Trump, Migration und der amerikanische Exzeptionalismus

Trump, Migration und der amerikanische Exzeptionalismus

15-07-18 07:33:00,

UN Photo/Mark GartenMiroslav Lajčák, Präsident der 72. Generalversammlung (links) mit den UN-Botschaftern Juan José Gómez Camacho von Mexiko und Jürg Lauber von der Schweiz nach der Annahme des Migrationspakts gestern. Bild: UNMark Garten

Als einziger Staat lehnen die USA unter Trump den globalen Migrations- und Flüchtlingspakt der Vereinten Nationen ab

Die Politik von Trump ist, den Nationalegoismus der USA über alles zu setzen. Das scheint er darunter zu verstehen, Amerika wieder groß zu machen. Dass dem US-Präsidenten die Nato egal ist und er sie lediglich als Instrument nationaler Interessen betrachtet, hat er bereits mehrmals demonstriert. Und nun ist die USA wieder einmal einem internationalen Abkommen nicht beigetreten, dem globalen Migrationspakt der Vereinten Nationen. Wie sehr sich die USA unter Trump isolieren und zum Außenseiter werden zeigt, dass der unverbindliche Pakt, der aber erstmals Prinzipien für die Flüchtlings- und Migrationspolitik setzt, in der UN-Generalversammlung von 192 Staaten angenommen wurde, nur nicht von den USA.

Nicht einmal die Staaten, die die Aufnahme von Flüchtlingen strikt und in der EU die Kooperation ablehnen, scherten trotz wachsender Ablehnung in der Bevölkerung gegen Migration aus der Einheit aus. Ändern an der Politik wird sich wohl deswegen aber nicht viel. Tatsächlich war es nicht schwierig, dem globalen Pakt über die Regelung zu einer sicheren und geordneten Migration zuzustimmen, weil er höchstens moralisch wirkt, aber zu nichts verpflichtet (Vereinte Nationen bereiten weltweite Pakte zu Flüchtlingen und Migration vor).

Überdies wird festgehalten, dass die Staaten ihre nationale Migrationspolitik selbst bestimmen können, soweit ihre Rechtsprechung mit dem internationalen Recht übereinstimmt. Sie können weiter zwischen ordentlicher und irregulärer Einwanderung unterscheiden und je nachdem unterschiedliche Regeln aufstellen.

Aufbauend auf der New Yorker Erklärung über Flüchtlinge und Migranten wird erklärt, dass die universellen Menschenrechte und fundamentalen Freiheiten für Flüchtlinge und Migranten gelten. Migration habe es schon immer gegeben, sie sei ein Merkmal der globalisierten Welt, die Länder verbindet, aber auch Probleme schafft. Zu den vereinbarten Prinzipien gehört beispielsweise: Haft könne höchstens als letztes Mittel eingesetzt werden, die Grundversorgung der Migranten müsse gesichert, Rückführungen sollen sicher und würdevoll sein, kollektive Abschiebungen in Länder, in denen Tod, Folter und unmenschliche Behandlung möglich ist, werden abgelehnt.

Die Unterzeichner des Pakts sehen in ihr auch eine Quelle des Wohlstands,

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Will Trump Shake off the Chains of the Banksters? | New Eastern Outlook

Will Trump Shake off the Chains of the Banksters? | New Eastern Outlook

11-07-18 08:45:00,

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Trump will come to Helsinki to meet Putin dragging the chains of a Russian policy few understand, none accept the origins of, a policy whose roots are suppressed as “conspiratorial” or, even more frightening, erased entirely from history.

American policy has always been driven by “the banks” but few if any know what or who “the banks” are or know the names, Schiff, Harriman, Kuhn, Loeb, Rothschild or Warburg.

Those are the chains that Trump will drag to Helsinki, the chains that will choke off détente or fall aside.

The current warlike stance NATO has taken against Russia will be a major issue between Presidents Putin and Trump when they meet for their first “one on one” sit-down.  America’s inexplicable direction toward Russia, renewed sanctions, bizarre actions in Syria and a massive military buildup aimed at Russia must be addressed.

Can Trump’s bellicosity be ended?  As Trump is surrounded by the same Bush/Neocon war adherents that surrounded both Bush presidents, men he openly despises, will Putin be able to reach Trump and give him needed guidance, assuming Trump’s public statements on desiring a bettering of relations with Russia are genuine?

Moreover, is their more than a century of historical momentum driving America and Russia, who might otherwise be allies as they were during World War II, toward conflict?  We will look at several eras, examine some suppressed history and test our theories.

The Poisoning of America

Media and academia move hand in hand, focused where the dollars send them, and dollars always support conflict, real or imagined.  As usual, it is the unasked question that defines where the truth abides, always hidden away, wai ting to expose itself.  It is this hidden truth that may well come out of the shadows during the upcoming Putin/Trump confab in Helsinki scheduled for mid-July 2018.  It may well change everything.

We begin with a startling admission, US-Russia relations have never been worse than under Trump.  Trump ordered attacks on Syria twice, based on what many if not most agree were staged WMD attacks America herself was likely behind.

On a daily basis, America’s media is flooded with stories about Russian aggression, each more lurid, each more imaginary than the last.

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Nato will Trump auf antirussischen Kurs fixieren

Nato will Trump auf antirussischen Kurs fixieren

11-07-18 06:12:00,

Bild:Weißes Haus

Nach der vorbereiteten Abschlusserklärung sollen die Folgen von Trumps von Angst begleitetem Treffen mit Putin zugunsten der transatlantischen Einheit minimiert werden

Angeblich liegt die vorbereitete Abschlusserklärung für den heute beginnenden Nato-Gipfel der Süddeutschen Zeitung vor. Danach wollen die Nato-Mitglieder dem dauernden Quängeln von US-Präsident Trump entgegenkommen und die schon 2014 beschlossene Erhöhung der Rüstungsausgaben auf 2 Prozent vom BIP nun umsetzen. Aber dafür soll wohl auch Trump in den transatlantischen Bahnen gehalten werden.

Angst geht um vor dem Nato-Gipfel, dass dem Verteidigungsbündnis, das immer mehr zum Interventionsbündnis wurde, der Spaltpilz von innen droht. Seit spätestens 2002, als die USA den Aufbau des Raketenabwehrschilds an den Grenzen zu Russland beschlossen hatte, köchelte die Nato den Konflikt mit Russland hoch. Noch einmal deutlich angeschoben hatte den Konflikt der Regierungssturz in der Ukraine und in der Folge die Übernahme der Krim mit einem umstrittenen Volksentscheid durch Russland sowie die Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine, in die Kiew in einen Antiterrorkrieg gezogen war, als es zunächst noch Anti-Kiew-Proteste ist Stil der Maidan-Bewegung gab.

Gegen den gemeinsamen Feind und mit der Unterstützung der Ukraine konnte die transatlantische Einheit selbst über den Brexit und die türkischen Aktionen hinweg gewahrt werden. Nicht die Türkei aber soll der Nato, die sich auch als Wertegemeinschaft sehen will, gefährlich werden, sondern die USA unter Donald Trump. Der fordert nicht nur, dass alle Nato-Staaten mehr Geld für das Militär ausgeben müssen und am besten seinem Vorbild folgen sollen, den Militärhaushalt um 10 Prozent anzuheben.

Nato-Generalsekretär Stoltenberg ist vor dem Gipfel eifrig bemüht zu versichern, dass die Nato auf gutem Weg bei der Erhöhung der Militärausgaben sei. Milliarden würden in Waffen investiert, auch würde man sich mehr an Operationen und Missionen beteiligen. Stoltenberg kündite auch an, dass man mit der Osterweiterung durch die Aufnahme Mazedoniens weiter voranschreite werde. Ansonsten liegt Trump vor allem mit Deutschland im Gehege, das nicht nur zu wenig für das Militär ausgebe, sondern auch noch mit seinem Handelsüberschuss die USA ausbeute.

Und dann ist da auch noch seine alte Absicht bereits aus dem Wahlkampf, mit Russland bessere Beziehungen aufzubauen. Deutlich hatte Trump auch gemacht, dass er Putin als Politiker schätzt. Seit Trumps Wahlsieg und dann seit seinem Amtsantritt wurde in den USA mit allen Kräften versucht,

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Trump’s Military Drops a Bomb Every 12 Minutes, and No One Is Talking About It | Global Research – Centre for Research on Globalization

Trump’s Military Drops a Bomb Every 12 Minutes, and No One Is Talking About It | Global Research – Centre for Research on Globalization

21-06-18 08:32:00,

We live in a state of perpetual war, and we never feel it. While you get your gelato at the hip place where they put those cute little mint leaves on the side, someone is being bombed in your name. While you argue with the 17-year-old at the movie theater who gave you a small popcorn when you paid for a large, someone is being obliterated in your name. While we sleep and eat and make love and shield our eyes on a sunny day, someone’s home, family, life and body are being blown into a thousand pieces in our names.

Once every 12 minutes.

The United States military drops an explosive with a strength you can hardly comprehend once every 12 minutes. And that’s odd, because we’re technically at war with—let me think—zero countries. So that should mean zero bombs are being dropped, right?

Hell no! You’ve made the common mistake of confusing our world with some sort of rational, cogent world in which our military-industrial complex is under control, the music industry is based on merit and talent, Legos have gently rounded edges (so when you step on them barefoot, it doesn’t feel like an armor-piercing bullet just shot straight up your sphincter), and humans are dealing with climate change like adults rather than burying our heads in the sand while trying to convince ourselves that the sand around our heads isn’t getting really, really hot.

You’re thinking of a rational world. We do not live there.

Instead, we live in a world where the Pentagon is completely and utterly out of control. A few weeks ago, I wrote about the $21 trillion (that’s not a typo) that has gone unaccounted for at the Pentagon. But I didn’t get into the number of bombs that ridiculous amount of money buys us. President George W. Bush’s military dropped 70,000 bombs on five countries. But of that outrageous number, only 57 of those bombs really upset the international community.

