Tagesdosis 23.5.2020 – Corona: Von China lernen, heißt siegen lernen – Die vollautomatisierte Gesellschaft | KenFM.de

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23-05-20 06:01:00,

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Ein Kommentar von Hermann Ploppa und Heiko Schöning.

“Covid-19 ist ein Weckruf für Europa und die USA. Beide müssen die digitale Umwandlung ihrer Wirtschaft beschleunigen – im Angesicht der nächsten Pandemie.“ Harvard Business Review

Katastrophen, ob sie über die Menschheit kommen wie ein göttlicher Fluch oder energisch herbeigeführt worden sind wie z.B. Kriege, hinterlassen immer Gewinner und Verlierer. Und es gibt auch selten nur einen einzigen Gewinner. Ein Bündel von kollateralen Profiteuren ist immer dabei.

So auch bei der aktuellen Corona-Pandemie. Verlierer lassen sich schnell benennen: unbescholtene Menschen, die ihre liebsten Mitmenschen verlieren, die ihre Freiheit einbüßen. Und auch das gesellschaftliche Miteinander bleibt eindeutig auf der Strecke. Bürgerrechte sind zumindest temporär ausgesetzt.

Wenn es um die Gewinner von Covid-19 geht, wird die Sache schon etwas weniger eindeutig. Bill Gates „genießt“ augenblicklich eine nie zuvor da gewesene öffentliche Aufmerksamkeit. Die Frage ist, ob seine dubiosen, steuerbefreiten Geschäftsmanöver zur Vermarktung von Impfstoffen allein als Motive herhalten können, um die Erdbevölkerung mit hohem politischen Risiko in Geiselhaft zu halten. Wie so oft in der Menschheitsgeschichte, gibt es eine ganze Corona von Profiteuren der menschlichen Not. Der superreiche Oligarch Elon Musk hat die aktuelle Pandemie nutzen können, um seine Vorherrschaft im Geschäft mit der Weltraumfahrt weiter auszubauen . Die Corona-bedingte Lähmung der Europäischen Gemeinschaft behindert den Aufbau des neuen, von China angeregten Wirtschaftsraums der Neuen Seidenstraße. Schließlich wird der gewerbliche Mittelstand offenbar ebenso politisch gewollt zerschlagen wie auch die öffentlich-rechtliche und die genossenschaftliche Wirtschaft. Die Kapitalkonzentration erfährt durch Corona eine enorme Beschleunigung. Verlierer sind eindeutig Demokratie und soziale Gerechtigkeit.

Noch wenig beachtet: der Ausnahmezustand der Pandemie führt zu einem brutalen Durchmarsch der Automatisierung. Wir sollen zuhause bleiben. Die Kinder dürfen nicht mehr zur Schule gehen, sich nicht mehr mit ihren Freunden treffen. Die Kranken dürfen teilweise nicht mehr zum Arzt oder ins Krankenhaus gehen. Was nicht mit Corona zu tun hat, wird augenblicklich nur schleppend ärztlich behandelt.

Das interne Papier KM 4 – 51000/29#2 des Bundesinnenminsteriums (BMI) sagte mit Stand 7.

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Tagesdosis 22.5.2020 – Corona: Das große Verwirrspiel | KenFM.de

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22-05-20 12:38:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Nach fast fünf Monaten Corona-Erfahrung in Deutschland, mit sehr widersprüchlichen Empfehlungen und stark unterschiedlichen Forschungsberichten, Einschätzungen und Stellungnahmen deutscher und internationaler Corona-Experten der Fachrichtungen Virologie und Epidemiologie, von Lungenfachärzten, Beatmungsspezialisten, Pathologen, Soziologen, Ökonomen, Politikern und Journalisten, nach diese Überschwemmung mit angeblichen unumstößlichen Wahrheiten und Halbwahrheiten, nach all dem bin ich als aufmerksamer Beobachter der Szene heute genauso verwirrt wie zu Beginn des Jahres, allerdings jetzt auf viel höheren Niveau. 

Tatsächlich ist der zu Beginn der Krise verbreitete Witz zur traurigen Wahrheit geworden. Der lautete: „Es gibt nur eins, was sich noch schneller verbreitet als Corona, die Corona-Experten“. Die aber sind womöglich für die Menschheit noch gefährlicher als das Virus selbst, zumindest wenn man sich die soziale Katastrophe und den wirtschaftlichen Kahlschlag anschaut, welche die unermüdlichen Corona-Bekämpfer in den politischen Befehlsständen angerichtet haben. In der Bibel heißt es zwar: „Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht was sie tun.“ Tatsächlich hatte man immer wieder das überwältigende Gefühl, dass Sie, nämlich unsere Politiker, samt ihrer Experten, wirklich nicht wussten, was sie tun. Wenn sich aber die Bevölkerung erst einmal von dem Schock durch die Corona-Bedrohung erholt hat, und die angerichtete soziale und wirtschaftliche Misere offenkundig wird, wage ich zu bezweifeln, dass die Bevölkerung den Politikern und ihren Parteien so einfach gut christlich verzeihen wird. 

„Die wissen sehr gut was sie tun!“, lautet dagegen eine starke Minderheitsmeinung, die den Parteipolitikern und dem „vom tiefen Staat kontrollierten System“ schon vor der Corona-Krise nicht über den Weg getraut hat. Jetzt vermuten sie dunkle, böse Pläne hinter der angeblichen „fake“ Corona-Krise. Da sich bereits Ende letzten Jahres eine neue Finanz- und Wirtschaftskrise für 2020/2021 angekündigt hatte, was übrigens in der entsprechenden Fachliteratur bestätigt wird, vermutet diese Minderheit, dass die Mächte des Tiefen Staats das Auftreten des Corona Virus als willkommene Gelegenheit genutzt haben, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen. 

Das angeblich harmlose Corona Virus, – so das Narrativ – das nicht gefährlicher als eine Grippe sei, sei dann mit Hilfe der willigen Mainstreammedien zu einer tödlichen Pandemie umgedeutet worden,

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Tagesdosis 21.05.2020 – Ein halber Kampf, aber ein ganzer Raubzug | KenFM.de

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21-05-20 02:40:00,

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Ein Kommentar von Dagmar Henn.

Deutschland, so die allgemein verbreitete Ansicht, habe sich ja bisher ganz gut geschlagen bei der Bekämpfung der Pandemie. Man könne wieder Lockerungen wagen, und die ganze Welt blicke neiderfüllt auf diese Erfolge.

Dabei ist die deutsche Strategie höchst unvollkommen. Denn ein Lockdown ist eigentlich nur ein Zeitgewinn, auf den Maßnahmen folgen müssten, die nicht nur die Ausbreitung des Virus verringern, sondern ihn tatsächlich verbannen.

Das hätte bedeutet, die Zeit des Lockdown zu nutzen, um dann durch massive Tests die vorhandenen Cluster zu identifizieren und dann auszutreten. Massive Tests? Die günstigste Meldung spricht von der Möglichkeit von 800 000 Tests pro Woche. Da würde es immerhin noch hundert Wochen oder zwei Jahre brauchen, um einmal die Bevölkerung durchgetestet zu haben; wenn man die Tatsache ignoriert, dass an besonders sensiblen Punkten, Krankenhäusern und Pflegeheimen etwa, immer wieder erneut getestet werden muss.

Ginge das denn überhaupt? Würde diese Frage in der politischen Landschaft von irgendjemand aufgegriffen (was leider nicht der Fall ist), dann lautete die Antwort vermutlich, so schnell so viele Tests bereitzustellen sei leider nicht möglich.

So wie es zwar möglich war, eine Pflicht zum Gebrauch eines Mundschutzes einzuführen, aber nicht, entsprechende Mengen für alle zu einem für eine Industriegesellschaft realistischen Preis (also jenem, der vor der Pandemie üblich war) zur Verfügung zu stellen. Ja, es gab Versuche, die vorhandene Industrie zur Produktion zu bewegen. Und wie sah das aus? Adidas produziert in seinen vollautomatischen Fabriken nach wie vor Turnschuhe und Kleidung; die großzügig angebotenen Masken werden von Näherinnen in Heimarbeit (1) gefertigt, wie im 19. Jahrhundert…

Das Ergebnis des wahrhaft heroischen Einsatzes: ganze 12 000 Masken… Nebenbei bemerkt, zuvor hatte sich Adidas einen Hilfskredit von bescheidenen 2,4 Milliarden (2)geholt. Die Bilanz für die bundesdeutsche Bevölkerung, die ja die Kredite finanzieren muss, beläuft sich also auf eine Maske für je zwei Millionen. Das kommt davon, wenn man sich im Gegenzug zu staatlicher Stützung keine Entscheidungsrechte holt.

Am chinesischen Beispiel lässt sich sehen, wie es anders geht. In Wuhan ist in den letzten Tagen ein neuer Brennpunkt von Infektionen (von ganzen sechs Fällen!) entdeckt worden.

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Tagesdosis 20.05.2020 – Die Gewalt der Ängstlichen | KenFM.de

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20-05-20 01:33:00,

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Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

„Jemand, der gar nicht weiß, dass es etwas zu wissen und zu verstehen gibt, ist überzeugt, dass die Grenzen seines Wissens und Verstehens die Grenzen des Wissens und Verstehens schlechthin sind und somit andere auch nicht mehr wissen oder verstehen können als er selbst.“(1)

Rainer Mausfeld, emeritierter Professor für allgemeine Psychologie an der Universität Kiel

Das Wesen der Gewalt: Lebst du schon oder überlebst du noch?

Ich verurteile jede Form der Gewalt. Ich weiß aus meiner beruflichen Erfahrung und Forschung als Gewalt- und Friedensforscher, dass die Menschheit auf jegliche Formen der Gewalt verzichten könnte. Warum sie es nicht will oder oftmals auch nicht kann, habe ich hinreichend in meinen Büchern dazu beschrieben. Politische Gewalt ist die Sprache der Diskurslosen, der Diskussionsverweigerer, der Ideologietotalitären und ganz besonders der Extremisten irgendwelcher Supernarrative.

Die meisten Lebens-Ideologien entspringen einer Ersatzhandlung. Sie sind im engeren Sinn Überlebensstrategien, die um das eigene Trauma herumgesponnen sind, weil diese Strategien den inneren Schmerz auf die Außenwelt projizieren kann und damit nicht mehr als eigenes Lebensschmerzhaftes gespürt und von einem selbst als solches erkannt und gelöst werden muss. Projektionen solcher Art werden somit dann häufig auf Menschen gelenkt, die anders denken, oder von einem anderen Lebensplan, einer anderen Lebensideologie überzeugt sind. Politik ist auch eine Traumabewältigungsstrategie, die das Auswuchern von Traumakollateralen ermöglicht. Wer das nicht glauben kann, der sollte sich unsere führenden Politiker einmal genauer anschauen und so manchen Superreichen gleich mit.

Diese Menschen wissen oftmals nichts von ihren inneren schmerzhaften Zuständen, haben diese stark verdrängt, doch genau durch dieses Verdrängen werden Ansichten, Haltungen und das eigene Verhalten zu Ersatzbefriedigungen. In der Psychologie nennt man diese Überlebensstrategien maladaptive Strategien im Gegensatz zu Copingstrategien. Copingstrategien sind keine Überlebensstrategien, sondern Bewältigungsstrategien von Lebensproblemen aller Art. Copingstrategien sind dem Problem nicht ausweichende Konzepte, sondern dem Problem zugewandte echte Lösungen, die dem Menschen seine Bewältigungskompetenzen wachsen lassen. Erkennt ein Mensch solche Lösungsstrategien, so wird dieser keine Gewalt als Lösung anwenden. Als Ausnahme bleibt einem solchen nur die Selbstverteidigung, die er in Notwehr oder Nothilfe anwenden wird.

