Venezuela, Bolivien, Kolumbien – Die letzten Entwicklungen im Pulverfass Südamerika | Anti-Spiegel

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26-11-19 05:59:00,

In Südamerika gehen die Unruhen in verschiedenen Ländern weiter. Nun rumort es auch in Kolumbien.

Kolumbien ist ein sehr armes Land, das Durchschnittsgehalt liegt bei 399 Dollar und ist damit eines der geringsten in der Region. Und das, obwohl das Land reich an Bodenschätzen wie Gold, Silber, Platin und auch Öl und Gas ist. Das Land war lange von einem Bürgerkrieg zerrissen, der heute zwar vorbei ist, aber die Armut hat in den letzten Jahren sogar zugenommen. Der Grund war in erster Linie, dass die Währung an Wert verloren hat. So sind die Löhne in Peso zwar gestiegen, aber die Kaufkraft der Menschen hat trotzdem abgenommen.

In unseren Medien hören wir immer, dass die Lage in Venezuela so katastrophal sei und das ist sicher richtig, aber was wir im Zusammenhang mit den Unruhen, die derzeit in Kolumbien herrschen, nicht berichtet bekommen ist, dass die Armut in Kolumbien sogar noch größer ist. Und nicht nur das, auch die Wirtschaftsleistung pro Kopf ist in Kolumbien sogar noch niedriger, als in Venezuela. Zumindest galt das vor der Einführung der harten US-Sanktionen, die Venezuela derzeit wirtschaftlich abwürgen. Die letzten verlässlichen Zahlen zum BIP von Venezuela sind aus dem Jahre 2016 und damals lag das BIP pro Kopf in Venezuela bei ca. 15.800 Dollar, in Kolumbien nur bei ca. 7.900.

https://www.google.com/publicdata/explore?ds=d5bncppjof8f9_&met_y=ny_gdp_pcap_cd&idim=country:COL:VEN:MEX&hl=de&dl=de#!ctype=l&strail=false&bcs=d&nselm=h&met_y=ny_gdp_pcap_cd&scale_y=lin&ind_y=false&rdim=region&idim=country:COL:VEN&ifdim=region&tstart=501800400000&tend=1511643600000&hl=de&dl=de&ind=false

Nebenbei ist sogar für mich überraschend, wie stark das BIP pro Kopf in Venezuela unter der sozialistischen Regierung von Chavez ab dem Jahr 2000 gewachsen ist, was in einem krassen Widerspruch zu den Thesen der Neoliberalen und auch zu den Medienberichten in Deutschland steht.

Kolumbien ist nicht nur wegen seiner Bodenschätze wichtig, es ist auch ein strategisch wichtiges Land für die USA. Als einziges Land Südamerikas ist Kolumbien seit 2018 sogar ein offizieller Nato-Partner. Und die USA haben das genutzt, denn diese Vereinbarung macht es den USA leichter, Truppen dort zu stationieren. Und diese Truppen waren Anfang 2019 ein Druckmittel gegen Venezuela, als dort Guaido seinen Putschversuch startete. Wochenlang fürchtete die Welt damals, dass die USA Kolumbien als Basis für ein militärisches Eingreifen in Venezuela nutzen könnten.

So spielt Kolumbien für die USA eine durchaus strategische Rolle bei dem offensichtlich fokussierten Wiederbeleben der Monroe-Doktrin, die vorsieht, dass die USA Nord- und Südamerika beherrschen.

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Venezuela: Sanktionen töteten mehr als 40’000 Menschen

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20-10-19 10:09:00,

Zwei Mädchen suchen im Müll auf Caracas Strassen nach Essen
© Guardián Católico/Flickr/cc

Zwei Mädchen suchen im Müll auf Caracas Strassen nach Essen

Red. / 20. Okt 2019 –

Kaum zu essen, keine Medikamente: Das Embargo des Westens verschlimmert die Not der Menschen in Venezuela dramatisch.

«Caritas international», das Auslandshilfswerk der deutschen Caritas, übt scharfe Kritik an den Sanktionen der EU und der USA gegen Venezuela. Es bestehe «kein Zweifel daran», dass die Sanktionen die ohnehin schlechte humanitäre Lage im Land «wesentlich verschärft haben», sagt Oliver Müller, der Leiter der Organisation im Interview mit dem Deutschlandfunk. Untersuchungen der Caritas in Venezuela zeigten, dass mittlerweile rund 28 Prozent der Schwangeren im Land untergewichtig seien. Zudem litten «rund 57 Prozent der Kinder unter fünf Jahren unter gesundheitlichen Problemen infolge von Mangelernährung». Sogar «Krankheiten wie Malaria» seien inzwischen «wieder auf dem Vormarsch», weil das Gesundheitssystem nur noch unzureichend funktioniere. «Es darf nicht sein, dass politische Grabenkämpfe auf dem Rücken dieser Menschen ausgetragen werden», erklärt Müller. Im Interview mit dem Deutschlandfunk forderte der Leiter von Caritas International explizit, es sei «unter humanitären Gesichtspunkten dringend geboten, die Sanktionen aufzuheben».

Mehr als 40’000 Todesopfer

Über die Folgen der transatlantischen Sanktionen gegen Venezuela liegen inzwischen umfassende Untersuchungen vor. So stellte bereits im April eine Studie des Washingtoner Center for Economic and Policy Research (CEPR) fest, die Lebensmittelimporte in das Land seien aufgrund der Sanktionen dramatisch eingebrochen. Dies habe dazu geführt, dass laut offiziellen Angaben gut 22 Prozent aller venezolanischen Kinder wegen Mangelernährung im Wachstum zurückgeblieben seien. Es gebe einen eklatanten Mangel an Medikamenten, der mehr als 300’000 Personen stark gefährde, darunter HIV-, Krebs- und Dialysepatienten. Es sei offensichtlich, dass die Sanktionen vor allem «die ärmsten und verletzlichsten Venezolaner» träfen.

Das CEPR schätzt die Zahl der Todesopfer alleine der Sanktionen, die seit 2017 verhängt wurden, auf über 40’000. Damit sind in kurzer Zeit mehr Zivilisten durch die Embargomassnahmen der USA und der EU in Venezuela ums Leben gekommen als im Jahr 2018 im Krieg in Afghanistan. Das CEPR kommt zu dem Ergebnis, die Sanktionen entsprächen der Definition einer Kollektivbestrafung der Zivilbevölkerung, wie sie sowohl laut der Genfer Konvention als auch laut der Haager Landkriegsordnung verboten ist.

Wie Brandbomben

Dabei steht der Bevölkerung Venezuelas wohl eine weitere Verschlechterung der Lage bevor.

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Venezuela: USA geben Guaido fast 100 Millionen für seinen Putsch | Anti-Spiegel

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11-10-19 06:29:00,

In dieser Woche haben die USA weitere knapp 100 Millionen US-Dollar für „den Kampf für die Freiheit“ in Venezuela freigegeben. Das teilte der selbsternannte Übergangspräsident Guaido mit.

Am Dienstag hat Guaido in einer Pressemitteilung verkündet:

„Die Regierung von Präsident Donald Trump und Venezuelas legitime Regierung unter der Führung von Interimspräsident Juan Guaydo haben ein historisches bilaterales Abkommen unterzeichnet, in dessen Rahmen die Vereinigten Staaten 98 Millionen US-Dollar zur Unterstützung von Venezuelas Kampf für Freiheit und Wiederaufbau in Folge des Chaos, der Zerstörung und der beispiellosen humanitären Krise, die durch das illegitime Regime von Nicolas Maduro verursacht wurde, zur Verfügung stellen.“

Das bedeutet, dass die USA der Opposition in Venezuela in letzter Zeit sage und schreibe fast 570 Millionen zur Verfügung gestellt haben. Das aktuelle Abkommen hat der Chef von USAID unterschrieben.

USAID ist nicht etwa eine humanitäre Organisation, wie der Name vermuten lässt, es ist eine US-Behörde. Die Aufgabe der Behörde ist nicht humanitäre Hilfe, sondern die Unterstützung der US-Wirtschaft mit dem Ziel, in anderen Ländern die Märkte zu öffnen und staatliche Firmen an US-Firmen zu „privatisieren“. Dazu bekommt USAID gigantische Mittel für Propaganda, was dort als „Unterstützung der freien Medien“ umschrieben wird. Allein für den Informationskrieg gegen Russland hat USAID in diesem Jahr ein Zusatzbudget von fast 600 Millionen Dollar bekommen.

Venezuela wird von den USA mit Sanktionen wirtschaftlich erdrosselt, während die westlichen Medien von einer „schweren Wirtschaftskrise“ reden. Dabei sind die Sanktionen der direkte Grund für das Elend im Land. Da sind die nun freigegebenen Gelder keine gute Nachricht, denn es bedeutet, dass die USA noch lange nicht aufgegeben haben und das Elend der Menschen in Venezuela weitergeht. Und dass die US-Sanktionen auch die Lieferung von Medikamenten verbieten und damit direkt Menschen töten, wird in den „Qualitätsmedien“ ebenfalls nicht thematisiert.

Und es hat sie auch nicht interessiert, dass Guaido enge Kontakte zur Drogenmafia hat. Aber wen wundert´s? Auch die Bundesregierung fand das nicht wichtig.

Guaido scheint sich jedenfalls über die Finanzspritze jedenfalls zu freuen und hat für den 24. Oktober neue Aktionen angekündigt.

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Autor: Anti-Spiegel

Thomas Röper,

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Venezuela – Zwischen erratischer Innenpolitik, der Dialog-Torpedierung und militärischer Bedrohung durch die USA

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23-09-19 08:39:00,

Im vergangenen Juli regte die Regierung Norwegens die Wiederaufnahme des seit Mitte 2018 auf Puerto Rico unterbrochenen Dialogs zwischen der Regierung Nicolás Maduro und der venezolanischen Opposition unter Führung des Anfang 2019 selbsternannten “Präsidenten”, des Abgeordneten Juan Guaidó, an. Nach nahezu einjähriger Unterbrechung und mit norwegischer Vermittlung trafen die Parteien zwischen dem 8. und 10. Juni auf der karibischen Commonwealth-Insel Barbados zur Ausarbeitung einer innenpolitischen Befriedungs-Agenda zusammen. Von Frederico Füllgraf.

