Das 9/11-Verbrechen

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15-09-20 10:20:00,

Das National September 11 Memorial and Museum (auch bekannt als 9/11 Memorial oder 9/11 Memorial Museum) ist ein Mahnmal, das an die rund 3000 Opfer der Terroranschläge am 11. September 2001 und des Bombenanschlags von 1993 auf das World Trade Center erinnert. Quelle: https://pixabay.com/de/photos/tragecy-9-11-11-september-wtc-4695667/, Foto: Pixabay / oberaichwald, Lizenz: Pixabay License

Einleitung

Im Gegensatz zur Aussage von Prof. Peter Sloterdjik ist 9/11 keineswegs in seiner welthistorischen Bedeutung gewaltig übertrieben dargestellt worden (er sprach damals von einem „Vorfall in einem amerikanischen Hochhaus“), sondern es handelt sich in Wirklichkeit um ein Jahrhundertereignis welches unsere Welt entscheidend verändert hat und in Zukunft wohl Generationen von Historikern, Philosophen, Psychologen und Medienfachleuten Anlass zu wissenschaftlichen Arbeiten und politischen Analysen geben wird.

Die medialen Darstellungen und der Begriff Verschwörungstheorien

Ich beschäftige mich schon seit Jahren mit 9/11, wobei mein Interesse an dem Ereignis anfangs eher gering war, trotz der damaligen enormen Medienpräsenz. Mittlerweile hat sich besonders in den USA aber einiges getan und viele Details und offene Fragen zu den Vorkommnissen an jenem denkwürdigen Tag sind in Buchform oder als Dokumentation im Internet veröffentlicht worden die bis heute von unseren Massenmedien nicht thematisiert oder pauschal ins Reich von „Verschwörungstheorien“ und Spekulationen verwiesen werden. Erwähnen möchte ich hier besonders die Bücher des renommierten Theologen und Religionswissenschaftlers Prof. David Ray Griffin [1], unter anderem sein Bestseller „9/11 – the New Pearl Harbor“ von 2004 bzw. „9/11 – the New Pearl Harbor – Revisited“ von 2008, nach dem eine gleichnamige rund 5 Stunden lange Dokumentation des italienischen Filmemachers Massimo Mazzucco entstanden ist [2].


David Ray Griffin in Nagoya, Japan. Quelle: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/57/ David_Ray_Griffin_in_Nagoya%2C_Japan_%282997927571%29.jpg/2048px-David_Ray_Griffin_in_Nagoya%2C_Japan_%282997927571%29.jpg, Foto: Wikimedia / 911conspiracy, Lizenz: CC BY 2.0

Der Begriff „Verschwörungstheorien“ ist, wie vom Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser (dessen Vorträge und Bücher ich ebenso schätze) anlässlich der berüchtigten „Arena“-Diskussion vom 25.2.2017 auf SRF1 angemerkt wurde, nicht nur ungeeignet um die Ereignisse des 11.9.2001 zu diskutieren, sondern stellt meiner Ansicht nach eine propagandistische Gegenstrategie derjenigen Leute dar die aus verschiedenen Gründen kein Interesse an der Aufklärung des monströsen Verbrechens haben und welche die Öffentlichkeit weiter an die offizielle Lügenversion glauben lassen wollen wie sie damals von unseren Massenmedien und dem „9/11 -Commission Report“ vom August 2004 sowie den später veröffentlichten NIST-Publikationen verbreitet wurde. So widmete der Schweizer Fernsehjournalist und Moderator Roger Schawinski in seinem im Frühjahr 2018 erschienenen Buch „Verschwörung“,

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Die Verbrechen des Bill Gates

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25-05-20 07:24:00,

Bill Gates gilt manchen als der böse Strippenzieher hinter Covid-19. Bild: Kuhlmann/MSC

Ein Blick hinter die Kulissen der Selbstdarstellungsshow des Microsoft-Milliardärs macht deutlich, wie Ideologie im Spätkapitalismus funktioniert

Die Versuchung ist groß, die Hassobjekte des um sich greifenden Wahns zu idealisieren. Doch auch wenn Millionen Wahnwichtel und Folienkartoffeln ihn zum neuen Oberbösewicht einer geheimen Weltregierung ernannt haben, ändert das nichts an der Tatsache, dass es sich bei Bill Gates um eine emeritierte Charaktermaske des Kapitals handelt, die nur deswegen zur Zielscheibe der abermals anschwellenden autoritären Revolte wurde, weil sie quasi in Rente ist.

