Das Schweigen der Viren • STANDPUNKTE | KenFM.de

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24-06-20 04:11:00,

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Ein Standpunkt von Oliver Märtens

Im Rahmen einer wenig bekannten, seit Jahren etablierten, repräsentativen Viren-Überwachung des Robert Koch-Instituts wurden selbst zum Höhepunkt der Krise kaum Corona-Fälle registriert. Bis heute stehen diese Daten in krassem Widerspruch zur behaupteten „rasanten Verbreitung“ und „hohen Gefährdung“. Inzwischen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu viele falschpositiv Getestete. Der Kaiser ist nackt – und antwortet nicht auf Anfragen des Online Magazins Multipolar.

Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.

Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.

Die aktuellen RKI-Berichte zu COVID-19 weisen sogar überwiegend oder weit überwiegend fälschlicherweise als SARS-CoV-2-positiv bezeichnete Fälle aus. So werden nicht nur längst widerlegte Risikoeinschätzungen des RKI, sondern auch falsche Datenbilder, anscheinend mit Duldung des Bundesgesundheitsministeriums, zur Grundlage anhaltender massiver staatlicher Eingriffe in Grundrechte, Alltags- und Wirtschaftsleben.

1. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza: laut RKI „ein Erhebungssystem, das im europäischen Rahmen einen Spitzenplatz einnimmt“

„Halten Sie sich an offizielle Quellen!“ So oder ähnlich heißt es, wenn Menschen sich über COVID-19 informieren möchten. Natürlich gilt dies in besonderem Maße, wenn man sich hinterfragend oder kritisch zum Pandemie-Geschehen oder zu den staatlichen Maßnahmen äußern möchte. Eine dieser offiziellen Quellen sind die Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

Die AGI entstand 1992. Darauf folgend wurde ein Sentinelsystem (ein Hinweissystem mithilfe angeschlossener Arztpraxen) für „die epidemiologische Situation der akuten Atemwegserkrankungen im Allgemeinen und der Influenza im Besonderen“ in der Bundesrepublik aufgebaut. Die Untersuchung der Atemwegsproben von Patienten – die virologische Surveillance – wird durch das Labor des Nationalen Referenzzentrums für Influenzaviren (NRZ) am Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt.

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Das Schweigen der Viren

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22-06-20 11:01:00,

Im Rahmen einer wenig bekannten, seit Jahren etablierten, repräsentativen Viren-Überwachung des Robert Koch-Instituts wurden selbst zum Höhepunkt der Krise kaum Corona-Fälle registriert. Bis heute stehen diese Daten in krassem Widerspruch zur behaupteten „rasanten Verbreitung“ und „hohen Gefährdung“. Inzwischen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu viele falschpositiv Getestete. Der Kaiser ist nackt – und antwortet nicht auf Multipolar-Anfragen.

OLIVER MÄRTENS, 21. Juni 2020, 3 Kommentare

Das Robert Koch-Institut (RKI) verfügt über eine ebenso leistungsfähige wie repräsentative Überwachung und Berichterstattung zu akuten Atemwegsinfektionen. Dazu gehört auch die sogenannte virologische Surveillance. Diese konnte zu keinem Zeitpunkt eine nennenswerte Aktivität des Virus SARS-CoV-2, dem Erreger von COVID-19, in Deutschland verzeichnen. Dennoch bewertet das RKI das Risiko durch COVID-19 als hoch oder sehr hoch.

Diese Risikobewertung ist nicht nur empirisch unbegründet, sondern durch die maßgeblichen Veröffentlichungen der an das RKI angeschlossenen Arbeitsgemeinschaft Influenza statistisch widerlegt. Das Bundesgesundheitsministerium, welches auch für die Fachaufsicht des RKI zuständig ist, hat bis heute auf diesen Widerspruch weder erkennbar reagiert noch ihn beseitigt.

Die aktuellen RKI-Berichte zu COVID-19 weisen sogar überwiegend oder weit überwiegend fälschlicherweise als SARS-CoV-2-positiv bezeichnete Fälle aus. So werden nicht nur längst widerlegte Risikoeinschätzungen des RKI, sondern auch falsche Datenbilder, anscheinend mit Duldung des Bundesgesundheitsministeriums, zur Grundlage anhaltender massiver staatlicher Eingriffe in Grundrechte, Alltags- und Wirtschaftsleben.

1. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza: laut RKI “ein Erhebungssystem, das im europäischen Rahmen einen Spitzenplatz einnimmt”

“Halten Sie sich an offizielle Quellen!” So oder ähnlich heißt es, wenn Menschen sich über COVID-19 informieren möchten. Natürlich gilt dies in besonderem Maße, wenn man sich hinterfragend oder kritisch zum Pandemie-Geschehen oder zu den staatlichen Maßnahmen äußern möchte. Eine dieser offiziellen Quellen sind die Veröffentlichungen der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

Die AGI entstand 1992. Darauf folgend wurde ein Sentinelsystem (ein Hinweissystem mithilfe angeschlossener Arztpraxen) für “die epidemiologische Situation der akuten Atemwegserkrankungen im Allgemeinen und der Influenza im Besonderen” in der Bundesrepublik aufgebaut. Die Untersuchung der Atemwegsproben von Patienten – die virologische Surveillance – wird durch das Labor des Nationalen Referenzzentrums für Influenzaviren (NRZ) am Robert Koch-Institut (RKI) durchgeführt. Die wissenschaftliche Federführung der AGI liegt seit 2001 beim RKI. Seit 2009 führt das RKI die AGI gemeinsam mit den angeschlossenen Sentinelpraxen durch. Dabei werden mehr als ein Prozent der gesamten primärversorgenden Ärztinnen und Ärzte einbezogen,

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Delirieren mit Viren

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31-05-20 10:07:00,

Erwache ich morgens aus Träumen, so fällt mir bald die Zeit ein, in der ich lebe, und alles wird bleiern. In solchen Augenblicken spiele ich mit dem Gedanken, die Welt, wie sie serviert wird, anzunehmen, wahllos, und den Widerstand aufzugeben. Den Widerstand gegen die Erzählung, dieses Virus sei äußerst gefährlich und es brauche deshalb die Maßnahmen und das Zurückweichen, setzt ein Mensch — Ist das ein Mensch? — zur Umarmung an.

„Münde ein und gebe auf!“, so höre ich in mir die entkräftete Stimme. „Münde ein und das Leben wird leichter! Glaube an die Notwendigkeit, wenn sie dich testen, irgendein Resultat verkündigen — bei 47-prozentiger Wahrscheinlichkeit, dass dieses Ergebnis zu tun hat mit irgendeiner Wirklichkeit —, glaube an ihre Güte, wenn sie dich maskieren, verrechnen, dich impfen, digitalisieren und deine Spur verfolgen, wohin du auch gehst. Glaube an die Notwendigkeit von allem und dir wird leicht ums Herz!“

Und schon steige ich mit einem Bein aus dem Bette im Begriff, die neue Mission anzunehmen, da erinnere ich mich an die Seminare in den 1980ern, an Kafka, an Bachmann, an die Phänomenologie des Geistes und an Derrida. Aber auch an die Logik überhaupt und das kritische Denken und die unendlichen Bewusstseins- und Wirklichkeitsdiskussionen im Zusammenhang mit Gehirnwissenschaft und Philosophie rund um Singer, Roth, Koch, Metzinger und wie sie alle heißen.

Und wie ich mich so erinnere, fühle ich mich mies. Mies beim Gedanken unterzuschlüpfen, damit ich Ruhe habe. Denn nehme ich die Kafka-Texte und die mir ebenso heiligen Erzählungen der Bachmann ernst — „Unter Mördern und Irren“ vor allem —, halte ich die messerscharfen Passagen bei Derrida und Deleuze und Foucault, die ich verstanden habe — es sind wenige bloß —, hoch, verrate ich weder den Werther noch den Lenz und nicht die Figuren Kleists und nicht die Emilia Galotti samt Gräfin Orsina und niemals meinen Novalis, dann gibt es ein paar entscheidende Dinge und die verhindern, dass ich den einbeinigen Entschluss durchziehe.

Wäre das die Pandemie, als die sie in der Darstellung auf mich zugreift, so fiele die Darstellung anders aus. Das fällt mir ein. Am Rand des Bettes. Sie fiele aus, wie Wirklichkeit ausfällt: widersprüchlich, komplex, mit Unsicherheit behaftet. Es käme zu Diskussionen, zu unterschiedlichen Einschätzungen, zu einem Diskurs. Es ist anders. Die Darstellung auf den Leitkanälen ist einheitlich,

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“Viren”, Masken, Tests, Impfungen – zur “neuen Normalität” in der Corona-Krise | KenFM.de

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12-05-20 07:35:00,

Berichte über „Viren“, Masken, Tests und Impfungen zur Corona-Krise bestimmen weltweit die öffentliche Diskussion in Medien und Politik – und das öffentliche und private Leben ganzer Gesellschaften. Ein Blick auf die so vermittelte „neue Normalität“.

