Systemfrage: Die medialen Propagandaauftritte der angeblichen “Retter” | www.konjunktion.info

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20-05-20 01:04:00,

Propaganda - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay LicensePropaganda - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Propaganda – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Letzte Woche veröffentlichte die Federal Reserve einen Bericht, in dem vorausgesagt wird, dass die BIP-Zahlen wahrscheinlich um 34,9% im zweiten Quartal einbrechen werden. Dies ist der größte Einbruch des BIP seit der Großen Depression; selbst der Crash von 2008 kann nicht als Vergleich dienen. Und wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass die Fed die BIP-Berechnungen künstlich in die Höhe treibt, indem sie viele unproduktive Regierungsprogramme hinzufügt, muss man sich die Frage stellen, wie hoch sind die WIRKLICHEN Verluste, die über das hinausgehen, was die Fed eingesteht?

Angesichts der zunehmenden Probleme bei den Lieferkette versuchen viele Unternehmen (wie Apple), ihre Produktionsbasis zu verlagern, um der P(l)andemie auszuweichen. Wobei eine Rückverlagerung ihrer Fabriken in die USA nicht vorgesehen ist – trotz der Versprechen Donald Trumps in der Vergangenheit, dass dies geschehen wird, wenn man die Firmen nur mit Steuermitteln und Steuererleichterung “ködert”; es gibt einfach keinen Anreiz für die großen Konzerne dies zu tun. Gleichzeitig werden – nicht nur in den USA – die Klein- und mittleren Unternehmen durch die Betriebsschließungen zerstört, da die große Mehrheit derer, die Rettungsdarlehen beantragen, immer noch auf Hilfe wartet und allein im April über 20,5 Millionen Beschäftigte entlassen wurden.

Es versteht sich von selbst, dass die Wirtschaft aufgrund der weltweiten irrsinnigen “Schließungsorgien” stark in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das Problem ist, dass viele Menschen zu der Annahme verleitet werden, dass dieses Ereignis allein durch den Ausbruch des Virus ausgelöst wurde. Das ist eine von der Politikern und ihren Hinterfrauen und -männern bewusst eingesetzte Lüge. Wie ich bereits im Februar in meinem Artikel Systemfrage: Zentralisierung ist nicht die Lösung feststellte, war der Zusammenbruch der “Blase aller Blasen” schon lange vor der P(l)andemie in vollem Gange. Der weltweite Absturz wurde dadurch ausgelöst, dass die US-Notenbank Ende 2018 die Leitzinsen in eine wirtschaftliche Schwächephase hinein anhob, wodurch die Blase angestochen und die Liquiditätskrise in Gang gesetzt wurde.

Die P(l)andemie ist nur das Sahnehäubchen bei diesem Kollaps, der ohnehin – nach der Agenda der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) – stattfinden sollte. Sie ist auch ein mehr als willkommmener und gleichzeitig bequemer Sündenbock, denn nun werden die Bankeneliten den Schuldzuweisungen am Zusammenbruch des Wirtschaftssystems entgehen und die Öffentlichkeit wird sich auf den Coronavirus als Schuldigen fokussieren.

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Systemfrage: Von Handelskrieg, Profiteuren und Covid-19 | www.konjunktion.info

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07-05-20 09:50:00,

System - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseSystem - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

System – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Eigentlich war es, wie Winston sehr wohl wusste, erst vier Jahre her, dass Ozeanien sich im Krieg mit Ostasien und im Bündnis mit Eurasien befand. Aber das war nur ein Stück verborgenes Wissen, das er zufällig besaß, weil sein Gedächtnis nicht zufriedenstellend kontrolliert wurde. Offiziell hatte der Partnerwechsel nie stattgefunden. Ozeanien befand sich im Krieg mit Eurasien: deshalb hatte Ozeanien schon immer Krieg mit Eurasien geführt. Der Feind des Augenblicks stellte immer das absolut Böse dar, und daraus folgte, dass jede vergangene oder zukünftige Vereinbarung mit ihm unmöglich war… – George Orwell, 1984

Das Problem mit Kriegen ist, abgesehen von all dem Tod und der Zerstörung, die sie verursachen, dass sie fast nie aus den von den Regierungen angegebenen Gründen geführt werden. In den meisten Fällen gibt es eine zugrundeliegende Agenda, die die Öffentlichkeit viele Jahrzehnte später entdecken kann oder auch nicht, und solche Agenden sind NICHT zu unserem Vorteil. Kriege brechen selten wegen bloßer ungeplanter Umstände aus. Kriege sind selten zufällig.

Krieg ist ein Werkzeug der sozialen Steuerung, weil er für die unvorbereiteten Massen eine umfassende Krise hervorruft, und während des Suchens nach Sicherheit, kann der Staat autoritäre Maßnahmen einsetzen, die er in Friedenszeiten niemals hätten durchsetzen können. Nicht nur dies, sondern auch in unserer modernen Ära des letzten Jahrhunderts gab es nach jedem Krieg ein wiederkehrendes Muster, in dem Macht und Regierung immer mehr zentralisiert wurden. Jedes Mal, wenn sich eine Katastrophe ereignet, ist die vorgeschlagene Lösung ein Mehr an Zentralisierung und die Forderungen nach einer globalen Regierung. Man sollte meinen, dass die politischen Eliten nach 100 Jahren einige neue Ideen anbieten würden, aber nein, sie haben nur eine Idee, die sie uns unerbittlich zu verkaufen versuchen.

Heute befindet sich die westliche Gesellschaft inmitten zahlreicher Kriege, darunter zwei relativ neue Konflikte – den “Krieg gegen den Coronavirus” und den Wirtschaftskrieg gegen China – inklusive “Schadensersatzforderungen”. Keiner der beiden Kämpfe ist dazu bestimmt, uns zu (be)schützen, und beide dienen den Interessen einer sehr ausgewählten Gruppe von Menschen. Es ist jedoch eine schwierige Aufgabe, den Menschen dies verständlich zu machen.

Bestimmte Annahmen sind im Krieg fast immer vorhanden, und die größte Annahme der Menschen ist, dass der Kampf zwischen zwei Regierungen und zwei Nationen stattfindet.

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Systemfrage: Ohne Austausch der handelnden Personen wird es kein Ende der Krise geben | www.konjunktion.info

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30-04-20 10:30:00,

Krise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay LicenseKrise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

Krise und Pandemie – Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

In unserer Gesellschaft wird dieser Tage bewusst eine Dichotomie, eine Trennung in zwei Lager erzeugt. Politik und Hochleistungspresse nutzen die klassische Strategie des Divide et Impera dazu, zwei Gruppen zu schaffen, die diametral entgegengesetzter Meinung sind. Auf der einen Seite, diejenigen, die denken, dass der Corona-Virus ein “schreckliche Killervirus” ist – ähnlich der Pest – und dass jede Maßnahme, bis hin zum “medizinischen Notstandsrecht” und der Aushebelung der Grundrechte, deswegen gerechtfertigt ist. Auf der anderen Seite diejenigen, die denken, dass es sich hierbei um eine “inszenierte P(l)andemie” handelt, um ganz andere Ziele verwirklichen zu können. Zudem setzen sie auf die Hegelsche Dialektik aus These (Killervirus) – Antithese (Zwangsmaßnahmen) – Synthese (Überwachung und Kontrolle).

Wo die Wahrheit zu finden ist, muss letztlich jeder selbst für sich beurteilen. Der Virus – und bitte keine Hinweise, dass es keine Viren gibt, ich bin hier anderer Meinung und werde das auch bleiben bzw. bitte dies auch aus Sicht der Meinungsfreiheit zu akzeptieren – besitzt insbesonders eine gewisse Gefahr für vorerkrankte Personen (Stichwort MIT und nicht AN), der wie eine Chimäre agiert. Doch diese “bedingte Gefährlichkeit” rechtfertigt keineswegs die staatlichen Zwangsmaßnahmen und das ökonomische Herunterfahren der Weltwirtschaft, denn diese machen die Gesamtsituation wesentlich schlimmer. Der euphemistisch klingende anglizistische Begriff Lockdown dient im Übrigen meiner Meinung nach zur Verwirrung und “Verniedlichung” dieser Maßnahmen, da das deutsche Wort Ausgangssperren weit negativer konnotiert ist. In seiner ursprünglichen Übersetzung steht Lockdown nämlich für

Übersetzung Lockdown - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt dict.ccÜbersetzung Lockdown - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt dict.cc

Übersetzung Lockdown – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt dict.cc

Ein Blick in die weltweite Presse zeigt, dass (fast) überall mit den gleichen Begrifflichkeiten gearbeitet wird. Neue Normalität, New Normal, Nouvelle Normalité, Nuevo Normalidad. Zwangsimpfung, Mandatory Vaccination, Contraignant Vaccination, Obligatoria Vacunación. (Fast) überall wurden die gleichen Zwangsmaßnahmen durchgeführt. Selbst in Ländern (China, Russland, Philippinen, Iran, usw.), die in den Augen vieler immer als “Bollwerk gegen den Westen” galten. Wobei ich hier auf das vielfach thematisierte falsche Ost-West-Paradigma verweisen möchte, um diesen “Widerspruch” aufzulösen. Sicherlich ist diese Gleichschaltung kein zufälliges Ereignis. Federführend hierbei die supranationale Entität von Bill Gates Gnaden: die Weltgesundheitsbehörde,

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Systemfrage: Massenüberwachung per KI im Zuge von Covid-19? | www.konjunktion.info

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15-04-20 09:09:00,

Überwachungskamera - Bildquelle: Pixabay / ElasticComputeFarm; Pixabay LicenseÜberwachungskamera - Bildquelle: Pixabay / ElasticComputeFarm; Pixabay License

Überwachungskamera – Bildquelle: Pixabay / ElasticComputeFarm; Pixabay License

Unter einem FOIA Request versteht man in den USA einen Antrag aufgrund des Gesetzes zur Informationsfreiheit, welches jedem das Recht einräumt, Zugang zu Dokumenten von staatlichen Behörden zu verlangen. Das Electronic Privacy Information Center (EPIC) hat nun einen solchen Antrag bzgl. des Einsatzes von Überwachungskameras bei der National Security Commisson on Artificial Intelligence (NSCAI) gestellt, um beurteilen zu können, in wie weit diese Kameras zu Errichtung eines US-weiten Überwachungsnetzwerkes eingesetzt werden.

