Ullrich Mies über den kritischen Bürger als Feind der herrschenden Akteure | KenFM.de

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18-08-20 08:22:00,

Ausschnitt aus dem Gespräch mit Ullrich Mies – in voller Länge hier zu sehen: https://kenfm.de/ullrich-mies-mega-manipulation/

Ullrich Mies ist schockiert. Als Augenzeuge berichtet er uns exklusiv aus den Niederlanden: Die 1. Welle war hart, die 2. Welle aber wird härter. Wenn diese viral geht, wird sie im wunderschönen Holland alle Dünen wegwaschen, wie nix, so seine Befürchtung.

Es herrscht Katastrophen-Alarm. In Europa, auf der ganzen Welt, ja im gesamten Mainstream-Universum. Alle bitte sofort in Quarantäne ins Home-Office! Aber Dalli Dalli!

Ullrich Mies Appell an alle braven, gehorsamen Bürger lautet deshalb: Bleibt achtsam! Spendet euer letztes Geld an Bill Gates, damit der Impfstoff noch etwas schneller kommen kann! Wir müssen jetzt auf Distanz zusammenhalten und mit mindestens einer, besser drei Masken im Gesicht herumlaufen. Und bitte, bitte Abstand halten (außer, wenn wir gegen Rassismus demonstrieren natürlich!), damit die große Virus-Flut nicht noch einmal über uns hereinbricht.

Verwirrt? Amüsiert? Etwas falsch verstanden? Dann empfehlen wir nicht nur dieses sehr humorvolle Gespräch, sondern auch das neue Sammelwerk von Herausgeber Ullrich Mies „Mega-Manipulation: Ideologische Konditionierung in der Fassadendemokratie“.

In diesem Buch wird richtig, pardon, „mega“ übertrieben. Eine Verschwörungserzählung reiht sich hinter die andere. Unzählige geprüfte und recherchierte Fakten verschwurbeln die einzig wahre Mainstream-Realität und wollen dem Leser subtil das Hirn vergiften.

Ausnahmslos alle Autoren und Autorinnen im Buch, darunter zum Beispiel Naomi Klein und John Pilger, sind so hoch angesehen, so hoch dekoriert mit Preisen aller Art, haben so viel journalistische Erfahrung, dass man sie kaum noch ernst nehmen kann. 1+1 bleibt meistens 8, hat es die Tagesschau gebracht… Selber denken ist heute asozial!

Wer bis hierhin noch schmunzelt, der darf nun gern auf Start klicken, etwas Entspannung in seinen Kopf lassen und sich die folgenden, leicht satirisch angehauchten 100 Minuten reinziehen – aber bitte mit Mundschutz, Kondom über dem linken Ohr und 10 Meter Bildschirmabstand, denn in Zeiten, wo alles und jeder viral geht, kann sich auch Wissen ganz schön schnell verbreiten und im schlimmsten Fall ganz akut zu einem zerstörten Weltbild führen. Uns allen: Viel Glück!

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Wie in Russland über die aktuelle Verschärfung des Konflikts zwischen den USA und China berichtet wird | Anti-Spiegel

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27-07-20 01:30:00,

Das russische Fernsehen hat am Sonntag in einem interessanten Beitrag der Korrespondenten aus den USA und China über die jüngsten Entwicklungen im Streit zwischen den USA und China berichtet. Als Kontrastprogramm zum recht einseitigen China-Bashing der deutschen „Qualitätsmedien“ habe ich den Beitrag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Washington hat einen „neuen Feind der freien Welt“ gefunden

Diese Woche erklärte US-Außenminister Pompeo China zum „neuen Feind der freien Welt“ und versuchte sogar, eine Koalition zu bilden, aber die Europäer schwiegen und Moskau lehnte heftig ab. Das Außenministerium der Volksrepublik China versuchte zurückhaltend und „gespiegelt“ zu handeln: Als Reaktion auf die angeordnete Räumung des Generalkonsulats in Houston wurde die amerikanische diplomatische Vertretung in Chengdu geschlossen. Peking hat bisher nur mit Protesten auf das Eindringen von FBI-Agenten in das leerstehende Gebäude in Houston reagiert. Die Vereinigten Staaten werfen den Chinesen Industriespionage vor, aber gleichzeitig wollen sie die Gespräche über das Handelsabkommen im August nicht absagen.