Auf Druck der rechten Opposition bildeten Forderungen nach Abhaltung freier Präsidentschaftswahlen, der Freilassung von angeblich 500 politischen Gefangenen sowie der umgehenden Überwindung der katastrophalen Versorgungslage im Ernährungs- und Gesundheitsbereich in Form “humanitärer Hilfe” den Mittelpunkt des auf Barbados umrissenen Fahrplans. Indes brach die Regierung Maduro Anfang August die Gespräche einseitig ab, dem folgte einen Monat später ebenfalls die Aufkündigung der Verhandlungen durch Guaidó als Vertreter der Opposition.

Die von der US-Regierung angeblich befürworteten Verhandlungen enthielten allerdings einen Januskopf und waren ausschlaggebend für den Rückzug der Regierung Maduro. Zum einen unterminierte die Administration Donald Trump die Verhandlungen mit der gleichzeitigen Verhängung neuer Sanktionen gegen Venezuela. Zum anderen entließ Präsident Trump den Sicherheitsberater und Sonderbeauftragten für Venezuela, John Bolton, per Twitter mit den Worten: „Tatsächlich waren meine Ansichten zu Venezuela und insbesondere zu Kuba weitaus härter als die von John Bolton. Er hielt mich zurück!”.

Auf den ersten Blick lösen Trumps starke Worte Erstaunen aus und signalisieren Muskelakte, doch die – eher taktischen – Differenzen zwischen dem Präsidenten und Bolton in der Außenpolitik gegenüber Venezuela und Kuba bleiben im Bereich des Nebulösen; schließlich machen beide radikale Front gegen die Abhaltung von Wahlen unter einer amtierenden Regierung Nicolás Maduro und beide rasselten wiederholt mit dem Säbel eines militärischen Überfalls. Doch der Falke Bolton musste notgedrungen seinen Hut nehmen. Als Pate des selbsternannten “Übergangspräsidenten” Juan Guaidó musste der Sicherheitsberater nicht nur dessen klägliches Scheitern, sondern vor allem den Weiterverbleib Nicolás Maduros an der Macht tatenlos hinnehmen.

In das Handlungsvakuum der venezolanischen Opposition platzten nun zwei Drohungen. Einerseits spielte Donald Trump bereits in der ersten Augusthälfte mit einer Seeblockade Venezuelas, andererseits drohte Anfang September die Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) mit einem militärischen Eingriff in Venezuela.

Wie das Nachrichtenportal Axios von Insidern erfuhr, schlug der US-Präsident nationalen Sicherheitsbeamten vor, die USA sollten Kriegsschiffe entlang der venezolanischen Küste stationieren,

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Venezuela: Guaido lässt mal wieder die Maske fallen und zeigt seine wahren Absichten | Anti-Spiegel

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21-08-19 10:20:00,

Aus Venezuela gibt es schon lange kaum Nachrichten in den Medien, es ist ruhig um den Putschversuch geworden, der dort seit Januar läuft. Heute gab es jedoch eine kuriose und entlarvende Meldung, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

Ich habe schon lange nicht mehr über Venezuela geschrieben, obwohl das Thema in den russischen Medien immer noch präsent ist. Aber die Meldungen sind jede für sich meist nicht wirklich erwähnenswert. Nachdem die ersten großen Stromausfälle noch ein Thema in Deutschland waren, wurde später über die fielen folgenden Stromausfälle nicht mehr berichtet. Zu offensichtlich wäre dem deutschen Leser wahrscheinlich vor Augen geführt worden, dass diese plötzliche Häufung nicht an der Misswirtschaft der Regierung liegen kann, sondern dass sie die Folge von Cyberattacken der USA sind.

Auch neue Sanktionen der USA waren nicht wirklich interessant, obwohl die USA versuchen, sämtliche Auslandsvermögen der Regierung und auch ihren internationalen Zahlungsverkehr einzufrieren. Aber auch das ist nicht neu, es gab eben nur immer mal wieder neue Details.

Das sind in Kombination interessante Meldungen, aber wenn jede Meldung einzeln kommt und danach wochenlang nichts, dann ist jede einzelne Meldung eben auch nicht unbedingt berichtenswert, denn da ich keine Redaktion habe, sondern alleine arbeite, muss ich manchmal auch Themen bei Seite lassen, weil es genug andere, interessantere Themen gibt.

Heute jedoch kam eine Meldung, die auch keinen großen Nachrichtenwert hat, aber unglaublich entlarvend ist. Am 15. August haben Russland und Venezuela einen Vertrag über gegenseitige Flottenbesuche geschlossen. Sie wollen sich gegenseitig besuchen kommen. Das ist eigentlich nichts besonderes, sondern weitgehend normale Praxis.

Allerdings muss man sich in Erinnerung rufen, dass der Putschist Guaido sich im Januar mit massiver Rückendeckung der USA zum „Übergangspräsidenten“ erklärt hat, nachdem Russland und Venezuela über einen möglichen russischen Stützpunkt in dem Land verhandelt haben und im Dezember 2018 zwei russische strategische Bomber Venezuela einen Freundschaftsbesuch abgestattet haben.

Da hörte der Spaß für die USA auf und sie haben den Putschversuch losgetreten. Und wenn wir uns an den Verlauf der ersten Wochen und Monate erinnern, so lag damals die unverholene Drohung der USA in der Luft, notfalls in Venezuela einzumarschieren und Guaido mit Gewalt an die Macht zu bringen.

Bei der Gelegenheit zeigte Guaido sein wahres Gesicht, denn er teilte mit,

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Voor of tegen Venezuela? Nee, bedankt | Uitpers

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15-08-19 10:00:00,

Gek is het eigenlijk, hoe één enkel land de publieke opinie in zijn greep kan houden. Chavez vroeger, Maduro nu zou een dictator zijn. Er heerst grote ellende, de economie is ingestort en er zijn grove schendingen van de mensenrechten. Kortom, er zijn redenen om in te grijpen. Niets van, zegt de anti-imperialistische linkerzijde, de VS leggen het land lam met zijn sancties, nergens zijn er zoveel pogingen als in Venezuela om de gezondheidszorg, het onderwijs en de voedselvoorziening op peil te houden.

We moeten kiezen wie we willen steunen, pest of cholera … Elk sociaal voelend mens moet Venezuela verdedigen, stelde Lode Van Oost een paar dagen geleden, anders sta je de facto aan de kant van de VS. Daar bedank ik feestelijk voor. Ik wil voluit de imperialistische aanslagen op de integriteit van Venezuela veroordelen, maar geenszins mijn steun geven aan het regime van Maduro. Tussen beide in staan burgers die geen fascisten zijn, maar wel kritische mensen en dissidente chavisten. Mensen die blijven pleiten voor dialoog en een burgerplatform hebben gevormd. De integere academicus Edgardo Lander speelt er een belangrijke rol in. Hen steunen is steun voor Venezuela en zijn bevolking.

Vuil spel

Kort nadat Hugo Chavez aan de macht kwam, was ik diverse keren in Venezuela. Ik woonde er conferenties bij en een Wereld Sociaal Forum. Ik discussieerde er met politieke verantwoordelijken en burgers. Ik stond in beate bewondering voor dit land en zijn nieuwe president die een andere koers wou varen, weg van het neoliberalisme. Iedereen had toen nog de ‘caracazo’ in het geheugen, de zware rellen tegen de neoliberale besparingen, tien jaar eerder, waarbij honderden of duizenden doden vielen, niemand weet precies hoeveel.

Chavez had mooie plannen: een diversifiëring van de economie met meer aandacht voor binnenlandse productie. Venezuela was – en is nog steeds – afhankelijk van het buitenland voor zijn voedselproductie. Met uitzondering van de oliesector die onder controle van de overheid moest komen, wilde men een gemengde economie uitbouwen en beginnen met een schuchtere industrialisering. Er werden wetten uitgevaardigd om internationale investeringen te beschermen. Veel mooie principes werden in de nieuwe grondwet verankerd. Mensen werden aangemoedigd om zelf met landbouwproductie te beginnen. Later werd gedacht aan een communaal socialisme, naar het voorbeeld van Bolivië,

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Venezuela – Nachtrag über den Menschenrechts-Bericht Michelle Bachelets, über Pepe Mujica und die Medien

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07-08-19 07:45:00,

Während einer Tagung vom vergangenen 28.Juli der sich im kommenden Oktober zur Wiederwahl präsentierenden uruguayischen Regierungspartei Frente Amplio (Breites Bündnis) überraschte der zum Nationalhelden erhobene Ex-Tupamaro-Guerillero und Ex-Präsident José Pepe Mujica die Öffentlichkeit mit scharfen Worten an die Adresse der venezolanischen Regierung Nicolás Maduro. „In Venezuela gibt es nichts anderes als eine Diktatur”, erklärte der zu den führenden und erlauchtesten Köpfen der lateinamerikanischen Linken zählende Politiker. Mujicas Worte wurden von Universal Radio News ausgestrahlt und im Handumdrehen nahezu viral von internationalen Medien und sozialen Netzwerken verbreitet. Von Frederico Füllgraf.

„Es ist eine Diktatur, ja. In der Lage, in der sich Venezuela befindet, gibt es nichts anderes als eine Diktatur. Doch Saudi-Arabien ist mit einem absolutistischen König ebenso eine Diktatur, und eine Diktatur beherrscht Malaysia, wo täglich 25 Menschen getötet werden. Und was ist mit der Volksrepublik China?”, provozierte Mujica Parteifreunde und erstaunte Medien. Die Aufreizung war indes nicht bombastisch. Seit Ende 2018 hatte der linke Mujica gedämpfte Signale der Kritik am Regierungsstil Maduros ausgesendet und sich Anfang 2019 auch als internationaler Unterhändler für den innervenezolanischen Dialog angeboten.

Beobachter sinnierten, Mujicas Worte seien als Wink mit dem Zaunpfahl an eher konservativ orientierte Wähler zu deuten. Das mag stimmen, sollte aber nicht als Verzweiflungsakt verstanden werden, rangiert Frente Amplio nach jüngsten Umfragen mit 35,5 Prozent immerhin auf Platz 1 der Wählerpräferenz und satten 13 Prozent vor ihrem konservativen Herausforderer, der Nationalen Partei (22,6 Prozent).

Dass Daniel Martínez, der Präsidentschaftskandidat des Frente Amplio, sich Mujicas Meinung über die Regierung Maduro anschloss und über Twitter verbreitete, deutet vielmehr an, dass sich die Partei schrittweise den Ansichten ihres einst defenestrierten Mitglieds und gegenwärtigen Generalsekretärs der Organisation der Amerikanischen Staaten (OAS), Luis Almagro, annähert. Die Ironie dabei ist, dass Almagro aus der Partei ausgeschlossen wurde, nachdem er Erklärungen für eine mögliche Intervention in Venezuela abgegeben hatte.

