Tagesdosis 6.8.2019 – Die totalitäre Vision | KenFM.de

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06-08-19 12:13:00,

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Der Internationale Währungsfonds plant, schrittweise den vollüberwachten Zahlungsverkehr einzuführen und Bürger zukünftig für Bargeldzahlungen zu bestrafen.

Ein Kommentar von Norbert Häring.

500-Euro-Scheine werden nicht mehr angenommen. Flugreisen und Mietwagengeschäfte sind nur noch per Kreditkarte möglich. Artikel preisen aufdringlich die bargeldlos lebenden Schweden und geißeln die Deutschen für ihr peinliches Hinterherhinken in Fragen modernen, „smarten“ Zahlungsverkehrs. Jungdynamiker reichen in der Werbung für jedes Bier routiniert die Karte über den Tresen, und anständige Menschen zahlen heutzutage ohnehin nur noch „mit ihrem guten Namen“.

Merken Sie was? Uns soll auf Biegen und Brechen eine Welt ohne Bargeld aufgezwungen werden. Ein neues Empfehlungspapier des Internationalen Währungsfonds (IWF) enthält Tipps, wie Banken die Verbraucher „unauffällig“ dazu überreden können. Der Grund für den ganzen Aufwand? Raten Sie! Lückenlose Überwachung des Zahlungsverkehrs und mehr Spielgeld für die dubiosen Finanztransaktionen der Banken.

Unter dem Vorwand, die Wirkungsmacht der Geldpolitik bewahren zu wollen, hat der Internationale Währungsfonds (IWF) ausführliche Empfehlungen veröffentlicht, wie Notenbanken den Bürgern das Bargeld entziehen oder madig machen können. Es ist bereits mindestens die dritte Studie dieser Art in den letzten zweieinhalb Jahren. Erst vor einigen Monaten hat eine hochrangige Managerin der Europäischen Zentralbank (EZB) mit einer IWF-Beraterin ein ähnliches Papier verfasst.

Christine Lagarde, die IWF-Chefin, unter der all diese Papiere entstanden sind, wird in wenigen Monaten als neue Chefin der Europäischen Zentralbank (EZB) vereidigt.

Ich spreche von den Erfordernissen einer wirksamen Geldpolitik als Vorwand, weil sich der neuerliche Vorstoß gegen das Bargeld in die Strategie zur trickreichen Bargeldbeseitigung einfügt, die in einem IWF-Papier aus dem Jahr 2017 beschrieben ist. Es lohnt sich, dieses zur Einordnung kurz zu rekapitulieren:

In „The Macroeconomics of De-Cashing“ wird das Ziel der Bargeldbeseitigung vorausgesetzt und die geldpolitischen Konsequenzen sind dabei nur manche von vielen. Der IWF empfiehlt darin Regierungen, die Bargeld beseitigen wollen, mit harmlos erscheinenden Schritten anzufangen.

Man könne zum Beispiel mit der Abschaffung von großen Geldscheinen und Obergrenzen für Barzahlungen beginnen. Es sei vorzuziehen, den Privatsektor mit harmlos erscheinenden Umstellungen vorzuschicken. Direkte staatliche Eingriffe würden angesichts der Vorliebe der Menschen für Bargeld stärker hinterfragt und die Leute könnten stichhaltige Gegenargumente vorbringen.

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Totalitäre Gesinnungen und geistiger Terror auf dem Vormarsch

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15-07-19 07:23:00,

                                        „Wer widerspricht, wird nicht widerlegt,
                                        sondern zum Schweigen gebracht.“
                                                                                        Norbert Bolz

Der Mordfall Lübcke bietet den Regierungsparteien die traurige Gelegenheit, von ihrer verfassungs- und gesetzeswidrigen Politik der unbegrenzten und unkontrollierten Massenimmigration weiter abzulenken, indem sie ihren gefährlichen Kritikern Mitschuld am Tod des CDU-Politikers vorwerfen. Die Absurdität solcher Vorwürfe wird in der bereits völlig verwilderten politischen Debatte von vielen schon gar nicht mehr empfunden. Im verzweifelten Kampf gegen rechts um den Erhalt der Macht scheint jedes Mittel recht – eine fatale Entwicklung.

