UN-Generalsekretär warnt vor Missbrauch der Viren als Bio-Waffe

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14-04-20 03:08:00,

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Effenberger

Rechtzeitig vor dem Osterfest warnte UN-Generalsekretär António Guterres vor einer Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit durch etwaige künftige Angriffe von Bioterroristen, die zum Ziel haben könnten, neue Pandemien wie die gegenwärtige auszulösen. „Die Schwächen und die mangelhafte Vorbereitung, die durch diese Pandemie offengelegt wurden, geben Einblicke, … wie ein bioterroristischer Angriff aussehen könnte, und erhöhen möglicherweise das Risiko dafür“, sagte Guterres bei einer Videokonferenz des UN-Sicherheitsrats und warnte: „Nichtstaatliche Gruppen könnten Zugang zu virulenten Stämmen erhalten, die für Gesellschaften auf der ganzen Welt eine ähnliche Verwüstung bedeuten könnten.“ 1

Dass die archaischen Terroristen von ihren maschinenkanonenbewehrten „Pick Ups“ absteigen und im Labor Viren zu züchten beginnen, scheint recht abwegig. Biowaffenlabore samt Entwicklung der Biowaffen werden im Regelfall von Staaten betrieben! Staaten sind es auch, die Terror über die Welt bringen: völkerrechtswidrige Kriege, Folter, Zerstörung, Chaos, Flucht – und dadurch natürlich wieder Terror generieren.

US-Terrorwaffen

Seit 1972 sind durch die Biowaffenkonvention Entwicklung, Herstellung und Einsatz biologischer Waffen verboten. 182 Staaten haben diese Konvention unterschrieben, darunter alle Großmächte. Trotzdem findet sich auf Seite 60 der US-Studie „Rebuilding America’s Defenses – Strategy, Forces and Resources For a New Century“ aus dem Jahr 2000 die Aufforderung:
„Eine fortgeschrittene Form der biologischen Kriegsführung, mit der auf spezifische Genotypen ‚gezielt‘ wird, kann die biologische Kriegsführung aus dem Reich des Terrors zu einem politisch nützlichen Werkzeug transformieren.“ 2

Die Verfasser waren hochkarätige US-Politiker, allen voran Paul Wolfowitz, ehemaliger Weltbankpräsident, Berater von George W. Bush und Stellvertreter von Donald Rumsfeld, ein wichtiger Förderer des „Kriegs gegen den Terror“, mit dem der Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Libanon, Somalia, Sudan und der Iran dem Hegemonieanspruch der USA unterworfen werden sollten. Das Ziel ist die unipolare Weltherrschaft und die weltweite „Full Spectrum Dominance“ des US-Militärs. Viele Forderungen in dem Strategiepapier konnten bis heute erfolgreich umgesetzt werden.

Eine ähnlich perfide Waffe wie die ABC-Waffen ist das sogenannte „Geo-Engineering“. Damit kann Einfluss auf das Wetter genommen, können Tsunamis und Vulkanaktivitäten ausgelöst werden.3
US-Verteidigungsminister William S. Cohen bestätigte am 28. April 1997 in einem Briefing die technischen Möglichkeiten des „Geo-Engineering“:
„Andere betreiben sogar eine Art Öko-Terrorismus, bei dem sie durch elektromagnetische Wellen das Klima verändern, Erdbeben und Vulkane aus der Ferne auslösen können … Es gibt also viele geniale Köpfe,

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Berichterstattung: UN-Generalsekretär vs. Dietmar Hopp

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26-03-20 11:41:00,

Aufruf zu einem globalen Waffenstillstand angesichts der Coronavirus-Pandemie. Bild: UN Photo/Eskinder Debebe

Guterres’ Forderung nach einem globalen Waffenstillstand erhält keine Resonanz, dagegen eine Fake News über CureVac

Allerorten werden drastische Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie eingefordert und erklärt. Ein großer Teil der Bevölkerungen weltweit ist offenbar bereit, massive Einschränkungen ihrer Freiheit hinzunehmen. Insgesamt hat man das Gefühl, dass die spektakulärsten Forderungen erheben, am meisten Aufmerksamkeit ernten und auch Zustimmung erhalten.

