Die Macht um Acht (53) “Tagesschau übt Käsekunst aus.” | KenFM.de

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27-05-20 06:02:00,

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Mehr Löcher als Rand!

Tagesschau übt Käsekunst aus.

Was wäre ein Schweizer Käse ohne Löcher? Er wäre, sagen die Schweizer, lange nicht so lecker. Dieses delikate Prinzip betrifft offenkundig auch die Tagesschau. Die Meldungen sind voller Löcher, es gibt Sendungen, da besteht die angebliche Nachricht nur noch aus Löchern. Ein Rand – der ja notwendig ist, um dem Loch einen gewissen Halt zu geben, ihm Substanz zu verleihen, das Loch erst zum Loch zu machen – fehlt bei manchen Meldungen bis zur Negation des Loches. Dass dieses sonderbare Verfahren die Sendung delikat macht, kann man nicht behaupten.

„Vorschlag zur Corona-Krise – Weitere 500 Milliarden Euro für Europa“ ist eine der Tagesschau-Meldungen übertitelt. Wie immer tut die Tagesschau so, als wären die EU und Europa dasselbe. Mit diesem Loch in der Geografie werden ein paar Millionen Menschen ausgeblendet und statt handfester Geografie betreibt die Hamburger Redaktion Ideologie: Man tut so, als gäbe es zum Beispiel Russland gar nicht. Aber die Locherei geht noch weiter. Es fehlt die klassische journalistische Frage nach dem WOHIN mit den Milliarden? Ungenau bis zur Unkenntlichkeit geben die scheinbar beamteten Damen und Herren in Hamburg die Regierungsbehauptung einfach weiter: Es „sollten insbesondere Investitionen in den Bereichen des ökologischen und digitalen Wandels gefördert werden“. Hä? Wer, wann, wo? Und warum bitte nicht in das marode deutsche Gesundheitswesen? Doch schon die Frage bleibt im düsteren Loch redaktioneller Unfähigkeit stecken, da bleibt dann auch die Antwort im Halse, der ja irgendwie auch ein Loch ist.

Geradezu typisch für die Tagesschau ist diese Überschrift: „Giffey bestätigt Pläne – Bis zu 20 Wochen Lohnersatz für Eltern“. Das klingt ganz gut. Und gemeint ist „Die Verlängerung der Lohnfortzahlung“, weil viele Kitas und Schulen derzeit im Notbetrieb arbeiten. Dass es im Land längst Eltern gibt, die in diese Sacher initiativ sind, dass es Aktionen und Demonstrationen gibt, die an das „Recht auf Bildung“ erinnern, ein Menschenrecht gemäß Artikel 26 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen, das scheint der Tagesschau in ein tiefes, schwarzes Loch gefallen zu sein. Obwohl der WDR, ein Sender in der ARD,

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„Die Tagesschau ist systematisch auf die Weltsicht westlicher Nachrichtenagenturen fixiert“

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24-02-20 03:34:00,

Warum haben viele Medien ein Problem damit, auch Meldungen von nichtwestlichen Agenturen zu veröffentlichen? Woran lässt sich festmachen, dass es in der Tagesschau ein Objektivitätsproblem gibt? Was hat das ARD-Nachrichtenflaggschiff mit Feindbildern und Propaganda zu tun? Maren Müller, Volker Bräutigam und Friedhelm Klinkhammer, als Kritiker des öffentlich-rechtlichen Nachrichtenjournalismus bekannt, liefern in ihrem aktuellen Buch über die Tagesschau eine wichtige Lehrstunde in Medienkritik ab. Im ersten Teil eines zweiteiligen Interviews mit den NachDenkSeiten zeigen Bräutigam und Klinkhammer auf, warum sie an der Tagesschau kaum ein gutes Haar lassen. Von Marcus Klöckner.

In Ihrem aktuellen Buch über die Tagesschau kommt sehr oft das Wort „Meinungsmacht“ vor. Mit etwas Naivität lässt sich fragen: Was hat die Tagesschau mit „Meinung“ zu tun? Die Tagesschau ist eine Nachrichtensendung. Dort werden die harten Fakten präsentiert, es wird gesagt, „was ist“. Oder?

 

Volker Bräutigam: Oder eben nicht. Die Tagesschau sendet nachweislich nicht bloß „harte Fakten“ und beschränkt sich nicht nur auf das, „was ist“ . Der Rundfunkstaatsvertrag gibt ihr auch weit mehr auf als die bloße Übermittlung isolierter Fakten. Nachrichtensendungen sollen es dem Zuschauer ermöglichen, sich eine eigene, stimmige Meinung übers Weltgeschehen zu bilden. Das erfordert, die „Fakten“, die „Tatsachen“, nicht einfach aus ihrem Zusammenhang gelöst und quasi nackt zu präsentieren, sondern sie in ihrem Kontext darzustellen. Soweit nötig, auch mit zusätzlichen Erklärungsansätzen.

