Terrorist met ‘een lichte huidskleur’

Terrorist met ‘een lichte huidskleur’

28-10-18 09:38:00,

Nu.nl bericht:

Zeker acht doden bij schietpartij in synagoge Pittsburgh, verdachte opgepakt
Zeker acht doden bij schietpartij in synagoge Pittsburgh, verdachte opgepakt

27 oktober 2018 17:03Laatste update: 8 uur geleden

   



Bij een schietpartij en een gijzeling die daarop volgde in de Amerikaanse stad Pittsburgh zijn zeker acht doden gevallen en zes mensen gewond geraakt. De verdachte heeft zich gewond overgegeven aan de politie… De verdachte zou een 46-jarige man met een lichte huidskleur zijn. 
https://www.nu.nl/buitenland/5537900/zeker-acht-doden-bij-schietpartij-in-synagoge-pittsburgh-verdachte-opgepakt.html?fbclid=IwAR1Ew17liS2fi4BHtrjR1_XhZFpp7tascKJM6afT-ofrp91gKSM1qr_tQtM
Was de vermeende dader geen witte man zijn geweest, dan had nu.nl gesproken van een terreuraanslag, maar nu de man ‘een lichte huidskleur’ heeft, is er sprake van een ‘schietpartij.’ Zo werkt het racisme van de mainstream-media.


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„Niemand wird als Terrorist geboren“ – www.NachDenkSeiten.de

„Niemand wird als Terrorist geboren“ – www.NachDenkSeiten.de

07-10-18 11:55:00,

7. Oktober 2018 um 13:00 Uhr | Verantwortlich:

„Niemand wird als Terrorist geboren“

Veröffentlicht in: Das kritische Tagebuch

Der so genannte „Kampf gegen den Terror“ ist mit schwersten Rechtsverstößen verbunden und offenbart zweierlei Maß, mit denen auch demokratische Staaten messen. Josef Alkatout, promovierter Rechtsanwalt und Dozent für internationales Strafrecht an verschiedenen Universitäten, hat sich intensiv mit den Auswirkungen einer Politik auseinandergesetzt, die sich beim Vorgehen gegen echte oder vermeintliche Terroristen über das Recht hinwegsetzt. Im Interview mit den NachDenkSeiten führt der in Genf lebende Autor unter anderem aus, wie der ehemalige britische Außenminister Großbritanniens, Jack Straw, von einem Sonderberichterstatter der UN der Lüge überführt wurde. Ein Interview über Geheimgefängnisse, die Bedeutung einer unabhängigen Justiz und das Verhalten der Medien im „Anti-Terror-Kampf.“ Ein Interview von Marcus Klöckner.

Herr Alkatout, seit dem 11. September 2001 sind über 17 Jahre vergangen. In Ihrem Buch schreiben Sie über den so genannten „Anti-Terror-Kampf“ in der Zeit danach. Was haben Sie festgestellt?

Die Anschläge des 11. September 2001 zogen ein militärisches Eingreifen des Westens mit sich, dessen Ende noch nicht absehbar ist. In Afghanistan tragen die USA den längsten Krieg ihrer Geschichte aus. Im Irak hinterlassen sie ein Land, in dem sich unterschiedliche religiöse Gruppen, die zuvor jahrhundertelang friedlich zusammengelebt hatten, nun gegenseitig umbringen. Geschosse aus bewaffneten Drohnen stellen für viele Muslime den einzigen Kontakt mit dem Abendland dar und treiben eine uns ursprünglich zugeneigte Bevölkerung extremistischen Gruppen in die Arme. Zum Anti-Terrorkampf lässt sich 17 Jahre nach den Anschlägen in New York vor allem eines sagen: Er hat ein bislang ungekanntes Ausmaß an Terror erst in die Welt gebracht.

Sie sprechen in Ihrer Arbeit von einem präzedenzlosen Vorgehen. Was meinen Sie?

Unmittelbar nach den Anschlägen des 11. September 2001, errichtete die CIA rund um den Globus Geheimgefängnisse. Mutmaßliche Terroristen erlitten dort ohne rechtlichen Beistand oder Kontakt zu ihrer Familie Folter, wie mittlerweile ausreichend dokumentiert wurde. Es wurden Trommelfelle zum Platzen gebracht und Männer mit Neonröhren vergewaltigt. Der Gefangene Chalid Scheich Mohammed beispielsweise wurde 183-mal durch Waterboarding malträtiert. Die amerikanische Regierung sperrte mehrere hundert Männer auf der Marinebasis Guantánamo Bay ein, wo sie zum Teil bis heute ausharren. Es hat sich mittlerweile herausgestellt, dass die meisten der Gefangenen unschuldig sind. Das Recht eines Menschen,

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“Terrorist Theft” – Pakistan’s Nukes Outpacing Projections In Uncertain Security Landscape

“Terrorist Theft” – Pakistan’s Nukes Outpacing Projections In Uncertain Security Landscape

10-09-18 07:01:00,

Pakistan is set to become the world’s 5th largest nuclear weapons state according to an alarming new report which shows the country is set for rapid expansion of its arsenal over the next decade. 

The report was issued by an independent nuclear arms monitoring group under the Federation of American Scientists called the Nuclear Information Project and demonstrates that US intelligence has consistently understated and failed to accurately assess Pakistan’s future capabilities. 

While the Defense Intelligence Agency (the DIA) projected in 1999 that Pakistan would possess 60 to 80 nuclear warheads by 2020, the report shows the actual current figure at 140 to 150 warheads.

Should the current trend continue unabated, the Federation of American Scientists report indicates, the stockpile could increase to between 220 and 250 by the year 2025.

“We estimate that the country’s stockpile could more realistically grow to 220 to 250 warheads by 2025, if the current trend continues. If that happens, it would make Pakistan the world’s fifth-largest nuclear weapon state,” wrote the authors of the report entitled ‘Pakistani nuclear forces 2018’

Crucially, the report also focuses on the threat that the country’s vast arsenal, which includes tactical nuke development, could fall into the hands of terrorists, given Pakistan’s shifting and hotbed political landscape. It cites past administrations as feeling confident at the domestic security situation, but emphasizes this was misguided.

The report also references the significant shift in priorities by the Trump administration. The report reads

In stark contrast, the Trump administration assessment in 2018 was: “We are particularly concerned by the development of tactical nuclear weapons that are designed for use in battlefield. We believe that these systems are more susceptible to terrorist theft and increase the likelihood of nuclear exchange in the region.”

Upon unveiling his South Asia strategy on 21 August 2017, Trump urged Pakistan to stop sheltering terrorist organizations, and noted the need to “prevent nuclear weapons and materials from coming into the hands of terrorists.” US concern over the security of Pakistan’s tactical nuclear weapons precedes the Trump administration.

Despite security concerns and the presence of Islamist and Taliban factions along Pakistan’s porous tribal Afghan border region,

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