Berichte über Trumps Gesundheit: Von welcher wichtigen Aussage Trumps die Medien damit ablenken | Anti-Spiegel

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15-06-20 02:52:00,

US-Präsident Trump hat am 13. Juni eine Rede vor Absolventen in West Point gehalten. Über den wichtigen Inhalt der Rede wurde in Deutschland nicht berichtet, stattdessen wurden Fragen zu Trumps Gesundheit aufgeworfen. Damit Sie sich ein eigenes Bild machen können, schauen wir uns hier alles in Bild und Ton an.

In allen deutschen „Qualitätsmedien“ waren die Berichte weitgehend identisch, weshalb wir uns exemplarisch den Artikel im Spiegel anschauen. Unter der Überschrift „„Rutschige Rampe“ — Trump-Auftritt hinterlässt Fragen nach seiner Gesundheit“ hat der Spiegel in seiner Einleitung geschrieben:

„Bei seinem Besuch in der Militärakademie West Point ist US-Präsident Trump durch unsichere Bewegungen aufgefallen. Spekulationen über seine Gesundheit weist er zurück — und hat eine Erklärung parat.“

Der Spiegel thematisiert in seinem Artikel Fragen zur Gesundheit von Trump und führt dazu zwei Dinge an. Erstens zeigt er ein Video aus einen Tweet, wo zu sehen ist, dass Trump während seiner Rede einen Schluck Wasser trinken will, aber das Glas nicht mit der rechten Hand zum Mund führen kann, er nimmt dann die linke Hand zur Hilfe.

Trump still hasn't totally figured out how to drink water pic.twitter.com/IO8CDXmD9i

— Aaron Rupar (@atrupar) June 13, 2020

Das sieht in der Tat merkwürdig aus. Sowas ist aber auch mir vor kurzem erst passiert: Ich muss im Schlaf so unglücklich gelegen haben, dass ich morgens einen Arm kaum heben konnte, mein ganzer Rücken war völlig verspannt. Nach einer Massage war das Thema aber schon am Abend wieder erledigt.

Ich weiß nicht, was da mit Trump los war, aber der Spiegel verschweigt seinen Lesern eine Kleinigkeit: Die Feierlichkeiten zum Jahrgangsabschluss der West Point Absolventen, bei denen Trump gesprochen hat, haben über zwei Stunden gedauert. Trump hat fast die ganze Zeit auf der Bühne gestanden (nicht etwa gesessen). Hätte er ernsthafte Probleme mit seiner Gesundheit, wäre das kaum möglich gewesen. Hier sehen Sie die komplette Übertragung der Veranstaltung.

President Trump delivers commencement address at West Point academy | FULL


Dieses Video auf YouTube ansehen

Nur nebenbei: Merkel kann nicht einmal zehn Minuten stehen, um bei Staatsempfängen die Nationalhymnen zu hören, ohne heftige Zitteranfälle zu bekommen. Protkollarisch gilt es als Affront, einer Nationalhymne nicht den gebotenen Respekt zu erweisen.

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Cui bono? Wie Trumps Streit mit Twitter, die Unruhen in den USA und die US-Wahlen zusammenhängen | Anti-Spiegel

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06-06-20 07:49:00,

Der Streit zwischen Trump und Twitter wird immer härter. Nun hat Twitter ein Video gelöscht, dass Trump getwittert hat. Wer sich das Video anschaut, der versteht, worum es in dem Streit anscheinend wirklich geht.

Die großen Internetkonzerne und Trump werden wohl keine Freunde mehr. Die Internetkonzerne gaben von Anfang an recht offen zu verstehen, dass sie Trump nicht mögen. Und das hat Konsequenzen, denn wenn Google zum Beispiel seine Suchfunktion so modifiziert, dass bei einer Suche immer negative Ergebnisse über Trump auftauchen, beeinflusst das die Menschen und damit die Wahlergebnisse.

Gleiches können Facebook und YouTube (also auch Google) tun und es gibt noch eine ganze Reihe anderer Instrumente, die die Internetkonzerne zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung nicht nur haben, sondern bereits aktiv nutzen. Beispiele für weitere Instrumente finden Sie in diesem Artikel, in dem ich über eine Anhörung vor dem US-Senat berichtet habe, in der Experten dargelegt haben, dass die Internetkonzerne über 10 Millionen Wählerstimmen in den USA in die von ihnen gewünschte Richtung beeinflussen können. Das wäre selbst bei einer nicht knappen Wahl wahlentscheidend.

Man muss, wenn es um den aktuellen Streit zwischen Trump und Twitter geht, diese Fakten im Hinterkopf behalten.

Twitter hat nun den Kampf gegen Trump eröffnet. Ich sage es gleich vorweg: Trumps harte Haltung, gegen Demonstranten das Militär einzusetzen, lehne ich strikt ab. Demonstrationen müssen erlaubt sein, ohne dass das Militär schießt. Andererseits hat der Staat die Aufgabe, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten und wenn es zu Plünderungen kommt, muss der Staat (also die Polizei) eingreifen. Somit ist die Situation in den USA komplizierter, als es auf den ersten Blick erscheint.

Das erste zerschlagene Schaufenster — Wie die Unruhen in den USA begannen

Und schon hier reagieren die Internetkonzerne sehr merkwürdig. Es gibt ein Video, das zeigt, wie die ersten Plünderungen in Minneapolis begonnen haben (siehe Titelbild). Darauf ist zu sehen, wie ein Mann mit einem aufgespannten Regenschirm (obowhl es nicht geregnet hat) und mit einem mit einer Gasmaske unkenntlich gemachten Gesicht die Scheiben eines Geschäftes namens „Auto Zone“, in dem Plünderungen begannen, einschlägt. Der Mann war kein Schwarzer, er ging in aller Seelenruhe an dem Geschäft entlang, schlug die Scheiben ein und verschwand dann. Einige haben noch erfolglos versucht, ihn zur Rede zu stellen.

Danach begannen in dem Geschäft mit Namen „Auto Zone“,

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Trump’s “Operation Warp Speed” for Mass Vaxxing. “Big Bucks for Big Pharma” – Global Research

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15-05-20 05:13:00,

Big Pharma is poised to cash in big from mass COVID-19 vaxxing — at the expense of human health and welfare.

Author of “Pharma: Greed, Lies, and the Poisoning of America” Gerald Posner explained that drug companies “view Covid-19 as a once-in-a-lifetime business opportunity,” adding:

It’ll be “a blockbuster for the industry in terms of sales and profits. The worse the pandemic gets, the higher their eventual profit.”

In the US, taxpayers are funding COVID-19 vaccine research. According to federal procurement data, the US Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA) gave Johnson & Johnson’s pharmaceutical subsidiary Janssen $604 million in free money for COVID-19 vaccine and antivirals development.

Regeneron got $92 million in largely taxpayer provided free money for monoclonal antibody research and development.

Genentech got $25 million for Actemra development, a potential COVID-19 treatment.

Congress appropriated around $3.5 billion to hand Big Pharma for drug development, much of it COVID-19 related.

These companies rely on large-scale government handouts to fund research and development, likely much more coming for COVID-19 related work alone — courtesy of US taxpayers without their knowledge or consent.

The Trump regime appointed four-star General Gustave Perna to head Operation Warp Speed.

Since 2016, he served as commander of the US Army Material Command — responsible for its worldwide supply chain.

Former chairman of Big Pharma firm GlaxoSmithKline’s vaccines division/current vulture capitalist Moncef Slaoui was appointed as his chief advisor.

On Wednesday, Bloomberg News first reported on their appointments, adding:

The Trump regime project “seeks to produce 300 million doses of a Covid-19 vaccine (for mass vaxxing) by the end of the year, hastening development by simultaneously testing many different candidates and beginning production before they’ve completed clinical trials.”

The Trump regime aims to begin mass vaxxing Americans by yearend or early 2021 — DJT saying, “we’re going to fast-track (development) like you’ve never seen before,” failing to add:

COVID-19 vaccinated individuals will risk potentially serious health hazards.

All vaccines are toxic and hazardous to human health. Development usually takes years.

Anything rushed to market at “warp speed” will likely be especially dangerous.

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Yale Prof: Trump’s Using Subconscious Techniques To Push “Armed Troops In The Streets” Toward A “Massacre”

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24-04-20 08:10:00,

Authored by Jonathan Turley,

It often appears that there is no medical or legal theory that is too unhinged to trigger criticism in the media so long as it is targeting President Donald Trump or his supporters.  

I have previously criticized Dr. Bandy X. Lee who has called for such nonexistent actions as Speaker Nancy Pelosi “putting a medical hold” on Trump.  Lee also was prominent among a group of mental health professionals soon after the election to declare Trump mentally ill. Such views are reported without the type of scrutiny that they would normally warrant.

Now Lee is again using her credentials in the law and psychology to say that Trump is using subconscious techniques to send “armed troops in the streets,” a technique she explains is used with “child soldiers.”  She warns that Trump will not leave office and is pushing the country toward a “massacre.”

I have previously criticized professors and legal experts who regularly distort existing case law to argue that Trump can be charged with over a dozen different crimes connected to an assortment of scandals.  Lee, who also writes for Huffington Post, has become the same type of perpetual motion machine of psychiatric theories against Trump. Her most recent expert analysis is that Trump is using standard subconscious technique to enlist the “child soldiers” seen in his supporters opposing the pandemic restrictions:

“Subconsciously, it is a loyalty test for the people. In Africa, where I did some ethnographic work, child soldiers would be recruited and made to kill a family member to demonstrate their allegiance to the government and not to the family. Similarly, in urban gangs in America, one may be challenged to kill a police officer to prove one’s willingness to uphold gang rules over societal rules…

When Donald Trump suggests that the virus be taken as a ‘hoax’, that people gather in churches or that people protest for their own sacrifice, he is actually testing people’s loyalty to the ‘laws’ of his mind over the laws of nature, or even impulse for survival. The more he abuses them, the greater their devotion grows, since the psychological cost of admitting their mistake is ever higher — and so it becomes easier to dig a well of unreality than to see the obvious truth.”