Because there were 57 strikes in Pakistan, Somalia and Yemen—countries the U.S. was neither at war with nor had ongoing conflicts with. And the world was kind of horrified. There was a lot of talk that went something like,

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Trump Restores Millions in Funding for Syria False Flags

Trump Restores Millions in Funding for Syria False Flags

15-06-18 06:57:00,

Trump has approved $6.6 million for world’s most famous acting troupe, the White Helmets

Expect more staged gas attacks / massacres of kittens / bombings of puppy shelters soon

According to the US State Department, President Trump has signed off on the release of $6.6 million for Syria’s White Helmets, an NGO that operates as a rescue group in certain rebel-held parts of the country.

The White Helmets falsely claims it gets no funding from the US government. In reality the organization gets about 1/3 of its funding from the State Department. This is important because the White Helmets are often the lone source of questionable allegations which support US government allegations against the Syrian government.

Their US funding was frozen in April

Funding for the White Helmets was part of $200 million the Trump Administration froze in April. In May, the State Department said the funding was under “active review.” The funding freeze was done amid President Trump’s talk of withdrawing from Syria.

The State Department announcement that they were unfreezing the $6.6 million came with a statement that they “strongly support” the White Helmets. Officials did not say what would happen to the rest of the $200 million.

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Trump “War Games” Announcement Shocks South Korea, US Military Forces

Trump “War Games” Announcement Shocks South Korea, US Military Forces

12-06-18 01:42:00,

In what was perhaps the most surprising announcement to emerge from today’s Trump-Kim summit, president Trump agreed to suspend military exercises with South Korea in return for a commitment to denuclearisation from North Korea.

As we reported earlier, Trump said the war games were expensive and “very provocative”, and yet stopping them has been called a “major concession”, something the US has previously rejected as non-negotiable on the grounds that the exercises are a key element of its military alliance with Seoul, and maintaining a deterrent against North Korea. In return, Trump said Kim had agreed in a joint statement to reassert “his firm and unwavering commitment to complete denuclearisation of the Korean peninsula”.

In other words, Trump made it appear that he is negotiating from a position of weakness to achieve a diplomatic goal which would have remained unachievable had Trump not taken the initiative. In doing so, however, he infuriated the neocons in his immediate circle. Immediately after the announcement, the WaPo’s Josh Rogin noted that “Everything Trump is saying and doing goes directly against everything Bolton has ever said or believed about North Korea.”

Everything Trump is saying and doing goes directly against everything Bolton has ever said or believed about North Korea.

— Josh Rogin (@joshrogin) June 12, 2018

On the surface, anything that neocon warmonger Bolton hates can only be good.

But it wasn’t just Trump’s closest advisors that were shocked: both the South Korean government and US forces in the region appear to have been taken by surprise by Trump’s declared suspension of joint military exercises.

According to Reuters, US forces in Korea said they had not received updated guidance on military exercises.

“In coordination with our ROK [Republic of Korea] partners, we will continue with our current military posture until we receive updated guidance,” a spokesperson told Reuters.

Trump’s announcement also came as a surprise to the South Korean government. “At this point, we need to know President Trump’s exact meaning or intentions,” according to a statement released by the office of South Korean President Moon Jae-in. “However we think that it is crucial to pursue various solutions for better dialogue.”

The South Korean military appeared similarly taken aback,

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Trump And Kim Sign “Comprehensive” Letter To End Historic Summit, Agree To “Follow-On” Negotiations

Trump And Kim Sign “Comprehensive” Letter To End Historic Summit, Agree To “Follow-On” Negotiations

12-06-18 08:01:00,

Donald Trump and North Korean Leader Kim Jong Un signed what the US president described as a “very important, comprehensive” document following the conclusion of their “really fantastic” whirlwind historic summit in Singapore, the first between a US president and North Korean leader that came after decades of hostility.

“The letter that we are signing is very comprehensive, and I think both sides will be very impressed with the results,” Trump said as he sat alongside the North Korean leader at a large wooden table in front of a bank of U.S. and North Korean flags to endorse the document, which however produced no new specific commitments from Pyongyang to surrender its nuclear weapons aside from broad generalities.

Speaking through an interpreter, Kim said that the two countries “had a historic meeting and decided to leave the past behind and we are about to sign a historic document” adding that “I would like to express gratitude to President Trump for making this meeting happen.”

Trump said more information would come out “in just a little while” and did not say what the agreement entailed, but some had already managed to extract the key contents from the letter Trump held up.

Channel NewsAsia complaining that they haven’t gotten the text of the agreement between Trump and Kim from think tanks – new media already figured out what the four points of agreement were #SingaporeSummit pic.twitter.com/S8WybWmPqW

— William Craddick (@williamcraddick) June 12, 2018

The letter says that the U.S. and North Korea “will join their efforts to build a lasting and stable peace regime on the Korean Peninsula,” and that North Korea “commits to work toward complete denuclearization of the Korean Peninsula.”

The pair also agree to “establish new U.S.-DPRK relations, and the two leaders “have committed to cooperate for the development of new U.S.-DPRK relations and for the promotion of peace, prosperity and security of the Korean Peninsula and of the world.”

Notably, the U.S. and N. Korea agree to follow-on negotiations led by Sec. of State Mike Pompeo and a DPRK counterpart.

In other words this is just the first of many summits.

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Trump’s Big Picture | New Eastern Outlook

Trump’s Big Picture | New Eastern Outlook

11-06-18 08:08:00,

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Aside from North Korea, and his trade war’s impact on jobs, the average American doesn’t care if Donald Trump loses his European allies over demands that they cease all business with Iran. During the recent school graduation season, former oil man Rex Tillerson, Trump’s short-lived Secretary of State, and his successor, Mike Pompeo, gave speeches that illustrate the fracture in America’s attitude toward the world at large.

At the graduation ceremony of the Virginia Military Institute, Tillerson said: “If our leaders seek to conceal the truth, or we as people become accepting of alternative realities that are no longer grounded in facts, then we as American citizens are on a pathway to relinquishing our freedom.” He added that citizens “must demand that America’s future be “fact-based, not based on wishful thinking, not hoped-for outcomes made in shallow promises, but with a clear-eyed view of the facts as they are and guided by the truth that will set us free to seek solutions to our most daunting challenges.”

Meanwhile, Mike Pompeo, the new Secretary of State, who formerly headed the CIA, promised America’s diplomatic back office, whose ranks had been decimated under Tillerson, that he would “bring the State Department’s swagger back.” He defined this as an “aggressiveness born of the righteous knowledge that our cause is just, special and built upon America’s core principles,” adding that: “We should carry that diplomatic swagger to the ends of the Earth, humbly, nobly and with the skill and courage I know you all possess.”

President Trump’s other appointees, including federal judges and the cabinet secretaries who head the US government’s various ‘Departments’ (the equivalent of ‘Ministries’), are all hard-line conservatives, who can be counted upon to pursue the agenda brazenly announced by Alt-right former advisor, Steve Bannon, to dismantle the State (‘in pure Leninist tradition’). If this sounds strange, Bannon is just back from Italy where he encouraged and learned from the populist coalition that just came to power, claiming it had overcome the left-right divide in order to fight immigration. Verifying this dubious claim in the Corriere della Sera, Italy’s ‘daily of record’, it turns out that unlike its governing partner, the League, the Five Star Movement, particularly admired by Bannon, published a comprehensive program for the integration of African refugees.

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Meeting Trump met Kim Yong-Un zal (waarschijnlijk) mislukken

Meeting Trump met Kim Yong-Un zal (waarschijnlijk) mislukken

05-06-18 06:11:00,

De evolutie in het dossier Korea heeft alles te maken met het beleid van president Trump, niet omdat hij dat zo wil, maar omdat het daar een reactie op is. De recente toenadering tussen beide Korea’s plaatst de VS voor een probleem: door de retoriek van hun aanwezigheid letterlijk over te nemen ondermijnt deze evolutie immers de echte redenen waarom de VS in Korea willen blijven.

Sinds het einde van de burgeroorlog in Korea op 27 juli 1953 leven Noord-Korea en Zuid-Korea op permanente voet van oorlog. Er zijn sindsdien met de regelmaat van de klok militaire incidenten, die echter nooit tot een heropflakkering van de oorlog hebben geleid. Dat had alles te maken met de machtsverhoudingen tijdens de Koude Oorlog. China en de Sovjet-Unie stonden pal achter Noord-Korea en de VS deden hetzelfde met Zuid-Korea.

Sindsdien heeft het Amerikaans leger permanent basissen en manschappen in het zuidelijk deel van het Koreaanse schiereiland gestationeerd, op het ogenblik zijn er dat ongeveer 24.000. Die basissen zijn voorzien om zeer snel veel grotere troepenconcentraties te ontvangen en te huisvesten. To het einde van de Koude Oorlog in 1989 kon het Noord-Koreaanse regime zich handhaven onder de paraplu van de Sovjet-Unie én China, die beiden tevens buurlanden zijn.

Dictaturen onder een andere naam

In Noord-Korea leidde dat tot de dictatuur van Kim Il-Sung1, zijn zoon Kim Yong-Il en kleinzoon Kim Yong-Un, de huidige machthebber. In naam communistisch is het regime eerder gebaseerd op een mengelmoes van Koreaanse mystiek en feodale structuren, die de instandhouding van het systeem als voornaamste kenmerk hebben (zie Noord-Korea, het land dat we zo graag haten).

In Zuid-Korea installeerden de VS een militaire dictatuur die voor interne sociale repressie zorgde terwijl grote multinationals vrij spel kregen. Die hield stand tot 1988. Zij was gebaseerd op de oude feodale elite die met de Japanse kolonisator had gecollaboreerd en na de Tweede Wereldoorlog stevig de touwtjes in handen hield.

Sinds 1988 is Zuid-Korea na jarenlange protesten – die zeer gewelddadig werden onderdrukt – gedemocratiseerd. Huidig president Moon Jae-In was niet de favoriete kandidaat van de VS. Zijn voornaamste tegenstrever bij de verkiezingen van 2017 Hong Yue-Pyo was voorstander van een agressieve aanpak van Noord-Korea, volledig in lijn met het beleid van de VS en president Trump.