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Tagesdosis 18.5.2020 – Im Schatten der FED: Das mächtigste Unternehmen der Welt | KenFM.de

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18-05-20 01:37:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Vor kurzem wurde in einigen Medien die Nachricht verbreitet, Präsident Trump habe die amerikanische Zentralbank Federal Reserve, kurz FED genannt, verstaatlicht. Es handelte sich um ein Gerücht, das jeder Grundlage entbehrte, das aber auch ein weit verbreitetes Unwissen über die tatsächlichen Machtverhältnisse in den USA enthüllte.

Ein solcher Schachzug ist nämlich vollkommen ausgeschlossen, da die FED viel mächtiger ist als jeder US-Präsident. Sie ist Anfang des letzten Jahrhunderts von den reichsten Bankern der Wall Street ins Leben gerufen worden, die sich auf diese Weise das Geldschöpfungsmonopol und damit die finanzielle Herrschaft über die USA gesichert haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg hat die FED ihren Einflussbereich durch die Einführung eines neuen globalen Finanzsystems auf die ganze Welt ausgeweitet. Als einzige Institution, die das Recht hat, Dollars zu drucken, profitierte sie während des Nachkriegsbooms wie kein anderer vom Siegeszug der US-Währung.

Zwar zerbrach das Bretton-Woods-System zwischen 1971 und 1973, doch ein zunächst geheim gehaltenes Abkommen zwischen den USA und Saudi-Arabien sorgte 1974 für den nächsten Machtzuwachs. Es band Öl weltweit an den Dollar, rief so den Petrodollar ins Leben und machte die FED noch einflussreicher, da alle Länder der Erde auf Öl angewiesen sind und seither erhebliche Devisenreserven in Dollar vorhalten müssen.

Bis heute befindet sich die FED im Besitz der Eigner ihrer Mitgliedsbanken, also der Finanzelite der USA. Es ist diese Finanzelite, die das Land im Hintergrund regiert und kontrolliert und die auch nur solche Präsidenten zulässt, die ihr zu Diensten sind. Es gilt der eherne Grundsatz: Das Personal im Weißen Haus kommt und geht, aber die FED bleibt.

Trump-Anhänger werden darauf hinweisen, dass ihr Idol sich in den vergangenen zwei Jahren ab und zu über die Geldpolitik der FED beschwert und sich sogar öffentlich mit ihrem Vorsitzenden, Jerome Powell, angelegt hat. Das aber kann getrost als ein von beiden Seiten inszenierter Schaukampf gewertet werden, der das amerikanische Volk in Krisenzeiten ablenken und es glauben lassen soll, dass es vom Weißen Haus und nicht von der Wall Street regiert wird.

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Tagesdosis 16.5.2020 – Corona – Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran! | KenFM.de

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17-05-20 08:12:00,

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Der Bundestag hat vor wenigen Tagen mehrheitlich für die gesetzliche Absicherung weiterer Pandemie-Schutzmaßnahmen gestimmt und hält damit weiter Kurs in Richtung einer völligen Ignoranz gegenüber den Interessen großer Teile der Bevölkerung.

Die Abstimmung im Bundestag garantiert die gesetzliche Grundlage von erweiterten Maßnahmen zum Umgang mit dem Corona-Virus – das lässt das Stimmungsbarometer sinken. Zeit für die Hauptmedien, bei der Unterdrückung von Kritik und Wut kräftig mitzuhelfen. Auf diese Weise wird massenmedial verstärkt ein tiefer Riss durch die Gesellschaft gezogen.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Am 14.05.2020 wurde der Antrag der Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD, der „Entwurf eines Zweiten Gesetzes zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“, vom Bundestag angenommen (1). Zu den gewünschten verschärften Maßnahmen gehört unter anderem auch die Forderung nach einer gesetzlichen Meldepflicht von COVID-19-Infektionen. Gemeldet werden sollen auch Genesung und negative Testergebnisse. Außerdem sollen die vorgesehenen Tests symptomunabhängig von der gesetzlichen Krankenversicherung und dem öffentlichen Gesundheitsdienst übernommen werden. Ein Impfpass ist zwar noch nicht beschlossen, aber die Grundlagen dazu sind dennoch gelegt worden (2). Denn es besteht durch die Zustimmung, weitere Gesetzesänderungen zur „digitalen Gesundheit“ zuzulassen, dazu gehören Gesundheits-Apps, Telemedizin und digitale Krankenkassenkarten, die Möglichkeit, dass dieses Thema durch die Hintertür als „digitaler Fortschritt“ legitimiert und als ethisch unproblematisch angesehen wird. Selbst das sonst als eher konservativ geltende Ärzteblatt übt hieran Kritik (3).

Da das neue Infektionsschutzgesetz genutzt werden kann, um bisher verankerte Gesetzgebung und Grundrechte außer Kraft zu setzen, sollte die Frage des Bürgers gestattet sein, wie sich diese Änderungen in der Gesetzgebung überhaupt legitimieren. Aber Fragen zu stellen, geschweige denn Empörung ist nur noch innerhalb eines ganz engen Meinungskorridors gestattet. Die Stimmung ist deshalb bei vielen Menschen bis zum Zerreißen gespannt, Protest und Wut nehmen zu. Allerdings kann der Bürger nicht damit rechnen, von Politik und Medien ernst genommen zu werden, eher ist das Gegenteil der Fall.

Man wird massenmedial als Bürger mit „wilder Wut“ und damit automatisch als gefährlich für die Gesellschaft abgewertet. Auch Kritiker aus den eigenen Reihen müssen damit rechnen,

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Tagesdosis 15.5.2020 – Ken Jebsen – Erz-Bösewicht des Tages? | KenFM.de

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15-05-20 02:54:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Ken Jebsen ist ins Visier der selbsternannten Blockwarte der Demokratie geraten.

Politiker der CDU/CSU/SPD/Grünen/FDP-Einheitsbrei-Partei und ihre willigen Presstituierten der Staats- und privaten Konzernmedien schießen derzeit mit schwerem Geschütz aus allen Rohren. Es gibt nichts, was Ken Jebsen nicht ist: angefangenen vom „antisemitischen Verschwörungstheoretiker“ (Neues Deutschland, 07.05.2020) bis zum Agitator, der mit Aluhüten, Esoterikern, Populisten und natürlich mit „RECHTEN“ gemeinsame Sache macht, um – so z.B. die Schweizer NZZ – „den Stimmungsumschwung in der deutschen Bevölkerung gegen die Pandemie-Maßnahmen zu nutzen, „um die öffentliche Debatte in Deutschland zu kapern … und Aufruhr und Umsturzphantasien in die Gesellschaft zu tragen“ (12.05.2020).

Kurz und knapp: Ken Jebsen ist also der Erz-Bösewicht des Tages. Aber was genau ist es, was die politische Elite und die selbsternannten „Qualitätsmedien“ so sehr gegen Jebsen aufbringt? Die Tatsache, dass er im Eifer des verbalen Gefechts – er redet oft schneller als ein Maschinengewehr – auch schon mal einen Fehler macht, kann nicht der Grund für die mediale Aufregung gegen Jebsen sein. Nicht umsonst heißt es bei wichtigen Reden, dass nicht das gesprochene, sondern das geschriebene Wort gilt, das im Anschluss an die Rede als Text verteilt wird. Denn in einer Rede, besonders wenn es wie bei Ken Jebsen emotional und schnell zugeht, ist es unsinnig oder böswillig, jedes Wort auf die Goldwaage zu legen. Das trifft erst recht zu, wenn man die Rede nicht abgelesen oder gar ohne Handzettel gehalten wird, wie das Jebsen in der Regel tut. Selbst bei den größten Koryphäen schleichen sich dann Fehler ein, und dann kann auch mal eine Prozentzahl zu hoch oder zu niedrig sein.

Wenn der Herr Minister z.B. bei einer wichtigen Rede Fehler macht, dann verschickt nach der Rede der Sprecher des Ministeriums eine Korrektur mit dem Hinweis: „Was der Herr Minister sagen wollte war:  Punkt Punkt Punkt…….“. Niemand nimmt daran Anstoß daran. Im Tagesgeschäft stört sich niemand an solchen Fehlern und man schaut verständnisvoll darüber hinweg. Nur bei Ken Jebsen ist das anders. Bei Jebsen werden eigentlich belanglose,

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Tagesdosis 14.5.2020 – Vertrauenswürdige Quellen | KenFM.de

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14-05-20 02:03:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Vertrauenswürdige Quellen? Das Phänomen der Gegenwart. Unsicherheit. Wem kann ich trauen? Welchen Inhalten Vertrauen schenken? Bei wem, wohin soll ich mich orientieren? Habe ich eine eigene Meinung?

Am 11.05.2020 konnte man folgenden Sätzen des Regierungssprechers Steffen Seibert lauschen, Zitat:

Es gibt in Deutschland eine freie und unabhängige Medienlandschaft, die über alle Aspekte der Pandemie und alle Aspekte der politischen Reaktionen darauf informiert…Jeder kann sich in vertrauenswürdigen Quellen über den Stand und die Kontroversen, auch der Wissenschaft, sowie über das Für und Wider politischer Entscheidungen unterrichten und das ist gut (1).

Das kleine Problem an diesen Zeilen, wer besitzt das Deutungsmonopol zu bestimmen, zuzuordnen, welche Medien, ob öffentlich-rechtlich oder alternativ, eine vertrauenswürdige Quelle darstellen?

Das Portal KenFM und im Speziellen Ken Jebsen erfahren momentan die breiteste und aggressivste Gegenkampagne in der Geschichte des Portals. Aus allen Bereichen der verkündeten freien und unabhängigen Medienlandschaft wird frontal attackiert. Regelmäßige Hörer und Leser wissen um die klare Positionierung dieses Portals, hinsichtlich der sogenannten Corona-Krise, den Maßnahmen und den daraus resultierenden Folgen für Millionen von Bürgern in diesem Land.

Ähnlich aggressiv in der Ansprache, erleben aktuell Kritiker der politisch verordneten Belehrungen und Vorgaben ihre mediale Wahrnehmung und Darstellung. Es sind noch keine großen Zahlen an Menschen, die es vorsichtig bis lauter wagen ihre Stimme zu erheben, sich sichtbar zu machen. Sie alle wählten und wählen zunehmend den Gang auf die Strasse, um zu zeigen – es reicht, Schluss. Wir müssen raus aus dieser Gängelung.

Beispiele der zurückliegenden Woche zeigen, wie die von Seibert so gelobte Medienlandschaft auf diese bürgerliche Anmaßung reagiert:

Der Autor des Artikels vom Portal Die Kolumnisten schaltet in seinem Text gleich in den zweiten Gang.

