‘A total lie’: US never bothered to secure its Pacific nuclear waste ‘coffin’ from leaks

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17-05-19 08:41:00,

The US has failed to prevent the Runit Dome temporary nuclear waste storage site from leaking into the ocean, leaving the inhabitants of Enewetak Atoll in the Marshall Islands and cleanup workers with an array of health problems.

“There was never any lining put in that dome,” Ernest Davis, an Enewetak Atoll cleanup veteran, told RT, noting that the US government apparently had never planned to replace the temporary dome with a permanent containment structure that would be properly sealed from radiation leaks. “Nobody said anything about going back in and removing it or making it permanent. We were told that it was permanent.”

“I don’t think it was ever [the US government’s] intention to further clean up the island. It was too costly,” Brooke Takala Abraham, who lives in the Marshall Islands, told RT.

Also on rt.com
Cold War ‘nuclear coffin’ leaking radioactive waste from US tests into Pacific Ocean – UN chief

The United States detonated 43 atomic bombs around the Marshall Islands in the 1940s and 50s. The highly contaminated debris left over from the weapons tests was then dumped into a 100-meter-wide bomb crater on Enewetak Atoll. US servicemen sealed it up with a concrete cap to create a structure called the Runit Dome. The work, however, was allegedly carried out without any proper safety consideration for the cleanup crew.

“Those people who were involved in the cleanup… did not receive proper protection from radioactive elements,” Abraham said.

Furthermore, the government has never even bothered to study the long-term health issues of those exposed to radiation waste.

“There was no radiation study with us. Certain ones would leave the island and they will have them fill a big jug with urine and I guess they were supposed to test it,” recalled Davis, who left just before the project was completed. “Some of the dosimeters that were given to us, the rad-badges – they just did not work. So we can’t say that any radiation study was done whatsoever.”

After a three-year decontamination process which began in 1977, the US government declared the southern and western islands in the atoll safe enough,

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“Total Defence”

“total-defence”

15-05-19 04:12:00,

Der Vorsitzende der Verteidigungskommission, Björn von Sydow, übergibt den Abschlussbericht an Verteidigungsminister Peter Hultqvist. Bild: Ninni Andersson / Government Offices

  1. “Total Defence”

  2. Zivile Mobilmachung


  3. Auf einer Seite lesen

Schwedens Mobilmachung von Militär und Gesellschaft

Fast zweieinhalb Jahre tüftelte eine parteiübergreifende “Verteidigungskommission” an einem Weißbuch, mit dem das Konzept der “Umfassenden Verteidigung” (“total defence”) für den militärischen Bereich ausbuchstabiert werden sollte. Das gestern veröffentlichte Papier gilt als Grundlage für die Militärhaushalte der Jahre 2021 bis 2025, die massiv aufgestockt werden sollen. Zusammen mit seinem bereits vor einiger Zeit veröffentlichten “zivilen Pendant” seien beide als “zwei Teile eines einheitlichen Gesamtkonzepts zu verstehen”.1

Die Folgen sind weitreichend: Hierüber wird nicht nur auf Basis äußerst schwammiger Annahmen einer Dämonisierung Russlands das Wort geredet und die Bevölkerung auf umfassende Maßnahmen sowie die daraus abgeleitete Rüstungsmaßnahmen einschwört. Noch schwerer wiegt, dass nahezu die gesamte schwedische Bevölkerung zur Teilnahme an der “Umfassenden Verteidigung” verpflichtet wird, deren ziviler Pfeiler wiederum systematisch auf die Zuarbeit zum militärischen Teil ausgerichtet wird.

Nicht zuletzt dies dürfte der Grund sein, weshalb das Konzept hierzulande teils als vorbildlich bewertet wird, handelt es sich bei der “Umfassenden Verteidigung” doch im Wesentlichen um eine Blaupause für die großangelegte zivile und militärische Mobilmachung gegen Russland: “Letztlich erfordert die Umfassende Verteidigung Schwedens eine glaubwürdige Fähigkeit zur Kriegsführung, die sowohl militärischen wie auch zivilen Verteidigungskomponenten beinhaltet.”

