The man behind Ukraine coup is now turning Greece against Russia (Video)

19-07-18 07:20:00,

US President Donald Trump has just lectured NATO on it member’s commitment performance and held a controversial meeting with the Russian President Vladimir Putin and is next week to receive EU Commission President Jean-Claude Juncker, with trade matters being high up on the agenda.

Juncker is expected to present Trump with a package of proposals to help smooth relations and potentially heal areas of division, particularly those surrounding Europe’s trade relationship with America. Those proposals are precisely what is cropping up as another area of divergence between some members of the EU, specifically France and Germany, just after a major contention on migration has been driving discord within the Union.

This gets down to whether Europe should offer concessions to Trump on trade while Trump is admittedly describing the Union as a ‘foe’ and has initiated a trade spat with the Union by assessing trade tariffs on steel and aluminum imports from Europe, spurring retaliatory tariff measures from the EU Commission.

France, specifically, is opposed to any sort of compromise with Trump on the matter, where Trump is perceived as an opponent to the Union and its unity, whereas Germany is economically motivated to seek an end to the trade dispute under the threat of a new round of tariffs emanating from the Trump administration, and is therefore seeking to find some sort of proposal that Trump will accept and therefore back down on his protectionism against the EU, and Germany in particular.

Politico reports:

Only a week before European Commission President Jean-Claude Juncker flies to Washington, France and Germany are divided over how much he should offer to U.S. President Donald Trump to end a deepening trade war, say European diplomats and officials.

But, they add, Germany has the upper hand. Berlin is shaping Juncker’s agenda, suggesting three offers that he could take to Trump on July 25 to resolve the dispute, according to people familiar with the plans.

The French are uneasy about the wisdom of such a conciliatory approach, however, and publicly accuse Trump of seeking to splinter and weaken the 28-member bloc, which he has called his “foe.”

Despite Paris’ reservations about giving away too much to the increasingly hostile U.S.

 » Lees verder

‘Ukraine on Fire’: How US, Not Russia, Destroyed Ukraine – Oliver Stone

17-06-18 01:13:00,

‘Ukraine on Fire’: How US, Not Russia, Destroyed Ukraine – Oliver Stone Documentary Finally Available (VIDEO)

Sott.net
Fri, 12 Jan 2018 12:00 UTC
 

Ukraine on Fire

Oliver Stone’s seminal documentary Ukraine on Fire has finally been made available to watch in the West.

Ukraine, the ‘borderlands’ between Russia and ‘civilized’ Europe is on fire. For centuries, it has been at the center of a tug-of-war between powers seeking to control its rich lands and Russia’s access to the Mediterranean.

The Maidan Massacre in early 2014 triggered a bloody uprising that ousted president Viktor Yanukovych, spurred Crimeans to secede and join Russia, and sparked a civil war in Eastern Ukraine.

Russia was portrayed by Western media as the perpetrator, and has been sanctioned and widely condemned as such. But was Russia responsible for what happened?

Ukraine on Fire provides a historical perspective for the deep divisions in the region which led to the 2004 Orange Revolution, the 2014 uprisings, and the violent overthrow of democratically-elected Yanukovych.

Covered by Western media as a ‘popular revolution’, it was in fact a coup d’état scripted and staged by ultra-nationalist groups and the US State Department.

Investigative journalist Robert Parry reveals how US-funded political NGOs and media companies have emerged since the 1980s, replacing the CIA in promoting America’s geopolitical agenda abroad.

Executive producer Oliver Stone gained unprecedented access to the inside story through his on-camera interviews with former President Viktor Yanukovych and Minister of Internal Affairs Vitaliy Zakharchenko, who explain how the US Ambassador and factions in Washington actively plotted for regime change.

And, in his first meeting with Russian President Vladimir Putin, Stone solicits Putin’s take on the significance of Crimea, NATO and the US’s history of interference in elections and regime change in the region.

The film was originally released in 2016, but unsurprisingly, Stone came up against problems distributing the film in the US and western countries. A Russian-dubbed version was available almost immediately and was aired on TV in Russia, but people in the ‘free world’ were left without access to the full film.