Eine in diesem Zuge übermittelte Präsentation mit dem Titel Chinas Tech Landscape Overview (Überblick zu Chinas technischer Landschaft) zeigt sich beim Thema der Gesichtserkennung durch Überwachungskameras in China begeistert:

Wenn wir über Datenressourcen sprechen, ist die Regierung die größte Datenquelle.

(When we talk about data resources, really the largest data source is the government.)

EPIC-19-09-11-NSCAI-FOIA-20200331-3rd-Production-pt9

(Download PDF)

In der Präsentation wird zudem darauf eingegangen, wie die chinesische Regierung davon profitiert, dass sie Unternehmen dazu bringt auf Gesichtserkennung für Besucher und Mitarbeiter zu setzen:

Jetzt, da diese Unternehmen in großem Maßstab tätig sind, bauen sie eine Vielzahl anderer Dienstleistungen auf (z. B. Gesichtserkennung für Bürogebäude, Augmented Reality).

(Now that these companies are operating at scale they are building a host of other services (e.g. facial recognition for office buildings, augmented reality).)

Auch im Westen setzen private Unternehmen wie Clearview AI, Amazon Ring oder Flock Safety immer mehr auf Gesichtserkennung oder die automatische Nummernschildererkennung, um Personen zu identifizieren. Natürlich darf in diesem Kontext auch das Thema der Smart Cities nicht fehlen. Und so wird unter dem Abschnitt “Staatliche Datensätze: Überwachung = Smart Cities (State Datasets: Surveillance = Smart Cities)” in der Präsentation Chinas Überwachung der Smart Cities ausdrücklich positiv bewertet:

…es stellt sich heraus, dass Straßen, die mit Kameras gepflastert sind, auch eine gute Infrastruktur für Smart Cities bilden.

(…it turns out that having streets carpeted with cameras is good infrastructure for smart cities as well.)

Interessanterweise sieht die NSCAI “Massenüberwachung als eine Killeranwendung für tiefergehendes Lernen (mass surveillance is a killer application for deep learning)” an.

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Systemfrage: Warum die heutigen Machtstrukturen auch die Gewinner nach der Krise sein werden | www.konjunktion.info

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14-04-20 11:35:00,

Blasen - Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative CommonsBlasen - Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative Commons

Blasen – Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative Commons

Viele Investoren erhoffen sich, dass die Aktienmärkten wie weiland zu Zeiten der Weimrar Republik per Hyperinflation auf neue Rekordhöhen hochschnellen. Ein solcher sogenannter “Crack-up-Boom” würde die Indices auf schwindelerregende Höhen treiben. Was jedoch die Geldschöpfung der Zentralbanken anbelangt, sind wir noch nicht ganz an diesem Ziel angelangt, aber eine solche Fiat-Geldschwemme könnte innerhalb des nächsten Jahres auf uns zukommen. Aber bei alldem ist festzuhalten, dass sich ein erneuter “Boom” bei den Aktien nicht wiederholen wird. Die Party an den Märkten ist de facto vorbei. In den vergangenen Monaten ist auch der US-Dollar in eine massive Liquiditätskrise geraten, und allen Erwartungen zum Trotz haben die Versuche der Fed, dies durch Konjunkturmaßnahmen zu kompensieren, wenig dazu beigetragen, die Märkte wieder zurück auf ihre früheren Höchstständen zu heben.

In Weimar erlebten die Aktien ebenfalls eine epische Rallye, bevor 1924 bis 1927 alles in sich zusammenbrach. Die Vorstellung des endlosen, von Fiat-Geld getriebenen Bullenmarktes ist eine Chimäre, die von Zentralbankern und ihren Erfüllungsgehilfen aufgeführt wird.

Wie ich bereits in früheren Artikeln gewarnt habe, als die Fed letztendlich beschloss einzugreifen, um “den Absturz abzufangen”, fand dieses Eingreifen viel zu spät statt. Die Fed hat(te) nicht die Absicht, den Absturz zu stoppen, vielmehr WILL sie einen Crash; sie hat alle Voraussetzungen geschaffen, die für den Zusammenbruch der “Blase aller Blasen” notwendig sind. Ihr Ziel ist es jetzt, nur noch den Anschein zu erwecken, als hätte sie “alles getan, was sie konnte”, um die Wirtschaft zu retten, während die Fed gleichzeitig den Zusammenbruch der letzten große Blase “uraufführt”: den Fall des US-Dollars und seines Status als globale Weltreservewährung. Ein Vorgehen, das ich in den letzten Jahren in mannigfaltiger Ausarbeitung immer wieder versucht habe zu erklären.

Das Problem für die Märkte ist nicht die angebliche Coronavirus-Pandemie allein. Das eigentliche Problem ist, dass die wichtigste Stütze für die Aktienpreise verschwunden ist: der Rückkauf von Unternehmensaktien durch die Unternehmen selbst. Die neuen Rettungspakete könnten in der Zukunft sogar ein Verbot dieser Praxis in den USA mit sich bringen, was sinkende Marktwerte garantiert, außer die Zentralbanken greifen erneut ein und kaufen Aktien direkt auf.

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Systemfrage: Der Neustart des Systems läuft gerade an – Sind Sie bereit dafür? | www.konjunktion.info

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09-04-20 09:57:00,

Neustart - Bildquelle: Pixabay / TBIT; Pixabay LicenseNeustart - Bildquelle: Pixabay / TBIT; Pixabay License

Neustart – Bildquelle: Pixabay / TBIT; Pixabay License

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war das Zeitalter der Weisheit, es war das Zeitalter der Narrheit, es war die Epoche des Glaubens, es war die Epoche des Unglaubens, es war die Zeit des Lichts, es war die Zeit der Dunkelheit, es war der Frühling der Hoffnung, es war der Winter der Verzweiflung, wir hatten alles vor uns, wir hatten nichts vor uns, wir gingen alle direkt in den Himmel, wir gingen alle direkt in die andere Richtung… – Charles Dickens, A Tale of Two Cities

(It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness, it was the epoch of belief, it was the epoch of incredulity, it was the season of Light, it was the season of Darkness, it was the spring of hope, it was the winter of despair, we had everything before us, we had nothing before us, we were all going direct to Heaven, we were all going direct the other way… – Charles Dickens, A Tale of Two Cities)

Von Zeit zu Zeit benötigt die Welt einen Neuanfang.

Manchmal ist es ein Kataklysmus oder eine Naturkatastrophe, die den Neustart auslöst. Manchmal ist es eine politische Revolution. Manchmal ist es ein Krieg. Manchmal ist es eine technologische Innovation.

Dickens’ unsterbliche Formulierung “Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten…” stammt aus seinem Roman über einen solchen Neuanfang: die Französische Revolution. Dickens’ Worte fangen die zwei Seiten dieser epochalen Veränderung in der Geschichte ein. Wie der alte (und fadenscheinige) Tropus des chinesischen Wortes für “Krise”, so stellt auch ein Neustart sowohl eine Gefahr als auch eine Chance dar.

Es dürfte inzwischen für alle offensichtlich sein, dass wir an der Wegscheide für einen weiteren Neuanfang der Welt angekommen sind. Dieses Mal sollen wir aber glauben, dass es sich um eine Viruspandemie handelt, die den Neustart-Knopf gedrückt hat. Andere bestreiten, dass es in Wirklichkeit die Panik wegen einer (vermuteten) Pandemie ist, die für diese Krise verantwortlich ist. Wieder andere beharren darauf, dass die Pandemie nichts weiter als ein Ablenkungsmanöver von der globalen Finanzkrise ist,

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Systemfrage: Medizinische Tyrannei und die bargeldlose Gesellschaft | www.konjunktion.info

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02-04-20 10:05:00,

Tyrannei - Bildquelle: Pixabays / sammisreachers; Pixabay LicenseTyrannei - Bildquelle: Pixabays / sammisreachers; Pixabay License

Tyrannei – Bildquelle: Pixabays / sammisreachers; Pixabay License

Bereits 2014, als der Ebola-Virus medial “hochgeschrieben” wurde, gab es Warner, die eine globale Pandemie als Deckmantel der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) einordneten, um die Realisierung eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs sowie für kriegsrechtliche Maßnahmen in westlichen Ländern zu erreichen. Bereits damals wurde die Frage gestellt, ob ein Virusausbruch konstruiert oder als Begründung für die soziale Kontrolle eingesetzt werden kann, was die Öffentlichkeit unter normalen Umständen niemals akzeptieren würde. Heute wissen wir, dass JEDER Virusausbruch dieses Potenzial in sich trägt – nicht nur Ebola. Letztlich geht es immer um die Schaffung eines “unsichtbaren, nicht greifbaren Feindes” (siehe auch den Terrorismus) gegen den sich die Bevölkerungen ohne staatliche, fortlaufende Aufsicht nicht wehren oder verteidigen können.

Schon 2014 weigerten sich die Regierungen Flugreisebeschränkungen auf Länder anzuwenden, in denen Ebola ausgebrochen war und man die Ausbreitung damit hätte leicht eindämmen können. Auch 2020 wurde seitens der WHO der Vereinten Nationen und der Regierungen der Flugverkehr mit China nicht gestoppt. Man tat so, als wäre China nicht der “Ground Zero” und der Virus eigentlich kein Grund zur Sorge. Doch warum agierte man so? Aus Vorsatz? Aus den oben genannten Bestrebungen endlich die soziale Kontrolle über die Bevölkerungen zu erreichen?

Diese Laissez-faire-Haltung dient einem Zweck. Die IGE (und die Regierungen im Schlepptau) brauchen die “Ausbreitung der Pandemie-Angst”, damit sie eine Begründung für eine striktere Kontrolle der öffentlichen Aktivitäten und Bewegungen haben. Dies ist das eigentliche Hauptziel. Es geht überhaupt nicht um die öffentliche Gesundheit oder die Sicherheit der Menschen. Das Ziel besteht darin, die absolute Macht zu erlangen und nicht darum irgendwelche Leben zu retten. Tatsächlich scheint es eher so zu sein, dass man gezielt zu Beginn höhere Todeszahlen akzeptiert hat, da dies die Öffentlichkeit motivieren würde, im Namen der Sicherheit selbst um weitere Einschränkungen zu bitten. Ergo die eigene Versklavung einzufordern.