Militärische Mobilmachung

Am 9. Januar 2017 beauftragte die schwedische Regierung die Verteidigungskommission, bis spätestens zum 14. Mai 2019 ein Verteidigungs-Weißbuch vorzulegen. Punktgenau an diesem Tag wurde dieser Bericht dann auch veröffentlicht, der die künftige schwedische Militärpolitik maßgeblich beeinflussen dürfte. Schließlich waren in seine Erstellung Abgeordnete aller acht im Reichstag vertreten Parteien ebenso eingebunden, wie Vertreter des Verteidigungs-, Außen- und Finanzministeriums sowie der Streitkräfte.

Das Weißbuch beginnt mit einer düsteren Lageeinschätzung: Die Sicherheitslage habe sich “verschlechtert”, sie sei durch “Instabilität und Unvorhersehbarkeit” geprägt. Die Schuld an dieser misslichen Lage wird vor allem einem Land in die Schuhe geschoben:

Russlands fortdauernde Aggression gegen die Ukraine und die illegale Annexion der Krim verletzen das Gewaltverbot, das in der UN-Charta verankert ist.

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Topman Total: “We leven in een wereld waarin één land haar wil oplegt” – Geotrendlines

Topman Total: “We leven in een wereld waarin één land haar wil oplegt” – Geotrendlines

03-10-18 07:55:00,

Eerder dit jaar besloot de Franse olieproduct Total zich onder druk van de Amerikaanse sancties terug te trekken uit Iran, terwijl het bedrijf een jaar eerder nog van plan was voor $4,8 miljard te investeren in een nieuw gaswinningsproject. Ook de inspanningen van de EU, Rusland en China om de internationale deal met Iran overeind te houden hebben het energiebedrijf niet op andere gedachten kunnen brengen. Dat zei de directeur van het energiebedrijf, Patrick Pouyanné, tijdens de plenaire sessie van het Russian Energy Week International Forum.

“We leven in een wereld waarin één land haar wil oplegt. Wij als Total, een wereldwijd bedrijf dat actief is in 130 landen over de hele wereld, kunnen ons niet veroorloven om het risico te nemen dat we verbannen worden van het gebruik van het Amerikaanse financiële systeem. Dat is de realiteit van deze wereld. De EU probeert wat stappen te zetten, die volgens mij meer gericht zijn op het midden- en kleinbedrijf dan op de grote bedrijven.”

Ook de Russische president Poetin werd gevraagd hoe hij naar de situatie met Iran en de Amerikaanse sancties kijkt. Hij zei daar het volgende over.

“Dit kwam te laat, maar beter laat dan nooit. Het kwam te laat, omdat de president van Frankrijk niet zo lang geleden in New York een toespraak hield over de noodzaak om de economische soevereiniteit van de Europese Unie te versterken en de afhankelijkheid van de Verenigde Staten te verkleinen. Dit is correct, dit klopt helemaal. Dit is het gebruik van politieke instrumenten om een concurrentievoordeel te behalen. Ik geloof dat niemand daar blij mee is, maar dat is feitelijk wat er aan de hand is. We zien het vandaag de dag gebeuren.

Dat zijn de omstandigheden die ons ertoe zetten om na te denken over nieuwe kansen, bijvoorbeeld om niet in dollars te handelen. En hierbij wil ik ook mijn gedachten herhalen, want ik geloof dat onze Amerikaanse partners een grandioze fout maken door het vertrouwen in de dollar als de enige wereldreservemunt te ondermijnen. Ze proberen letterlijk de tak van de boom af te breken waar ze op zitten. Dit is een typische fout die wordt gemaakt door wereldrijken. Mensen denken dat alles absoluut in orde is en dat alles zo solide is dat er geen enkele negatieve consequenties uit voort kunnen vloeien,

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Total verstrahlt

Total verstrahlt

04-08-18 01:35:00,

Ich erinnere mich noch gut an den 18. April 2018. Es ist der Mittwoch nach der „Kubakrise 2.0“, als am Freitag den 13. die USA Syrien bombardiert, einen Krieg mit Russland provoziert und die Welt in Todesangst vor einem Dritten Weltkrieg versetzt.

