USA schickten Terroristen für Sabotageakte nach Idlib – desertierter Oberst syrischer Armee

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14-03-20 12:52:00,

Politik

10:31 14.03.2020(aktualisiert 13:18 14.03.2020)

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Ein von syrischen Geheimdiensten festgenommener ehemaliger Oberst der Regierungsarmee hat Informationen zu subversiven Tätigkeiten preisgegeben, die US-Militärs mit Hilfe der von ihnen kontrollierten Kämpfer in den syrischen Provinzen al-Hasaka und Idlib organisieren sollen. Darüber berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Ein entsprechendes Interview haben syrische Militärs russischen Journalisten zur Verfügung gestellt.

Ex-Oberst Sultan Aid Abdellah Souda war im Februar vom Militärabschirmdienst wegen Fahnenflucht festgenommen worden, als er versucht hatte, in ein von den Regierungstruppen kontrolliertes Gebiet zurückzukehren.

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Sputnik / Michail Voskresensky

Der fahnenflüchtige Oberst hatte sich nach eigenen Angaben der Miliz „Magavir al-Saura“ angeschlossen und war von US-amerikanischen Ausbildern im Bereich der subversiven Tätigkeit unterrichtet worden. Die US-Militärs hätten die Mitglieder der Gruppierung gut bezahlt: Das „Gehalt“ von Souda habe 500 US-Dollar betragen  – eine für Syrien außerordentlich hohe Summe.

Die (Kämpfer – Anm. d. Red.) seien in den Osten, an den Euphrat, geschickt worden, um Sabotagetätigkeit zu betreiben, hauptsächlich auf Ölanlagen und Infrastrukturobjekte, die von der Regierung kontrolliert wurden. Damit sollten die Menschen eingeschüchtert und Schaden angerichtet werden.

„Ich weiß nicht genau was mit den Amerikanern passiert ist, aber sie haben die Finanzierung reduziert und gesagt: ‚Falls ihr mehr bekommen wollt, dann müsst ihr Einsätze außerhalb der 55-Kilometer-Zone erfüllen‘“, sagte Souda. Manche Kämpfer seien in die Provinz al-Hasaka und andere nach Idlib geschickt worden.

In letzter Zeit sei die Anzahl der Kämpfer in der Nähe von at-Tanf zurückgegangen, so Souda.

Die Kämpfer seien im Bereich des Waffeneinsatzes ausgebildet und gut mit Kleidung und Waffen versorgt worden:

„Es gab keine Probleme mit Waffen: Wir haben sie von US-Militärs erhalten. Die Waffen wurden dabei über Saudi-Arabien und Jordanien gebracht. Die Waffen kamen aus verschiedener Produktion: aus China, von der Nato. Die besten waren von der Nato“, sagte Souda. Unter den Kämpfern habe es Ausländer gegeben.

Nach Angaben der syrischen Geheimdienste desertierte Souda 2013 wegen Drohungen gegen seine Familie von Seiten der Terrormiliz „Islamischer Staat“. Er sei geflohen und habe Zuflucht im Flüchtlingscamp al-Rukban gefunden, wo er ein Internet-Geschäft betrieb und Bewohnern des Lagers gegen Entgelt einen Internet-Zugang zur Verfügung stellte.

2016 soll der Ex-Oberst in die Zusammenarbeit mit den US-Militärs eingewilligt und als Kommandeur des Stützpunktes al-Zuveriya in der Stadt at-Tanf gedient haben.

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Financier van terroristen Bert Koenders moet weg uit Leiden

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07-01-20 09:13:00,

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421 ondertekeningen

Universiteit Leiden heeft Bert Koenders benoemd tot hoogleraar Vrede, Recht en Veiligheid. Als minister van Buitenlandse Zaken steunde hij terroristen in Syrië en stuurde hij F16’s naar Irak en Syrië (zonder autorisatie VN en Syrië). Met als gevolg vele burgerdoden en verlenging van oorlog in Syrië.

Petitie

Wij

de ondertekenaars van deze petitie

constateren

  • dat het een gotspe is dat Universiteit Leiden uitgerekend deze voormalige bewindsman heeft benoemd tot Vrede, Recht en Veiligheid.
  • Koenders zou terecht moeten staan vanwege zijn steun aan een terroristische organisatie, het plegen van oorlogsmisdaden en schending van het internationaal recht.

en verzoeken

Universiteit Leiden te ontslaan van zijn hoogleraarschap Vrede, Recht en Veiligheid.

