UN-Migrationspakt: Europa schafft sich selbst ab

un-migrationspakt-europa-schafft-sich-selbst-ab

06-12-18 04:15:00,

Bild Merkel: Armin Linnartz [CC BY-SA 3.0 de]; Bild Van der Bellen: Manfred Werner/TsuiCC by-sa 3.0 [CC BY-SA 3.0]; Bildkomposition: Info-DIREKT

Scheibchenweise soll die Souveränität einzelner Staaten zu Gunsten der Globalisierung eingeschränkt werden.  

Wer patriotische Medien will, muss diese auch unterstützen.
Abonniere jetzt das Magazin Info-DIREKT!

Von Martin Pfeiffer

Die Schweigespirale um den UN-Migrationspakt ist durchbrochen

Nun ist also der UN-Migrationspakt in aller Munde, und zwar nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa und damit auch in der Bundesrepublik Deutschland. Denn eine unheilige Allianz aus „Großer“ Koalition und linker Opposition im Deutschen Bundestag versuchten bis Ende Oktober krampfhaft zu verhindern, dass über dieses bedeutende Dokument im Merkel-Land öffentlich diskutiert wird. Man ging sogar so weit, dass sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages weigerte, das Thema UN-Migrationspakt auf die Tagesordnung zu setzen mit der Begründung, es störe den „interkulturellen Dialog“. Durch die überraschende Erklärung der österreichischen Bundesregierung, den UN-Migrationspakt nicht zu unterschreiben, war diese Causa nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Die Schweigespirale war durchbrochen.

Hansjörg Müller: Migrationspakt ist Rassismus gegen Einheimische!

Der aus Bayern stammende AfD-Bundestagsabgeordnete Hansjörg Müller geißelte das globalistische Pamphlet wie folgt:

 

„Der Globale Migrationspakt ist nichts anderes als ein Rassismus für Zuwanderer zu Lasten der Einheimischen. Die Schweinereien dieses Rassismus‘ gegen Einheimische versteckt man hinter der Fassade eines angeblichen Humanismus und angeblicher Verteidigung der Menschenrechte. Doch es ist menschenverachtender Rassismus, der hinter diesen wahnsinnigen Plänen steht. Die Unterzeichnerstaaten geben ihre Souveränität auf, entscheiden zu können, wen sie hereinlassen. Die strafbare, illegale Einreise gibt es somit als Straftat nicht mehr. Jeder kann kommen und in das Sozialsystem einsteigen, wo er meisten kriegt …“

Widersprüchliches Verhalten und Völkergewohnheitsrecht

Auch wenn immer wieder betont wird, mit der Unterzeichnung dieses Werkes gehe man keinerlei Verpflichtungen ein – eine solche Passage steht auch in besagtem Pakt drinnen –, so darf doch nicht übersehen werden, dass man durch Absegnung dieses Konvoluts eine gewisse Selbstbindung eingeht. Schließlich wäre es ja widersinnig, etwas zu unterfertigen, das man später dann nicht einzuhalten gewillt ist. Im Zivilrecht gibt es dafür den aus dem römischen Recht stammenden Spruch des widersprüchlichen Verhaltens (venire contra factum proprium). Des Weiteren ist zu beachten,

 » Lees verder

Der UN-Migrationspakt und die “Fachkräfte”-Lüge

der-un-migrationspakt-und-die-8220fachkrafte8221-luge

03-12-18 05:00:00,

Efgani Dönmez Manfred Werner – Tsui [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons; Sarah Wagenknecht Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0]; UN-Fahne Wilfried Huss / Anonymous [Public domain], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

Am 21. November 2018 sprach der fraktionslose Abgeordnete Efgani Dönmez einen wesentlichen Aspekt der Migration an, der bisher kaum zu hören war. Der UN-Migrationspakt schade, so Dönmez, nicht nur den Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen in den Herkunftsländern sondern auch in den Zielländern.

Wer patriotische Medien will, muss diese auch unterstützen.
Abonniere jetzt das Magazin Info-DIREKT!