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Trump roert in gas enoliebrij | Uitpers

Trump roert in gas enoliebrij | Uitpers

01-06-18 11:48:00,

Trump voert hoge invoerrechten op staal en aluminium uit de EU in, ook daar zit ene gaslucht aan. De VS-president gebruikt dat als chantage om Duitsland te doen afzien van Nord Stream 2, een extra pijpleiding voor Russisch gas. Hij heeft ook rechtstreeks de hand in de hogere olieprijzen door in afspraak met Saoedi-Arabië Iran in de hoek te duwen, tot vreugde van de olie- en gasboeren in de VS. Olie en gas, Trumps diplomatie is ervan doordrenkt.

Complot

Trump had als kandidaat-president geen verborgen milieu-agenda. Al die waarschuwingen over klimaatopwarming maken deel uit van een Chinees complot. Laten we volop steenkool delven, schalieolie en -gas ontginnen, olie pompen en pijpleidingen door natuurgebieden trekken. “We love coal” , riepen zijn aanhangers.

Hij plaatste olieveteranen in zijn regering, onder wie ex-minister van Buitenlandse Zaken Rex Tillerson, Exxon. Op Milieu kwam klimaatnegationist Scott Pruitt om er de EPA, het federale milieu-agentschap, lam te leggen. De eerste maatregel was het intrekken van de verplichting voor olie- en gasbedrijven om gegevens over uitstoot van broeikasgassen te melden.

Baby drillers

Trump had veel hoop gewekt bij de “baby drillers”, de kleine ondernemers die op de schalieboom waren gesprongen. Velen zaten in de schulden omdat de olieprijs zo laag was en Europa zo weinig gas uit de VS kocht. Voor een baby driller moet de prijs per vat minstens 53 dollar zijn om uit te breiden. Die baby drillers herleven: de marktprijzen liggen eindelijk weer hoger dan de kosten van ontginning en Trump zet Europa onder druk om gas te kopen.

Oliekringen keken erg uit naar Trumps beslissing om uit het nucleair akkoord met Iran te stappen. “All eyes on Iran as oil prices soar”, aldus ‘oilprice.com’ eind april. In de maanden daarvoor waren die prijzen al gestegen door onder meer productiebeperkingen van de Opec-landen en door gestegen vraag. Trump zorgde voor nog wat extra onrust in het Midden Oosten, altijd goed om olieprijzen op te drijven. Terwijl tegelijk verdere sancties de olietoevoer uit Iran ondergraven. Iran voert momenteel rond 2,8 miljoen vaten per dag uit; met de sancties zou dat met 400.000 tot 1 miljoen ton verminderen. Genoeg om de prijs op te jagen.

Saoedi’s

De Saoedi’s mikten al eerder op een olieprijs van 100 dollar per vat,

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Trump gaat, na Al-Quds (Jeruzalem), nu de Golan Hoogte als onderdeel van Israël erkennen!

Trump gaat, na Al-Quds (Jeruzalem), nu de Golan Hoogte als onderdeel van Israël erkennen!

30-05-18 09:52:00,

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Afbeeldingsresultaat voor oil on the golan heights cartoon

Het exporteren van “Golan-olie” is volgens internationaal recht problematisch, maar als de Verenigde Staten de Golan eenzijdig als Israëlisch grondgebied erkennen, kan olie mogelijk worden geëxporteerd naar de Amerikaanse olie-investeerders in de VS en lobbyisten en die zijn daarom hard aan het pushen en Trump is hun woordvoerder.

Hoewel president Trump veel van zijn beloften  toch niet heeft waargemaakt, heeft hij onmiskenbaar diegenen wel vervuld die een beroep deden op zijn pro-Israëlische, zionistische aanhangers. Ten eerste kondigde Trump eind vorig jaar aan dat zijn regering Jeruzalem officieel zou erkennen als de hoofdstad van Israël (is inmiddels gebeurd en de ambassade wordt verhuisd) . Deze stap werd vervolgens gevolgd door zijn recentere besluit om de VS unilateraal te verwijderen van het gezamenlijke alomvattende actieplan (JCPOA), beter bekend als de nucleaire deal met Iran, die al lang voor Israël een doorn in het oog was!

Nieuw CIA rapport onthult dat Amerika al meer dan 25 jaar plannen heeft om Syrië te destabiliseren

Beide besluiten waren zeer controversieel en werden slecht ontvangen door vele bondgenoten van de VS, met name door de Europese landen. Ze werden ook beide geregisseerd en gepromoot door Trump’s topdonor, de zionistische miljardair en casinomagnaat Sheldon Adelson (zie foto met boezemvriend Nethanyahu),  die $ 30 miljoen schonk aan de Republikeinse partij na de vervulling van Trumps twee belangrijke pro-Israëlische beloftes. Adelson was ook verantwoordelijk voor de verwijdering van H.R. McMaster als National Security Adviser en zijn vervanging de pro-Israel en Adelson’s  vertrouwenspersoon John Bolton ( Libië oorlog, Irak, een schurk eerste klas).

Parijs en de olie connectie

http://community.dewereldmorgen.be/blog/sonjavandenende/2017/03/07/nieuw-cia-rapport-onthult-dat-amerika-al-meer-dan-25-jaar-plannen-heeft-om-syrie-te-destabiliseren

Recente verklaringen van Israëlische regeringsfunctionarissen suggereren echter dat de besluiten van Trump ten behoeve van de pro-Israëlische hardliners nog maar net begonnen is. Volgens een exclusief rapport gepubliceerd door Reuters, daagt de Israëlische regering nu het bestuur van Trump uit om de Israëlische soevereiniteit te erkennen over de Golanhoogte, een deel van Zuid-Syrië dat Israël sinds 1967 bezet heeft en in 1981 annexeerde.

Het internationale recht weigert nog steeds het gebied te erkennen als een deel van Israël,

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Trump’s Crude and Idiotic Letter to Kim Jong-un | Global Research – Centre for Research on Globalization

Trump’s Crude and Idiotic Letter to Kim Jong-un | Global Research – Centre for Research on Globalization

29-05-18 02:52:00,

Below is the text of president Trump’s somewhat crude and idiotic letter to Chairman Kim Jong-un dated May 24, 2018. (It also has some grammatical errors.)

In the word’s of Senator Ed Markey at the Mike Pompeo Senate Foreign Relations Committee confirmation hearings:

The Libya model, as Kim Jong Un has been interpreting it, is that the leader of the country surrenders their nuclear capability only to then be overthrown and killed”.

That is the unspoken agenda of US foreign policy. And that is precisely what Trump’s National Security Advisor John Bolton had in mind in relation to North Korea.

Moreover, last October, (former) CIA chief Mike Pompeo (now Secretary of State) intimated the issue of CIA political assassinations with regard to Kim Jong-un.

In the days following the sending of this letter, Trump rectified his position with regard to the Singapore Summit.

At the time of writing, it is still uncertain as to whether the summit will take place.

About the author:

Michel Chossudovsky is an award-winning author, Professor of Economics (emeritus) at the University of Ottawa, Founder and Director of the Centre for Research on Globalization (CRG), Montreal, Editor of Global Research.  He has taught as visiting professor in Western Europe, Southeast Asia, the Pacific and Latin America. He has served as economic adviser to governments of developing countries and has acted as a consultant for several international organizations. He is the author of eleven books including The Globalization of Poverty and The New World Order (2003), America’s “War on Terrorism” (2005), The Global Economic Crisis, The Great Depression of the Twenty-first Century (2009) (Editor), Towards a World War III Scenario: The Dangers of Nuclear War (2011), The Globalization of War, America’s Long War against Humanity (2015). He is a contributor to the Encyclopaedia Britannica.  His writings have been published in more than twenty languages. In 2014, he was awarded the Gold Medal for Merit of the Republic of Serbia for his writings on NATO’s war of aggression against Yugoslavia. He can be reached at

[email protected]

Disclaimer: The contents of this article are of sole responsibility of the author(s).

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Say hello to the FBI mole inside the Trump campaign

Say hello to the FBI mole inside the Trump campaign

21-05-18 08:20:00,

Say hello to the FBI mole inside the Trump campaign

by Jon Rappoport

May 21, 2018

Well, you see, the mole wasn’t a spy, he was an informant. Aha. Let’s use a microscope to tell the difference.

The mole: Stefan Halper, a Cambridge professor.

Supposedly, Halper was gathering information for the FBI about a suspected Trump-Russia connection.

Well, what else has Halper done? At The Intercept, Glenn Greenwald reports: “Four decades ago, Halper was responsible for a long-forgotten spying scandal involving the 1980 election, in which the Reagan campaign – using CIA officials managed by Halper, reportedly under the direction of former CIA Director and then-Vice-Presidential candidate George H.W. Bush – got caught running a spying operation from inside the Carter administration. The plot involved CIA operatives passing classified information about Carter’s foreign policy to Reagan campaign officials in order to ensure the Reagan campaign knew of any foreign policy decisions that Carter was considering.”

Oops. That doesn’t smell good. CIA operatives, managed by Halper, infiltrated the presidential campaign, spied on Jimmy Carter and his advisors, and relayed information about Carter’s foreign policy to Reagan’s team.

But we’re supposed to believe, without evidence, that in 2016 Halper was only trying to dig up information on a Trump-Russia connection.

What more do we know about Stefan Halper, the mole for hire? Breitbart: “Halper…served as an assistant to all three of President Gerald Ford’s Chief of Staffs — Alexander Haig, Donald Rumsfeld, and Dick Cheney…” Quite a trio of politicians. I don’t think you’d want to list them on your resume, if you were applying for a job with an organization that showed a shred of ethics.

And then there is this: In 1984, Halper was the chairman of the Palmer National Bank. Breitbart: “White House official Oliver North wired loaned funds from the Palmer National Bank to a Swiss bank account, which were later used to aid the [Nicaraguan] contras.” The contras, backed by the CIA, were trying to derail the Sandinista government, and in the process, reportedly carried out over 1000 terrorist attacks. Transferring funds from the US to the contras was illegal.

