Ukraine: Staatsanwaltschaft lädt Poroschenko zum Verhör wegen Todesschüssen vom Maidan | Anti-Spiegel

ukraine:-staatsanwaltschaft-ladt-poroschenko-zum-verhor-wegen-todesschussen-vom-maidan-|-anti-spiegel

06-05-19 02:12:00,

Die Generalstaatsanwaltschaft der Ukraine hat den scheidenden Präsidenten Poroschenko am 6. Mai für den 7. Mai zum Verhör geladen. Es geht um die Todesschüsse auf dem Maidan im Februar 2014. Das meldet die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf eine ukrainische Agentur.

Die Ermittlungen zu den Todesschüssen auf dem Maidan sind seit 2014 nicht vorangekommen. Das wurde auch von internationalen Beobachtern wie dem UNHCR immer wieder kritisiert, ohne dass die westlichen Medien davon Notiz genommen hätten. Der Maidan brachte den scheidenden Präsidenten 2014 an die Macht. Nachdem nun feststeht, dass er das Amt räumen wird, kommt plötzlich Bewegung in die Ermittlungen.

Poroschenko hat ohnehin juristische Probleme, ihm drohen einige Verfahren wegen Bestechung, Unterschlagung und auch wegen seiner Rolle beim Maidan. Details dazu finden Sie hier.

Poroschenko ist schon im November 2016 zu den Vorfällen auf dem Maidan befragt worden, hat es dann aber abgelehnt, das Protokoll der Befragung zu unterschreiben. Auch dies wird nun von der Staatsanwaltschaft erneut gefordert.

Poroschenko selbst hatte vor kurzem den ermittelnden Staatsanwälten die stockenden Ermittlungen vorgehalten. Die Staatsanwaltschaft konterte jedoch, dass die Verzögerungen Poroschenko persönlich zu verantworten habe, da er Gesetze unterschrieben habe, die die Ermittlungen auf prozessualem Weg behinderten. Ermittlungsbehörden der Ukraine haben vor drei Wochen neue Verfahren wegen der Todesschüsse eröffnet und Ermittlungen gegen führende Mitglieder des Maidans und der danach an die Macht gekommenen Regierung eingeleitet.

Die ausführlichen Details zu den Todesschüssen auf dem Maidan finden Sie hier.

Wenn Sie sich für die Ukraine nach dem Maidan und für die Ereignisse des Jahre 2014 interessieren, als der Maidan stattfand, als die Krim zu Russland wechselte und als der Bürgerkrieg losgetreten wurde, sollten Sie sich die Beschreibung zu meinem Buch einmal ansehen, in dem ich diese Ereignisse detailliert auf ca. 800 Seiten genau beschreibe. In diesen Ereignissen liegt der Grund, warum wir heute wieder von einem neuen Kalten Krieg sprechen. Obwohl es um das Jahr 2014 geht, sind diese Ereignisse als Grund für die heutige politische Situation also hochaktuell, denn wer die heutige Situation verstehen will, muss ihre Ursachen kennen.

Ukraine: Wie und warum es zum neuen Kalten Krieg kam

Teile diesen Beitrag

 » Lees verder

Ukraine: Sieg der Vernunft

ukraine-sieg-der-vernunft

22-04-19 09:46:00,

Wahlsieger Wladimir Selenski will den Minsk-Prozess fortführen und den Krieg im Donbass beenden. Deutsche Medien wissen nicht, wie sie die Niederlage von Petro Poroschenko erklären sollen. Von Ulrich Heyden, Moskau

„Wir haben das gemeinsam gemacht“. Dies waren die ersten Worte von Wladimir Aleksandrowitsch Selenski, mit denen er am Wahlabend nach der Bekanntgabe der Exit-Polls vor seine Unterstützer trat. Der 41jährige, der mit seinem Comedy-Team „95. Kwartal“ in der Ukraine berühmt wurde, glänzt mit Bescheidenheit. Selenski sieht sich als Jemand, der die Ukraine vereint und aus einer Sackgasse führt. Die Sackgasse trägt die Namen Krieg, Korruption und sozialer Niedergang.

Nach den Exit Polls National – einem Verbund von drei ukrainischen Meinungsforschungsinstituten – hat Selenski die Stichwahl am Sonntag mit 73,2 Prozent der Stimmen gewonnen. Amtsinhaber Petro Poroschenko unterlag mit 25,3 Prozent.

Das Ergebnis ist historisch. Noch nie wurde ein Polit-Neuling zum Präsidenten gewählt. Und noch nie hat bei Präsidentschaftswahlen in der Ukraine ein Bewerber in der Stichwahl so schlecht abgeschnitten.

Ukraine-Politik des Westens ohne klare Linie

Die großen deutschen Medien haben Probleme den Wahlsieg von Selenski zu erklären. Sie kommentierten den Wahlkampf in der Ukraine mit Arroganz – das sei ein „Zirkus“ (Der Spiegel) – oder demonstrativer Zurückhaltung wie die ARD-Korrespondentin Ina Ruck.

Fünf Jahr lang hatten die großen deutschen Medien die Politik von Präsident Petro Poroschenkos schöngeredet und die reale soziale Situation in der Ukraine, die massiv gestiegenen Lebenshaltungskosten, die katastrophal schlechte Gesundheitsversorgung, die massenhafte Abwanderung von Arbeitskräften und den Zerfall der Infrastruktur verschwiegen.

Doch nun wird es offensichtlich: Die steigenden sozialen Unsicherheiten und der fortdauernde Krieg in der Ostukraine mit schon 13.000 Toten, quittierten die Ukrainer bei der Wahl mit einer Proteststimme gegen die gesamte politische Klasse.

Das Hauptziel des Westens war es die Ukraine zu einem Frontstaat gegen Russland aufzubauen. Doch die eisenharte, antirussische Politik Kiews, das Kappen der wirtschaftlichen Verbindungen zu Russland, die fanatische „Dekommunisierung“, das Ausmerzen linker Gedanken und Symbole, und die kulturelle Abschottung von Russland durch das Kappen von sozialen Netzwerken, all das hat das wirtschaftliche und politische Leben in der Ukraine abgewürgt. Und eben das will man im Westen nicht öffentlich eingestehen.

Der Sieg des Maidan 2014 – manche sprechen auch von einem Staatsstreich – wurde von den westlichen Medien als Sieg der Demokratie gefeiert.

 » Lees verder

Why 2019 Ukraine Imports Terrorists and Exports Terror 1992-2019 | The Vineyard of the Saker

why-2019-ukraine-imports-terrorists-and-exports-terror-1992-2019-the-vineyard-of-the-saker

10-04-19 08:56:00,

by George Eliason, Special Correspondent for the Saker Blog in Novorussia

OUNb tymoshenko.PNG

The shame of post 2014 Ukraine is that the only equivalent situation that could exist is putting the Ukrainian SS death camp guards, their families, and officers’ in charge of Israel. Would giving death camp torturers and lever pullers free reign to do what they want to an entire people have been the thing to do during or after WWII? As you’ll soon see, the Israeli’s and some stellar international Jewish leaders think so as long as it ain’t them.

In 2014, Israel’s Ambassador to Ukraine Reuven Din El and the ADL’s Abe Foxman met with Pravy Sektor leader Dimitry Yarosh. Even though Yarosh is a disciple of the WWII criminal Bandera and the Israelis know the OUNb murdered 900,000 Ukrainian Jews in Ukraine, they decided they believed Yarosh that the OUN is not anti-Semitic.

What Yarosh may not have told them but they knew anyway, is that prior to Pravy Sektor, he was the leader of Trizub Bandery. It was the militant arm of Slava Stetsko’s new political party in Ukraine called CUN (Congress of Ukrainian Nationalists). Yarosh was the WWII murderess’ bodyguard. In his eyes, he was the heir apparent and incarnation of what Nazi sycophant Stepan Bandera would hope for to lead Ukrainian nationalists in 2014.

So, of course Jewish leaders had every right to give Yarosh a clean bill of political health to the rest of the world. Sure. That was the only reasonable and responsible thing for them to do. Ukraine still denies any responsibility for the millions of lives their progenitors took or the lives they are taking today.

Slava Stetsko’s OUNb (Organization of Ukrainian Nationalists –Bandera faction) made a triumphant entry into Ukraine and cemented the dominance Diaspora nationalists would have in the region. When she came in June 1991, part of celebrating her husband’s work was commemorating the June 1941 Lviv Pogrom her husband started. He was celebrating his declaration of the Ukrainian state which never came into being.

Why is this relevant to the events of 2014 through the 2019 Ukrainian election? What does it have to do with exporting terrorism?

Back in 1991,

 » Lees verder

Taxes of Ukraine’s Poroshenko show his income jumped 10,000% thanks to Rothschild Trust

taxes-of-ukraines-poroshenko-show-his-income-jumped-10000-thanks-to-rothschild-trust

01-04-19 01:22:00,

The annual income gains of Petro Poroshenko, who is currently fighting for a second presidential term in Ukraine, saw a nearly hundredfold surge in 2018, the president’s tax documents reveal.

According to the Ukrainian unified register of asset and income declarations, Poroshenko’s fortune totaled 1.56 billion hryvnia (US$57 million) over 12 months through March 31, which is 95 times as much as he reported in the same period a year ago. In 2017, Poroshenko’s gains reportedly reached 16.3 million hryvnia ($600,000).

Read more

Corruption in Ukraine stems from cheap natural gas prices – IMF

Most of Poroshenko’s income – around $40.4 million – reportedly comes from return on investment in Zurich-based Rothschild Trust Schweiz, a trust subsidiary of Rothschild Bank AG. The Ukrainian president also earned $14.7 million in profit from the Prime Assets Capital investment fund, while returns on domestic government loan bonds amounted to nearly a million dollars.