Von Herbert Fritz

Abwanderung afrikanischer Akademiker verstärkt Abhängigkeit vom Westen

Nutznießer dieses Übereinkommens seien die Kapitalbesitzer und die Unternehmen in den Industrieländern;
„In der Bevölkerung in den südlichen Staaten des afrikanischen Kontinents gibt es nur 4 Prozent Akademiker, und von diesen 4 Prozent verlassen mehr als 60 Prozent ihre Herkunftsländer. Was heißt denn das für diese Länder?– Sie werden nie aus der Abhängigkeit, aus der Armut und aus der Unterentwicklung herauskommen, insbesondere auch nicht angesichts der Transferleistungen, die diese Migranten dann in ihre Herkunftsländer tätigen.

Überweisungen aus dem Ausland verringern Anreiz in Afrika arbeiten zu gehen

Welchen Anreiz hat denn jemand, wenn er im Monat 50 bis 100 Euro von seinem Familienmitglied in sein Herkunftsland überwiesen bekommt, dass er daheim überhaupt noch arbeiten geht – sofern er eine Arbeit findet? Dort beträgt der Verdienst nämlich maximal zwischen 50 und 150 Euro im Monat, und wenn so jemand 150, 200 Euro im Monat überwiesen bekommt, welchen Anreiz hat er– falls er überhaupt einen Arbeitsplatz hat –, arbeiten zu gehen?

UN-Migrationspakt vergrößert Kluft zwischen Arm und Reich, verstärkt Abhängigkeit Afrikas vom Westen!

Dieser Migrationspakt ist schon alleine deshalb abzulehnen, weil es die Kluft zwischen Arm und Reich noch vergrößert, weil er die Abhängigkeit zwischen den westlichen, den weiter entwickelten Ländern und den ärmeren Ländern noch weiter vergrößert.“ Tatsächlich formulierte Efgani Dönmez noch sehr nobel, handelt es sich doch bei der Anwerbung von Fachkräften außerhalb der EU, das heißt aus armen, unterentwickelten Gebieten ,um eine der übelsten Formen kolonialistischer Ausbeutung. Damit werden diese Staaten weiter im Zustand der Almosenempfänger gehalten. Wirksame Hilfe würde das genaue Gegenteil erfordern.

 » Lees verder

Tagesdosis 30.11.2018 – UN-Migrationspakt – auf Bestellung der Banken und Konzerne | KenFM.de

tagesdosis-30112018-8211-un-migrationspakt-auf-bestellung-der-banken-und-konzerne-kenfm.de

30-11-18 01:47:00,

Dieser Artikel ist auch als kostenlose MP3 für Dich verfügbar!

Download MP3

Ein Kommentar von  Klaus Hartmann.

Am UN-„Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ scheiden sich die Geister. Die Unterzeichnung soll am 10. und 11.12.2018 in Marrakesch (Marokko) stattfinden. „Die rechten, nationalistischen Kräfte mobilisieren gegen die Unterzeichnung“, so heißt es Land auf, Land ab in Unternehmer-Postillen, regierungsnahen wie linksliberalen Blättern sowie auch in sich explizit links verstehenden Medien. Kritik nur von „rechts“? Auch dies ist Ausdruck und Ergebnis von Gehirnwäsche. Nur, wenn (echte oder vermeintliche) „Rechte“ gegen etwas sind, dann schlussfolgern wohl manche „Linke“, dass man dafür sein muss. Da kann man sich sogar das Lesen des betreffenden Werks sparen.

Die Gesellschaft ist tief gespalten, und davon profitieren immer die Herrschenden, die Angst davor haben müssen, dass eine gemeinsame Widerstandsfront gegen die Ausbeutung und Unterdrückung entsteht. Deshalb sind sie auch an der Unversöhnlichkeit der Auseinandersetzung um die Migration interessiert und daran, dass sie wie ein spontanes Resultat plötzlicher Aufwallungen von Humanität versus Fremdenfeindlichkeit erscheint. Im aktuellen Glaubenskrieg scheint es nur möglich, sich den Gegnern oder Befürwortern anzuschließen: „alle raus“ oder „alle rein“? Aber geht es wirklich darum, um „naive Gutmenschen“ einerseits und „egoistische Rassisten“ andererseits? Die Wahrheit liegt wie fast nie „irgendwo dazwischen“, sondern wie meist auf einer anderen Ebene.