Glenn Greenwald: “…the CIA operative and FBI informant [Stefan Halper] used to gather information on the Trump campaign in the 2016 campaign has,

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Trump Threatens Merkel With Trade War Over Russian Gas Pipeline

Trump Threatens Merkel With Trade War Over Russian Gas Pipeline

21-05-18 02:05:00,

It became clear just how important it is to the US for Russia’s Nord Stream 2 gas pipeline project to fail two months ago when, as we described in “US Threatens Sanctions For European Firms Participating In Russian Gas Pipeline Project“, the U.S. State Department warned European corporations that they will likely face penalties and sanctions if they participate in the construction of Russia’s Nord Stream 2 on the grounds that “the project undermines energy security in Europe”, when in reality Russia has for decades been a quasi-monopolist on European energy supplies and thus has unprecedented leverage over European politics, at least behind the scenes.

“As many people know, we oppose the Nord Stream 2 project, the US government does,” State Department spokeswoman, Heather Nauert said during a late March press briefing adding that “the Nord Stream 2 project would undermine Europe’s overall energy security and stability. It would provide Russia [with] another tool to pressure European countries, especially countries such as Ukraine.” And speaking of Ukraine, recall that in 2014, shortly after the US State Department facilitated the presidential coup in Ukraine, Joe Biden’s son Hunter joined the board of directors of Burisma, Ukraine’s largest oil and gas company. Surely that was merely a coincidence.

Nauert also said that Washington may introduce punitive measures against participants in the pipeline project – which could be implemented using a provision in the Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act (CAATSA).

Fast forward to today, when the dreadfully named CAATSA act just made a repeat appearance; around the time Europe made it clear it would openly defy Trump’s Iran sanctions, the WSJ reported that Trump told Merkel that if she wants to avoid a trans-Atlantic trade war, the price would be to pull the break on Nord Stream 2, according to German, U.S. and European sources.

The officials said Mr. Trump told German Chancellor Angela Merkel in April that Germany should drop support for Nord Stream 2, an offshore pipeline that would bring gas directly from Russia via the Baltic Sea. This would be in exchange for the U.S. starting talks with the European Union on a new trade deal.

While it had long been suspected that Trump would push hard to dismantle Nord Stream 2 just so US nat gas exporters could grab a slice of the European market pie,

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Trump kündigt Atomabkommen mit Iran: Grünes Licht für die Konfrontation mit Russland | KenFM.de

Trump kündigt Atomabkommen mit Iran: Grünes Licht für die Konfrontation mit Russland | KenFM.de

08-05-18 08:10:00,

Von Ernst Wolff.

US-Präsident Trump hat am Dienstag das 2016 mit Iran geschlossene Atomabkommen einseitig gekündigt. Darin hatte sich Iran verpflichtet, keine Atomwaffen zu produzieren oder zu entwickeln. Im Gegenzug hatten die USA und ihre Verbündeten die zuvor gegen Iran verhängten Sanktionen aufgehoben.

Bereits im Wahlkampf hatte Trump das unter der Federführung der EU ausgehandelte Abkommen als „schrecklichen Fehler“ bezeichnet. Mit Außenminister Mike Pompeo und seinem neuen Sicherheitsberater John Bolton hat er innerhalb der vergangenen Wochen zwei Männer um sich geschart, die seit Jahren einen härteren Kurs gegen Iran fordern.

Nur eine Woche nach der Pressekonferenz des israelischen Premiers Netanjahu, deren unausgesprochene Botschaft in der Forderung nach einem Präventivschlag gegen Iran bestand, verdichten sich damit die Anzeichen für einen bevorstehenden Krieg.

Was sind die Beweggründe der USA, einmal mehr zu diesem äußersten aller Mittel zu greifen?

Trump braucht einen Krieg

Etwas mehr als ein Jahr nach der Amtsübernahme durch Donald Trump befinden sich die USA trotz aller anderslautenden Beteuerungen von Politikern und Medien in einer überaus schwierigen Lage. Die soziale Ungleichheit im Land erreicht immer neue Rekordwerte, die Arbeitslosigkeit ist viel höher als in den offiziellen Statistiken angegeben, die Verschuldung sowohl der Bevölkerung als auch die von Staat und Unternehmen ist höher als je zuvor und an den Finanzmärkten haben sich riesige Blasen gebildet, die jederzeit zu platzen drohen.

Sowohl die Regierung Trump als auch die US-Zentralbank Federal Reserve stehen in dieser Situation mit dem Rücken zur Wand. Trump kann sein Versprechen, gut bezahlte Arbeitsplätze zu schaffen, nicht einhalten, seine Steuererleichterungen für Ultrareiche sind weitgehend wirkungslos verpufft und seine Anhängerschaft in der amerikanischen Bevölkerung wird wegen der vielen gebrochenen Wahlversprechen zunehmend unruhiger.

Die Situation der Federal Reserve ist noch schwieriger: Die USA zeigen immer deutlichere Anzeichen einer anschwellenden Inflation, die eine Straffung der Geldpolitik – insbesondere eine Erhöhung des Leitzinses – notwendig macht. Diese – bereits eingeleitete – Straffung aber bringt für die Federal Reserve noch größere Probleme mit sich: Sie erschwert die Bedienung des Schuldenberges, entzieht Investoren das Geld zur Spekulation und bereitet damit den Weg für einen Einbruch an den Finanzmärkten, da diese auf den ständigen Zufluss neuen Geldes angewiesen sind.

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Trump aides reportedly hired an Israeli intelligence agency to dig up dirt on Obama’s Iran deal team

Trump aides reportedly hired an Israeli intelligence agency to dig up dirt on Obama’s Iran deal team

07-05-18 01:21:00,

source
Alex Wong/Getty Images

  • Aides to President Donald Trump reportedly hired a
    private Israeli intelligence agency to dig up dirt on Obama’s
    negotiators of the 2015 Iran nuclear deal.
  • The presidential team contacted the firm days after
    Trump visited Israel during his first trip as President in
    order to “discredit those who were pivotal” in the
    deal.
  • The wives of two members of Obama’s administration were
    contacted by dubious foreign investors, as was a prominent
    Iranian-American writer.
  • The firm aides contacted was reportedly Black Cube, the
    same organization Harvey Weinstein used to discredit his
    accusers.

Aides to President Donald Trump contacted a private Israeli
intelligence agency to dig up dirt on negotiators of the 2015
Iran nuclear deal who worked in the Obama administration,

The Observer
reported Sunday.

The aides contacted the firm days after Trump visited Israel
during his first trip as president, sources told The Observer.
During that trip, Trump promised Israeli President Benjamin
Netanyahu that Iran would
never get nuclear weapons
.

A source with knowledge of the “dirty tricks campaign” told
The Observer: “The idea was that people acting for Trump would
discredit those who were pivotal in selling the deal, making it
easier to pull out of it.”

Investigators were told to look into negotiators’ careers,
personal lives, and what contact they’d had with lobbyists and
journalists, but its unknown how much, if any, work was
undertaken.

Sources close to the deal had strange experiences

ben rhodes

caption
Deputy U.S. National Security Advisor Ben Rhodes.
source
Jonathan Ernst/Reuters

At least two men who worked under the Obama administration were
targeted according to The Observer: Ben Rhodes, a former deputy
national security adviser, and Colin Kahl, deputy assistant to
former President Barack Obama.

Both men told The Observer they were unaware of the campaign and
Rhodes added that he was unsurprised by the “chillingly
authoritarian” move.

But after reading The Observer report Kahl
took to Twitter
to relay a “very creepy memory”

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Donald Trump and the Next Crash: Making the Fed an Instrument for Disaster

Donald Trump and the Next Crash: Making the Fed an Instrument for Disaster

28-04-18 10:09:00,

Warning: What you are about to read is not about Russia, the 2016 election, or the latest person to depart from the White House in a storm of tweets. It’s the Beltway story hiding in plain sight with trillions of dollars in play and an economy to commandeer.

While we’ve been bombarded with a litany of scandals from the Oval Office and the Trump family, there’s a crucial institution in Washington that few in the media seem to be paying attention to, even as President Trump quietly makes it his own. More obscure than the chambers of the Supreme Court, it’s a place where he has already made substantial changes. I’m talking about the Federal Reserve.

As the central bank of the United States, the “Fed” sets the financial tone for the global economy by manipulating interest rate levels. This impacts everyone, yet very few grasp the scope of its influence.

During times of relative economic calm, the Fed is regularly forgotten. But what history shows us is that having leaders who are primed to neglect Wall Street’s misdoings often sets the scene for economic dangers to come. That’s why nominees to the Fed are so crucial.

We have entered a landmark moment: no president since Woodrow Wilson (during whose administration the Federal Reserve was established) will have appointed as many board members to the Fed as Donald Trump. His fingerprints will, in other words, not just be on Supreme Court decisions, but no less significantly Fed policy-making for years to come — even though, like that court, it occupies a mandated position of political independence.

The president’s latest two nominees to that institution’s Board of Governors exemplify this. He has nominated Richard Clarida, a former Treasury Department official from the days of President George W. Bush who later became a strategic adviser to investment goliath Pimco, to the Fed’s second most important slot, while giving the nod to Michelle Bowman, a Kansas bank commissioner, to represent community banks on that same board.

Like many other entities in Washington, the Fed’s Board of Governors has been operating with less than a full staff. If Clarida is approved, he will join Trump-appointed Fed Chairman Jerome Powell and incoming New York Federal Reserve Bank head John C.

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Kurz eingeworfen: Trump will “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien reagieren | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Trump will “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien reagieren | www.konjunktion.info

12-04-18 08:50:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Das große Ablenkungsmanöver geht weiter, während die Weltwirtschaft immer instabiler wird. Syrien wurde von den Planern einmal mehr “ins Spiel gebracht”. Ein sich ausweitender regionaler Krieg scheint möglich. Die internationalen Spannungen nehmen zu.

Basierend auf Behauptungen, dass die Assad-Regierung chemische Waffen gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt hat, obwohl keinerlei konkreten Beweise dafür existieren.