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Tagesdosis 9.5.2019 – Wir haben (noch) die Wahl: Neo-Feudalismus oder Verfassungsdemokratie? | KenFM.de

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09-05-20 12:30:00,

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Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

„Das einzig sichere Bollwerk für dauerhafte Freiheit besteht in einer Regierung, die stark genug ist, die Interessen der Bevölkerung zu schützen, und einer Bevölkerung, die stark genug und informiert genug ist, ihre souveräne Kontrolle über die Regierung auszuüben.“

(Franklin Delano Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika)

Wir sind gewohnt, in einem Verfassungsstaat zu leben. Aber wenn ein Verfassungsstaat so geschwächt und entkernt ist wie der unsere, dann kann der geistig-mentale Zustand einer superreichen Person, nehmen wir mal rein zufällig Mister Bill Gates, das Leben von Millionen, ja sogar von Milliarden Menschen beeinflussen und beeinträchtigen. Und so schauen wir in ohnmächtiger Wut zu, wie die Regenten der Europäischen Union und unzählige Regenten von verarmten Nationalstaaten gerade acht Milliarden Dollar zusammenkratzen, damit der Kindertraum des Softwarekönigs Bill Gates von der Abspritzung – entschuldigen Sie: der Zwangsinjektion aller auf der Erde lebenden oder vegetierenden Menschen Wirklichkeit werden kann.

Wenn die Verfassung, unser Grundgesetz, auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt wird, können durchgeknallte Individuen die Welt nach ihrem Bilde formen. Das ist, mit Verlaub gesagt, in den USA schon lange traurige Realität. Was gewisse marktradikale Stiftungs-Wanderprediger mit feuchten Augen uns andienen wollen, nämlich die öffentlich-private „Partnerschaft“, ist in den Vereinigten Staaten von Amerika schon lange verwirklicht. Nämlich dass weise superreiche Männer in informellen Zirkeln zusammensitzen und Pläne und Paradigmen aushecken für den Rest der eigenen Bevölkerung .

Und dass dann von steuerbefreiten Stiftungen Richtlinien an Parteien, Gewerkschaften und pseudo-Bürgerkomitees heruntergereicht werden.

Im Kontrast dazu stehen traditionell die kontinentaleuropäischen Verfassungsstaaten. Den Konzernen, den Resten des Adels stand eine starke Arbeiterbewegung mit Genossenschaften und Parteien gegenüber, verbündet mit dem Bildungsbürgertum und der christlichen Soziallehre. Als Reichskanzler Bismarck 1890 mit einem brutalen Klassenkampf von oben die Oligarchenherrschaft einführen wollte, hatte der junge Kaiser Wilhelm II. den Mut, Bismarck zu entlassen und die verfassungsmäßigen Rechte aller Bevölkerungsgruppen zu garantieren. Der Ausbau des Verfassungsstaates ging bis 1933 konsequent weiter, und dann wieder seit 1945.

Das ist wichtig zu wissen.

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Tagesdosis 8.5.2019 – Corona: Erfolgsgeschichte Vietnam | KenFM.de

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08-05-20 04:48:00,

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Ziviler Ungehorsam in den USA

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In der zurückliegenden Woche hatte Vietnam einen doppelten Grund zum Feiern. Da war der 45. Jahrestag des Sieges über die US-amerikanischen Invasoren, den das tapfere vietnamesische Volk mit tatkräftiger Unterstützung durch die Sowjetunion in langen, entbehrungsreichen Jahren unter unglaublichen Opfern erfochten hat. Zum anderen kann Vietnam nach einem kurzen aber disziplinierten Kampf den Sieg über das Coronavirus feiern. Im Zeitraum 17. April bis 5. Mai gab es nur noch 3 Neuansteckungen (2 Fälle am 24.04 und ein Fall am 3.05). Vietnam ist so gut wie Corona frei.

Mit Stand vom 6. Mai zeigt die Gesamtbilanz der Corona-Epidemie, dass Covid-19, wie die vom Virus verursachte Krankheit heißt, nicht zwangsläufig in einer menschlichen und wirtschaftlichen Katastrophe enden muss. Insgesamt hat es in Vietnam nur 271 Infektionen gegeben, von denen 232 bereits genesen sind. Dabei war kein einziges Todesopfer zu beklagen; und das in einem Entwicklungsland mit einer Bevölkerung von knapp 100 Millionen Menschen und mit einer relativ hohen Bevölkerungsdichte von mehr als 300 Bewohnern pro Quadratkilometer. Im Vergleich dazu kommt Deutschland mit seinen 83 Millionen auf durchschnittlich 232 Einwohner pro Quadratkilometer.

Natürlich sind inzwischen weltweit „Experten“ erpicht darauf, das Geheimnis zu ergründen, das hinter diesem durchschlagenden vietnamesischen Sieg über Corona steht. Um das Erfolgsrezept der Vietnamesen in anderen Ländern zu kopieren, ist es jedoch schon zu spät. Zu viel Zeit ist nach dem ersten Auftreten von Covid-19 vergangen. Das Virus hat sich in den meisten Ländern bereits zu weit verbreitet hat, als dass der vietnamesische Erfolg wiederholt werden könnte.

Bereits Ende Dezember 2019, die Chinesen hatten gerade die Nachricht von einem unbekannten aber gefährlichen Virus gemeldet, und lange bevor die Chinesen das Epizentrum von Wuhan unter Quarantäne gestellt hatten, hatte die Regierung in Vietnam ihre präventiven Notfallpläne für eine Pandemie aus den Schubladen geholt und begonnen, diese schnell und entschlossen umzusetzen. Dabei ist Hanoi nach einem strategischen Plan vorgegangen, bei dem vieles an das Vorgehen zu Zeiten des nationalen Befreiungskriegs gegen die US-Besatzer erinnert. Dazu gehörte das systematische Einkreisen der Dörfer und Städte,

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Tagesdosis 7.5.2020 – Die Aufbruchstimmung | KenFM.de

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07-05-20 03:15:00,

Während ich durch die Kommentare unter dem Video von Ken Jebsen im Gespräch mit Dr. Bodo Schiffmann scrolle, fällt mir auf, dass einige Kommentatoren es wieder besser wissen, wie man es machen oder nicht machen sollte: Parteien seien doch sinnlos, Demonstrationen bringen nichts, Ken Jebsen müsse dies so oder aber auf jeden Fall anders machen.

Diese Klugscheißerei nervt mich. Wahrscheinlich, weil ich selbst ab und an dazu neige. Es ist menschlich und zeigt vor allem, dass es viele Möglichkeiten gibt, uns gegen eine Politik, die wir ablehnen und nicht gewählt haben, zur Wehr zu setzen.

Und so denke ich mir:

Warum sprechen wir eigentlich immer davon, entweder so oder so aktiv zu werden? Ist es nicht wundervoll festzustellen, dass Menschen sich auf den verschiedensten Ebenen gleichzeitig engagieren? Auf politischer Ebene und im Alltag?

Durch informative Aufklärung und Bewusstseinserweiterung für das Leben und uns Menschen in unserer Gesamtheit? Digital und analog?

Anstatt einige Initiativen zu kritisieren, kann sich doch jeder da einbringen, wo sein Talent liegt, wo er seine Energie für am sinnvollsten eingesetzt hält. Um mal das blöde Kriegsvokabular zu benutzen, das ich eigentlich nicht mag: Ist es nicht viel schlauer, an mehreren Fronten zugleich anzugreifen?

Genau das geschieht gerade ganz natürlich, wie selbstverständlich — dank unserer Vielfalt. Nachdem ich im Artikel „Treten wir in Aktion!“ bereits einige der Handlungsmöglichkeiten zusammenfasste, folgen hier weitere Initiativen und Ideen, wie wir unsere Demokratie so gestalten, wie wir sie uns wünschen:

Die Kraft der stillen Präsenz

Seitdem Kai Stuht und Ken Jebsen zu den Meditationen für das Grundgesetz anstelle von Demonstrationen inspirierten und diese selbst jeden Samstagnachmittag praktizieren, haben sie viele „Nachahmer“ gefunden. Immer mehr Menschen setzen sich in den Zentren verschiedener Städte meditierend auf den Boden und erschaffen somit eine ganz besondere Atmosphäre, die selbst Polizisten zum Lächeln bringt, wie Ken Jebsen im Nachklang der ersten Meditation erzählt.

Eine Freundin, die in Berlin vor Ort war, erzählte mir, dass die meditierenden Menschen, selbst wenn sie inmitten anderer Spaziergänger saßen, die gesamte Stimmung beeinflussten und friedlicher machten. Nutzen wir die Energie der stillen Präsenz. Eben weil es auf manch einen der Passanten zunächst befremdlich wirkt,

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Tagesdosis 6.5.2020 – Widerstand braucht kluges Handeln | KenFM.de

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06-05-20 01:40:00,

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Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Krise als Chance, so heißt es doch immer. Ich sehe in der Coronakrise die Chance für alle Betroffenen, sich mit ihrer inneren Kraft auseinanderzusetzen. Sie zum ersten Mal zuzulassen heißt, sich einer Selbstreinigung alter Gewohnheiten hinzugeben, einer Katharsis. Ist diese oft schmerzliche Katharsis vorbei, so beginnt eine große Begeisterung, sich für sich selbst stark zu machen und in der eigenen Kraft zu stehen. Hier beginnt dann der Mensch in sein echtes Sein zu kommen. Ein Zustand, den man mit Menschlichkeit am besten umschreiben kann. Der Mensch ist erst dann Mensch, wenn er in seiner Menschlichkeit mit anderen Menschen menschlich sein darf und sie ihn und alle anderen leitet. 

William Henry Gates der Dritte

Hat sich hier schon mal jemand die Frage gestellt, warum Bill Gates ständig in Sachen Viren unterwegs ist, und zwar seit seinem eigenen Bekenntnis zum Computer-Nerd, wahrscheinlich noch vor 1975, als er Microsoft gründete? Ich meine, seine ganzen Betriebssysteme waren Virenschleudern, Virenhotspots. Immer musste er gegen sie angehen und schaffte es nie, ihnen Herr zu werden. Schon damals wollte er andere Programme am Liebsten nicht zulassen, die aber besser waren als sein Microsoft-Betriebssystem, zum Beispiel der damals schon bessere Netscape Navigator. Wer einen Arbeitsrechner braucht, der zuverlässig funktioniert, der besorgt sich einen Apple – wobei auch bei Apple nicht alles koscher ist. Bill Gates ist ein Virenkönig und das für uns Fatale an ihm sind nicht seine Milliarden. Es ist sein Wissen darüber, wie Computer funktionieren, wie Software funktioniert, wie Netzwerke im Internet funktionieren und wie der ganze Bit- und Bytes-Zahlenwirrwarr in Algorithmen umfunktioniert werden. Bill entwickelte das alles mit, diesen ganzen digitalen Planeten. Ein Gates-Kosmos. Das ist seine Gefahr, nicht seine Milliarden, nicht sein Reichtum und seine Bestechlichkeit weltweit. Er ist und war ein Nerd und ist heute ein Mastermind-Nerd dieser vernetzten Welt. Darin liegt seine Gefahr, in seinem Hirn. Es ist das BMGF-Virus. Denkt selbst darüber nach, was es bedeutet. Alle paar Wochen sammelt er neue Bücher, bis es so viele sind, dass sie in zwei große Tragetaschen passen.

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Tagesdosis 5.5.2020 – Der Blick unter den Tellerrand in Zeiten von Corona | KenFM.de

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05-05-20 12:30:00,

…mit der Intuition eines Künstlers.

Ein Kommentar von Kai Stuth.

