Dead Men Tell No Tales – PaulCraigRoberts.org

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10-08-19 06:11:00,

Dead Men Tell No Tales

According to The Irish Sun, Jeffrey Epstein hanged himself while under suicide watch in prison. If he did, it was quite a feat as those on suicide watch have all means of self-harm removed.

Even if he had the means, would Epstein, who has so much dirt on so many powerful people that he could use to make sure the system again goes easy on him, commit suicide?

Many jail suicides turn out not to be suicides.  Remember Jesse Trentadue’s brother.

Epstein’s death is very convenient for a lot of powerful people. If you had to bet, would you bet that Epstein was murdered in order to silence testimony that could help him in a plea deal? 

https://www.thesun.ie/news/4426835/jeffrey-epstein-dead-aged-66-billionaire-paedo-kills-himself-in-jail-after-underage-sex-slave-claims/ 

Will Assange be the next prisoner to “commit suicide”?

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Tales of North Korean Abuses: No Facts, All Fiction | New Eastern Outlook

Tales of North Korean Abuses: No Facts, All Fiction | New Eastern Outlook

14-06-18 09:50:00,

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Claims of North Korean human rights abuses spearheaded attempts to undermine US-North Korean negotiations in Singapore. While the talks are unlikely to change the long-laid agendas of special interests across the West who have cultivated and profit from the ongoing conflict, it is important to confront these claims and diminish the intended effect they are meant to have in buttressing the notion of American exceptionalism and justifying American interventionism.

Tales of North Korean human rights abuses are so pervasive and persistent that even those opposed to US exceptionalism and interventionism have shied away from confronting and refuting them.

Rumors Built Upon Rumors 

One would expect such significant accusations to be backed up by an equally significant amount of evidence. Yet – like most of what the Western media produces and spreads among the public consciousness – there is little evidence at all.

In most cases, tales of North Korean abuses are derived from hearsay by alleged witnesses and supposed defectors who no longer reside in North Korea.

The New York Times provides a prime example of the sort of abuses unquestioningly cited and repeated by pundits, politicians, and political “experts” alike. In its recent article, “Atrocities Under Kim Jong-un: Indoctrination, Prison Gulags, Executions,” the New York Times would claim:

Mr. Kim rules with extreme brutality, making his nation among the worst human rights violators in the world. 

In North Korea, these crimes “entail extermination, murder, enslavement, torture, imprisonment, rape, forced abortions and other sexual violence, persecution on political, religious, racial and gender grounds, the forcible transfer of populations, the enforced disappearance of persons and the inhumane act of knowingly causing prolonged starvation,” concluded a 2014 United Nations report that examined North Korea.

The source of the New York Times’ assertions is admittedly a “2014 United Nations report that examined North Korea,” officially titled the, “Report of the detailed findings of the commissionof inquiry on human rights in the Democratic People’s Republic of Korea” (PDF).

The 372-page report – however – admits under an introductory section titled, “Methods of work,” that (emphasis added):

In the absence of access to witnesses and sites inside the DPRK,

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Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

25-05-18 07:28:00,

Opfer eines mysteriösen Giftanschlags in Salisbury: Ex-Agent Sergei Skripal und seine Tochter Julia

Helmut Scheben / 23. Mai 2018 –

Sergei Skripal und seine Tochter sind wieder auf den Beinen, aber niemand darf mit ihnen reden. Der Fall wird immer dubioser.

Das Motto des britischen Inlandgeheimdienstes MI5 ist lateinisch und heisst: Regnum defende – Verteidige das Königreich. Gegen was man sich zu verteidigen habe, sagte MI5-Chef Andrew Parker letzte Woche in Berlin seinen europäischen Kollegen: gegen Anschläge aus Russland und gegen Anschläge des Islamischen Staates. Die russische Regierung verbreite «freche Lügen», wenn sie behaupte, sie sei nicht schuld am Anschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal.

Die Affäre Skripal wird von der Regierung in London weiter am Kochen gehalten. In kleinen Dosen sickern stetig «neue Erkenntnisse» in die Medien. Doch je mehr diese gefüttert werden, umso mehr Widersprüche treten zutage und umso mehr Fragen ergeben sich. Allerdings stellen die grossen westlichen Medien die entscheidenden Fragen nicht. Und sie recherchieren nicht. Und wenn sie recherchieren, dann nur in eine Richtung. Und zwar nach dem Prinzip «im Zweifel gegen Russland».