Kritik an Gates’ Machtfülle wäre in den vergangenen Jahrzehnten angebracht gewesen, als sein Aufstieg mit den üblichen rücksichtslosen Methoden bewerkstelligt wurde, die seine Milliarden nun vergessen machen lassen. Er mag sich ja hinter einer auch Hochglanz polierten Fassade seiner milliardenschweren Stiftung verstecken und den Mäzen und großen Philanthrop spielen, doch für jeden, der den Mut aufbringt, hinter die Kulissen der großen Gates-Show zu blicken, kommt der übliche kapitalistische Abgrund aus Durchschnittlichkeit, Rücksichtslosigkeit und Raffgier zum Vorschein, der selbst einem Reptiloiden das Blut zum Kochen brächte.

Winzigweich

Die Verbrechen des Bill Gates lassen sich ganz klar benennen. Sie tragen idiotische, von Innovationsfaulheit strotzende Namen wie “Windows 3,1”, “Windows 95”, “Windows 98”, “Windows ME”, “Windows Vista” und “Windows 10”. Allein schon der KLang dieser Betriebssystemnamen lässt bei Generationen von Computernutzern alte Traumata wieder aufbrechen. Mal ganz abgesehen vom millionenfachen menschlichen Leiden – es ist kaum zu ermessen, welchen Schaden das Monopol Microsofts der Entwicklung der Produktivkräfte im Bereich der Informationstechnik zufügte.

Zugleich machte Microsoft kometenhafter Aufstieg zum Monopolisten aber auch klar, dass weder Können, noch Genie oder Produktqualität ausschlaggebend für Markterfolg sind. Die kapitalistische Parole, wonach sich das bessere Produkt am Markt durchsetze, wurde durch das nimmermüde, unterdurchschnittliche Schaffen von Bill Gates, Steve Ballmer und Microsoft als Ideologie überführt. Übrigens, Bill Gates war auch ein durchschnittlicher Programmierer, sein opportunistisches Unternehmen hat die Visionen anderer IT-Akteure übernommen und miserable Kopien davon popularisiert.

Bill Gates ist kein Genie, er hat Glück gehabt. Möglich war der Aufstieg Microsofts nur durch einen Deal mit IBM, bei dem Gates & Co. das Betriebssystem für die IBM-PCs lieferte. Doch selbst dieses Betriebssystem,

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„Journalismus ist kein Verbrechen – und darf es nicht werden“

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19-11-19 08:21:00,

Eine Reportage aus dem Europäischen Parlament vom 14. November. Am vergangenen Donnerstag fand im Europäischen Parlament die Veranstaltung „Journalism Is Not A Crime“ statt, aus der wir bereits einige Aussagen zitiert haben. Nun sind wir in der glücklichen Lage, auch einen exklusiven Vor-Ort-Bericht von Mara Kupka zu veröffentlichen. Im Bericht finden Sie auch etwas zum Drumherum der Veranstaltung und in welche Richtung die weiteren Bemühungen zur Freilassung von Julian Assange zielen werden sowie Informationen, wo und wann man an weiteren Aktionen teilnehmen kann.

Am 14.11.2019 von 8 Uhr 30 bis 11 Uhr luden GUE/NGL (The Left in the European Parliament, zu Deutsch: Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordischen Grünen Linken) zur Konferenz «Journalism Is Not A Crime» im Europäischen Parlament in Brüssel ein, um auf den historischen Fall für die Pressefreiheit von Julian Assange und somit auf die Zukunft europäischer Demokratien aufmerksam zu machen.