Der schräge UN-Bericht von Hochkommissarin Michelle Bachelet

Die Venezuela-Wende in der linken Frente Amplio erfolgte jedoch wenige Wochen nach Bekanntgabe des Berichts von UN-Sonderkommissarin Michelle Bachelet zur Lage der Menschenrechte in Venezuela und ist als Distanzierung der uruguayischen Linken von der Regierung Maduro zu deuten; eine Distanzierung, der sich neuerdings auch Boliviens Präsident und enger Freund von Hugo Chávez, Evo Morales, anschloss.

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Venezuela: Trump erlässt umfassende Blockadeaktionen gegen das südamerikanische Land | www.konjunktion.info

venezuela:-trump-erlasst-umfassende-blockadeaktionen-gegen-das-sudamerikanische-land-|-wwwkonjunktion.info

07-08-19 07:42:00,

Venezuela - Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay LicenseVenezuela - Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay License

Venezuela – Bildquelle: Pixabay / syafrani_jambe; Pixabay License

Um Venezuela ist es in den letzten Wochen medial ziemlich ruhig geworden. Was aber nicht gleichzusetzen damit ist, dass das Establishment bzw. die Globalisten in der Adminstration Trumps nicht weiterhin ihre Pläne bzgl. des erdölreichsten Lands der Welt und seinem Präsidenten Maduro verfolgen würden.

Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) passen ihre Pläne immer nur den Geschehnissen an – sie lassen sie jedoch nicht fallen. Die jetzt erlassenen, neuen und verschärften Sanktionen bzw. Blockadeaktionen gegen Venezuela durch das US-Regime sind eine Entwicklung, die dazu dient, in der Region eine ökonomische Katastrophe (jenseits dessen, was bereits eingetreten ist) auszulösen. Es ist klar, dass die IGE Teile Südamerika destabilisieren wollen – nur der Grund dafür ist nicht eindeutig. Ich denke, dass Venezuela in ein weiteres geopolitisches Pulverfass verwandelt werden soll, weil die beiden großen Gegenspieler der USA, China und Russland, eigene Interessen in diesem Land verfolgen. Es ist aber auch möglich, dass eine Destabilisierung dazu dienen soll, dass es zu einer noch stärkeren Migration in Richtung der USA kommt, um dann das von mir bereits mehrfach erwähnte Szenario der Operation Garden Plot/Rex 10 realisieren zu können. Ein bis zum Iran-Contra-Skandal geheimes Projekt, bei dem es um die Flutung der USA mit Migranten geht, um dann das Kriegsrecht im Land ausrufen zu können.

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(Download PDF)

Was immer der Grund für die neuesten Verschärfungen/Aktionen sind, die Spannungen werden in und rund um Venezuela weiter zunehmen.

Die Trump-Administration hat alle Vermögenswerte der venezolanischen Regierung eingefroren, was zu einer dramatischen Eskalation der Spannungen mit Nicolas Maduro geführt hat. Damit steht seine sozialistische Administration auf einer kurzen Liste von Gegnern wie Kuba, Nordkorea, Syrien und Iran, die von derart aggressiven US-Aktionen betroffen waren.

Das Verbot, das amerikanische Unternehmen und Einzelpersonen daran hindert, Geschäfte mit der Regierung von Maduro und ihren wichtigsten Anhängern zu tätigen, trat am Montag in Kraft und ist das erste seiner Art in der westlichen Hemisphäre seit mehr als drei Jahrzehnten, nachdem die Vermögenswerte der Regierung von General Manuel Noriega in Panama eingefroren und ein Handelsembargo gegen die sandinistische Führung in Nicaragua in den 1980er Jahren ausgesprochen worden waren.

Obwohl die Order kein regelrechtes Handelsembargo darstellt – insbesondere,

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Foro de São Paolo: Venezuela Is Today the First Trench of the Anti-Imperialist Struggle – Global Research

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02-08-19 12:54:00,

So declared Cuban President Díaz-Canel in his July 28 speech at the Foro de São Paolo in Caracas. It is not the first time that Cuba, through its leaders and revolutionary press, has made such an affirmation. Furthermore, in a modest and unassuming way, so has Venezuela. No doubt similar declarations will be made in the future. The fate of Venezuela is still being played out, even though the Bolivarian Revolution and its President, Nicolas Maduro, have defeated every single attempt by the U.S. and by Venezuela’s external and internal enemies to overthrow the government.

Some supporters in Caracas of both the Cuban Revolution and the Bolivarian Revolution questioned whether Cuba should also be honoured for standing in that first trench.

The writer of these lines believes that the answer is “yes and no.” Since 1959, Cuba has solidly positioned itself – and likewise been designated by the world anti-imperialist movement – as proudly standing upright in that first trench as far as Latin America is concerned. Moreover, the international left consensus continuously and correctly reminds us that the Cuban Revolution has primarily been holding that banner courageously aloft on its very own.

Even though other important breakthroughs have occurred, nothing compares to the rise of Hugo Chávez and the fledgling Bolivarian Revolution through the December 1998 elections.

And in the wake of this watershed in Latin American history arose the development of regional integration, which would not have been possible without Chávez together with that other Latin American giant, Fidel Castro. Thus, one can say that both Cuba and Venezuela occupied that coveted (but not sought-after) first trench standing on the same footing.

However, as a result of the first coup attempt against the Maduro government on January 23, 2019, everything changed. The ripple effect not only hit Latin America but also, to a large extent, the world.

Never before in decades on this planet have we witnessed such a U.S.-led international, sustained, vicious and coordinated economic, political and diplomatic media disinformation/lying campaign against a government and its leader – in this case, President Maduro – as we have seen over the last six months (and ongoing).

To put this in context by taking definite time frames,

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Guaidó kann in Venezuela keine Massen mehr auf die Straße bringen

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29-07-19 07:36:00,

In Caracas konnte Guaidó am Wochenende nur noch kleine Gruppen mobilisieren. Bild

US-Regierung sucht nach anderen Wegen des Regime Change und setzt auf weitere Sanktionen, jetzt gegen das Staatliche Lebensmittelprogramm

Der von der US-Regierung unterstützte, wahrscheinlich im Januar eher lancierte “Übergangspräsident” Juan Guaidó hatte für vergangenen Freitag erneut zu einem Massenprotest in Caracas aufgerufen: “Wir rufen das ganze Land an diesem Freitag zu einem großen Protesttag und einer nationalen Mobilisierung auf”, twitterte Guaidó, nachdem die US-Regierung bereits nach einer anderen Strategie für den weiter geplanten Regimesturz suchte.

Am Samstag freilich kamen zur großen Protestkundgebung auf der Straße in Caracas auch nach Angaben von Nicht-Regierungsmedien nur kleine Häuflein an treuen Anhängern in drei Stadtvierteln. In der übrigen Stadt sei es ansonsten ruhig geblieben, die Menge sei nicht zum Protest motiviert gewesen, den Guaidó, der den erneuten Stromausfall am Beginn der Woche ausbeuten wollte. Guaió kam sicherheitshalber gar nicht, damit keine Bilder des bröckelnden Widerstands kursieren können.

Die Menschen sind müde, seit Januar immer wieder auf die Straße gehen zu sollen, um die Maduro-Regierung zu stürzen. Die enge Verbindung zwischen der US-Regierung und der von Guaidó geführten Oppositionsorganisation, die von den USA finanziert werden (beantragt wurde, Hilfsgelder für Honduras und Guatemala für die Gehälter und Ausgaben von Guaidó und Co. umzuleiten) dürfte auch zunehmend Skepsis hervorrufen, da auch die Venezolaner die Ausübung der Machtinteressen der USA in ihrem Land und in Lateinamerika kennen.

Dazu kommt, dass weiter im Geheimen auf den Bahamas unter Vermittlung Norwegens Verhandlungen zwischen der Regierung und der Opposition laufen. Die Maduro-Regierung begrüßt sie, stellen sie doch eine Möglichkeit dar, einen Kompromiss zu finden und die Opposition ins Leere laufen zu lassen, wie das bereits geschieht. Guaidó und die US-Regierung mussten zwar gute oder keine Miene zum bösen Spiel machen, haben aber stets einen Dialog und Verhandlungen abgelehnt und den Abgang oder Rücktritt von Maduro verlangt. Offenbar gibt es auch in der Opposition verschiedene Positionen. El Universal spricht von einer “großen Verunsicherung der Bevölkerung” wegen der Vertraulichkeit, die die norwegische Außenministerin Ine Eriksen Søreide zur Bedingung gemacht hat.

Washington setzt auf maximalen ökonomischen Druck

Derweil scheinen die USA weiterhin Venezuela mit Überflügen von Militärmaschinen zu provozieren, während man gleichzeitig Druck auf Maduro ausübt und ihm unter der Hand anbietet,

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Venezuela – The Bachelet “Human Rights Lie” – Global Research

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08-07-19 08:03:00,

When reading the Bachelet Report on Human Rights, following the HR High Commissioner’s 3 day visit to Venezuela, published on Venezuela’s National Holiday, 5 July, that it makes hardly any reference to the deadly sanctions and blockades imposed by the United States. How is that possible? The High Commissioner for Human Right does not mention the crimes of all crimes committed vis-à-vis Venezuela?

The Washington based Center for Economic and Policy Research issued a few weeks ago a report co-authored by Jeffrey Sachs and Mark Weisbrot, concluding that more than 40,000 people have died in Venezuela since 2017 as a result of sanctions. They reduced the availability of food, medicine, and medical equipment, increasing Venezuelans disease and mortality rate. Jeffrey Sachs wrote in the report and repeated to Democracy Now

“American sanctions are deliberately aiming to wreck Venezuela’s economy and thereby lead to regime change. It’s a fruitless, heartless, illegal, and failed policy, causing grave harm to the Venezuelan people.”

Is Michelle Bachelet bought by Washington? Has she been threatened? Been given Washington’s script of what has to be in the report? Has she been told that no condemnation of the sanctions is allowed, or else… and who knows what “or else” might include? Believe me, it could be the worst.

Of course, Ms. Bachelet knew what she was doing when she accepted the job of United Nations High Commissioner for Human Rights on 1 September 2018. It was and still is, a challenge and also a prestige. It’s a prestige traveling around the world and telling countries, selectively that they are in breach of Human Rights – while others will get the thumbs up, usually the world’s most flagrant HR abusers, as long as they are in bed with Washington. But, if not Michelle Bachelet, who knows who would have been made High Commissioner for Human Rights? – Maybe a Saudi? – These are considerations we should not forget. She was maybe the ‘compromise’ accepted by Washington.

