WHO warnt nach 11 Monaten vor Anwendung des PCR-Tests

18-12-20 11:14:00,

Die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO hat am 14. Dezember auf ihrer Webseite eine Gebrauchsinformation von PCR-Tests veröffentlicht. Diese kommt reichlich spät, denn das Narrativ vieler  Regierungen sowie die angeblichen Infektionszahlen, die Einschränkungen und die Lockdowns begründen sich auf dem von der WHO zertifizierten PCR-Test, der von keinem geringeren, als dem Charité-Virologen Christian Drosten entwickelt worden ist.

Die WHO schreibt, dass Rückmeldungen von Anwendern über ein erhöhtes Risiko für falsche SARS-CoV2-Ergebnisse beim Testen von Proben mit PCR-Reagenzien eingegangen seien. Wie bei jedem diagnostischen Verfahren seien die positiven und negativen prädiktiven Werte für das Produkt in einer gegebenen Testpopulation wichtig zu beachten.

Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis tatsächlich mit SARS-CoV2 infiziert sei, sinke mit abnehmender Positiv-Rate. Daher werde Gesundheitsdienstleistern empfohlen, die Testergebnisse zusammen mit den klinischen Anzeichen von Symptomen, dem bestätigten Status aller Kontakte usw. zu berücksichtigen.

Anwender von PCR-Reagenzien sollten die Gebrauchsanweisung sorgfältig lesen, um festzustellen, ob eine manuelle Anpassung des PCR-Positiv-Schwellenwerts erforderlich sei, um etwaiges „Hintergrundrauschen“ zu berücksichtigen, das dazu führen könne, dass eine Probe mit einem hohen Zyklusschwellenwert als positives Ergebnis interpretiert werde.

Das Prinzip des PCR bedeute, dass bei Patienten mit hoher Viruslast wenige Zyklen für den Virusnachweis erforderlich seien und der Ct-Wert daher sehr niedrig sein werde. Umgekehrt bedeutete ein hoher Ct-Wert bei Proben, dass viele Zyklen für den Virusnachweis erforderlich wären. Die Unterscheidung zwischen „Hintergrundrauschen“ und dem tatsächlichen Vorhandensein des Virus sei schwer festzustellen.

Daher wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, wie Proben am oder nahe dem Grenzwert für PCR-Positivität zu interpretieren sind. In einigen Fällen wird in der Gebrauchsanweisung angegeben, dass der Cut-off manuell angepasst werden sollte, um sicherzustellen, dass Proben mit hohen Ct-Werten nicht aufgrund von „Hintergrundrauschen“ fälschlicherweise als SARS-CoV-2 erkannt werden.

WHO: „Berücksichtigen Sie alle positiven Ergebnisse (SARS-CoV-2 nachgewiesen) oder negativen Ergebnisse (SARS-CoV-2 nicht nachgewiesen) in Kombination mit dem Probentyp, den klinischen Beobachtungen, der Patientengeschichte und den epidemiologischen Informationen. Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter.“

Der US-Bundesstaat Florida reagierte bereits Anfang Dezember auf die hohe Rate von „falsch-positiven“ Corona-Tests, verursacht durch die zu hohen Ct-Werte bei PCR-Tests. Florida legte deshalb für die Testung mit PCR-Tests fest, dass nur noch solche Fälle als „positiv“ gezählt werden dürfen, welche unter einem bestimmten Ct-Schwellenwert liegen.

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USA: CDC warnt vor baldigen, erneuten Zwangsmaßnahmen wegen Zunahme bei den Covid-19-Fällen | www.konjunktion.info

15-06-20 09:07:00,

Covid-19 - Bildquelle: Pixabay / jewhisperer; Pixabay LicenseCovid-19 - Bildquelle: Pixabay / jewhisperer; Pixabay License

Covid-19 – Bildquelle: Pixabay / jewhisperer; Pixabay License

In den letzten Wochen habe ich des öfteren geschrieben, dass ich eine Welle von Öffnungen und Schließungen, also Zwangsmaßnahmen und leichte Lockerungen im steten Wechsel sehe. Dabei dienen insbesondere die aktuellen Lockerungen dazu das Druckventil etwas zu entlasten. Während die Covid-19-Zahlen in Deutschland immer mehr ins “statistische Hintergrundrauschen abgleiten”, wird in den USA daran gearbeitet der P(l)andemie mit neuen Schreckenszahlen neues Leben einzuhauchen. Dort sind laut Angaben des CDC in 23 Bundesstaaten die Zahlen der Corona-Infizierten angestiegen.