She adds that this is all supported by her training:

“We are now entering my specialty: public health approaches to violence prevention,

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Trumps Anpassung der US-Energiestrategie, von Thierry Meyssan

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14-04-20 03:15:00,

Während die meisten Leute in der Zeit der Epidemie mit Verteilungsmaßnahmen beschäftigt sind, stellen die Saud die Macht ihres US-Beschützers in Frage. Riad und Washington entzweit ein Kräftemessen, das bereits vor der Ausbreitung des Covid-19 die Weltwirtschaft störte. Präsident Trump hat daran gedacht, die Kontrolle über das saudische und venezolanische Öl zu übernehmen, was ihn offenbar dazu brachte, neue Bündnisse zu schmieden.

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Für Präsident Trump ist der Moment der Wahrheit gekommen…

Seit drei Jahren haben Präsident Trump und sein CIA-Direktor und damaliger Außenminister Mike Pompeo versucht, den Imperialismus ihres Landes aufzugeben und ihn durch eine Wirtschaftsstrategie zu ersetzen. Diese setzt voraus, dass Washington immer noch der Weltführer sein kann, unter der Bedingung, dass es über eine mächtige Armee und über Energieautonomie verfügt.

Donald Trump hat die Ausbeutung von Schutzgebieten genehmigt, den Bau von Pipelines wiederbelebt und das Schieferabenteuer fortgesetzt, obwohl es von Natur aus kurzlebig ist. Saudi-Arabiens politische Entwicklung mit dem Größenwahn von Kronprinz Mohamed bin Salman wurde zuerst dadurch gesteuert, dass man bei jeder seiner Torheiten ihm so viel Geld wie möglich entriss, und dann in einen Konflikt verwickelt. Schließlich eröffnete MBS einen Ölkrieg, nicht gegen Russland, sondern gegen die US-Schieferindustrie. Er hat absichtlich einen Einbruch der Preise von 70 Dollar pro Barrel auf weniger als 30 Dollar ausgelöst. Diese Kraftprobe deckte sich jedoch unerwartet mit der Covid-19-Epidemie und dem schwindelerregenden Rückgang des globalen Energieverbrauchs. Die Epidemie betrifft auch die Vereinigten Staaten, wo einige hochrangige Offiziere beabsichtigen, ein verbessertes Kriegsrecht zu verkünden und das Trump-Experiment zu beenden.

Diese drei Realitäten (Präsident Trumps Wirtschaftsstrategie, die saudische Rebellion und die Coronavirus-Epidemie) prallen aufeinander. Um sie zu analysieren, werden wir sie willkürlich einzeln behandeln, ohne zu vergessen, dass jede Logik plötzlich von den anderen beiden gestört werden kann.

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Das portugiesische Spionageschiff RCGS Resolute. Es versenkte ein Schiff der venezolanischen Küstenwache mit seinem Eisbrecher-Bug, dessen Präsenz in der Karibik gelinde gesagt, ungewöhnlich war.

Die Wirtschaftsstrategie

Angesichts des Ölpreisverfalls sah Präsident Trump keine andere Wahl, als die Kontrolle über die wichtigsten Reserven der Welt, die venezolanischen, zu übernehmen. Seit mehreren Jahren destabilisieren die CIA und SouthCom das Land in Vorbereitung auf den Rumsfeld/Cebrowski-Plan, staatliche Strukturen im karibischen Becken zu zerstören. Das Land ist an einem Punkt angelangt, an dem eine mögliche Eliminierung von Präsident Nicols Maduro nicht mehr Reaktion hervorrufen würde,

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Trumps recht van de sterkste – The Rights Forum

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10-02-20 07:27:00,

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Vredesplan Stef Blok EU tweestatenoplossing Trump

The Rights Forum / Trumps recht van de sterkste

In een brief aan minister van Buitenlandse Zaken Stef Blok bekritiseren 24 leden van de raad van advies, het bestuur en de werkorganisatie van The Rights Forum het ‘vredesplan’ van Donald Trump. Zij roepen de regering op het plan openlijk af te wijzen, de staat Palestina te erkennen en bedrijfsactiviteiten met de illegale Israëlische ‘nederzettingen’ tot economisch delict te verklaren.

President Dondald Trump. [c] Sprout 

Geachte minister Blok,

 

Het is zorgwekkend dat de Amerikaanse opstelling sinds het presidentschap van Donald Trump ons verder dan ooit verwijderd heeft van vrede, en dat de VS steeds openlijker belangrijke naoorlogse verworvenheden in het volkenrecht niet langer respecteert. Het plan “Peace to Prosperity” dat Donald Trump op 28 januari in aanwezigheid van de Israëlische premier Netanyahu heeft gepresenteerd is vooralsnog het trieste dieptepunt in dat proces.

In het plan worden de door Israël gepleegde schendingen van het internationaal recht beloond en wordt de levensvatbaarheid van een Palestijnse staat de nek omgedraaid. Het plan is een dictaat aan de Palestijnen dat het internationaal recht vervangt door het recht van de sterkste. Het plan besteedt vrijwel uitsluitend aandacht aan de veiligheidsbehoeften van Israël, maar bevat geen enkel element dat tegemoetkomt aan de gerechtvaardigde veiligheidsbehoeften van de Palestijnen. Een levensvatbare Palestijnse staat wordt zo een utopie en er wordt een einde gemaakt aan de in internationale resoluties vastgelegde tweestatenoplossing.

Het plan voorziet in de Israëlische annexatie van de voor een levensvatbare Palestijnse staat onmisbare, vruchtbare Jordaanvallei. In ruil daarvoor krijgen de Palestijnen twee stukjes onvruchtbare Negev-woestijn. Het Palestijnse territorium wordt verdeeld in een archipel van kleine ‘Bantoestans’, waarvan de verbindingen en grenzen worden beheerst door Israël. De onder internationaal recht illegale Israëlische nederzettingen op de Westelijke Jordaanoever komen onder Israëlische soevereiniteit en worden daarmee ‘gelegaliseerd’. Israël controleert alle grenzen van het gedemilitariseerde Palestijnse territorium en beheerst het luchtruim daarboven, alsmede de territoriale wateren van de Gazastrook. Verkeer over zee is slechts mogelijk via twee Israëlische havens.

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Trumps ‘vredesplan’ is een oorverdovende wake-up call voor de EU – The Rights Forum

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31-01-20 05:02:00,

Commentaar

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Deal of the Century Annexatie Vredesplan apartheid tweestatenoplossing Trump

Commentaar / Trumps ‘vredesplan’ is een oorverdovende wake-up call voor de EU

Trumps plan is geen vredesvoorstel, maar een poging het conflict op Israëlische voorwaarden te beslechten. Is Europa werkelijk begaan met Israëli’s en Palestijnen, dan dient het nu de regie te nemen en de voorwaarden te scheppen voor een rechtvaardige vrede.

De Amerikaanse president Donald Trump en de Israëlische premier Benjamin Netanyahu tijdens de presentatie van Trumps ‘vredesplan’ in het Witte Huis, 28 januari 2020.Witte Huis 

Het voornaamste kenmerk van Donald Trumps deze week gepresenteerde ‘Deal of the Century’ is dat het geen vredesvoorstel is. Een vredesovereenkomst, of welke ‘deal’ dan ook, veronderstelt instemming van beide partijen. Voor Trumps deal is geen overeenstemming nodig: ongeacht de Palestijnse afwijzing van het plan mag Israël oogsten, en daar is het direct mee begonnen. Koortsachtig bereidt het zich voor op inlijving van de Jordaanvallei en de illegale ‘nederzettingen’.

Het plan is een blauwdruk om het Israëlisch-Palestijnse conflict te beslechten op basis van Israëlische wensen. Weliswaar stelt Trump dat van beide partijen ‘zware concessies’ worden verlangd, maar de Israëlische ‘concessies’ bestaan uit het genoegen nemen met negentig procent van de buit in plaats van de volle honderd procent.

De klappen vallen aan Palestijnse kant en zijn meedogenloos. De Palestijnen verliezen hun voornaamste rechten: hun recht op Jeruzalem en op zelfbeschikking in een soevereine staat, alsmede het recht van de Palestijnse vluchtelingen op terugkeer naar de plaatsen waaruit zij zijn verdreven.

De ‘Palestijnse staat’ die hen onder allerlei voorwaarden in het vooruitzicht wordt gesteld is die naam niet waard. Het is een lappendeken van enclaves, omgeven door Israëlisch grondgebied, waarin de Palestijnen een vorm van autonomie krijgen. In zekere zin is het een voortzetting van de bezetting, gezien de vérgaande controle die Israël behoudt over het Palestijnse wel en wee.

De Amerikaanse ‘geste’ dat de Palestijnen hun hoofdstad mogen vestigen in de oostelijke buitenwijken van Jeruzalem, die door de Israëlische ‘Muur’ zijn afgescheiden van de eigenlijke stad,

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Der “Jahrhundertdeal” – Trumps Geschenk an Israel | Anti-Spiegel

der-“jahrhundertdeal”-–-trumps-geschenk-an-israel-|-anti-spiegel

29-01-20 10:17:00,

Trump „Jahrhundertdeal“ findet selbst in den deutschen Medien kein allzu positives Echo. Wie ist der Deal zu Stande gekommen, was sagt er aus und worüber berichten die deutschen Medien nicht?

Der „Jahrhundertdeal“ ist das Ergebnis der Arbeit von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner. Ich habe schon 2018 einen ausführlichen Artikel über ihn und darüber, was wohl Inhalt des „Jahrhundertdeals“ sein würde, geschrieben. Kurz gesagt: Kushner ist seit seiner Jugend ein enger Freund von Israels Premierminister Netanjahu und Kushner hat in dem Deal im Grunde alle Wünsche Israels erfüllt. Das war schon seit Jahren zu erwarten. Den Artikel über Kushner, in dem ich all das ausführlich gezeigt habe, finden Sie hier.

So entstand der Deal so, wie es zu erwarten war. Die „Friedensverhandlungen“ für den Nahen Osten hat Kushner mit Netanjahu geführt, die Palästinenser saßen gar nicht mit am Tisch. Aber die Weltgeschichte zeigt, dass ein Frieden, den nur eine Seite ausgearbeitet hat, zu weiterem Krieg führt. Zu Verhandlungen gehören gegenseitige Zugeständnisse, dieser „Jahrhundertdeal“ ist jedoch ein einseitiges Diktat, das in praktisch allen Punkten die Wünsche Israels, oder besser Netanjaus, erfüllt.