However, what Ms. Bachelet should not forget and most certainly did not forget, when she accepted this high-profile assignment, is her father, Alberto Arturo Miguel Bachelet Martínez. Her dad was in the Chilean Air Force as a Brigadier General,

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Venezuela Update: Der gescheiterte Putschversuch & Stand der US-Intervention | KenFM.de

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19-06-19 05:19:00,

Ein Beitrag von acTVism Munich.

In diesem Video interviewen wir den Soziologen und Gründer von Venezuelanalysis.com, Gregory Wilpert, über die aktuelle Situation in Venezuela. Wir beginnen das Interview mit der Untersuchung der Hintergründe von amerikanischen Schlüsselfiguren, die die US-Politik in Venezuela vorantreiben, analysieren die Innenpolitik der dortigen Opposition und finden heraus, warum sie sich für Verhandlungen mit der Regierung Maduro geöffnet haben. Darüber hinaus sprechen wir ausführlich darüber, inwiefern die Sanktionen die Normalbevölkerung in Venezuela betreffen und ob es noch eine Möglichkeit für die US-Regierung gibt, militärisch einzugreifen.

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Dieser Beitrag erschien am 30.05.2019 bei acTVism Munich.

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Veröffentlicht am: 19. Juni 2019

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Venezuela: Amnesty International in Service of Empire – Global Research

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24-05-19 02:59:00,

Uncle Sam has a problem in his South American “backyard” with those uppity Venezuelans who insisted on democratically electing Nicolás Maduro as their president instead of by-passing the electoral process and installing the unelected US asset Juan Guaidó. No matter, Amnesty International has come to the rescue with a full-throated defense of US imperialism:

“Faced with grave human rights violations, shortages of medicines and food and generalized violence in Venezuela, there is an urgent hunger for justice. The crimes against humanity probably committed by the authorities must not go unpunished.” – Erika Guevara-Rosas, Americas director at Amnesty International

Amnesty International fails in its broadside to put its claims against the Maduro government in the context of a concerted regime-change campaign, which amounts to war, by the bully from the north. The US is waging an illegal war against Venezuela and Amnesty International’s broadside leaves out this inconvenient fact, egregiously even omitting any mention of sanctions.

As human rights activist Chuck Kaufman of the Alliance for Global Justice noted about Amnesty International (AI): “They don’t seem to even care about their credibility anymore.” A more credible and honest account of what is unfolding in Venezuela, than the hatchet job presented in AI’s May 14thVenezuela: Crimes against humanity require a vigorous response from the international justice system, would have also noted along with the alleged transgressions of the Maduro government:

  • Grave human rights violations. Economists Mark Weisbrot of the Center for Economic and Policy Research and Jeffrey Sachs of Columbia University recently reported that US sanctions on Venezuela are responsible for tens of thousands of deaths. This is the price being exacted on Venezuela, with a prediction for worse to come, for the regime change that AI is implicitly promoting.
  • Shortages of medicines and food. Since 2015, when US President Obama first instituted them, the US has been imposing ever more crippling illegal sanctions on Venezuela expressly to create misery for the population in the hope that it would then turn against their own democratically electedgovernment. The sanctions are specifically designed to suffocate the economy so that Venezuela cannot address its problems.

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Venezuela, Iran: Trump und der Deep State , von Thierry Meyssan

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21-05-19 09:24:00,

Die Ereignisse, die sich in Venezuela abgespielt haben, und die zunehmende Spannung zwischen Washington und Teheran werden von der US-Presse auf irreführende Weise präsentiert. In Hinblick auf die widersprüchlichen Aussagen von jedem Lager kann man nichts davon verstehen. Es ist wichtig, die Analyse zu verfeinern, indem man die Fakten überprüft und die Opposition zwischen den verschiedenen politischen Strömungen in diesen Ländern aufarbeitet.

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Der New Deal des Weißen Hauses und des Pentagon

Die Parlamentswahlen vom 6. November 2018 haben Präsident Trump seiner Mehrheit im Repräsentantenhaus beraubt. Die demokratische Partei betrachtet daher seine Amtsenthebung als unvermeidlich.

Natürlich hatte er nichts begangen, das sie rechtfertigt, aber eine hysterische Atmosphäre entstand zwischen den beiden Komponenten der Vereinigten Staaten, genau wie während des Bürgerkrieges [1]. Seit zwei Jahren verfolgten die Unterstützer der wirtschaftlichen Globalisierung die russische Spur und erwarteten, dass der Staatsanwalt Robert Mueller den Hochverrat von Präsident Trump beweist.

Robert Mueller hatte schon immer das Interesse des Landes vor die Wahrheit und das Recht gestellt. Er ist es, der anlässlich des Lockerbie-Attentats die libysche Spur erfunden hatte, die auf einem Beweis basierte, der später von der schottischen Justiz für ungültig erklärt wurde [2]. Er ist es auch, der nach den Anschlägen vom 11. September 2001 behauptete, dass drei Flugzuege von 19 muslimischen Flugzeugentführern gekapert wurden, von denen keiner auf der Passagier-Liste stand [3]. Seine Schlussfolgerungen über die russische Untersuchung waren schon bekannt, bevor er damit begonnen hatte.

Donald Trump handelte daher sein politisches Überleben mit dem Deep State aus [4]. Er hatte keine andere Wahl. Es wurde vereinbart, dass der Rumsfeld/Cebrowski Plan [5] umgesetzt würde, sofern er das Land nicht in einen großen Krieg verwickelt. Im Gegenzug machte Staatsanwalt Robert Mueller kehrt und erklärte Präsident Trump des Verrats für nicht schuldig [6].

In der Folge setzten die Falken die Rückkehr der Neokonservativen durch. Diese kleine trotzkistische Gruppe aus New York, rund um das American Jewish Committee (AJC), war von Ronald Reagan rekrutiert worden. Er hatte das Ideal der “Weltrevolution” in das des ” weltweiten US-Imperialismus” verwandelt. Seither nahm diese Gruppe an allen Verwaltungen teil, der der Republikaner oder der Demokraten, je nach der Farbe des amtierenden Präsidenten.

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Venezuela, Iran: Trump and the deep state, by Thierry Meyssan

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21-05-19 09:23:00,

The US Press is spreading a false narrative of the events in Venezuela and the rise of tension between Washington and Teheran. Given the contradictory declarations of both sides, it is almost impossible to discern the truth. After having checked the facts, we need to deepen our analysis and take into account the opposition between the different political currents in these countries.

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The new deal of the White House and the Pentagon

The parliamentary elections of 6 November 2018 deprived President Trump of his majority in the House of Representatives. The Democratic Party assumed that this would lead inevitably to his destitution.

Of course, he had done nothing to deserve it, but a flood of hysteria swamped the two camps of the United States, exactly as it had during the Civil War [1]. For the last two years, the partisans of economic globalisation had been pursuing the Russian trail, waiting for Prosecutor Robert Mueller to prove President Trump’s ’’high treason’’.

Robert Mueller has always given priority to the interests of the federal state over Truth and Law. During the Lockerbie attack, it was Mueller who invented the Libyan trail on the basis of ’’proof’’’ which was later invalidated by Scottish Justice [2]. It was Mueller, after the attacks of 11 September 2001, who claimed that three planes had been hijacked by 19 terrorists, none of whose names figured on the embarkation lists [3]. His conclusions concerning the Russian enquiry were known before the investigation had begun.

Donald Trump therefore negotiated his political survival with the deep state [4]. He had no choice. It was agreed that the Rumsfeld/Cebrowski plan [5] would be implemented on the condition that it would not drag the nation into a major war. In exchange, Prosecutor Robert Mueller changed sides and declared President Trump innocent of treason [6].

While they were at it, the hawks seized the opportunity to impose the return of the neo-conservatives. This New York Trotskyist groupuscule, built around the American Jewish Committee (AJC), had originally been recruited by Ronald Reagan. It transformed the ideal of a « world revolution » into that of « world US imperialism ».

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Venezuela’s Guaidó Wants Direct Line to Pentagon

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13-05-19 02:30:00,

By Jason Ditz

(ANTIWAR.COM) — Venezuelan opposition leader Juan Guaidó confirmed this weekend that his diplomats are seeking to open a direct line of communication with the US military, and would use them for “coordination” of possible military action to impose regime change.

Guaidó said having direct lines of communication between him and the Pentagon would put more pressure on President Maduro to resign. Admiral Craif Faller, the head of South Command, says he “looks forward” to supporting the members of Venezuela’s military “who make the right decision,” which is to say backing the US-supported takeover by Guaidó.

While Guaidó continues to hold regular opposition rallies demanding he be made president, the crowds at those rallies are getting smaller since the recent failed coup. With Guaidó seemingly losing momentum, the Trump Administration may ultimately feel they need to get more directly involved in invading Venezuela and ensuring his rule.

President Maduro maintains control of the vast majority of Venezuela’s military, despite US hopes of a mass rebellion behind Guaidó. Maduro has dismissed Guaidó as a US puppet, and accuses the US plotting to exploit Venezuela’s oil wealth.

By Jason Ditz / Republished with permission / ANTIWAR.COM / Report a typo

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Venezuela: wie die CIA durch den SEBIN in die Falle gelockt wurde, von Valentin Vasilescu

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09-05-19 07:12:00,

Das Fiasko des Putsches von Juan Guaidó und der CIA in Venezuela, am 30. April und 1. Mai 2019, war nur durch die Infiltration von Netzwerken der Pro-US Opposition möglich. Diese geduldige Arbeit wurde nicht von den von John Bolton erwähnten 300.000 kubanischen Soldaten ausgeführt, die niemand je gesehen hat, sondern durch den SEBIN mit russischen Beratern.

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Auf den Kauf durch Venezuela von Su-30 Flugzeugen, Flugabwehr-S-300-Systemen, von T-72 Panzern, Küstenbatterien von russischen Bastionen, hat das US-South-Kommando für Südamerika (UsSouthCom) technologische Spionagemittel (TechInt – technische Informationen) eingesetzt, um die Informationen über die venezolanische Armee-Kampfausrüstung zu bewerten, zu analysieren und zu interpretieren.

Es handelt sich um Mittel des Typs Art MasInt (Measurement and signature intelligence), die über Fernbedienung, die Schwingungen, den Druck, die kalorische Energieproduktion der Kampfsysteme messen. Es gibt auch andere Mittel (ElInt), die die elektronischen Emissionen von Radar und Radio-Navigationssystemen verfolgen, welche die Boden-Luft-Raketen, Flugzeuge und Kriegsschiffe von Venezuela ausstatten.