Es steht zu befürchten, dass diese neuen, wohl inszenierten Zuwächse dazu genutzt werden, um noch Ende Juni/Anfang Juli eine erneute Schließung der US-Wirtschaft auszusprechen/durchzuführen. Sollte sich diese Annahme bewahrheiten, ist in Folge dessen mit weiteren massiven und gewalttätigen Unruhen in den USA zu rechnen. Mit der jetzt ausgesprochenen Warnung des CDC vor einem neuen Lockdown und dessen Umsetzung, wird die bereits jetzt am Boden liegende US-Wirtschaft vollends kollabieren.

Das weltweite Finanzsystem wurde in den letzten Tagen mittels der Annahme der “baldigen Rückkehr zu Normalität” gestützt, aber eine solche Rückkehr wird nicht mehr stattfinden. Und sobald die Menschen (nicht nur in den USA) diesen Fakt realisieren, wird die noch notdürftig aufrecht erhaltene Fassade in sich zusammenbrechen.

Ein Rat meinerseits: jeder, der sich noch nicht ausreichend vorbereitet hat, sollte in den nächsten, wenigen verbleibenden Wochen entsprechende Vorbereitungen treffen, bevor die weltweiten Versorgungsketten und Lieferketten zusammenbrechen.

Das Centers for Disease Control and Prevention (Zentren für die Kontrolle und Prävention von Krankheiten) warnt davor, dass erneut weitreichende Sperren erforderlich sein könnten, wenn die Fälle von Coronaviren weiter zunehmen.

“Wenn die Fälle wieder zunehmen und insbesondere wenn sie dramatisch zunehmen, ist es wichtig zu erkennen, dass möglicherweise wieder umfangreichere Zwangsmaßnahmen erforderlich sind, wie sie bereits im März umgesetzt wurden”, so Dr. Jay Butler, der COVID-19-Vorfallmanager des CDC, gegenüber Reportern in einer Telefonkonferenz am Freitag. “Und das ist eine Entscheidung, die wirklich vor Ort getroffen werden muss, basierend auf dem, was in der Gemeinde in Bezug auf die Übertragung von Krankheiten geschieht.”

Butler fügte hinzu: “Wir wissen, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist,

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WHO warnt vor neuem Ebola-Ausbruch in Afrika

12-06-20 12:22:00,

Laut Dr. Ngoy Nsenga, dem Teamleiter der Notfallsektion für Ost- und Südafrika bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO), können in afrikanischen Ländern, darunter in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo), neue Ebola-Ausbrüche auftreten. Nsenga zufolge sind weitere Impfungen erforderlich.

„Die Ebola wird irgendwo wieder auftauchen, aber wir müssen bereit sein, diesen Ausbruch zu umgehen und zu verhindern, dass er sich auf das Ausmaß der Ausbrüche ausbreitet, die wir in der Vergangenheit hatten. (…) Wir werden ähnliche Fälle von Zeit zu Zeit haben. Eine wichtige Frage ist, wie wir die Ausbreitung der Krankheit und das Auftreten eines großflächigen Ausbruchs verhindern können, der sich auch außerhalb der Demokratischen Republik Kongo ausbreiten wird“, sagte Nsenga gegenüber der Agentur RIA Novosti am Donnerstag.

Die Impfung werde eine wichtige Lösung für dieses Problem sein, fügte er hinzu.

„Die Impfung wird auf jeden Fall ein guter Weg sein, aber im Moment glaube ich nicht, dass dieser Impfstoff an diejenigen verabreicht wird, die sich außerhalb des vom Ausbruch betroffenen Ortes befinden. Er wird nur an die Menschen verabreicht, die zum Zeitpunkt des Ausbruchs Kontakt mit infizierten Personen hatten“, so der WHO-Vertreter weiter.