John Shipton (Dritter von links) im Kreise belgischer, deutscher, Schweizer und französischer Unterstützer. Eine Botschaft: «Free Assange»

Das Programm wurde wie folgt angekündigt:

  • Einleitung von Clare Daly
  • Vorstellung David Grenn von MEP Pernando Barrena
  • David Greene, Civil Liberties Director, Electronic Frontier Foundation
  • Vorstellung Nils Melzer von MEP Luke Ming Flanagan
  • Nils Melzer, UN-Sonderberichterstatter für Folter
  • Vorstellung Bob Carr von Mick Wallace
  • Bob Carr, ehemaliger australischer Außenminister (Videoschaltung)
  • Q & A
  • Schlusswort Clare Daly

Zuvor begrüßten Unterstützer aus Belgien, Frankreich, der Schweiz und Deutschland Assanges Vater John Shipton und sprachen ihm Mut zu. Shipton wirkte wie schon bei seinem letzten Besuch in England im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen und Initiativen gefasster und zuversichtlicher. Als Vater auf Reisen ist er ein wichtiges Verbindungsglied und Botschafter der internationalen Mobilisierung um seinen Sohn.

Der Ton wird vor der eigentlichen Konferenz angegeben:

„Lasst Assange frei. USA, Vereinigtes Königreich: Finger weg von Assange. Mehr Schutz für Whistleblower. Pressefreiheit ist meine Freiheit“

Im Saal ASP 1G2 erwarteten Shipton und Unterstützer eine Reihe von Gadgets wie Pins, Postkarten an Londons Home Secretary sowie diverse Informationsblätter der EFF, des GUE/NGL und Melzers letzte, warnende Stellungnahme vom 1.

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Verbrechen in Ukraine: Ex-Gefangene von geheimem SBU-Gefängnis berichten von grausamer „Bibliothek“

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18-07-19 08:33:00,

Folterung mit Stromschläge und Benzinsägen, „Übernachtung“ in einer Grube mit den Leichen derjenigen, die die Foltern nicht überlebten… Was so unglaublich klingt, ist kein Horrorfilm, sondern Realität. So werden Menschen im 21. Jahrhundert in der Ukraine behandelt.

RIA Novosti beginnt anhand von entsprechenden Dokumenten eine Serie von Berichten über Ereignisse in ukrainischen geheimen Gefängnissen, in die Kämpfer der selbsternannten Volksrepublik Donezk und einfach Menschen geworfen werden, die als „Mithelfer der Separatisten“ gelten.

Ein Elefant – ein Tag

Im März dieses Jahres fand im Pressezentrum der Internationalen Nachrichtenagentur “Rossiya Segodnya” eine Pressekonferenz des ehemaligen Oberstleutnants des Sicherheitsdienstes der Ukraine (SBU), Wassili Prosorow, statt, der Journalisten über ein geheimes Gefängnis am Flughafen von Mariupol, die so genannte „Bibliothek“, berichtet hat. Sein Bericht wurde auch von ehemaligen Häftlingen dieses Gefängnisses bestätigt und ergänzt.

„Als ich im Fernsehen Bilder von diesem Korridor sah, standen mir die Haare zu Berge. Diese Türen aus Plastik… Ich saß und konnte nur flüstern: ‚Oh Gott, das ist doch meine Zelle‘…“, erzählte die Einwohnerin von Mariupol namens Tatjana Ganscha. „Der Korridor war hell gestrichen, und dort gab es viele Türen aus Plastik. Ich begriff, dass das der Kühlschrank war… Ein schrecklicher Ort.“

Nationalisten während der Aktion gegen Korruption, Kiew, Ukraine

©
AFP 2019 / Sergej Supinskij

Tatjana Ganscha musste zehn Tage am Flughafen Mariupol verbringen und dachte nie, dass sie ihr Gefängnis irgendwann wiedersehen würde, und zwar im Fernsehen. Sie war Mitglied der Kommunistischen Partei der Ukraine, die inzwischen verboten ist. Sie gehörte zu den Teilnehmern der Protestaktionen in Mariupol und nahm dann auch am Referendum über die Zukunft des Gebietes Donezk am 11. Mai 2014 teil. Im Oktober 2014 wurde sie von Kämpfern des Bataillons „Asow“ gefasst. Tatjana hatte keine Ahnung, dass ihr Name auf der „schwarzen Liste“ stand, weil sie als gefährliche Separatistin galt.