Aber es gibt auch Ausnahmen. Am 23. März 2020 trat der UN-Generalsekretär António Guterres mit einer kurzen Rede vor die (virtuelle) Weltöffentlichkeit und forderte einen globalen Waffenstillstand. Er forderte von allen Konfliktparteien weltweit, die “Gewehre zum Schweigen zu bringen, wie Artillerie zu stoppen und Luftangriffe zu beenden”, damit sich die Welt dem gemeinsamen Feind, der Krankheit, entgegenstellen könne. Dieser Appell aber verhallte in der aufgeregten deutschen Berichterstattung nahezu ungehört. Weder auf Tagesschau.de noch bei DLF24.de findet sich eine entsprechende Meldung, bei Spiegel.de ist immerhin das Video seiner Ansprache verlinkt. Auch die Online-Ausgaben der großen Zeitungen schweigen sich dazu aus.

Man stelle sich das vor: Angesichts einer globalen Krise ruft der UN-Generalsekretär in einer pointierten Rede zum Weltfrieden auf – und keinen interessiert es. Hätte António Guterres irgendwas gegen China, Russland oder Assad gesagt, wäre die Medienresonanz sicher besser gewesen.

Die Rede von António Guterres wäre durchaus eine Hauptnachricht wert gewesen. Man hätte sich damit auch auf sichererem Terrain befunden als bei jener Meldung, die der Deutschlandfunk am 15.3.2020 stundenlang als Aufmacher seiner (halb-)stündlichen Nachrichten brachte. US-Präsident Donald Trump habe mit riesigen finanziellen Offerten versucht, einen Impfstoff, der gegenwärtig von der Firma CureVac in Tübingen entwickelt wird, “exklusiv für sein Land zu sichern”. Tagesschau.de berichtete quasi wortgleich, denn beide bezogen sich als Quelle auf einen Bericht der Welt am Sonntag mit derselben Formulierung, der als Quelle wiederum “deutsche Regierungskreise” nannte.

Ob und wie sich ein Land einen Impfstoff “exklusiv” sichern kann, erfuhr dabei ebenso wenig Reflexion, wie die Tatsache, dass CureVac längst Standorte in den USA unterhält und außerdem in einer frühen Phase seiner steilen Startup-Karriere Fördermittel der Pentagon-Forschungsagentur DARPA erhalten hatte. Das Unternehmen habe darauf verlautbart, “man strebe keinen Deal mit den USA an” und erhielt darauf Lob von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: “Das ist eine großartige Entscheidung und eine großartige Position…

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UN-Generalsekretär: Kampf gegen Coronavirus wird „Kriegszeit“-Plan erfordern

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24-03-20 08:56:00,

Gesellschaft

19:30 24.03.2020

Zum Kurzlink

Das Coronavirus-Problem wird laut dem Uno-Generalsekretär António Guterres präzedenzlose Maßnahmen erfordern. Es sei ein „Kriegszeit“-Plan notwendig. Dies verlautet aus seinem Brief an die G20-Staatschefs.

Der Brief wurde am Montag abgeschickt.

„Covid-19 wird eine Antwort erfordern, die es früher noch nie gegeben hatte – einen ‘Kriegszeit’-Plan in den Zeiten einer humanitären Krise. Die G20-Führung hat eine ausschließliche Gelegenheit, mit einem mächtigen Paket von Gegenmaßnahmen zur Beseitigung von diversen Coronavirus-Gefahren aufzutreten. Dies würde Solidarität mit Völkern der Welt zeigen, die besonders gefährdet sind“, heißt es in dem Brief.

©
AFP 2020 / APA / JAKOB GRUBER

Zuvor war berichtet worden, dass am 26. März ein G20-Gipfel zu Coronavirus stattfinden werde, den die Regierung von Saudi-Arabien im Online-Modus einzuberufen plane. Russland hatte die Benachrichtigung bekommen und bereitet sich auf die Teilnahme daran vor. Das Thema des Gipfels werde eine koordinierte Reaktion auf die Covid-19-Pandemie sein. Am Gipfel werde sich der russische Präsident Wladimir Putin beteiligen.

Die Weltgesundheitsorganisation hatte am 11. März den Ausbruch der neuartigen Coronavirus-Infektion Covid-19 als Pandemie eingestuft. Nach jüngsten WHO-Angaben seien weltweit bereits über 330.000 Menschen infiziert worden, über 14.500 Menschen seien gestorben. In Russland seien nach letzten Daten 495 erkrankt.

ek/mt/sna

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