Über den Kampf gegen den Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) sagte Nsenga, dass es im Land genügend medizinisches Personal gebe. Er stellte jedoch fest, dass die Kosten für die Bekämpfung der Krankheit sehr hoch seien, insbesondere wegen der Unzugänglichkeit des Epizentrums des Ausbruchs, was zusätzliche logistische Probleme schaffe.

Ebola-Virus geht seit 2018 zurück

Am 1. Juni hat die DR Kongo einen Ebolaausbruch im Nordwesten des Landes germeldet – nur wenige Wochen bevor sie hoffte, das offizielle Ende der Epi­de­mie im ganzen Land ausrufen zu können. In der Stadt Mbandaka seien bereits vier Menschen an Ebola gestorben, verkündete Ge­sund­heits­mi­nis­ter Eteni Longondo. 

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REUTERS / Christinne Muschi

Das tödliche Virus ist seit 2018 zurück im Land. Das Zentrum der Ebola-Epidemie im Kongo ist der Osten des Landes. Seit dem Ausbruch im August 2018 starben Berichten zufolge mehr als 2.200 Menschen an der Viruserkrankung.

Das Ebola-Virus war erstmals 1976 im Norden der Demokratischen Republik Kongo registriert worden und ist nach einem dortigen Fluss benannt. Die Betroffenen leiden an Fieber, Muskelschmerzen, Durchfall sowie an inneren Blutungen und schließlich Organversagen.

pd/mt/sna

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US-Professor warnt vor 5G-Netz: Gesundheitsrisiken durch verstärkte Aktivierung der körpereigenen Calciumkanäle

28-05-20 05:22:00,

Martin Pall, Professor für Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin, warnt vor Auswirkungen von 5G: Übermäßige Aktivierung der spannungsabhängigen Calciumkanäle der menschlichen Zellen führt zu Herzrhythmusstörungen, oxidativen Stress, vermehrtem Zelltod, Migräne, neurologischen Effekten bis hin zur Unfruchtbarkeit. Die bisher durchgeführten Sicherheitstests in Bezug auf die elektromagnetische Strahlung von 5G würden diese Aspekte, laut dem Forscher, bisher nicht berücksichtigen.

In einer kürzlich veröffentlichten Stellungnahme erklärt der emeritierte Professor für Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin Martin Pall die Zusammenhänge zwischen körpereigenen Calciumkanälen und Gesundheitsrisiken durch die elektromagnetische Strahlung des 5G-Netzwerkes. Dabei beeinflussen vor allem die stark gepulsten Frequenzen von 5G die spannungsabhängigen Calciumkanäle der menschlichen Zellen. Calciumkanäle kommen vorwiegend bei Muskel- oder Nervenzellen vor.

Werden Calciumkanäle übermäßig aktiviert, erhöht sich die Konzentration der Calcium-Ionen in den Zellen. Erhöhte Mengen an Calcium-Ionen führen zu vermehrtem Zelltod, oxidativem Stress, Herzrhythmusstörungen, neurologischer und neuropsychiatrischer Folgen sowie hormonellen Störungen. Laut Professor Pall seien diese Aspekte in den geltenden Sicherheitsrichtlinien und Untersuchungen nicht berücksichtigt. Die aktuellen Sicherheitsprüfungen, die hauptsächlich die Auswirkung der thermischen Strahlung untersuchen, seien laut dem Wissenschaftler mangelhaft.

Spannungsabhängige Calciumkanäle und Auswirkungen auf die Gesundheit

Spannungsabhängige Calciumkanäle befinden sich auf den Zelloberflächen von Muskelzellen, Nervenzellen sowie endokrinen Zellen, wozu die Hormondrüsen zählen. Die Kanäle kontrollieren die Konzentration von Calcium-Ionen in der Zelle. Über diese Calcium-Konzentration werden verschiedene Mechanismen im Körper gesteuert. Dazu gehören die Muskelkontraktion sowie die Produktion von Neurotransmittern und Hormonen.

Bei übermäßiger Aktivierung dieser Kanäle gelangt zu viel Calcium in die Zellen. Dies führt zu negativen Folgen für die Gesundheit und löst Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, vermehrten Zelltod durch oxidativen Stress, herabgesetzte Fruchtbarkeit bei Männern und Frauen, Migräne sowie neurologische Effekte, wie Depressionen aus.