Aber der Großteil der Spionagemittel wurde verwendet, um Kommunikationsnetze (ComInt) abzufangen. Die National Intelligence Agency (NSA) hat ein Netzwerk namens “Echelon”, das für die Überwachung und Aufzeichnung der Kommunikationen per Telefon, Fax, Radio und den Data-Verkehr mittels der amerikanischen Spionagesatelliten sorgt.

Das SouthCom konnte mittels des ComInt den geistigen Zustand, die Loyalität oder die Unzufriedenheit der Befehlshaber der Armee und der Leiter der zentralen und lokalen politischen Behörden beurteilen. Die offizielle Version von Russland und China, die kaum glaubwürdig ist, ist, dass sie keine Experten für Spionage und Spionageabwehr nach Venezuela geschickt hätten. Im Gegensatz zu dieser Version, scheint Venezuelas Abwehr seit Januar, als die Vereinigten Staaten den selbsternannten Präsidenten Juan Guaidó eingeführt hatten, von der Hand eines super- James Bond geleitet zu werden. Eine der Feststellungen des Pentagons ist dann die Unterbrechung der Datenerhebung durch die NSA mittels ihres ComInt. Venezuela hat aber nicht solch fortschrittliche Technologien, um den Empfang der NSA-Satelliten zu verhindern.

Angesichts dieser Situation wurde die Initiative in Venezuela von der CIA wieder ergriffen, spezialisiert in HumInt (human Intelligence). D. h. Spionage mit verdeckten US-Agenten, die ihrerseits lokale Informanten-Netze haben. Doch kurz danach, gelang es dem kleinen venezolanischen Spionageabwehr-Dienst (SEBIN: Servicio Inteligencia Nacional Bolivariano), die CIA zu demütigen. Erst jetzt haben die Amerikaner erfahren, dass alle Pro-US- Oppositionsgruppen [1] des Caracas-Regimes von SEBIN-Agenten unterwandert worden waren.

Dank der verdeckten Ermittler des SEBIN gab es in der von den USA finanzierten Presse eine Operation mit Auswahl und Veröffentlichung von unzuverlässigen Wunder-Nachrichten im Zusammenhang mit der politischen Entwicklung in Venezuela.

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Venezuela – a Risk to Dollar Hegemony – Key Purpose Behind “Regime Change” | New Eastern Outlook

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09-05-19 02:51:00,

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After the new coup attempt – or propaganda coup – Venezuela lives in a state of foreign imposed insecurity. The failed coup was executed on 30 April by Juan Guaidó, the self-proclaimed and Washington-trained and endorsed “interim President”, and the opposition leader, Leopoldo López, who was hurriedly freed from house arrest by Guaidó with a couple of dozens of armed-to-the-teeth defecting military, who apparently didn’t quite know what they were up to. Because, when all was over after a few hours, most of them asked to be re-integrated into their military units – and, as far as I know, they were readmitted.

These are Washington’s puppets and “coup-makers”. When one sees that the so-called coup was defeated in a mere few hours, without any Venezuelan military interference, one wonders whether this was really planned as a coup, or merely as a “public relations” coup, for the media to ‘recharge’ their narrative of Maduro dictatorship, of a suffering people, of famine, of lack of medication and medical supply – all due to the Maduro government’s mismanagement of Venezuela’s natural riches, the lie-slander we have been used to for the last several years.

For sure, the Venezuelan people are suffering. According to a CEPR report sanctions have killed some 40,000 Venezuelans. And this, not because of President Maduro’s squandering of Venezuelan resources, but because of a brutal, merciless outside interference, principally from the United States and to a lesser degree from Washington’s European vassals. If you listen to the ceaseless drumbeat for war against Venezuela and her democratically elected President Nicolas Maduro, by Pompeo, Bolton, Pence and Trump – you can only wonder and shake your head – what pathological and schizophrenic world we are living in? – And – are we all sick to the bone, that we tolerate it, that nobody of and in power – other than Russia and China – say ‘Halt’ to this deadly fiasco?

This article by Eric Zuesse, including leaked documents from Pentagon’s southern command, SOUTHCOM, will give the non-believers plenty of reasons to change their minds.

Western humanity has reached an abject state of mental disease. We allow the slaughter of tens of millions of people by the United States and its NATO allies,

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Venezuela: wie der Direktor des SEBIN die CIA manipuliert hat, von Valentin Vasilescu

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08-05-19 08:29:00,

Der Direktor des SEBIN (Servicio Bolivariano de Inteligencia Nacional), General Manuel Figuera, der Soldaten befohlen hatte, sich den Putschisten von Juan Guaidó anzuschließen, stand unter dem Befehl von Präsident Nicolás Maduro und hatte Kontakt mit dem russischen GRU (Главное управление Генерального штаба).

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Die verfassungsgerechte Präsident Nicolas Maduro und General Manuel Ricardo Cristopher Figuera.

Nach vier Monaten Druck durch die Spione der CIA, bleiben die venezolanischen Armeegeneräle dem rechtmäßigen Präsidenten Maduro immer noch treu. Alle wurden angesprochen und nahmen an Diskussionen mit CIA-Spionen (als Vertreter der Opposition verkleidet) teil. Man versprach ihnen Unsummen an Geld damit sie verraten. Unter dem Befehl von Nicolas Maduro koordiniert Russland den Geheimdienst von Venezuela. Aus Angst vor den Russen oder aus Treue berichteten die venezolanischen Generäle ihnen alle Details und wurden belehrt, wie sie handeln sollten, was man von ihnen erwartete. Selbst General Manuel Ricardo Cristopher Figuera, Direktor des SEBIN (Geheimdienst), hat mit Zustimmung der Russen desertiert, weil seine Frau als Geisel der Amerikaner gefangen war. Als Washington glaubte, dass Maduro von den Armeechefs verraten wäre, organisierte er die Komödie des Staatsstreiches. Es war ein totales Fiasko seitens der amerikanischen Spionage.

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Der rumänische General Victor Atanasie Stănculescu

Im Jahr 1989 waren die rumänischen Armeegeneräle mit dem gleichen Druck konfrontiert, wie ihre sowjetischen Gegenstücke. Das war der Fall zum Beispiel des ersten Stellvertreters des Verteidigungsministers, General-Lt. Athanasie Stănculescu, der durch den britischen Spionagedienst ausgebildet wurde. Er war es, der den Putsch organisiert hat, gefolgt von der Hinrichtung des Ehepaars Ceauşescu. Er war der Erfinder der blutigen Komödie mit den Terroristen. Also, für die venezolanischen Generäle, gab es bereits ein Modell in Rumänien.

Ohne jemanden zu fragen, hat Präsident Trump eingestanden, dass er nach diesem Versager Putin angerufen habe, um über Venezuela, die Ukraine und Syrien zu sprechen. Trump hat vorgegeben, dass die Verwendung der Ukraine als Austauschgeld Putin überredet habe, Venezuela den Vereinigten Staaten zu überlassen. Was eine weitere große Lüge ist. Genau so, als die USA Russland belogen haben, indem sie behaupteten, dass nach der Wiedervereinigung Deutschlands, die NATO nicht bis an seine Grenzen erweitert würde.

Die Lügen von Trump sollten nicht Putin täuschen, sondern die Generäle von Venezuela. Es bleibt abzuwarten, ob die venezolanischen Generäle ihren legitimen Präsidenten verraten werden, indem sie auf die Seite eines US-Agenten gleiten, oder ob sie ihre Offizierswürde behalten.

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‘Any US action in Venezuela would be lawful’: Pompeo drums up invasion option after failed coup

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05-05-19 03:08:00,

As Mike Pompeo prepares to meet Russian Foreign Minister Sergey Lavrov to discuss the crisis in Venezuela, the US secretary of state said bluntly that President Donald Trump has a “full range” of powers to intervene at will.

Speaking on ABC’s ‘This Week’ on Sunday, Pompeo elaborated on the oft-repeated line that “all options are on the table” when it comes to intervening militarily in Venezuela.

“The president has his full range of Article 2 authorities and I’m very confident that any action we took in Venezuela would be lawful,” Pompeo stated when asked if President Trump could intervene in the country’s power struggle without congressional approval. Article 2 of the US Constitution grants the president the right to declare war and act as commander in chief of the country’s armed forces.

NEW: Asked if Trump believes he could intervene militarily in Venezuela without Congress’ approval, Mike Pompeo says, “The president has his full range of Article 2 authorities and I’m very confident that any action we took in Venezuela would be lawful” https://t.co/0VRfgJOgdFpic.twitter.com/ksOrZoTF1M

— ABC News Politics (@ABCPolitics) May 5, 2019

Pompeo also warned Russia against supporting its Latin American ally. “The Russians need to get out,” he told ABC. “Every country that is interfering with the Venezuelan people’s right to restore their own democracy needs to leave.”

Pompeo’s bold statement comes ahead of a meeting with Russia Foreign Minister Sergey Lavrov in Finland on Monday. The pair are expected to discuss the ongoing crisis in Venezuela on the sidelines of an Arctic Council meeting in the northern Finnish city of Rovaniemi.

They already spoke by phone on Wednesday, with Pompeo accusing Moscow of meddling in the country by continuing to support embattled President Nicolas Maduro, and Lavrov accusing Washington of wielding “destructive influence” by backing opposition leader Juan Guaido.

Also on rt.com
Maduro instructs military to prepare to repel US attack on Venezuela

An attempted military coup by the Washington-sponsored Guaido fizzled out last week, and Maduro remains in power in Caracas. Despite President Trump and Russian President Vladimir Putin agreeing that they “feel the same way” on Venezuela following a phone call on Friday,

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On Venezuela, Tucker Airs Anti-Trump Ideas While Maddow Wants John Bolton To Be More Hawkish

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05-05-19 03:03:00,

Rachel Maddow doesn’t think John Bolton is being hawkish enough.

John. Fucking. Bolton.

On a recent segment about Donald Trump’s controversial phone call with Vladimir Putin, Maddow expressed concern for the way the White House’s mustachioed Thanos wannabe has been unable to push back against Russian interests in Venezuela with sufficient aggression. She discussed Trump’s nonsensical claim that Russia isn’t active in the affairs of its ally Venezuela (which propaganda mouthpieces like Maddow are calling “interfering” now), then went on a rambling tirade about how this impedes Bolton’s bloodthirsty instincts as though that’s a bad thing.