Now,

 » Lees verder

Für Oppositionelle gibt es in der Ukraine keine Menschenrechte

13-06-18 10:42:00,

Der von der EU unterstützte Präsident Poroschenko: Nicht gerade ein Garant für Meinungsfreiheit, Menschenrechte und Korruptionsbekämpfung. Bild: president.gov.ua

  1. Für Oppositionelle gibt es in der Ukraine keine Menschenrechte

  2. Wenn EU-Freunde das Ende der Sowjetunion bejubeln


  3. Auf einer Seite lesen

Auf einer Konferenz in Berlin sprachen kritische Journalisten und Politiker, die aber das Pech haben, nicht aus Russland zu kommen

Journalisten und Kriegsdienstverweigerter werden verfolgt, verprügelt und landen im Gefängnis. Kritische Zeitungen und Rundfunksender werden von der Regierung geschlossen oder von einem nationalistischen Mob belagert.

Nein, da ist nicht von Russland die Rede. Bei der knapp vierstündigen Konferenz der Linksfraktion ging es um Menschenrechte und Medienfreiheit in der Ukraine. Das Land wird in Deutschland von einer ganz großen Koalition von CSU bis zu den Grünen ausschließlich als Opfer russischer Expansionsinteressen gesehen.

Erst vor zwei Tagen hat die Grünen-Politikerin Marie Luise Beck bei einer Diskussion im Deutschlandfunk wieder eine Lanze für die Ukraine gebrochen. Für sie war ganz klar, dass sie gegen Putin ebenso verteidigt werden müsse wie die prowestliche russische Opposition, die Beck unterstützt.

Aber die vom Linken-Abgeordneten Andrej Hunko eröffnete Konferenz zu den Menschenrechten in der Ukraine machte deutlich, dass in dem Land Andersdenkende und Handelnde mindestens genau so stark verfolgt werden wie in Russland. Im ersten Panel berichteten Juristen und Vertreter von Menschenrechtsorganisationen über die repressive ukrainische Innenpolitik.

Die Leiterin des Instituts für Rechtspolitik und Soziales Elena Berezhnaya holte aus einer Tasche einen schmutzigen Lappen. Damit wollte sie zeigen, wie der ukrainische Präsident mit der Verfassung umgehe. Ein Maulkorb sollte die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit symbolisieren.

Das bekommen auch oppositionelle Medienvertreter zu spüren, die im zweite Panel über vielfältige Repressalien berichteten. Das fängt bei Drohungen an und geht bis zur Ermordung von kritischen Journalisten. Wenn das in Russland geschieht, gibt es mit Recht einen großen Aufschrei in der westlichen Welt. Wenn es in der Ukraine geschieht, folgt das große Schweigen.

Die Namen, der in den letzten Jahren in der Ukraine ermordeten Journalisten sind hierzulande kaum bekannt. Es setzen sich anders als im Falle Russlands auch keine grünen Spitzenpolitiker für sie ein.

 » Lees verder

Ukraine: Der Mord an einem russischen Journalisten, der keiner war

31-05-18 11:23:00,

Der ukrainische Präsident Poroschenko mit Babchenko, dem SBU-Chef und dem Generalstaatsanwalt. Bild: president.gov.ua/CC BY-SA-4.0

In einer grotesken, bis hinauf zum Präsidenten gefeierten Inszenierung wurde angeblich ein von russischen Geheimdiensten geplanter Terroranschlag verhindert

Die ukrainische Regierung und der Geheimdienst SBU haben mit der vorgetäuschten Ermordung des kremlkritischen russischen Journalisten Arkady Babchenko das Vertrauen verspielt. Am Dienstag war seine Ermordung berichtet worden. Er sei von seiner Frau blutüberströmt in seiner Wohnung gefunden wurden und auf dem Weg ins Krankenhaus im Krankenwagen verstorben. Angeblich sei er, als er vom Brotholen in die Wohnung zurückkehrte, mehrere Male in den Rücken geschossen worden.

Auch Kiews Polizeichef Andriy Kryschenko war mit von der Partie und führte den angeblichen Mord auf Babchenkos “berufliche Tätigkeit” zurück, was natürlich in Richtung Moskau zeigen sollte. Auch ein Bild des vermeintlichen Mörders wurde veröffentlicht. Hinters Licht geführt wurden nicht nur die Frau von Babchenko und die Bürger der Ukraine, sondern auch die Regierungen befreundeter Länder. Besonders beeilte sich der britische Außenminister Johnsohn, selbst maßgeblich an der Inszenierung im Fall Skripal beteiligt, zu kondolieren, nachdem “wieder einmal ein russischer Journalist ermordet wurde”. Auch Bundespräsiden Steinmeier zeigte sich “erschüttert”.