Poroshenko reportedly received around $30,000 from property sales, with more than $14,000 reportedly received from his wife Marina Poroshenko. Meanwhile, his official paycheck totals $12,400.

The average monthly salary in Ukraine in September 2018 was 9,042 hryvnia (about $320), according to the country’s State Statistics Service.

According to the tax filings, the president owns a residential house with an area of more than 1,330 square meters in Kozyn, Kiev Region, along with three land plots in the same village with a total land area of about 42,000 square meters. Poroshenko also has three properties with a total land area of more than 12,000 square meters and two apartments in Kiev. Another apartment belonging to the president is located in the city of Vinnytsia, while Poroshenko’s wife owns a flat in Kiev, and a land plot and a garden house in Boryspil district in Kiev Region.

Poroshenko is currently trying to scratch out a win in Ukraine’s presidential election against showman Vladimir Zelensky, who is reportedly leading the race with 30.4 percent of the vote. According to official exit poll data, Poroshenko is second with 17.8 percent, while veteran Ukrainian politician Yulia Tymoshenko is third spot with 14.2 percent.

As no candidate received an absolute majority, the Ukrainian Central Election Commission is set to hold the second round on April 21.

For more stories on economy &

 » Lees verder

Die Ukraine wählt: Nur Oligarchen haben eine Chance

die-ukraine-wahlt-nur-oligarchen-haben-eine-chance

21-03-19 09:47:00,

Christian Müller / 21. Mär 2019 –

Es geht um Geld, um sehr viel Geld sogar – beim Einsatz und erst recht beim Ertrag. Wer Präsident wird, hat Milliarden auf sicher.

Ende März wird in der Ukraine ein neuer Präsident gewählt. Die Wahlen laufen selbstverständlich unter der offiziellen Bezeichnung «demokratisch», aber das ist reine Schönfärberei. Was in der Ukraine jetzt im Wahlkampf abläuft, ist ein exklusiver interner Machtkampf zwischen drei ukrainischen Oligarchen mit dem Einsatz von Millionen: Petro Poroschenko, jetziger Staatspräsident, Milliardär; Julija Tymoschenko, ehemalige ukrainische Ministerpräsidentin, Milliardärin; und Wolodymyr Selenskyi, Komödiant auf einem Fernsehsender des Multimilliardärs Igor Kolomoisky, der ausserhalb der Ukraine lebt, oft in Genf. Selenskyi gilt als Kolomoisky-Strohmann. (1)

Nur diese drei Kandidaten haben überhaupt eine reelle Chance, gewählt zu werden. Daran wird auch die internationale Beobachtung dieser Wahlen nichts ändern; die Antwort des von Infosperber dazu befragten Schweizer Aussendepartementes EDA in Bern – siehe unten – sagt genug.

Nur Reiche können mithalten

Das Theater – in der Schweiz würde man es wohl eher schon «Affentheater» nennen – beginnt bereits mit den Bedingungen für eine Kandidatur. Wer sich bei dieser Wahl als Kandidat für die Position des Präsidenten bewerben will, muss nämlich im Voraus 2,5 Millionen Hryvna hinterlegen: Das sind rund 90’000 Schweizer Franken bzw. 84’000 Euro. Die Kaufkraft dieses Betrages entspricht etwa einer aparten Eigentumswohnung in der ukrainischen Hauptstadt Kiew oder einem schönen Einfamilienhaus ausserhalb von Kiew – oder auch einem ganzen Dorf draussen im Land. Und dieses Geld ist für alle Kandidaten, die nicht gewählt werden, verloren. Nur der gewählte Präsident erhält das Geld zurück.

Wer aber setzt den Gegenwert eines ganzen Einfamilienhauses cash ein, um für das Amt des Präsidenten überhaupt kandidieren zu dürfen? Und trotzdem haben das 40 Männer und 4 Frauen gemacht! (Mittlerweile sind noch 39 im Rennen.)

Das hat sogar BBC London (wo man des Brexit wegen im Moment andere Prioritäten hat) neugierig gemacht. Ein BBC-Reporter hat in der Ukraine deshalb einen der 44 gemeldeten Kandidatinnen und Kandidaten danach befragt: nicht ganz zufällig jenen, der seinerseits «zufällig» gleich heisst wie die Oligarchin Julija Tymoschenko, nämlich Jurij Tymoschenko. Natürlich hatte auch dieser Kandidat das Geld nicht und konnte – oder durfte – nicht erklären,

 » Lees verder

Die Ukraine will einmal mehr den ESC politisieren und scheitert zum Glück

die-ukraine-will-einmal-mehr-den-esc-politisieren-und-scheitert-zum-gluck

28-02-19 10:15:00,

Der Eurovision Song Contest soll laut Eigenverständnis der Völkerverständigung in Europa dienen. Seit mehreren Jahren torpediert die Ukraine diese Mission jedoch durch ihre immer schriller werdende Politisierung des Wettbewerbs, die seit zwei Jahren in offenen Russenhass übergegangen ist. In diesem Jahr wird die Ukraine nicht am ESC teilnehmen – nicht weil Resteuropa sie – wie vielfach auch von den NachDenkSeiten gefordert – endlich ausgeschlossen hätte, sondern weil den Interpreten nun selbst der Kragen geplatzt ist und die drei Erstplatzierten des Vorentscheides die Teilnahme abgesagt hatten, nachdem der verantwortliche Sender die Siegerin mit einem Knebelvertrag zum Sprachrohr antirussischer Propaganda machen wollte. Von Jens Berger mit einem interessanten Leserbrief unserer Leserin Susanne S.

Der ESC ist in den letzten Jahren zur Plattform für antirussische Propaganda geworden. 2014 wurden die russischen Interpreten in Kopenhagen vom Publikum lautstark ausgebuht – nachdem es u.a. von BILD vorher aufgehetzt wurde. 2015 forderte der Stern sogar ganz offen seine Leser dazu auf, die russische Künstlerin auszubuhen – das Publikum in Wien blieb jedoch vergleichsweise fair. 2016 ging die Ukraine in die Offensive und nominierte ein Lied der Sängerin „Jamala“, das die Vertreibung der Krimtataren 1944 durch Stalin zum Thema hatte und nach den Regeln des ESC eigentlich gar nicht hätte aufgeführt werden dürfen, da es vor allem im aktuellen Kontext ein klares politisches Statement gegen die Völkerverständigung ist. Zu allem Überfluss gewann dieser Beitrag auch noch – und dies aufgrund des politischen Votums der westeuropäischen Jurys, die 50% der Gesamtpunkte liefern, während das gesamteuropäische Publikum relativ klar den russischen Sänger gewählt hatte. Nach ihrem ESC-Sieg trällerte „Jamala“ ihr „1944“ übrigens mit Vorliebe auf ukrainischen Neonazi-Festivals wie dem „Banderstadt“ in Luzk, das dem Nazi-Kollaborateur und Kriegsverbrecher Stephan Bandera gewidmet ist. Man stelle sich nur einmal vor, Deutschland würde eine Band aus dem rechten politischen Spektrum zum ESC schicken, die dort musikalisch an die Vertreibung der Schlesier durch die Polen erinnert.

Im letzten Jahr durfte die Ukraine als Vorjahressieger selbst den ESC austragen und trieb dabei ihre antirussische Agitation auf die Spitze, indem sie die russische Interpretin Julija Samoilowa eigenmächtig die Einreise und damit die Teilnahme am ESC verbot. Samoilowa hatte 2015 an einem Konzert auf der Krim teilgenommen, was nach ukrainischer Lesart auch für Staatsbürger anderer Nationen einen Straftatbestand darstellt,

 » Lees verder

Ukraine: Präsidentschaftskandidat verwechselt sein Wahlprogramm mit 25-Punkte-Programm der NSDAP

ukraine-prasidentschaftskandidat-verwechselt-sein-wahlprogramm-mit-25-punkte-programm-der-nsdap

18-02-19 09:48:00,

Ukraine: Präsidentschaftskandidat verwechselt sein Wahlprogramm mit 25-Punkte-Programm der NSDAP (im Bild: Wahlplakat von Serhiy Kaplin)

Der ukrainische Politiker und Präsidentschaftskandidat Serhiy Kaplin hat in der wöchentlichen Politshow “Hate Night Live” das 25-Punkte-Programm der NSDAP mit seinem eigenen verwechselt. Die Moderatoren lasen einige Punkte des von Hitler verfassten Programms vor und baten Kaplin, dazu Stellung zu beziehen. Dieser merkte nichts und verteidigte die Thesen, bis die Moderatoren ihn darauf aufmerksam machten, dass sie ihn hereingelegt hatten.

Die Moderatoren haben Kaplin zur Nationalisierung aller öffentlicher Industriebetriebe, Gewinnaufteilung unter den Angestellten und Altersvorsorgung befragt. Der Präsidentschaftskandidat kommentierte die Punkte 20 Minuten lang, ohne zu merken, dass die erläuterten Thesen fast 100 Jahre alt sind. Als die Moderatoren Kaplin auf seine Unkenntnis hinwiesen, zeigte er sich unberührt. Ihm zufolge passierte der Fauxpas nicht deshalb, weil er sein Wahlprogramm nicht kenne, sondern weil die Thesen der beiden Programme ähnlich sein könnten. Der Moderator Juri Hudimenko schrieb nach der Sendung bei Facebook, er sei darüber erstaunt gewesen, wie krampfhaft Kaplin die vorgelesenen Themen verteidigt hatte. “Ich lese den ersten, den zweiten, den dritten Punkt vor… Kaplin merkt nichts, kommentiert das Programm, als wäre es sein eigenes. Er debattiert, verteidigt jeden Punkt.  Er erzählt, wie er Gesetze in Bezug auf diese Punkte verabschieden wird. Dann hielt ich es nicht mehr aus und sagte ihm, dass dieses Programm nicht von Kaplin, sondern von Hitler verfasst wurde.” Er fügte hinzu: “Ich wette, dass die restlichen Kandidaten ihre Wahlprogramme nicht nur nicht gelesen, sondern auch nicht geschrieben haben”.

