Brexit: Die Wahrscheinlichkeit eines “No Deals” nimmt weiter zu | www.konjunktion.info

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13-06-19 08:06:00,

EU und Brexit - Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay LicenseEU und Brexit - Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

EU und Brexit – Bildquelle: Pixabay / fotoblend; Pixabay License

Obwohl Boris Johnson öffentlich gesagt hat, dass er kein “No Deal”-Szenario erwartet, wenn Großbritannien sein nächstes Brexit-Ultimatum im Oktober reißt, gehe ich derzeit davon aus, dass genau das passieren wird. Ein “No Deal” ist einer der finalen Auslöser, die ich bereits als Ereignisse definiert habe, hinter denen sich die Internationalisten/Globalisten/Eliten( IGE) verschanzen können, wenn es zum von ihnen ausgelösten ökonomischen Zusammenbruch kommt.

Der Brexit bzw. ein solches “No Deal”-Szenario ist viel zu nützlich, da dann die IGE die “Populisten” für das Platzen der “Blase aller Blasen” verantwortlich machen können, die sie selbst erzeugt haben. Und Johnson leistet mit seinen Äußerungen genau diesem Bild Vorschub.

Ein Versuch, den nächsten britischen Premierminister daran zu hindern, einen No-Deal-Brexit zu erzwingen, ist gescheitert, nachdem das Unterhaus einen Oppositionsantrag abgelehnt hatte, der das Vereinigte Königreich daran hindern sollte, die EU im Oktober ohne Deal zu verlassen.

Die Mitglieder des Parlaments haben 309 zu 298 gegen einen Antrag des Labour-Chefs Jeremy Corbyn gestimmt, der von einer parteiübergreifenden Gruppe von Abgeordneten, einschließlich des konservativen Abgeordneten und des ehemaligen Ministers Oliver Letwin, unterstützt wurde, der den Weg bereiten sollte, einen Austritt Großbritanniens aus der EU ohne Einigung zu verhindern.

“Dies ist eine enttäuschende, knappe Niederlage”, sagte Keir Starmer, Sekretär des Shadow Brexit, nach dem Ergebnis.

“Aber dies ist nur der Anfang und nicht das Ende unserer Bemühungen, eine Nichteinigung zu blockieren. Labour steht bereit, alle erdenklichen Mechanismen zu nutzen, um Arbeitsplätze, Wirtschaft und Gemeinden vor den katastrophalen Folgen eines Brexit ohne Einigung zu schützen”, fügte er hinzu.

Acht Labour-Abgeordnete schlossen sich der Regierung an, um sich dem Antrag zu widersetzen, und ein Dutzend enthielten sich erneut der Stimme.

(A bid to block Britain’s next prime minister from forcing a no-deal Brexit has failed after the House of Commons rejected an opposition motion designed to block the UK from leaving the EU without a deal in October.

Members of Parliament voted 309-298 against a motion tabled by Labour leader Jeremy Corbyn and supported by a cross-party group of MPs,

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Brexit: Die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns eine Einigung zu erzielen steigt immer mehr | www.konjunktion.info

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14-03-19 08:02:00,

Brexit - Bildquelle: Pixabay / TeroVesalainen; CC0 Creative CommonsBrexit - Bildquelle: Pixabay / TeroVesalainen; CC0 Creative Commons

Brexit – Bildquelle: Pixabay / TeroVesalainen; CC0 Creative Commons

Immer wieder schrieb ich in den letzten Monaten davon, dass es zu keiner Einigung bzw. zu einem Vertrag zwischen Großbritannien und der EU bzgl. des Brexits kommen wird. Dass es vielmehr zu einer “No Deal-Entscheidung” und zu einer größeren Krise im Gefüge der EU kommen wird.

Meine Vorhersage beruhte auf der Tatsache, dass ein “No Deal-Szenario” sowie der Plan der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) die “Populisten” als Sündenbock für den finanziellen Kollaps zu nutzen, sich als wesentlich leichter zu implementieren darstellt wie alles andere. Bislang scheine ich recht zu behalten.

Theresa Mays letzter Versuch eine Einigung mit Brüssel in Form “einer tragbaren Vereinbarung für beide Seiten zu schließen”, war von vornherein zum Scheitern verurteilt (vielleicht sogar bewusst so angelegt?). Die jetzige Abstimmung muss nun entweder zu einer Verlängerung der Gespräche oder zu einem “No Deal- Ergebnis” führen. Eine weitere Verlängerung der Gespräche wird seitens der Hochleistungspresse erwartet, aber ich bin mir hierbei nicht sicher, dass es zu einer solchen “Spielverlängerung” kommen wird. Die gegenwärtige ökonomische Atmosphäre ist quasi “reif für eine Krise” – und ein “No Deal” würde den IGE bereits in naher Zukunft geflissentlich in die Hände spielen…

Großbritannien stürzte am Dienstag in unbekanntes politisches Territorium, als das Parlament die Absicht von Premierministerin Theresa May, ein zweites Mal aus der Europäischen Union auszutreten, ablehnte und ihre Autorität in Schutt und Asche legte, und das Land schien nur 17 Tage vor seinem geplanten Austritt aus dem Block scheinbar führungslos zu sein.

Frau May hatte gehofft, dass die Zugeständnisse der Europäischen Union in letzter Minute eine Abstimmung zu ihren Gunsten ermöglicht, aber viele Abgeordnete lehnten diese Änderungen als unwirksam oder kosmetisch ab und stimmten mit 391 gegen 242 gegen die Vereinbarung.

Nach der Abstimmung verteidigte die Premierministerin ihre Zustimmung als “bestes Ergebnis” für das Vereinigte Königreich und äußerte ihre Frustration, als sie sich an die Abgeordneten wandte, die später in dieser Woche darüber abstimmen sollen, ob sie eine Verlängerung beantragen wollen, um den Block zu verlassen.

“Lassen Sie mich klar sagen,

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