Präsident Petro Poroschenko war offenbar eingeweiht und war sich sicher, dass die Operation gelungen war. Jedenfalls schrieb er: “Ich gratuliere dem SBU. Sie haben eine brillante Operation ausgeführt, um das Leben des russischen Journalisten Arkady Babchenko zu schützen. … Moskau wird kaum nachgeben. Ich habe angeordnet, dass Arkady und seine Familie unter einen 24-Stunden-Schutz gestellt werden.”

Ganz vorne auch wieder Generalstaatsanwalt Yuriy Lutsenko, der Russland für den Krieg und die Organisation von Terroranschlägen in der Ukraine verantwortlich machte: “Wir haben wiederholt russische Spione und Terroristen bei der direkten und indirekten Organisation von Terrorangriffen und Morden in der Ukraine aufgedeckt. Heute können wir sagen, dass wenn früher als Wege nach Rom geführt haben, heute alle Wege des Kriegs und der Terrorangriffe nach Moskau führen. Im Übrigen meinte er gestern, er sei von der Reaktion der meisten ukrainischen Politiker auf die Ermordung enttäuscht.

Gestern stand Babchenko dann wieder auf den Toten und erklärte, die Mordinszenierung sei Teil einer Spezialoperation des Geheimdienstes SBU, um seinen wirklichen Mörder zu finden. Angeblich habe es nämlich ein Mordkomplott gegen ihn gegeben.

 » Lees verder

Ukraine Im Informationskrieg: Bekämpfung von Propaganda durch Inhaftierung von Journalisten

21-05-18 08:47:00,

Der ukrainisch-russische Journalist Kyrylo Vyshynsky von RIA Novosti Ukraine wird mit der Anklage auf Landesverrat bis Mitte Juli eingesperrt, was im Westen praktisch auf keine Resonanz stieß

Erstaunlich ist, dass die westlichen Medien und auch Organisationen wie Reporter ohne Grenzen weitgehend “übersehen”, wie in der Ukraine der vom Westen organisierte Kampf gegen angebliche Fake News zum logischen Ende getrieben wird. Der Chef der russischen Nachrichtenagentur RIA Novosti Ukraine, Kyrylo Vyshynsky, war, wie auch Telepolis berichtete, letzte Woche vom ukrainischen Geheimdienst SBU festgenommen worden, weil er angeblich subversive Nachrichten verbreitete und die russische Finanzierung zu verschleiern suchte (“Informationskrieg”: Ukraine wirft Leiter von Ria Novosti Ukraine “Landesverrat” vor). Die will er unter der Rubrik “Meinung” veröffentlich haben.

RIA Novosti Ukraine sei nicht offiziell registriert gewesen, Vyshynsky, der die ukrainische und seit 2015 auch die russische Staatsbürgerschaft besitzt, habe zudem Aktivitäten der “Volksrepubliken” im Donbass unterstützt und 2014 subversiv über die Annexierung der Krim berichtet, wofür er die russische Staatsbürgerschaft und einen Orden erhalten habe. Er hatte zuvor für ukrainische Medien und Rossiya berichtet.

Man muss sich nur einmal vorstellen, welchen Aufschrei es geben würde, wenn in Russland Journalisten einer ausländischen Nachrichtenagentur inhaftiert und wegen Landesverrat angeklagt würden, um zu erkennen, wie die von der Nato protegierte Regierung in Kiew von den Regierungen und den meisten Medien gestützt wird. Was in Russland zu Recht kritisiert wird, die Ausschaltung der Opposition, der freien Medien und der freien Meinungsäußerung, wird offenbar in der Ukraine akzeptiert und kaum mit einem Wort erwähnt. Gut möglich, dass es Kiew auch um eine Antwort auf die Verurteilung des ukrainischen Filmemachers Oleg Sentsov geht, der gerade für sich und andere “politische Gefangene” in Russland in den Hungerstreik geht. Vielleicht sollte die Festnahme auch die 3 Tage später erfolgte Bekanntgabe neuer Sanktionen legitimieren.

Der Europarat, vielmehr die Plattform des Europarates für den Schutz von Journalisten, kritisierte immerhin die Festnahme durch Weiterleitung einer Meldung der Europäischen Journalistenföderation und der Internationalen Journalistenföderation und zeigte sich “besorgt über die Auswirkungen, welche die wiederholten Festnahmen von Journalisten auf die Pressefreiheit in der Ukraine haben können”. Man beobachte die Lage aufmerksam. Auch der OSZE-Vertreter für Pressefreiheit, Harlem Désir, äußerte “ernsthafte Besorgnis” über die “Durchsuchung von russischen Medienbüros in Kiew,

 » Lees verder