Die Behörden haben den Ausbruch heruntergespielt und den Menschen gesagt, sie sollten sich nicht um Vorbereitungen wie den Kauf von N95-Masken kümmern, und haben erst Wochen später diametral die Richtung gewechselt. Noch im Januar behaupteten Politiker wie Spahn oder Trump, man “vertraue” den Daten aus China und “alles sei unter Kontrolle”.

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Systemfrage: Stehen wir vor der weltweiten Machtergreifung? | www.konjunktion.info

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19-03-20 09:15:00,

Fallzahlen Coronavirus per 19. März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Montage Berliner Morgenpost / www.konjunktion.infoFallzahlen Coronavirus per 19. März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Montage Berliner Morgenpost / www.konjunktion.info

Fallzahlen Coronavirus per 19. März 2020 – Bildquelle: Screenshot-Montage Berliner Morgenpost / http://www.konjunktion.info

Vorbemerkung

Die Fallzahlen bzgl. des Coronavirus besagen, dass heute in Deutschland am 19. März 2020 12.327 Menschen mit dem Coronavirus infiziert sind/waren, 105 davon wieder als gesund eingestuft werden und es zu 28 Todesfällen kam. In Europa sind insgesamt derzeit 4.033 Todesopfer zu beklagen, während es weltweit 8.810 sind.

Jedes Jahr sterben in Deutschland allein 240.000 Menschen an Krebs, 175.000 an Diabetes und 344.500 an Herz-Kreislauf-Krankheiten. An Atemwegskrankheiten nochmals 68.400 Menschen (alle Zahlen via destatis.de). Diese Zahlen einmal nur vorangestellt, um die mediale und politische “Aufgeregtheit” aus einer “anderen Perspektive” zu betrachten. Dass der Virus per se tödlich sein kann, soll nicht in Abrede gestellt werden. Jedoch sind auch hier Vorerkrankungen und Alter der Betroffenen zu berücksichtigen. Gerade dies beiden Faktoren spielen in unserer Hochleistungspresse und in der Politik so gut wie keine Rolle. Möge sich daher jeder selbst seine Gedanken, um den medialen Corona-Hype machen, und zu eigenen Schlussfolgerungen kommen.

Beobachtungen

Unsere Welt verharrt wie das Kaninchen vor der Schlange. Es scheint fast so zu sein, als würde die eine Hälfte der Bevölkerung die aktuell vorherrschende Gefahr leugnen, während die andere Hälfte langsam aus ihrer Apathie erwacht und verzweifelt versucht, sich auf das Kommende vorzubereiten, das uns von Politik und Hochleistungspresse an Schwarzen Bildern an die Wand gemalt wird. Dabei wird gezielt eine Nebelwandel erzeugt; ein Nebel der Verwirrung. Während die eine Seite schreit: “Es ist nichts als die Grippe, hört auf die ganzen Lebensmittelgeschäfte leer zu kaufen!”, versucht die andere Seite die Güter des täglichen Bedarfs in ausreichender Menge für die kommenden Wochen einzulagern.

Als ich vor Kurzem ins Lebensmittelgeschäft ging, um ein paar Gegenstände zu kaufen, wirkten zum erstes Mal seit Beginn der Covid-19-Krise die Menschen in meiner Gegend auf mich … irgendwie anders. Die übliche sorglose Unwissenheit war aus ihren Gesichtern verschwunden und sie alle sahen aus wie das sprichwörtliche Reh im Scheinwerferlicht. Ihre Blicke waren gesenkt, als sie nervös durch den Laden schlichen. Fast keiner stierte in sein Handy. Alle wirkten aufmerksam und wachsam, als sich der eine oder andere Gegenstände aus den Regalen schnappte.

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+Redactionele opmerking- Systemfrage: Die einzelnen Puzzleteile finden zu einem Gesamtbild zusammen | www.konjunktion.info

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http://www.konjunktion.info geeft algemene wereld-strategische vooronderstellingen weer op basis van een door hen in beeld gekomen langetermijnvisie door de bovenste lagen van een wereldwijd opererende internationale elite. Voor de lezer kan deze oriëntatie een goede hulp zijn om mee te nemen in de eigen waarheidsvinding m.b.t. het wereldgebeuren. Het biedt een mogelijkheid en houvast om vanuit het waarnemen in het “actie-reactie-veld” grotere- en verdergaande bewegingen in beeld te krijgen.

Het is algemeen bekend en veelzijdig wetenschappelijk bewezen dat de wereld, zoals we deze dagelijks waarnemen, vanuit een veel groter plan, met daarin fundamentele trajecten welke veel verder lopen dan een eeuw, door de hierboven aangegeven elites wordt gestuurd.

Dit sturen kan vooral succesvol zijn wanneer het buiten de aandacht valt van de mensheid en het buiten de aandacht vallen van het sturen der elite kan vooral dan plaatsvinden, wanneer de mensheid er de ogen niet voor opent of wil openen. Het waarnemen ervan kan uitsluitend gedragen worden door de individuele verantwoordelijkheden van de mens zelf en dit kan veel beklemmende vragen oproepen over het eigen zijn en daarbij het eigen handelen…

13-03-20 09:15:00,

Supermarkt - Bildquelle: Pixabay / Alexas_Fotos; Pixabay LicenseSupermarkt - Bildquelle: Pixabay / Alexas_Fotos; Pixabay License

Supermarkt – Bildquelle: Pixabay / Alexas_Fotos; Pixabay License

Eine wichtige Regel, nach der sich im Grunde genommen jeder richten sollte, ist, immer dann besorgt zu sein, wenn die Behörden, die Medien, Schlicht das Establishment und so mancher “Schuhputzer” (ich komme noch zur genauen Erklärung) ihre “Experten”-Einschätzungen dazu – ungebeten – abgeben, warum man sich nicht um eine bestimmte Gefahr Sorgen machen sollte. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) haben höchstwahrscheinlich eine Agenda, um uns passiv zu halten, und die “Schuhputzer” geben einfach das wieder, was sie von den Medien hören. Die IGE wollen ganz genau wissen, ob sich die Menschen auf eine Bedrohung vorbereiten oder nicht. Tatsächlich scheinen sie gezielt darauf aus zu sein, uns von einer solchen Vorbereitung abzubringen. Aber warum?

In den letzten zwei Monaten habe ich einen endlosen Strom an Nachrichten der Hochleistungspresse über mich ergehen lassen müssen, in denen zum einen argumentiert wurde, dass das Auftreten des Covid-19 kein Grund zur Sorge ist, und zum anderen, dass die Öffentlichkeit wegen des Virus “in Panik gerät”. Die erste Behauptung ist offensichtlich lächerlich. Mit einer offiziellen Sterblichkeitsrate von rund 6% in Italien sollten wir beginnen zu verstehen, was die chinesische Regierung zu verbergen versucht hat. In dem sie ihren Bürgern – auch jetzt noch – mit Bestrafung droht, wenn sie “falsche Nachrichten” über den Coronavirus verbreitet haben. Dieses Vorgehen ist nicht leichtfertig beiseite zu wischen; vielmehr ist es ein Paradigmenwechsel, der die Welt für immer verändern wird.

Die zweite Behauptung scheint eine kalkulierte Übertreibung zu sein; eine Form der umgekehrten Psychologie. Sagt man den Menschen immer wieder, dass sie gerade in Panik geraten, obwohl sie es nicht tun, drehen sie ggf. ins genaue Gegenteil und werden vollständig passiv, nur um das Etikett des Panikers zu umgehen. Ich denke nicht, dass die Menschen heutzutage überhaupt noch wissen, was eine wirkliche Massenpanik eigentlich ist, besonders wenn ihr einziger Bezugspunkt dafür einige leere Toilettenpapierregale bei Aldi und Co. sind.

In Bezug auf die Aktienmärkte könnte man sagen, dass es ENDLICH zu einer “Panik” gekommen ist, da täglich Billionen an Kapital ausgelöscht werden, aber dies hat KURZFRISTIG keinen finanziellen Einfluss auf den Durchschnittsbürger. Die Börse ist nur insofern von Bedeutung,

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Systemfrage: War der gestrige Einbruch an den Aktienmärkten nur der Anfang? | www.konjunktion.info

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10-03-20 08:44:00,

Börse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsBörse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Börse – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Gestern fand ein seit langem erwarteter Einbruch an den Märkten statt. Zuletzt wurden 2008 die Börsen von einer derartigen “Abverkaufswelle” und einbrechenden Kursen getroffen wie am gestrigen Tag. Man möchte fast sagen: Die Angst geht um in den Korridoren der Wall Street. Wobei dieser Einbruch – nicht nur von mir – seit langer Zeit vorhergesagt wurde. Als gestern der nach wie vor weltweit wichtigste Index, der Dow Jones, um 2.013 Punkte fiel, wurden erste Vergleiche mit 2008 herangezogen. Doch damals stürzte der Dow an seinem “schwächsten Tag” nur um 777 Punkte ab. Die aktuelle Volatilität dürfte jedoch nur der Anfang sein, da die Streitigkeiten zwischen Russland und Saudi-Arabien ob des Ölpreises – zusammen mit den immer offensichtlicher werdenden Lieferkettenproblemen aufgrund des Coronavirus – die Händler weiterhin in eine Art Panikmodus verharren lassen könnte. Ob sich die Kurse im Laufe der Woche wieder erholen können, werden wir sehen, aber viele Experten warnen davor, dass dies erst der Anfang ist. Und auch ich gehe davon aus, dass wir hier nur den Beginn einer Rallye nach unten gesehen haben. Denn ein Blick auf nachfolgende Fakten lässt keinen allzu positiven Ausblick zu:

  • #1: Wir haben gerade den größten Ein-Tages-Punkt-Rückgang in der Börsengeschichte beobachtet. Der alte Rekord von 1.190 Punkten wurde erst am 27. Februar aufgestellt, und der Rückgang am Montag hat ihn um mehr als 800 Punkte übertroffen.
  • #2: Der Rückgang um 7,79% beim Dow war der größte prozentuale Rückgang an einem Tag seit dem 15. Oktober 2008.
  • #3: Die Aktien fielen am Montagmorgen so schnell, dass nur wenige Minuten nach der Eröffnungsglocke ein wichtiger Marktschutzschalter ausgelöst wurde.
  • #4: Es war das erste Mal seit 1997, dass ein solcher Marktschutzschalter ausgelöst wurde.
  • #5: Insgesamt liegt der Dow Jones Industrial Average nun um 19 Prozent unter dem Allzeithoch, das wir vor drei Wochen gesehen haben.
  • #6: Der S&P 500 ist ebenfalls um 19 Prozent gegenüber seinem Markthöchststand gefallen.
  • #7: Der Russell 2000 ist um 23,5 Prozent gefallen und ist im Bärenmarkt angekommen.
  • #8: Am Montag verloren die “großen fünf Tech-Firmen” mehr als 320 Milliarden US-Dollar an Marktwert.