Eine gezielte Blockade von Calciumkanälen wird bei Medikamenten für Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen genutzt. Jedoch führen die sogenannten Calciumkanalblocker ebenfalls zu einer Reihe von Nebenwirkungen, wie Kopfschmerzen, Schwindel oder Ödemen.

Beeinflussung der Calciumkanäle durch elektromagnetische Strahlung

Laut Professor Pall reagieren Calciumkanäle besonders sensibel auf gepulste, elektromagnetische Felder. Das 5G-Netzwerk verwendet Millimeterwellen und ist darauf ausgelegt, große Datenmengen pro Sekunde zu übertragen, und ist daher sehr hoch gepulst.

Angesichts der hohen Rate an gepulsten Wellen der 5G-Strahlung können selbst kurzzeitige Belastungen durchaus schwerwiegende biologische Folgen nach sich ziehen“, schreibt Professor Pall.

Obwohl die 5G-Strahlung nur wenige Millimeter tief in die Haut eindringt,

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Nobelpreisträger warnt: „Panikvirus“ hat mehr Leben gekostet, als gerettet

27-05-20 06:21:00,

Gesellschaft

15:59 27.05.2020(aktualisiert 16:36 27.05.2020)

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Nobelpreisträger Michael Levitt von der Stanford-Universität spricht in einem Interview von einem „Panikvirus, dass sich unter Politikern der Welt ausgebreitet hat. Der Biophysiker vermutet, dass der Lockdown zur Eindämmung des Coronavirus mehr Leben gekostet als gerettet hat.

In einem Interview mit der britischen Zeitung «Telegraph» vermutet der britisch-amerikanisch-israelische Nobelpreisträger Michael Levitt, dass der Corona-Lockdown mehr Tote verursacht, als Leben gerettet hat. Levitt ist Chemiker und Biophysiker und arbeitet als Professor an der renommierten Stanford-Universität in den USA.  2013 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für die „Entwicklung von Multiskalenmodellen für komplexe chemische Systeme“.

Levitt spricht gegenüber dem „Telegraph“ von einem „Panikvirus“, das sich unter führenden Politikern der Welt verbreitet habe. Der überstürzte Lockdown, so Levitt, hätte mehr Schaden angerichtet als verhindert.

Kein expositionelles Wachstum

Bereits seit März äußert sich Levitt entsprechend auf Twitter. Auf seinem Youtube-Kanal erklärt er, dass es beim neuartigen Coronavirus kein expositionelles Wachstum gab. Levitt hatte bereits Mitte März die Zahlen der Infizierten nach dem Covid-19-Ausbruch in China und auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess analysiert. Damals sagte er beispielsweise Großbritannien rund 50.000 Tote voraus. Bisher sind auf der Insel knapp 37.000 an Covid-19 verstorben.

Die mögliche Zahl der tatsächlichen Todesfälle durch Covid-19 hält der Wissenschaftler für um das „10- oder 12-fache“ überschätzt. Levitt hält es für wahrscheinlich, dass das Coronavirus schneller besiegt werden kann, als von den meisten Experten vorhergesagt.

Unterm Strich mehr Leben gekostet

„Ich denke, dass der Lockdown unterm Strich kein Leben gerettet hat“, sagte Levitt dem „Telegraph“. „Ich denke, der Lockdown könnte Leben gekostet haben. Es werden sicher auch einige Leben gerettet worden sein durch weniger Verkehrsunfälle und dergleichen. Aber der soziale Schaden durch häusliche Gewalt, Scheidungen oder Alkoholismus war extrem. Und nicht zu vergessen diejenigen, deren Krankheiten in der Zeit nicht behandelt wurden.“

Levitt verleugnet weder die Existenz und Gefährlichkeit des Virus, noch lehnt er generell Maßnahmen zu dessen Eindämmung ab. Allerdings meint der Wissenschaftler, die Regierungen hätten die Menschen von Anfang an zum Tragen von Masken und zu anderen Formen der sozialen Distanzierung ermutigen sollen. Auf Twitter verweist Levitt oft auf die Vorgehensweise Schwedens, die er im Großen und Ganzen für ein Erfolgsmodell hält, wo man auch hier früher Kontaktbeschränkungen,

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