MH17: Geleakte Unterlagen aus Holland widersprechen der BUK-These | Anti-Spiegel

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18-02-20 08:31:00,

In den Niederlanden sind Unterlagen der Staatsanwaltschaft veröffentlicht worden, aus denen hervorgeht, dass die malaysische Boeing bei ihrem Absturz außerhalb der Reichweite aller BUK-Raketen gewesen sein soll. Das würde bedeuten, dass das Flugzeug nicht von einer Boden-Luft-Raketen abgeschossen worden sein kann.

Die Meldung habe ich zuerst bei der russischen Nachrichtenagentur TASS gefunden, die ihre Quellen immer sauber angibt, sodass man die Originalquellen überprüfen kann. Außerdem gab die TASS den Inhalt der auf einer holländischen Seite veröffentlichten Dokumente korrekt wieder. Da die Veröffentlichung auf Englisch erfolgte, war das leicht nachprüfbar.

Es geht um vier Dokumente, die bestreiten, dass BUK-Systeme in Reichweite der Boeing gewesen sein sollen, aber dafür aussagen, es seien zwei ukrainische Kampfflugzeuge in der Luft gewesen.

Das erste Dokument bezieht sich auf Untersuchungen des unabhängigen deutschen Journalisten Billy Six. Er hat vor Ort Menschen befragt, die ukrainische Kampfflugzeuge am Himmel gesehen haben wollen. Jeder, der mal mit Ermittlungen zu tun hatte, weiß, dass Zeugenaussagen oft problematisch sind. Jeder Polizist weiß, dass Zeugen bei einem Autounfall oft nicht einmal die korrekte Farbe der beteiligten Autos nennen können. Das bedeutet nicht, dass Angaben unwahr sein müssen, aber Zeugen sind als Quelle gerade bei Unglücken, bei denen die Zeugen auch emotional berührt sind, mit ein wenig Vorsicht zu genießen.

Das zweite Dokument beschäftigt sich mit den Fotos, die angeblich belegen, dass die BUK aus Russland gekommen sein soll. Diese Fotos sind demnach aller Wahrscheinlichkeit nach manipuliert worden, nicht einmal ihr genaues Datum ist gesichert.

Das dritte Dokument ist ein Vernehmungsprotokoll der holländischen Polizei. Ein nicht namentlich genannter ukrainischer Zeuge spricht darin ebenfalls von Kampfflugzeugen, die seiner Meinung nach die Boeing abgeschossen hätten.

All diese Dokumente sind also nicht neu. Die Arbeit von Billy Six ist längst bekannt, auch andere Zeugenaussagen gibt es reichlich (übrigens für jede mögliche These für das Unglück) und auch die Vorwürfe, dass die Fotos, die beweisen sollen, dass die BUK aus Russland gekommen sind, gefälscht sind, sind nicht neu. Auf diesen Fotos baut die Arbeit von Bellingcat auf, die die These der aus Russland ins Kampfgebiet gebrachten BUK in die Welt gesetzt haben.

Neu ist meines Wissens lediglich das vierte Dokument. Dabei handelt es sich um einen Bericht des holländischen Militärgeheimdienstes, der die Positionen aller BUK-Systeme in dem Großraum auflistet.

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“Ukraine-Skandal”: Neue Unterlagen belegen, wie Biden Millionen aus Kiew erhalten hat | Anti-Spiegel

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09-10-19 11:11:00,

Der Ukraine-Skandal beherrscht die Schlagzeilen, was aber im Westen nicht berichtet wird, finden Sie hier. Zum Beispiel das: Am Mittwoch hat in Kiew ein Abgeordneter eine Pressekonferenz gegeben und ukrainische Unterlagen präsentiert, die die Korruption von Joe und Hunter Biden in der Ukraine belegen. Ich habe seine Aussagen zusammengefasst und alle veröffentlichten Dokumente verlinkt.

Diese Pressekonferenz des Abgeordneten Andrej Derkatsch ist Dynamit, denn er zeigte mit allen Unterlagen die Korruptionschemen der Bidens und die Beeinflussung der US-Wahl 2016 zu Gunsten von Hillary Clinton durch die Poroschenko-Regierung. Nur werden wir davon im Westen wohl erst einmal nichts hören, man wird abwarten müssen, was noch alles geschehen muss, damit die westlichen Medien feststellen, dass sie mit Biden und Clinton korrupte Gesetzesbrecher verteidigen und dass Trump – so unsympathisch er uns auch sein mag – zu Unrecht beschuldigt wird.

In seiner Einleitung beschuldigte Derkatsch Poroschenko, daran Schuld zu sein, dass die Ukraine nun in diesen US-Skandal verstrickt ist, weil er Hillary Clinton im Wahlkampf unterstützt und mit Informationen versorgt hat, die Trump diskreditieren sollten. Das führte später zu der Anklage von Trumps Wahlkampfmanager Manafort wegen Steuerhinterziehung. Die Informationen darüber, dass Manafort einst in der Ukraine als Berater Geld bekommen und in den USA nicht versteuert hat, kam von der Poroschenko-Regierung. Aber: Es hatte nichts mit Trump zu tun und auch nichts mit Russland. Es ging im Endeffekt „nur“ um Steuerhinterziehung.

In seiner Präsentation begann Derkatsch mit der Präsentation von Dokumenten, die die Korrespondenz zwischen dem Anti-Korruptionsbüro der Ukraine (NABU) und der US-Botschaft in Kiew zeigen. NABU hat demnach Informationen an die US-Botschaft weitergeben, die „den Fortgang der Ereignisse in der Ukraine und den USA beeinflusst haben.“

Der Hintergrund ist nach den ukrainischen Unterlagen, dass gegen den Eigentümer des ukrainischen Gaskonzerns Burisma, Nikolaj Slotschevski, ab 2013 internationale Ermittlungen liefen, weil er 35 Millionen Dollar gewaschen haben soll. Nach dem Maidan kontaktierte Slotschevski US-Vizepräsident Biden und Außenminister John Kerry und schlug ihnen vor, sie an den Gewinnen von Burisma zu beteiligen, wenn dafür die Ermittlungen aufhören würden.

Gemäß Unterlagen der Ukraine und Lettlands wurden in der Folgezeit 16,5 Millionen Dollar als Beraterhonorare über Offshore-Konten an vier Personen bezahlt, darunter die Firma Rosemont Seneca Partners, an der Joe Bidens Sohn Hunter beteiligt ist.

Hunter Biden wurde im Mai 2015,

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