Da geht das Problem aber schon los. Das, was Fakten und Tatsachen sind, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten.

Volker Bräutigam: Sicher. Weil sich alles und jedes aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten lässt. Dabei ändert es eben sein „Gesicht“. Was der eine als Kunst auffasst, erachtet der andere als Käse. Der seriöse Nachrichtenredakteur weiß, dass ihn gleichbleibend „einseitige“ Betrachtungsweisen zum Tendenzjournalisten, zum Demagogen machen würden. Er muss bei Konflikten Motive und Absichten der Beteiligten berücksichtigen. Er darf sich nicht nur auf eine Quelle beziehen. Er muss seinen Berichtsgegenstand von mehreren Seiten her betrachten, ein rationales Verständnis davon entwickeln, sonst verkommt er zum unsauberen Informationsverkäufer.

Und genau das werfen Sie der Tagesschau vor?

Volker Bräutigam: Ja. Zunächst sollte man sich vor Augen führen, dass der Großteil der Tagesschau-Meldungen nicht von ihr selbst stammt. Sie beruhen vielmehr auf dem Rohmaterial von Nachrichtenagenturen. Die Redaktion ARD-aktuell verarbeitet es lediglich weiter,

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Tagesschau publiziert kritiklos die Scheinmanöver der Regierungspolitik

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15-02-20 09:48:00,

Heuchelei ist deutsche Staatsräson

Tagesschau publiziert kritiklos die Scheinmanöver der Regierungspolitik

Prinzipienlos und ethikfrei

von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Heuchelei-Vortaeuschung-Vorspiegelung-Betroffenheitsheuchelei-Vorspielung-Vorwand-hypocrisy-pretense-Kritisches-Netzwerk-Scheinmanoever-BetroffenheitsjournalismusKennen Sie den? „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen.“ Ach ja? Zog nicht eben erst eine US-geführte Armee mit 40 000 Soldaten von Deutschland aus gen Osten [1], trainieren jetzt deutsche Panzer nicht unter Ami-Kommando im Baltikum den Krieg gegen Russland?

Noch einen: „Nie wieder Auschwitz“, jährliches Politiker-Gelöbnis am 27. Januar, auch jüngst wieder. Keine zwei Wochen später findet nach dem Wahldebakel in Thüringen eine alles überlagernde Debatte statt, ob – allen Ernstes – eine Regierungsbildung mithilfe von Neo-Faschisten für CDU und FDP der finale „Tabubruch“ sei. [2],[3]

Und jetzt noch diesen hier: „Wir Europäer, wir sind zu unserem Glück vereint” [4, SZ-Artikel], beteuert Bundeskanzlerin Merkel und setzt derweil eine Politik fort, die in der EU längst als Diktat empfunden wird. [5, DiePresse.de-Artikel]

Krönung der Widersprüchlichkeit war die Entsorgung der vormaligen Verteidigungsministerin von der Leyen nach Brüssel. Sie war in Berlin wegen Unfähigkeit und des Verdachts der Untreue [6, dnn-Artikel] untragbar geworden. Jedoch für das höchste Amt der EU, a la bonne heure, reicht so eine aus Berliner Sicht wohl allemal, sie soll ja in Brüssel nur deutsche Aufträge… aber bitte, wir wollen nicht vorgreifen. Bleiben wir für eine Kurzkritik noch beim Gestrampel von CDU und FDP gegen den Verlust ihrer vorgeblichen Unschuld.

Anzumerken ist zunächst: Wer den Unterschied zwischen Faschismus und Nazismus nicht kennt, weil ihn weder Geschichtswissen noch politische Ideologien belasten, dem kann man auch nicht verständlich machen, welchen gemeinsamen ideellen Nährboden die beiden Strömungen trotz ihrer Verschiedenheit haben. Er wird schwerlich begreifen, warum ein Kontakt mit Björn Höckes Mannen immer noch Anreiz zu sofortiger Ganzkörperhygiene sein sollte. Schon gar nicht wird er einsehen, dass die Gleichsetzung von deutschem Neo-Faschismus und deutschem Neo-Sozialismus indiskutabel ist, allein schon weil sie dem Arsenal antikommunistischer Geschichtsfälscher entstammt.