Im Grunde genommen warne ich seit Jahren davor, dass ein bestimmter Auslöser (Syrien, Nord-Korea, Ukraine,…) genutzt werden wird, um die “Beziehungen zwischen Ost und West” für die Öffentlichkeit “gegen die Wand fahren zu lassen”. Im heutigen Hauptartikel Ost vs. West: Der Dritte Weltkrieg wird ein Wirtschaftskrieg sein schrieb ich, dass eine Konfrontation zwischen Ost und West nicht in Form eines Nuklearkrieges, sondern als Wirtschaftskrieg stattfinden wird. Sollte Washington wirklich illegal militärisch in Syrien eingreifen, werden Peking und Russland in Form von wirtschaftlichen Vergeltungsmaßnahmen und ggf. kleineren Militäraktionen (Stichwort Abschuss von US-Raketen) reagieren. Inbesondere ein erneuter Raketenbeschuss durch die USA/NATO Syriens scheint wahrscheinlich, wenn man die Kriegsrhetorik Donald Trumps betrachtet:

Präsident Trump sagte den Reportern am Montagabend, dass die USA “mit Nachdruck” auf den mutmaßlichen Chemiewaffenanschlag in Syrien am vergangenen Wochenende reagieren würden. Er lehnte es jedoch ab zu diskutieren, wann eine solche Reaktion stattfinden würde.

“Wir treffen eine Entscheidung darüber, was wir in Bezug auf den schrecklichen Angriff tun, der in der Nähe von Damaskus durchgeführt wurde, und wir werden diesem begegnen, und wir werden diesem entschlossen entgegentreten”, sagte der Präsident bei einem Treffen mit führenden Militärführern im Weißen Haus. “Wann, werde ich nicht sagen, weil ich nicht gerne über das Timing spreche.”

Zu den Anwesenden des Treffens gehörten Vizepräsident Mike Pence, Verteidigungsminister Jim Mattis und der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabschefs, General Joseph Dunford. John Bolton, der seinen ersten Arbeitstag als Berater für die nationale Sicherheit begann, saß im Kabinettszimmer links von Trump.

Trump sagte, die Gruppe werde “heute oder sehr bald eine Entscheidung treffen und man wird die Entscheidung mitbekommen.”

(President Trump told reporters Monday night that the U.S. would respond “forcefully” to this past weekend’s suspected chemical attack in Syria,

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Trump Freezing Money for Syria that Nobody Knew About | Global Research – Centre for Research on Globalization

Trump Freezing Money for Syria that Nobody Knew About | Global Research – Centre for Research on Globalization

04-04-18 08:09:00,

Recent news reports claim that US President Donald J. Trump has frozen more than $200 million in funds “earmarked for Syria recovery efforts” that nobody seems to have known about until this freezing  announcement.  Ostensibly, recently fired SoS Tillerson had mentioned — at some ‘aid’ conference in Kuwait — such money would be given to Syria through the State Department for infrastructure projects like power, water, and roads.  In what galaxy would a pissant $200 million make a dent in the billions of dollars of Syrian infrastructure destroyed by the Obama and Trump regimes is unknown.  

What is known is that the 59 Tomahawk missiles Trump used to slaughter Syrian soldiers and collateral damage civilians on 7 April 2017, cost the US taxpayer $93,810,000.  These monies were spent at the expense of collapsing US infrastructure because a British terrorist illegal– whose medical license was permanently by Britain —  in Syria had told CNN that Syria had bombed Syria with GB.

rogue-us-regimeTerrorist UK national illegally in Syria was source of GB hoax in Khan Sheikhoun

fox-news

Syria-hating msm did not notice that British Nusra spokesman Shajul Islam had his medical license permanently revoked.

The news of the previously unknown till frozen monies came as part of headline news on Thursday when the leader of the free world spoke before a group of union workers in Ohio.  In uniquely incoherent, adverbian-trumpian language, the president noted:

We’ll be coming out of Syria, like, very soon.  Let the other people take care of it now.  Very soon.  Very soon, we’re coming out.  We’re going to have 100 percent of the caliphate, as they call it — sometimes referred to  as ‘land.’  We’re taking it all back quickly.  Quickly.  But we’re going to be coming out of there real soon.  We’re going to get back to our country, where we belong, where we want to be.”

For the record, Syria is a republic. The only people who wish to degrade it into a “caliphate” are Trump’s dear terrorist friends, such as Erdogan, the Saudi ‘royals,’ and Saudi terrorist/illegal Muhaysini, still on the SDN list,

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Is Trump Assembling a War Cabinet?

Is Trump Assembling a War Cabinet?

27-03-18 06:46:00,

The last man standing between the U.S. and war with Iran may be a four-star general affectionately known to his Marines as “Mad Dog.”

Gen. James Mattis, the secretary of defense, appears to be the last man in the Situation Room who believes the Iran nuclear deal may be worth preserving and that war with Iran is a dreadful idea.

Yet, other than Mattis, President Donald Trump seems to be creating a war cabinet.

Trump himself has pledged to walk away from the Iran nuclear deal—“the worst deal ever”—and reimpose sanctions in May.

His new national security adviser John Bolton, who wrote an op-ed titled “To Stop Iran’s Bomb, Bomb Iran,” has called for preemptive strikes and “regime change.”

Secretary of State-designate Mike Pompeo calls Iran “a thuggish police state,” a “despotic theocracy,” and “the vanguard of a pernicious empire that is expanding its power and influence across the Middle East.”

Trump’s favorite Arab ruler, 32-year-old Saudi Prince Mohammed bin Salman, calls Iran’s Ayatollah Khamenei “the Hitler of the Middle East.”

Bibi Netanyahu is monomaniacal on Iran, calling the nuclear deal a threat to Israel’s survival and Iran “the greatest threat to our world.”

U.N. Ambassador Nikki Haley echoes them all.

Yet Iran appears not to want a war. U.N. inspectors routinely confirm that Iran is strictly abiding by the terms of the nuclear deal.

While U.S. warships in the Persian Gulf often encountered Iranian “fast attack” boats and drones between January 2016 and August 2017, that has stopped. Vessels of both nations have operated virtually without incident.

What would be the result of Trump’s trashing of the nuclear deal?

First would be the isolation of the United States.

China and Russia would not abrogate the deal but would welcome Iran into their camp. England, France and Germany would have to choose between the deal and the U.S. And if Airbus were obligated to spurn Iran’s orders for hundreds of new planes, how would that sit with the Europeans?

How would North Korea react if the U.S. trashed a deal where Iran, after accepting severe restrictions on its nuclear program and allowing intrusive inspections, were cheated of the benefits the Americans promised?

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Trump legt China nog voor 60 miljard dollar heffingen op

Trump legt China nog voor 60 miljard dollar heffingen op

26-03-18 04:59:00,

Naast de heffingen op staal en aluminium wil president Trump nog voor 60 miljard dollar bijkomende heffingen opleggen op de invoer van technologische goederen uit China. China heeft al voor 3 miljard dollar tegenheffingen uitgevaardigd, maar waarschuwt dat een handelsoorlog geen winnaars kent. Ook VS-zakenkringen protesteren.

Begin deze maand besliste president Trump al heffingen van 25 procent en 10 procent op te leggen op de invoer van staal en aluminium in de VS. Ondertussen zijn talrijke landen waarbij ook de EU (voorlopig) vrijgesteld van deze heffingen  maar China en Japan niet. Trump wil dat China maatregelen treft om het handelstekort met de VS met minstens 100 miljard te verminderen.

Gisteren kwamen op de heffingen op staal en aluminium nog eens voor 60 miljard heffingen bij op technologische goederen. Het gaat om goederen die vallen onder het ‘Made in China 2025‘-plan: onder andere ICT, elektronica, robots, producten uit lucht- en ruimtevaart. Trump vindt dat China meer dan de VS geprofiteerd heeft van toetreding tot de Wereldhandelsorganisatie (WTO). Meer bepaald zegt hij te reageren tegen de verplichte overdracht van technologie van VS-bedrijven in China die werken in joint ventures. Volgens het Witte Huis kost dit de VS 30 miljard dollar per jaar.  De president noemt dit ‘diefstal’.

Gedurende 15 dagen krijgen VS bedrijven nu de tijd om te reageren vooraleer de definitieve lijst met de betrokken producten gepubliceerd wordt en de maatregelen ingaan. De minister van Handel krijgt verder de opdracht om beperkende maatregelen te onderzoeken tegen Chinese bedrijven die, ‘voor militaire doeleinden bruikbare’, technologie uit de VS verwerven. Ook bij de WTO zal een zaak aanhangig worden gemaakt tegen Chinese ‘discriminerende vergunningspraktijken’.

Reacties in China

China heeft al scherp gereageerd tegen de aangekondigde maatregelen. Het land zegt dat het zijn rechtmatige belangen zal beschermen. Volgens Beijing zal een handelsoorlog echter geen winnaars kennen. Concreet heeft China een lijst opgesteld met 128 producten in 7 categorieën waarvoor het op zijn beurt voor 3 miljard importheffingen zal op leggen: 15 procent heffingen op 120 producten zoals fruit, noten, wijn en buizen brengen 977 miljoen dollar op. Er word 25 procent geheven op varkensvlees en gerecycleerd aluminium .…

Analisten wijzen er ook op dat het Chinese handelsdeficit de helft kleiner uitvalt wanneer dit berekend wordt op de Chinese toegevoegde waarde: bv.