Das deutsche Wochenblatt «Die Zeit» bringt in seiner Ausgabe vom 18. Mai eine ganze Seite zur Geschichte des Nervengiftes Nowitschok. Dabei wird fokussiert auf die Umstände, wie der Kampfstoff in in den neunziger Jahren in den Besitz des deutschen Bundesnachrichtendienstes gelangte. Die Autoren des Artikels berufen sich auf undurchsichtige anonyme Quellen: «Gespräche mit damals und heute Beteiligten».

Grosses Fazit des Artikels: Russland hat damals die Welt betrogen, weil es behauptete, alle C-Waffen zu vernichten, in Wirklichkeit aber ein geheimes Programm unterhielt, um Nowitschok zu entwickeln, eine Chemikalie, die um ein Vielfaches wirksamer sein soll als das berüchtigte Nervengift VX.

Das mag alles zutreffen oder nicht. Es ist aber unerheblich zur Klärung des Falles. Die einfache Frage, die angestrengt vermieden wird, lautet: Warum sollte der Kreml eine solche Mega-Waffe einsetzen, um einen ehemaligen Doppelagenten zu beseitigen? Sergei Wiktorowitsch Skripal hätte in Salisbury an jeder Strassenecke bei einem einfachen Autounfall ums Leben kommen können. Oder mit der Diagnose Suizid in seiner Wohnung gefunden werden können. Einen Kampfstoff russischer Fabrikation am Tatort zu hinterlassen bedeutet: Die Spur führt nach Moskau. Eine Parole, die langsam zum Running Gag verkommt.

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Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten? – www.NachDenkSeiten.de

Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten? – www.NachDenkSeiten.de

14-03-18 02:18:00,

14. März 2018 um 12:45 Uhr | Verantwortlich:

Die Salisbury Tales – was verschweigen Medien und Politik im Falle des vergifteten russischen Doppelagenten?

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Innere Sicherheit, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech, Medienkritik

Vor nun auch schon zehn Tagen brachen im englischen Städtchen Salisbury der russische Doppelagent Sergej Skripal und seine aus Moskau angereiste Tochter Julia auf einer Bank in der Nähe eines Einkaufszentrums zusammen und befinden sich seitdem in einem „kritischen, aber stabilen“ Koma. Stunden später stand der Hauptverdächtige bereits fest – „Russland“. Ohne Beweise, ja sogar ohne ein einziges Indiz, wird seitdem scharf in Richtung Moskau geschossen. Die NATO ist mit dabei, die Teilnahme Englands an der Fußball-WM in Russland wird bereits offen in Frage gestellt. Lauter kann man kaum poltern und solches Gepolter lenkt natürlich auch von berechtigten Fragen ab. Und davon gibt es einige. Der Fall Skripal ist keinesfalls so eindeutig, wie er in den westlichen Medien dargestellt wird. Es gibt sogar deutliche Spuren in Richtung einer obskuren privaten Sicherheitsfirma, die aktiv an der antirussischen Propaganda-Kampagne mitarbeitet. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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„Nowitschok“

Am Dienstag äußerte sich die britische Premierministerin Theresa May erstmalig im Parlament zum Fall Skripal. Ihre Rede war zwar angriffslustig, aber auch bis in die feinsten Nuancen vorformuliert und vom Blatt abgelesen. Daher sollte man auch sehr genau auf die exakte Formulierung achten. An keiner Stelle sagte May, dass das Nervengift, mit dem Skripal nach Ansicht der britischen Behörden umgebracht werden sollte, ein Kampfstoff war, der in Russland hergestellt wurde oder den nur Russland besitzt. Sie sagt vielmehr, es handele sich um „ein Nervengift von einem Typ, der in Russland entwickelt wurde“. „Wir wissen, dass Russland dieses Gift früher produziert hat und noch immer in der Lage ist, dies zu tun“. Das träfe auch auf das Begriffspaar Sarin und Deutschland zu und dennoch kommt niemand auf die Idee, Angela Merkel sei nun für jeden Sarin-Anschlag verantwortlich.

Auch als Indiz in einem Kriminalfall ist diese sehr vage Formulierung schon extrem schwach.

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