Ratiothink-Zaepfchen-Fuehrerkomplex-Xenophobie-Rassismus-Voelkischer-Nationalismus-Bjoern-Hoecke-Kritisches-Netzwerk-Antifaschismus-fckafd-Tino-Chrupalla-Alice-Weidel-Andreas-Kalbitz

Vielmehr dürfen wir die Groteske erleben, dass eine sich als „die Mitte“ aufspielende CDU mit einem Thüringer Wahlergebnis von gerade mal 21 Prozent auch in diesem Bundesland jede Zusammenarbeit mit dem „linken Rand“ verweigert, mit der Linkspartei. Dabei hat dieser linke Rand dummerweise zehn Prozent mehr Wähler von sich überzeugt als die Christdemokraten,

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Tagesschau und die Nachricht hinter der Nachricht | KenFM.de

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06-02-20 07:13:00,

Eine Tagesschau-Entnahme und die Lieferung der fehlenden Parts.

Von Peter Frey.

Einige wichtige Fakten hat die ARD-Tagesschau in ihrer letzten Meldung zu Syrien mitgeliefert. So gesehen ist eine veränderte Art und Weise der Berichterstattung zum Thema – so man guten Willens ist – feststellbar. Trotzdem: In Überschrift wie Einleitung als auch im nachfolgenden Text benutzt sie nach wie vor die bewährten Instrumente der Propaganda.

So leitete also die Tagesschau ihre, an dieser Stelle untersuchte Nachricht ein (1):

Offensive in Syrien
Mehr als 500.000 Menschen auf der Flucht

(Stand: 04.02.2020 22:45 Uhr)

Die Lage in der syrischen Provinz Idlib wird immer dramatischer: 520.000 Menschen sind vor der Militäroffensive des Machthabers Assads geflohen. Die Türkei will weitere Geländegewinne der syrischen Armee verhindern.

Da stellt sich doch gleich die Frage: Kann eine Lage dramatischer sein, als in jenen Tagen des Frühjahres 2015, als islamistische Milizen – massenweise mordend – eine Schreckensherrschaft in Idlib errichteten? Islamisten waren es von Beginn an und der Mainstream hat das damals auch durchaus korrekt berichtet (2-4). Auch dass diese Islamisten mit al-Qaida verbandelt sind. Das bedeutet jedoch, dass es in Idlib niemals eine sogenannte Zivilgesellschaft gegeben hat, und eben in jenes Idlib sind bis heute hunderte Millionen US-Dollar und Euro geflossen – all dies in Form von Hilfsgütern? Desweiteren sind bereits damals, Hunderttausende Menschen aus Idlib geflohen – vor wem wohl?

Und trotzdem ist man bei der ARD-Tagesschau weiterhin feige oder ideologisch verbohrt genug, um auch jetzt noch – im Jahre 2020 – bei Idlib allen Ernstes von einer Rebellenhochburg zu fabulieren. Nein und nochmals nein: Dieser Sender betreibt – zumindest in seiner Politsparte – nie und nimmer das, was man unter Journalismus versteht.

Die knackige, emotional hoch wirksame Botschaft der Nachricht lautet: “Die Menschen fliehen vor dem Machthaber Assad”. Tatsächlich – weil es die UNO sagt?

“Im Nordwesten Syriens hat eine Militäroffensive mehr als eine halbe Million Menschen in die Flucht getrieben. Das teilten die Vereinten Nationen mit. Hintergrund ist ein Vormarsch der Streitkräfte des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad auf die Provinz Idlib.” (1i)

Das kennen wir von der ARD-Tagesschau: Sie berichtet ja nur,

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Kontrastprogramm zur Tagesschau: Wie das russische Fernsehen über den Holocaust-Gedenktag berichtet | Anti-Spiegel

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27-01-20 03:01:00,

Das russische Fernsehen hat am Sonntag in der Sendung „Nachrichten der Woche“ über den Holocaust-Gedenktag in Israel berichtet, der letzte Woche stattgefunden hat. Der russische Bericht unterscheidet sich sehr von dem, was in Deutschland berichtet wurde und zumindest beim Anti-Spiegel zu kontroversen Diskussionen im Forum geführt hat.

Ich habe über einen Bericht der Tagesschau über den Gedenktag berichtet. Der Bericht war ein neuer, unerwarteter Tiefpunkt der deutschen Journalistenschaft. Da der Artikel hier so heftig von den Lesern diskutiert wurde, habe ich den Bericht des russischen Fernsehens über die Veranstaltung übersetzt, um zu zeigen, wie anders in Russland über die Veranstaltung berichtet wurde.