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Details

Ontvanger:

universiteitsbestuur 

Petitieloket:

Petitionaris:

Eric van de Beek 

Geschiedenis

“US-led air strikes in Syria probably illegal”

31-10-2019

Koenders steunde terroristen om Syrische regering omver te werpen

31-10-2019

“Regering wist tot in detail over de misdaden van Syrische rebellen”

31-10-2019

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PKK und YPG sind Terroristen je nach der Seite der Grenze

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17-10-19 07:50:00,

Die YPG präsentiert sich als syrische politische Organisation, die mit der türkischen PKK verbunden ist. Die meisten ihrer Führer sind jedoch nicht Syrer, sondern Türken, was darauf hindeutet, dass die YPG der syrische Ableger der PKK ist.

Während des Kalten Krieges war die PKK eine revolutionäre Partei, die mit der Sowjetunion verbunden war. Sie führte einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Diktatur für die Anerkennung der kurdischen Kultur. Nach der Verhaftung ihres Chefs Abdullah Öcalan im Jahr 1999 wurde die PKK jedoch allmählich schwächer. Nach Angaben des ehemaligen türkischen Generalstabschefs ” İlker Başbuğ ” wurde sie dann von den Vereinigten Staaten durchdrungen, die ihren Sitz nach Dänemark verlegten. Die Partei änderte dann ihre Doktrin völlig. Sie gab den Marxismus-Leninismus auf, zu Gunsten der Anarchie nach Murray Bookchin. Das Hauptquartier der renovierten PKK tauchte 2005 wieder in der Türkei unter.

Die PKK driftete allmählich ab. Von Aktionen gegen den türkischen Staat während des Kalten Krieges ist sie im 21. Jahrhundert zu einer einfachen terroristischen Organisation geworden, die Zivilisten angreift.

Im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Syrien wurde die YPG 2011 von den Vereinigten Staaten gegründet, um die Arabische Republik Syrien zu stürzen. Seit ihrer Gründung haben Frankreich und Deutschland sie weitgehend unterstützt, um nach dem Projekt von Leon Blum und Chaim Weizmann von 1936 einen kurdischen Staat auf assyrischen und arabischen Boden zu schaffen.

Die PKK wird von Australien, Kanada, den Vereinigten Staaten, Neuseeland, der Europäischen Union und der Türkei (d.h. von der NATO und den “Fünf Augen”) als Terrororganisation eingestuft. Diese Klassifizierung hat sich mit der Auflösung der UdSSR nicht geändert. Logischerweise sollte die YPG auch als Terrororganisation betrachtet werden, aber im Allgemeinen ist das nicht der Fall, außer in der Türkei.

Übersetzung
Horst Frohlich

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„Schlechter als bei Terroristen“: WikiLeaks-Chef zu Haftbedingungen von Julian Assange

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22-09-19 09:14:00,

Laut dem WikiLeaks-Chefredakteur Kristinn Hrafnsson halten die britischen Behörden Julian Assange unter schlechteren Bedingungen als verurteilte Terroristen.

Assange sei der Briefwechsel untersagt worden, und er könne nur zweimal im Monat Besucher empfangen, so Hrafnsson gegenüber dem Nachrichtenportal „The Grayzone“. Der WikiLeaks-Gründer sei in der Haft nahezu isoliert, fügte er hinzu.

Obwohl Assange seine Strafe wegen Verstoßes gegen die Kautionsauflagen bereits abgesessen habe und am 22. September freigelassen werden müsse, werde er für die Zeit der Auslieferungsverhandlungen im Gefängnis bleiben. Dies sei auf die Entscheidung der District-Richterin Vanessa Baraitser zurückzuführen, die davon überzeugt sei, dass Assange entkommen könne, wenn er aus der Haft entlassen werde.

Laut Hrafnsson zeigt diese Entscheidung eine voreingenommene Haltung gegenüber dem WikiLeaks-Gründer.

Fall Assange

Julian Assange wurde durch seine Beiträge bekannt, in denen die illegalen Aktionen der USA bei Militäreinsätzen in Afghanistan und im Irak aufgedeckt wurden. Der Journalist veröffentlichte Angaben über die Tötung von Zivilisten während der Kampfhandlungen sowie über die Haftbedingungen im amerikanischen Gefängnis von Guantanamo auf Kuba.

2010 wurde er in Schweden sexueller Belästigung und Vergewaltigung beschuldigt. Assange bestritt die Vorwürfe. Ihm zufolge handelten die Frauen, die Strafanzeige gegen ihn erstatten hatten, aus Rache und unter Druck der Strafverfolgungsbehörden.

Plakaten mit dem Bild des Whistlerblowers Julian Assange (Archiv)

©
REUTERS / Hannah Mckay

Seit 2012 hatte sich der Whistleblower in der ecuadorianischen Botschaft in London verborgen gehalten, um der Auslieferung nach Schweden zu entgehen.