Der Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten ist selbstverständlich durch nichts zu rechtfertigen. Er ist ein hinterhältiger Terrorakt gegen einen Hoheitsträger des Staates, der in seinem Dienst für die Gemeinschaft des besonderen Schutzes bedarf. Der Historiker Egon Flaig mahnt in solch einem Fall sogar eine besondere staatliche Ehrung an.
Der Philosoph Hermann Lübbe etwa hat gefordert, dass solche Opfer ein Staatsbegräbnis erhalten. Öffentliche Ehrungen, auch gefallener Soldaten, erinnern daran, dass der Dienst am Gemeinwesen ein besonderer ist. Der Staat hat all das unabhängig von der individuellen Qualität der Person zu tun; in diesem Fall unabhängig von der umstrittenen Aussage Walter Lübckes vom 14. Oktober 2015 in Lohfelden.“ 1

Die Aussage Walter Lübckes von 2015

Diese Aussage muss zum Verständnis des Gesamtzusammenhanges zunächst betrachtet werden. Der CDU-Mann Lübcke gehörte im Herbst 2015 zu den eifrigsten Befürwortern der unbegrenzten Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten, die er aus christlichen Werten begründete. In einer von 800 Bürgern besuchten Versammlung informierte er an diesem Tag über die vorgesehene Einrichtung einer „Flüchtlingsunterkunft“ für 700 Personen im Ort. Im Verlaufe seiner Ausführungen sagte er:
„Ich würde sagen, es lohnt sich, in unserem Land zu leben. Da muss man für Werte eintreten. Und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. … Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen. …“

Auf dem kurzen Video2 hört man, dass die bis dahin ruhig zuhörenden Bürger nach diesen Sätzen in ihrer weit überwiegenden Mehrheit spontan empört auflachten und viele laut buhten.
Zwei Tage später berichtete die Nachrichtenplattform „lokalo24“, dass zu Lübcke bis zu diesem Zeitpunkt mehr als 350 heftige E-Mails als Reaktion auf das Video eingegangen seien, darunter auch Morddrohungen.

Über die Äußerung Lübckes,

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„Neoliberalismus ist totalitär“ – Psychologe über Angst und Herrschaft heute. Teil 1

„neoliberalismus-ist-totalitar“-–-psychologe-uber-angst-und-herrschaft-heute.-teil-1

06-07-19 12:04:00,

Angst hat „eine überraschend große Präsenz in dem Lebensgefühl unserer Epoche“. Das stellt der Psychologe Rainer Mausfeld in seinem neuen Buch fest. Darin beschäftigt er sich mit den Ursachen dafür und zeigt, wer ein Interesse daran hat. Im Gespräch mit Sputnik hat er das zusammenfassend erklärt.

Angst und Macht sind sehr alte und sehr wirksame Techniken, um eine Gesellschaft zu beherrschen. Darauf hat der Psychologe Rainer Mausfeld im Gespräch mit Sputnik aufmerksam gemacht. Er hat kürzlich sein neues Buch „Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“ veröffentlicht.

„Angst ist eine Emotion, ein Affekt, der tief in unser psychisches Gefüge eingreift“, so Mausfeld. „Darüber lässt sich sehr gut manipulieren.“ Kapitalistische Demokratien seien besonders darauf angewiesen, das Spannungsverhältnis zwischen Demokratie und Kapitalismus zu verbergen. Beide sind aus seiner Sicht eigentlich „in ihrem Wesenskern miteinander unvereinbar“, wie er in seinem Buch schreibt.

Das sei die Grundlage für die vielfältigen Manipulationsmechanismen und -aktivitäten in der Geschichte des Kapitalismus. Sie seien mit dem rasanten Aufstieg der Sozialwissenschaften seit Beginn des 20. Jahrhunderts verbunden. Zuerst sei es vor allem um Meinungsmanagement, die traditionelle Propaganda, gegangen. Techniken, Angst zu erzeugen, seien damals nur intuitiv eingesetzt worden. Doch es sei bereits klar gewesen, dass diese Methoden sehr viel wirksamer sind als der Versuch, Meinungen zu manipulieren.

Angst lähmt Widerstand

Mausfeld erklärte dazu im Gespräch, Angsterzeugung beruhe auf einer wichtigen Unterscheidung: „Zwischen Realangst und Binnenangst. Realangst wird durch ein konkretes, äußeres Objekt ausgelöst, zum Beispiel durch einen Hund. Sie kann durch ein angemessenes eigenes Verhalten wie Flucht oder Kampf bewältigt werden.“

Aufruf der Anti-Populismus-Bewegung „Pulse of Europe“ in Deutschland für eine hohe Wahlbeteiligung in Vorfeld der Europawahl 2019 (Archiv)

©
AP Photo / Jens Meyer

Wenn die äußere Gefahr aber nicht bewältigt werden könne, bleibe die Angst in der Person gefangen. Sie werde zur „Binnenangst“  und zehre die psychischen Energien des jeweiligen Menschen auf, weil sie nicht durch eine Handlung bewältigt werden könne. Depression und Apathie seien die Folge. „Das ist die Angst, die man für eine Herrschaftstechnik benötigt.“

Indem Realangst in Binnenangst verwandelt werde, könne gesellschaftlicher Widerstand gelähmt werden, habe bereits 1944 der Politologe Franz Neumann erklärt. Mit dem Aufstieg des Neoliberalismus ab den 1970er Jahren seien diese Herrschaftstechniken gezielt eingesetzt worden, betonte Mausfeld.