Es sollte mein Jahr werden, 10 Jahre harte Arbeit an einem Projekt, an einer weltweiten Kampagne und an einem Gesamtkunstwerk. Meine „Ignorance pulls the Trigger“ Campain mit fast 30.000 Portraits von Menschen und mit den Gesichtern von unzähligen Weltstars, war wie der Blick in eine Zukunft die für mich immer präsent war. 

Daraus resultierte auch das Leben eines Van Lifers, genauer gesagt das Leben in einem 30 Jahre alten Hymer Wohnmobil, der Fluchtinstinkt wurde noch untermauert durch einen 40 Jahre alten Doppeldecker Bus, genannt Creative Caravan. Der Creative Caravan wurde eingetauscht gegen das Berliner Fotostudio, weltweiten Fotokampagnen erlagen der Konzentration einer immer präsenter werdenden Vision, es war die Fahrkarte zu einem alternativen Künstlerleben. 

Der Creative Caravan wurde über die Jahre immer wieder ausgebaut, die Anfangskonzeption eines fahrendes Fotostudios wurde ergänzt durch eine DJ Kanzel, eines XXL Printers der die unbearbeiteten Original Portrais Riesengroß für alle sichtbar nach außen ausdruckte. 

Das Corona Virus eliminierte mehr als 30 zugesagte Events und die Schließung der Grenzen, zeigten dem Fluchtinstinkt seine wahren Grenzen auf. So geläutert und mit maximal Geld für zwei Monate wuchs die Vision einen Film zu drehen, der Name ist Programm „EMTY“ und beschreibt in Bildern was die Situation bedeutet, was wir verlieren, aber auch was wir gewinnen können durch die Corona Krise. 

Als Künstler lebt man von und mit seiner Intuition, man ist Beobachter der Gesellschaft und ge- hört nicht wirklich dazu. Trotzdem kann eine Verschwörungstheorie auch das Leben eines Künstlers zerstören, räumen wir auf mit den Fake News und dem Fingerzeig auf die Verschwörungstheoretiker. Es ist eine Meinung, eine andere Perspektive, die wir als demokratische Gesellschaft zulassen und akzeptieren müssen, wie die AFD und auch die extreme Linke. Meinungsfreiheit ist nicht verhandelbar und die Toleranz einer Gesellschaft sollte das als Maßstab für eine gesunden Meinungsaustausch verstehen. Wir leben noch immer im Dogma der 68 iger Generation, Meinungen mussten durchgesetzt werden, mit Steinen, RAF Gewalt und Demonstrationen. Jetzt scheint es so das die einzige Möglichkeit ein Generationswechsel ist, das Gebot der Stunde ist Meinungsvielfalt so wie unser Grundgesetz es vorgibt. 

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Tagesdosis 4.5.2020 – Corona-Krise: Politik und Medien steuern um | KenFM.de

04-05-20 02:11:00,

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Ein Kommentar von Ernst Wolff.

Zwei Monate lang haben Politiker und Mainstream-Medien alles getan, um die Menschen davon zu überzeugen, dass es sich bei dem Virus Sars-CoV-2 um eine gesundheitliche Bedrohung von historischem Ausmaß handelt. Dabei haben sie sich auf Wissenschaftler gestützt, die die Öffentlichkeit mit apokalyptischen Zukunftsszenarien in Angst und Schrecken versetzt haben.  

Mit der Begründung, man wolle die Menschen vor den Folgen dieser Pandemie schützen, hat ein Bündnis aus Politik, Medien und Wissenschaft die gesamte Weltwirtschaft vorsätzlich zum Stillstand gebracht und damit den Zusammenbruch des globalen Finanzsystems unvermeidlich gemacht.

Seit etwa einer Woche kann man beobachten, wie dieses Bündnis zerbricht, da sowohl Politiker als auch Medien sich immer stärker von der Wissenschaft distanzieren. In Deutschland zum Beispiel hat die Bildzeitung nach einem zweimonatigen Feldzug gegen sogenannte „Covid-19-Leugner“ einen 180-Grad-Kurswechsel vorgenommen, zweifelt inzwischen an den offiziellen Statistiken und lobt Schweden für seinen „Sonderweg“. Vorreiter unter den umschwenkenden deutschen Politikern ist Wolfgang Kubicki von der FDP, der unter anderem die Kompetenz des RKI infrage stellt.  

Auch im Ausland zeigt sich dieser Trend. In Italien wurden die offiziellen Todeszahlen vergangene Woche im Parlament als irreführend gebrandmarkt, in den USA berichten Donald Trumps Haussender Fox News und das Nachrichtenmagazin Newsweek seit einigen Tagen ausführlich über die zum Teil zweifelhaften Machenschaften der für den Lockdown mitverantwortlichen Mediziner.

Was steckt dahinter? Ist dieser plötzliche Gesinnungswechsel darauf zurückzuführen, dass Politiker und Medien einsehen, einen Fehler gemacht zu haben? Wohl kaum, denn sie haben von Anfang an keine öffentliche Diskussion zugelassen, sämtliche Gegenargumente rigoros unterdrückt und ernstzunehmende Kritiker öffentlich diffamiert und diskreditiert. Außerdem wussten sie genau, dass die ihnen ergebenen Wissenschaftler sich bereits in der Vergangenheit durch überzogene Prognosen disqualifiziert hatten. 

Der Gesinnungswechsel von Politik und Medien muss also einen anderen Grund haben. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er auf die öffentliche Meinung zurückzuführen, auf deren Wohlwollen beide ja angewiesen sind. Die ändert sich momentan nämlich ganz erheblich.

Immer mehr Menschen stören sich an dem Missverhältnis zwischen den angeordneten Maßnahmen und der tatsächlichen Gesundheitsgefährdung. Weder sind die Todeszahlen annähernd so hoch wie vorausgesagt,

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Tagesdosis 2.5.2020 – Trotz Corona-Pandemie: Das Geschäft mit dem Krieg in Libyen läuft weiter | KenFM.de

tagesdosis-252020-–-trotz-corona-pandemie:-das-geschaft-mit-dem-krieg-in-libyen-lauft-weiter-|-kenfm.de

02-05-20 03:59:00,

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Die deutsche Marine soll wieder nach Libyen, um die dortigen „War Lords“ zu kontrollieren. Die wahren Kriegsprofiteure kommen jedoch nicht aus Libyen und werden von Deutschland unterstützt.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Libyen ist Deutschlands drittgrößter Lieferant für Erdöl (1). Während in Deutschland selbst von politischer und massenmedialer Seite her jeden Tag die Aufmerksamkeit darauf gelenkt wird, ob und dass die Kinder ab Mai wieder in die Schule dürfen, beachtet kaum jemand, dass trotz der Corona-Pandemie das militärische Geschäft weltweit weitergeht. 
Zwar heißt es vor wenigen Tagen am 27.April 2020 auf RP online: „Auch die Pandemie kann die Konfliktparteien nicht stoppen“, doch damit ist nicht das große transatlantische kriegerische Geschäft gemeint. Vielmehr seien es libysche „War Lords“, die für Unruhe sorgen und das Land destabilisieren. Die Leitmedien inklusive der Tagesschau berichten also gerade täglich dasselbe und entwerfen ein düsteres Bild von Libyen.

Die USA haben jedoch, auch mit der Unterstützung Deutschlands, das Land durch die Bombardierung im Jahr 2011 zuerst destabilisiert, um an dem Handel mit Erdöl zu verdienen. Historiker streiten sich sogar darum, ob es im Vorfeld bereits verdeckte Operationen gab, um die Region zu schwächen. Doch in den deutschen Medien wird der Spieß umgedreht und behauptet, dass von Libyen Terror ausgeht und deshalb über das Mittelmehr eine gigantische Flüchtlingswelle Europa überschwemmt.

Völlig unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit, die mit Corona beschäftigt wird, soll aktuell im Bundestag über die Einzelheiten eines Einsatzes der Bundeswehr, innerhalb einer von der EU beschlossenen so genannten Marine-Mission, in Libyen beraten werden.

Vor kurzem, als das noch ganz unkompliziert möglich war, saß ich in einem Café, um bei einem guten Buch und Kaffee meinen Nachmittag zu genießen. Die Sonne schien und es herrschte lebendiges Treiben in der Stadt. Die Menschen hatten gute Laune und über eine kleine Bemerkung zu diesem herrlichen Wetter kam ich mit meinem Tischnachbarn ins Gespräch. Er erzählte mir, dass er aus Libyen stammt. „Oh, da haben Sie sicher viel Kriegsleid erlebt“, sagte ich. Er bestätigte das und erzählte mir,

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Tagesdosis 1.5.2020 – Israel in der Corona-Krise | KenFM.de

tagesdosis-152020-–-israel-in-der-corona-krise-|-kenfm.de

01-05-20 01:25:00,

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Mossad prahlt, medizinische Geräte, die für andere Länder bestimmt waren, gestohlen zu haben.

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Im Laufe der Jahrzehnte hat sich der israelische Auslandsgeheimdienst den zweifelhaften Ruf von extremer Rücksichtslosigkeit und gewagten Undercover-Missionen erworben, die Morde und Entführungen beinhalteten. Aber in den letzten Monaten hat der Mossad eine Hauptaufgabe bekommen. Laut der Jerusalem Post vom 30. März hatte der rechtsradikale Ministerpräsident Benjamin Netanjahu schon seit einiger Zeit den Mossad Chef Yossi Cohen, der ihm politisch sehr nahesteht, zum Chefbeschaffer von ausländischen medizinischen Geräten und Hilfsmitteln gegen Covid 19 gemacht. Letzteres ist natürlich nur ein Beweis für das totale Versagen des rassistischen Ministerpräsidenten in der Krise.

Warum ausgerechnet der Geheimdienst mit dieser Aufgabe betraut wurde, hat damit zu tun, dass ähnlich wie in Deutschland und vielen anderen Länder auch die politisch Verantwortlichen in Israel viel zu spät auf die Pandemie reagiert haben, um die notwendigen medizinischen Geräte und Mittel zur Versorgung der an Covid-19 Erkrankten regulär auf dem Weltmarkt einzukaufen. Als sie endlich begriffen hatten, was los war, waren die Märkte leergefegt und die Lieferzeiten für neue Produkte lang. Im Unterschied zu anderen Ländern wollten sich jedoch die Führer des „Auserwählten Volkes“ nicht auf lange Wartezeiten einlassen und deshalb musste der Mossad ran zur illegalen Beschaffung der Waren.

Bereits Ende März waren in israelischen Zeitungen erste Berichte über die Rolle des Mossad in der Corona-Krise zu finden, vor allem, dass Mossad-Chef Cohen eine spezielle Kommandozentrale eingerichtet habe, die in Verbindung mit dem israelischen Gesundheitsministerium arbeite.

Israel sei das „einzige westliche Land, das auf diese Weise handelt. Weder die CIA noch der MI6, noch die französischen oder deutschen Sicherheitsdienste sind in diesem Bereich tätig. Sie überlassen die Auftragsvergabe den zivilen Behörden“, hieß es damals in einem kritischen Bericht der linksliberalen, israelischen Tageszeitung Haaretz.