Der Spiegel hat die fünf wichtigsten Punkte gut zusammengefasst. Zunächst geht es um Jerusalem:

„Jerusalem: Die Stadt soll allein die Hauptstadt Israels sein. Lediglich ein Teil Ostjerusalems, der außerhalb der israelischen Sperranlage liegt, würde Hauptstadt eines palästinensischen Staates werden. Nach Vorstellung Netanyahus liegt dieser 1,6 Kilometer östlich des Zentrums im Vorort Abu Dis.“

Das Problem ist, dass dies nicht für die Palästinenser inakzeptabel ist, sondern auch für die gesamte islamische Welt. Jerusalem gilt allen drei Weltreligionen als heilig und die Moslems werden nicht akzeptieren, dass das Israel in Jerusalem die Bedingungen stellt. Für eine Friedenslösung sollte Jerusalem im Idealfall einen neutralen Status unter UN-Verwaltung oder unter gleichberechtigter Verwaltung von Vertretern des Judentums, der Christen und der Moslems stehen. Das wäre in meinen Augen die einzige Möglichkeit, den Streit um diese Stadt zu entschärfen. Zumal eine gemeinsame Verwaltung der drei Weltreligionen den Vorteil hätte, dass sie an einem Tisch sitzen müssen. Und wer miteinander redet, schießt nicht so schnell aufeinander.

Der zweite Punkt ist:

„Neue Grenzen: Konkret sieht Trumps Plan etwa vor, fruchtbares Land am Fluss Jordan zu israelischem Staatsgebiet zu erklären, während das palästinensische Staatsgebiet ein Flickenteppich aus durch Brücken oder Tunnel verbundenen Inseln (siehe Karte) wäre.

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Why Trump’s apartheid peace plan is so dangerous – and not only for Palestine | Opinion

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29-01-20 12:35:00,





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U.S. News

Last Palestinian envoy to DC: The Trump team endorsing a one-state Greater Israel isn’t surprising: they’re diehard settlement supporters But their flagrant attack on international law have repercussions far beyond Palestine

The Trump Plan was never about freedom and equality for Palestinians.

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    Trump’s vredesplan van de eeuw blijkt wensenlijst van Israel – DocP

    trump’s-vredesplan-van-de-eeuw-blijkt-wensenlijst-van-israel-–-docp

    29-01-20 09:15:00,

    Vandaag maakte president Donald Trump in Washington tijdens een persconferentie zijn lang verwachte vredesplan van de eeuw voor Israël en Palestina bekend, geflankeerd door een glimlachende premier Benjamin Nethanyahu.

    “Vandaag zet Israël een grote stap voorwaarts naar vrede”. “Ik was niet gekozen om kleine dingen te doen noch van grote problemen weg te lopen”, aldus Trump. De Palestijnen wordt een eigen staat beloofd maar wel een versnipperde, voor maar een deel van de bevolking en met aanzienlijke beperkingen.

    De hoofdlijnen van zijn 80 pagina’s plan omvatten:

    . Jerusalem wordt Israëls ondeelbare hoofdstad. Een mogelijke Palestijnse hoofdstad moet elders worden gevestigd.

    . De meeste van de nederzettingen op de bezette Westoever worden geannexeerd en ook officieel deel van de staat Israël.

    . De Jordan vallei, ongeveer een derde van het grondgebied in het oosten van de bezette Westoever, wordt geannexeerd en ook officieel deel van de staat van Israël.

    . Er wordt een route naar een soort van zelfbestuur aan de Palestijnen geboden, echter een staat met restricties en zonder leger. Israël behoudt controle over de grenzen, inclusief de zee en het luchtruim.

    . Een gedeelte en of deelgebieden in de Negev woestijn grenzend aan Egypte zouden onderdeel moeten uitmaken van een toekomstige Palestijnse staat. Op de kaart zou het er zo komen uit te zien:

    Het economische gedeelte van het plan zou tot $ 50 miljard dollar aan investeringen in 10 jaar moeten leiden en voor 1 miljoen mensen banen creëren, aldus Trump.

    Nethanyahu prees het plan als een fantastisch plan voor Israël en een groot plan voor vrede.

    Benny Ganz, leider van de Blauw Wit partij in Israël, en Nethanyahu’s uitdager bij de komende parlements verkiezingen in maart was afgelopen maandag door Trump in Washington geïnformeerd en gaf aan dit plan te ondersteunen mocht hij premier worden.

    De Palestijnen, die niet in Washington waren uitgenodigd noch vooraf op de hoogte zijn gebracht, wijzen het plan af. Voor geïnteresseerden: het gehele document is te lezen op: https://www.whitehouse.gov/wp-content/uploads/2020/01/Peace-to-Prosperity-0120.pdf

    Meer dan de helft van de bezette Westelijke Jordaanoever, land merendeels in privaat Palestijns bezit dan wel door Israël ontnomen sedert 1967,

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    Trumps Friedensplan: Konstruktion eines Gefängnisstaats

    trumps-friedensplan:-konstruktion-eines-gefangnisstaats

    29-01-20 09:13:00,

    Der geplante Enklavenstaat. Bild: Weißes Haus

    Mit der angestrebten Legitimierung der völkerrechtswidrigen Annexion von großen Teilen des Westjordanlands, die Netanjahu schnellstens umsetzen will, soll sich das Recht des Stärkeren durchsetzen

    Es ist schon eine seltsame Veranstaltung, die im Weißen Haus stattfand. Ein amerikanischer Präsident, gegen den ein Impeachment-Verfahren läuft, und der israelische Regierungschef, der gerade der Korruption angeklagt wird, handeln einen Deal aus, der völkerrechtswidrig ist und die Annexion palästinensischer Gebiete beinhaltet, aber – deswegen? – als historischer Friedensdeal gefeiert wird. Die neuen Grenzziehungen würden nicht nur den möglichen palästinensischen Staat zu einer bis auf Gaza vollständig von Israel abhängigen Enklave machen, möglich wäre es auch, überwiegend arabische Städte mitsamt Bevölkerung in den neuen Schrumpfstaat zu verlagern.

    Donald Trump glaubt damit, mit dem “realistischen Zwei-Staaten-Plan” den großen Friedenplan für eine endgültige Lösung vorgeschlagen zu haben. Daran seien alle Regierungen vor ihm gescheitert. Den Palästinensern wird die Lösung als “Friss oder Stirb” angeboten. Mit internationalen Hilfeleistungen – “potentiell” mehr als 50 Milliarden US-Dollar an Investitionen über 10 Jahre – sollen sie sich in den “wirklich unabhängigen und wunderbaren Staat” zwängen, während Israel große Gebiete mit völkerrechtlich illegalen Siedlungen sowie Teile des Jordantals annektiert. Der palästinensische Staat soll erst nach vier Jahren anerkannt werden, wenn die Palästinenser alle diktierten Bedingungen erfüllt haben.

    Ob der bombastisch “Peace to Prosperty” genannte Plan selbst von amerikanisch-israelischer Seite durchdacht ist, scheint fraglich, wenn Ost-Jerusalem einmal als Hauptstadt des neuen Staats gelten und gleichzeitig die “ungeteilte Hauptstadt Israels” bleiben. Dort soll auch der Sicherheitszaun erhalten bleiben. Dadurch soll der Großteil Jerusalems Israels Hauptstadt sein, während einige Stadtviertel wie Kafr Aqab und der östliche Teil von Shuafat der palästinensischen Hauptstadt zugeschlagen werden könnten, die dann aber nicht Ost-Jerusalem, sondern beispielsweise Al Quds heißen soll. Palästinenser, die innerhalb der Sicherheitsbarriere leben, könnten dann wählen, Bürger Israels oder Palästinas oder permanent wohnhaft in Israel zu werden.

    Trump und Netanjahu bei der Verkündigung der völkerrechtswidrigen Annexion. Bild: Weißes Haus

    Nach den vom Weißen Haus veröffentlichten Plänen soll zwischen dem künftigen, natürlich demilitarisierten palästinensischen Staat und Gaza ein Tunnel oder eine Brücke als Verbindung gebaut werden. Der künftige Staat besteht eigentlich aus drei Inseln im Westjordanland, die als “pragmatische Transportlösungen”

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    Trumps vredesplan is harde klap in Palestijns gezicht – The Rights Forum

    trumps-vredesplan-is-harde-klap-in-palestijns-gezicht-–-the-rights-forum

    29-01-20 08:46:00,

    Deal of the Century

    Lees meer over
    Deal of the Century Vredesplan tweestatenoplossing Trump

    Deal of the Century / Trumps vredesplan is harde klap in Palestijns gezicht

    Met zijn plan geeft Trump Israël toestemming een deel van de Westelijke Jordaanoever in te lijven, en daar begint het deze week al mee. Voor de Palestijnen resteert als troostprijs een toekomstig autonoom ministaatje. Het verlies van hun rechten moeten zij wegspoelen met de belofte van economische voorspoed.

    De Israëlische premier Netanyahu applaudisseert voor de Amerikaanse president Donald Trump tijdens diens presentatie van het Amerikaanse vredesplan in het Witte Huis, 28 januari 2020. [c] Al-Khaleej Today 

    Het gezelschap genodigden dat dinsdag Donald Trumps presentatie van zijn ‘Deal of the Century’ bijwoonde vormde een teken aan de wand. Het bestond uit Republikeinse ministers en politici, Israëlische functionarissen, Amerikaanse donoren en andere zogenoemde ‘vrienden van Israël’. Een CNN-correspondent omschreef het gezelschap als de ‘rechtse extended family van Trump en Netanyahu’.

    Premier Netanyahu zelf, die eerder dinsdag officieel werd aangeklaagd wegens omkoping en fraude in drie strafzaken, stond naast Trump tijdens diens presentatie en mocht ook zelf een toespraak houden. Net als Trump kreeg hij de ene ovatie na de andere. De Palestijnen, die Trump vanwege zijn anti-Palestijnse politiek twee jaar geleden in de ban deden, schitterden door afwezigheid. Dat doen zij grosso modo ook in het Amerikaanse vredesplan, waarin hun rechten onder het tapijt worden geveegd.

    ‘Israel first’

    ‘Vision for Peace, Prosperity and a Brighter Future’ is de naam van het plan. Het is de politieke component van een breder plan, waarvan de economische poot‘Peace to Prosperity’ – afgelopen zomer al werd gepresenteerd. Daarin worden de Palestijnen investeringen ter hoogte van 44 miljard euro voorgehouden als zij met het politieke plan instemmen. Dan is de VS ook bereid eerder getroffen strafmaatregelen terug te draaien. De kans daarop is echter, zoals wij in een vooruitblik al constateerden, zo goed als nul. Het voorstel is een harde klap in Palestijns gezicht.