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„Wer gegen Trump ist, muss jetzt für den Freihandel sein“ – TTIP wird wiederbelebt und die Grünen sind dabei – www.NachDenkSeiten.de

„Wer gegen Trump ist, muss jetzt für den Freihandel sein“ – TTIP wird wiederbelebt und die Grünen sind dabei – www.NachDenkSeiten.de

26-03-18 12:46:00,

26. März 2018 um 13:49 Uhr | Verantwortlich:

„Wer gegen Trump ist, muss jetzt für den Freihandel sein“ – TTIP wird wiederbelebt und die Grünen sind dabei

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Globalisierung, Grüne, INSM, Strategien der Meinungsmache

Jens Berger

Heute will ich meinen Kommentar mal mit einem zeitgenössischen Mantra beginnen, ohne das die Qualitätsmedien gar nicht mehr auskommen können: Trump ist böse! Und weil er so böse und zudem ein Populist ist, sind gegen ihn gerichtete politische Maßnahmen gut. Das sollte doch einleuchten. Trump verhängte schließlich auch Strafzölle, aus denen „wir“ noch mal mit einem blauen Auge rausgekommen sind. Das war böse und populistisch. Um künftigen Boshaftigkeiten des Leibhaftigen vorzubeugen, braucht es … na klar, ein Freihandelsabkommen! Darin sind sich sogar die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und die Grünen einig, obgleich über Details sicher noch zu reden sein wird. Offenbar setzt die Vernunft aus, wenn Lobbyisten die Trump-Keule auspacken. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Die Freude in tausenden Dorfdiskos war ausgelassen. Der erste transatlantische Handelskrieg ist erst einmal vertagt, Jim-Beam-Cola bleibt bezahlbar. Hurra! Die EU muss nun glücklicherweise nicht mehr auf den trumpschen Populismus mit rationalen Strafzöllen auf Bourbon, Harleys und Erdnussbutter reagieren. Buchstäblich in letzter Sekunde konnten die Diplomaten der EU es noch einmal verhindern, dass europäische Stahllieferungen in die USA mit einem „Strafzoll“ belegt werden. Nicht so erfolgreich waren indes die Chinesen, die – so wissen es zumindest die Schlaumeier von der Tagesschau – ja ohnehin das eigentliche Ziel von Trumps bösem Protektionismus sind. Ok, China liegt mit einem Handelsanteil von gerade einmal zwei Prozent zwar nur an zehnter Stelle bei den US-Stahlimporten und auch für den Achtplatzierten Deutschland mit seinen vier Prozent wären die angekündigten Strafzölle nun sicher kein Weltuntergang gewesen. Aber wen interessieren schon nüchterne Fakten? Hier geht es um die erste Pflicht eines jeden guten deutschen Bürgers – den Kampf gegen Populismus!

Und wer „Nein!“ zum Populismus sagt, muss auch „Nein!“ zum Protektionismus sagen. Wer gegen Trump ist, muss gerade jetzt für den Freihandel sein,

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„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer – www.NachDenkSeiten.de

„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer – www.NachDenkSeiten.de

09-03-18 01:22:00,

9. März 2018 um 12:51 Uhr | Verantwortlich:

„Trump erklärt den Handelskrieg“ – unsere Denkblockade wird immer dramatischer

Veröffentlicht in: Audio-Podcast, Denkfehler Wirtschaftsdebatte, Europäische Union, Globalisierung, Kampagnen / Tarnworte / Neusprech

Wussten Sie schon, dass wir uns seit heute Nacht im Krieg befinden? Im „Handelskrieg“, um genauer zu sein. Den hat US-Präsident Trump nämlich nun der Welt erklärt, wie unsere Qualitätszeitungen einhellig heute vermelden. Fortan erheben die USA Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl. Ein Skandal! Und was macht die EU? Die erhebt ebenfalls Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl, nennt diese Zölle jedoch „Antidumping-Maßnahmen“, was freilich ein und dasselbe ist. Und weil man die „politisch motivierten“ Strafzölle Trumps auch nicht hinnehmen will, prüft Brüssel nun seinerseits Strafzölle gegen amerikanische Orangen, Bourbon-Whiskey und Harley Davidsons und Kartoffeln. Warum ausgerechnet diese Produkte? Weil sie in Bundesstaaten hergestellt werden, in denen Trump besonders viele Stimmen bekam. So viel zum Thema „politisch motiviert“. Wäre es nicht so grotesk und traurig … man könnte herzhaft lachen. Von Jens Berger.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Podcast: Play in new window | Download

Wir sind die Guten! Was man sich darunter vorstellen kann, zeigt eine „typische“ Pressemeldung der EU von diesem Dienstag:

„Die Europäische Kommission hat heute (Dienstag) ihre Antidumpingmaßnahmen auf Stahlerzeugnisse aus China um fünf Jahre verlängert. Betroffen davon sind nahtlose Rohre aus Edelstahl, die mit erhöhten Einfuhrgebühren zwischen 48,3 und 71,9 Prozent belegt werden. […] Die Prüfung hatte ergeben, dass die chinesischen Produkte weiterhin zu Dumpingpreisen auf den Markt kamen und damit vor allem Hersteller aus Frankreich, Schweden und Spanien benachteiligten. Derzeit führt die EU 53 Maßnahmen gegen Stahl- und Eisenprodukte, davon 27 aus China, durch.

Die EU-Kommission schützt mit den Strafzöllen die europäischen Stahlhersteller vor unfairen Handelspraktiken und schafft faire Wettbewerbsbedingungen in der Stahlbranche.“

Da haben wir ja den Unterschied. Während Trump der Welt den Handelskrieg erklärt, schützt die EU nur europäische Stahlhersteller vor unfairen Handelspraktiken. Wir sind ja schließlich die Guten! Und wie sehen solche unfairen Praktiken aus? In China kriegen Stahlhersteller beispielsweise staatlich subventionierte niedrige Energiepreise.

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Trump zündelt in Nordkorea | KenFM.de

Trump zündelt in Nordkorea | KenFM.de

23-02-18 11:22:00,

In den 50er Jahren haben die USA Nordkorea in Grund und Boden gebombt. Heute bedrohen sie es erneut. Deshalb rüstet sich Pjöngjang gegen die Supermacht. Nordkorea geht es um sein Überleben, nicht um Angriff. Wirklich unberechenbar sind in dem Konflikt einzig die USA, schreibt Paul Atwood, Professor für American Studies von der University of Massachusetts.

von Rubikons Weltredaktion: Paul Atwood.

Stoppt den Wahnsinn und handelt einen Frieden mit Korea aus, bevor es zu spät ist!

Ich bezweifele, dass es unter denen, die mir heute zuhören, viele gibt, die sich nicht der fortwährenden Krise in Nordkorea bewusst sind. Trotzdem scheinen nur wenige zu sehen, dass diese seit der Kubakrise 1962 das größte Risiko darstellt, das einen Weltkrieg auslösen kann. Damals wurde die komplette Zerstörung dadurch abgewendet, dass ein sowjetischer Admiral und Präsident Kennedy sich weigerten, den Kriegstreibern nachzugeben, die den Dritten Weltkrieg wollten. Sind Sie sich sicher, dass Präsident Trump und sein innerer Machtzirkel sich heute ebenso vernünftig verhalten werden?

Eine aktuelle Umfrage deutet darauf hin, dass 58 Prozent der Amerikaner glauben, eine kompromisslose Reaktion wäre gerechtfertigt, wenn Nordkorea einen Erstschlag gegen die USA verübte.

Das ist Wahnsinn und Unvernunft allerersten Ranges. Erstens ist sich das Regime in Pjöngjang voll des Umstands bewusst, dass es, sollte es angreifen, ausradiert würde. Deswegen wird es nicht als erstes angreifen, es sei denn, es glaubt, dass ein amerikanischer Angriff unmittelbar bevorstehe.
Jedoch wird sich Nordkorea nicht wie im Koreakrieg vor über 50 Jahren verwüsten lassen. Wenn ein Krieg in Korea ausbricht, dann wird es mit Sicherheit ein Atomkrieg sein. Da Korea an Russland und China grenzt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese neutral bleiben, gleich Null. Ein totaler atomarer Weltkrieg wäre eine äußerst wahrscheinliche Konsequenz, sollten die USA Nordkorea angreifen. Ignorieren Sie Trumps Geschwätz, dass die schrecklichen Folgen nur „dort vor Ort” spürbar sein werden. Wenn man bedenkt, dass im Atomzeitalter immer gleich die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht, sollten wir unsere Stimme erheben, um diesen Wahnsinn zu stoppen, ehe es zu spät ist.

Der grundsätzliche Fehler liegt in der unlogischen und schlicht falschen Annahme, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un wie ein Dschihadist nur den richtigen Zeitpunkt plant, um einen Schlag gegen die USA zu führen. Die Medien gehen ständig mit dieser arglistigen Täuschung hausieren,

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Trump zündelt in Nordkorea | KenFM.de

Trump zündelt in Nordkorea | KenFM.de

23-02-18 11:22:00,

In den 50er Jahren haben die USA Nordkorea in Grund und Boden gebombt. Heute bedrohen sie es erneut. Deshalb rüstet sich Pjöngjang gegen die Supermacht. Nordkorea geht es um sein Überleben, nicht um Angriff. Wirklich unberechenbar sind in dem Konflikt einzig die USA, schreibt Paul Atwood, Professor für American Studies von der University of Massachusetts.

von Rubikons Weltredaktion: Paul Atwood.

Stoppt den Wahnsinn und handelt einen Frieden mit Korea aus, bevor es zu spät ist!

Ich bezweifele, dass es unter denen, die mir heute zuhören, viele gibt, die sich nicht der fortwährenden Krise in Nordkorea bewusst sind. Trotzdem scheinen nur wenige zu sehen, dass diese seit der Kubakrise 1962 das größte Risiko darstellt, das einen Weltkrieg auslösen kann. Damals wurde die komplette Zerstörung dadurch abgewendet, dass ein sowjetischer Admiral und Präsident Kennedy sich weigerten, den Kriegstreibern nachzugeben, die den Dritten Weltkrieg wollten. Sind Sie sich sicher, dass Präsident Trump und sein innerer Machtzirkel sich heute ebenso vernünftig verhalten werden?

Eine aktuelle Umfrage deutet darauf hin, dass 58 Prozent der Amerikaner glauben, eine kompromisslose Reaktion wäre gerechtfertigt, wenn Nordkorea einen Erstschlag gegen die USA verübte.