Der Spannungsbogen verlief ähnlich wie in einem Horrorfilm. Ein Beispiel: Eine Frau betritt einen dunklen Raum, in dem sich ein Schrank mit einer halb geöffneten Türe befindet. Aus dem Schrank dringen unheimliche Geräusche. Die Frau möchte wissen, was es mit diesen Geräuschen auf sich hat und nähert sich diesem. Die Spannung steigt, der Puls schlägt höher, die hellen Töne der Musik leisten ihren Beitrag. Die Frau streckt die Hand nach der Schranktürklinke aus. Der Puls steigt höher. Die Hand kommt der Tür näher. Der Puls steigt und steigt. Die Frau öffnet mit einem lauten Knarren die Tür. Der Puls rast nun. Licht fällt in den Schrank und – gibt den Blick auf eine kleine süße Katze frei, die kurz „Miau“ macht.

Die Frau und die Zuschauer atmen erleichtert auf. Der Puls geht runter. Und dann plötzlich: BAM! Das Monster steht hinter der Frau und alle erschrecken sich zu Tode.

So verlief auch die Woche vom 11. bis zum 18. April. Vom Mittwoch den 11. bis Freitag den 13. hielt die Welt den Atem an, hoffte das Beste und erwartete das Schlimmste. Die Pulse ging nach oben, die Raketen nach unten. Forschungseinrichtungen wurden zerstört, mehrere Menschen – keine Russen – verletzt und niemand getötet. Aus gut informierten Kreisen erfuhr ich, dass wir haarscharf an einer globalen Katastrophe vorbeigeschrammt waren. Der Puls ging runter.

„Da ham ma wieder ma Glück gehabt!“, wie die Schwarzwälder Kirschtorten singen würden. Wieder ein „heißer April“, der wie 2017 hätte böse enden können, als wir eine ähnliche Situation hatten.

Am 18. April dann, ich saß an meinem Rechner und machte etwas für die Uni, da ertönte es! Der schaurigste Klang, den die Menschheit je entwickelt hatte: der Bombenalarm!

Plötzlich stand ich senkrecht! Meine erster Gedanke war: Es ist doch eskaliert! Die Großmächte USA und Russland sind in Syrien aneinandergeraten und Russland feuert nun seine Raketen auf strategisch wichtige Ziele in Deutschland. Wie ein eingesperrtes Tier rannte ich zunächst in den Flur.

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“A Total Horror Show:” the New Plan for Yemen

“A Total Horror Show:” the New Plan for Yemen

22-12-17 09:17:00,

Presenting themselves as shocked bystanders to the growing famine in Yemen, the US and UK are in fact prime movers in a new strategy that will massively escalate it.

The protagonists of the war on Yemen – the US, UK, Saudi Arabia and the United Arab Emirates – have been beset by problems ever since they launched the operation in March 2015. But these problems seem to have reached breaking point in recent months.

First and foremost, is the total lack of military progress in the war. Originally conceived as a kind of blitzkrieg – or “decisive storm” as the initial bombing campaign was named – that would put a rapid end to the Houthi-led Ansarallah movement’s rebellion, almost three years later it has done nothing of the sort. The only significant territory recaptured has been the port city of Aden, and this was only by reliance on a secessionist movement largely hostile to ‘President’ Hadi, whose rule the war is supposedly being fought to restore. All attempts to recapture the capital Sanaa, meanwhile, have been exposed as futile pipe dreams.

Secondly, the belligerents have been increasingly at war with themselves. In February of this year, a fierce battle broke out between the Emiratis and Saudi-backed forces for control of Aden’s airport. According to the Carnegie Endowment for International Peace, the struggle  “prevented an Emirati plan to move north to Taiz,” adding that “the risk of such confrontations remains…Lacking ground forces anywhere in Yemen, the Saudis worry that the UAE could be carving out strategic footholds for itself, undermining Saudi influence in the kingdom’s traditional backyard.” Notes intelligence analysts the Jamestown Foundation, “The fight over Aden’s airport is being played out against a much larger and far more complex fight for Aden and southern Yemen. The fighting between rival factions backed by Saudi Arabia and the UAE clearly shows that Yemen’s already complicated civil war is being made more so by what is essentially a war within a war: the fight between Saudi Arabia and the UAE and their proxies.” This tension flared up again in October, with Emirati troops arresting 10 members of the Saudi-aligned Islah movement, the Muslim Brotherhood’s Yemeni faction.

And finally, the war is undergoing a serious crisis of legitimacy.

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