    Na Trumps bekende slogan ‘America first’ is het nu ‘Israel first’.

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    Trump’s “No-Peace/Peace Plan” for Palestine. Netanyahu/Gantz Invited to White House to Discuss “Deal of the Century” – Global Research

    trump’s-“no-peace/peace-plan”-for-palestine.-netanyahu/gantz-invited-to-white-house-to-discuss-“deal-of-the-century”-–-global-research

    24-01-20 07:45:00,

    Leaked information shows Trump’s so-called deal of the century is a one-sided scam, favoring Israel at the expense of fundamental Palestinian rights.

    The so-called peace process is the greatest hoax in modern times, along with the US war OF terror worldwide, not on it.

    Israeli/Palestinian no-peace/peace plans have been around since the 1970s — a near-half century of failure to reach accommodation proof positive of US/Israeli unwillingness to respect Palestinian rights.

    If both countries wanted conflict resolution resolution with Palestinians, it would have happened long ago.

    Former Israeli prime minister Yitzhak Shamir explained why not. He and his predecessors wanted forever talks accomplishing nothing – giving Israel time to steal all valued Palestinian land.

    His successors to the present day followed the same strategy.

    Since Israel seized control of the West Bank, East Jerusalem and Gaza in 1967, colonizing and developing the most valued Palestinian land for exclusive Jewish use became official state policy — explained by Yigal Allon’s regional scheme, its elements including:

    • permanent militarized occupation;
    • maximum land for Jews with minimum Arabs;
    • dispossessing Palestinians from areas Israel wants for exclusive Jewish development and use;
    • annexing all valued parts of Judea and Sumaria;
    • controlling Jerusalem as Israel’s exclusive capital;
    • establishing settlements, military bases, free-fire zones, commercial locations, tourist sites, nature reserves, no-go areas, Jews-only roads, checkpoints, other barriers, and other exclusive Jewish areas — non-Jews excluded from them;
    • stealing Palestinian resources; and
    • cracking down hard on resisters.

    The above policies make peace, stability, equity and justice for Palestinians unattainable.

    Achieving them defeats the US/Israeli agenda — dependent on endless regional conflicts and instability.

    It’s why decades of peace plans when unveiled were dead on arrival, Trump’s let em eat cake deal of the century dead before arrival.

    Partly introduced last June at a so-called “Peace to Prosperity Workshop” in Bahrain, the Trump regime’s dog and pony PR show was boycotted by Palestinians.

    Deceptively billed as “a vision to empower the Palestinian people to build a prosperous and vibrant Palestinian society,” the economic plan has nothing to do with peace,

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    Sanktionen – Trumps unbeachteter Krieg gegen Iran

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    14-01-20 09:11:00,

    Eine Eskalation der Gewalt im Mittleren Osten sei vorerst abgewendet. So lautet derzeit der Tenor in vielen Medien. Doch der Krieg der USA gegen den Iran ist längst in vollem Gange. Ohne Bomben und ohne Öffentlichkeit. Der Wirtschaftskrieg mit seinen Sanktionen, den die USA gegen den Iran führen, fordert ebenfalls Todesopfer und verstößt zudem gegen das Völkerrecht, wie Fabian Goldmann in seinem Artikel für die NachDenkSeiten analysiert.

    Per Drohne hatten die USA den iranischen Generals Qasem Suleimani ermordet. Iranische Raketen schlugen auf amerikanischen Armeestützpunkten ein. Der Mittlere Osten schien vor einem neuen Krieg zu stehen. Doch dann ging ein Aufatmen durch die deutsche Presselandschaft. „Neuer Krieg im Nahen Osten abgewendet“, erfuhr man bei RTL, nachdem US-Präsident Donald Trump bekannt gegeben hatte, auf eine weitere militärische Eskalation vorerst zu verzichten. „Das schlimmste scheint abgewendet“, der Krieg vertagt, analysierte auch „Der Spiegel“. In der FAZ las man sogar, Trump habe „brutalstmögliche Deeskalation angeordnet“. Und die BILD titelte in gewohnt großen Buchstaben in Richtung Trump: „Kein Krieg! Danke, Mr. President!“

    Doch die verbreitete Erzählung von der amerikanischen Besonnenheit, die die Menschen der Region vor Tod und Leid bewahrt, hat einen Haken: Sie stimmt nicht. Der Krieg der USA gegen Iran ist längst in vollem Gange. Nur Aufmerksamkeit oder gar Empörung erregt er hierzulande kaum. Denn statt spektakulärer Angriffe durch Predator-Drohnen und Cruise-Missiles sind es Dekrete und Verordnungen, die leise Tod und Leid über die iranische Zivilbevölkerung bringen.

    Trump erklärte die gesamte iranischen Wirtschaft zum Ziel

    „Ich gebe heute bekannt, dass sich die Vereinigten Staaten aus dem Iran-Atomabkommen zurückziehen werden.“. Mit diesen Worten kündigte Donald Trump am 8. Mai 2018 nicht nur völkerrechtswidrig das Atom-Abkommen seines Amtsvorgängers, er setzte auch den Beginn eines Wirtschaftskrieges in Gang, dessen Folgen nicht weniger tödlich sind als Bomben und Raketen. Innerhalb weniger Wochen hatten die USA nicht nur sämtliche Sanktionen, die Obama 2015 infolge des Atomabkommen zurückgenommen hatte, wieder in Kraft gesetzt, sie verhängten auch zahlreiche neue. Waren unter Obama noch vorrangig iranische Einrichtungen und Politiker Gegenstand der Strafmaßnahmen, die irgendwie mit dem iranischen Atomprogramm in Zusammenhang stehen, erklärte Trump die gesamte iranische Wirtschaft zum Ziel.

    Von seiner im August 2018 gestartete „Kampagne des maximalen Drucks“ sind seitdem weit über 1000 Einzelpersonen,

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    Die Gewinner von Trumps Kriegspolitik sind BlackRock und Co.

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    13-01-20 08:45:00,

    Als Donald Trump am 3. Januar das Attentat auf den iranischen General Soleimani anordnete, knallten bei einigen „Investoren“ die Sektkorken. Binnen weniger Minuten schossen die Aktienkurse der großen amerikanischen Rüstungskonzerne um durchschnittlich fünf Prozent in die Höhe. Der Gewinn, der dadurch alleine bei vier der großen Rüstungskonzerne entstand, liegt bei rund 18 Milliarden US-Dollar. Die größten Aktionäre dieser Konzerne sind durch die Bank weg die drei gigantischen Finanzkonzerne BlackRock, Vanguard und State Street, die zusammen im Schnitt mit mehr als 20 Prozent an diesen Konzernen beteiligt sind, also durch das Attentat fast vier Milliarden US-Dollar Gewinn machten. Von Jens Berger.

    Es folgt ein Auszug aus meinem heute erscheinenden neuen Buch „Wer schützt die Welt vor den Finanzkonzernen“, das im Westend Verlag erschienen ist und in den Buchhandlungen oder online bestellt werden kann. Im Buch werden die Hintergründe und Entwicklungen, die zur unglaublichen Vermögenskonzentration und Macht der Finanzgiganten geführt haben, analysiert, die Gefahren aufgezeigt und die Möglichkeiten für ein politisches Umdenken skizziert.

    Als US-Präsident Dwight D. Eisenhower am 17. Januar 1961 seine Abschiedsrede hielt, warnte er ausdrücklich vor den Verflechtungen und Einflüssen des militärisch-industriellen Komplexes in den USA. Er sah den militärisch-industriellen Komplex als eine Gefahr für die demokratischen Institutionen und die Demokratie an. Durch die Einwirkung dieses Komplexes auf Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft könne die politische Führung veranlasst werden, Konflikte eher militärisch als politisch lösen zu wollen und damit als verlängerter Arm der Lobby der Rüstungsindustrie agieren. Die jüngere Geschichte zeigte, wie Recht Eisenhower hatte. Da wäre es doch einmal interessant zu erfahren, wer heute die US-Rüstungsindustrie kontrolliert.

    Einer der größten US-Rüstungskonzerne ist Raytheon. Der Konzern produziert für das US-Militär unter anderem das Flugabwehrsystem Patriot und andere Raketen wie die Sidewinder und die Maverick, Torpedos und Marschflugkörper. Außerdem produziert Raytheon Radar-Systeme für fast jedes Kampfflugzeug der US Air Force. Auch die Cruise Missiles mit nuklearen Sprengköpfen stammen von Raytheon. Zurzeit forscht Raytheon an einem Exoskelett, das US-Soldaten in „Superhelden“ verwandelt, wie es in einem Firmenvideo heißt[1]. Raytheon ist zu fast 77 Prozent im Besitz von Banken, Versicherungen und Fonds, die größten Anteilseigner sind Vanguard, BlackRock und State Street. Das Engagement geht dabei weit über Indexfonds hinaus.

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    Soleimani-Attentat – Trumps Fake News und das Schweigen der Medien

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    06-01-20 02:04:00,

    Die US-Regierung behauptet, den iranischen General Soleimani vor allem deshalb getötet zu haben, um „unmittelbar bevorstehende“ Anschläge zu verhindern, zu deren Planung er sich im Irak aufhielt. Eine dreiste Lüge, wie es der irakische Premier gestern klarstellte. Soleimani sei vielmehr – mit Wissen und Billigung Trumps – auf dem Weg zu bilateralen Friedensgesprächen zwischen Iran und Saudi-Arabien unterwegs gewesen, die die irakische Regierung vermittelt habe. Der Mord war also ein Attentat auf einen diplomatischen Emissär und gleichzeitig auch eine Sabotage des regionalen Friedensprozesses. Geht es noch schlimmer? Über diese Meldung und die (fehlende) Berichterstattung dazu hat sich US-Journalist Max Blumenthal Gedanken gemacht. Die NachDenkSeiten haben seinen Artikel ins Deutsche übertragen.

    Der irakische Premierminister enthüllt, dass Soleimani sich bei seiner Ermordung auf Friedensmission befand und überführt damit Trumps Aussage von den “bevorstehenden Angriffen” der Lüge

    Die Trump-Regierung behauptete, der iranische General Qasem Soleimani plane “unmittelbar bevorstehende Angriffe” auf US-Bürger, als er ermordet wurde. Diese Lüge wurde nun zerstört, aber nicht bevor unzählige Medienunternehmen sie der Öffentlichkeit weiterverbreiteten. Von Max Blumenthal.