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+Redactionele opmerking- Systemfrage: Wie eine Pandemie das System in die gewünschte Richtung lenken könnte – Eine Gedankenspiel | www.konjunktion.info

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http://www.konjunktion.info geeft algemene wereld-strategische vooronderstellingen weer op basis van een door hen in beeld gekomen langetermijnvisie door de bovenste lagen van een wereldwijd opererende internationale elite. Voor de lezer kan deze oriëntatie een goede hulp zijn om mee te nemen in de eigen waarheidsvinding m.b.t. het wereldgebeuren. Het biedt een mogelijkheid en houvast om vanuit het waarnemen in het “actie-reactie-veld” grotere- en verdergaande bewegingen in beeld te krijgen.

Het is algemeen bekend en veelzijdig wetenschappelijk bewezen dat de wereld, zoals we deze dagelijks waarnemen, vanuit een veel groter plan, met daarin fundamentele trajecten welke veel verder lopen dan een eeuw, door de hierboven aangegeven elites wordt gestuurd.

Dit sturen kan vooral succesvol zijn wanneer het buiten de aandacht valt van de mensheid en het buiten de aandacht vallen van het sturen der elite kan vooral dan plaatsvinden, wanneer de mensheid er de ogen niet voor opent of wil openen. Het waarnemen ervan kan uitsluitend gedragen worden door de individuele verantwoordelijkheden van de mens zelf en dit kan veel beklemmende vragen oproepen over het eigen zijn en daarbij het eigen handelen…

05-03-20 02:16:00,

Der perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay LicenseDer perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Der perfekte Sturm – Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Nachfolgender Text wird einmal mehr zu kontroversen Diskussionen führen. Ich sehe ihn als eine Art “Was könnte sein…” an. Denn wie weiland Wolfgang Schäuble in einem Interview mit der New York Times so schön sagte:

Wir können eine politische Union nur erreichen, wenn wir eine Krise haben.

(We can only achieve a political union if we have a crisis.)

Und dabei spielt es aus meiner Sicht keine Rolle, ob man daran glaubt, dass der Coronavirus existent ist oder nicht. Er könnte seitens der Medien und der Regierungen sowie des Establishments genutzt werden, um die gewollte Zentralisierung zu finalisieren. Im Folgenden daher ein Gedankenspiel, was alles im Zuge des Coronavirus denkbar wäre… Unterlegt mit dem einen oder anderen Fakt, der durchaus zum Nachdenken anregen soll. Entscheiden Sie selbst, ob reine Fiktion oder doch eine mögliche, auf uns zukommende Realität?

Immer mehr Menschen verfallen gerade in ein “Stadium der Angst und Panik”, weil der Coronavirus nun auch in Europa und in den USA angekommen ist und weil unsere Hochleistungspresse aus meiner Sicht auch gezielt diese “Angst nährt”. Eigentlich eine seltsame Schlussfolgerung und etwas Bemerkenswertes, denn die Wahrheit ist meistens diametral entgegengesetzt. In den letzten Monaten haben die WHO, die US-Gesundheitsbehörde CDC und sogar Donald Trump Covid-19 als “etwas abgetan, dem man wenig Besorgnis und Aufmerksamkeit schenken sollte”. Die WHO weigert sich immer noch, die aktuellen Ereignisse als Pandemie zu bezeichnen, obwohl das Virus alle ihre eigenen Kriterien für eine solche erfüllt. Wer einen möglichen Grund dafür sucht, kann diesen im Artikel Steht die Wall Street hinter der Verzögerung bei der Erklärung des Coronavirus-Ausbruchs als “Pandemie”? finden.

Bis vor kurzem haben die Mainstream-Medien auch Artikel für Artikel darüber auf die 1. Seite gepackt, warum Covid-19 “nicht gefährlicher als die Grippe” ist. Mit einer offiziellen Sterblichkeitsrate von 2,3% bis 3% (wöchentlich wechseln die Angaben etwas) weist der Virus bereits eine höhere Sterblichkeit auf als die durchschnittliche Grippe. Wenn wir die Tatsache berücksichtigen, dass mehrere Mediziner in China (trotz Androhung von Bestrafung und Konsequenzen) aufgedeckt haben,

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Systemfrage: Die Weltwirtschaft war schon lange vor dem Coronavirus in Schieflage | www.konjunktion.info

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27-02-20 11:25:00,

Containerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay LicenseContainerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Containerhafen – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Will man wissen, ob eine geopolitische oder ökonomische Gefahr oder Schieflage wirklich eine solche ist, ist es sehr hilfreich die Hochleistungspresse und deren verbreitetes Narrativ und die immer damit einhergehenden Veränderungen in den Standpunkten zu analysieren. Beispielsweise stehen seit Jahren fast alle Fundamentaldaten und deren Indikatoren auf gelb bzw. rot, was die Weltwirtschaft anbelangt. Und doch lautete die Botschaft in der Hochleistungspresse stets, dass die Zentralbanken niemals einen großen Schock in unserem Finanzsystem zulassen würden. Oder anders ausgedrückt: sie würden beim kleinsten Anzeichen von Problemen die Geldfluttore öffnen. Was war aber die Schlussfolgerung der Investmentwelt? “Wir können nicht verlieren und können letztlich jedes Risiko eingehen.”

Abgesehen davon, dass die manipulierten Aktienmärkte mittels billigem Geld künstlich aufgeblasen wurden und damit erst die gemachten Aktienrückkäufen der Unternehmen möglich machten, dass diese Aktienmärkte eben keinerlei Aussagekraft bzgl. des Gesundheitszustandes unseres Ökonomie haben, repräsentieren sie immer noch eine Art psychologisches Placebo für die Massen. Wenige Menschen verstehen, dass wir eine historische Blase vor uns haben und machen sich entsprechende Sorgen. Solange alles auf den Charts in grün gefärbt ist, denken sie, dass alles in Ordnung sei und es der Wirtschaft gut gehe.

Jeder, der in der jüngeren Vergangenheit darauf hingewiesen hat, dass diese Ansicht und dieses Verhalten in ein Desaster führen muss; jeder, der verargumentierte, dass das System zusammenbricht und die “Blase aller Blasen” platzt, wurde als “Schwarzmaler” oder gar Schlimmeres bezeichnet.

Erst in der letzten Woche habe ich festgestellt, dass diese Reaktionen auf eine sehr interessante Art und Weise die Richtung verändert haben. Wurden Kritiker bislang als “paranoid” bezeichnet, heißt es jetzt plötzlich, dass unsere Vorbereitungen und unsere Edelmetalle keinen Schutz bieten würden. Denn die Menschen würden sich unsere Vorräte holen. Das ist eine 180 Grad Drehung. Jetzt, da kritische Stimmen und alternative Analysten Tag für Tag in ihrer Meinung mehr und mehr bestätigt werden, hat sich das Narrativ, dass wir alle falsch liegen, in eines, dass unsere Vorbereitungen uns noch teuer zustehen kommen werden, gedreht.

Natürlich haben wir als Systemkritiker nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen und natürlich können wir auch falsch liegen. Ich denke aber, dass die Informationen, die wir den Menschen geben,

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Systemfrage: Zentralisierung ist nicht die Lösung | www.konjunktion.info

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19-02-20 09:50:00,

Zentralisierung - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseZentralisierung - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Zentralisierung – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

In den letzten Tagen häuften sich kritische Stimmen, dass ich mit meinen Artikeln zum Coronavirus Clickbait betreiben würde. Es kam sogar die Frage auf, ob http://www.konjunktion.info übernommen wurde, weil ich wohl “auf die neue Sau, die durch’s Dorf getrieben wird” hereingefallen wäre. Dem ist natürlich nicht so. Zum einen schalte ich keinerlei Werbung oder ähnliches auf meiner Seite, so dass die Zugriffszahlen auf dem Blog im Grunde genommen vollkommen irrelevant sind, weil der Blog letztlich ein reines “Draufzahlgeschäft” ist. Zum anderen kann man auch als kritischer Geist eine andere Sicht auf die Dinge haben – ohne dass man gleich “das Lager gewechselt hat”. Vielleicht habe ich es nicht richtig verstanden, in den “Coronavirus”-Artikeln darauf hinzuweisen, dass ich diesen als eine Möglichkeit sehe, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) damit einen Auslösemoment in Hände halten, um den “großen Knall herbeiführen zu können”, ohne dass ihnen dafür die Schuld gegeben wird. Daher möchte ich im nachfolgenden Text versuchen, diesen anscheinend zu kurz gekommenen Aspekt detaillierter herauszuarbeiten.

Sobald man die globalistische Denkweise verstanden hat, wird fast alles, was die IGE tun, gleichlautend und vorhersehbar. Es sollte nicht überraschen, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ein Teil der Vereinten Nationen, der chinesischen Regierung und ihrer Reaktion auf den Ausbruch des Coronavirus lautstark applaudiert hat. Schließlich ist Chinas kommunistisches Überwachungsstaatsmodell eine Art Betatest für die von den IGE gewünschten vollständigen Zentralisierung, die auch die UN für den gesamten Planeten vorsieht. Die WHO wird daher sicherlich nicht darauf hinweisen, dass es sich bei Chinas Regierungsmodell um ein totalitäres System handelt, das die Ausbreitung und den Ausbruch des Virus von Anfang an überhaupt erst ermöglichte.