Der Bericht unserer Korrespondeten beginnt mit dem Bericht aus den USA.

Die Chinesen haben den amerikanischen Geheimdiensten nackte Wände hinterlassen. Wenn das FBI in Houston etwas suchen will, müssen sie in den Mülltonnen wühlen. Die Chinesen nahmen die wertvollen Säcke mit der Aufschrift „Diplomatische Post“ mit. Und die sensibelsten Dokumente wurden am Vortag im Hof verbrannt, ohne sie aus dem Konsulat zu bringen.

Die Diplomaten durften ihre Koffer nicht in Ruhe packen. Zwei Dutzend Chinesen, die in den USA leben, versammelten sich unter den Fenstern der diplomatischen Vertretung.

„Die Kommunistische Partei Chinas tut hier etwas Illegales. Wir sagen ihnen: Sie können keine illegalen Aktivitäten durchführen. Ich bin US-Bürgerin und unterstütze meinen Präsidenten!“

Die Chinesen mussten die Räumlichkeiten bis Freitag 4 Uhr räumen und man konnte die Uhr nach ihnen stellen. Nur eine Minute nachdem die Chinesen das Gebäude verlassen hatten, eilten Menschen in Zivil – wahrscheinlich FBI-Agenten – zur Tür. Sie brauchten lange, um die Türen aufzubrechen und stürmten dann hinein. Sicherheitsbeamte vom Außenministerium bewachen den Haupteingang des ehemaligen Konsulats.

„Wenn die freie Welt das kommunistische China nicht verändert, dann wird das kommunistische China zweifellos uns verändern. Vielleicht ist es Zeit für eine neue Gruppe gleichgesinnter Staaten, eine neue Union der Demokratien. Wenn wir mit Russland zusammenarbeiten, bin ich sicher, dass wir die Welt sicherer machen können.

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Über die Irrungen und Wirrungen an den Finanzmärkten während der Coronakrise – ein Interview mit dem Ökonomen Helge Peukert

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03-07-20 08:50:00,

An den Finanzmärkten geschehen derzeit seltsame Dinge: Zunächst im März der Crash an den Aktienmärkten als Folge der Corona-Pandemie, bei dem der Dax um weit über 30 Prozent nachgegeben hat – dann die plötzliche wie unerwartete und ebenso spektakuläre Erholungsrally. Das heißt, in einer Zeit, in der Ökonomen von einer „Jahrhundertrezession“ oder „dem größten wirtschaftlichen Einbruch seit den 1930er Jahren“ reden, befinden sich die Finanzmärkte in Jubelstimmung. In den USA hat die Technologiebörse Nasdaq sogar einen neuen Rekordstand erreicht. Über die aktuellen Absurditäten an den Finanzmärkten hat sich Thomas Trares für die NachDenkSeiten mit dem heterodoxen Ökonomen Helge Peukert[*] unterhalten.

Herr Peukert, im Februar haben Sie in Berlin auf einer Tagung mit dem Titel „Der nächste Crash als Chance“ die Eröffnungsrede gehalten. Im März war der Crash dann tatsächlich da. Hätten Sie damals gedacht, dass Sie so schnell von der Realität eingeholt werden?

Ja, wir sagten einen solchen Crash als Kassandras voraus, ahnten aber nicht, dass er bereits unterwegs war. Den Crash erwarteten wir, tagungsthemabedingt, von den überkomplexen und überdimensionierten Finanzmärkten (Stichwort Finanzialisierung), zu wenig Eigenkapital, dem Treiben der Schattenbanken, der Geldschöpfung in privatwirtschaftlicher Hand, der weltweiten Verschuldung, nicht-produktiver Kredite, skrupelloser Bad Bankers, und natürlich too big und too interconnected to fail and manage, und dann langte schon ein klitzekleiner Virus, man könnte sagen too little to detect and handle.