    In einem verzweifelten Versuch, die Ermordung des iranischen Generalmajors Qasem Soleimani durch US-Drohnen zu rechtfertigen, berief sich US-Außenminister Mike Pompeo darauf, dass die Regierung eine „nachrichtendienstliche Einschätzung“ vorgenommen habe, wonach Soleimani in der Region „aktiv“ an einem Angriff auf amerikanische Interessen arbeitete, bevor er getötet wurde.

    Präsident Donald Trump begründete seine schicksalhafte Entscheidung, den iranischen General zu töten, in einer noch deutlicheren Sprache und erklärte, dass Soleimani „unmittelbar bevorstehende Angriffe“ auf diplomatische Einrichtungen und Personal der USA im Nahen Osten plante. „Wir haben letzte Nacht Maßnahmen ergriffen, um einen Krieg zu stoppen“, so Trump. „Wir haben nichts unternommen, um einen Krieg zu beginnen.“

    Trumps zweifelhafte Begründung für ein unbestreitbares kriminelles Attentat wurde in den großen Medien wiederholt – oft ohne jegliche Skepsis oder Debatte.

    Bei einer Pressekonferenz des US-Außenministeriums am 3. Januar, bei der Reporter endlich die Möglichkeit hatten, Beweise für die Behauptung einer „unmittelbaren“ Bedrohung einzufordern, bekam ein US-Beamter einen Wutausbruch: “Jesus, müssen wir erklären, warum wir diese Dinge tun?”, bellte er die Presse an.

    Nur zwei Tage später, als der irakische Premierminister Adil Abdul-Mahdi vor dem Parlament seines Landes sprach, wurde Trumps Rechtfertigung für die Ermordung von Soleimani als zynische Lüge entlarvt.

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    Trumps “Ukraine-Skandal” – Von welchen aktuellen Entwicklungen Spiegel-Leser nichts erfahren | Anti-Spiegel

    trumps-“ukraine-skandal”-–-von-welchen-aktuellen-entwicklungen-spiegel-leser-nichts-erfahren-|-anti-spiegel

    29-10-19 05:47:00,

    Im sogenannten „Ukraine-Skandal“ berichten deutsche Medien nur über das, was ihnen ins Kalkül passt. Daher ist es interessant, worüber im Zusammenhang mit diesem „Skandal“ in Deutschland eher nicht berichtet wird.

    Die Medien in Deutschland berichten über den „Ukraine-Skandal“ ausgesprochen einseitig. Alles, was angeblich Trump belastet, wird breitgetreten, auch wenn es von Anfang offensichtlich unwahr ist. Es geht ausschließlich darum, Trump in ein schlechtes Licht zu rücken. Dafür gäbe es genug Gründe, der „Ukraine-Skandal“ gehört jedoch nicht dazu. Die wichtigsten Fragen, Antworten und Hintergründe zu dem Skandal finden Sie hier.

    Bevor wir zu den aktuellen Ereignissen kommen, will ich für alle, die den Fall nicht so gut kennen, ein paar Hintergründe zeigen, die ich mit Links versehen habe, damit Sie sie bei Bedarf im Detail nachlesen können.

    In dem „Ukraine-Skandal“ geht es laut der deutschen Medien darum, dass Trump den ukrainischen Präsidenten Selensky gedrängt haben soll, gegen den potenziellen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, Joe Biden, zu ermitteln. Dabei behaupten die Medien, es gäbe keine Belege für Trumps Vorwürfe gegen Biden. Das ist gelogen.

    In dem Skandal geht es darum, dass Joe Biden sein Amt genutzt hat, um seinem Sohn einen guten Posten in der Ukraine zu besorgen und dann seine Macht als US-Vizepräsident eingesetzt hat, um einen Generalstaatsanwalt in Kiew zu feuern, der wegen Korruption gegen Biden juniors Arbeitgeber ermittelt hat.

    Diese Geschichte ist wahr. Niemand bestreitet, dass Biden junior den Job mit 50.000 Dollar Monatsgehalt bekommen hat und Joe Biden selbst hat öffentlich ganz stolz erzählt, wie er den „Hurensohn“ („Son of a bitch“) von Staatsanwalt gefeuert hat.

    Joe Biden Brags about getting Ukranian Prosecutor Fired


    Dieses Video auf YouTube ansehen

    Außerdem wurden in der Ukraine Dokumente veröffentlicht, die zeigen, dass Biden junior zusätzlich zu seinem Monatsgehalt von 50.000 Dollar noch über 900.000 Dollar auf verschlungenen Wegen von seinem Arbeitgeber bekommen hat. Das Ganze hat den Geruch von Korruption, aber die Medien versuchen, das als „Verschwörungstheorie“ hinzustellen, obwohl all dies nachprüfbar wahr ist.

    Da es dabei zusätzlich auch noch um die angebliche Wahleinmischung Russlands in die US-Wahlen von 2016 geht, die es nie gegeben hat, wie der Mueller-Bericht aufgezeigt hat, hat die Geschichte eine besondere Brisanz. Bei der Veröffentlichung der Dokumente in der Ukraine kamen nämlich auch Fakten ans Licht,

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    Update on Trump’s Fake Withdrawal of Illicit Troops from Syria

    update-on-trump’s-fake-withdrawal-of-illicit-troops-from-syria

    22-10-19 08:07:00,

    While western colonial serfs proceed to condemn Trump’s fake betrayal of the US created SDF, they continue to ignore the obvious: His fake withdrawal of illicit US troops from Syria.

    Trump’s tiniest of moves away from the border that Syria shares with Turkey have brought out the criminally stupid peons of NATO countries, to decry –in western supremacist entitlement — the Trump regime giving part of Syria to Turkey…because these entitled western supremacist saviors wanted that specific part of Syria given to the traitor separatists .

    The new wave liberals — to the right of neocons, making them winners in the Mockingbird races — have joined with the neocons in losing sleep, in losing any sense of international law, and losing all sense of reality.

    Just as Trump’s 19 December 2018 nothing tweet — which barely offered inference of withdrawal — created a wave of mass hysteria, the two groups erroneously considered polar opposites remain aligned in imperial conquests.

    This is a fake withdrawal. Trump is not bringing troops home. The swamp-drunk POTUS continues to huff those decomposing fumes.

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    Trumps „Verrat“ an den Kurden – die große Verwirrung in den Redaktionsstuben

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    09-10-19 01:04:00,

    Ein dreiviertel Jahr nach der Ankündigung eines Truppenabzugs aus Syrien machen die USA nun Ernst. Was folgte war ein gewaltiger Aufschrei in den deutschen Redaktionen. Unisono spricht man dort von einem „Verrat“ und echauffiert sich, dass die USA „nach Eigeninteressen handeln“, Trump „die amerikanische Außenpolitik zertrümmert“ und der Abzug „für den Nahen Osten zum Albtraum werden“ kann. Gerade so, als hätten die USA in der Vergangenheit nach moralischen Leitlinien gehandelt und den Nahen Osten zu einem Paradies gemacht. Was geht nur in den Köpfen dieser Journalisten vor? Ein Kommentar von Jens Berger.

    Die aktuelle Kommentierung des US-Truppenabzugs aus Syrien ist ein Musterbeispiel für das, was Albrecht Müller in seinem neuen Buch als Methode, Geschichten verkürzt zu erzählen, beschreibt. Liest man sich die jüngsten Kommentare in den großen deutschen Medien durch, so wird die Vorgeschichte zur jetzigen Situation im Nahen Osten durchgängig konsequent ausgeblendet. Doch wer die Vorgeschichte nicht kennt, muss zwangsläufig zu einem falschen Urteil kommen. Wie Robert F. Kennedy, Jr. in einem sehr empfehlenswerten Beitrag auf den NachDenkSeiten ausführlich dargelegt hat, beginnt die Geschichte der amerikanischen Interventionspolitik im Nahen Osten – und speziell in Syrien – vor vielen Jahrzehnten, war nie von moralischen Leitlinien geprägt und folgte stets dem Eigeninteresse.

    Ohne diese lange Kette von Eingriffen, bei denen es nie um Demokratie, Menschenrechte oder Moral, sondern stets um die machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen der USA und ihrer Eliten ging, wäre der Nahe Osten heute höchstwahrscheinlich nicht die Krisen- und Kriegsregion, über die wir aktuell sprechen.

    Ohne den Sturz Mossadeghs wäre Iran heute womöglich eine säkulare Demokratie. Ohne die Unterstützung der absolutistischen Saud-Dynastie hätte es womöglich nie einen derart erfolgreichen radikalen Islamismus gegeben. Ohne die US-Unterstützung für die „Gotteskrieger“ im Afghanistan-Krieg hätte es nie die Al-Qaida und ohne das aus dem US-Krieg im Irak resultierenden Machtvakuum nie den IS gegeben. Ja, ohne die aktive Unterstützung einer ideologisch höchst fragwürdigen „Opposition“ hätte es auch den Syrien-Krieg wohl nie gegeben. Die aktuellen Geschehnisse finden in keinem Vakuum statt, sondern sind direkte Folge der Außenpolitik der USA. Der Nahe Osten ist heute schon ein Albtraum … ein Albtraum made in America.

    Wer davon ausgeht, dass es zu den Leitlinien amerikanischer Außenpolitik gehört, für Stabilität zu sorgen,

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    Trumps Handelskrieg gerechtfertigt? – So „fair und offen“ ist deutscher Export

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    08-10-19 07:30:00,

    Die EU habe die Vereinigten Staaten mit Zöllen „sehr gemein“ behandelt, moniert US-Präsident Trump. Nun hat Washington Gegenzölle in Milliardenhöhe angekündigt. Bundesaußenminister Maas reagiert empört und fordert „fairen und offenen“ Handel. Doch wie offen und fair ist der deutsche Export wirklich?

    Die USA wollen wegen rechtswidriger EU-Subventionen für den Flugzeugbauer „Airbus“ sogenannte Strafzölle in Milliardenhöhe auf Importe aus der Europäischen Union verhängen. So soll bei der Einfuhr von Flugzeugen ab dem 18. Oktober eine zusätzliche Abgabe von zehn Prozent erhoben werden. Bei vielen anderen Produkten wie Käse, Wein, Butter, Olivenöl und Kaffee soll es ein Strafzoll von 25 Prozent sein. Die Zölle würden demnach vor allem Produkte der Länder treffen, die für die „Airbus“-Subventionen verantwortlich sind. Das sind Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien.