Mehr zum Thema – Poroschenko spricht von Krieg gegen Russland – aber nur bei FOX & Facebook

 » Lees verder

Ukraine: Manipulation eines Bundestagsprotokolls

ukraine-manipulation-eines-bundestagsprotokolls

17-02-19 11:21:00,

Plenarsaal mit den Stenografenplätzen (Bildmitte). Bild: J. Tauss

Warum geht die Bundesregierung nicht gegen die ukrainische “Mirotworez”-Liste vor?

Noch immer werden alle Sitzungen im Plenum des Deutschen Bundestags stenografisch festgehalten. Von jenen Damen und Herren, die im Halbrund vor dem Rednerpult ihre Plätze haben. Sie übersenden die jeweiligen Aufzeichnungen später an Rednerinnen und Redner, die sie dann nochmals bestenfalls auf eventuelle “Verhaspler” überprüfen und erforderlichenfalls korrigieren können.

Allerdings dürfen diese Korrekturen gemäß Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages “den Sinn der Rede oder her einzelnen Teile davon nicht verändern” (§118 GO- BT).

Damit soll sichergestellt sein, dass das tatsächliche Sitzungsgeschehen korrekt wiedergegeben wird. Umso inakzeptabler ist es dann aber, wenn der Bundestag gegen seine eigenen Vorschriften verstößt.

Jetzt flog ein eklatanter Fall eines Verstoßes aus dem Jahr 2017 auf – die Vorgänge sind aber noch immer aktuell. Äußerungen des Staatsministers im Auswärtigen Amts, Michael Roth (SPD) wurden gegenüber dem tatsächlichen Verlauf der Bundestagsfragestunde schon damals massiv verändert. Dies ergab ein Vergleich des Videos vom Sitzungsgeschehen:

Dieses Originalvideo unterscheidet sich erheblich und nicht nur in Details vom dann tatsächlich veröffentlichten schriftlichen Sitzungsprotokoll.

Inhaltlich ging es bei Fragen des Abgeordneten Andrej Hunko (Linke) um die “Mirotworez”-Liste der Ukraine. Das ist jene Liste der “Staatsfeinde” der Ukraine, auf der Hunko selbst, aber auch tausende weiterer Namen, aufgeführt sind. Zwei davon wurden bereits ermordet (Die Bundesregierung und die 5.400 Staatsfeinde der Ukraine).

Die Bundesregierung, auch Staatsminister Roth, behaupten immer wieder und offensichtlich wahrheitswidrig, diese Liste sei allein das Werk einer ominösen “Nichtregierungsorganisation”, die mit der gut befreundeten ukrainischen Regierung somit nichts zu tun habe. Sie könne das unsägliche Machwerk daher auch nicht vom Netz nehmen. Doch auch das stets verharmlosende Auswärtige Amt weiß, dass die Liste den Behörden der Ukraine nicht nur zugänglich ist, sondern von ihnen ausdrücklich unterstützt wird. Dies betrifft den Geheimdienst, die Grenzsicherung und das Innenministerium.

Im Gegensatz zu allen anderweitigen Behauptungen des Auswärtigen Amts steckt zudem unmittelbar Innenminister Arsen Avakov, der auch dafür warb und das Vorgehen verteidigte, dahinter: “Ich unterstütze Myrotworez.” Trotz Kenntnis dieser Aussagen behauptet nicht nur Roth weiter unverdrossen, dass die Regierung der Ukraine die “Sorge der Bundesregierung”

 » Lees verder

Ukraine : NATO in the Constitution, by Manlio Dinucci

ukraine-nato-in-the-constitution-by-manlio-dinucci

13-02-19 10:20:00,

Moving always further away from democratic principles, the Ukrainian parliament has outlawed political parties and personalities who contest the project of membership of NATO and the European Union.

JPEG - 33.5 kb
Andriy Parubiy

The day after the signature of NATO’s membership protocol with North Macedonia as its 30th member, Ukraine did something without precedent : it included in its Constitution the engagement to enter officially into NATO and the European Union at the same time.

On 7 February, on a proposition by President Petro Poroshenko – the oligarch who made himself rich by plundering public properties, and who is once again a candidate for the presidency – the Kiev parliament, by 334 votes to 35 with 16 abstentions, approved these amendments to the Constitution.

The Introduction pronounces « the irreversible movement of Ukraine towards Euro-Atlantic integration » ; articles 85 and 116 state that it is a fundamental duty of the parliament and the government to « obtain Ukraine’s full membership of NATO and the EU » ; article 102 stipulates that « the President of Ukraine is the guarantor of the strategic decisions of the State aimed at obtaining full membership of NATO and the EU ».

The inclusion in the Ukrainian Constitution of the engagement to enter officially into NATO bears with it some very serious consequences.

On the interior, it alienates the future of Ukraine from this choice, by excluding any alternative, and outlaws de facto any party or person who might oppose the « strategic decisions of the state ». Already, the Central Electoral Commission has forbidden Petro Simonenko, director of the Ukrainian Communist Party, to participate in the Presidential elections to be held in March.

The merit for having introduced into the Ukrainian Constitution the engagement to enter officially into NATO goes in particular to Parliamentary President Andriy Parubiy [1]. Co-founder in 1991 of the Ukrainian National-Socialist Party, on the model of Adolf Hitler’s National-Socialist Party ; head of the neo-Nazi paramilitary formations which were used in 2014 during the putsch of Place Maïdan under US/NATO command, and in the massacre of Odessa [2] ; head of the Ukraine National Security and Defense Council, which, with the Azov Battalion [3] and other neo-Nazi units,

 » Lees verder

Ukraine: NATO in the Constitution – Global Research

ukraine-nato-in-the-constitution-8211-global-research

13-02-19 08:21:00,

The day after the signature of NATO’s membership protocol with North Macedonia as its 30th member, Ukraine did something without precedent: it included in its Constitution the engagement to enter officially into NATO and the European Union at the same time.

On 7 February, on a proposition by President Petro Poroshenko – the oligarch who made himself rich by plundering public properties, and who is once again a candidate for the presidency – the Kiev parliament, by 34 votes to 35 with 16 abstentions, approved these amendments to the Constitution.

The Introduction pronounces “the irreversible movement of Ukraine towards Euro-Atlantic integration”; articles 85 and 116 state that it is a fundamental duty of the parliament and the government to “obtain Ukraine’s full membership of NATO and the EU”; article 102 stipulates that “the President of Ukraine is the guarantor of the strategic decisions of the State aimed at obtaining full membership of NATO and the EU”.

The inclusion in the Ukrainian Constitution of the engagement to enter officially into NATO bears with it some very serious consequences.

On the interior, it alienates the future of Ukraine from this choice, by excluding any alternative, and outlaws de facto any party or person who might oppose the “strategic decisions of the state”. Already, the Central Electoral Commission has forbidden Petro Simonenko, director of the Ukrainian Communist Party, to participate in the Presidential elections to be held in March.

The merit for having introduced into the Ukrainian Constitution the engagement to enter officially into NATO goes in particular to Parliamentary President Andriy Parubiy. Co-founder in 1991 of the Ukrainian National-Socialist Party, on the model of Adolf Hitler’s National-Socialist Party; head of the neo-Nazi paramilitary formations which were used in 2014 during the putsch of Place Maïdan under US/NATO command, and in the massacre of Odessa; head of the Ukraine National Security and Defense Council, which, with the Azov Battalion and other neo-Nazi units, attacked Ukrainian civilians of Russian nationality in the Eastern part of the country and used his squadrons for acts of ferocious abuse, the plunder of political headquarters and other auto-da-fés in a truly Nazi style.

On the international level, we should keep in mind that Ukraine is already linked to NATO,

 » Lees verder

Ukraine: Ex-Staatsanwalt stirbt gleich nach Prüfung von Maidan-Akten

ukraine-ex-staatsanwalt-stirbt-gleich-nach-prufung-von-maidan-akten

12-02-19 08:34:00,

Politik

09:31 12.02.2019Zum Kurzlink

Der ehemalige ukrainische Staatsanwalt Andrej Sajtschuk, dem vorgeworfen wird, einen Teilnehmer der Maidan-Proteste rechtswidrig zur Verantwortung gezogen zu haben, ist in der Ukraine gestorben, nachdem er sich mit den Akten zu dem Fall vertraut gemacht hatte.

Darüber berichtet die Nachrichtenagentur „Ukrinform“ unter Berufung auf einen Vertreter der Staatsanwaltschaft.

©
AP Photo / Alexander Zemlianichenko

„Er war heute erneut gekommen, um die Akten zu studieren, las darin, verabschiedete sich und ging. Am Fahrstuhl brach er zusammen und lief blau an“, sagte Alexej Donskoi von der ukrainischen Staatsanwaltschaft.

Sajtschuk sei noch vor der Ankunft des Notarztes gestorben.