Beginn der Übersetzung:

Am 22. und 23. Januar veranstaltete Israel ein großes internationales Forum anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz in Polen durch die Rote Armee. Der russische Präsident Wladimir Putin war in Jerusalem, um an den Gedenkveranstaltungen teilzunehmen.

In seiner Rede auf dem Forum mit dem Titel „Keep the Memory of the Holocaust, Fight Antisemitism“ erinnerte Putin an zwei Jubiläen: den 75. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs und den 75. Jahrestag der Gründung der Vereinten Nationen und hielt eine in dieser Hinsicht wichtige Rede mit einer wichtigen Initiative.

„Das Vergessen der Vergangenheit, das Verschließen der Augen vor diesen Bedrohungen kann schreckliche Folgen haben. Wir müssen den Mut haben, das nicht nur direkt zu sagen, sondern auch alles zu tun, um die Welt davor zu schützen und zu verteidigen. Ein Beispiel können und sollten meiner Meinung nach die Gründerstaaten der Vereinten Nationen geben, die fünf Mächte, die eine besondere Verantwortung für den Erhalt der Zivilisation haben. Ich haben mit einigen Kollegen gesprochen und soweit ich verstanden habe, haben sie die Idee positiv aufgenommen, ein Treffen der Staatsoberhäupter der ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates abzuhalten: Russland, China, die Vereinigten Staaten, Frankreich und Großbritannien. Egal, in welchem Land man das tut. Russland ist zu einem ernsthaften Gespräch bereit. Wir senden diese Botschaft an die Führer der „großen Fünf“.“, betonte das russische Staatsoberhaupt.

Wie wichtig ein solches vorgeschlagenes Gipfeltreffens der Gründungsländer der Vereinten Nationen ist, bestätigte eine weitere Veranstaltung in Washington. Die Internationale Organisation der Nuklearwissenschaftler hat die Zeiger der sogenannten Doomsday-Uhr, das Symbol für den atomaren Untergang des Planeten, um weitere 20 Sekunden vorgestellt.

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Kommentar der Tagesschau zum Holocaust-Gedenktag markiert neuen, medialen Tiefpunkt | Anti-Spiegel

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24-01-20 01:42:00,

Die Tagesschau ist sich nicht einmal zu schade, das Gedenken an 75 Jahre Befreiung von Auschwitz für Propaganda zu missbrauchen. Ein Kommentar der Tagesschau zur Gedenkfeier in Israel stellt einen bisher unerreichten Tiefpunkt der deutschen Berichterstattung dar.

Am Donnerstag fand in Israel das Gedenken zu Ehren der Befreiung von Auschwitz durch die Rote Armee vor 75 Jahren statt, was auch der offizielle Gedenktag an den Holocaust ist. Polen hat keinen Regierungsvertreter nach Israel geschickt, weil man dort nicht an den eigenen Antisemitismus aus der Zeit erinnert werden will und es in Polen sogar unter Strafe steht, darüber zu sprechen.

Über diese Dinge ist ein heftiger Streit zwischen Russland und Polen ausgebrochen. Die Tagesschau stellt sich – für mich durchaus überraschend – auf die Seite Polens, das den Gedenktag zur Befreiung von Auschwitz aus politischen Gründen boykottiert hat. Das ist ein Novum in der deutschen Medienlandschaft, wenn sich das deutsche staatliche Fernsehen lieber auf die Seite derer stellt, die historische Verbrechen gegen Juden leugnen, nur um das anti-russische Narrativ zu bedienen, anstatt auf die Seite derer, die den Holocaust ohne wenn und aber verurteilen.

Wir werden uns hier den Bericht der Tagesschau anschauen, die Hintergründe des Streits zwischen Russland und Polen und auch Putins Rede, die in der Tagesschau kritisiert wurde. Dann kann jeder Leser selbst beurteilen, ob die Kritik der Tagesschau berechtigt ist, oder ob es ein historisch peinlicher Schnitzer ist, was sich das Erste Deutsche Fernsehen da geleistet hat.

In Polen gilt ein Gesetz, dass es unter Strafe verbietet, Polen (also Menschen, nicht den Staat) zu beschuldigen, im Zweiten Weltkrieg Verbrechen gegen Juden oder andere rassistisch begründete Untaten begangen zu haben. Polen will damit seine Opferrolle verfestigen, schließlich will es von Deutschland fast eine Billion Euro Kriegsentschädigung bekommen, Da würde die Erinnerung an polnische Verbrechen in den 1930er und 1940er Jahren das Bild trüben.