    Die EU habe die USA seit vielen Jahren mithilfe von Zöllen und Handelsschranken „sehr gemein“ behandelt, schrieb US-Präsident Donald Trump am Donnerstag im Kurznachrichtendienst Twitter. Die von der Welthandelsorganisation (WTO) gegebene Erlaubnis für die Vergeltung sei „ein hübscher Sieg“.

    The U.S. won a $7.5 Billion award from the World Trade Organization against the European Union, who has for many years treated the USA very badly on Trade due to Tariffs, Trade Barriers, and more. This case going on for years, a nice victory!

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) October 3, 2019

    Nach den Ankündigungen der US-Seite erwartet Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) eine Zuspitzung des Handelsstreits mit den USA. „Die USA haben das Angebot der EU zu einer einvernehmlichen Lösung ausgeschlagen und gehen stattdessen den Weg der Konfrontation“, sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ am Freitag. Die EU werde nun reagieren müssen und nach der Genehmigung durch die WTO wohl ihrerseits Strafzölle erheben.

    Europa sei nach wie vor bereit, mit Washington gemeinsame Regeln für Subventionen in der Luftfahrtindustrie auszuhandeln, bemerkte Maas: „Noch besteht die Chance, weiteren Schaden von der Weltwirtschaft zu verhindern. Denn von offenem und fairem Handel profitieren alle.“

    Von offenem und fairem Handel profitieren alle. Doch die USA haben das Angebot der EU zu einer einvernehmlichen Lösung ausgeschlagen und gehen den Weg der Konfrontation. Wir halten das für falsch, auf beiden Seiten bezahlen ArbeitnehmerInnen und VerbraucherInnen den Preis. (1/2)

    — Heiko Maas ** (@HeikoMaas) October 4, 2019

    „Herr Maas hat einfach null Ahnung, 

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    Trumps Kriegs-Klima: Kramp-Karrenbauer zum Befehlsempfang in Washington | KenFM.de

    trumps-kriegs-klima:-kramp-karrenbauer-zum-befehlsempfang-in-washington-|-kenfm.de

    23-09-19 11:21:00,

    Von Uli Gellermann.

    Schon im vergangenen Juni hatte das Pentagon angekündigt, weitere 1000 Soldaten in den Nahen Osten zu schicken, „um amerikanische Truppen und nationale Interessen in der Region zu schützen.“ Ende Mai hatten die Vereinigten Staaten ihre Truppen im Nahen Osten um 1500 Soldaten verstärkt. Zuvor hatte das US-Militär unter anderem einen Flugzeugträgerverband und eine Bomberstaffel in die Region verlegt. Nachdem die jemenitischen Huthi-Rebellen sich gegen den mörderischen Krieg, mit dem die Saudis die zivile Bevölkerung des Jemens überziehen, mit einem Drohnenangriff auf zwei Ölanlagen in Saudi-Arabien gewehrt haben, will Präsident Trump seinen saudischen Freunden noch mehr Truppen senden. Im Hintergrund droht der unerklärte Krieg der USA gegen den Iran, den Verbündeten der Huthi-Rebellen, zum offenen, heißen Krieg zu werden. Trump heizt das Kriegsklima an.

    Aus New York versendet Greta Zarro, Organisationsdirektorin von „Beyond the War“, Mails zur Mobilisierung für einen Marsch gegen die US-Kriegsmaschine. Man trifft sich an der Northwest corner of Herald Square near 34th St & 6th Ave in Manhattan. Und Greta begründet, warum die Friedensbewegung und die Klimabewegung zusammenkommen müssen. Unter anderem, weil das US-Militär pro Tag mehr Öl verbraucht als das Land Schweden. Parallel kamen aus der Mecker-Ecke der deutschen Friedensbewegung drastische und unqualifizierte Vorwürfe gegen „Zopfgretel“, Greta Thunberg, die Ikone der neuen Umweltbewegung. Leute, von denen man weiß, dass sie sich in militärischen Strukturen und Abrüstungsthemen gut auskennen, warfen sich plötzlich zu Klima-Experten auf und diskriminierten die bewegten Schüler und Studenten. Warum? Neid auf Jugend und Zulauf? Substanzielles war nicht zu erkennen.

    Zeitgleich zu den von Greta Zarro Mobilisierten fliegt die deutsche Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer nach Washington, um ihren Amtskollegen Mark Esper zu treffen. Zwar behauptete die deutsche Regierung bisher, sie wolle sich an einer US-„Mission“ gegen den Iran nicht beteiligen. Aber in einem Papier der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ kann man lesen „Deutschland sollte zum Erhalt seines außenpolitischen Gestaltungsanspruchs und zur Wahrung seiner Interessen eine Mission mitentwickeln und sie gegebenenfalls führen.“ Schön friedlich klingt das Wort „Gestaltungsanspruch“. Gemeint ist die militärische Durchsetzung deutscher Außenpolitik auf dem Trittbrett der USA. Wenn man wissen will, wessen Interessen gemeint sind, dann muss man sich nur die Sponsoren und Mäzene der „Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik“ ansehen: Vom Auswärtige Amt,

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    Trump’s Real War Is With The Deep State, Not Iran

    trump’s-real-war-is-with-the-deep-state,-not-iran

    21-09-19 07:06:00,

    Authored by Robert Bridge via The Strategic Culture Foundation,

    Should we chalk it up to coincidence theory that just days after Trump gives John Bolton the boot as his National Security Adviser, Iran is blamed for an attack on a Saudi oil facility, forcing Washington to forego any hope of peace with Tehran?

    One day before Bolton’s abrupt departure from the White House, Trump had reportedly discussed with his security advisers the possibility of easing sanctions on Tehran in an effort to create the “right conditions” for a possible meeting with Iranian President Hassan Rouhani at the United Nations later this month.

    “We’ll see what happens,” Trump told reporters last week. “I do believe they’d like to make a deal.”

    Now we may never know how things may have turned out because one week later that comment looks like a page torn from ancient history.

    On Saturday, Yemen Houthi rebels claimed responsibility for sophisticated drone attacks on the Saudi Aramco oil factory, which is situated deep inside the country, more than 1,000 kilometers away from the Yemen border. If the claims are true, it would mark a serious turning point in the four-year military ‘intervention’, which has seen US- and British-backed Saudi forces take a heavy-handed approach to extricating the rebels from the capital, Sanaa.

    Yemeni military spokesman Yahya Sari said the attack involved an “accurate intelligence operation” that was assisted by “honorable and free” men working inside of the Kingdom. That televised confession, however, wasn’t going to stop the United States and its regional allies from believing what they wanted to believe, which was that Iran was solely responsible for the incident.

    #Yemen

    Yahya Sari’: “10 UAVs Targeted the Aramco’s Refineries in Buqayq and Khurais”

    He said: This operation took place after accurate intelligence operation with help of honorable and free mans within the Kingdom.

    Details here: https://t.co/4bTbAKkHf9 pic.twitter.com/RKKgqiU5XT

    — IWN (@A7_Mirza) September 14, 2019

    Secretary of State Mike Pompeo, whose pugilistic presence in the Trump administration makes Bolton’s absence seem almost imperceptible, proclaimed in a tweet that Iran is responsible for launching “an unprecedented attack on the world’s energy supply.”

    Pompeo went on to say there was “no evidence the attacks came from Yemen,” while never proving evidence the attack originated from Iran either.

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    Donald Trump’s Challenge To His Administration, by Thierry Meyssan

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    17-09-19 09:09:00,

    President Trump made a lot of promises in terms of international relations during his election campaign. He achieved little, except the end of US support for Daesh. Despite the hostility of his own administration, he advances on several fronts simultaneously. He hopes to be able to impose his point of view and take advantage of this radical change to represent himself before the electorate.

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    Donald Trump and John Bolton

    Several things are clear about the possible change of doctrine of the United States that I announced two weeks ago [1]. For the past three years, President Trump has been trying to impose his point of view on an administration whose senior civil servants have been riveted for 18 years on the Rumsfeld / Cebrowski doctrine of destroying state structures in entire regions of the non-globalized world. On the contrary, for Donald Trump, it is appropriate, from a Jacksonian perspective, to substitute negotiation and business for war, so as to dominate the world in good agreement with Russia and China and no longer against them. He hopes to achieve his goals for September 23, the date of his speech at the UN, one year before the US presidential election. He could thus justify running for a second term by asserting his balance sheet.

    The new elements that complement what I said about Syria and Venezuela are Afghanistan, Iran and Yemen. But the most obvious of course is the resignation of National Security Advisor John Bolton. He was not asked to resign, but thanked for his kind and loyal service.

    - John Bolton is absolutely not a neo-conservative as some media have written, but a staunch supporter of “American exceptionalism” [2]. This school of thought is based on the myth of the “Pilgrim Fathers”. It refuses to apply international treaties in domestic law; judges the behavior of others with severity, but on principle absolves Americans who act in the same way; and refuses any international jurisdiction in its internal affairs. In a word, it believes that, for religious reasons, the United States is not comparable to other states and must not submit to any international law.

    This colorful character does not hesitate to say what suits him, without worrying about proofs or verisimilitude.

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    Donald Trumps Herausforderung gegenüber seiner Regierung, von Thierry Meyssan

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    17-09-19 09:09:00,

    Präsident Trump hatte im Wahlkampf in Sachen internationale Beziehungen viel versprochen. Er hat nur wenig erreicht, außer dem Ende der US-Unterstützung für Daesch. Trotz der Feindseligkeiten seiner eigenen Regierung rückte er an mehreren Fronten gleichzeitig vor. Er hofft, seinen Standpunkt durchsetzen und diese radikale Veränderung nutzen zu können, um wieder Kandidat zu sein.

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    Donald Trump und John Bolton

    Mehrere Elemente zur möglichen Änderung der US-Doktrin, die ich vor zwei Wochen angekündigt habe, tauchen auf [1]. Seit drei Jahren versucht Präsident Trump seine Ansichten einer Regierung aufzuzwingen, deren hohe Beamte sich seit 18 Jahren auf die Rumsfeld/Cebrowski-Doktrin konzentrieren, d.h. staatliche Strukturen in ganzen Teilen der nicht-globalisierten Welt zu zerstören. Im Gegenteil, für Donald Trump ist es aus einer von Jackson inspirierten Sicht notwendig, den Krieg durch Verhandlungen und Geschäfte zu ersetzen, um die Welt in guter Intelligenz, mit Russland und China, zu dominieren und nicht mehr gegen sie. Er hofft, seine Ziele bis zum 23. September zu erreichen, dem Datum seiner Rede vor den Vereinten Nationen, ein Jahr vor den US-Präsidentschaftswahlen. Er könnte so seine neue Kandidatur rechtfertigen, indem er seine Ergebnisse zeigt.