“Hey, John Bolton, hey, Mike Pompeo, are you guys enjoying your jobs right now?” Maddow asked. “You each thought your job this week was to name and shame and threaten and counter Russian government involvement in Venezuela while sabre-rattling about how everyone better get out of the way because the US is really mad about it. Guys, turns out your actual job is figuring out why you work for a president who says whatever Vladimir Putin tells him. I mean, just to be clear here, how do you come to work anymore if you’re John Bolton?”

“Regardless of what you thought of John Bolton before this, and his whole career and his track record,” Maddow continued, waving her hand dismissively as if to suggest that John Bolton’s murderous track record is somehow irrelevant or unimportant. “Just think of John Bolton as a human being. This is what John Bolton, human being, thought his job was this week.”

(I should interrupt my transcribing here to note that under no circumstances should anyone ever think of John “We know where your kids live” Bolton as a human being. No good can come of it.)

“I mean John Bolton, God bless you,” Maddow continued after running a clip of Bolton’s previous hawkish rhetoric toward Russia and Venezuela. “Good luck delicately and carefully shaving around that impressive mustache when you have to look at yourself in the mirror in coming days, Mister National Security Advisor. I mean, this is who you’re working for. You thought your job was to push Russia back because of what they’re doing in Venezuela.

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Hollywood-Putsch in Venezuela

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02-05-19 10:00:00,

Ein Staatsstreich, wie ihn Hollywood inszenieren könnte, hat sich am 30. April 2019 in Venezuela abgespielt.

Die Salon-Putschisten, darunter der ehemalige Präsident der Nationalversammlung, Juan Guaidó, haben sich vor dem Militärstützpunkt „La Carlota“ (im Osten von Caracas) versammelt. Sie posierten für Fotos mit Soldaten, die sich ihnen zugesellt hatten und haben in den sozialen Netzwerken angekündigt, den Stützpunkt eingenommen zu haben. Dann begaben sie sich ins Stadtzentrum, um ein Meeting abzuhalten.

Einigen Quellen zufolge, aber unbestätigt, wäre der Sicherheitschef noch vor den Unruhen zu Juan Guaidó übergelaufen.

Eine große Menschenmenge versammelte sich außerhalb des Präsidial-Palastes von Miraflores, um den Präsidenten zu verteidigen, falls eine aufständische Militäreinheit ihn angreifen sollte.

In Wirklichkeit waren die Soldaten, die den Putschisten beigetreten sind, höchstens 20. Später stellte sich heraus, dass sie den Befehl erhalten hatten, dorthin zu kommen, aber, dass mehrere von ihnen sich weigerten, an einem Putsch beteiligt zu sein und sich letztlich den Streitkräften angeschlossen haben. Juan Guaidó hat Fotos auf einer Autobahn-Ein/ausfahrt, die über eine Brücke vor der Militärbasis geht, machen lassen, aber hat nie die Basis selbst erreicht, in der sich der Chef der Operationen der Armee befindet. In ähnlicher Weise hat die Demonstration in der Innenstadt weniger als 3000 Leute vereint.

Den ganzen Tag verbreiteten sich widersprüchliche Nachrichten. Laut den TV-Sendern bereitete sich Präsident Maduro entweder vor, mit einem Flugzeug nach Kuba zu fliehen, oder er war im Miraflores-Palast und kontrollierte die Situation.

Das russische Ministerium für auswärtige Angelegenheiten forderte alle Beteiligten auf, auf Gewalt zu verzichten und ihre Forderungen gemäß der Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen vorzutragen. Das wurde vom nationalen US-Sicherheitsberater, John Bolton, und dem Außenminister, Mike Pompeo, in einem sehr “Kalten Krieg”-Stil, als eine Bestellung aus Moskau an Präsidenten Maduro interpretiert, im Amt zu bleiben.

In der Nacht ist alles zur Normalität zurückgekehrt und wird voraussichtlich am nächsten Tag wieder aufflammen. Es scheint, dass Juan Guaidó auf diese Weise schrittweise seine Unterstützer in dem Land enttäusche.

Übersetzung
Horst Frohlich

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Iran, Venezuela oder Nord-Korea: Wem wird Washington als nächstes den Krieg erklären? | www.konjunktion.info

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26-04-19 09:45:00,

Soldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay LisenceSoldaten - Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Soldaten – Bildquelle: Pixabay / Defence-Imagery; Pixabay Lisence

Selbst dem Naivsten dürfte heute bewusst sein, wie Regierungen funktionieren, wie Politik gemacht, bestimmt und gesteuert wird. Unsere politischen Anführer sind heute nur noch Marionetten, die von ihren Puppenspielern als “Gesichter” benutzt werden, während diese uns meist unbekannten Puppenspieler die echten und eigentlichen Entscheidungen treffen. Die Frage lautet daher: gibt es vielleicht doch noch da draußen einen Politiker, der die Meinung und die Vorstellungen der Menschen verkörpert? Und woran erkennt man den “falschen vom echten Bürgerpolitiker”? Eine Möglichkeit ist, sich die Rhetorik der entsprechenden Person anzuschauen. Setzt er auf klassische Schlagwörter, um Aufmerksamkeit zu erlangen? Lässt sie immer wieder einmal “Etwas vom politischen Tisch” fallen, damit wir glauben, dass sie wirklich ihre Wahlkampfversprechen einlöst? Oder setzt er wirklich seine Worte in Taten um?

Der Lackmustest für jeden Politiker, den er bestehen muss, wenn er Glaubwürdigkeit ausstrahlen will, ist, mit wem er sich umgibt. Wen hat er in seiner (politischen) Nähe? Nehmen wir das Beispiel des US-Präsidenten Donald Trump: wie hat er sein Kabinett, seine Entscheidungsmannschaft ausgewählt und aufgebaut? Sein Kabinett ist Ratgeber und Beeinflusser, es schaut über seine Schultern und will man wissen, wer wirklich die Fäden in den Händen hält, dann sollte man sich mit diesem Personenkreis beschäftigen.

Sobald man die wichtigsten Spieler in einem Kabinett identifiziert hat, ist es wichtig zu erkennen, was diese wollen. Welche Ziele wollen sie in der ersten oder einer zweiten Amtszeit erreichen? Was sind die geopolitischen und sozialen Trends, die sie mittels ihres Einflusses erzeugen wollen? Dinge, die eigentlich nicht allzu schwer zu erkennen sein sollten… oder?

Das Problem mit dem aktuellen US-Präsidenten Donald Trump ist nicht, dass er so viel anders als seine Vorgänger wäre – er ist ihnen vielmehr weit ähnlicher als sich der Großteil seiner Fanboys eingestehen will. Während die konservativen Wähler ihre Stimme Trump gaben, weil sie hofften, dass er seinen Versprechungen, den “Sumpf trocken zu legen” Taten folgen lassen wird, hat er stattdessen aktiv den “Sumpf mit noch schlimmeren Kreaturen aufgefüllt”. Wann immer jemand aus dem Kabinett austrat, wurden diejenigen durch ähnliche Charaktere aus Bankern, Denkfabriksoziopathen und Globalisten ersetzt.

Der Mueller Report diente als perfektes und hoch effizientes Ablenkungsmanöver für beide Seiten (Linke und Konservative) im Hinblick auf die echte Loyalität zu und gegenüber Trump.

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Solidarity with Venezuela Now! Protect the Embassy – Global Research

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22-04-19 08:54:00,

We are writing to you from inside the Venezuelan embassy in Washington, DC where we are taking action against a US coup of the independent and sovereign Bolivarian Republican of Venezuela. The Embassy Protection Collective (Colectivos Por La Paz) is here with the permission of the Venezuelan government to show our solidarity with the Venezuelan people. The upcoming week will be a critical one, as we explain below.

The opposition, with its illegal, pretend government, say they will attempt to take over the embassy this week after the diplomats leave on Wednesday, as ordered by the US State Department. If they do, it will be a theft from the Venezuelan people who own the building. As we describe in some detail below, the opposition is acting in violation of the Venezuelan Constitution and the US is acting in violation of international law.

US and Canadian Peace Delegation organized by US Peace Council in Venezuela, 2019.

Guaido’s Power Shrinks, The Roots of Opposition are Based in Violence and US Coup Attempts

The opposition leader, Juan Guaido’s power is shrinking in Venezuela and he is often ignored. He has no transitional government, even Elliot Abrams admits he is not in power, and Guaido has been barred from running for office for financial improprieties after being investigated for illegally taking money from a foreign government. Guaido’s immunity from prosecution has been removed and he has been forbidden from leaving the country. He has announced major protests multiple times to support his takeover of the Venezuelan government on behalf of the US government, but the protests are often canceled or have small turnouts.

Mision Verdad, in “Guaido, A Laboratory Product That No Longer Works,” describes how the coup was designed in meetings in the Organization of American States (OAS) in December and January that included the convicted criminal, Leopoldo Lopez, and his protegé Juan Guaido by video link.

Lopez was convicted for his role in inciting fatal violent protests and road blockades in 2014 and 2017 that killed almost 200 people in an attempt to take over the government.

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Venezuela: Teilnehmerliste eines Geheimtreffens zum Regime Change veröffentlicht | www.konjunktion.info

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17-04-19 07:09:00,

Dass Venezuela gerade per US-induzierten Regime Change eine neue Regierung bekommen soll, dürfte Lesern alternativer Medien bekannt sein. Dass es jedoch am letzten Wochenende ein Geheimtreffen bzgl. eines Sturzes des demokratisch gewählten Präsidenten Maduro gab, wird dagegen eine bislang nicht bekannte Information sein.

Laut des Grayzone Project und des Journalisten Max Blumenthal wurde ihnen eine entsprechende Teilnehmerliste zugespielt:

Tweet Max Blumenthal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt TwitterTweet Max Blumenthal - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

Tweet Max Blumenthal – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt Twitter

(Exklusiv: In DC’s @CSIS fand ein Who is Who von Lateinamerika-Beratern Trumps statt, um in privater Umgebung über einen US-Militärangriff auf Venezuela zu diskutieren. An dem Treffen nahmen der ehemalige Chef von SOUTHCOM, ein kolumbianischer General sowie Vertreter von USAID & NIC teil.)

Die Liste (auf der noch das Datum des wohl ursprünglich für den 20. April angesetzten Treffens zu sehen ist) zeigt, dass am Center for Strategic and International Studies (CSIS) in Washington, D.C. Mitglieder des US-Außenministeriums, der kolumbianischen und brasilianischen Botschaft, der venezuelanischen Opposition und anderer US-(Geheimdienst)Behörden teilgenommen haben.

