Finanzsystem: Die Fed verfolgt eine viel tiefer gehende Agenda | www.konjunktion.info

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27-12-18 10:06:00,

Mario Draghi. Jerome Powell. Mark Carney. Haruhiko Kuroda. Die wohl aktuell vier wichtigsten und auch bekanntesten Notenbanker der Welt. Gemeinhin hält man diese Männer für “geniale Finanzstrategen”. Ich sehe in ihnen vielmehr den typischen soziopathischen Banker, der wie eine Art Roboter Vorgaben abarbeitet und wenig mit den Menschen auf der Straße gemein hat. Analysiert man die Motivation der Zentralbanker oder beschäftigt sich eingehender mit deren Zielen, dann werden viele Handlungen und Verhaltensmuster dieser “Geldgötter” vorhersehbar. Was aber treibt diese “Herren des Geldes” wirklich an?

Ausgehend von den verfügbaren Fakten und Beweisen glaube ich, dass die Notenbanker von einem ideologischen Eifer angetrieben werden, der dem Hauptzweck der vollständigen Zentralisierung der Wirtschaft und der politischen Macht in den Händen einer kleinen ausgewählten Gruppe der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) dient. Diese Agenda ist im Grunde genommen nichts anderes wie eine moderne Form des Feudalismus oder des Totalitarismus. Die IGE und ihre Frontdarsteller beschreiben gerne ihren verfolgten Plan als “Neue Weltordnung” oder sprechen vom “globalen ökonomischen Neuanfang”. Ich würde ihre umfassende Ideologie zweckmäßiger als “Globalismus” bezeichnen.

Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die IGE und ihre Zentralbanker die Massenpsychologie beeinflussen, in dem sie traumatische Ereignisse erzeugen. Angst öffnet die Türen zur Realisierung der Machtzentralisation. Das ist eine einfache Tatsache – abgeleitet aus dem sozialen Verhalten und der Geschichte. Je mehr Angst eine Bevölkerung hat, umso bereitwilliger werden die Menschen ihre Freiheiten für Sicherheit und Schutz aufgeben. Daher ist die effektivste Waffe der IGE und ihre Helfershelfer der Notenbanker die Waffe des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Eine Waffe, die – falls gewollt – ganze Zivilisationen vollkommen zerstören kann und dabei die teure Infrastruktur unbeschädigt und intakt lässt.

Darüber hinaus ist eine Wirtschaftskrise auch eine Waffe, um die Bevölkerungen dahingehend zu beeinflussen, dass sie eine noch größere Versklavung akzeptieren, während sie gleichzeitig die Sklavenhalter als ihre Retter und nicht als Täter betrachten.

Trotz des Glaubens vieler Menschen werden die Zentralbanker nicht von Gier und dem Wunsch nach Profit angetrieben. Sie können ihr eigenes Geld drucken, daher sind sie so gut wie nicht auf Profite angewiesen. Die Notenbanker werden auch nicht davon angetrieben, das bestehende System am Laufen zu halten. Sie haben immer wieder aufgezeigt, dass sie auf ein Muster der Systemsabotage bauen,

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Medien-Konzern verfolgt Blogger strafrechtlich | KenFM.de

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11-06-18 09:39:00,

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