    Die neuen Elemente, die das ergänzen, was ich über Syrien und Venezuela gesagt habe, beziehen sich auf Afghanistan, den Iran und den Jemen. Aber das Offensichtlichste ist natürlich der Rücktritt des Nationalen Sicherheitsberaters John Bolton. Er wurde nicht zum Rücktritt aufgefordert, sondern ihm wurde für seinen guten und loyalen Dienst gedankt.

    - John Bolton ist keineswegs ein Neokonservativer, wie manche Medien es geschrieben haben, sondern ein überzeugter Verfechter des “amerikanischen Ausnahmezustands” [2]. Diese Denkschule basiert auf dem Mythos der “Pilgerväter”. Sie weigert sich, internationale Verträge im innerstaatlichen Recht anzuwenden; beurteilt das Verhalten anderer streng, entbindet aber die US-Amerikaner, die im Prinzip dasselbe tun; und weigert sich, dass ein internationaler Gerichtshof sich in seine inneren Angelegenheiten einmischt. Zusammenfassend ist diese Schule aus religiösen Gründen der Auffassung, dass die Vereinigten Staaten nicht mit anderen Staaten vergleichbar seien und sich keinem Völkerrecht unterwerfen dürften.

    Dieser bunte Charakter zögert nicht zu sagen, was ihm gerade passt, ohne sich um Beweise oder Plausibilität zu kümmern. So behauptete er, als 2003 das Gesetz Syrian Accountability Act verabschiedet wurde, – vor dem Kongress -, dass Syrien wie der Irak den Weltfrieden mit Massenvernichtungswaffen bedrohe.

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    Luongo: Trump’s Not A 4-D Chess-Player, He’s A Very Simple Creature

    luongo:-trump’s-not-a-4-d-chess-player,-he’s-a-very-simple-creature

    26-08-19 08:20:00,

    Authored by Tom Luongo,

    Friday night used to be the ‘best night on television.’ But today Friday afternoon is becoming the best soap opera we could hope for as President Trump pulls out all the stops to keep us both horrified and entertained.

    It’s better than reruns of Dallas, for sure, though the hair is just as ludicrous.

    Trump laid into FOMC Chairman Jerome Powell again musing aloud on Twitter as to who the bigger enemy of the U.S. was, The Fed or China.

    ….My only question is, who is our bigger enemy, Jay Powell or Chairman Xi?

    — Donald J. Trump (@realDonaldTrump) August 23, 2019

    Now, far be it for me to get upset with anyone criticizing the Federal Reserve. The FOMC, is really just a Politburo of Ivory Tower intellectuals with neither the practical experience nor the specific knowledge needed to ‘run the economy.

    But, news tip for you, neither does Donald Trump.

    If you listen to Trump carefully, seeing him for what he is not what you think he is, what you want him to be or, most importantly, what he wants you to see, you hear a man who fully believes the Fed controls the economy.

    You hear a man that firmly believes in the power of the government to remake the world in whatever image it wants, whenever it wants.

    You hear a man so solipsistic he can only see the world in terms he defined more than thirty years ago.

    You hear a man who fundamentally doesn’t believe trade results in both sides winning but that everyone either wins a deal or loses. If he didn’t extract maximum pain from the other side he ‘lost.’

    It’s the source of Trump’s inherent mercantilism.

    And that fault in Donald Trump’s character is leading him to ever more extreme behavior as he refuses to reconcile the world we have versus the world he wants.

    So he keeps pressuring, embarrassing and humiliating people he wants to make deals with. And when they refuse to do so, he explodes and, like a child who didn’t get his cookie,

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    Trump’s Blockade Begins: Venezuela Says Food Shipment Blocked In Panama Canal

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    08-08-19 09:43:00,

    Venezuela’s Vice President Delcy Rodriguez has denounced what state media is describing as a ship seizure by the US in the Panama Canal Wednesday.

    The ship is reportedly packed with 25 thousands tons of Soya and was entering the narrow vital central America waterway, when its progress was halted in an event which Maduro government officials have condemned as a “serious aggression” that impedes the country’s “right to food”. 

    Panama Canal. Image source: Shutterstock

    Though in the initial hours of Wednesday’s allegation major international media outlets had yet to confirm the claim, Rodriguez tweeted a statement, saying, “Venezuela denounces before the world that a boat that holds 25 thousand tons of Soya, for food production in our country, has been seized in the Panama Canal, due to the criminal blockade imposed by Donald Trump.”

    “Venezuela calls on the UN to stop this serious aggression by DonaldTrump’s govt against our country, which constitutes a massive violation of the human rights of the entire Venezuelan people, by attempting to impede their right to food,” the vice president added.

    Venezuela exige a la ONU detener esta grave agresión del gobierno de @realDonaldTrump contra nuestra Patria que constituye una violacion masiva de los derechos humanos de toda la población venezolana al pretender impedir su derecho a la alimentación.

    — Delcy Rodríguez (@DrodriguezVen) August 7, 2019

    State media subsequently explained that the undisclosed owner of the vessel was informed by the insurance company that it must cease moving the cargo through the canal.

    The serious allegation comes after on Monday President Trump signed an executive order imposing a full economic embargo against Venezuela after a week ago the White House began signaling the US would seek to “quarantine” and fully “blockade” the Maduro regime if the socialist leader doesn’t immediately hand over power of his own accord. 

    The executive order freezes all government assets in the United States and prohibits all transactions by any Venezuelan officials, in what constitutes the first major expansion of sanctions targeting a nation in the western hemisphere in over three decades. 

    John Bolton had denounced Maduro as leading a “rogue state” 

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    Trumps plan voor uitroeiing van de Palestijnse zaak vindt steun bij beide partijen in VS | Uitpers

    trumps-plan-voor-uitroeiing-van-de-palestijnse-zaak-vindt-steun-bij-beide-partijen-in-vs-|-uitpers

    23-06-19 12:38:00,

    Israëlische muur op bezet Palestijns gebied op de westelijke Jordaanoever bij de Palestijnse stad Bethlehem. Bron: Pixabay

    In zijn artikel Trump enjoys bipartisan support for his plan to eradicate the Palestinian cause van 14 juni 2019 beschrijft onafhankelijk journalist Jonathan Cook de strategie van Israël en de VS om het Palestijnse volk politiek te ondermijnen door het implementeren van een zogenaamde ‘economische pacificatie’.

    Deze “Deal van de eeuw” van Trump en de zijnen voor de ‘oplossing’ van het Israël-Palestina conflict zal de Palestijnse Autoriteit beroven van zijn geldmiddelen. Die worden overgeheveld naar ‘Palestijnse ondernemers en bedrijven’, evenals niet-gouvernementele organisaties die bereid zijn met de VS en Israël samen te werken. Eind juni zal op een conferentie in de Bahreinse hoofdstad Manama de aanzet voor dit plan worden gegeven. (intro vertaler)

    Het langdurige financiële getreiter door het Witte Huis van de Palestijnse Autoriteit, de Palestijnse regering wachtend (op enige echte regeringsmacht), heeft het punt bereikt waarop er nu geloofwaardige aanwijzingen zijn dat ze op instorten staat. Deze crisis heeft critici aanvullend bewijs verschaft van de ogenschijnlijk chaotische, vaak zichzelf saboterende aanpak van de Amerikaanse regering van zijn buitenlands beleid.

    Ondertussen hebben Amerikaanse functionarissen, belast met het oplossen van het Israëlisch-Palestijnse conflict, steeds meer onverholen vooringenomenheid getoond, zoals de recente beweringen van David Friedman, ambassadeur in Israël, dat Israël “aan de kant van God” staat en “het recht zou moeten hebben” om een groot deel van de Westelijke Jordaanoever te behouden.

    Critici beschouwen de aanpak van de regering Trump nogmaals als een gevaarlijke afwijking van de traditionele Amerikaanse rol van ‘eerlijk bemiddelaar’. Dergelijke analyses, hoe gewoon ook, zijn erg misleidend. In plaats van het ontbreken van een strategie, heeft het Witte Huis een precieze en duidelijke strategie voor het opleggen van een oplossing van het Israëlisch-Palestijnse conflict – president Donald Trumps ‘deal van de eeuw’. Zelfs zonder publicatie van een formeel document tot dusverre, worden de contouren van dit plan steeds scherper afgelijnd, terwijl de uitwerking ervan op het terrein waarneembaar wordt.

    Herhaalde vertragingen in de aankondiging van het plan zijn slechts een indicatie dat Trumps team meer tijd nodig heeft voor een passend politiek klimaat om het plan uit de kast te halen.

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    Trump’s Justice Department Preparing “Additional Indictment” Against Assange. Currently Facing 18 Spurious Charges – Global Research

    trump’s-justice-department-preparing-“additional-indictment”-against-assange.-currently-facing-18-spurious-charges-–-global-research

    10-06-19 06:46:00,

    According to editor-in-chief of WikiLeaks Kristinn Hrafnsson: “[The Trump administration]  is so desperate to build its case against WikiLeaks publisher Julian Assange that it is using a diagnosed sociopath, a convicted conman and sex criminal, who was exposed by the highest levels of the Icelandic government as an FBI informant and who was involved in an entrapment operation in 2011 against Julian Assange.”

    Trump’s Justice Department is “preparing to file (an) additional indictment against Assange” on top of current phony charges, wanting him punished for the “crime” of truth-telling journalism the way it should be.

    Despite guilty of no crimes, he currently faces 18 spurious charges, the Trump regime wanting him imprisoned longterm.

    Arresting and imprisoning him in the UK was all about holding him for extradition to the US — his mistreatment an assault on fundamental speech, media and academic freedoms, Britain and hardliners in Washington want eliminated.

    The Trump regime got Chelsea Manning indefinitely detained for refusing to help build a stronger case against Assange.

    According to WikiLeaks, its hardliners intend using convicted felon/FBI informant Sigurdur Thordarson as a witness against him.