Mehr zum Thema: Merkel legte Steine in Kiews Weg zur Nato – Ukrainischer General

 » Lees verder

Ukraine: Vielleicht erwacht Europa doch noch

ukraine-vielleicht-erwacht-europa-doch-noch

20-01-19 10:07:00,

Tausende von Rechtsextremen feierten am 1.1.2019 in Kiew den 110. Geburtstag von Stepan Bandera

Christian Müller / 20. Jan 2019 –

In fast allen Medien ist die Ukraine nur das arme Opfer russischer Aggression. Die Ukraine selbst ist kein Thema – mit Ausnahmen.

«Die Korruption prägt in der Ukraine den Alltag: Es gibt bestechliche Ärzte, Polizisten, Beamte oder Professoren, die Universitätsabschlüsse für ein paar hundert US-Dollar verkaufen. Die Korruption erschöpft sich aber nicht nur im Fehlverhalten einzelner, oft kümmerlich bezahlter Beamter, sondern formt die Grundstruktur der politischen Ökonomie – und gerade deshalb ist sie so schwer zu bekämpfen. Es ist ein System, in dem Macht reich macht und Reichtum mächtig, in dem zwar die Form des bürgerlichen Staates existiert, aber letztlich doch Netzwerke im Hintergrund den Staat kontrollieren, um sich zu bereichern.»

Der dies schreibt, ist Paul Simon, ein im deutschen Münsterland aufgewachsener und heute in Kiew lebender Journalist in der Monatszeitschrift «Blätter für deutsche und internationale Politik», die für ihre journalistische Qualität bekannt ist.

Paul Simon im gleichen Artikel an anderer Stelle:

«‹Es ist die beste Ukraine, die es je gegeben hat›, sagte etwa noch Ende September 2018 Andreas Lier, Präsident der Deutsch-Ukrainischen Industrie- und Handelskammer, im Gespräch mit der Zeitung ‹Kyiv Post›. Zwar gebe es bei der Privatisierung von Staatsbetrieben, der Deregulierung, dem Kampf gegen die Korruption und strukturellen Wirtschaftsreformen noch viel zu tun. Aber das deutsch-ukrainische Handelsvolumen nehme zu, und bereits jetzt seien 2000 deutsche Firmen in der Ukraine aktiv. Die Fertigungsketten der deutschen Autoindustrie, die sich seit Jahrzehnten wie ein Netz über Osteuropa ausbreiten, reichen mittlerweile bis hinter das westukrainische Lwiw, wo zehntausende Ukrainer vor allem einfache Teile wie Kabel für die deutschen Weltmarktführer produzieren. Mit Monatslöhnen ab 200 Euro kann die Ukraine selbst mit Asien konkurrieren – befindet sich aber, dank des 2017 in Kraft getretenen Freihandelsabkommens, nur eine Lastwagenfahrt vom EU-Markt entfernt.»

Überrascht? Nicht wirklich. Der Deutsch-Ukrainischen-Handelskammer geht es vor allem um tiefe Gestehungskosten, und da kommt die Ukraine mit ihren krisenbedingten Tiefstlöhnen grad zur richtigen Zeit.

Paul Simon weiter:

«Kaum ein Land in Osteuropa hat derart unter dem Zusammenbruch des Kommunismus gelitten wie die Ukraine. In den 1990er Jahren brach nicht nur die Wirtschaft zusammen,

 » Lees verder

Ukraine’s Cult of Stepan Bandera: Not a Detail, but a Cornerstone

ukraines-cult-of-stepan-bandera-not-a-detail-but-a-cornerstone

15-01-19 01:10:00,

Ukraine’s Cult of Stepan Bandera: Not a Detail, but a Cornerstone

During the recent years of the confrontation between Russia and Ukraine, there has been one issue where the Western mainstream press simply cannot fully ignore or reject the Russian arguments. This issue concerns the life and actions of Stepan Bandera (1909-1959) and his followers from what is known as the “Banderite” faction of the Organization of Ukrainian Nationalists (OUN, a far-right organization that took terrorist actions against Polish and Soviet officials from the 1920s to the 1950s and which is now legally protected from any criticism in Ukraine).

THE “WRONG” AND “RIGHT” VICTIMS

Because Bandera was born on January 1, 1909, celebrations of his birthday have become disgusting New Year’s rituals in Ukraine in recent years, with thousands participating in Nazi-style torch-lit marches that include shouted protests against “Putin’s Russia” and rants such as, “Jews out!” which are heard by everyone except the police. This New Year was no exception, since the current Ukrainian government under President Petro Poroshenko (who publicly identified himself as a Banderite after taking office in 2014) officially added Bandera’s 110th birthday to the list of Ukraine’s most important anniversaries. This time, there were several quiet voices of condemnation heard in Poland, Israel, and even the US. Why? In truth, torches, masks, political murders, and mob attacks against “pro-Russian” public figures are nothing new in post-Maidan Ukraine. And these things usually pose no problem for the mainstream press of the US and its allies. So, why is Bandera an exception?

The answer is ethnic, as awful as that may sound. Unlike Poroshenko with his aerial bombings of the Russian-speaking Donbass in 2014 and 2015, Bandera killed the “wrong” victims, the representatives of those nations that are valued even by the modern Western media, with its double and triple standards. In the 1930s Bandera killed Polish officials, in the 1940s his people killed civilian Jews and Polish peasants, and these are groups whose plight even the New York Times cannot ignore today. If Bandera’s infamous slogan “Death to enemies!” had been directed only against “disloyal” Russians and anti-Banderite Ukrainians (the groups currently persecuted by Poroshenko), Bandera would have been no different from his modern admirers in the Ukrainian government. But Bandera’s followers from the OUN decimated the Jewish population of Lvov and Kiev in 1941,

 » Lees verder

Ukraine – Sonder-Mahnwache für Frieden | KenFM.de

ukraine-8211-sonder-mahnwache-fur-frieden-kenfm.de

10-01-19 07:38:00,

Die Berliner Mahnwache für den ersten Weltfrieden lädt gemeinsam mit den Vereinen Kriegsopferhilfe – Friedensbrücke e.V., Druschba e.V. und Mathias Tretschog – freier Journalist bei US-Kriegen im Mittleren und Nahen Osten sowie zum Ukraine-Konflikt – zu einer Sondermahnwache über die aktuelle Situation in der Ukraine und dem Donbass ein.

Ukraine – Sonder-Mahnwache für Frieden

Montag, den 14.01.201918:00 bis 20:00 UhrPariser Platz, Unter den Linden, 10117 Berlin(zwischen den Botschaften der USA und Frankreich)

Im März 2019 geht der Ukraine-Konflikt in sein fünftes Jahr. Anlass genug, dass Augenzeugen einen Rückblick gewähren und über die aktuelle Lage vor Ort berichten. Zudem ist eine spannende Diskussion zwischen Menschen zu erwarten, die sich diesem Thema gewidmet haben und über Zukunftsszenarien bzw. Auswege aus der Krise sprechen.

Weitere Informationen findet ihr hier: https://us-kriege.jimdofree.com/europa-spezial/mahnwache-ukraine/

Bild: Axel Mauruszat

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

Jetzt kannst Du uns auch mit Bitcoins unterstützen.

BitCoin Adresse: 18FpEnH1Dh83GXXGpRNqSoW5TL1z1PZgZK

Veröffentlicht am: 10. Januar 2019

Anzahl Kommentare: noch keine

 » Lees verder

Meet Godfathers of Ukraine’s New Church: CIA, Neo-Nazis and Mafia | The Vineyard of the Saker

meet-godfathers-of-ukraines-new-church-cia-neo-nazis-and-mafia-the-vineyard-of-the-saker

10-01-19 10:24:00,

by arras, published with agreement of the author

On January 5, 2019, Bartholomew I, patriarch of Constantinople (today known as Istanbul in Turkey) had signed a decree of autocephaly (independence) for the new unified Orthodox Church of Ukraine. Decree of autocephaly is also known as Tomos. This was preceded by the council organized by the Ukrainian government on December 15, 2018 in Kiev which was supposed to unite three existing separate Ukrainian Orthodox Churches in to one. Unity did not materialize as the largest and oldest of the three churches, Ukrainian Orthodox Church of Moscow patriarchate refused to attend, bringing fears that Ukrainian government may resort to more heavy handed methods to subdue it. Like those used against Russian speaking Ukrainians in the east of the Ukraine, sparking 4 years of civil conflict in Donbas and ethnic violence elsewhere.

However Tomos for Ukraine created large controversy not just inside Ukraine but in the whole Orthodox Christian world, as it brought Bartholomew I in to inevitable confrontation with Russian Orthodox Church, which was for centuries senior to Ukrainian Orthodox Church and claims that Bartholomew I have no right to grant Ukrainian church independence as he has no jurisdiction over it. Other Orthodox Churches all around the world now have to choose between Patriarch of Constantinople and Russian Orthodox Church, which is by far the largest and most influential one among all Orthodox Churches.

Despite looming schism in Orthodox Christianity, Kiev authorities and their backers in Washington and London had burst in to celebrations. Pictures from these celebrations which emerged from Kiev and Istanbul had however left many people baffled. Even people supporting Bartholomew’s actions. Standing around the cradle of the new independent Ukrainian church were strange figures. Figures that bring questions about what purpose and whose interests new Ukrainian church represent.

The first one is Jack Devine, ex-Acting Director and Associate Director of the CIA’s operations outside the United States. As such he directed CIA overthrow and assassination of the president Salvador Allende in Chile, bringing to power dictator Augusto Pinochet in 1973. In 1980s he oversaw Iran–Contra scandal, illegal sale of arms to Iran in order to finance US death squads in Nicaragua. Height of his career came however when he directed creation of the Al-Qaeda in Afghanistan to fight Soviet Union.