Polen ist dazu übergegangen, Russland in einem Atemzug mit Deutschland als Kriegsschuldigen zu benennen. Diese absurde Ansicht, die nichts anderes ist, als Geschichtsfälschung, wird inzwischen sogar in Brüssel besprochen. Polen hat die Feierlichkeiten zum 75 Jahrestag der Befreiung Warschaus abgesagt, weil es dabei die Rolle der russischen Armee hätte würdigen müssen, die in Polen hunderttausende Soldaten verloren hat, um die Nazi-Besatzung zu beenden. Polen hat Russland sogar vorgeworfen, es hätte Auschwitz ein halbes Jahr früher befreien können,

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Tagesschau im grausigen Karnevals-Modus

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14-11-19 08:42:00,

Tagesschau im grausigen Karnevals-Modus

Helau, Alaaf, Narri-Narro

Während von der Lausitz bis nach Mainz, von Köln bis München, von Rottweil bis Düsseldorf die Karnevalisten seit dem 11.11. einem fröhlichen Treiben nachgehen, exerziert die Tagesschau eine grausige Nachrichten-Maskerade: In seriöse Informationen verkleidet liefert das Öffentlich-Rechtliche alle möglichen Formen von Manipulation, offenen Fälschungen und Polit-Reklame.

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FÄLSCHUNG: „Iran verstößt erneut gegen Atomdeal“, textet die mit 10 Millionen Zuschauern wichtigste Nachrichtensendung des Landes und packt zwei Lügen parallel in ihre Meldung. Denn gegen das Atomabkommen verstoßen haben die USA, also kann der Iran auf keinen Fall “erneut” gegen den Deal verstossen haben. Da die USA an der Schwelle eines Krieges mit dem Iran stehen, ist die Lügerei schlicht Propaganda zur Vorbereitung eines Krieges. Der Zuschauer soll konditioniert, der Iran als Bösewicht dargestellt und der Krieg als gerecht vorbereitet werden.

POLIT-REKLAME: Frau Kramp-Karrenbauer bringt einen “Nationalen Sicherheitsrat” ins üble Spiel, einen Rat, der außerhalb des Parlamentes Auslandseinsätze der Bundeswehr ideologisch vorbereiten soll. Echten Journalisten wäre es möglich, diesen Vorschlag als grundgesetzwidrig zu entlarven. Aber in der Hamburger NDR-Redaktion sitzen kaum noch Journalisten. Und wer das doch mal war, hat Angst um seine Karriere. Deshalb wird das schmutzige Spiel der Ministerin nicht aufgedeckt. Stattdessen wird ihr widerliches Flehen um Aufmerksamkeit einfach nur weitergegeben, wird für sie Reklame gemacht. Am Vorabend eines möglichen Krieges gegen den Iran sendet die Tagesschau eine Maskerade, hinter der sich die Militarisierung der Bundesrepublik verbergen soll.

Kotze-Kotzbrocken-Kotzen-Erbrochenes-Puke-Wuergereiz-Kritisches-Netzwerk-Emesis-Vomiting-vomissementMANIPULATION: Spätestens nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron die NATO als “Hirntot” charakterisiert hatte, wäre eine offene Analyse dieses Zustandes ein Gebot des Journalismus gewesen. Aber die Tagesschau sendet schnellstens eine Meinungsäußerung des Außenministers Heiko Maas: “Wir werden die NATO weiter brauchen“. Eilfertig schiebt die Redaktion eine plumpe Zweck-Meinung über eine echte Nachricht. Man verkleidet die Botschaft über den Tod der NATO mit einer karnevalesken Äußerung des minderbegabten Herrn Maas.

Lacht einer? Wird es die NATO sein, die in einem möglichen Krieg mit dem Iran auch deutsche Truppen in einen blutigen Handelskrieg in die Straße von Hormus senden wird?

Es ist ein grausiger Maskenball, den die Tagesschau statt echter Nachrichten anbietet. Es ist ein schreckliche Verkleidung mieser Manipulation im Kostüm einer Information. Da bleibt einem das Helau im Halse stecken oder das Alaaf.