Sogar jetzt versucht der chinesische Präsident Xi Jinping, das Narrativ umzuschreiben, und behauptet, er habe mehr als einen Monat zuvor schon mittels Regierungsverordnungen usw. auf die (anstehende) Krise reagiert. Die Lüge, dass das Coronavirus auf einem Lebensmittel- und Tiermarkt in Wuhan (einem sogenannten “nassen Markt”) auf natürliche Weise mutiert sei, wird weiterhin von den Massenmedien verbreitet, obwohl es keine Beweise für diese Behauptung gibt. Und China veröffentlicht immer noch manipulierte Todes- und Infektionszahlen,

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Systemfrage: Auf dem Weg in einen neuen Faschismus? | www.konjunktion.info

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20-01-20 09:20:00,

Ignazio Silone - Bildquelle: www.konjunktion.infoIgnazio Silone - Bildquelle: www.konjunktion.info

Ignazio Silone – Bildquelle: http://www.konjunktion.info

Naomi Wolf hat vor bald 13 Jahren einen Meinungsartikel im Guardian verfasst, der sich mit einem möglichen Faschismus in den USA beschäftigte. Anhand von 10 Schritten versuchte sie damals aufzuzeigen, dass sich das Land of the Free langsam aber sicher in ein faschistisches Monstrum verwandelt. Dieser Artikel ist heute noch online auf der Website des Guardian aufrufbar. Ihr Artikel bildet die Grundlage dieses Beitrages – nur dass wir nicht den Blick gen USA richten wollen, sondern ihre 10 Schritte auf Europa, respektive Deutschland anwenden wollen.

1. Erschaffe einen schrecklichen inneren und äußeren Feind

Die Erschaffung einer nie gekannten Gefahr ist ein alter Trick der herrschenden Klassen. Einmal waren es die Kommunisten, ein anderes Mal die Juden. Heute hat im Äußeren diese Rolle der islamistische Terror übernommen. Eine Hydra-artige Selbstschöpfung der westlichen “Wertegemeinschaft”, die immer dann “in Aktion” tritt, wenn den Menschen neue, verschärfte Überwachungs- und Kontrollgesetze “schmackhaft gemacht werden sollen”. Im Inneren sind es all die kritischen Geister, die sich noch gegen den immer mehr um sich greifenden politischen Wahnsinn von Gender bis Mensch gemachten Klimawandel stellen. All jene, die im immer enger werdenden Diskursraum als Ewiggestrige, Nazis, Verschwörungstheoretiker oder Antisemiten gebrandmarkt werden – meist nur weil sie sich nicht der politischen Korrektheit unterwerfen wollen. Galt früher der Spruch, dass die Justiz auf dem rechten Auge blind sei, hat sich diese Blindheit in meiner Wahrnehmung nach links verschoben, während gleichzeitig ein massiver gesellschaftlicher Linksruck stattgefunden hat, bei dem ehemals konservative Ideale der Mitte plötzlich nach rechts wanderten.

2. Baue ein Gulag auf

Wolf schreibt, dass der Aufbau solcher Gulags dann erfolgt, sobald man die Gesellschaft vollständig durch die inneren und äußeren Gefahren verängstigt hat. Noch haben wir in Europa und Deutschland kein Guantanamo Bay, in dem einfache Bürger, die von der herrschenden Klasse als Querulanten, Außenseiter, “Feinde der Gesellschaft” oder schlicht Kriminelle tituliert werden. Noch… Aber die Auswüchse gerade im Klimastreit zeigen, dass wir uns gesellschaftlich so auseinander treiben lassen, dass die große Gefahr besteht, dass in nicht all zu weiter Zukunft durchaus die “Klimleugner” und all die anderen “Skeptiker” weggesperrt werden könnten.

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Systemfrage: Der Weg in den Totalitarismus | www.konjunktion.info

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07-01-20 01:00:00,

Global Goals - Bildquelle: ActivistPost.comGlobal Goals - Bildquelle: ActivistPost.com

Global Goals – Bildquelle: ActivistPost.com

Mit der Agenda 21 und der Agenda 2030 haben die Vereinten Nationen den Weg aufgezeigt, der auf die Menschheit in den nächsten (wenigen) Jahren zukommt. Ein Weg in den Totalitarismus.

Agenda 21 und Agenda 2030: Globale Maßnahmen, die regional umgesetzt werden

Rosa Koire, Autorin des Buches Behind the Green Mask, schreibt:

Die Agenda 21 der Vereinten Nationen ist eine Agenda für das 21. Jahrhundert. Es ist ein Bestands- und Kontrollplan; eine Inventarisierung von allem Land, allem Wasser, allen Mineralien, allen Pflanzen, allen Tieren, allen Bauten, allen Produktionsmitteln, allen Nahrungsmitteln, allen Energien, allen Informationen und allen Menschen auf der Welt.

(U.N. Agenda 21 is an agenda for the 21st century. It is an inventory and control plan; inventory of all land, water, all minerals, all plants, all animals, all construction, all means of production, all food, all energy, all information, and all human beings in the world.)

Wichtiges Zielbild ist dabei die Umsiedlung eines Großteils der Bevölkerungen in Mega-Städte und der Rückzug der Menschen aus der Fläche, um ein angebliches “Smartes Wachstum (Smart Growth)” zu gewährleisten, damit der ökologische Fußabdruck eines jeden kleiner und damit umweltverträglich(er) wird.

Dabei setzt die UN unter dem Schlagwort der “Nachhaltigkeit” ihre Agenden als Mittel zur Übernahme der Umweltbewegungen und regionalen Strukturen ein. Agenda 21 und Agenda 2030 drehen dabei die “Verantwortung” hierarchisch um – weg von zuständigen Regierungsstrukturen (Regierung – Bundestag – Landtag – Gemeinderat), hin zu einer regionalen Umsetzung globaler Maßnahmen, die von den Menschen vor Ort (also ohne Wahlen) umgesetzt werden sollen. Aktuell gehen Millionen US-Dollar und Euro von staatlicher Seite an Städte und Gemeinden, um regionale Umsetzungspläne zu erstellen, die unter anderem die Kontrolle über bestimmte Landflächen und die Nutzung dieser Landflächen an bzw. durch Unternehmen gewährleisten sollen. Beispielsweise wird den Telekommunikationsunternehmen im Zuge der 5G-Technologie Rechte eingeräumt, die die der Bürger einschränkt, in dem bestimmte regulatorische Hürden abgeschafft oder gesenkt werden, damit die entsprechende Infrastruktur aufgebaut werden kann.

In den USA hat dazu im letzten Jahr die Federal Communications Commission (FCC) die lokalen Gremien in ihren Möglichkeiten eingeschränkt den Aufbau des 5G-Netzes durch Verizon zu beschränken.

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Systemfrage: Kommt es zum Kollaps 2020? | www.konjunktion.info

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04-01-20 10:25:00,

Der perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay LicenseDer perfekte Sturm - Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Der perfekte Sturm – Bildquelle: Pixabay / skeeze; Pixabay License

Selbst bei den kritischeren Mitmenschen herrscht immer noch die falsche Annahme vor, dass der Fall eines Staaten, eines Imperiums, eines Systems ein plötzliches, unerwartetes Großereignis ist. Ein klassisches Hollywood-Ereignis, das über Nacht über uns hereinbricht. Zudem denken immer noch viele, dass ein solcher Kollaps nicht zu unseren Lebzeiten eintreten wird – und wenn doch, dann eben in der genannten Hollywood-Manier, bei der sie morgens aufwachen und die Welt steht sprichwörtlich in Flammen. Doch die Geschichte lehrt uns etwas völlig anderes. Der Zusammenbruch ist immer ein Prozess, nie ein einzelnes Ereignis.

Natürlich gibt es auch in diesem Prozess ein Zeit von schweren, schnell ablaufenden Verwerfungen. Die Große Depression oder auch die Situation um 2008 haben gezeigt, dass man ein System künstlich nur eine bestimmte Zeit manipulieren kann, bevor die Blasen platzen. Heute leben wir in einer seit 10 Jahren durch die Zentralbanken durchmanipulierten Welt. Für den Durchschnittsbürger sind 10 Jahre eine sehr lange Zeit; für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) und ihre Banker, die hinter diesen Verwerfungen stehen, ist der Zerfall unserer Gesellschaft und auch der Wirtschaft in diesen 10 Jahren nur ein Wimpernschlag.

Auch wenn es immer mehr alternative Analysten gibt, die sich der aktuellen Situation gewahr sind und entsprechende Warnungen aussprechen, wird der Verfall des Systems und wohin dieser führt von Politik und Hochleistungspresse verschleiert. Der Ökonomen Ludwig von Mises sagte zu seiner Zeit den Kollaps der Reichsmark voraus und auch die Große Depression – und doch hörte fast niemand auf seine Warnungen. Zahlreiche alternative Analysten prophezeiten die Kreditkrise und den Derivatecrash von 2008 – und wieder hörte niemand zu, bis es zu spät war. Die Menschen lehnen es ab hin zu hören, weil die eigene Voreingenommenheit und die innewohnenden Vorurteile ihnen die Fähigkeiten rauben die wahren Belege, Gründe und Fakten zu erkennen.

The Causes of the Economic Crisis and Other Essays Before and After the Great Depression

(Download PDF)

Es gibt eine ganze Anzahl an Faktoren, die die Menschen blind vor der sozialen und wirtschaftlichen Realität machen. Zum einem haben die IGE gezielt die Illusion eines Aufschwung erschaffen, in dem sie die Wirtschaftsdaten manipulierten.

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Systemfrage: Wer bestimmt die Geschicke der Welt und was wollen diejenigen? | www.konjunktion.info

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12-12-19 12:48:00,

Bilderberg Treffen 2019 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt New York TimesBilderberg Treffen 2019 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt New York Times

Bilderberg Treffen 2019 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt New York Times

Es wird medial in unserer Zeit alles dafür getan, dass bestimmte Themen in die Ecke der Verschwörungstheorie gestellt werden können. Schließlich gibt es aus Sicht von Politik und Medien keine Verschwörungen und schließlich wollen all die Soros, Trumps, Xis und wie sie auch immer heißen mögen nur das Beste für uns alle, respektive ihr Land.