„Am Flughafen habe ich genau zehn Tage verbracht – vom 30. Oktober bis 8. November. Dort gab es in einer Zelle sogar Einkerbungen an der Wand. Um nicht verrückt zu werden und sich wenigstens in der Zeit zu orientieren, zählten die Häftlinge so die Tage unter Verschluss. Tatjana hat an der Wand sieben oder acht Elefanten gesehen – jemand war offenbar ziemlich kreativ und zählte die Zeit auf diese Weise. 

Schon später, als sie wieder freigelassen worden war,

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Das Verbrechen von Dschabal al-Tharda | KenFM.de

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28-12-18 08:21:00,

Von Tim Anderson.

Am 17. September 2016 wurden bei einem sorgfältig geplanten, von den USA angeführten Luftangriff auf den Berg Dschabal al-Tharda, an dessen Fuß der Flughafen von Deir ez-Zor liegt, 100 syrische Soldaten niedergemetzelt. Darauf geriet der Berg unter Kontrolle von ISIS/Daesh. Nach diesem Überraschungsangriff gelang es der Terroristengruppe, den Berg fast ein Jahr besetzt zu halten, ohne jedoch den Flughafen oder die gesamte Stadt übernehmen zu können. Die von den USA angeführten Streitkräfte räumten den Angriff ein, behaupteten aber, es habe sich um ein »Versehen« gehandelt. Unbestreitbare Tatsachen und Aussagen von Augenzeugen beweisen jedoch, dass dies eine Lüge ist. Dieses Kapitel listet die Beweise für das Verbrechen auf, das im Kontext mit Washingtons historisch bekannter Nutzung von Söldnern für verdeckte Aktionen steht, verbunden mit der Doktrin der »glaubhaften Abstreitbarkeit«.

Unglaubwürdige Dementis

Die Aussagen syrischer Augenzeugen aus Deir ez-Zor bestätigen die simple Tatsache: Die von den USA angeführten Luftangriffe gegen die Streitkräfte Syriens am Berg al-Tharda am 17. September 2016 waren kein »Irrtum«, sondern eine sorgfältig geplante und effektive Intervention zugunsten der Terroristengruppe ISIS (auf Arabisch Daesh genannt). Nach Tagen sorgfältiger Beobachtung erfolgte ein vernichtender Raketenangriff. Überlebende syrische Soldaten wurden durch Maschinengewehrfeuer getötet, sodass ISIS noch am gleichen Tag die Kontrolle über diesen strategisch wichtigen Berg übernehmen konnte.

Söldnertruppen wie ISIS und andere Dschihadisten-Gruppen im Irak und in Syrien waren die Grundpfeiler für US-Interventionen während der ersten Jahrzehnte des Kalten Krieges und wurden in mehr als 25 Konflikten genutzt, darunter Interventionen im Kongo, in Angola und in Nicaragua. Was auch immer ihre angeblichen Ziele und Ideologien waren, sie fungierten als »Multiplikatoren« der Macht der USA und wurden in Verbindung mit der »glaubhaften Abstreitbarkeit« gesehen. Dies gestattet das »formale« Abstreiten der eigenen Rolle als Kopf der Operationen und reduzierte so den Schaden in der öffentlichen Meinung der eigenen Bevölkerung und in internationalen Beziehungen.372 Diese Doktrin wurde 1976 während der Anhörungen des Church Comittee zu verdeckten CIA-Operationen (besonders Attentate und Staatsstreiche) besprochen und tauchte während der Iran-Contra-Affäre in den 1980er-Jahren erneut auf.373 Der wichtigste Gedanke dabei ist die Möglichkeit, »Gewalt anzuwenden, ohne das (beauftragende) Regime direkt zu belasten«.374 Die Nutzung terroristischer Stellvertreterarmeen im Irak und Syrien, sowohl verdeckt als auch offen unterstützt durch US-Streitkräfte,

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