In dem bereits erwähnten Bericht der Jerusalem Post vom 30. März 2020 wird es dann konkreter. Unter dem Titel: „Mossad erhält 10 Millionen weitere Schutzmasken für Israel“ erfährt der Leser dann, dass die Mossad Agenten in verdeckten Operationen auch „etliche Dutzend Beatmungsgeräte,

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Tagesdosis 30.4.2020 – Widerstand2020 | KenFM.de

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30-04-20 12:20:00,

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Saarland: Verfassungsgerichtshof kippt Beschränkungen

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Das Gefühl der Ohnmacht? Nein, habe ich nicht. Es ist eher diese diffuse Wut, keine Verzweiflung. Fassungslosigkeit trifft es auch ganz gut. In vielerlei Hinsicht. Biografisch bedingt musste ich sehr früh selbstständig werden. Mit 17. Ich war seitdem immer für mich selber zuständig. Musste abwägen, entscheiden. Was tut mir gut, was sollte ich lieber bleiben lassen. Vorschriften ernst genommen, aber am Ende stand immer die eigene Entscheidung. Über sich und das Leben.

Verantwortung. Wann der Berufswechsel, worin investieren, was weglassen. Was mir zuführen. Ernährung, Drogen. Was tut mir gut, was schadet mir? Einschätzungen tätigen, abwägen. Entscheidungen zu treffen präzisierte ich auf einer Intensivstation für Leukämie-Erkrankte mit Anfang 20. Nach dreijähriger Ausbildung. Leben und Tod begleiten.

Und jetzt? Jetzt soll ich mir mit Anfang 50 von ungelernten Personen, Erfüllungsgehilfen, bezahlten Marionetten erklären lassen, was mir gut tut? Was ich zu tun habe, was ich zu unterlassen habe. Geht nicht, wird nicht funktionieren. Was kann ich dagegen tun? Vieles. Sich hinstellen und sagen. Vergiss es. Mache ich nicht. Mundschutz im Supermarkt. Wofür? Willst Du mir das erklären, Security Man?

Gehen sie bitte. Muss ich? Ja, ich habe die Anordnung, obwohl ich sie seit Jahren kenne. Wollen sie das tun? Nein, ich muss. Müssen sie das tun? Ja, ich habe Angst meinen Beruf zu verlieren. Verstehen sie das? Ja.

Die Vernunft siegt, die Wut bleibt. Sie wird stärker, nicht weil ich gehen muss, sondern weil der Angst hat, der Sicherheit geben soll.

Was noch erklären? Es ist alles gesagt. Die einzige Frage, die seit Wochen im Raum steht, das entscheidende Wort, das immer mehr Menschen in die Verzweiflung treibt – Warum dieser Irrsinn? Warum?

Ein sehr lesenswerter Kommentar auf den NachDenkSeiten stellt meine formulierte Fassungslosigkeit etwas ausführlicher dar. Der Artikel heißt: Corona – Was mich umtreibt, was viele umtreibt: Ein andauerndes Chaos (1).

Kopfchaos erfahren momentan Millionen Menschen in diesem Land. Was kommt als nächstes auf mich, auf uns zu? Vielleicht ein Corona-Gesundheitszertifikat?

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Tagesdosis 29.4.2020 – Gewaltfreier Widerstand | KenFM.de

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29-04-20 01:11:00,

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Wir sind die, auf die wir warten. Wenn wir es nicht tun, tut es niemand für uns.

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Ich habe lange überlegt, ob ich überhaupt noch etwas über Corona und den ganzen Pandemie-Betrug schreibe. Nun schreibe ich doch noch, aber, es wird ein Artikel werden, der Möglichkeiten der Demonstrationen aufzeigen will. Und sie werden anders sein als die, die derzeit in ganz Deutschland laufen und immer mehr werden. Diese Demonstrationen sind gut. Doch wir sollten endlich auch strategisch und nicht bloß nach dem Zufallsprinzip vorgehen. Fehler, die in der Friedensbewegung 2.0 begangen wurden, sollten sich möglichst nicht wiederholen.

Der Nichtkampfweg entsteht

Der Autor dieser Zeilen, den einige aus der Friedensbewegung, andere als Publizisten auf KenFM und andere gar nicht kennen, gibt hauptberuflich Seminare, hält Workshops ab, ist als Vortragsredner unterwegs, ist Berater und Therapeut und bildet in Sachen Nichtkampf Sozialagenten, Selbstverteidigungstrainer und Personalberater fort. Von 1987 bis 2010 leitete der Autor eine selbstständige Sportschule für unterschiedliche Selbstverteidigungsarten, darunter Taekwon-Do, Shaolin Kung Fu aber auch Kendo und Iaido, also die Kunst das Schwert zu ziehen. Seit seinem achtzehnten Lebensjahr ist der Autor als Trainer für Kampfsport unterwegs und gründete zusammen mit seinem Trainer mehrere Schulen in Nordrhein Westfalen. Seit vierzig Jahren steht er vor Menschen und löst zusammen mit ihnen ihre Probleme. Der Autor hat zahlreiche Auszeichnungen in den unterschiedlichen Kampfkunstdisziplinen, von denen er in zwei den Großmeistertitel hält. Er war unter anderem im Nationalteam der damals erst neu gegründeten Deutschen Taekwon-Do-Union, beteiligte sich an nationalen und internationalen Meisterschaften im Vollkontaktsport, als er noch erheblich jünger war als heute. Der Autor war der erste Deutsche Taekwondoka, der zusammen mit dem südkoreanischen Nationalteam Shows in Deutschland abgehalten hat. Worauf der Autor auch heute noch ziemlich stolz ist. Der Autor schreibt dies nicht, um anzugeben und zu protzen. Er schreibt dies, weil die meisten Leser hier denken, der Autor sei Journalist oder sonstiger Fachmann in diese Richtung. Der Autor ist ein Tausendsassa, ein Überlebenskünstler, der ständig neue Dinge verwirklicht, vor allem dabei aber sich selbst. Dazu schrieb der Autor drei Bücher.

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Tagesdosis 27.4.2020 – Die Vorhersage | KenFM.de

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27-04-20 01:49:00,

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Ein Kommentar von James Corbett.

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Wer die Mechanismen der Macht begreift und die gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse richtig einschätzt, für den ist es in aller Regel nicht besonders schwer, vorauszusagen, welche soziale, ökonomische und politische Zumutung der Bevölkerung als Nächstes von ihrer Regierung „verordnet“ werden wird. James Corbett von corbettreport.com wagt den Versuch.

Manchmal ist es gar nicht so schwierig, die Zukunft vorherzusagen. Man muss nur zuhören, wenn die Sozialingenieure einem erzählen, was sie tun wollen.

Wenn einem zum Beispiel die Neocons erzählen (https://archive.org/details/RebuildingAmericasDefenses), wir bräuchten ein „neues Pearl Harbor“, um einen Umbau des amerikanischen Militärs zu rechtfertigen, dann kann man darauf wetten, dass ein neues Pearl Harbor stattfinden wird (https://www.cia.gov/library/abbottabadcompound/1D/1D070EA544FE7928BEEF09659C079ACC_David_Ray_Griffin__The_New_Pearl_Harbour.pdf), kaum, dass sie im Amt sind.

Und Bill Gates hat uns nun jahrelang gewarnt (https://www.ted.com/talks/bill_gates_the_next_outbreak_we_re_not_ready), dass eine Pandemie die Welt, wie wir sie kennen, treffen und völlig umwandeln werde. Er ist sogar so weit gegangen, das exakte Szenario, das wir durchleben, unmittelbar bevor wir es zu durchleben begannen, zu „simulieren (http://www.centerforhealthsecurity.org/event201/about)“.

Ich denke, Sie sehen, worauf ich hinaus will. Manchmal verlangt zu sehen, was kommt, nur dem zuzuhören, was die Planer uns verraten. Dies im Hinterkopf schauen wir uns einmal vier Vorhersagen dazu an, wie die Coronakrise vermutlich weitergehen wird.

1. Die „zweite Welle“ wird den Protestierenden in die Schuhe geschoben

In den nächsten Wochen wird eine zweite COVID-19-Welle kommen. Wir müssen darüber nicht spekulieren. Wir haben es in den letzten paar Monaten nicht nur von jeder Art Politiker und „Gesundheitsautorität“ zu hören bekommen, es war auch ein integraler Bestandteil des inzwischen berüchtigten Artikels „We‘re going back to normal (https://www.technologyreview.com/2020/03/17/905264/coronavirus-pandemic-social-distancing-18-months/)“ (Wir kehren zur Normalität zurück) von MIT Technology Review,

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Tagesdosis 25.4.2020 – Hört auf über Corona zu streiten – Denn im Schatten von Corona geschieht Ungeheuerliches | KenFM.de

tagesdosis-2542020-–-hort-auf-uber-corona-zu-streiten-–-denn-im-schatten-von-corona-geschieht-ungeheuerliches-|-kenfm.de

25-04-20 05:05:00,

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„Es ist als hätten alle den Verstand verloren,
sich zum Niedergang und zum Verfall verschworen,
und ein Irrlicht ist ihr Leuchtfeuer geworden.“
Reinhard Mey, Narrenschiff. 1999.

Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

Es geht nicht um Corona. Es geht nicht darum, Schaden vom deutschen Volke zu wenden. Das bezeugt nicht zuallerletzt das reputierliche Robert-Koch-Institut höchstselbst .

Denn eine Grafik des RKI belegt, dass die so genannte Reproduktionsrate, also der Faktor, nach dem sich das Covid-19-Virus von einer Person weiter zu anderen Personen überträgt, bereits vor dem so genannten Lockdown am 23. März 2020 auf unter 1 begeben hat. Heißt also ganz schlicht und ergreifend: die Übertragung stirbt ganz unspektakulär aus. Und wer mit vollem Recht annimmt, der Spuk müsse deshalb ein Ende haben und die Regierung würde einer Verschärfung der gesellschaftlichen Spannungen durch einen sanften Ausstieg aus dem Corona-Regime entgegenwirken, der täuscht sich gewaltig. Jetzt, da traditionell jahreszeitlich bedingt Atemwegsinfektionen weitgehend zum Erliegen kommen und von Allergien abgelöst werden, verordnen immer mehr Landesregierungen in Deutschland eine Atemmasken-Pflicht. Ein Vermumungszwang sozusagen.

Der Maskenball hat gerade erst begonnen.

Und wer glaubt, dass Einkaufen jetzt wieder eine Lust ist, täuscht sich ebenfalls. Denn Baumärkte müssen es ab sofort Flughafenterminals gleichtun. So nehmen wir von Sagrotan glitschig und schmierig gewordene Einkaufwagen von vollschlanken Herrschaften in Empfang. Dann durch einen mit rotweißen Bändern eingepferchten labyrinthischen Gang schlurfen, um ein Päckchen Glühbirnen käuflich zu erwerben. Da lebe ich lieber weiter ohne vollständiges Deckenlicht. Lieber tot als Sklave; lever dot as slav, wie wir Nordlichter sagen. Die Menschen werden auf der ganzen Linie gedemütigt und erniedrigt. Dass diese neuesten Wahnsinnsattentate aus Absurdistan augenblicklich eher von Reinemachfrauen und Taxifahrern durchschaut werden als von gelehrten Doktores, die mit blauen Handschuhen, tief vermummt und bleich durch Wochenmärkte geistern und den neuesten Weisheitsemanationen unserer Bundesregierung ehrerbietig lauschen, hat möglicherweise seine Ursache in Eigenheiten der akademischen Gelehrsamkeit, die schon Goethe aufzuspießen wusste:

„Wer will was Lebendiges erkennen und beschreiben,

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Tagesdosis 24.4.2020 – Die Bill und Melinda Gates-Stiftung | KenFM.de

tagesdosis-2442020-–-die-bill-und-melinda-gates-stiftung-|-kenfm.de

24-04-20 12:47:00,

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Rücksichtslos und Unmoralisch 

Ein Kommentar von Rainer Rupp.