    He’s already considered guilty by accusation multiple times over, conviction on multiple counts certain if subjected to US kangaroo court injustice — the way Chelsea Manning and other courageous whistleblowers were framed.

    According to Dutch public broadcaster NOS, FBI agent Megan Brown in charge of Assange’s crucifixion went to Reykjavik, Iceland in early May with Eastern District of Virginia prosecutor Kellen Dwyer.

    Aided by Icelandic police, they interrogated Thordarson. On May 27, he was flown to Washington for further interrogation, remaining until June 1.

    According to WikiLeaks, he agreed to help build a case against Assange. He’s now free after earlier imprisonment on charges of embezzlement, fraud, and sex crimes against nine minors.

    He “stole tens of thousands of dollars from WikiLeaks, and impersonated Julian Assange in order to carry out the embezzlement,” Hrafnsson explained, adding:

    “As part of (his) criminal prosecution…in Iceland, he was examined by a forensic psychiatrist who diagnosed him as a sociopath.”

    Because he lacks credibility as a convicted felon for his grand theft against WikiLeaks,

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    MoA – Trump’s Golan Move Was Timed To Guarantee Netanyahoo’s Reelection

    moa-8211-trump8217s-golan-move-was-timed-to-guarantee-netanyahoo8217s-reelection

    24-03-19 10:32:00,

    March 22, 2019

    Trump’s Golan Move Was Timed To Guarantee Netanyahoo’s Reelection

    The people who paid for Trump’s election campaign, foremost casino magnate and zionist Sheldon Adelson, want to keep the Israeli Prime Minister Bibi Netanyahoo in office. Netanyahoo is under investigation in several corruption cases and has a serious competitor in the upcoming general elections in Israel. Trump needs money for his re-election campaign and is willing to do anything to get it.

    Trump is colluding with Netayahoo to influence the Israeli election. It is the reason why he decided yesterday to claim that Israel has sovereignty over the Golan Heights:

    Donald J. Trump @realDonaldTrump – 16:50 utc – 21 Mar 2019
    After 52 years it is time for the United States to fully recognize Israel’s Sovereignty over the Golan Heights, which is of critical strategic and security importance to the State of Israel and Regional Stability!

    The Heights are Syrian lands that were occupied by Israel during its 1967 war of aggression against Egypt and Syria.


    bigger

    The Heights are of strategic-military value. Whoever controls them can also control the plains east, west and south to it. Israel built several radar and spy station on the heights that allow it to see deep into Syria.


    This profile picture falsely depicts the occupied Heights territory as Israeli.
    The internationally recognized border runs near the river line.
    bigger

    McClatchy has the tic toc of Trump’s decision:

    President Donald Trump’s tweet on Thursday recognizing the Golan Heights as Israeli territory surprised members of his own Middle East peace team, the State Department, and Israeli officials.

    U.S. diplomats and White House aides had believed the Golan Heights issue would be front and center at next week’s meetings between Trump and Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu at the White House. But they were unprepared for any presidential announcement this week.

    Trump’s declaration was expected, but not for yesterday. The reason for the premature ejaculation is obvious. Yesterday a new case of Netyahoo’s utter corruption came to light:

    State prosecutors are reportedly considering opening yet another criminal graft investigation against Prime Minister Benjamin Netanyahu,

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    Sozialismus: Trumps Rede an die Nation – Der Abgleich mt der Realität | www.konjunktion.info

    sozialismus-trumps-rede-an-die-nation-8211-der-abgleich-mt-der-realitat-wwwkonjunktion.info

    11-02-19 08:07:00,

    Donald Trump - Wikipedia / Michael VadonDonald Trump - Wikipedia / Michael Vadon

    Donald Trump – Wikipedia / Michael Vadon

    Donald Trumps Rede an die Nation (State of the Union speech) hat bei seinen Anhängern für Verzückung gesorgt. Warum? Hmm, schwer zu sagen…

    Vielleicht lag es an diesem Satz:

    Meine Regierung hat entschlossen gehandelt, um den weltweit führenden staatlichen Terrorsponsor zu bekämpfen: das radikale Regime im Iran. Es ist ein radikales Regime. Sie machen schlechte, wirklich schlechte Dinge.

    (My administration has acted decisively to confront the world’s leading state sponsor of terror: the radical regime in Iran. It is a radical regime. They do bad, bad things.)

    Oder daran (übrigens unter großen Applaus der Anwesenden):

    Vor zwei Wochen haben die Vereinigten Staaten die legitime Regierung Venezuelas und ihren neuen Präsidenten, Juan Guaidó, offiziell anerkannt.

    (Two weeks ago, the United States officially recognized the legitimate government of Venezuela and its new President, Juan Guaidó.)

    Möglicherweise. Aber die Aussage, die den Trump-Fans am meisten Gefallen haben dürfte, war zweifelsfrei diese:

    Heute Abend erneuern wir unsere Entschlossenheit, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird.

    (Tonight, we renew our resolve that America will never be a socialist country.)

    Musik in den Ohren der freiheitsliebenden, libertären Anhänger einer technokratisch kontrollierten und geführten US-Regierung. Zumindest reichte die letzte Aussage, dass sich die wenigen Trump unterstützenden Medien regelrecht überschlugen.

    Aber warum genau? Blicken wir einfach auf ein paar Details dazu, die dem einem oder anderen Boyfan Trumps nicht gefallen werden:

    Beginnen wir damit, dass wir noch einmal Donald Trump bemühen, der im Kontext seiner “Entschlossenheit” zum Thema Sozialismus etwas weiter ausholte und sagte:

    Hier in den Vereinigten Staaten sind wir alarmiert über die neuen Forderungen, den Sozialismus in unserem Land zu wählen. Amerika war auf Freiheit und Unabhängigkeit gegründet und nicht auf Regierungszwang, Herrschaft und Kontrolle. Wir sind frei geboren und bleiben frei. Heute Abend erneuern wir unsere Entschlossenheit, dass Amerika niemals ein sozialistisches Land sein wird.

    (Here in the United States, we are alarmed by the new calls to adopt socialism in our country. America was founded on liberty and independence and not government coercion, domination and control. We are born free and we will stay free.

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    Trump’s Vow To Stay In Iraq “To Watch Iran” Has Unleashed A Political Storm In Baghdad

    trump8217s-vow-to-stay-in-iraq-8220to-watch-iran8221-has-unleashed-a-political-storm-in-baghdad

    10-02-19 09:28:00,

    Authored by Elijah Magnier, Middle East based chief international war correspondent for Al Rai Media

    US president Donald Trump’s stated intention to remain in Iraq in order to “be looking a little bit at Iran because Iran is a real problem” has created a political storm in Mesopotamia among local politicians and groups now determined to put an end to the US presence in the country. Many are upset by Trump’s statement, saying that the “US forces are departing from their initial mission to fight terrorism, the reason for which they are allowed to stay in Iraq.” Iraqi President Barham Saleh commented that the US administration did not ask Iraq’s permission for US troops stationed in the country to “watch Iran”.

    US forces have been deployed in Iraq in large numbers since 2014 when ISIS occupied a third of the country. The US establishment under president Obama refrained from rushing to support the Iraqi government, leaving room for Iran to act rapidly and send weapons and military advisers to Baghdad and Erbil. The intentionally slow US reaction pushed the Grand Ayatollah Sayyed Ali Sistani to call for the mobilization of the population, a call that led to the creation of the Popular Mobilisation Forces (PMF), known as Hashd al-Shaabi, which managed to stop ISIS’ advance.

    Image via ejmagnier.com

    Moreover, in response to Iraq’s request, a joint military operational room was formed in Baghdad’s “Green Zone” where Russian, Iranian, Iraqi and Syrian high-ranking officers are still present, coordinating military attacks and sharing electronic and other intelligence information about ISIS whereabouts and the movements of its militants, sleeping cells and leaders.

    The US also offered to conduct intelligence operations and air strikes against ISIS. Nevertheless, during the period that the ISIS threat diminished the number of the US forces has more than doubled, from 5,200 to 11,000, according to sources within the Iraqi government; some Iraqi sources claim the real numbers are much larger, with as many as 34,000 US servicemen spread over 31 bases and locations, along with Iraqi forces. There are no military bases for US forces only.

    The Americans are officially based at Camp Victory within the perimeter of Baghdad airport,

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    Trump’s Acting Pentagon Chief Reportedly Said The $1 Trillion F-35 Is ‘F*cked’ And Never Should Have Been Made

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    10-01-19 08:01:00,

    The new defense chief, a former Boeing employee, has reportedly been extremely critical Lockheed Martin’s F-35 Lightning II Joint Strike Fighter in private meetings, raising questions about whether he is bias in overseeing the largest weapons program in history.

    Acting Secretary of Defense Patrick Shanahan, who took over in the wake of former Defense Secretary Jim Mattis’ resignation, spent more than 30 years at Boeing before he joined the Department of Defense in 2017 as the deputy secretary of defense.

    Although he signed an ethics agreement recusing himself from participating in matters involving Boeing, the new defense chief has continuously bashed a key program for one of Boeing’s top competitors in high-level meetings at the Pentagon and other private gatherings, Politico reports, citing former government officials who personally heard Shanahan make critical comments.

    Shanahan reportedly called the F-35 stealth fighter “f—ed up,’ saying that Lockheed “doesn’t know how to run a program.”

    “‘If it had gone to Boeing, it would be done much better,’” a former official recalled Shanahan saying, Politico reported.

    He is said to have “dumped” on the aircraft regularly, with a former Trump administration official noting that he kind of “went off” on the program last year. “He would complain about Lockheed’s timing and their inability to deliver, and from a Boeing point of view, say things like, ‘We would never do that,’” the former official revealed.

    U.S. Air Force F-35 Lightning II joint strike fighter crew chief, Tech. Sgt. Brian West, watches his aircraft approach for the first time at Eglin Air Force Base, Fla., July 14, 2011. Aircraft 0747 is the Department of Defense’s newest aircraft. (U.S. Air Force/Samuel King Jr.)

    In other private meetings, Shanahan has reportedly called the program “unsustainable,” complaining about the cost in particular of the stealth fighters, with separate versions built for the Navy, Marines and Air Force. The F-35 is expected to cost more than $1 trillion over the life of the program, making it the most expensive weapon in US military history.

    Current administration officials, however, told Politico that Shanahan’s comments are being taken out of context, stressing that he is not advocating for Boeing. “I don’t believe that’s the case at all.

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