Kommen wir zur aktuellen Entwicklung. In der Mainstream-Ökonomie gelten die Finanzmärkte ja noch immer als effizient und rational, Sie hingegen sprechen von manisch-depressiven Märkten. Fühlen Sie sich durch all die Aufs und Abs, die seit Ausbruch der Corona-Krise an den Märkten zu beobachten sind, in ihrer Sichtweise bestätigt?

Ich fühle mich zunächst darin bestätigt, dass unser übergriffiges Verhalten gegenüber der Biosphäre und der Natur, momentan durch den Mahnruf einer zoonotischen Infektion mit einem klitzekleinen Virus, unsere „Zivilisation“ und unser Wachstumssystem, inklusive des Finanzsystems, alsbald in den Untergang führt. Darin liegt zunächst der Hauptwiderspruch, wie man es früher gelegentlich nannte.

Die Akteure auf den Finanzmärkten müssen kurzfristig reagieren, sonst werden sie schnell abgestraft. Die zutreffende Aussage, die übrigens sowohl von den Adepten effizienter Märkte (alles schon eingepreist) als auch von Verhaltensökonomen, die eher das volatil emotionale betonen, dass die Zukunft durch „radikale Unsicherheit“ gekennzeichnet ist, war nie so wahr wie heute.

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Abstimmung über Verfassungsänderungen in Russland – Worum es geht und was die Medien daraus machen | Anti-Spiegel

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01-07-20 07:12:00,

Seit Tagen läuft in Russland die Volksabstimmung über die Verfassungsänderungen. Worum geht es dabei und will Putin wirklich bis 2036 Präsident bleiben, wie die westlichen Medien unisono behaupten?

Die Berichterstattung über die russischen Verfassungsänderungen sind fast schon als hysterisch zu bezeichnen. Die Berichte verdichten sich nur auf die Frage, ob Putin nun noch einmal 12 Jahre länger Präsident bleiben wird, was für die „Qualitätsmedien“ natürlich ein Alptraum ist. Sicherlich ist das eine interessante Frage, aber bei den Verfassungsänderungen geht es um weit mehr.

Niedrige Wahlbeteiligung? Russland hat eine gute Idee

Bevor wir zu den Verfassungsänderungen selbst und auch zu der Frage kommen, ob Putin nun 2036 an der Macht bleibt, möchte die Absurdität der deutschen Berichterstattung an einem Spiegel-Artikel aufzeigen. Am 1. Juli hat der Spiegel unter der Überschrift „Verfassungsreferendum in Russland – Traktor gegen Stimme“ folgendes geschrieben:

„Demokratie lebt davon, dass der Bürger seine Stimme abgibt. Aber was bekommt er im Gegenzug? Er verlässt das Wahllokal mit leeren Händen, einzig mit dem guten Gefühl, seine Pflicht getan zu haben.
Im autoritär regierten Russland ist das anders: Dort werden Wahlberechtigte gerade mit Geschenken an die Urnen gelockt. An diesem 1. Juli endet eine Volksabstimmung über die Änderung der Verfassung. Wer teilnimmt, dem winken Prämien aller Art: Eigentumswohnungen, Autos, iPhones, Elektroroller, Tablet-Computer, Küchengeräte, Rasenmäher werden über Lotterien und Quizspiele an die Wähler verteilt. (…) Die Prämien summieren sich auf umgerechnet 126 Millionen Euro – auszuschütten auf maximal sieben Millionen Wahlberechtigte.“

Wie der Spiegel weiter schreibt, will der Kreml damit eine hohe Wahlbeteiligung erreichen. Das ist kaum zu bestreiten. Aber was ist schlecht daran?