Angst trotz Fortschritt

Zu den Folgen gehört für ihn, dass Angst „eine überraschend große Präsenz in dem Lebensgefühl unserer Epoche hat“,

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Die Geldgeber totalitärer Militärregimes: Jetzt im Sudan

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27-06-19 11:02:00,

Der sudanesische General Hamdan beim saudischen Kronprinzen Bin Salman © SPA


Marianne Huber Glünz / 27. Jun 2019 –

Die westlichen Verbündeten Saudi-Arabien und Arabische Emirate helfen den Generälen in Khartum, Al-Sisi in Ägypten und anderen.

Trotz monatelangen Massenprotesten können sich die Generäle im Sudan nicht zuletzt deshalb uneingeschränkt an der Macht halten, weil sie von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten VAR tatkräftig unterstützt werden. Wenn die sudanesischen Demonstrierenden «Entweder Sieg oder Ägypten» skandieren, ist allen klar, worum es geht. Die sudanesischen Kämpfer für Demokratie befürchten, dass die gleichen Kräfte, die Al-Sisi in Ägypten zur Macht verholfen hatten, die Fäden nun auch im Sudan ziehen.

Was dies für die sudanesische Demokratiebewegung bedeutet, erläuterte der Schriftsteller und Menschenrechtsaktivist Iyad el-Baghdadi Mitte Juni in der New York Times.

Saudi-Arabien unterstützt die sudanesischen Militärs mit Finanzhilfe

Am Morgen des 3. Juni 2019 attackierte das sudanesische Militär Sit-ins der Demokratiebewegung in Khartum und anderen Städten des Landes. Sie töteten 100 Personen und verwundeten über 500. Trotz Medienblockade drangen Berichte und Videos über Vergewaltigungen, verstümmelte Leichen im Nil und verbrannte Demonstrierende in ihren Zelten in die Aussenwelt.

Die beiden Männer, die letztlich für die Truppen verantwortlich sind, die diese Schandtaten begingen, sind die beiden Generäle Abdel Fattah al-Burhan sowie Mohamed Hamdan, bekannt unter dem Beinamen Hemati. Sie leiten den militärischen Übergangsrat, der den gestürzten langjährigen Präsidenten Omar al-Bashir ersetzt. General Hamdan ist der Anführer der paramilitärischen Rapid Support Forces, der neue Name für die berüchtigten Janjawid-Milizen, die in der westsudanesischen Region Darfur vor rund 14 Jahren einen Genozid gegen die ansässige Bevölkerung organisierten.

Bereits seit 2015 arbeiten die sudanesischen Generäle al-Burhan und Hamdan eng mit der Führung der Saudis und Emiratis zusammen. Direkt involviert waren sie im Krieg gegen Jemen. General al-Burhan führte im Rahmen der saudischen Allianz rund 10’000 Bodentruppen im Jemen an, darunter tausende Milizionäre aus General Hamdan’s Rapid Security Forces (vormals Janjawid).

Als sich im Sudan der offene Widerstand gegen den langjährigen Herrscher Omar al-Bashir formierte,

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Totalitäre Überwachung

Totalitäre Überwachung

14-02-18 02:01:00,

Wussten Sie, dass auf Ihrem Rechner, sofern die Schaltkreise von Intel stammen, reichlich Betriebssysteme laufen? Nämlich dreieinhalb. Die Sicherheitskatastrophe, die mit Spectre und Meltdown bezeichnet wird (1) (2), ermöglicht es Intel, eine viel wichtigere Gefährdung der Sicherheit Ihres Rechners vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Richard Stallman, der Erfinder der Freien Software, schreibt:

„Meltdown and Spectre are errors. Grave errors, to be sure, but not evidently malicious. Everyone makes mistakes. Intel has done far worse with its CPUs than make a mistake. It has built in an intentional back door called the Management Engine. Important as these bugs are, don’t let Intel’s mistakes distract you from Intel’s deliberate attack!“ (3)

Die sogenannte Management-Engine, die in fast allen mit Intel-Hardware ausgestatteten Rechnern vorhanden ist, ist eine viel größere Gefahr für Ihren Rechner.