Wann immer man Themen behandelt, die für den Normalbürger nicht greifbar sind, weil medial nicht vorkommend, wird als Gegenargument die Frage gestellt: “Wer sind den diese Globalisten?” Einerseits ist diese Frage leicht, aber auf der anderern Seite auch wieder nur sehr schwer zu beantworten. Letztlich ist es wichtig zu wissen, was die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) wollen.

Heute sind in den alternativen Medien die IGE und deren Agenden ein offenes Geheimnis. Weit bekannter als noch vor zehn Jahren. Noch vor wenigen Jahren wurde selbst die “Existenz von globalistischen Ideen und Gruppierungen” als Verschwörungstheorie bezeichnet. Gruppen wie die Bilderberger haben damals medial noch nicht existiert (obwohl sie es natürlich taten) und die Hochleistungspresse hat so gut wie nie über sie berichtet. Es gab auch eine Zeit, in der die Agenden einer Eineweltwirtschaft und einer Eineweltregierung höchstens zwischen den Zeilen in den Medien ersichtlich war. Und jeder, der versuchte Informationen dazu zu veröffentlichen, wurde als Aluhutträger oder Schlimmeres betitelt.

Doch inzwischen schreiben selbst die Medienschaffenden der Hochleistungspresse über die Bilderberger (wenn auch beschönigend und eher im Kontext von “Privatem Treffen ohne politischer Agenda”). Als Mike Pompeo und Jared Kushner 2019 bei den Bilderbergern waren, berichteten selbst große US-Medienhäuser wie die New York Times darüber

Die IGE fühlen sich in ihrem Vorgehen sicher, denn beim jährlich in Dubai stattfindenden World Government Summit, sassen Pressevertreter, Bilderberg-Mitglieder und “Torwächter” wie Elon Musk oder Neil deGrasse Tyson mit am Tisch und sprachen frei und offen über ihre Ziele und veröffentlichen diese sogar auf Youtube:

Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass man als Spinner bezeichnet wurde, als man über den Fall des US-Dollars als Weltreservewährung und seinem Austausch durch ein neues Weltwährungssystem sprach.

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Systemfrage: Die Agenda der Bevölkerungskontrolle – Wie spielen Klimawandel und Eugenik zusammen? | www.konjunktion.info

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18-11-19 10:18:00,

Wolkenhimmel - Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay LicenseWolkenhimmel - Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay License

Wolkenhimmel – Bildquelle: Pixabay / danfador; Pixabay License

Eugenik und Bevölkerungskontrolle sind lang verfolgte “Hobbies” der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE). In den frühen 1900ern waren die Rockefeller Foundation und das Carnegie Institut massivst eingebunden, als es um die Verabschiedung der US-Eugenikgesetzte ging. Diese Gesetze führten zur Zwangssterilisation von über 60.000 US-Bürgern in Staaten wie Kalifornien oder zu Tausenden abgelehnten Heiratsersuchen. Die US-Eugenikprogramme dienten dabei als eine Art “Betatest”, denn ab den 1930er übertrugen Rockefeller und Carnegie ihre Vorhaben auf Deutschland, respektive auf das Dritte Reich, das dann die abscheulichste eugenische Bevölkerungskontrolle einführte.

Die Ziele der Bevölkerungskontrolle basieren auf “ethischen Fragen”, aber auch darauf ob jemand “mental gesund sei” oder auf seinem wirtschaftlichen Status. Das Carnegie Institut etablierte sogar ein “Eugenics Records Office”, das Cold Springs Harbor Laboratory im Jahre 1904, das die genetischen Daten von Millionen US-Bürgern und ihrer Familien erfasste, um deren Anzahl zu kontrollieren und bestimmte Linien aus der US-Bevölkerung zu entfernen. Das Cold Spring Harbor Laboratory existiert bis heute und beschreibt sich selbst als Teil einer “philantropischen Bemühung der Menschheit zu helfen”.

Der Bevölkerungskontrollwahnsinn der IGE und das Wissen darüber wurde sorgfältig vor der Öffentlichkeit verschleiert, nachdem am Ende des Zweiten Weltkriegs die auf US-Ideen basierenden Nazi-Programme bekannt geworden waren. Das Wort “Eugenik” ist heute negativ besetzt und all die Versuche der IGE es als legitime Wissenschaft zu verkaufen war nach 1945 nicht mehr umsetzbar. Jedoch sind die IGE nie von ihrer Ideologie der Bevölkerungskontrolle abgekommen.

In den späten 1960ern bis in die 1970er hinein wurde die Rhetorik der Bevölkerungskontrolle wieder unter den IGE en vogue. Unter der Aufsicht der UN und einiger relevanter wissenschaftlichen Gruppen entstand dann der Club of Rome. Ein wichtiger Teil der Agenda des Club of Rome war und ist die Bevölkerungskontrolle. Im Jahr 1972 veröffentlichten diese “Wissenschaftler” unter dem Schirm der UN ihr Papier “The Limits of Growth (Die Grenzen des Wachstums)”, in dem direkt die Reduktion der Zahl der Menschen im Namen “des Schutzes der Umwelt” gefordert wird.

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Systemfrage: Die Trump-(Ent)-Täuschung | www.konjunktion.info

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04-10-19 08:13:00,

Donald Trump - Bildquelle: Pixabay / Crazygoat; CC0 Creative CommonsDonald Trump - Bildquelle: Pixabay / Crazygoat; CC0 Creative Commons

Donald Trump – Bildquelle: Pixabay / Crazygoat; CC0 Creative Commons

Schon lange untersuche und schreibe ich über das “Phänomen Trump” und wie er in das Narrativ der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) hinein passt. So habe ich vorausgesagt, dass Trump neuer US-Präsident werden wird, basierend auf der Tatsache, das ein (angeblicher) nationalistischer und populistischer Konservativer im Weißen Haus sehr hilfreich für die Agenda der IGE wäre. Bereits damals begann die Fed damit ihre Straffungspolitik scheibchenweise durchzuführen, was neben der Liquiditätsverengung zwangsläufig auch zu einer hohen Marktvolatilität und einem Kollaps der Fundamentaldaten führen musste. Am Ende der (ersten?) Amtsperiode oder zu Beginn seiner (zweiten?) wird die Rezession auch bei den letzten Zweiflern angekommen sein. Trump und alle konservativen Kräfte wird man dann die Schuld für das einsetzende Desaster geben, das letztlich aber die Banker eingesteuert haben. Ein Fakt, den ich – wie eingangs erwähnt – seit langem in diesem Blog behandle.

Während der Wahlen von 2016 war es für mich noch nicht offensichtlich, ob Donald Trump nur einer Marionette der IGE ist. Oder ob er einfach nur ein passender Sündenbock zur passenden Zeit am passenden Ort für den Kollaps ist. Heute ist es nur zu offensichtlich, dass er vielmehr als eine kontrollierte Opposition fungiert.

Wie ich in zahlreichen Artikeln ausgeführt habe, reichen Trumps Verbindungen zu den IGE lange Zeit zurück. Er wurde in den 1990ern von der Rothschild Familie gerettet, als sein Casino in Atlantic City vor der Pleite stand. Der damalige Mitarbeiter der Rothschild, der sich um um das Rettungspaket kümmert, war niemand geringerer als der damalige Senior Manager von Rothschild New York und heutige Handelsminister Wilbur Ross. Und dass Ross immer noch – na ja sagen wir einmal – eine Beziehung zu seinem ehemaligen Arbeitgeber pflegt, dürfte wohl wahrscheinlich sein.

Bereits kurz nach der Wahl füllte Trump sein Kabinett mit zahlreichen Figuren aus dem Dunstkreis der IGE, namentlich des Council on Foreign Affairs auf. Einer Denkfabrik, deren Ziel die Abschaffung der Grenzen und das Ende der nationalen Souveränität beinhaltet. Unter anderem berief Trump:

  • Elaine Chao, US-Verkehrsministerin
  • Jamie Dimon, Mitglied des Strategic and Policy Forums
  • Jim Donovan,

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Systemfrage: Es ist angerichtet – Was kommt nach der Zinssenkung der Fed? | www.konjunktion.info

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26-09-19 01:52:00,

Schulden - Bildquelle: Pixabay / stevepb; Pixabay LicenseSchulden - Bildquelle: Pixabay / stevepb; Pixabay License

Schulden – Bildquelle: Pixabay / stevepb; Pixabay License

Im letzten Jahrzehnt hat die Fed – nach der Kreditkrise 2008 – eine interessante Dynamik eingeschlagen. Zuerst hat sie mehrere Jahre das Systerm künstlich mit QE-Maßnahmen aufgeblasen und damit die wohl größte Finanzblase aller Zeiten erschaffen. Bevor sie vor wenigen Jahren einen 180 Grad Schwenk vollzog. Die Fed hatte zuerst die Märkte und Investoren zu “Süchtigen des billigen Geldes” gemacht, um ihnen dann ihre Droge zu entziehen. Das System war dermaßen abhängig vom billigen Geld der Fed, dass es bereits ausreichte, dass die Fed die Zinsen auf die “neutrale Rate der Inflation” anhob und ihre Bilanz schrittweise eindampfte, und schon es kam zu klassischen Entzugserscheinigungen.

Inzwischen ist das System im Sterben begriffen und die aktuellen “Pseudeomaßnahmen” der Fed sind nur der Versuch die Öffentlichkeit zu besänftigen, dass man doch seitens der Zentralbank alles tut, damit es zu keinem wirtschaftlichen Zusammenbruch kommt. Letztlich kommen aber diese intravenösen Stimulimaßnahmen, die die Fed jetzt durchführt, zu spät, um das System noch zu retten. Wie ich immer wieder vorhersagte, hat die Fed erst dann mit weiteren QE-Maßnahmen begonnen, nachdem man wusste, dass der Zusammenbruch unvermeidlich und das System irreparabel beschädigt ist.

