Die verheimlichte Gefahr | KenFM.de

29-03-21 08:18:00,

Der Digitalisierungswahn beraubt uns jeglicher Menschlichkeit und degradiert uns zu totalüberwachten Roboter-Menschen

Ein Beitrag von Rudolf Hänsel.

Der nachfolgende Kommentar macht auf einen Weckruf des renommierten Mediziners und Hirnforschers Prof. Dr. med. Karl Hecht aufmerksam. Der Titel lautet: „Die Gedanken sind frei – aber mit der globalen Digitalisierung ist es damit vorbei“. Veröffentlicht wurde er bei “Klagemauer.TV“, kurz „Kla.TV“: https://www.kla.tv/18068?autoplay=true. Inhaltlich geht es um eine bisher verheimlichte Operation im Krieg der „Superreichen“ gegen die große Mehrheit der Menschheit. Erklärtes Ziel: Die Errichtung einer Neuen Weltordnung.

Noch nie, sagt der 96-jährige Experte, wären die technischen Voraussetzungen für eine totale Diktatur so ausgereift gewesen wie heute. Gedankenmanipulation und Gedankenkontrolle seien im Zeitalter der Digitalisierung – insbesondere durch elektromagnetische Funkwellen – zur allgegenwärtigen Realität geworden. Nur eine bewusste Abwendung von der Ideologie der Digitalisierung könne uns davor bewahren, zu totalüberwachten Roboter-Menschen zu degradieren. Es sei allerhöchste Zeit, diesen inhumanen Prozess zu stoppen und zur göttlichen Natur zurückzukehren, weil sich die Menschheit sonst selbst wegdigitalisieren würde.

Elon Musks Hirnimplantat „Neuralink“, elektromagnetische Funkwellen und 5 G

Karl Hecht erzählt zunächst von den Anfängen technischer Experimente zur Gedankenkontrolle in den 50er und 60er Jahren, die aus heutiger Sicht ein „alter Hut“ wären. Anschließend kommt er auf die heutige Digitalisierungsideologie zu sprechen, die eine große Begeisterung für diese Technik hervorruft und viel verspricht: Wohlstand, Komfort, besseres schulisches Lernen und sogar Gesundheit und Unsterblichkeit. Doch in Wahrheit würde die Digitalisierung die totale Überwachung bringen, Arbeitsplätze verschwinden lassen, den Menschen krank machen und schlussendlich überflüssig werden lassen. Die öffentliche Meinung werde manipuliert und am Ende würde der Mensch die Kontrolle über die Technik verlieren.

Als Beispiel erwähnt Professor Hecht eine neuere Erfindung von Elon Musk, einem dieser superreichen Philanthropen und Weltverbesserer. Es sei eine erschütternde Nachricht für ihn – und für uns alle: Musk habe einen euromünzengroßen Neuralink erfunden und sei dabei, diesen mit einem Schnitt durch die Kopfhaut auf den Schädel aufzusetzen. Dadurch käme eine Verbindung beziehungsweise eine Schnittstelle zwischen dem Hirn, diesem Neuralink und einem Computer oder Handy zustande. Diese Verbindung zwischen Hirn und Computer sei nach Musk notwendig, damit die Menschheit mit der Künstlichen Intelligenz (KI) Schritt halten könne. Elektromagnetische Funkwellen und die Installation des Mobilfunkstandards 5 G auch im Weltraum seien dafür unentbehrlich.

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Verheimlichte das Kanzleramt Lobbytreffen zwischen Guttenberg und Merkel?

26-08-20 03:11:00,

„Liebe Angela, eine Freude, Dich so guter Dinge zu sehen“

Verheimlichte das Kanzleramt Lobbytreffen zwischen Guttenberg und Merkel?

von Martin Reyher / abgeordnetenwatch.de

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Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat sich bei Kanzlerin Angela Merkel stärker für das umstrittene Unternehmen Augustus Intelligence eingesetzt als angenommen. Nach Recherchen von abgeordnetenwatch.de und FragDenStaat gab es zwischen beiden im September 2019 ein bislang unbekanntes Treffen zur Causa Augustus. Nun steht der Verdacht im Raum, das Kanzleramt habe die brisante Unterhaltung verheimlicht – und es taucht eine rätselhafte Querverbindung zum Wirecard-Skandal auf.

In der Affäre um das umstrittene Unternehmen Augustus Intelligence und die Lobbyaktivitäten von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg kommen neue Einzelheiten ans Licht, die eine politische Sprengkraft haben.

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Bisher war lediglich bekannt, dass Guttenberg sich am 3. September 2019 in einer Mail an die Bundeskanzlerin gewandt hatte, um für das US-Startup einen Kontakt zu Angela Merkel zu vermitteln. Zu einer „Kommunikation“ zwischen der Kanzlerin und den beiden Augustus-Gründern sei es aber nie gekommen, teilte die Bundesregierung auf Anfrage des Bundestagsabgeordneten Fabio de Masi (Die Linke) Anfang Juli mit. „Weitere Unterlagen liegen nicht vor“. Doch diese Darstellung lässt ein brisantes Detail unerwähnt.

Interne Dokumente, die das Kanzleramt auf Antrag von abgeordnetenwatch.de und FragDenStaat nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) herausgegeben hat, belegen nun weitere Kontakte in der Causa Augustus Intelligence. Konkret geht es um ein bislang unbekanntes Gespräch in diesem Zusammenhang zwischen dem früheren Verteidigungsminister und Merkel. Dies ergibt sich aus der Guttenberg-Mail an die Kanzlerin vom 3. September 2019, deren Inhalt wir nun erstmals öffentlich machen.

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► „Liebe Angela, eine Freude, Dich so guter Dinge zu sehen“

Darin bedankte sich der frühere CSU-Minister bei der „lieben Angela“ für „das gute Gespräch heute!“ Nach einer Schmeichelei („Eine Freude, Dich so guter Dinge zu sehen“) übermittelt er Merkel die Kontaktdaten der Augustus-Gründer: „Hier die Adressen der beiden jungen A.I. Herren der Firma Augustus Inc. Dr. Wolfgang Haupt und Pascal Weinberger.“ Dies legt nahe, dass Guttenberg bereits in der vorherigen Unterhaltung einen Kontakt zwischen dem Unternehmen und der Kanzlerin herzustellen versuchte.

Was genau die beiden besprachen, ist unklar. Notizen, Vermerke oder andere Aufzeichnungen zu dem Gespräch gibt es angeblich nicht, jedenfalls tauchen sie nicht in den Dokumenten des Kanzleramtes auf,

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