Das Treffen fand statt, nachdem mehrere Versuche den amtierenden Präsidenten Nicolas Maduro zu stürzen gescheitert sind. Dass das US-Regime unter Donald Trump Maduro aus dem Amt entfernen möchte, ist bekannt – doch bislang erfolglos.

Max Blumenthal schreibt dazu:

Das CSIS-Treffen zum Thema “Bewertung des Einsatzes militärischer Kräfte in Venezuela” deutet an, dass die Trump-Regierung militärische Optionen ernsthafter als zuvor auslotet, möglicherweise aus Frust, weil jede andere Waffe in ihrem Arsenal versagt hat Maduro zu Fall bringen.

(The CSIS meeting on “Assessing the Use of Military Force in Venezuela” suggests that the Trump administration is exploring military options more seriously than before, possibly out of frustration with the fact that every other weapon in its arsenal has failed to bring down Maduro.)

In seinem Artikel gibt Blumenthal einen kurzen Abriss zu einigen der prominenteren Teilnehmern wie dem bei der Iran-Contra-Affäre involvierten Roger Noriega oder David Smolansky, einem venezuelanischen Staatsangehörigen, der mit der rechtsgerichteten Organization of American States (OAS) zusammenarbeitet. OAS ist eine regionale Organisation, die in den letzten Jahren von rechten Befürwortern eines Regime Change in Venezuela angeführt wird.

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In Solidarity with Venezuela: 60 Countries Create Group for the Defense of Peace and the Principles of the UN Charter – Global Research

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14-04-19 09:47:00,

This Friday, from the headquarters of the United Nations (UN), a group of 60 member states advocated for the Defense of Peace and the Principles of the UN Charter. The name of the coalition is still in discussion, however, they work together to develop a plan of action in rejection of the aggression against the Bolivarian Republic of Venezuela and any other sovereign people.

The Foreign Minister of the Bolivarian Republic of Venezuela, Jorge Arreaza, insisted that the support of these countries towards Venezuela is only in the framework of the defense of the fundamental principles of the Charter of the United Nations and highlighted the execution of seven concrete actions will be developing over these weeks, in favor of peace and self-determination of peoples.

It should be noted that the UN Charter promotes the taking of effective collective measures to prevent and eliminate threats to peace, as well as the promotion of peaceful means for the settlement of disputes, in accordance with the principles of justice and international law. Likewise, it fosters friendly relations among nations based on respect for equal rights and the free determination of peoples.

“We are working on the name of the group and analyzing the next actions to take collectively, in New York, in Geneva, this is a coalition of countries within the United Nations and we are very happy for the support that Venezuela is receiving (…) remember today is Venezuela, but President Donald Trump already expressed that Cuba and Nicaragua are on his list. We can not allow it to happen in this way”, the FM warned.

The Minister of Foreign Relations took as an example the Syrian Arab Republic,

“yesterday we listened to the Ambassador of Syria narrate the experience that his country has gone through and we also heard other experiences of terrible interventions against the right to peace of the peoples that has occurred through so many years”.

During the meeting the representatives of the 60 States discussed the media propaganda operation that has been built on the Colombian-Venezuelan border, and how the United Nations has not been summoned in this process of supposed humanitarian assistance that takes place outside the framework of international law.

They also urged all the members of the Organization and specifically the United States that is a permanent member of the Security Council to respect and comply with the provisions of the UN Charter,

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Venezuela Walks from OAS as Body Violates Charter in Support of US-Backed Coup – Global Research

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12-04-19 07:01:00,

“You have converted the OAS into an empty shell that has violated its own principles and you’re now proving that our decision to resign was the correct one. We are leaving the OAS and we will never come back. — Venezuela representative Asbina Marin

***

In a bid to legitimize Washington’s flailing coup attempt in Venezuela, the Organization of American States (OAS) has recognized faux-President Juan Guaido’s lackey Gustave Tarre as the new representative from Venezuela.

Reporter Anya Parampil, who was at the meeting in Washington on Tuesday, noted that “Five of the 18 countries that voted for the U.S. measure were recently taken over by pro-IMF governments.” Meanwhile, the Haitian government — currently embroiled in a popular uprising over its mismanagement and embezzlement of funds from a generous deal with Venezuela on petroleum products, known as the PetroCaribe alliance — voted for the measure in order to appease the United States and secure Washington’s support in quashing the uprising.

Parampil notes that the Guaido representative, Gustave Tarre, is a senior associate at the Center for Strategic International Studies (CSIS), an ultra-hawkish D.C.-based think tank funded by defense contractors and the oil industry.

MintPress News has previously reported that Facebook’s head of cybersecurity, Nathaniel Gleicher, is a senior associate at the very same think tank. As the coup attempt was unfolding, Gleicher leveraged his power at Facebook to censor pro-government accounts. MintPress reported at the time:

764 accounts located in Venezuela, a country in which the United States has been backing a coup attempt in since last week, were banned; and another 1,196 accounts ‘which appear to be engaged in a state-backed influence campaign’ in Venezuela were also shuttered.”

Moreover, Tarre was accused by the Venezuelan government in 2014 of being a conspirator in a plot to assassinate President Nicolas Maduro.

Finding loopholes, breaking rules

The OAS Charter affirms the organization’s function, which is, ostensibly, “to promote [members’] solidarity, to strengthen their collaboration, and to defend their sovereignty, their territorial integrity, and their independence.” The OAS branch that voted to admit Tarre, known as the Permanent Council, is charged with “keep[ing] vigilance over the maintenance of friendly relations among the Member States.” Surely,

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Venezuela wants to sell gold reserves to shore up economy devastated by US sanctions – reports

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10-04-19 12:11:00,

Venezuela has moved eight tons of gold from the central bank in an attempt to raise hard currency to help its cash-strapped economy hit by crippling US sanctions, according to government sources cited by Reuters.

There have been unconfirmed reports that the Venezuelan government has removed around 30 tons of gold from central bank vaults this year. Washington and the government’s opposition have accused Caracas of trying to sell national gold reserves abroad. The US has threatened sanctions against any company attempting to buy Venezuelan gold.

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Citigroup to sell Venezuelan gold after Caracas misses buyback deadline due to US asset grab

Speculation over Caracas trying to sell the gold comes amid the latest round of US sanctions that have severely hit Venezuela’s oil sector – a key source of the country’s income. Venezuela’s substantial gold holdings have become one of the few sources of hard currency, which is crucial for imports with the country’s crude sales severely restricted by Washington.

The current reserves of physical gold kept in the vaults of the Venezuelan central bank are estimated at 100 tons, worth over $4 billion, according to an unnamed government source, as cited by the news agency. The source expects the central bank’s reserves to be nearly depleted by the end of the year if Caracas continues at this pace.

Venezuela’s economic crisis – with six years of a steep recession, hyperinflation, and massive shortages of basic goods – intensified after the country was thrown into political turmoil. In January, Venezuelan opposition leader Juan Guaido proclaimed himself ‘interim president’, with the US and 53 nations recognizing him as head of state.

With Washington’s support, the opposition headed by Guaido is trying to force the resignation of Venezuela’s elected president, Nicolas Maduro. They are also trying to freeze the country’s assets held abroad, including $1.3 billion worth of gold stored in the Bank of England.

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Venezuela: Warten auf die Eskalation

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08-04-19 06:22:00,

Anhänger auf Guaidós Protestveranstaltung am Samstag. Bild: Guaidó-Twitter-Account

In Venezuela vollzieht sich das Ritual der Mobilisierungen weiter, in den USA ist offen, ob die US-Regierung angesichts der Präsenz russischer Militärs an einer militärischen Intervention festhält

Am Wochenende fand das mittlerweile gewohnte Ritual von Aufmärschen der Opposition und der Regierungsanhänger statt. Beide Seiten präsentierten die Massen, die sie mobilisierten konnten. Es hat sich dadurch wieder nichts bewegt. Das Land hängt in einer Schleife, befindet sich im gespannten Stillstand, im Warten. Die Gegenspieler sind von ausländischen Unterstützern abhängig, Venezuela steht zwischen dem von den USA geführten Westen und Russland und China. Damit spielt der neue Kalte Krieg nicht nur in Europa und Asien, sondern auch im Vorhof der USA statt. Washington verbat sich mit Erinnerung an die Monry-Doktrin jede Einmischung in “seiner Hemisphäre”.

Der Oppositionsführer will zum Sturz der Regierung die Operacion Libertad mit “taktischen Aktionen” landesweit organisieren, während Nicolas Maduro die heutige Veröffentlichung des “Vaterlandplans” (Plan de la Patria) für 2019 bis 2025 ankündigte, der verfassungsmäßig alle Behörden zur Entwicklung des Landes verpflichtet, das in einer tiefen Krise mit einer galoppierenden Inflation, einem durch die Blackouts noch beschleunigtem Abfall des BIP und großen Versorgungsproblemen steckt, die Millionen von Venezolanern zur Flucht trieb. Kaum vorstellbar, wie unter den Sanktionen und dem niedrigen Ölpreis die Regierung hier eine Weg herausfinden kann.

Oppositionsführer Guaido versucht weiter wie am Samstag, die Bewegung gegen die “usurpatorische” Maduro-Regierung mit den Protesten gegen die Versorgungsprobleme und die Folgen der Blackouts zu verbinden. Am Samstag rief er bereits zur nächsten Mobilisierung am Mittwoch auf. Seine Anhänger sollen wieder auf die Straße, um die Operacion Libertad mit Gruppen als Gegenkraft zu den “bolivarischen Zirkeln” landesweit zu vergrößern. Am Montag will er sich mit Vertretern des öffentlichen Dienstes in der Nationalversammlung treffen. Mit einem Gesetz, das in der Nationalversammlung am Dienstag diskutiert wird, will man die Angestellten durch eine Sicherung der Arbeitsplätze von der Regierung ablocken.

Und dann hat er noch den Plan als weitere Etappe seiner Befreiungsoperation, ein Treffen der Welt mit Regierungsführern im Land zu veranstalten. Das dürfte wohl ähnlich wie seine Ausrufung als Interimspräsident Ende Januar, die Aktion mit der humanitären Hilfe im Februar, wo sich eigentlich auch Regierungsvertreter anderer Länder einfinden sollten,

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Sancties Venezuela brengen Amerikaanse raffinaderijen in problemen

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03-04-19 07:53:00,

Sancties horen inmiddels tot het onmisbare instrumentarium van het Amerikaanse buitenlandbeleid. Ze moeten een onwelgevallige staat economisch schaden, zodat hij zich schikt naar Amerikaanse aanwijzingen. Sancties schaden echter niet alleen het land waartegen ze ingesteld worden. Een goed voorbeeld hiervan zijn de Amerikaanse sancties tegen Venezuela.