Für viele mag diese Tatsache etwas vollkommen Neues sein; etwas, was es zuvor noch nie gegeben hat. Aber dem ist nicht so. Die Fed hat eine lange Geschichte von “Blasen erzeugen mittels billigen Geldes und hoher Liquidität”, um “diese Blasen im Anschluss zum Platzen zu bringen, weil die Kredite nicht mehr fließen”. Zudem hat die Fed eine lange Geschichte von “so zu tun als würde sie die Wirtschaft vor einer Krise retten”, während sie die eigentliche Quelle jener Krisen war und ist. Schon Charles Lindbergh Senior sagte im Kongress nach der Panik von 1920:

Mit dem Federal Reserve Act wird Panik wissenschaftlich erzeugt. Die gegenwärtige Panik ist die erste, die wissenschaftlich erzeugt wurde und die wir als mathematisches Problem herausgearbeitet haben…

(Under the Federal Reserve Act, panics are scientifically created; the present panic is the first scientifically created one,

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Systemfrage: Die Themen verdichten sich immer mehr zu einem einzigen Strang | www.konjunktion.info

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24-09-19 08:43:00,

EU und Brexit - Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay LicenseEU und Brexit - Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

EU und Brexit – Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

Es läuft auf alles auf einen finalen Punkt hinaus. Oder was haben der Brexit und die einbrechenden Wirtschaftszahlen in der EU-Zone miteinander zu tun?

Der Brexit-Termin rückt unaufhaltsam näher. Und es scheint so zu sein, dass trotz der zahlreichen Gespräche und trotz der allseits bemühten Durchhalteparolen in den Medien, dass es trotz allem zu keiner Einigung kommt und uns ein harter Brexit bevorsteht. Die aktuellen Informationen legen Nahe, dass die Wahrscheinlichkeit einer Lösung kurz vor dem 31. Oktober immer kleiner werden und dass eben ein “No Deal”-Brexit das wahrscheinlichste Endergebnis sein wird.

Die einzig andere Option, die ich derzeit erkenne kann, ist das Eingehen eines “Bad Deals”, also einer “schlechten Einigung”. Etwas, das eigentlich in die Richtung eins “No Deals” geht, aber um die Leute zu beruhigen nur nicht so genannt wird. Es gibt zudem aktuell keinerlei Hinweise darauf, dass die EU die Details zum Brexit, die man bereits mit Theresa May ausgehandelt hatte, nochmals neu verhandelt. Boris Johnson wirkt immer mehr wie ein britischer Donald Trump – ein nützlicher Sündenbock für die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE), dem man die Verantwortung für den Crash politisch zuschieben kann.

Dabei kann in einem Monat viel passieren. Ein Extremereignis unberücksichtigt lassend, scheint der Trend in Richtung eines Brexits zu gehen, wie ich ihn seit Monaten voraussage. Analog meier Vorhersagen zum Handelskrieg.

Der britische Premierminister Boris Johnson warnte am Montag davor, dass es bei Gesprächen mit europäischen Staats- und Regierungschefs in New York keinen Brexit-Durchbruch geben werde, da weiterhin Uneinigkeit bestehe.

Drei Jahre, nachdem die Briten für den Austritt aus der EU gestimmt hatten, wurden letzte Woche die Hoffnungen auf einen Durchbruch geweckt, als Johnson mitteilte, dass sich ein Abkommen über den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union abzeichnet, und EU-Kommissionspräsident Juncker sagte, dass eine Einigung möglich sei.

Die beiden Seiten sind sich jedoch uneins über den Wunsch Londons, das irische Thema aus dem Austrittsvertrag von Johnsons Vorgängerin Theresa May zu streichen. EU-Diplomaten sagen,

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Systemfrage: Unser korruptes System wird sich nie von innen heraus selbst verändern | www.konjunktion.info

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12-07-19 10:00:00,

Finanzsystem - Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative CommonsFinanzsystem - Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative Commons

Finanzsystem – Bildquelle: Pixabay / NikolayFrolochkin; CC0 Creative Commons

In den alternativen Medien wird die Verhaftung von Jeffrey Epstein als Beleg dafür gewertet, dass Donald Trump nun endlich sein Versprechen einlöst und gegen die “Sumpfkreaturen vorgeht” und dass dies das “Startsignal für weitere Verhaftungen” sei.

Diese Hoffnung teile ich nicht. Denn die beste Art die Öffentlichkeit von den wahren Absichten abzulenken und ihnen das Gefühl von Gerechtigkeit zu geben, besteht darin, dass man “hochstehende Persönlichkeiten” kurz ins Rampenlicht zerrt, diese “abverurteilt” – quasi der Gesellschaft ein Opfer bringt – und somit die Massen und dern Hunger nach Gerechtigkeit befriedigt. Das vorherrschende System sieht nicht vor, dass das in im verhaftete Grundübel ausgemerzt werden kann, denn dann würde es sich selbst zerstören.

Epstein ist dafür ein perfektes Beispiel. Seit nunmehr 12 Jahren wird er mit Vorwürfen von Pädophilie konfrontiert und hat bereits einmal eine 13-monatige Strafe “verbüssen” müssen. Wie viele Kinderschänder haben eine ähnliche “Bestrafung” erfahren wie Epstein? Und was ist mit den Personen im Dunstkreis von Epstein? Jenen Politikern, Geschäftspartnern und Freunden, die im “Lolita Express” Platz genommen haben? Sollen wir wirklich glauben, dass sie von all dem nichts gewusst haben? Dass sie Epsteins Insel besucht haben und nichts bemerkt haben wollen?

Warum hat sich nie jemand von ihnen öffentlich nach einem solchen “Besuch” geäußert? Warum haben sie Epstein erst dann “angezählt”, nachdem er ins “Rampenlicht gezerrt” wurde? Weil sie vielleicht gemeinsame Sache gemacht haben?

Mein Punkt ist, dass die Menschen ihre Erwartungen herunter schrauben sollten, dass die US-Justiz hier gerecht urteilen und vorgehen wird oder dass die “Dominosteine jetzt zu fallen beginnen werden”. Zudem müssen wir in Erinnerung behalten, dass James Comeys Tochter, Maureen Comey, UND Donald Trumps Arbeitsminister, Alexander Acosta, im Epstein Fall als Ankläger involviert sein werden. Dabei war Acosta derjenige, der Epsteins 13-Monate-Haft mit eingefädelt hatte.

Epstein ist aber letztlich nur ein weiteres Stück im allseits beliebten Kabuki-Theater, um der Öffentlichkeit die falsche Hoffnung zu vermitteln, dass das System einen Wandel erlebt und dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genauso behandelt werden wie jeder andere auch. Aber wie oft hat eine solche Gleichbehandlung wirklich stattgefunden?

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Systemfrage: Wenn Wissenschaftler von der “liberalen Weltordnung” sprechen | www.konjunktion.info

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04-04-19 12:38:00,

Künstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseKünstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Künstliche Intelligenz – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Vielleicht ist es nur eine Verallgemeinerung, aber ich nehme eine Gefühl in der Bevölkerung wahr, dass diese die heutigen Intellektuellen und Wissenschaftler nicht mehr als in sich ruhend wahrnimmt. Die Menschen sehen ein Bild der Intellektuellen, dass geprägt ist von einem Selbstbild und -verständnis und einem des realen Abbildes der persönlichen Charaktere und der Intentionen, die die Intellektuellen verfolgen. Viele aus dem Bereich der Wissenschaftler glauben von sich selbst “überlegen und über den Dingen stehend zu sein”, während sie andere als “unterlegen und nichts ahnend” betrachten. Aus meiner Sicht ist aber das genaue Gegenteil der Fall. Denn immer mehr wird deutlich, dass die Intellektuellen ein ignorantes und oftmals weltfremdes Wesen darstellen, während die Menschen viel näher an der gelebten Wirklichkeit teilnehmen.

Was will ich damit sagen und warum wähle ich einen so nicht alltäglichen Einstieg in diesen Artikel?

Vorgebliche Intelligenz und falsche Weisheiten sind wie Sandpapier, das über die Nerven der Menschen gezogen wird. Der Durchschnittsbürger ist nämlich nicht so dumm, wie die Intellektuellen gerne die Bevölkerung hinstellen.

An der Spitze dieser “akademischen Pyramide” stehen die “akademischen Philosophen”: die Torwächter – Menschen, die sich fortwährend über die Bedeutung des Lebens und die Gesellschaft auslassen und gleichzeitig eine Rund-um-Vorsorgung erhalten, die mit der des Normalsterblichen nichts zu tun hat. Die meisten dieser “akademischen Philosophen” kommen aus den höheren Vermögensschichten. Sie wurden in ein soziales Umfeld hinein geboren, dass ihnen alle Türen und Toren öffnete – ohne dass ein eigenes Zutun vonnöten ist und war. Sie mussten meist für nichts einstehen, sich durchsetzen, arbeiten oder gar für etwas kämpfen, um es zu erreichen. Und doch glauben genau jene Menschen qualifiziert und Experten darin zu sein, wie die Menschen heute arbeiten, leben und gesellschaftlich existieren sollen.

Es sollte daher nicht überraschen, dass die Ideen, die diese Wissenschaftler entwickeln, die konkrete Realität negieren. Sie versuchen Agenden zu verwirklichen, die im besten Fall “abgehoben” sind und die bei einer echten Umsetzung gnadenlos scheitern würden.

Doch diese “Entwicklung” ist beileibe kein neues Phänomen. Bereits Plato stammte als jüngster Sohn aus einer reichen aristokratischen Schicht, der nichts tun musste, um seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Abgesehen von den Prozessen,

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Systemfrage: Haben wir noch einen freien Willen? Nicht wenn es nach Google, Facebook und Co. geht | www.konjunktion.info

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26-03-19 10:45:00,

Google - Bildquelle: Pixabay / 377053; Pixabay LicenseGoogle - Bildquelle: Pixabay / 377053; Pixabay License

Google – Bildquelle: Pixabay / 377053; Pixabay License

Die Frage, ob Menschen einen freien Willen haben, hat die Philosophen seit Jahrhunderten beschäftigt und zu tief schürfenden Diskussionen geführt. Dabei dürften die Folgen einer Antwort auf diese Frage noch schwerer wiegen als die Frage per se. Denn wenn der Mensch keinen freien Willen besitzt, kann es dann überhaupt eine moralische Verantwortlichkeit geben?