 » Lees verder

MH17 Turnabout: Ukraine’s Guilt Now Proven

mh17-turnabout-ukraines-guilt-now-proven

06-01-19 05:32:00,

MH17 Turnabout: Ukraine’s Guilt Now Proven

Finally, a clear and convincing — and unrefuted — case can now be presented to the public, as to precisely whom the guilty party was, that downed the MH17 Malaysian airliner over Ukraine on 17 July 2014, and why it was done. The complete case, which will be fully documented here, displays unequivocally who needed the MH17 murders (of 298 persons) to be perpetrated. This mass-murder was done for one leader’s very pressing obsession. For him, it simply had to be done, and done at that precise time. 

The full MH17 case will be presented here, to be judged by the public, because no court of law which possesses the power to bring this (or even any) case on the MH17 murders, is willing to do so, and because the evidence in this 17 July 2014 case has become overwhelming, and is unrefuted. This evidence is accepted by both sides. But it still remains effectively hidden from the publics in the United States and its allied countries. (The present news-report, which is the first ever to present this entire case, is submitted to all news-media in English-speaking countries, so that any of them that wishes to provide its audience access to this uncontested and conclusive evidence in the MH17 case can do so, by publishing this article. Any of them that won’t, don’t want their audience to have access to the conclusive evidence in this case, because this article is being made available to all of them to publish, free of charge; so, there is no other reason not to publish it.)

The complete evidence will be described, and all of the conclusive evidence is linked-to, proving who perpetrated, and who demanded, the shoot-down on 17 July 2014 of the Malaysian airliner MH17. 

This article will start by demonstrating the most important thing, and will demonstrate it by means of links to the most conclusive evidence of all. This is the evidence which absolutely proves that the official Netherlands-headed investigation into this matter is an intentional and utter fraud — a fraud which has already been conclusively answered and exposed by the Russian Government. (Netherlands headed the investigation because 196 of the 298 murder-victims were Dutch.) Russia’s response provided,

 » Lees verder

Ukraine feiert offiziell 110. Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera

ukraine-feiert-offiziell-110.-geburtstag-des-nazi-kollaborateurs-stepan-bandera

19-12-18 02:08:00,

Newsticker

19.12.2018 • 12:30 Uhr

Ukraine feiert offiziell 110. Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera (Archivbild)

Der 110. Jahrestag der Geburt von Stepan Bandera wird in der Ukraine auf staatlicher Ebene gefeiert. Das geht aus einem Beschluss über Gedenkdaten und Jubiläen für das Jahr 2019 hervor, den das ukrainische Parlament angenommen hat. Stepan Bandera, der am 1. Januar 1909 geboren wurde, wird im Dokument als “der führende Akteur und Theoretiker der ukrainischen nationalen Befreiungsbewegung und Leiter der Organisation Ukrainischer Nationalisten” bezeichnet.

Neben Bandera sollen im Jahr 2019 die Geburtstage des Malers Kasimir Malewitsch, des Luftfahrtpioniers Igor Sikorski, des ukrainischen Politikers Symon Petljura und anderen Persönlichkeiten gefeiert werden.

Die staatlichen Feierlichkeiten sehen Münzen und Briefmarkenausgaben mit dem jeweiligen Porträt, Fernseh- und Radiosendungen sowie Bildungskursen über die jeweilige Persönlichkeit vor.

Stepan Banderas Persönlichkeit ist in der Ukraine und international umstritten. Während er im Westen des Landes und auf der staatlichen Ebene als Nationalheld gilt, wird er im Osten der Ukraine, in Russland, Polen und Israel für einen Kriegsverbrecher und einen Nazi-Kollaborateur gehalten.

Mehr zum Thema – “Tod den Moskauern!” 15.000 Radikale marschieren zu Ehren des Hitler-Kollaborateurs Bandera in Kiew

 » Lees verder

Russia, Ukraine and the Minsk agreement fiction (Exclusive!) | The Vineyard of the Saker

russia-ukraine-and-the-minsk-agreement-fiction-exclusive-the-vineyard-of-the-saker

19-12-18 08:53:00,

by Pepe Escobar exclusive for The Saker Blog

Rostislav Ishchenko is arguably the leading international analyst focused on the extraordinarily turbulent Russia-Ukraine relations. He posts regularly on Ukraina.ru, with frequent English translations here.

In contrast to the 24/7 “Russian aggression” demonization campaign effective on all corners of the Beltway and spreading towards selected European capitals, Ishchenko’s analysis, for instance of the information war deployed on all fronts of the Russia-Ukraine saga comes as a breath of fresh air.

Although we were not able to meet in person during my recent visit to Moscow, due to conflicting schedules (the meeting will take place later in the winter), Ishchenko graciously accepted to answer my most pressing questions regarding what could happen next on the Russia-Ukraine front, with translation by Scott Humor.

Ishchenko’s answers on the situation in Donbass should also be expanded to Crimea, after Russian Foreign Minister Sergey Lavrov revealed he had information about Ukrainian President Petro Poroshenko planning an armed provocation on the border with Crimea in the last ten days of December.

Considering the terrain in winter is usually propitious for tank advance, would Poroshenko, in desperation, go for a major provocation in the Donbass, perhaps between Christmas and New Year’s Eve? 

First of all, this winter is too warm and the area is not yet favorable for an offensive. Second, even if frost strikes and an attack becomes possible, it is too big of a risk for Poroshenko. He does not have enough military power to defeat the DPR/LPR forces, without even mentioning that surprises are still possible as it happened in August 2008 in South Ossetia. After all, the Minsk peace agreement has not been canceled yet, and it is unlikely that the West will be able to stand against Russia in a consolidated manner at the moment when Russia is conducting a peace coercion of the confectioner, who is out of his mind with fear, and whom the West has already written off. The West requires a mandatory holding of elections, and any war would mean a cancellation of elections. If the war is facilitated by Poroshenko, he will be blamed for the cancellation of the elections and there will be no need to protect him.

 » Lees verder

Ukraine Wants Nuclear Weapons: Will the West Bow to the Regime in Kiev?

ukraine-wants-nuclear-weapons-will-the-west-bow-to-the-regime-in-kiev

14-12-18 10:49:00,

The Duran’s Alex Christoforou and International Affairs and Security Analyst via Moscow, Mark Sleboda take a look at Mike Pompeo’s shocking Brussels speech, where the U.S. Secretary of State took aim at the European Union and United Nations, citing such institutions as outdated and poorly managed, in need of a new dogma that places America at its epicenter.

Remember to Please Subscribe to The Duran’s YouTube Channel.

Follow The Duran Audio Podcast on Soundcloud.

Speaking in Brussels, U.S. Secretary of State Mike Pompeo unwittingly underscored why nobody takes the United States seriously on the international stage. Via The Council on Foreign Relations

In a disingenuous speech at the German Marshall Fund, Pompeo depicted the transactional and hypernationalist Trump administration as “rallying the noble nations of the world to build a new liberal order.” He did so while launching gratuitous attacks on the European Union, United Nations, World Bank, and International Monetary Fund (IMF)—pillars of the existing postwar order the United States did so much to create. He remained silent, naturally, on the body blows that the current administration has delivered to its erstwhile allies and partners, and to the institutions that once upon a time permitted the United States to legitimate rather than squander its international leadership.

In Pompeo’s telling, Donald J. Trump is simply seeking a return to the world that former Secretary of State George Marshall helped to create. In the decades after 1945, the United States “underwrote new institutions” and “entered into treaties to codify Western values of freedom and human rights.” So doing, the United States “won the Cold War” and—thanks to the late President George H. W. Bush, “we won the peace” that followed. “This is the type of leadership that President Trump is boldly reasserting.”

That leadership is needed because the United States “allowed this liberal order to begin to corrode” once the bipolar conflict ended. “Multilateralism has too often become viewed as an end unto itself,” Pompeo explained. “The more treaties we sign, the safer we supposedly are. The more bureaucrats we have, the better the job gets done.” What is needed is a multilateralism that once again places the nation-state front and center.

 » Lees verder

Die Ukraine enthüllt das Motiv des Vorfalls von Kertsch

die-ukraine-enthullt-das-motiv-des-vorfalls-von-kertsch

12-12-18 10:24:00,

Im Jahr 1997 kamen die Ukraine und Russland zum Abschluss eines Freundschaft-Vertrags, der 1999 in Kraft trat. Dieses Dokument hätte automatisch alle zehn Jahre erneuert werden müssen, außer durch Kündigung durch eine der beiden Parteien.

Die Ukraine hat im Oktober beschlossen, diesen Vertrag zu kündigen, und hat dann den Vorfall von Kertsch organisiert. Darüber hinaus wies Präsident Petro Poroschenko seine Regierung an, eine Liste aller mit Russland geschlossenen Vereinbarungen aufzustellen, und jene zu bewerten, die gekündigt werden sollten.

Unter anderen Vereinbarungen machen der Freundschafts-Vertrag und seine Ausweitung von 2003 das Asowsche Meer zu einem ukrainisch-russischen Binnenmeer. Die Kriegsschiffe können nicht ohne die Zustimmung beider Staaten einfahren. Das Seerechtsübereinkommen der Vereinten Nationen von 1982 gilt hier nicht.

Wenn dieser Vertrag und seine Ausweitung aufgehoben sein werden, wird das Meer von Azov durch das Völkerrecht mit ukrainischen und russischen Hoheitsgewässern sowie einem internationalisierten Teil geregelt werden. Dementsprechend werden die NATO Schiffe dann für die Einfahrt nicht mehr der Zustimmung aus Russland bedürfen.

So wird nun der Grund eindeutig, warum die NATO bei der Vorbereitung des Vorfalls von Kertsch beteiligt ist.