De Wall Street Journal meldde onlangs dat de olie-export van Venezuela naar de VS in februari van 484.000 barrel per dag naar 149.000 gedaald is. Tegelijkertijd heeft Venezuela zijn leveringen aan India en diverse Europese landen evenredig opgevoerd. De een zijn export is de ander zijn import.

Tekort aan zwavelhoudende olie

De Verenigde Staten, dat is de andere zijde van de medaille, moeten de olie die tot nog toe door Venezuela geleverd werd, van andere aanbieders betrekken. Eind januari gaf de directeur van de Valery Energy Group, Gary Simons al toe: “Er hebben zich grote gaten bij de productie voor de komende maanden gevormd, doordat we niets uit Venezuela krijgen.”

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Faillissement dreigt voor Amerikaanse raffinaderijen

Zoals het de Valery Energy Group vergaat, zo ook ook andere aardoliebedrijven, zoals Citgo Petroleum of Chevron. Deze bedrijven hebben zwavelhoudende olie nodig. Het Internationale Energieagentschap (IEA) stelde onlangs zelfs vast dat voor de raffinaderijen aan de Golf van Mexico en de Amerikaanse oostkust, die speciaal voor de verwerking van zwavelhoudende olie gebouwd zijn, onder deze omstandigheden faillissement dreigde.

Aangezien de politieke noch de economische leiding in de VS dat kon laten gebeuren, zocht men naar vervanging. En hier wordt de sanctiecarrousel van de Amerikanen lachwekkend. Saoedi-Arabië kan weliswaar zwavelhoudende olie leveren, maar Riaad heeft reeds te kennen gegeven de winning niet op te willen voeren om het gat vanwege de sancties tegen Venezuela op te vullen. Zodoende moet nu Rusland inspringen.

Miljarden aan Russische olie

Tegen dat land hebben de VS weliswaar ook sancties ingesteld, maar als de nood aan de man komt kan men beleid heroverwegen. “Onder de omstandigheden van grondstofgebrek treden de politieke problemen op de achtergrond”, aldus de directeur van de Russische Stichting voor Energieontwikkeling, Sergej Pikin. “De belangrijkste factor zijn de benodigde eigenschappen van de oliesoort, namelijk de dichtheid en het zwavelgehalte.”

Het resultaat: De VS kopen Russische olie in hoeveelheden die sinds de boom in de fracking-industrie van 2011 en 2012 niet meer gezien zijn.

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Venezuela, a New Syria

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02-04-19 01:44:00,

A few days ago, an Ilyushin IL-62M liner carried over a hundred Russian soldiers and officers to Caracas. Symbolically, they made a stopover in Syria, as if saying that Venezuela is the next country after Syria to be saved from ruin and dismemberment. The military mission was led by the Head of General Staff, General Tonkoshkurov (“Thin-Skinned”, a name that would thrill Vladimir Nabokov).

‘Don’t you dare, exclaimed John Bolton, meddle in the Western Hemisphere! Hands off Venezuela! It is our back yard!’ The Russians didn’t buy it. Some time ago they tried to object to the US tanks being positioned in Estonia, a brief drive from St Petersburg, and all they’ve got was preaching that sovereignty means sovereignty, and Estonia does not have to ask for Russian permission to receive American military assistance. Now they repeated this American sermon verbatim to John Bolton and his boss. Get out of Syria first, they added.

This is a new level in the Russian-American relations, or should we say confrontation. For a very long time, the Russians convinced themselves that their liking for the United States was mutual, or at least would be returned one day. However, this stage is over, the scales fell off their eyes and they finally realised America’s implacable enmity. ‘These Russians are really dumb if it dawned on them only now’, you’d murmur. It is enough to read comments to the New York Times piece regarding Mueller’s exoneration of Trump to learn that hatred to Russia is a staple diet of American elites, on a par with love to Israel. That’s where we are.

But Russians had an opposing tradition. Russians had had tender feelings for the great nation beyond the ocean in the days of Tsars, in the Soviet days, and even more so in post-Soviet years. They liked America’s derring-do, its hardy pioneers, farmers, jazz, Hollywood. They compared American “Go West, young man” with their own exploration of Siberia. They compared their fast-growing cities to Chicago. Khrushchev admired the corn and called upon his people to compete with America peacefully. Russian Westernised educated classes (“intelligentsia”) sided with the US during Vietnam war and through the Middle East wars.

This love for America had been so entrenched that there were (practically) no Russian/Soviet movies with American villains.

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Het andere #Venezuela dat de reguliere pers niet wil laten zien – De Lange Mars Plus

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30-03-19 09:55:00,

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Gelukkig bestaan er naast de door enkele eigenaren gedomineerde mediagiganten ook media die onafhankelijk een mening vormen en deze naar buiten brengen. Dan krijgen we opeens een heel ander beeld voorgeschoteld dan het standaardverhaal, dat Venezuela wordt geregeerd door een keiharde dictator en dat het een van hongerdood stervend land is. Een land dat smeekt om ingrijpen om de arme mensen te helpen die door Maduros toedoen getroffen worden door een crisis. Ja, waar de democratie moet worden hersteld.

Deze beelden zijn opgenomen enkele dagen na de couppoging van Guaido die zichzelf tot president van Venezuela heeft uitgeroepen. Onder aanvoering van de VS is hij door een aantal Europese landen direct erkend.

We krijgen een heel ander beeld dan wat we normaliter voorgeschoteld krijgen van de massamedia. Caracas, de hoofdstad van Venezuela, bijvoorbeeld is zeker geen oorlogsgebied.

Een dame toont trots hoe ‘gewone’ mensen dankzij de revolutie van Chavez, de voorganger van de huidige president Maduro, kunnen leven. Hij heeft veel goeds gebracht, waaronder een stukje herverdeling van de rijkdom van het land waarvan nu ook een stukje bij de niet rijken is terecht gekomen.

De elite van het land verzet zich, terwijl het armere bevolkingsdeel Maduro steunt.

We horen en zien de Venezolanen die voor ‘regime change’ zijn. Zij zien de buitenlandse media als hun bondgenoten en bedanken de filmploeg die deze video maakte.

Van een humanitaire crisis is weinig te zien, niet in het rijke, maar evenmin in het armere deel van de stad. Toch wegen de door de VS ingestelde sancties zwaar door en krijgen veel mensen voedselpakketten. (Lees hier over de gevolgen van de sancties)

Met de foto’s willen de main stream media suggereren dat het land zich bevindt in een humanitaire crisis. Na onderzoek echter blijkt dat de foto’s uit een periode van voor 2016 komen.

Beide films bevestigen het beeld dat Abbey Martin met haar reportage ‘An Ocean of Lies on Venezuela’ ook geeft.

VN Rapporteur Alfred de Zayas, die een rapport over de mensenrechten in Venezuela schreef,

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Venezuela – Der abgeblasene Militärüberfall in Cúcuta und ein provozierter Flüchtlingsstrom als Kriegsvorwand

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29-03-19 10:17:00,

Am vergangenen 23. Februar, als die Propaganda-Maschine Mike Pompeos, Marco Rubios, John Boltons und Elliott Abrams‘ für die Grenzüberschreitung ihrer sogenannten „humanitären Hilfe” von Kolumbien nach Venezuela auf Hochtouren lief, hielt die mediale Kulisse einen Hinterhalt verborgen, der mit einem Schlag die tatsächlichen Absichten der US-Falken in der Grenzstadt Cúcuta entlarvt hätte. Als einziges Medium des internationalen Mainstreams berichtete seltsamerweise die markt- und US-freundliche Agentur Bloomberg über den angeblich in letzter Minute vereitelten Coup. Von Frederico Füllgraf.

In einer Reportage vom 6. März 2019 behaupteten die Bloomberg-Reporter Ethan Bronner und David Wainer, dass schwerbewaffnete Soldaten bereit waren, den Weg für jene „humanitäre Hilfe” gewaltsam freizuschießen, jedoch sei der Plan vom gewaltsamen Überfall auf venezolanisches Territorium wegen dem Einspruch Kolumbiens aufgegeben worden. Als zweite Seltsamkeit fiel auf, dass die oppositionelle venezolanische Tageszeitung Tal Cual wiederum als einziges zitierfähiges spanischsprachiges Medium den Bloomberg-Bericht aufgriff. Danach herrschte nachdenklich stimmendes Schweigen über die Episode.

Die Fortsetzung der Kriegspropaganda hinter vorgehaltener Hand

Wie erfuhr Bloomberg von dem Plan und was sollte oder könnte seine Aufdeckung bezwecken?

Wie Bronner und Wainer eingangs erklärten, beruhte ihre Geschichte „auf Interviews mit US-amerikanischen und lateinamerikanischen Funktionären sowie mit venezolanischen Exilanten, von denen einige um die Wahrung ihrer Anonymität baten“. Als einzigen namentlich Genannten zitieren die Reporter den pensionierten und in Kolumbien exilierten venezolanischen General Cliver Alcalá Cordones. Er soll den Plan, die sogenannte „humanitäre Hilfe“ gewaltsam über die Grenze zu befördern, bestätigt haben.

Der Fall ist mehr als brisant, darum stellt sich jedem wachen Rechercheur sofort die Frage, was für ein Interesse könnten insbesondere US-amerikanische Funktionäre daran gehabt haben, die Hintergründe des geplanten Überfalls hinter vorgehaltener Hand auszuplaudern. Anzunehmen ist, dass die wahren Absichten der Whistleblower niemals von ihnen bestätigt werden. Doch liegt sprichwörtlich auch hier der Teufel im Detail, dann darf ebenso mit Marshall MacLuhan vermutet werden, dass das Medium die eigentliche Botschaft ist. Das Geflüster könnte angedeutet haben, der Plan wurde zwar vereitelt, doch nach wie vor „liegen alle Optionen auf dem Tisch“. Nämlich genauer: Wann immer uns danach ist, brechen wir einen bewaffneten Überfall auf Venezuela vom Zaun.

Insofern darf die Bloomberg-Reportage in zweierlei Hinsicht gedeutet werden. Zum einen als ernstzunehmender Hinweis auf die gewaltsame Bedrohung Venezuelas, zum anderen als Instrument des psychological warfare,

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