Im März 2018, von einem Migrationspakt war öffentlich noch keine Rede, schrieben wir im „Freidenker“, dass die in Davos zum „Weltwirtschaftsforum“ Versammelten den „größeren Wettbewerbsdruck am Arbeitsmarkt“ voll auskosten wollen. Wir wiesen auf den Journalisten Norbert Haering hin, der ein Papier des Forums (aus 2013) entdeckt hat: „Warum Migration gut fürs Geschäft ist“, so der offenherzige Titel. Worum geht es? „Im Interesse der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen und des Wirtschaftswachstums“ soll ein international vagabundierendes Lumpenproletariats in jeden Winkel der Erde „migrieren“ und seine Haut dort zu Markte tragen, wo es dem Großkapital die maximalen Profite bringt! Und wir kommentierten: Spaltung der Bevölkerung durch eine „Willkommenskultur“ im Profitinteresse – das ist die Perversion von Humanität.

Im Juni 2018 konnte man erleben, warum sich Volkswirt Hans-Werner Sinn über einen Zustrom von Migranten freut.

 » Lees verder

Nach UN-Migrationspakt: UN-Flüchtlingspakt soll Masseneinwanderung verstärken!

nach-un-migrationspakt-un-fluchtlingspakt-soll-masseneinwanderung-verstarken

22-11-18 03:54:00,

Syrische und Irakische Flüchtlinge erreichen Lesbos Ggia [CC BY-SA 4.0], from Wikimedia Commons; Fahne der Vereinen Nationen Wilfried Huss / Anonymous [Public domain], via Wikimedia Commons; Bildkomposition von Info-DIREKT

Nachdem der Widerstand gegen den UN-Migrationspakt immer weiter wächst, bleibt ein weiteres Machwerk der internationalen Globalistenclique weitgehend unbeachtet. Die Rede ist vom UN-Flüchtlingspakt. Der Pakt soll die „Neuansiedelung“von Einwanderern auch in Europa ermöglichen. Bis auf die USA haben ihn bis jetzt alle UN-Mitgliedsstaaten unterzeichnet.

Wer patriotische Medien will, muss diese auch unterstützen.
Abonniere jetzt das Magazin Info-DIREKT!

Von Alexander Markovics

Mindestens genauso gefährlich wie der UN-Migrationspakt

Während sich der UN-Migrationspakt mit nicht ankerkannten Flüchtlingen, also der illegalen Einwanderung sowie „Arbeitsmigranten“ beschäftigt und weltweit 258 Millionen Menschen umfasst, betrifft der Flüchtlingspakt anerkannte Flüchtlinge. Unter diesem Begriff werden alle Personen verstanden, welche nach nationalem oder internationalem Recht als Flüchtlinge anerkannt sind.

„Es besteht die dringende Notwendigkeit einer ausgewogeneren Lasten- und Verantwortungsteilung bei der Aufnahme und Unterstützung der Flüchtlinge auf der Welt.“ (UN-Flüchtlingspakt)

Anlass für den Pakt ist die Tatsache, dass die Hauptlast von kriegsbedingten Flüchtlingsströmen meistens die Anrainerstaaten tragen, im Fall von Syrien etwa die Türkei und der Libanon. Dabei sollen laut Flüchtlingspakt Aufnahmeländer bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt und der Wohnungsunterbringung unterstützt werden. Soweit, so selbstverständlich der Pakt.

„Neuansiedelungen für Flüchtlinge“

Was zuerst nach einem sinnvollen Vorschlag zur Unterstützung der Hilfe vor Ort klingt, entpuppt sich als globalistischer Wahnsinn. Unter Punkt 3.2 des Vertrages wird auch die Neuansiedelung („Resettlement“) der Flüchtlinge als Maßnahme zur Lastenverteilung genannt. Kurz gesagt: Der UN-Flüchtlingspakt schafft eine weitere Möglichkeit zur Masseneinwanderung nach Europa!