Das ist Wahnsinn und Unvernunft allerersten Ranges. Erstens ist sich das Regime in Pjöngjang voll des Umstands bewusst, dass es, sollte es angreifen, ausradiert würde. Deswegen wird es nicht als erstes angreifen, es sei denn, es glaubt, dass ein amerikanischer Angriff unmittelbar bevorstehe.
Jedoch wird sich Nordkorea nicht wie im Koreakrieg vor über 50 Jahren verwüsten lassen. Wenn ein Krieg in Korea ausbricht, dann wird es mit Sicherheit ein Atomkrieg sein. Da Korea an Russland und China grenzt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass diese neutral bleiben, gleich Null. Ein totaler atomarer Weltkrieg wäre eine äußerst wahrscheinliche Konsequenz, sollten die USA Nordkorea angreifen. Ignorieren Sie Trumps Geschwätz, dass die schrecklichen Folgen nur „dort vor Ort” spürbar sein werden. Wenn man bedenkt, dass im Atomzeitalter immer gleich die Zukunft der Menschheit auf dem Spiel steht, sollten wir unsere Stimme erheben, um diesen Wahnsinn zu stoppen, ehe es zu spät ist.

Der grundsätzliche Fehler liegt in der unlogischen und schlicht falschen Annahme, dass der nordkoreanische Diktator Kim Jong Un wie ein Dschihadist nur den richtigen Zeitpunkt plant, um einen Schlag gegen die USA zu führen. Die Medien gehen ständig mit dieser arglistigen Täuschung hausieren,

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Trump Is Disposable, He’s The Doorman – “The Deep State Runs The Show”

Trump Is Disposable, He’s The Doorman – “The Deep State Runs The Show”

17-02-18 10:30:00,

Authored by Jeff Thomas via InternationalMan.com,

Picture this: A tribal leader from a distant country visits the US. He’s brought to a large apartment building in New York City. When he gets out of the car, he looks up at the great building and is quite impressed. A uniformed doorman exits the foyer and comes out on the sidewalk. The tribesman sees the gold braiding and brass buttons of his coat and immediately decides that this is a very important person. Again he looks up at the building and says to the doorman, “This is a very great home you have. You must be very important indeed.”

Of course, if we were present, we might chuckle at the tribesman’s naiveté. The owners of such a great building would never greet people at the entrance. They leave such trivial tasks to hired servants, whilst they run the real business without ever needing any direct contact with visitors as they enter the building. And, in addition, doormen come and go – they are, after all, disposable. The owners – those who control what happens in the building – retain their positions over the long term… and may remain anonymous, if they so choose.

We find this simple concept easy enough to understand, and yet we chronically have difficulty in understanding that, in most countries, the president, or prime minister, is not by any means the man who makes the big decisions in the running of the country.

We assume that, because we were allowed to vote for our leader, he must actually be our leader. But, as Mark Twain has at times been credited as saying, “If voting made any difference, they wouldn’t let us do it.”

Similarly, the man whose family took over the financing of Europe, Meyer Rothschild, said, “Permit me to issue and control the money of a nation and I care not who makes its laws.” His family has been calling the shots for centuries, but like the owners of the apartment building, they keep a low profile.

Remarkably, most people will nod their heads at the above quotes, yet somehow still imagine their elected leader to be in charge.

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Trump Administration To Test Biometric Program To Scan Faces Of Drivers

Trump Administration To Test Biometric Program To Scan Faces Of Drivers

08-02-18 12:26:00,

Authored by Derrick Broze via ActivistPost.com,

The U.S. Customs and Border Protection is preparing to launch a pilot program to scan the faces of drivers and passengers at Anzalduas Port near McAllen, Texas.

On Thursday the U.S. Customs and Border Protection announced plans for a new pilot program that will test out biometric facial recognition technology as part of an effort to identify fugitives or terror suspects. The Austin-American Statesman reported on the announcement:

Thanks to quantum leaps in facial recognition technology, especially over the past year, the future is arriving sooner than most Americans realize. As early as this summer, CBP will set up a pilot program to digitally scan the faces of drivers and passengers — while they are in moving vehicles — at the busy Anzalduas Port of Entry outside of McAllen, the agency announced Thursday.

The Texas-Mexico border is being used as the testing grounds for the technology. The results of the pilot program will be used to help roll out a national program along the entire southern and northern borders. The Statesman notes that the Department of Energy hired researchers at Tennessee’s Oak Ridge National Laboratory to help overcome the difficulties of using facial recognition technology on moving vehicles. The researchers developed a method for combating window tinting and sun glare which can make a vehicle’s windows impenetrable to cameras. The facial recognition technology being developed for the pilot program will be capable of identifying the driver, front passengers, and the passengers riding in the back.

The CBP currently operates facial recognition exit programs at almost a dozen international airports in the United States. Colleen Manaher, the CBP’s executive director of planning, program analysis and evaluation, told the Statesman that travelers have been accepting of the technology and noted that “we can thank the Apples and the Googles for that.”

Although the CBP claims implementing facial recognition technology could eventually eliminate the need for passports, boarding passes and other travel documents, the technology is without a doubt an invasion of privacy. Both the Electronic Frontier Foundation and Georgetown University’s Center on Privacy and Technology have called for further investigation into the potential dangers of a massive facial recognition apparatus.

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FBI-Memo: Eins zu null für Trump gegen den “Washingtoner Sumpf” | KenFM.de

FBI-Memo: Eins zu null für Trump gegen den “Washingtoner Sumpf” | KenFM.de

06-02-18 09:34:00,

Nachdem der Vorsitzende des Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses des US-Kongresses mit Zustimmung des Präsidenten am [letzten] Freitag das bis dahin streng geheime Dokument veröffentlicht hatte, wurde Washington von einem massiven politischen Erdbeben erschüttert.

Meinung von Rainer Rupp.

Ausgesuchte Mitglieder des Kongresses und hochrangige Vertreter der US-Sicherheitsorgane, die bereits Tage vor der Veröffentlichung unter dem Eid der Verschwiegenheit in einem speziell gesicherten Raum den ganzen, weitaus umfangreicheren Bericht des „Nunes-Geheimdienstausschusses“ einsehen durften, zeigten sich erschüttert und entsetzt, weil sie „in den Abgrund geblickt“ hätten.

Sie hätten die Zerstörung jeglicher Rechtsstaatlichkeit durch die staatlichen Organe, namentlich durch das Justizministerium und das FBI gesehen. Die hätten das FISA-Gesetz zur Bekämpfung ausländischer Spionage zu eigenen, politischen Zwecken gegen unschuldige Mitarbeiter des Präsidentschaftskandidaten Trump missbraucht, mit dem Ziel, mit Hilfe einer frei erfundenen Geschichte über eine geheime Zusammenarbeit mit den Russen („Russia-Gate“) die Wahl Trumps zu verhindern, bzw. danach den gewählten Präsidenten in der Führung seines Amtes zu behindern und Trump für ein Amtsenthebungsverfahren angreifbar zu machen.

Wenn das alles stimmt, und laut der republikanischen Mitglieder des Geheimdienstausschuss liegen die entsprechenden Dokumente und Beweise vor, dann übertrifft der desolate Zustand der einst funktionierenden Strukturen der bürgerlichen Demokratie USA die schlimmsten Phantasien von Autoren der Spionagethriller.

Kein Wunder, dass der republikanische Abgeordnete Paul Gosar von Arizona bereits einen Tag nach der Veröffentlichung der Nunes-Denkschrift die strafrechtliche Verfolgung von FBI- und DOJ-Beamten bis in die obersten Etagen angekündigt hat.

Anzeige hat Kongressabgeordnete Gosar erstattet wegen „allumfassenden, illegalen Fehlverhaltens und des kriminellen Missbrauchs des FISA-Gesetzes (zur Bekämpfung ausländischer Spionage) durch James Comey, (der Ende letzten Jahres von Trump gefeuerter FBI-Direktor), durch Andrew McCabe, (stellvertretender FBI-Direktor, der einen Tag nach Veröffentlichung des Nunes-Berichts sein Büro nicht mehr betreten durfte), durch Sally Yates (unter Obama stellvertretende Generalbundesanwältin und pro-Clinton Aktivistin) und durch Rod Rosenstein, (der stellvertretende Justizminister und Generalbundesanwalt und ehemaliger Clinton-Günstling)“.

Sie alle bezeichnete Gosar in einer offiziellen Erklärung unter Nennung ihrer Namen als „Verräter unserer Nation“, ein extrem schwerer Vorwurf, den man nicht einfach mal so dahin sagt.

Dieser Skandal scheint alles bisher an US-Regierungsskandalen Dagewesene in den Schatten zu stellen. Er hat das Potential, das eingefahrene politische System aus den Angeln zu heben.

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Warum will Trump Guantanamo für die Aufnahme weiterer Gefangener vorbereiten?

Warum will Trump Guantanamo für die Aufnahme weiterer Gefangener vorbereiten?

05-02-18 12:39:00,

Raqqa nach der Einnahme durch die SDF. Bild: VOA/public domain

In seiner Rede sagte er, das Pentagon müsse Terroristen einsperren können, angeblich haben die Kurden der SDF bei der Befreiung von Raqqa Hunderte von IS-Terroristen inhaftiert

In Trumps Rede zur Nation fiel u.a. auf, dass er nicht nur am Gefangenen-Lager in Guantanamo festhalten will, sondern auch am Status von Gefangenen als “feindliche Kämpfer”. Damit wurden unter der Präsidentschaft von George W. Bush Terrorverdächtige als weitgehend Rechtlose gefangen, nach Guantanamo verschleppt, dort auch mittels Folter, genannt verschärfte Verhörmethoden, vernommen und festgehalten, ohne Anspruch auf einen Prozess und unter der Drohung einer unbegrenzten Inhaftierung. Barack Obama hatte versprochen, willkürliche Verschleppungen und Folter zu beenden sowie Guantanamo zu schließen. Das wurde vom Kongress verhindert, aber während seiner Präsidentschaft wurden um die 200 Gefangene, viele unschuldig, ihren Heimatländern oder Ländern übergeben, die sie unter Druck von Washington aufnahmen.