Übersetzung
Horst Frohlich

 » Lees verder

Ukraine is ‘constant problem to European Security’ – Greek alternate foreign minister

ukraine-is-constant-problem-to-european-security-greek-alternate-foreign-minister

11-12-18 08:47:00,

Kiev’s belligerent policies pose a “constant” security threat to Europe, Greece’s alternate foreign minister said, adding that the last thing Europe needs is another “hotspot of tension.”

“It is true that Ukraine is a constant problem for the European Security System,” George Katrougalos told the Greek Kokkino radio broadcaster when asked to comment on the recent maritime incident in the Black Sea when a group of Ukrainian ships illegally crossed into the Russian territorial waters. He added that “the last thing that we need is another hotspot of tension … at the heart [of Europe]” and vowed to raise this issue at a meeting of the EU foreign ministers.

Also on rt.com
Berlin should not be ‘drawn into war’ with Russia by Kiev over Kerch crisis – German ex-FM Gabriel

The minister also referred to Ukraine as a “troubled and complicated” area, adding that the crisis there could be resolved only through “respect for the international law” and “belief that [all the] differences can be resolved only through dialog.” He then called for the implementation of the Minsk Agreements by saying that the accords provide all the necessary “political steps to bring the situation back to normal.”

Speaking about his country’s relations with Russia, the Greek diplomat called a recent meeting between Prime Minister Alexis Tsipras and President Vladimir Putin an “absolute success,” adding that the two nations enhanced their cooperation and put their relations on a “better basis.”

It is important not to let any differences become a defining element of bilateral relations, Katrougalos said as he spoke about a brief spat in relations between Moscow and Athens this summer after Greece expelled two Russian diplomats. “Both sides agreed [to put] it behind us,” he said, adding that relations between Russia and Greece have traditionally been good and the current Greek government seeks to keep them this way.

Like this story? Share it with a friend!

 » Lees verder

Ukraine verhängt Kriegsrecht und vom Westen gibt es Säcke voll Geld | KenFM.de

ukraine-verhangt-kriegsrecht-und-vom-westen-gibt-es-sacke-voll-geld-kenfm.de

10-12-18 07:32:00,

Zufall oder Entgelt für einen Auftrag? In derselben Woche, in der der ukrainische Präsident über den russischsprachigen Teil des Landes das Kriegsrecht verhängt hat, hat der IWF ihm eine weitere Milliarden-Dollar-Hilfe zugesichert. Zugleich kam Geld von der EU.

von Rainer Rupp.

Während des Kalten Krieges kursierte nach jeder neuen US-Provokation gegen die Sowjetunion unter deutschen Mitarbeitern im NATO-Hauptquartier in Brüssel der Spruch, dass die Amis es mal wieder darauf angelegt hätten, „bis zum letzten Bundeswehrsoldaten gegen die Russen zu kämpfen“. Seit dem Ende des Kalten Kriegs haben die USA mit der von Washington geführten NATO ihre Grenzen weit nach Osten vorgeschoben, weshalb sich auch das potenzielle Kanonenfutter verändert hat. Anscheinend haben die Ukrainer in der aktuellen Neuauflage des Kalten Kriegs den Platz der Deutschen eingenommen.

Um das für den zweiten Kalten Krieg notwendige realistische Bedrohungspotenzial gegen Russland aufzubauen, waren es vor allem die USA, die der neofaschistischen Putschregierung in der Ukraine in den letzten vier Jahren nicht nur mit umfangreichen Waffenlieferungen unter die Arme gegriffen, sondern auch mit größeren Ausbildungsprogrammen die ukrainische Armee in modernen Kampftechniken gedrillt und weitgehend NATO-kompatibel gemacht haben.

Zugleich wurde die korrupte Regierung in Kiew, die den ukrainischen Staat erst recht zugrunde gewirtschaftet hat, trotz anhaltender Miss- und Vetternwirtschaft mit immer neuen, großzügigen Milliarden-Hilfen über Wasser gehalten. Nur so konnte Washington die Faschisten und Oligarchen in Kiew an der Macht halten, denen die US-Falken die Rolle der Kanonenfutterlieferanten im neuen Kalten Krieg zugedacht haben.

Vieles deutet darauf hin, dass die US-Kriegstreiber inzwischen bereit sind, in einen Stellvertreterkrieg bis zum letzten ukrainischen Soldaten gegen Russland zu kämpfen, ohne selbst direkt in Kriegshandlungen verwickelt zu werden. Sie haben genau das erreicht, was sie Moskau unmittelbar nach dem Maidan-Putsch angedroht hatten, dass sie nämlich in Zukunft jederzeit vor der Haustür Russlands zündeln könnten, wenn sich der Kreml dazu anschickt, die US-Weltherrschaftspläne zu durchkreuzen.

Um aber das ukrainische Gangster-Regime bei der Stange zu halten, muss es mit Geld – mit viel Geld gefüttert werden. Da die USA zusammen mit dem restlichen „Wertewesten“ Kraft ihrer Stimmanteile den Internationalen Währungsfonds (IWF) kontrollieren, kommt das meiste Geld nicht einmal aus dem US-Staatshaushalt,

 » Lees verder

Ukraine: US-installed Fascist Tyranny in Europe’s Heartland – Global Research

ukraine-us-installed-fascist-tyranny-in-europes-heartland-8211-global-research

04-12-18 09:10:00,

Ukraine matters. It’s territory is Europe’s largest after Russia’s. It borders seven countries in Europe’s heartland – Belarus, Hungary, Moldova, Poland, Romania, Slovakia and Russia.

It shares a strategically important 1,500-long land and sea border with the Russian Federation.

The country is resource rich. Zbigniew Brzezinski once said

“without Ukraine, Russia ceases to be an empire, but with Ukraine suborned and then subordinated, Russia automatically becomes an empire.”

Separately, he said if Russia reunites with Ukraine, it’ll be a Eurasian powerhouse. If Ukraine allies with Western Europe, Moscow will be significantly weakened geopolitically.

The Obama regime’s February 2014 coup d’etat replaced democratic governance in Kiev with Nazi-infested tyranny. Political crisis continues to grip the continent since that time, flashpoint conditions risking East/West confrontation.

Obama bears full responsibility for what happened.  Neocon Victoria Nuland was his point person involved in staging the coup, its aim to border Russia with a hostile menace to its security.

Brussels shares blame for what happened, partnering with Washington’s coup. Britain, France, Germany and other EU countries virtually always go along with its imperial agenda, even when harming their own interests, operating as a virtual US colony.

Washington stops at nothing to advance its imperium. Replacing independent governments with subservient pro-Western ones is longstanding US policy – by color revolutions or naked aggression.

US-installed putschists in Kiev represent mob rule. Puppet president Poroshenko and others surrounding him are societal misfits, waging war against their own people, risking war with Russia over staged provocations like Black Sea/Kerch Strait incident – likely planned and orchestrated in Washington and London.

Russian Foreign Ministry spokeswoman minced no words, saying the following:

“After Poroshenko said that Russia is allegedly planning to seize Mariupol and Berdyansk, I can say, putting his own pronouncements in other words, that it is Russia that protects Europe from barbarism, tyranny, terrorism, aggression and militarism looming large over our continent,” adding:

“It is due to the current Kiev regime that the present-day Ukraine is characterized by the frenzy of extremists and paramilitary groups, warfare against own people, propaganda and manipulation as a key tool of governance, provocations as a foreign policy concept, rampant corruption, intimidation of journalists and overall control over the mass media,

 » Lees verder

Why is Ukraine’s Kerch Crisis Any of Our Business?

why-is-ukraines-kerch-crisis-any-of-our-business

30-11-18 06:41:00,

Upon his departure for the G-20 gathering in Buenos Aires, President Donald Trump canceled his planned weekend meeting with Vladimir Putin, citing as his reason the Russian military’s seizure and holding of three Ukrainian ships and 24 sailors.

But was Putin really the provocateur in Sunday’s naval clash outside Kerch Strait, the Black Sea gateway to the Sea of Azov?

Or was the provocateur Ukrainian President Petro Poroshenko?

First, a bit of history.

In 2014, after the pro-Russian regime in Kiev was ousted in a coup, and a pro-NATO regime installed with U.S. backing, Putin detached and annexed Crimea, for centuries the homeport of Russia’s Black Sea fleet.

With the return of Crimea, Russia now occupied both sides of Kerch Strait. And this year, Russia completed a 12-mile bridge over the strait and Putin drove the first truck across.

The Sea of Azov became a virtual Russian lake, access to which was controlled by Russia, just as access to the Black Sea is controlled by Turkey.

While the world refused to recognize the new reality, Russia began to impose rules for ships transiting the strait, including 48 hours notice to get permission.

Ukrainian vessels, including warships, would have to notify Russian authorities before passing beneath the Kerch Strait Bridge into the Sea of Azov to reach their major port of Mariupol.

Sunday, two Ukrainian artillery ships and a tug, which had sailed out of Odessa in western Ukraine, passed through what Russia now regards as its territorial waters off Crimea and the Kerch Peninsula. Destination: Mariupol.

The Ukrainian vessels refused to obey Russian directives to halt.

Russian warships fired at the Ukrainian vessels and rammed the tug. Three Ukrainian sailors were wounded, and 24 crew taken into custody.

Russia’s refusal to release the sailors was given by President Trump as the reason for canceling his Putin meeting.

Moscow contends that Ukraine deliberately violated the new rules of transit that Kiev had previously observed, to create an incident.

For his part, Putin has sought to play the matter down, calling it a “border incident, nothing more.”

“The incident in the Black Sea was a provocation organized by the authorities and maybe the president himself.