In der Person von US-Senator Robert F. Kennedy Jr., hat der fake Menschenfreund Bill Gates einen kompetenten Gegner gefunden. Im deutschen Fernsehen durfte sich Gates jedoch schon für ein Corona-Impfprogramm positionieren, trotz der katastrophalen Spuren, welche die Gates-Stiftung mit ihren als Hilfe getarnten Impfprogrammen in den Entwicklungsländern hinterlassen hat.

Die beiden Ereignisse überlappten sich. An Ostersonntag den 12. April durfte der zig fache Milliardär Bill Gates, der sich gerne als uneigennütziger Wohltäter und Menschenfreund aufspielt, in der Tagesschau unwidersprochen und unhinterfragt über 9 Minuten für sein Corona-Impfprogramm werben. Sein Auftritt in der ARD scheint Teil einer breiten Medien- und PR-Offensive zu sein, die am 2. April in den USA begann. Wie in anderen Fällen von Epidemien zuvor, scheint Gates auch diesmal wieder mit Hilfe von eindrucksvollen Spenden und politischer Einflussnahme das bevorstehende Corona-Impfprogramm für die „Bill und Melinda Gates Stiftung“ und die befreunden Pharmaunternehmen an Land zu ziehen.

Am 9. April, also eine Woche nach Gates‘ PR-Auftakt in den USA, veröffentlichte Senator Robert F. Kennedy jr. – Sohn von Robert F. Kennedy und Neffe des ehemaligen Präsidenten  John F. Kennedy – in seiner Funktion als Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation „Children’s Health Defense“ eine aufrüttelnde Erklärung über die menschenverachtenden Methoden der angeblich wohltätigen Gates Stiftung, denen vor allem Kinder in Entwicklungsländer zum Opfer fallen, wo in abgelegenen Regionen fernab von öffentlicher Kontrolle, neue Impfstoffe am jungen Menschen ausprobiert werden als wären sie Versuchskaninchen.

Dieser Link führt zum Text von Senator Kennedy auf der Webseite von „Children’s Health Defense“. Der Text des Senators verweist oft nur stichwortartig auf Zusammenhänge. Um diese Zusammenhänge für alle Leser verständlich zu machen, hat der Autor im Text Erläuterungen hinzugefügt und dort, wo es angemessen schien, mit weiterführenden Recherchen ergänzt. Kennedy beginnt seine Erklärung wie folgt:

„Impfstoffe sind für Bill Gates Teil seiner strategischen Philanthropie (also Teil seiner als individuelle Wohltätigkeit verstandenen Aktivitäten, Anmerkung RR), die seine vielen, mit Impfstoffen verbundenen Investitionen und Unternehmen füttern,

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Tagesdosis 23.4.2020 – BILL, wie GATES weiter? Impfstoff ist Vertrauen? | KenFM.de

tagesdosis-2342020-–-bill,-wie-gates-weiter?-impfstoff-ist-vertrauen?-|-kenfm.de

23-04-20 02:21:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Die mediale Berichterstattung hinsichtlich der Person Bill Gates erfährt gerade vermehrte Aufmerksamkeit. Das ist auch gut so. Nicht überraschend haben sich die Meinungen über diese kontroverse Person zügig in zwei Lager gespalten. Den kritischen Betrachtern, also jene die informieren, aufzeigen und erinnern wollen und diejenigen, die in Bill Gates und seiner Gattin die großen Wohltäter sehen. Bill Gates nur als Menschen mit guter und reiner Seele darstellen wollen.

Die Tagesschau titelt in einem aktuellen Beitrag, Zitat: Gates als globales Feindbild(1), der SPIEGEL weiß, Zitat: Verschwörungstheoretiker hetzen gegen Bill Gates(2). Beide Artikel benennen die aus ihrer Sicht reine Verschwörungstheorie, dass Gates einen implantierbaren Mikrochip entwickeln und planen lasse, um Bewegungs- Handlungs- und Persönlichkeitsprofile der Besitzer erstellen zu können. Diese Theorie wird in regelmäßigen Beiträgen der öffentlich-rechtlichen Medien als absoluter Humbug dargestellt. Wo finden sich diese sog. Fake-Informationen? Zitat aus dem Spiegel-Artikel: Die Hetze gegen Gates wird von einer wilden Mischung aus Impfgegnern, Rechtsextremen und Verschwörungstheoretikern gestreut.

Dazu später mehr, blicken wir doch noch einmal zurück. Auf Schaffensperioden, Motivationen und eher unbekanntere Investitionsfelder von Bill Gates.

Geld bedeutete immer schon Macht. Einfluss lässt sich erkaufen. Die benötigten Schalthebel in Politik und Wirtschaft werden von den gleich mit erworbenen Marionetten wie gewünscht, weil finanziert, betätigt.

Eine kleine Anfrage der Partei DIE LINKE aus dem Jahr 2011 stellt die Macht der Bill und Melinda Gates Foundation nochmal zusammen, Zitat: …für die Arbeit der GAVI Alliance zur Förderung der Impfung von Kindern stellte die Stiftung 2009 1,5 Mrd. US-Dollar zur Verfügung. Die GAVI Alliance bezieht etwa 75 Prozent ihrer Mittel von der Bill & Melinda Gates Stiftung. Die Stiftung ist heute außerdem größter privater und insgesamt zweitgrößter Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Sie verfügt über größere Finanzmittel zur Umsetzung konkreter Gesundheitsprojekte als die WHO selbst. (4)

Wo liegt das Problem? Zitat: So verfolgt die Bill & Melinda Gates Stiftung etwa im Gesundheitsbereich einen technisch-medizinisch-zentrierten Ansatz, der gesellschaftliche Ursachen von Krankheiten ausblendet.

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Tagesdosis 21.4.2020 – Wuhan Virus, die Zweite! | KenFM.de

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21-04-20 12:33:00,

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Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Das Virus SARS COV-2 und die Krankheit, die es auslöst, COVID-19, bestimmen nicht nur ihren persönlichen Tagesablauf und ihr Leben, sondern mittlerweile auch die Geopolitik. Sie dürfen sich sicher sein: Dieser Zustand ist der Wahrheitsfindung nicht dienlich.

Nüchtern betrachtet hat die deutsche Regierung, im Vergleich zu Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich oder den USA, eine gute Bilanz vorzuweisen. Es gibt viel weniger Tote als in den genannten Ländern und unsere Intensivstationen sind nicht überflutet. Ebenfalls Mut machend: das Bundesverfassungsgericht liest den Politikern die Leviten, die glauben, Grundrechte wie das Demonstrationsrecht gegen die staatlichen Maßnahmen durch eine Verordnung aushebeln zu können. Es hat am letzten Sonntag entschieden, dass zwei Verbote von Demonstration wegen Erlassen von Landesregierungen, die Versammlungen von mehr als 2 Personen komplett verbieten wollen, nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. 

Daran ändert auch das Wutgeheul von Verfassungsgegnern im Berliner Tagesspiegel nichts, denen nach der höchstrichterlichen Widerlegung ihrer ebenso vehement vorgetragenen wie bedenklichen Fehleinschätzung zur Rechtmäßigkeit der Demos nichts besseres einfällt, als nachzutreten und vor einer angeblichen Querfront zu warnen, die dort demonstriert habe, Rechte, Antisemiten, Reichsbürger, man kennt diese ewig wiederkehrenden impertinenten Beleidigungen der Medien, die ihre wachsende Bedeutungslosigkeit und schwindende Auflage so wenig ertragen wie ein verlassener Ehemann die Freiheit seiner misshandelten Frau. Es sind die gleichen Medien, die Journalisten wie Claas Relotius mit Preisen auszeichneten, aber sehr getroffen reagieren, wenn ihr Versagen zu Verallgemeinerungs-Begriffen wie „Lügenpresse“ führt. Aber falls auf einer Demonstration auch Personen auftauchen, die zweifelhaft sind, haben sie kein Problem mit  Verallgemeinerungen. Dann erbrechen sie sich in ihre Tastaturen, dass die Teilnehmer Querfront, Antisemiten, Neurechte, Abschaum seien. Sie urteilen so gerne, und so gerne harsch. 

Aber sie erfüllen ihre Aufgabe nicht. Und die wäre, zwischen den Subsystemen der Gesellschaft für einen Informationsfluss zu sorgen. Es gibt viel zu diskutieren. Sie wollen es einfach nicht anpacken. 

Viele wichtige Fragen sind immer noch ungelöst und haben unglaubliche Konsequenzen. Zum Beispiel: ist das Virus in der Natur entstanden, ganz ohne menschliches Zutun? Oder ist es eine Frankenstein-Bastelarbeit aus dem Labor?

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Tagesdosis 20.4.2020 – Offener Brief an die deutsche Ärzteschaft | KenFM.de

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20-04-20 01:09:00,

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Ein Offener Brief von Ernst Wolff.

Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte!

Ihr Arbeitsbereich ist in den vergangenen drei Monaten auf Grund der Covid-19-Pandemie in nie dagewesener Weise in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. Die Maßnahmen, die zur Eindämmung der Pandemie getroffen wurden, beeinflussen momentan unser aller Leben und werden langfristig nicht absehbare Auswirkungen haben.

Diese Maßnahmen sind nicht von Ihnen getroffen worden, sondern von Politikern der Bundesregierung und der Landesregierungen, die ihre Entscheidungen damit begründen, es gehe ihnen um die Gesundheit der Bevölkerung. 

Dieses Argument dürfte Sie alle hellhörig gemacht haben, denn schließlich kommt es aus dem Mund genau jener Politiker, die in den vergangenen Jahren alles daran gesetzt haben, die Ausgaben für den Gesundheitssektor zu senken, die Ihnen und dem übrigen medizinischen Personal immer schwierigere Arbeitsbedingungen zugemutet und für eine drastische Verschlechterung der Zustände im Gesundheitswesen gesorgt haben – und das nicht nur im Inland, sondern im Rahmen der Eurokrise in noch wesentlich schärferer Form im europäischen Ausland.

Auch die Auswahl der Organisationen und Wissenschaftler, die die Politik derzeit beraten und ihre Entscheidungen maßgeblich beeinflussen, dürfte Sie stutzig gemacht haben. Schließlich handelt es sich weitgehend um dieselben Personen und Organisationen, die die Bevölkerung bei vergangenen Pandemien mit ihren Prognosen verunsichert und Regierungen dazu veranlasst haben, mit öffentlichen Geldern Vorräte an Impfstoffen zu kaufen, die später aus Mangel an Bedarf vernichtet werden mussten.

Da Ihnen all das zu Beginn der aktuellen Pandemie bekannt war, dürfte ihr Vertrauen in die bestehende Allianz aus Politik und Wissenschaft nicht allzu groß gewesen sein. Trotzdem waren Sie auf Grund der Rechtslage gezwungen, sich an die Vorgaben der Politik zu halten und Ihren Beruf unter Bedingungen auszuüben, die über alles, was jemals im Rahmen von Pandemien verfügt und unternommen worden ist, hinausgehen. 