„Auf so gut wie jedem einzelnen Rechner – auch unter Linux – läuft heute proprietäre Software, die unbeschränkte Rechte hat, wahrscheinlich bereits unterwandert ist und womöglich auch Kriminellen Hintertüren öffnet. Gemeint ist der komplexe Code, der den Rechner bootet oder autonom aus der Ferne zugänglich macht, wie Intels weit verbreitete Management Engine. (…)

Forscher von Google schockierten im letzten Jahr die Öffentlichkeit mit einer Untersuchung, derzufolge vor jedem Linux-Start wenigstens zweieinhalb andere Kernel das Heft in der Hand hatten. Sie haben unbeschränkte Macht über die Hardware und sie laufen zum Teil sogar nach dem Booten unbemerkt weiter. Diese Kernel, die im Zuge des Bootprozesses aktiv sind, sind sehr komplex und damit anfällig. Sie unterliegen im Unterschied zu Linux keiner öffentlichen Kontrolle. Sie sind in der Lage, persistenten Code in Flashspeicher zu schreiben, der vom Betriebssystem aus nicht entdeckt und nicht entfernt werden kann. Diese Kernel enthalten komplette Netzwerkstacks, Webserver, Filesysteme und Gerätetreiber. Die Prozessoren, auf denen diese Kernel laufen, versorgen sich unter Umständen mit Batteriestrom und sind so auch bei ausgeschaltetem Rechner aktiv.“ (4)

Das gleiche gilt natürlich für Rechner, auf denen Windows startet. Auch da ist beim Start geheime Software am Werk, von der inzwischen bekannt ist, dass sie Fehler enthält. Auch da kann ein Programmcode in den Flashspeicher – Speicher, dessen Inhalt auch nach dem Abschalten des Rechners erhalten bleibt, der persistent ist – geschrieben werden, ohne dass Windows das erkennen kann; mit schlimmen Folgen.

Das heißt beispielsweise,

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Totalitäre Überwachung

Totalitäre Überwachung

14-02-18 02:01:00,

Wussten Sie, dass auf Ihrem Rechner, sofern die Schaltkreise von Intel stammen, reichlich Betriebssysteme laufen? Nämlich dreieinhalb. Die Sicherheitskatastrophe, die mit Spectre und Meltdown bezeichnet wird (1) (2), ermöglicht es Intel, eine viel wichtigere Gefährdung der Sicherheit Ihres Rechners vor der Öffentlichkeit zu verbergen. Richard Stallman, der Erfinder der Freien Software, schreibt:

„Meltdown and Spectre are errors. Grave errors, to be sure, but not evidently malicious. Everyone makes mistakes. Intel has done far worse with its CPUs than make a mistake. It has built in an intentional back door called the Management Engine. Important as these bugs are, don’t let Intel’s mistakes distract you from Intel’s deliberate attack!“ (3)

Die sogenannte Management-Engine, die in fast allen mit Intel-Hardware ausgestatteten Rechnern vorhanden ist, ist eine viel größere Gefahr für Ihren Rechner.

„Auf so gut wie jedem einzelnen Rechner – auch unter Linux – läuft heute proprietäre Software, die unbeschränkte Rechte hat, wahrscheinlich bereits unterwandert ist und womöglich auch Kriminellen Hintertüren öffnet. Gemeint ist der komplexe Code, der den Rechner bootet oder autonom aus der Ferne zugänglich macht, wie Intels weit verbreitete Management Engine. (…)

Forscher von Google schockierten im letzten Jahr die Öffentlichkeit mit einer Untersuchung, derzufolge vor jedem Linux-Start wenigstens zweieinhalb andere Kernel das Heft in der Hand hatten. Sie haben unbeschränkte Macht über die Hardware und sie laufen zum Teil sogar nach dem Booten unbemerkt weiter. Diese Kernel, die im Zuge des Bootprozesses aktiv sind, sind sehr komplex und damit anfällig. Sie unterliegen im Unterschied zu Linux keiner öffentlichen Kontrolle. Sie sind in der Lage, persistenten Code in Flashspeicher zu schreiben, der vom Betriebssystem aus nicht entdeckt und nicht entfernt werden kann. Diese Kernel enthalten komplette Netzwerkstacks, Webserver, Filesysteme und Gerätetreiber. Die Prozessoren, auf denen diese Kernel laufen, versorgen sich unter Umständen mit Batteriestrom und sind so auch bei ausgeschaltetem Rechner aktiv.“ (4)

Das gleiche gilt natürlich für Rechner, auf denen Windows startet. Auch da ist beim Start geheime Software am Werk, von der inzwischen bekannt ist, dass sie Fehler enthält. Auch da kann ein Programmcode in den Flashspeicher – Speicher, dessen Inhalt auch nach dem Abschalten des Rechners erhalten bleibt, der persistent ist – geschrieben werden, ohne dass Windows das erkennen kann; mit schlimmen Folgen.

Das heißt beispielsweise,

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