Zum Glück gibt es im Silicon Valley eine Handvoll an IT-Giganten, die uns auf diese Frage eine Antwort geben können. Oder zumindest glauben, dass sie uns eine geben können…

Der geneigte Leser wird sich jetzt sicherlich die Frage stellen, worüber ich da gerade schreibe? Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns kurz einer Radiodiskussion auf Declare Your Independence zwischen Ernie Hancock und Paul Rosenberg zuwenden, in der es um die Online-Zensur im Zuge des Amoklaufes in Christchurch ging, die sich just am Ende um die eingangs gestellte Frage drehte:

Man muss seine Daten schützen, um seinen freien Willen zu schützen. Es tut mir leid, wenn das dramatisch klingt. Es tut mir leid, wenn das klingt, als würde ich versuchen, verängstigend zu sein und all das, aber das ist einfach die Wahrheit und jemand sollte es sagen!

(You need to protect your data to protect your own free will. I’m sorry if that sounds dramatic. I’m sorry if that sounds like I’m trying to be scary and all that, but that’s just the truth and somebody should say it!)

Rosenberg zieht im Interview eine Verbindungslinie zwischen der Online-Zensur und dem Ende des freien Willens, in dem er “Google’s Selfish Ledger (Google’s egoistisches Handbuch)” als Referenz heranzieht.

“Google’s Selfish Ledger (Google’s egoistisches Handbuch)”? Ich sehe förmlich die Fragezeichen in den Augen meiner Leser. Auch ich konnte bis vor Kurzem mit diesem Begriff nichts anfangen. Daher empfehle ich im Folgenden sich zuerst das entsprechende Video anzuschauen. Dieses Video stammt aus internen Quellen von Google und wurde im letzten Jahr über The Verge an die Öffentlichkeit gespielt und… Nun ja, sehen Sie selbst:

Rosenberg umschreibt den Inhalt des Videos wie folgt:

+ Google betrachtet Sie als “vorübergehenden Träger”. Das heißt,

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Systemfrage: Künstliche Intelligenz als Macht- und Kontrollwerkzeug | www.konjunktion.info

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05-03-19 08:26:00,

Künstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseKünstliche Intelligenz - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Künstliche Intelligenz – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Künstliche Intelligenz. Es ist inzwischen fast unmöglich geworden, sich der Propaganda zu entziehen, die mit diesem Schlagwort – insbesondere auf netzaffinen Magazinen und Zeitungen – in enger Verbindung steht. Auch die Hochleistungspresse und Politik lassen uns fast täglich wissen, dass wir alsbald durch Künstliche Intelligenz (KI) von unserem menschlichen Dasein Siechtum erlöst werden. Sei es in den Bereichen Wirtschaft, Sicherheit, Philosophie und sogar Kunst – es wird uns vorgegaukelt, dass mit KI alles machbar ist und alle unsere Probleme der Vergangenheit angehören.

Immer dann wenn die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) versuchen die Hochleistungspresse mit einem bestimmten Narrativ zu fluten, dann ist es gewöhnlich ein Narrativ, um die Öffentlichkeit derart zu manipulieren, dass das im Narrativ transportierte Mem zu einer sich selbsterfüllenden Prophezeiung wird. Die IGE hoffen, die Realität mit ihren fortlaufenden Lügen so zu formen, dass die Lüge selbst zur Wahrheit wird und somit von den Menschen als Tatsache akzeptiert wird. Sie setzen dabei im Falle des Globalismus auf die “Notwendigkeit desselben”, beim “menschgemachten Klimawandel” auf die “Unabstreitbarkeit” und beim Thema KI auf die “technische Notwendigkeit”.

Die IGE setzen schon seit langem auf KI als heiligen Gral der Zentralisierungtechnologien. Die Vereinten Nationen haben dafür eigens mehrere Positionen geschaffen und haben zwischenzeitlich zahlreiche Konferenzen dazu abgehalten. Inklusive der “AI For Good”-Konferenz in Genf. Die UN insinuiert, dass ihr Hauptinteresse bei KI in der Regulierung und Überwachung einer zu verhindernden, ausbeuterischen Nutzung liege. Aber die UN verfolgt klare Ziele, wie sie KI zu ihrem eigenen Vorteil einsetzen kann. Der Einsatz von KI als Mittel zur Kontrolle und Überwachung der Massen bzw. der Massendaten, um Themen wie “Nachhaltige Entwicklung” besser nachhalten zu können, ist in der UN-Agenda Big Data umfassend beschrieben.

Der IWF setzt ebenfalls auf den KI-Trend und führt Symposien zum Einsatz von KI in der Ökonomie durch, wie beispielsweise die KI-Algorithmen bei der ökonomischen Analyse helfen können.

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Systemfrage: Die eigene bewusste Selbstzerstörung als Metapher für unsere Gesellschaft | www.konjunktion.info

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08-01-19 01:31:00,

Täglich sitzt ein Großteil der Bevölkerung durchschnittlich fünf Stunden vor irgendeinem Bildschirm. Täglich versinken die Menschen freiwillig in der für uns erschaffenen “Propagandamatrix”, und bemerken dabei leider nicht, welchen Einfluss und welche Folgen das ganze zeitigt.

Ein Spiegel- und zugleich Zerrbild unserer westlichen Gesellschaft können wir in diversen Dokumentationsreihen über das “normale Leben” auf Sendern wie RTL II, ProSieben und Co. “erleben”. Und man fragt sich des öfteren, wer einen solchen geistigen Dünnpfiff konsumiert und sich an den Lebensgeschichten und -umständen derjenigen ergötzt, die sich freiwillig öffentlich bloßstellen und manchmal sogar entblöden.

Eine neue Form der Selbstdarstellung sind Formate, in denen das Leben adipöser Menschen “begleitet” wird. In der vom US-Sender TLC ausgestrahlten Sendereihe Family by the Ton geht es um – im wahrsten Sinn des Wortes – schwergewichtige Familien und deren “Lebensalltag”. In einer Folge dieser Reihe wurde der 34-jährige Casey King vorgestellt, der inzwischen 320 Kilogramm wiegt und sich nach eigener Aussage wohl zu Tode essen wird:

In einer TLC-TV-Serie namens Family by the Ton sagte Casey: “Ich werde einfach essen, bis ich tot bin, wahrscheinlich.”

“Ich wache gegen 12 auf, suche mir etwas heraus, was ich sofort essen werde [danach] TV, Videospiele, Bett – es ist nicht viel Aktivität.”

Wegen des heißen Wetters in Georgia zieht er es vor, keine Kleidung zu tragen. Er trägt nur ein Headset, mit dem er sich mit anderen Spielern unterhält, die online spielen.

(Featuring in a TLC TV series called Family by the Ton, Casey said: “I will just eat until I am dead, probably.”

“I wake up around 12, figure out something I’m going to eat immediately [then it’s] TV, video games, bed — it’s not a lot of activity.”

Because of the hot weather in Georgia he prefers to skip clothes, wearing only a headset through which he uses to chat to other gamers playing online.)

Es wäre einfach über Casey King zu urteilen bzw. ihn zu verurteilen, weil er keine Arbeit hat oder weil er sich von seinem Vater aushalten lässt,

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Systemfrage: Verbrechen zahlt sich eben doch aus | www.konjunktion.info

Systemfrage: Verbrechen zahlt sich eben doch aus | www.konjunktion.info

15-10-18 07:58:00,

Es gibt das altbekannte Sprichwort, dass sich Verbrechen nicht auszahlen (würden). Nichts könnte wohl weiter von der Wahrheit entfernt sein, als dieser Spruch, wenn man sich die Realität unserer Tage anschaut.

Gewöhnlich beschäftigt sich der Mensch nicht tiefer gehend mit Dingen, die offensichtlich wahr und bereits mit dem gesunden Menschenverstand versteh- und greifbar sind. Aber warum werden wir auch medial immer wieder auf dieses obige Sprichwort hin erinnert? Dass sich Verbrechen nicht lohnen? Kann der Grund vielleicht darin liegen, dass es eben doch der Fall ist? Gerade wenn Großkonzerne, Banken usw. sich in Konzert mit der Regierung zusammen tut und den gemeinen Bürger “ausnehmen” kann?

Beispiele dafür gibt es zuhauf. Sei es die Verbindungen der CIA in den Drogenhandel. Sei es die Iran-Contra-Affäre. Sei es der Fall des in unseren Breitengraden eher unbekannten Falls des Prosecutors’ Management Information System. Oder seien es die Geldwäschegeschäfte, die Absprachen bei der Festlegung der Zinssätze oder die gezielte Falschberatung der Groß-/banken. Oder so gut wie alles, was sich um Big Pharma un den Rüstungsbereich dreht.

Auch die Verstrickungen zwischen Unternehmen, Denkfabriken und Regierungen. Das, was euphemistisch immer als Lobbying bezeichnet wird, gehört für mich in diese Kategorie. Auch hier erfolgen Absprachen zwischen Parteien, die oftmals mehr als ein “Geschmäckle” haben – zu Lasten der einfachen Bürger.

S21, die Elbphilharmonie, der Berliner Großflughafen BER – auch das sind Fälle, die zeigen, dass sich Verbrechen eben doch auszahlen. Denn die bewusste Verschleierung von Kosten, die bewusste Abgabe von zu niedrigen Schätzkosten, mit dem Wissen, dass diese Kalkulationen nie zu halten sind, erfüllen aus meiner Sicht einen kriminellen Tatbestand.

Nun mag das Strafgesetzbuch dies anders sehen, aber jeder Mensch hat im Normalfall ein Gefühl von Gerechtigkeit bzw. Ungerechtigkeit. Und wenn es in all diesen Fällen nicht als Unrecht empfunden wird, was abläuft, dann verstehe ich die Welt nicht mehr.

Verbrechen lohnt sich eben doch…

Quellen:
The Lincoln Savings and Loan Investigation: Who Is Involved
McCain First, Second, And Always
Episode 204 – A Brief History of CIA Drug Running
NARCOTICS TRAFFICKERS AND THE CONTRAS
Episode 102 – Know Your History: Iran-Contra
A Bank Too Big to Jail
Awash In Cash,

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