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Auch die Tagesschau beteiligt sich an der Hexenjagd auf Julian Assange und seine Unterstützer

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25-07-19 01:32:00,

Der UN-Sonderberichterstatter für Folter, Nils Melzer, schrieb vor wenigen Wochen in einem Artikel, den die NachDenkSeiten für ihre Leser übersetzt haben, von der Hexenjagd, der Julian Assange zur Zeit ausgesetzt ist. Daran beteiligt sind nicht nur die Geheimdienste der USA, sondern auch die Medien. In Deutschland ist es ausgerechnet die ehemals als Flaggschiff des Qualitätsjournalismus geltende Tagesschau, die sich mit einem als Investigativbericht maskierten Meinungsartikel als oberster Hexenjäger präsentiert. Was Autorin Silvia Stöber dem gebührenzahlenden Leser da als “neutrale Recherche” verkauft, ist vielmehr ein Nachplappern von Spekulationen der US-Dienste und eines einschlägigen CNN-Berichtes. Bei Stöber werden aus Spekulationen Fakten und aus Vermutungen Beweise. Gewürzt mit jeder Menge Zynismus und einer strammen antirussischen Linie kommt dabei ein Stück Kampagnenjournalismus heraus, das fortschreitenden Qualitätsverlust der Tagesschau vortrefflich belegt. Von Jens Berger und Moritz Müller.

Lesen Sie zum Thema auch: Caitlin Johnstone – „Julian Assange und die Verleumdung durch CNN“, RayMcGovern – „A Non-Hack That Raised Hillary’s Hackles“ und „Geheimdienstveteranen ziehen Beweise für „russischen Hackerangriff“ in Zweifel“.

Subjektive Aussagen unter dem Denkmantel des objektiven Nachrichtenjournalismus

Wenn ein Journalist Aussagen und Informationen weitergibt, die nicht objektiv belegbar sind und bei denen es durchaus mehr als eine mögliche Interpretation gibt, so sollte er dies durch den Gebrauch des Konjunktivs oder durch passende Adverbien auch kennzeichnen – vor allem wenn die verwendete Quelle ein Geheimdienstmitarbeiter ist. Wenn Frau Stöber also auf Tagesschau.de bereits in der Einleitung feststellt, dass es Verbindungen zwischen Assange und “zwei vom russischen Militärgeheimdienst betriebenen fiktiven Online-Personen” gab, so ist dies vor allem deshalb erstaunlich, da sie damit die Aussage, nach der die beiden Online-Personas, um die es hier geht, vom russischen Militärgeheimdienst betrieben wurden, ohne jegliche Relativierung als Fakt darstellt. Dies ist übrigens nicht zweitrangig, da an dieser Behauptung die gesamte These von einer russischen Täterschaft hängt.

Quelle für diese Informationen sind jedoch einzig und allein die US-Dienste und deren Begründung ist alles andere als überzeugend. Angeblich habe der Hacker “Guccifer 2.0”, bei einem Versuch über die Sozialen Netzwerke zu kommunizieren, “vergessen”, seinen VPN-Filter, der den geographischen Standort des Nutzers verschleiern soll, zu aktivieren. Und siehe da: Die unverschleierte IP-Adresse konnte wie durch ein Wunder einer ganz bestimmten Adresse zugeordnet werden – der Grizodubovoy-Straße in Moskau,

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Hallo Tagesschau! Nach wochenlangem Winterschlaf aufgewacht? Großartig.

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11-02-19 12:20:00,

Fünf Wochen nach Veröffentlichung dieser Liste, aus der ersichtlich war, dass bis zum 4. Januar schon 100 Gelbwesten durch Waffeneinsatz der Polizei zum Teil erheblich verletzt worden waren, veröffentlicht die Tagesschau am vergangenen Samstag diesen Artikel. Die Redakteurin Silvia Stöber von tagesschau.de beklagt darin das „Schweigen über die Verletzungen“. Nach wochenlangem Schweigen der selbst ernannten „Faktenfinder“ beklagen sie jetzt also das Schweigen der anderen. Aufmerksame Korrespondenten konnten schon im November letzten Jahres Schlimmes beobachten. Am 1. Dezember war eine 80-Jährige von einem Tränengasbehälter getötet worden. Albrecht Müller.

Schon vor zehn Wochen hätte die Tagesschau nicht nur über die Gewalt von Demonstranten, sondern auch über jene der Polizei berichten können. Das ist die Bilanz von ein paar wenigen Tagen zu Beginn der Demonstrationen Ende November 2018 – Augen weg, Hand ab, Kiefer zerschossen usw.:

  1. ZINEB REDOUANE, 80 Jahre alt, wurde durch einen Tränengasbehälter getötet, der ihr am 1. Dezember 2018 in Marseille ins Gesicht geschossen wurde.
  2. RICHIE A., 34 Jahre alt, verlor sein linkes Auge durch einen LBD-40-Schuss in Saint-Paul (La Réunion) am 19. November 2018.
  3. JEROME H. verlor sein linkes Auge, als am 24. November 2018 in Paris ein LBD 40 abgeschossen wurde.
  4. PATRICK verlor sein linkes Auge durch einen LBD-40-Abschuss in Paris am 24. November 2018.
  5. Der in Pimprez lebende 40-jährige ANTONIO B. wurde am 24. November 2018 in Paris von einer GLI-F4-Granate schwer am Fuß verletzt.
  6. GABRIEL, 21 Jahre alt, in der Sarthe ansässiger Kesselbauerlehrling, wurde am 24. November 2018 in Paris von einer GLI-F4-Granate die Hand abgerissen.
  7. XAVIER E., 34 Jahre alt, wohnhaft in Villefranche sur Saône, erlitt am 24. November 2018 in Villefranche sur Saône eine Fraktur des Kiefers, des Gaumens, des Bahnbodens, des Wangenknochens, mehrere gebrochene Zähne und Verletzungen an der Lippe, die durch einen Schuss LBD 40 verursacht wurden.

Übrigens, bis 4. Januar waren 100 Menschen erheblich verletzt und zum größeren Teil für ihr ganzes Leben gezeichnet. Am 9. Februar waren es dann schon 138 auf der Liste. Wo waren die Korrespondenten der ARD? Warum zitieren sie aus dieser Liste erst jetzt? Wo blieb „Monitor“? Wo „Panorama“? Wo waren die so selbstbewussten „Faktenfinder“ aus Hamburg? Jetzt, am 9. Februar 2019,

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Tagesschau – eine einzige Katastrophe

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07-02-19 02:48:00,

Heute Früh habe ich auf den Button ARD meines iPads getippt. Es erscheint dann wie immer, was die Tagesschau aktuell vorrätig hat. Heute wieder einmal geballte Propaganda. Zusammenstellung siehe unten. Dem tollsten Stück „Donald Trump. Eine Marionette Putins?“ widmete die Tagesschau sogar noch einen sogenannten Faktenfinder. Albrecht Müller.

Darauf machte NachDenkSeiten-Leser Udo Helms aufmerksam:

„Unter dem Titel “Eine Marionette Putins?” von Silvia Stöber wird ein abstruses Bild von Putin und Trump gezeichnet, dass einem der Atem stockt. – Dieses Stück Propaganda könnte eigentlich als “Real-Satire” durchgehen. Ich befürchte allerdings, Frau Stöber glaubt an ihr “Geschreibsel”. Interessant auch die Kommentare, aus denen hervorgeht, dass viele Leser die Propaganda der Tagesschau durchschauen!“

Ein kleines Detail an diesem Faktenfinder-Artikel fand ich besonders apart. Die folgende Abbildung war sozusagen als Beleg für die Beobachtungen von Frau Stöber in den Text eingeblendet, Trump eine Puppe:

Hillary Clinton, diese herausragende Zynikerin und Kriegstreiberin als Zeugin! Das markiert das Milieu, in dem unsere ARD-Redakteure zu Hause sind.

Hier noch andere heute früh auf der Übersicht der ARD-Tafel präsentierten Beiträge:

Das waren jetzt fünf von sieben wie üblich angezeigten Sendungen.

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„Nachrichteninstitute wie die ‚Tagesschau‘ sind ein Herrschaftsinstrument“

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03-01-19 11:32:00,

Volker BräutigamQuelle: Privat

Volker Bräutigam war in den 70er und 80er Jahren Redakteur bei der „Tagesschau“. Zusammen mit Friedhelm Klinkhammer hat er seit 2014 über 400 Programmbeschwerden eingereicht, die sich mit den Nachrichten der „Tagesschau“ auseinandersetzen. Im Interview mit den NachDenkSeiten findet Bräutigam klare Worte zum Flaggschiff der ARD: „Die Berichterstattung ist russlandfeindlich, sie ist agitatorisch bis bellizistisch, sie ist propagandistisch.“ Eines der großen Probleme: Nachrichteninhalte, die von „transatlantisch getrimmten Nachrichtenagenturen“ kommen. Ein Interview über die „Tagesschau“, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und „demokratische Kontrollinstanzen“, die aus Sicht des Medienkritikers dringend notwendig sind. Von Marcus Klöckner.

Herr Bräutigam, Sie unterziehen die Nachrichtenformate der ARD immer wieder einer kritischen Beobachtung. Wie fällt ihr Fazit für das Jahr 2018 aus?

Nicht positiv.

Was ist Ihnen aufgefallen?