 » Lees verder

Tagesdosis 29.11.2018 – Ukraine. Poroschenko will die EU in sein Kriegsboot zurückholen | KenFM.de

tagesdosis-29112018-8211-ukraine-poroschenko-will-die-eu-in-sein-kriegsboot-zuruckholen-kenfm.de

29-11-18 12:15:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Vor drei Tagen überquerten zwei Artillerieboote und ein Schlepper der ukrainischen Marine die russische Seegrenze im Schwarzen Meer und fuhren auf die Straße von Kertsch zu.  War es die forcierte Umgehung gültiger Schifffahrtsgesetze, oder bewußte Provokation? Natürlich war allen beteiligten Personen bewußt, dass die russische Seite umgehend reagieren wird, reagieren muss. Daher, kalkulierte Abläufe waren vollends erwünscht.

Schiffe passieren die Meerenge in der Regel nach entsprechender Genehmigung und nach einem Zeitplan; diese Schiffe hatten aber keine solche Genehmigung, so der Föderale Dienst für Sicherheit der Russischen Föderation (FSB), der für die Aufrechterhaltung der Grenzsicherheit zuständig ist. (1)

Die westliche Welt, UN und EU Staaten sind empört, ob der eindeutigen Beweise. Christian Esch vom Spiegel weiß, bzw. bestätigt folgendes: Eine mögliche Antwort hat der Generalstab der ukrainischen Armee am Montag präsentiert. Er veröffentlichte Funksprüche der russischen Küstenwache, die er am Vortag abgefangen haben will. Sollten die Aufnahmen echt sein, dann geben sie einen Einblick in das Handeln der russischen Seite. Also, alles wie gehabt (2): abgefangen haben will, sollten die Aufnahmen echt sein.

Ja, ein Boot wurde gerammt. Wollte es sich rammen lassen? Das Video ist verlinkt. (3). Der Spiegel zitiert heute den US Amerikanischen Präsidenten zur Thematik so: „Angela, lasst uns Angela einbeziehen!“.(4) Was der Leser vom Spiegel nicht erfährt. Im gleichen Interview mit der New York Post stellt Donald Trump folgende These auf: Da war eine Frage. Eine Warnung? Haben die ukrainischen Boote die Russen wissen lassen, dass sie kommen. Weil, ich denke, da gibt es ein System. Das funktioniert auch.(5) Spiegel Leser wissen mehr.

Warum nun wollte die Ukrainische Marine, ausgehend der Absegnung durch die Regierungsführung in Kiew, diesen Pseudoeklat schaffen? Man möchte a) auf sich aufmerksam machen und b) die internationale Staatengemeinschaft ins sinnbildliche Boot zurückholen. Ehemals euphorisch hofiert (6), bereitet die Ukraine aktuell mehrheitlich Probleme.

Blicken wir zurück in das  Jahr 2013.

 » Lees verder

The real reason behind Ukraine’s sudden martial law (Video)

the-real-reason-behind-ukraines-sudden-martial-law-video

27-11-18 09:45:00,

Latest

American R&D catches up to existing Russian hypersonic weapons technology, with planned weapons of similar scope and capability as the goal.

Seraphim Hanisch

Published

19 hours ago

on

November 26, 2018

The March 1 announcement by President Vladimir Putin that Russia has viable hypersonic weapons was finally accepted and taken seriously by the United States. Now, the American military has placed new urgency on hypersonic weapons development.

In a news piece released by Sputnik News, US Navy Vice Admiral Johnny Wolfe claimed that the Americans are developing a hypersonic weapon. This weapon’s description appears to be of a similar category as Russia’s Avangard hypersonic weapon delivery system. Sputnik continues (emphasis added):

Speaking at the annual Naval Submarine League symposium earlier this month, Wolfe explained that the US seeks the goal of being able to hit any target around the globe at any given moment within a time span of one hour. To do so, they need a hypersonic weapon with a booster that can be launched from any platform.

And by “any” they mean they don’t really know where they would launch it from. Possible variants of the weapon include types launched from surface ships and submarines. Therefore, the development team uses the most stringent requirement: underwater launch from a submarine.

“From a Navy perspective, we’re developing the booster that our hypersonic glide body will go on, and we’re doing it though in such a way that we’re taking the most stringent requirement — which is underwater launch — and so as we develop it we will do it in such a way that as the bigger Navy comes through what platform or platforms they actually want to deploy this on, the launcher and the glide body will be able to survive any of those environments,” Wolfe said.

According to the admiral, the future missile will not only be used by the Navy, but by all other branches of the military, too.

“It will be for all the services as they figure out what platform they want to go deploy a capability like this on,” Wolfe said.

 » Lees verder

Documentaire: Ukraine on Fire (2016) – Geotrendlines

documentaire-ukraine-on-fire-2016-8211-geotrendlines

26-11-18 09:35:00,

De situatie in Oekraïne liep in 2014 compleet uit de hand door politieke inmenging van de Verenigde Staten. Die conclusie trekt historicus en documentairemaker Oliver Stone in de documentaire “Ukraine on Fire“. Deze documentaire, die vorig jaar werd uitgezonden op de Russische televisie, suggereert dat de Verenigde Staten een belangrijke rol speelden in het aanwakkeren van de protesten op het Maidan plein en de uiteindelijke omverwerping van de regering van Viktor Yanukovych in 2014.

In de documentaire laat Oliver Stone zien dat de CIA al sinds 1946 nauw samenwerkt met nationalistische groeperingen in Oekraïne. Volgens de documentairemaker mengde de Amerikaanse inlichtingendienst zich bijvoorbeeld ook in de Oranjerevolutie van 2004, het jaar waarin de bevolking van Oekraïne naar de stembus ging om te kiezen voor een Russisch of Westers gezinde regering. De documentaire duurt ongeveer anderhalf uur en is hieronder te bekijken.

Dit artikel verscheen eerder op Marketupdate

Volg Geotrendlines nu ook via Telegram

Geotrendlines is een onafhankelijk platform voor geopolitiek en economisch nieuws en dat betekent dat wij uit principe geen geld accepteren van overheidsinstanties, niet-gouvernementele organisaties of van adverteerders die rechtstreeks op onze site willen adverteren. Met uw donatie kunnen we de site verder ontwikkelen en kunnen we ons nieuwsaanbod uitbreiden. Zo houden we de site vrij van advertenties en blijven wij onafhankelijk van andere financiële bronnen. Klik hier om te doneren!

Lees ook:

Oekraïne in gesprek met NAVO na incident Zee van A…


NAVO accepteert Oekraïne als aspirant lid


Documentaire: Politiek, macht en pijpleidingen


Oekraïne sluit contract voor aardgas uit Polen


Verenigde Staten verkopen antitankwapens aan Oekra…


Documentaire: De Chinese Zijderoute

 » Lees verder

Ukraine government seizes religious site

ukraine-government-seizes-religious-site

26-11-18 06:07:00,

Latest

News


Religion

Ukraine uses its historical training in Communism technique to usurp one of the Orthodox Church’s most holy sites for nefarious purposes.

Seraphim Hanisch

Published

11 hours ago

on

November 26, 2018

219 Views

OrthoChristian.com reported a recent development in the ongoing effort to throw the Russian Orthodox Church out of Ukraine by techniques used under Communism.

The Union of Orthodox Journalists reported on November 23rd that the Ukrainian Ministry of Justice canceled an existing agreement to allow the Ukrainian Orthodox Church – Moscow Patriarchate the right to live and serve at Holy Dormition – Pochaev Lavra in Kyiv, which is one of the most holy sites in all of Ukrainian Orthodoxy. This move is ostensibly the continuing effort by powers within the Kyiv government led by Petro Poroshenko and aided and abetted by powers in Europe and the United States.

At the center of this as far as the West is concerned, is the creation of an “independent Ukrainian Church”. But the real story is far darker. The goal is to use this “church” which is at its center comprised of schismatics who don’t honestly say one single thing about Jesus Christ. This church will serve the government of Ukraine and the West as an Orthodox-resembling vehicle, in which to import all the secularization that has taken place in the West.

This amounts to an extremely well-organized attack on ancient Christianity, on traditional values regarding life and family, and it seeks to do this by use of tactics used during Communism to pervert the oldest Christian communion in the world.

OrthoChristian reports on what happened (emphasis added):

Attempts have been underway for years to take several buildings away from the Holy Dormition-Pochaev Lavra, one of the holiest sites in all of Ukrainian Orthodoxy, and the Lavra is under constant attack in the media, enduring much slander. As OrthoChristian reported on November 20, the Lavra brethren released a message in response to the latest media attacks and to the Ukrainian Ministry of Culture’s latest appeal to have the registration of several buildings to the monastery through January 1,

 » Lees verder

Demo-Aufruf: Die Ukraine hat das Kriegsrecht ausgerufen | KenFM.de

demo-aufruf-die-ukraine-hat-das-kriegsrecht-ausgerufen-kenfm.de

26-11-18 05:45:00,

von Dirk Pohlmann.

Die Ukraine hat das Kriegsrecht ausgerufen. Sie zündelt am Pulverfass. Ein Krieg in Europa ist in Sichtweite. Die Bevölkerung hat jetzt noch für einige Tage die Wahl: Sie kann jetzt weiter den Sirenenklängen der offiziellen Verlautbarungen in der Tagesschau lauschen und weiter glauben, dass alles gut werden wird, wenn sie nur still hält. Bis sie die Luftalarm-Sirenen der NATO live hört. Oder sie hört auf die Warnungen der „Verschwörungtheoretiker“, „Anti-Amerikaner“ und „Mahnwachen-Wichtel“, die genau diese Situation vorhergesagt haben. Jetzt müssen die friedenswilligen Bürger Europas ihren kriegsbereiten Regierungen und der NATO öffentlich das Vertrauen entziehen. Der beste Platz, um diesen Protest auf die Straße zu bringen, ist (!) heute Abend um 18:00 Uhr vor der US-Botschaft am Potsdamer Platz (!).