Terroristen, sagte Trump in seiner Rede, die Bomben in Krankenhäuser legen, sind “böse”. Er verwies dabei auf einen US-Soldaten, der in einem Krankenhaus bei Raqqa, das von Sprengfallen gesäubert werden sollte, durch eine Explosion schwer verletzt wurde. “Wenn möglich”, so Trump, “annihilieren wir sie.” Damit machte er einerseits deutlich, dass er an der Strategie festhält, möglichst keine Gefangenen zu machen, wie das schon nach dem weltweiten Aufschrei unter Bush, als Guantanamo und Folter von Gefangenen bekannt wurden, praktiziert wurde. Der zunehmende Einsatz von bewaffneten Drohnen ist Ausdruck dieser Strategie, Verdächtige zu exekutieren und dabei Kollateralschäden in Kauf zu nehmen.

Dabei greift Trump mit der Annihilierung zu einer sprachlichen Formel, die indiziert, dass Terroristen als Böse keine Menschen sind, sondern eher Ungeziefer, womit man sich der Sprache der Terroristen annähert. Wenn notwendig, müsse man sie aber festnehmen und verhören: “Aber wir müssen klar sein: Terroristen sind nicht einfach Kriminelle. Sie sind ungesetzliche feindliche Kämpfer. Und wenn sie im Ausland gefangen wurde, sollten sie wie Terroristen, die sie sind, behandelt werden.”

Sie fallen also aus dem Gesetz heraus. Symptomatisch spricht er nicht davon, dass Terroristen überführt werden müssen, sie sind Terroristen, wie das schon in der Bush-Zeit so gemacht wurde, auf Verdacht hin. Weil aber das Gesetz irgendwie für alle Personen gleichermaßen in den USA gilt, dürfen sie nicht auf amerikanischem Territorium festgehalten werden, sondern im (rechtlichen) Niemandsland.

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Donald Trump – Genie oder Vollidiot? (Teil II) | KenFM.de

Donald Trump – Genie oder Vollidiot? (Teil II) | KenFM.de

02-02-18 10:21:00,

In Teil I hatten wir festgestellt, dass alle weltweiten Umfragen der letzten Jahre bisher ergeben haben, dass die internationale Gemeinschaft die USA als die „größte Bedrohung für den Weltfrieden“ betrachtet. Im Umkehrschluss macht alles, was die USA direkt oder indirekt militärisch schwächt, den Frieden sicherer. Dann sind wir der Frage nachgegangen, ob US-Präsident Donald Trump in seinem ersten Amtsjahr einen wichtigen Beitrag zum Erhalt des Weltfriedens geleistet hat.

Egal, ob US-Präsident Donald Trump mit geradezu genialem Kalkül seine Ankündigungen aus dem Wahlkampf umsetzt oder nur aus Dummheit und Ignoranz die Kreise des Tiefen Staates stört: Fakt ist, dass er in nur 12 Monaten praktisch alle Aspekte der US-Außenpolitik durcheinandergewirbelt und teils bis zur Unkenntlichkeit auf den Kopf gestellt hat – meist mit positiven Wirkungen, wobei allerdings die Israel- und die Iran-Problematik ausgeklammert werden müssen.

Seit Beginn von Trumps Amtszeit ist es in Europa um TTIP ruhig geworden. Unter Umgehung aller demokratischen Regeln wollten die so genannten Eliten diesen als „Transatlantisches Freihandelsabkommen“ verharmlosten Freibrief für Konzerne, ganze Staaten auszuplündern, den Bürgern aufs Auge drücken. Noch kurz vor Trumps Wahl, als in Europa alle glaubten, die TTIP-Advokatin Clinton würde das Rennen machen, hatten auch in Deutschland Hunderttausende gegen diesen perfiden Plan der transnationalen Großkonzerne und der von ihnen gekauften und bezahlten Politiker demonstriert.

Tiefstaatler versuchen Befehle zu unterminieren

Es waren die größten Proteste seit Jahrzehnten, und zwar von Bürgern, die das gesamte politische Spektrum unseres Landes abdeckten. Die Bürgerproteste wurden von der herrschenden GroKo-Regierung ignoriert. Dennoch spricht heute niemand mehr von TTIP. Zusammen mit seinem transpazifischen Gegenstück TPP hat Trump sein Wahlversprechen, die neo-liberale Globalisierung zu stoppen und zurückzudrehen, umgesetzt und die beiden Projekte noch rechtzeitig gekillt.

Im Nahen Osten drohte unter einer Präsidentin Clinton der von den USA und von verbündeten Staaten geschürte und finanzierte Terror-Krieg gegen die rechtmäßige Regierung in Syrien zu einem bewaffneten Konflikt zwischen Russland und Amerika zu führen und somit zum Auslöser des Dritten Weltkrieges zu werden. Dank Trump ist es zur Deeskalation gekommen. Trump will sein Land aus dem politisch-militärischen Morast des Nahen Osten befreien und musste widerstrebenden CIA-Abteilungsleitern persönlich den Befehl geben, Waffenlieferungen und andere Hilfe an die fanatisierten, islamistischen Terror-Banden in Syrien einzustellen. Bis heute wird dieser Befehl mit allerlei administrativen Verfahrenstricks von den entsprechenden CIA-Strukturen aus den Bush- und Obama-Präsidentschaften unterlaufen.

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Kurz eingeworfen: Trump unterzeichnet Executive Order zu Guantanamo Bay | www.konjunktion.info

Kurz eingeworfen: Trump unterzeichnet Executive Order zu Guantanamo Bay | www.konjunktion.info

01-02-18 11:46:00,

Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09Kurz eingeworfen - Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

Kurz eingeworfen – Bildquelle: Wikipedia / 4028mdk09

US-Präsident Donald Trump hat dieser Tage eine Executive Order unterschrieben, die die Schließung des Strafgefangenenlagers Guantanamo Bay, für das sein Vorgänger Barack Obama erste Schritte unternommen hatte, zurück nimmt. Laut einer durchgesickerten Diplomatendepesche soll dieser Plan der Trump-Administration bereits seit längerem bestehen.

Trump setzt damit seine angekündigte Politik bzgl. Guantanamo Bay fort. Bereits im Wahlkampf sprach er sich für eine Beibehaltung aus und dass er “es gerne sehen würde, wenn neue Insassen dazu kämen”. Im durchgesickerten Papier wird den Diplomaten eine “Empfehlung” an die Hand gegeben, wie sie diese Entscheidung gegenüber besorgten Staaten rechtfertigen können und dass es seitens der USA derzeit noch keine konkreten Pläne für die Aufnahme weiterer Häftlinge gibt. Was angesichts seiner Ansprache zur Lage der Nation (State of the Union) nichts als reiner Hohn ist. Denn dort positionierte sich Trump gänzlich anders: “Er beabsichtige, Terroristen dorthin zu bringen.”

Nach Meinung einiger “Kenner Guantanamo Bays” muss das US-Kriegsministerium in den nächsten Monaten 500 Millionen US-Dollar in das Strafgefangenenlager investieren, um sowohl die Pläne Trumps umsetzen als auch die bestehenden Gebäude und die Infrastruktur weiter betreiben zu können.

Eine offizielle Bestätigung dieser Zahlen steht noch aus und es ist derzeit völlig unklar, ob es eine solche zur Zukunft der Anlage geben wird. Jedoch macht es wenig Sinn, das Strafgefangenlager weiterhin zu betreiben, wenn nicht auch neue Insassen in diese menschenrechtsverletzende Anlage gebracht werden. Da jedoch ein solcher Schritt “politisch sehr heikel” sein dürfte – gerade wenn man dessen Vergangenheit betrachtet -, ist davon auszugehen, dass hierzu keine weitere Informationen durchsickern werden.

Quellen:
Trump Just Signed an Executive Order to Keep Guantanamo Bay Open
Trump signs order keeping Guantanamo Bay prison open
Guantanamo Bay will stay open and may get new prisoners
Trump Administration Signals Intention to Begin Refilling Gitmo
Trump’s Pentagon to Spend Nearly $500 Million on Gitmo Construction

Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel,  » Lees verder

Donald Trump’s North Korea Rhetoric During the State of the Union Is an Ominous Carbon Copy of Bush’s Words About Iraq 15 Years Ago

Donald Trump’s North Korea Rhetoric During the State of the Union Is an Ominous Carbon Copy of Bush’s Words About Iraq 15 Years Ago

31-01-18 08:42:00,

Donald Trump devoted a large section of the end of his State of the Union address on Tuesday night to North Korea.

Anyone who was paying attention during George W. Bush’s State of the Union addresses in 2002 and 2003 would have found Trump’s statements frighteningly familiar: Trump used exactly the same justifications for war with North Korea as Bush had for war with Iraq when standing at the same podium.

To begin with, Trump claimed, the United States simply cannot accept a North Korea with weapons that could “threaten our homeland.” Moreover, the danger from Kim Jong Un is not just to America: His regime constitutes “a menace that threatens our world.”

Similarly, Bush had ruled out living with an Iraq armed with unconventional weapons that could be used against America. “Trusting in the sanity and restraint of Saddam Hussein,” said Bush, “is not a strategy, and it is not an option.” And this was not just for our sake: A nation such as Iraq, he had proclaimed, was “the gravest danger facing America and the world.”

But Trump’s assertions raised an obvious question: Why is the situation with North Korea so dire? Why can’t the United States, by far the most powerful country on earth, simply deter a government that seems to value literally nothing more than staying alive and in power?

The answer is obvious, Trump explained. “We need only look at the depraved character of the North Korean regime,” he said, “to understand the nature of the nuclear threat it could pose to America.” He then went on to describe the quite real and hideous actions of the Kim Jong-un’s government in loving, emotional detail – in particular what we’ve learned from the testimony of a refugee who was present, Ji Seong-ho.

Bush made exactly the same case: According to Bush, the undeniable fact that Saddam Hussein posed a threat to Iraqis unquestionably meant he was a threat to the U.S. And how did we know about the suffering of Iraqis? “Iraqi refugees,” Bush said, “tell us how forced confessions are obtained, by torturing children while their parents are made to watch,” while Iraq’s torture chambers utilize “electric shock, burning with hot irons, dripping acid on the skin,

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