Von Em Ell.

Vorbemerkung: Weiterführende Informationen zu den nachfolgend skizzierten Themenfeldern und Fragestellungen finden sich am Ende des Artikels.

„Truth“, it has been said, „is the first casuality of war.“ Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer. (Zitat)

Seit und mit dem „neuen Coronavirus“ leben – und sterben – wir in einer „neuen Normalität“, in einem weltweiten „Kampf“, gar „Krieg gegen das Virus“ (Donald Trump, Emmanuel Macron) – heißt es nahezu überall einhellig von höchster offizieller Stelle und mit höchster Autorität, von Regierungen, internationalen und nationalen Institutionen und in den Massenmedien.

Dieser „Kampf“ bzw. „Krieg“ sei noch lange nicht gewonnen, bestenfalls eine erste Phase, sozusagen eine erste Schlacht. Es drohe gleichsam eine zweite „Angriffswelle“ des „Virus“. Gegen dieses seien wir schutzlos gewesen. Und wir seien es immer noch. Bis zur Entwicklung und weltweiten Verfügung (sic!) eines schützenden Impfstoffes und helfender Medikamente. Solange gelte der Ausnahmezustand und müssten wir wachsam sein und uns alle schützen, miteinander, voreinander. Aufeinander aufpassen, miteinander, nötigenfalls auch gegeneinander. Unter allen Umständen und mit allen verfügbaren Mitteln. Der modernen Technologie sei Dank. Es gebe kein Zurück. Nur um den Preis, erneut ein massenhaftes Sterben und erneut einen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen „Lockdown“ zu riskieren. Das, dieser Ausnahme- gar „Kriegszustand“, sei die „neue Normalität“.

Schuld daran sei das „Virus“. An der Gesundheitskrise – und an der Wirtschaftskrise, die wir zum Schutz aller in Kauf nehmen müssen. Und selbst wenn wir in diesem Fall überreagiert haben sollten. Wenn das „Virus“ kein „Killervirus“ sein sollte. Das nächste „Virus“ könnte es sein. Sicher ist sicher – und einmal mehr: „alternativlos“. Nie wieder dürfe ein „Virus“ so sehr zu einer globalen Bedrohung werden. Dank modernster Medizin- und Informationstechnologie und der darüber möglichen Gesundheitskontrolle können wir uns selbst und alle anderen davor schützen.

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Tagesdosis 12.3.2020 – Viren, Verbote und das Lächeln der Angela Merkel | KenFM.de

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12-03-20 02:19:00,

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Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Zwei Diskussionen beherrschen die letzten Tage. Der Coronavirus und die Situation der Flüchtlinge auf Lesbos. Wie schafft man Irritationen, Unsicherheit, bis hin zu aggressiven Stimmungsbildern in der Bevölkerung? Durch manipulative Berichterstattung auf verschiedenen Ebenen.

Beispiel Coronavirus. Was am 10.03. für die BILD Zeitung noch ein großer Aufmacher war, Zitat: Paukenschlag in der Unionsfraktion! (1), wurde gestern auf der gemeinsamen Pressekonferenz der Kanzlerin mit Gesundheitsminister Jens Spahn unaufgeregt in einem Nebensatz bestätigt.

Bei der Bild las sich das so, Zitat: „60 bis 70 Prozent der Menschen in Deutschland werden sich mit dem Coronavirus infizieren“, sagte Kanzlerin Merkel (65, CDU) kurz nach Beginn der Fraktionssitzung. Da herrschte Stille in der Fraktion, berichten Teilnehmer (1) und Freude in der Bild-Redaktion. Es winken Panikzeiten.