Allgemein gesprochen: In den Sendungen der ARD-aktuell-Redaktion zeigen sich verstärkt transatlantische Tendenzen. Das zugrunde liegende Muster: „Wir“ sind die Guten, die Volksrepublik China, Russland, Iran und die paar restlichen Staaten, die sich nicht den USA unterwerfen, sind die Bösen. Über Donald Trump wird kritisch-verächtlich berichtet, aber nicht, wenn es um geopolitische Interessen des Westens geht. Die sogenannte Dritte Welt ist, mit Verlaub, scheißegal. Sie findet nicht statt – falls da nicht grad eine „Naturkatastrophe“ ausgebrochen ist. Oder ein Krieg, der die Interessen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ (WWG) tangiert. In solchen Fällen, ja, da gibt es Meldungen. Oder wenn Ebola das Leben wertvoller US-Amerikaner oder Europäer bedroht. Leben und Schicksal der Dritte-Welt-Bewohner sind Nebensache.

Die Ansage „Hier ist das Erste Deutsche Fernsehen mit der Tagesschau“ ist häufig das Halali zu versuchter Volksverblödung.

Das hört sich nicht gut an. Der Anspruch des Öffentlich-Rechtlichen ist es, eine Art Anwalt der Öffentlichkeit zu sein, der Missstände klar anspricht und journalistisch hervorhebt. Wie passt das zu Ihren Erkenntnissen?

Es passt gar nicht dazu, wenn wir den Blick allein auf die ARD-aktuell richten. Friedhelm Klinkhammer und ich nehmen nur den Ausstoß dieser Redaktion unter die Lupe. Die Konzentration auf „Tagesschau“ und „Tagesthemen”, einschließlich deren Auftritte im Internet, halten wir für sehr begründet: Schließlich erreichen diese Sendungen täglich ein Publikum von zehn bis zwölf Millionen Nachrichtenkonsumenten. Sie sind, wie man weiß, meinungs- und stilprägend für den politischen Diskurs hierzulande. Und sie verfehlen ein ums andere Mal ihren gesetzlichen Auftrag, sachlich, umfassend und der Wahrheit verpflichtet zu berichten,

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Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen! – www.NachDenkSeiten.de

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen! – www.NachDenkSeiten.de

05-10-18 04:44:00,

5. Oktober 2018 um 9:07 Uhr | Verantwortlich:

Die Tagesschau nutzt ihre hohe Glaubwürdigkeit für dreiste Manipulation und Kriegspropaganda. Tun wir etwas dagegen!

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Aufrüstung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

Gestern Abend kam als zweite Meldung zur besten Zeit um 20:00 Uhr eine geballte Ladung von Manipulationen – ergänzt um Propaganda für Aufrüstung und Krieg. Schauen Sie sich bitte hier die zweieinhalb Minuten an, von Minute 2:56 bis Minute 5:22. Es geht um angebliche Cyberattacken Russlands. Die britische und die niederländische Regierung haben alte Vorwürfe neu belebt. Das Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel wurde benutzt, um diese Vorwürfe neu zu beleben und als aktuell darzustellen. Im Schauspiel wurden diese Vorwürfe als real und belegt dargestellt. Man sei empört und entschlossen, verkündete der NATO-Generalsekretär. Albrecht Müller

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Das ganze Theater mit all seinen Unterstellungen wurde benutzt, um die Aufrüstung der NATO und ein Großmanöver in Norwegen nahe an der Grenze zu Russland als berechtigt und schlüssig darzustellen.

Die Brüsseler Korrespondentin der ARD/Tagesschau, Bettina Scharkus, hat das alles unkritisch dargestellt. Der Text wurde dann auch noch mit spannenden militärischen Szenen unterlegt – Hubschrauber mit abspringenden Soldaten usw..

Ich gehe davon aus, dass die Mitarbeiter der Tagesschau, die so etwas veranlassen und die es von Brüssel aus betreiben, zwar von uns Rundfunkgebührenzahlern bezahlt werden, aber in anderen Diensten stehen.

Hier ist übrigens auch noch eine Textmeldung der Tagesschau mit dem gleichen Inhalt und den gleichen Methoden:

Cyberattacken

Russischer Geheimdienst beschuldigt
Stand: 04.10.2018 16:23 Uhr

Auch der Bundestag soll Ziel gewesen sein: Großbritannien und andere Regierungen werfen dem russischen Geheimdienst GRU vor, hinter Cyberattacken zu stecken. Man prüfe weitere Sanktionen, heißt es aus London.

Britische, australische und niederländische Regierungsvertreter haben den russischen Geheimdienst GRU für eine Welle von Cyberangriffen verantwortlich gemacht. Der Militärgeheimdienst habe “wahllose und rücksichtslose” Attacken auf politische Institutionen, Unternehmen, Medien und Sportverbände verübt, teilte der britische Außenminister Jeremy Hunt mit. Er halte weitere Strafmaßnahmen gegen Russland für möglich.

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