Aber das kann nur der Anfang sein. Die Lage ist ernst und brandgefährlich. Wer jetzt schweigt, handelt so verantwortungslos wie unsere Regierung, die es soweit hat kommen lassen.

Kein Krieg in unserem Namen.

Kein Krieg in der Ukraine.

Kein Krieg in Deutschland.

Der einzige Weg zum Frieden ist der Frieden.

+++

Danke an den Autor für das Recht zur Veröffentlichung.

+++

KenFM bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Meinungsartikel und Gastbeiträge müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

+++

KenFM jetzt auch als kostenlose App für Android- und iOS-Geräte verfügbar! Über unsere Homepage kommt Ihr zu den Stores von Apple und Google. Hier der Link: https://kenfm.de/kenfm-app/

+++

Dir gefällt unser Programm? Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten hier: https://kenfm.de/support/kenfm-unterstuetzen/

Veröffentlicht am: 26. November 2018

Anzahl Kommentare: 4 Kommentare

 » Lees verder

Ukraine Provokes Russia to What End? | New Eastern Outlook

ukraine-provokes-russia-to-what-end-new-eastern-outlook

26-11-18 05:45:00,

UKPR564222

Russia has seized three Ukrainian military vessels violating its territory near Russia’s newly completed Crimean Bridge. The incident is a clear provocation carried out by Kiev and possibly engineered by Kiev’s Western sponsors – particularly those in Washington and London.

Ukrainian military vessels are in fact permitted to pass from the Black Sea into the Sea of Azov provided they notify Russian authorities beforehand. The Sea of Azov – according to a joint agreement signed by Kiev and Moscow in 2003 – is considered internal waters of both Ukraine and Russia.

With the completion of the Crimean Bridge connecting Russian Crimea to the rest of Russian territory across the Strait of Kerch, security measures have understandably increased.
According to Russian state media, Ukrainian military vessels have previously observed agreed upon protocol when transiting the Strait of Kerch with military vessels. For the sake of provocation, they chose not to this time.

TASS would explain in its article titled, “All three Ukrainian Navy vessels that violated Russia’s border detained in Black Sea,” that:

The FSB [Russian Federal Security Service] stressed that Ukraine was aware of the procedure for warships’ passage through Russia’s territorial sea and Kerch-Yenikale Canal. “They have already used that procedure for innocent passage,” it said.  

This incident is just the latest amid growing tensions in the Sea of Azov.

Tensions in the Sea of Azov are not New 

Tensions have been brewing since Ukraine’s NATO-backed regime seized power in 2014. Articles across the Western media and NATO-sponsored conferences predating the most recent clash near the Strait of Kerch have obsessed over shredding past treaties signed by both Kiev and Moscow regarding the use of the Sea of Azov – as well as Ukraine’s militarization of the Sea particularly in regards to reasserting some illusion of control over Russian Crimea.

In August of this year, US State Department’s Radio Free Europe Radio Liberty (RFE/RL) in an article titled, “Sea Of Troubles: Azov Emerging As ‘Tinderbox’ In Russia-Ukraine Conflict,” would admit that Ukraine was building up a military presence and not only called the 2003 agreement regarding the joint use of the Sea of Azov “controversial,” but also admitted that there have been calls within Ukraine to “rip it up.”

In October of this year,

 » Lees verder

US Rotates To Ukraine As Location To Start Conflict With Russia

US Rotates To Ukraine As Location To Start Conflict With Russia

07-10-18 09:58:00,

Authored by Eric Zuesse via The Strategic Culture Foundation,

The United States Government is now treating Ukraine as if it were a NATO member, and on September 27th donated to Ukraine two warships for use against Russia. This is the latest indication that the US is switching to Ukraine as the locale to start World War III, and from which the nuclear war is to be sparked against Russia, which borders Ukraine. 

Here is why Syria is no longer the US alliance’s preferred choice as a place to start WW III:

On September 4th, US President Donald Trump publicly threatened Syria, Iran and Russia that if they exterminated the jihadists in Syria’s only remaining jihadist-controlled province, Idlib, then the US might launch a full-scale invasion against Syria, Iran and Russia in Syria. Either the US or Russia would then quickly escalate to nuclear war so as not to lose in Syria — that would be the conventional-war start to World War III. 

The leaders of Russia, Iran, Turkey, and Syria (Putin, Rouhani, Erdogan, and Assad), agreed in two meetings, one on September 7th and the other on September 17th, to (as I had recommended on September 10th) transfer control of Syria’s only remaining jihadist-controlled province, Idlib, to NATO-member Turkey. This action effectively prevents the US alliance from going to war against Russia if Russia’s alliance (which includes Syria) obliterates all the jihadist groups in the Al-Qaeda-led Syrian province Idlib. For the US to war against Russia there would also be war against fellow-NATO-member Turkey — out of the question. 

The US has been using Al Qaeda in Syria to train and lead the jihadist groups which have been trying to overthrow Syria’s Government and to replace it with a government that has been selected by the Saud family who own Saudi Arabia. Ever since 1949 the US Government has been trying to do this (to place the Saud family in charge of Syria). That plan is now being placed on-hold if not blocked altogether, because of the Russia, Turkey, Iran, Syria, agreement. As I reported on September 25th, “Turkey Now Controls Syria’s Jihadists”.

 » Lees verder

US Switching to Ukraine as Location to Start World War III

US Switching to Ukraine as Location to Start World War III

06-10-18 11:35:00,

Eric Zuesse

Ukrainian President Petro Poroshenko visited a U.S. Coast Guard base in Baltimore, Maryland, on Sept. 27 to accept the gift of two Island-class cutters. The ships will stay in America, however, pending $10 million in renovations that Ukraine will pay for. (Source here)

The United States Government is now treating Ukraine as if it were a NATO member, and on September 27th donated to Ukraine two warships for use against Russia. This is the latest indication that the U.S. is switching to Ukraine as the locale to start World War III, and from which the nuclear war is to be sparked against Russia, which borders Ukraine.

Here is why Syria is no longer the U.S. alliance’s preferred choice as a place to start WW III:

On September 4th, U.S. President Donald Trump publicly threatened Syria, Iran and Russia that if they exterminated the jihadists in Syria’s only remaining jihadist-controlled province, Idlib, then the U.S. might launch a full-scale invasion against Syria, Iran and Russia in Syria. Either the U.S. or Russia would then quickly escalate to nuclear war so as not to lose in Syria — that would be the conventional-war start to World War III.

The leaders of Russia, Iran, Turkey, and Syria (Putin, Rouhani, Erdogan, and Assad), agreed in two meetings, one on September 7th and the other on September 17th, to (as I had recommended on September 10th) transfer control of Syria’s only remaining jihadist-controlled province, Idlib, to NATO-member Turkey. This action effectively prevents the U.S. alliance from going to war against Russia if Russia’s alliance (which includes Syria) obliterates all the jihadist groups in the Al-Qaeda-led Syrian province Idlib. For the U.S. to war against Russia there would also be war against fellow-NATO-member Turkey — out of the question.

The U.S. has been using Al Qaeda in Syria to train and lead the jihadist groups which have been trying to overthrow Syria’s Government and to replace it with a government that has been selected by the Saud family who own Saudi Arabia. Ever since 1949 the U.S. Government has been trying to do this (to place the Saud family in charge of Syria).

 » Lees verder

The man behind Ukraine coup is now turning Greece against Russia (Video)

The man behind Ukraine coup is now turning Greece against Russia (Video)

19-07-18 07:20:00,

US President Donald Trump has just lectured NATO on it member’s commitment performance and held a controversial meeting with the Russian President Vladimir Putin and is next week to receive EU Commission President Jean-Claude Juncker, with trade matters being high up on the agenda.

Juncker is expected to present Trump with a package of proposals to help smooth relations and potentially heal areas of division, particularly those surrounding Europe’s trade relationship with America. Those proposals are precisely what is cropping up as another area of divergence between some members of the EU, specifically France and Germany, just after a major contention on migration has been driving discord within the Union.

This gets down to whether Europe should offer concessions to Trump on trade while Trump is admittedly describing the Union as a ‘foe’ and has initiated a trade spat with the Union by assessing trade tariffs on steel and aluminum imports from Europe, spurring retaliatory tariff measures from the EU Commission.

France, specifically, is opposed to any sort of compromise with Trump on the matter, where Trump is perceived as an opponent to the Union and its unity, whereas Germany is economically motivated to seek an end to the trade dispute under the threat of a new round of tariffs emanating from the Trump administration, and is therefore seeking to find some sort of proposal that Trump will accept and therefore back down on his protectionism against the EU, and Germany in particular.

Politico reports:

Only a week before European Commission President Jean-Claude Juncker flies to Washington, France and Germany are divided over how much he should offer to U.S. President Donald Trump to end a deepening trade war, say European diplomats and officials.

But, they add, Germany has the upper hand. Berlin is shaping Juncker’s agenda, suggesting three offers that he could take to Trump on July 25 to resolve the dispute, according to people familiar with the plans.

The French are uneasy about the wisdom of such a conciliatory approach, however, and publicly accuse Trump of seeking to splinter and weaken the 28-member bloc, which he has called his “foe.”

Despite Paris’ reservations about giving away too much to the increasingly hostile U.S.

 » Lees verder