In den vergangenen Tagen hat sich die Situation nun von Grund auf verändert. Die Zahl der Neuinfektionen geht zurück. Die von den Wissenschaftlern vorausgesagte Überlastung der Krankenhäuser ist nicht eingetreten, im Gegenteil: In den meisten Kliniken herrscht ein eher normaler Betrieb und viele der für Covid-19-Patienten freigehaltenen Intensivplätze werden nicht genutzt. 

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Tagesdosis 18.04.2020 – Corona: Diktatur, Nein Danke! | KenFM.de

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18-04-20 01:31:00,

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Social Distancing, Kontaktbeschränkung und -verbot, könnten laut aktueller US-Corona-Studie bis mindestens 2024 notwendig sein. Die Zeit ist reif für Widerstand.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Vor wenigen Tagen wurde bundesweit entschieden, dass es kaum eine Änderung der Ausgangsbeschränkungen geben wird. Einzelne Politiker versuchen zwar, ihr Profil durch eine Diskussion über das Ausmaß der vermeintlichen Lockerungen zu schärfen, doch das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass gerade etwas geschieht, das man bisher ausschließlich als Hauptcharakteristikum Totalitärer Systeme gesehen hat: Die Zerstörung des Sozialen.

Totalitäre Systeme beziehen seit jeher ihre Kraft aus der Zerstörung des Sozialen

Auf der Internetseite der Bundeskanzlerin kann man die jüngsten Beschlussfassungen des Bundes und der Länder schwarz auf weiß nachlesen (4). Dort heißt es zu den Beschränkungen des öffentlichen Lebens:

„Die wichtigste Maßnahme auch in der kommenden Zeit bleibt es, Abstand zu halten“.

Verstöße gegen diese Kontaktbeschränkungen würden durch die Ordnungsbehörden sanktioniert, heißt es dort weiter. Damit das besser gelingen kann und bekannt ist, mit wem man wann wie Kontakt gehabt hat, wird die digitale Nachverfolgung erleichtert. „contact tracing“ heißt das Zauberwort dieser totalen Überwachung.

Die meisten Medien sehen das nicht kritisch. Sie weisen ganz im Gegenteil durch Hinweis auf so genannte Experten und Studien unterstützend darauf hin, wie dringend geboten dieser heftige Eingriff in das Freiheitsrecht angeblich sei. Die Süddeutsche Zeitung schreibt beispielsweise am 16.04.2020 darüber, dass große Musikfestivals abgesagt würden, Kanzlerin Merkel wird mit ihrem vermeintlichen Leistungsausweis der Maßnahmen, und zwar eine erreichte Nicht-Überforderung des Gesundheitssystems, zitiert, aber keineswegs kritisiert. Das wundert auch nicht, denn einen tatsächlichen Leistungsnachweis, der die harten und demokratiefeindlichen Maßnahmen nachweislich rechtfertigen würde, kann nicht geliefert werden. Ist ja alles nicht so schlimm, diese Heavy-Metal-Festivals interessieren ja ohnehin nur eine kleine Bevölkerungsgruppe, darauf kann man gerne verzichten, oder? Schließlich ist das alles nur zu unserem Besten. Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht.

Zeitlich günstig erfolgt in den deutschen Medien der Hinweis auf eine amerikanische Studie, der zufolge die Strategie der Kontaktbeschränkung, beziehungsweise des Kontaktverbotes langfristig aufrechtzuerhalten sei, am besten bis 2024. Darin heißt es unter anderem:

„Serologische Längsschnittstudien sind dringend erforderlich,

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Tagesdosis 17.04.2020 – Corona und der kränklichste Teil der kranken Vereinigten Staaten | KenFM.de

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17-04-20 12:30:00,

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Ein Kommentar von Rainer Rupp.

Die Kollateralschäden im „Krieg gegen die Corona-Pandemie“ treffen alle, aber – wie im echten Krieg – nicht alle gleichermaßen. Das trifft nicht nur auf Menschen zu, sondern auch auf Länder, die mit unterschiedlicher Härte getroffenen werden. Hier in Deutschland, wo wir nach Aussage von Kanzlerin Merkel doch „gut und gerne leben“, tritt jetzt in der Krise der krasse Klassen- und Einkommensunterschied besonders deutlich hervor und wodurch über zwei Drittel der Gesellschaft deutlich härter von den Nebenschäden durch die Bekämpfung des Virus getroffen werden als das besser situierte restliche Drittel. Um dies zu erkennen, muss man nicht erst bei Hartz IV-Empfängern oder Arbeitslosen beginnen, sondern die prekäre Lage trifft in der aktuellen Krise auch zunehmend große Teile der so genannte Mittelschicht, besonders während der so genannten Kontakt-Sperre, oder des „Lock Downs“.

Nehmen wir z.B. eine Facharbeiterfamilie, Mama, Papa, zwei Kinder, die über viele Wochen in einem zwei-Zimmer, Küche, Bad Appartement quasi eingesperrt ist, die Kinderspielplätze in der Nachbarschaft – ganz zu schweigen die Kita – sind geschlossen und Spaziergänge mit der vierköpfigen Familie im womöglich etwas weiter entfernten Park sind bei hohen Strafen verboten. Zugleich ist der Vater auf Kurzarbeit bei 60 Prozent seines Lohns und der Mutter hatte man direkt zu Beginn der Krise den Mini-Job gekündigt. Die wenigen Ersparnisse sind schnell aufgebraucht und der Vater stellt sich zurecht die Frage, ob nach der Krise sein alter Job überhaupt noch da ist. Die Nerven liegen blank und die Zukunft sieht – ganz abgesehen von den Sorgen um die Gesundheit – düster aus.

Ganz anders durchlebt die gut situierte, obere Mittelschicht den „Lock Down“. Von den oberen 1% oder 5 % wollen wir gar nicht erst reden. Mann und Frau haben einen guten Job, den man im „Home-Office“ im Häuschen im Speckgürtel am Stadtrand erledigen kann. Die Kinder haben je ihr eigenes Zimmer, wodurch die Hausarbeiten für die Schule per Computer weitaus konzentrierter erledigt werden können. Die Freizeit verbringt man mit den Kindern im Garten, wo zu dieser Jahreszeit ohnehin viel zu erledigen ist,

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Tagesdosis 15.4.2020 – Hallo Frau Bundeskanzlerin, erinnern Sie sich noch an das hier?! | KenFM.de

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15-04-20 01:47:00,

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Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe (1).

Frau Bundeskanzlerin, was machen Sie da gerade mit dem Grundgesetz, das uns vor genau dem schützen soll, was Sie gerade damit machen?

Alle ziehen an einem Strang (2)

Frau Bundeskanzlerin, Sie haben in diesem Land einen so ungeheuerlichen Schaden angerichtet, dass die Mehrheit der Menschen in diesem Land diesen für das beste Krisenmanagement halten, derer sie in ihren Leben jemals beiwohnen durften. Sie haben eine sozial-ökonomisch-medizinische Antidemokratie-Bombe gezündet und die meisten Menschen sehen nur Luftballons und kleinere Leckerli dort, wo die Druckwelle wütet. Ein Kabinettstück, das als der best gelungenste und best täuschendste Zaubertrick aller Zeiten in die Geschichtsbücher dieser von Ihnen so gebeutelten Bundesrepublik eingehen wird. Ein Staatsstreich, der mit einer Lüge begann. Einer Virus-Pandemie, die der ähnelt, die wir seit Menschengedenken jedes Jahr von vielen Viren und Bakterien bekommen – ohne dass jemals Maßnahmen getroffen wurden, wie dieser Lockdown von allem, was uns Menschen ausmacht. Unsere menschlichen Körper werden von mehr Bakterien und Viren besiedelt, wie wir Zellen in unseren Körpern besitzen. Und, wenn es Sie je interessiert hat, alle fünf Sekunden verhungert auf diesem Planeten ein Kind, weil die monströs Reichen unter anderem Sie dazu anhalten, nichts dagegen zu unternehmen. Auch die Lebensmittelindustrie, die Agrarwirtschaft und allem voran die chemische Industrie verursacht mehr Tote im Jahr, als alle Kriege im Jahr zusammengenommen. Auch begehen mehr Menschen in einem Jahr eine Selbsttötung, als alle Soldaten in einem Jahr sich gegenseitig töten und Teile der Zivilbevölkerung. Und nun kommt COVID-19, ein Coronavirus, der eine Sterbeeffizienz von 0,3 bis 0,4 Prozent aufweist und Sie setzen das Grundgesetz derart außer Kraft, dass wir uns in einer Regierungsdiktatur (nicht in einer Staatsdiktatur, noch nicht!) wiederfinden. Frau Bundeskanzlerin, dass Sie das wegen eines derart harmlosen Virus alles tun,

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Tagesdosis 14.4.2020 – Desinfektion statt Kirschwasser: Bericht aus dem Schweizer Corona-Exil | KenFM.de

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14-04-20 12:50:00,

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Ein Kommentar von Mathias Bröckers.

Ich bin ja seit einigen Wochen im freiwilligen Corona-Exil in der Schweiz, wo der „Shutdown“ noch ein wenig strenger gehandhabt wird als in Deutschland – auch die Baumärkte und Gartencenter sind zum Beispiel geschlossen. Am Gotthardtunnel, dem Tor in das Tessin und den Süden, gab es zum ersten Mal seit 40 Jahren an Ostern keine Staus – nur 10 % des üblichen Fahrzeugaufkommens wurde registriert. Auch in vielen Krankenhäusern des Landes herrscht Leere, weil die für Anfang April erwartete „Welle“ von Covid-19-Erkrankten ausgeblieben ist, obwohl es in der Schweiz deutlich mehr Infizierte pro 100.000 Einwohner gibt als in Deutschland. Wegen der Leere in den Schweizer Spitälern hat vor ein paar Tagen der Kanton Zürich dazu aufgerufen, bei schweren Krankheiten und Notfällen keineswegs darauf zu verzichten ins Krankenhaus zu gehen. Offenbar ist es vorgekommen, dass potentielle Herzinfarkt-Patienten aus Corona-Angst lieber zu Hause geblieben sind, anstatt sich im Krankenhaus behandeln zu lassen. Auch Hausärzte beklagen sich in einem offenen Brief an die Regierung über die einseitige Berichterstattung

Die „Neue Zürcher Zeitung“ hat dann termingerecht vor Ostern mit dem großen Ansturm auf die Intensivbetten für Mitte Mai gewarnt  – um wie auch die Regierung und die anderen Großmedien zum allgemeinen zu Hause bleiben aufzurufen, weil die Sache noch nicht überstanden sei. Diese ernsten Warnungen beruhen freilich auch in der Schweiz – so wie in Deutschland und wie an dieser Stelle vor zwei Wochen angemerkt  – auf kaum repräsentativem Zahlenkonfetti. Die täglichen Zahlen von Neuinfizierten und Verstorbenen allein – so stellt es jetzt auch ein Thesenpapier namhafter Gesundheitsexperten fest – sagen nämlich über die allgemeine Verbreitung und tatsächliche Gefährlichkeit des Virus wenig aus. Da seit Anfang März laufend mehr Tests durchgeführt werden, fallen logischerweise auch laufend mehr Tests positiv aus. Nur in Relation zu den durchgeführten Tests lassen sich über Verbreitung des Virus und die Geschwindigkeit seiner Ausbreitung gültige Aussagen treffen. Statt die Bürger über die Unsicherheit der Datenlage sachlich zu informieren und so die Vorsichtsmaßnahmen des Ausnahmezustands zu begründen,

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Tagesdosis 4.4.2020 – Corona: Der soziale Crash kommt | KenFM.de

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06-04-20 10:54:00,

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Wie Medien und Politiker das Thema häusliche Gewalt für ihre manipulativen Interessen nutzen wollen und damit Gewalt und Aggression eher anheizen als beseitigen.