Bei der gestrigen Pressekonferenz formulierte sie schon nach knapp drei Minuten folgende Sätze, Zitat: Weiter muss man verstehen, wenn das Virus da ist und noch keine Immunität der Bevölkerung gegenüber diesem Virus vorliegt, keine Impfmöglichkeiten existieren, auch noch keine Therapiemöglichkeiten, dass dann ein hoher Prozentsatz, Experten sagen 60 – 70 % der Bevölkerung, infiziert werden, solange dieser Zustand so bleibt(…) (2)

Die Kanzlerin erwähnte immerhin die Quelle ihres Halbwissens, die Experten. Sie meinte damit z.B. den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité. Der erklärte nämlich schon am 28. Februar das Phänomen, Zitat: „Es werden sich wahrscheinlich 60 bis 70 Prozent infizieren, aber wir wissen nicht, in welcher Zeit“ (…) „Das kann durchaus zwei Jahre dauern oder sogar noch länger“, sagte er weiter. Problematisch werde das Infektionsgeschehen nur, wenn es in komprimierter, kurzer Zeit auftrete. „Darum sind die Behörden dabei, alles zu tun, um beginnende Ausbrüche zu erkennen und zu verlangsamen.“ (3) Soll heißen, viele Menschen tragen den Virus natürlich in sich, was nicht automatisch bedeutet, dass sie daran erkrankt sind, erkranken werden. Trotzdem können sie ihn als Virusträger unbeabsichtigt rein theoretisch weitergeben.

Diese Normalität, von der Kanzlerin bestätigt, wird jedoch gleichzeitig von der Politik und entsprechenden Medien in das Unnormale umgekehrt.

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Milliarden von Viren fallen jeden Tag aus dem Himmel auf einen Quadratmeter

Milliarden von Viren fallen jeden Tag aus dem Himmel auf einen Quadratmeter

13-02-18 10:25:00,

Staubwolken über dem Mittelmeer, die Massen an Bakterien und Viren mitbringen, gibt es auch im Winter wie hier am 7. Februar 2018. Bild: Nasa

Bakterien, aber vor allem Viren reisen in der Troposphäre über die ganze Erde

Die Luft enthält nicht nur Gase, Staub und andere Teilchen, sondern auch jede Menge Viren und Bakterien. Diese sind, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben, wirkliche Kosmopoliten und frühe Phänomene der Globalisierung. Viren und Bakterien steigen mit den Winden in die Atmosphäre auf und reisen dort mitunter Tausende von Kilometern, bis sie wieder ganz woanders zufällig in Massen auf die Erde gelangen

Ein Team aus spanischen, kanadischen und amerikanischen Wissenschaftlern hat entdeckt, dass Viren und Bakterien auf Staubpartikeln, vor allem Wüstensand, oder organischen Teilchen aus den Meeresdunst in die Höhe bis in die Troposhäre unterhalb der Stratosphäre emporgetragen werden. In der Troposphäre, in die die warmen Gase wie Wasserdampf hochsteigen und abgekühlt wieder absinken, finden die entscheidenden Vorgänge der Wetterbildung statt. Es würde sich um erstaunlich große Zahlen handeln, schreiben die Wissenschaftler in ihrem Beitrag für das ISME Journal von Nature. Viren sind sowieso die am häufigsten vorkommenden Mikroben in großer Diversität, allein in den Meeren wird ihre Zahl auf 1030 bzw. eine Quintillion geschätzt.

Bekannt ist, dass trotz hoher Vielfalt identische und fast identische Viren in weit voneinander entfernten und sehr unterschiedlichen Umwelten zu finden sind. Das kann man darauf zurückführen, dass womöglich eng verwandte Bakterien, die in sehr unterschiedlichen Umwelten leben, den Viren als Wirte dienen. Die Viren könnten auch so flexiblem sein, dass sie auch nur entfernt verwandte Wirte befallen können. Oder Viren könnten eben global verteilt sein, gewissermaßen heimatlose Wanderer.

Dafür gibt es zwar, so schreiben die Wissenschaftler, einige Hinweise, aber keine Daten. Bei Bakterien ist bekannt, dass ihre Dichte in der Nähe des Bodens sehr viel größer ist als in der Troposphäre. Für Viren gibt es aber noch keine Messungen. Das haben die Wissenschaftler nun in der Sierra Nevada, wo häufig Staub aus der Sahara kommt, nachgeholt – und zwar mit zwei Kollektoren oberhalb der atmosphärischen Grenzschicht. In der über dieser liegenden freien Atmosphäre werden Teilchen nicht durch Regen oder trockene Deposition wieder zur Erdoberfläche transportiert, sondern können über lange Strecken “reisen”.

Nach Auswertungen ergab sich, dass jeden Tag Dutzende von Millionen Bakterien und Milliarden Viren auf einen einzigen Quadratmeter herabregnen.

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