In Deutschland hören wir regelmäßig besorgte Kommentare von Politik und Medien, wenn die Wahlbeteiligung niedrig ist. Wenn man in Deutschland tatsächlich eine höhere Wahlbeteiligung erreichen will, dann könnte man sich doch an der russischen Idee ein Beispiel nehmen. Würden in Deutschland fast 10 Prozent der Wahlberechtigten die Chance haben, einen solchen Preis zu gewinnen, würde sicher mancher Nichtwähler (vor allem die ärmsten der Gesellschaft, die unter den Nichtwählern die größte Gruppe stellen) an die Wahlurne gehen.

Und das ist der Unterschied zwischen Russland und Deutschland: In Deutschland ist die Politik insgeheim froh über die Nichtwähler, denn die Nichtwähler sind in der Regel diejenigen, die das Vertrauen in das politische System mehr oder weniger stark verloren haben,

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Corona und 5G: über die krankmachende Wirkung von 60 GHz wifi

corona-und-5g:-uber-die-krankmachende-wirkung-von-60-ghz-wifi

24-06-20 12:25:00,

Orginal Version in Niederländischer Sprache, 16 Juni 2020

Deutsche Übersetzung : Piet Tummers, 24 Juni 2020

5G antennes = elektromagnetische velden

Funkmast Rombout Hogerbeetsstraat Amsterdam-West

Der Gedanke das was wir Corona nennen zu tun haben könnte mit der Aktivierung von 5G ist vom Anfang der gegenwärtigen Krise heftig bestritten worden durch Regierung und Medien. Aber doch ist es eine plausibele Hypothese, wie ersichtlich wird bei eingehender Untersuchung der Zusammenhänge zwischen bestimmte elektromagnetischen Frequenzen und das auftreten von Gesundheitsbeschwerden.

Schon vor hundert Jahre traten Forscher wie Nikola Tesla und Georges Lakhovsky ins Frontlicht mit deren Ansicht dass das Universum, die Erde und allem Leben wie ein elektromagnetisches Ganzen funktioniert.

Dieses Model ist mit der Zeit weiter verfeinert und ausgebreitet mit wissenschaftlicher Beweisführung. Aus dieser Denkweise folgt logischer Weise dass Abweichungen gegenüber das natürliche elektromagnetischen Spektrum, welche auftreten in Folge der Wirkung von künstliche elektromagnetischen Felder Krankheiten verursachen können.

Und, noch ein Schritt weiter : hieraus ergibt sich dass diese Abweichungen wohl auch noch frequenz-spezifisch sein können. Mit anderen Wörter : das bestimmte Frequenzen korrespondieren mit ebenfalls bestimmten Krankheitsphänomen.

1. Krankmachende Resonanzen

In den Jahren ’80 des vorigen Jahrhundert began der Deutsche Ingenieur Paul Schmidt mit Forschung nach der Beziehung zwischen spezifischen Frequenzen und körperliche Organen und dessen Funktionen bei Mensch und Tier [1]. Dabei fand er heraus dass Resonanzen auftreten bei jeder Zehnerpotenz und dass dieses Phänomen sich ereignete bis mehr als 100 GHz. Also konnte man sich beschränken auf Frequenz-Basis-Werte zwischen 0 und 100 um alle Aspekte von Leben frequenz-abhängig ein zu ordnen.

Vergleicht man diese Aspekte von Leben für die numerische Basiswerte von 5G Frequenzen mit den von der WHO angegebenen Symptomen für Corona-Covid-19 so führt das zum klaren Verständnis dass vorallem 5G mit 60 GHz hierauf resoniert.

Diese Befunde schliessen eng an bei den sehr ausführlichen Forschungsergebnisse von Arthur Firstenberg, wobei er die Ankopplung von kulturtechnischen elektromagnetischen Felder in dem Feld der Erde als Ursache für eine ganze Reihe von Krankheiten und Epidemien andeutet in seinem Buch “The Invisible Rainbow, A History of Electricity and Life” (2020) [2].

Der Autor dieses Artikels ist auch Befürworter von Fortschritt, aber nicht gegen jedem Preis und schon mal sicher nicht wenn dieses zusammmengeht mit ernsthafter Schaden für Gesund-Sein,

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