Im April 2019 hatte Ecuador die Asylgewährung gegenüber Julian Assange widerrufen und ihn aus der Botschaft in London verwiesen. Der WikiLeaks-Gründer wurde daraufhin anhand von Schweden und den USA erteilter Haftbefehle von der Polizei in London festgenommen

Am 1. Mai wurde Assange zu 11,5 Monaten Gefängnis wegen Verletzung der Kautionsauflagen verurteilt. Am 2. Mai gab das Gericht in London Washington 65 Tage Zeit, um einen Auslieferungsantrag rechtlich zu begründen.

Danach erhoben die US-Behörden neue Anklagen wegen Spionage und Offenlegung von Geheiminformationen gegen Assange. Jetzt drohen ihm bis zu 175 Jahre Haft. Das Gericht muss über die Auslieferung des Journalisten an die USA entscheiden.

Ende Mai wurde Assange in die medizinische Abteilung des britischen Hochsicherheitsgefängnisses Belmarsh verlegt. Seinem Anwalt zufolge fühlte sich der Journalist so schlecht, dass „es unmöglich war,

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Kosovo-Befreiungsarmee: Von Terroristen zu verklärten Helden – und zurück

kosovo-befreiungsarmee:-von-terroristen-zu-verklarten-helden-–-und-zuruck

01-08-19 04:07:00,

Seit mehr als 20 Jahren romantisieren die meisten westlichen Mitglieder der Weltgemeinschaft die Kämpfer aus der Kosovo-Befreiungsarmee (Ushtria Çlirimtare e Kosovës, UCK) als Helden. Von romantischen Märchen vom Kampf für die Freiheit und gegen die „bösen Serben“, die allmählich desavouiert werden.

Die Situation wandelt sich allmählich: Die früheren Anführer dieser „Befreiungsarmee“, die inzwischen an der Spitze des selbsternannten Landes stehen, wurden nach Den Haag bestellt, und zwar als Angeklagte und Zeugen von schweren Verbrechen, die zum romantischen Märchen vom Kampf für die Freiheit und gegen die „bösen Serben“ gar nicht passen.

Dabei ist nicht zu vergessen, dass das US-Außenministerium die Kosovo-Befreiungsarmee anfangs zu den ausländischen terroristischen Organisationen gezählt hatte.

Soldaten der Sicherheitskräfte Kosovos bei der Veranstaltung in Pristina

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AP Photo / Visar Kryeziu

Als erster hatte der schweizerische Diplomat, Sonderberichterstatter des Europarats, Dick Marty, in seinem Bericht im Jahr 2010 vermutet, dass es sich bei der UCK in Wahrheit um eine kriminalisierte terroristische Struktur handelt, die schreckliche Verbrechen auf dem serbischen Territorium begangen hatte. Sein Bericht war nämlich der Ermittlung von bezahlten Morden, Entführungen und dem Handel mit menschlichen Organen im Kosovo in den späten 1990er-Jahren gewidmet.

In letzter Zeit wurde die Weltgemeinschaft dank der Arbeit der Sonderstaatsanwaltschaft für Ermittlung von Kriegsverbrechen der UCK wieder aufmerksam auf dieses Thema. Der Rücktritt des Ministerpräsidenten der selbsternannten Republik und seine Reise nach Den Haag sind nicht unbemerkt geblieben.

Der frühere Vizepremier Serbiens und Leiter des Koordinierungsrats für den Kosovo und Metochien, Nebojsa Covic, erzählte Sputnik über die „Mutation“ der kosovarischen Feldkommandeure, die nach der teilweisen Anerkennung der Unabhängigkeit Pristinas Politiker geworden sind.

Covic verwies darauf, dass westliche Massenmedien seit den Balkan-Kriegen im ehemaligen Jugoslawien und bis zu den Nato-Bombenangriffen gegen Serbien 1999 eine massive Kampagne geführt hatten, deren Ziel in der Verleumdung der Serben bestanden habe, die als Aggressoren und deren Gegner als Opfer dargestellt worden seien. Allerdings verändere sich die Situation um das Image von Belgrad und Pristina allmählich.

„Das ist nicht leicht und verlangt eine gewisse Zeit, aber die Situation wird allmählich anders. Erinnern Sie sich einmal an die mediale Kampagne im Vorfeld der Bombardements: Das alles wurde von den Protektoren des Projekts ‚Unabhängiges Kosovo‘ ausgedacht und umgesetzt – von den USA, Großbritannien und Deutschland“,

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