Ein Kommentar von Christiane Borowy.

Bei der Thematisierung von häuslicher Gewalt in der Corona-Krise bohren Politiker und Hauptmedien zurzeit ein ganz dünnes Brett.

Es wird der Anschein erweckt, ein kleines Problem sei durch eine große Krise zu einem seltenen Ausnahmezustand geworden und so getan, als sei es vor allem durch Schicksal, beziehungsweise höhere Gewalt zu Gewalt in den Familien gekommen. In nichtssagender Weise und konstruierter Sachzwang-Logik wird argumentiert, dass man jetzt nach Lösungen suchen müsse, die der Ausnahmesituation gerecht werden. Auch und erst recht in Zeiten von Corona wird das Problem häuslicher Gewalt und Opferschutz in keiner Weise ernsthaft politisch aufgelegt – und das könnte gute Gründe haben. Denn wer hat etwas davon, wenn sich unterdrückte Aggressionen und ungelöste Konflikte eines Tages nicht mehr bändigen lassen und als entfesselte Gewalt zutage treten?

Heinrich Heine hat schon gesagt, dass stets das interessant sei, was bei Gesagtem nicht gesagt wird. Worüber sprechen die Medien nicht, welche Fragen lassen sie aus? Seit einigen Tagen wird in den Mainstream-Medien regelmäßig über die Zunahme häuslicher Gewalt gesprochen. Doch wie wird das Thema aufbereitet? Gibt es neue Ideen? Neue schnelle Hilfskonzepte? Die Antwort ist klar: Nein.

Wer sich auch nur ein bisschen in der Geschichte auskennt weiß: Wenn die Politik sich mit den angeblich schwächsten Gliedern in der Gesellschaft, den Frauen und Kindern beschäftigt, während sie es sonst eher nicht tut, ist etwas faul im Staat. Wie viele Kriege sind schon geführt worden, weil man – angeblich – Frauen zu ihrem Recht verhelfen oder Kinder vor Gefahr schützen wollte?

Wenn sich Medien und Politik also mit Häuslicher Gewalt beschäftigen, obwohl sonst Opferschutz weitgehend als politisch sekundär relevant angesehen wird, ist Misstrauen angesagt.

Wenn man sich dann noch ansieht, welche Lösungen und Formen der Hilfe ganz konkret angeboten werden, kann der aufgeklärte und bewusste Mensch spielend leicht durchschauen, was für ein perfides Manipulations- und Machtspiel Politik und Medien spielen.

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Tagesdosis 26.3.2020 – Corona-Krisenmaßnahme: Diskreditierung über die Öffentlich-Rechtlichen Medien | KenFM.de

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26-03-20 12:03:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen

Die Zusammenarbeit zwischen Politik und Medien greift auch in der Diskussion um das Corona-Virus. Bei den zurückliegenden Kämpfen und Krämpfen der Deutungshoheit zum Thema Klimaveränderungen eine eingeschworene, eingespielte und kooperierende Macht. Nun möchte diese bekannte Koalition aus Öffentlich-Rechtlichen Medien und handelnder Politik mit ihren jeweiligen Darstellern der aktuellen Verpflichtung nachkommen.

Die Viren-Leugner müssen zum Schweigen gebracht werden.

Auch hier das bekannte Muster. Diskreditierung der Meinungseignung, Hinterfragen der Seriosität und wenn das nicht reichen sollte, die entsprechende Person auf persönlicher Ebene attackieren, ins Lächerliche ziehen. Unter Beobachtung stellen.

Die Rolle der Politik besteht wiedermals darin, die neue Gefahr vorzustellen, entsprechend zu verkaufen, d.h. den Bürgern die anstehende Dramatik entsprechend zu verkünden, das Szenario einer unmittelbaren Bedrohung zu formen, zu forcieren und zu vermitteln.

Die gewünschte Übermittlung erfolgt über Bildschirme aus dem Bundestag und einberufenen Pressekonferenzen, über die täglichen Nachrichtensendungen und geeigneten Talkshows. Parallel dazu wird über die Reste der existierenden Printmedien versucht die Dramatik der Sachlage über begleitende Aufklärung in Schrift – und Bildform in die Wohnstuben zu platzieren.

Ist der Bürger weiterhin beratungsresistent finden sich sogenannte Prominente der A bis D Liga, die über entsprechende breite Kampagnen und Mechanismen, wie Instagram und WhatsApp, gegenüber ihren Bewunderern und Fans die Aufgabe haben, das schlechte Gewissen zu vermitteln, um damit eine breite Welle der Identifikation der Krise schaffen. #zuhausebleiben

Die Zeit des freundlichen Abtasten ist nun mit dieser Woche vorbei. Der mediale Zweifrontenkrieg ist eröffnet. Ja, leider muss nun das Wort Krieg, welches ich noch letzte Woche im Rahmen dieser Diskussion hinterfragt, als unangebracht bewertet habe, gewählt werden. Ist die Vehemenz der Reaktion, die Aggressivität der Berichterstattung und Einwirkung auf das öffentliche Leben diesmal angebrachter und nachvollziehbarer?

Betrachten wir aktuelle Beispiele. Die Sichtweisen, Handlungen und Standpunkte der Politik, in Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und Medizin sind hinsichtlich bekannt. Die Verunsicherung in der Bevölkerung ist jedoch wesentlich höher in seiner Wirkung, gegenüber der zurückliegenden Klimadiskussion, die auffällig ruhig geworden ist, auch seitens ihrer führenden Repräsentanten.

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Tagesdosis 25.3.2020 – Das schlimmste Virus – der Sapiens | KenFM.de

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25-03-20 02:34:00,

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Das schlimmste Virus ist eine Idee, deren Inhalt ein Gegenentwurf zur Natur darstellt. 

Ein Kommentar von Rüdiger Lenz.

COVID 19 im Vergleich zu 9/11

Das Schlimmste, was man über die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel früher sagen konnte, war, dass sie irgendwen aus ihrem Kabinett stark gelobt hatte. Dieser oder diese war dann kurze Zeit später in irgendeinem Skandal untergegangen und konnte sein Amt räumen. Heute nach den offenen Grenzen für Flüchtlinge, nach der CO2-Klima-Spaltung der Gesellschaft scheint ihr mit Abstand größter Skandal zwar in der Gegenwart Realität anzunehmen, aber als ein solcher wird er wohl erst viel später im Volk selbst ankommen. Der Corona-Skandal. 9/11, also der Zusammenbruch der drei Türme in New York ist dagegen ein kleineres Ereignis. Kleiner deswegen, weil am Tag der Zusammenbrüche nur die New Yorker Bürger dabei waren. Bei Corona ist nun ganz Europa, also alle Europäer und viele Menschen anderer Länder ganz direkt betroffen. Fast die ganze Menschheit ist daran beteiligt. Nicht nur als Zuschauer, sondern als Akteure, die in Angst und Schrecken vor einem Killervirus geraten sind. Es gibt zwar keine offizielle Ausgangssperre, keine Gesetze darüber, dass alle zuhause bleiben müssen. Es gibt nur Regeln, so die Kanzlerin (1) – zumindest in Deutschland.

Das Schweigen der Lämmer als Dauerzustand der Gesellschaft

Was wir alle jetzt beobachten und erkennen können, ist, wie der schlimmste Virus, den es überhaupt gibt, zuschlägt und wie eine echte Pandemie den Großteil aller sapiens befallen hat: der Gehorsams- und Autoritätsglaube-Virus. Fast alle Bürger glauben, dem folgen zu müssen, was andere ihnen sagen. Sie stehen im Gehorsam zu diesen Autoritäten, denen sie ihr Leben anvertraut haben. Das tun sie immer und tagtäglich. Ich weiß. Doch in so einem Experiment wie dem, was wir jetzt erleben, zeigt sich, wie stramm die meisten Menschen noch immer denen folgen, zu denen sie lieber im Widerstand leben sollten. Auf Rubikon schreibt Roland Rottenfußer(2), Zitat Anfang: Schaut man sich an, wie der Hitler-Faschismus und andere totalitäre Regime hierzulande rezipiert werden, gewinnt man den Eindruck, es mit einem Volk aus lauter verhinderten Helden zu tun zu haben.

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Tagesdosis 24.3.2020 – Wuhan-Virus? | KenFM.de

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24-03-20 02:46:00,

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Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Am 8. Mai 2015, zufällig der 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkrieges in Europa, veröffentlichte die Weltgesundheitsorganisation eine Empfehlung zur Benennung von Infektionskrankheiten.

Behörden und Medien sollten es vermeiden, eine neue Krankheit nach dem angeblichen Ort oder der Nation des Ausbruchs zu benennen, wie es bei der „Spanischen Grippe“  getan wurde, oder nach dem Trägerorganismus wie bei der „Schweinegrippe“ oder „Vogelgrippe“, nach Berufsgruppen, wie der „Legionärskrankheit“, oder nach dem Namen des Entdeckers, wie der „Chagas-Krankheit“.

Den offiziellen Namen legt letztlich die WHO fest, sie vermeidet Zuschreibungen der beschriebenen Art.

Die WHO begründet das folgendermaßen: „Dies mag einigen Personen als Belanglosigkeit erscheinen, aber die Benennung ist von Bedeutung für die Betroffenen. Wir mussten feststellen, dass bestimmte Krankheitsnamen negative Auswirkungen auf bestimmte religiöse oder ethnische Gruppen zur Folge hatten, ungerechtfertigte Hindernisse für die Bewegungsfreiheit oder den Handel hatte und zu unnötigen Massenschlachtungen von Haustieren führte. Die Benennung kann einschneidende Auswirkungen auf das Leben und die Existenz von Menschen haben“

Das könnte Donald Trump, der vom China-Virus spricht, oder Mike Pompeo, der sie Wuhan-Virus nennt, vielleicht dadurch erläutert werden, dass Trump es wohl mindestens „very, very sad“ fände, wenn die Spanische Grippe von 1917, die je nach Schätzung 25 bis 50 Millionen Menschen getötet hat, also mehr Tote als der 1. Weltkrieg forderte, als „USA-Seuche“ bezeichnet würde. Denn mittlerweile wird angenommen, dass die Spanische Grippe aus den USA stammt. Ihren Namen hat sie nur durch die Tatsache, dass die ersten Berichte über die Krankheit in Spanien veröffentlicht wurden, und ihre Existenz dort, anders als in den anderen Ländern des Auftretens, nicht der Kriegszensur unterlag.

Trump hat kürzlich auf einer Pressekonferenz gesagt, dass er die Krankheit so nenne, weil sie aus China stamme. Diese Aussage ist falsch, möglicherweise gleich doppelt unwahr.

Denn erstens ist es nicht klar, ob die Krankheit wirklich das erste mal in Wuhan aufgetreten ist und von dort stammt. Hausärzte aus Norditalien berichten nämlich, dass eine bisher unbekannte Lungenentzündung mit denselben Symptomen wie COVID 19 bereits im November 2019 in Norditalien auftrat,

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