Deutschland alleine nimmt von 2018-2019 10.000 „Resettlement“-Flüchtlinge auf

Für die Neuverteilung der Flüchtlinge ist das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen zuständig. Es vermittelt die Flüchtlinge an aufnahmewillige Länder überall auf der Welt. So wird Deutschland im Zeitraum 2018/2019 alleine 10.000 Flüchtlinge im Rahmen des Neuansiedelungsverfahrens aufnehmen. Weiters soll der Pakt auch zusätzliche Arbeitsplätze für Flüchtlinge und Studentenvisa schaffen. Ein Schelm, wer dabei an einen weiteren Vorwand zur Ausbeutung von Menschen und den Bevölkerungsaustausch denkt.

UN-Flüchtlingspakt: Ein weiterer „unverbindlicher“ Pakt, der Verpflichtungen mit sich bringt

Genauso wie beim UN-Flüchtlingspakt wird hier wieder die Mär vom „unverbindlichen Pakt“ bemüht.

 » Lees verder

UN-Migrationspakt verwaltet weltweite Ungleichheit

un-migrationspakt-verwaltet-weltweite-ungleichheit

19-11-18 01:45:00,

Bild: Pueblo sin Fronteras

Ursachen der Migration wie ungleiche Entwicklung, Kriege und Vertreibungen werden nicht thematisiert

Der für den 10. Dezember 2018 vorgesehene Festakt im marokkanischen Marrakesch sollte ungetrübt über die Bühne gehen. Den Text des “Globalen Pakts für eine sichere, geordnete und reguläre Migration”, der seit 30. Juli vorliegt, hatte außer den ihn erstellenden Schreibern bis vor kurzem kaum jemand gelesen. Als es dann doch einige taten, kam Unruhe in die Staatenwelt. Immer mehr Länder springen ab. Ihre Gründe mögen fragwürdig bis inakzeptabel sein, der UN-Migrationspakt ist es jedenfalls auch.

Beginnen wir mit dem Bild der Migration, wie es dem Pakt zugrunde liegt. Dort heißt es: “Wir anerkennen, dass Migration eine Quelle von Wohlstand, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung in unserer globalisierten Welt ist” (Punkt 8). Die Wirklichkeit spiegelt sich in dieser Definition nicht wieder. Migration mag zwar für einige (Kapital)Gruppen, die sich der Ausbeutung von MigrantInnen bedienen können, eine Quelle des Wohlstandes sein, für die absolute Mehrheit der MigrantInnen – ob durch Kriege oder ökonomische Krisen zur Wanderung in fremde Länder getrieben – stimmt diese Wahrnehmung ebenso wenig wie für die Ansässigen in den Zielländern der Massenwanderungen. Der gehobene Mittelstand mag da und dort von billigen Putzkräften und Altenpflegerinnen profitieren, die weniger Betuchten spüren die Konkurrenz am Arbeits- und Wohnungsmarkt.

Um es klar zu machen: Migration ist Ausdruck zunehmender regionaler Disparitäten und sozialer Ungleichheiten. Der Ökonom Branko Milanovic hat diese für jeden Beobachter erkennbare Schieflage in Zahlen gegossen. Demnach ist das hauptsächliche Verteilungsproblem zwischen Arm und Reich zunehmend dem Faktor Ort gegenüber dem Faktor Klasse zuzuschreiben, in anderen Worten: Es ist entscheidender geworden, wo man geboren wird, als in welcher Schicht man aufwächst. Einkommensdifferenzen von 1:50 (im weltweiten Vergleich) oder 1:8 (innerhalb der EU, z.B. zwischen Bulgarien und Deutschland) sind die entscheidenden Triebkräfte für Wanderungsbewegungen.

Zur völlig falschen Ausgangslage des UN-Migrationspaktes, der den Ausdruck der Ungleichheit mit einem Mäntelchen des Wohlstandes und der Nachhaltigkeit verdecken will, kommt noch ein großer Widerspruch im Text, an dem sich die ihn ablehnenden Staaten reiben. Da verpflichten sich die Unterzeichner des Paktes seitenlang zu allem Möglichen und weniger Möglichen, um dann in Punkt 15 auf die nationale Souveränität hingewiesen zu werden: “Der Globale Pakt bekräftigt das souveräne Recht der Staaten,

 » Lees verder