Wem gehört das Wasser?

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14-10-20 07:14:00,

  1. Wem gehört das Wasser?

  2. Zugang zu Wasser bleibt ein Grundrecht


  3. Auf einer Seite lesen

Wer darf sich wieviel vom Grundwasser nehmen? Multinationale Konzerne greifen verstärkt auf kommunale Wasserquellen zu

Mineralwasser sind nicht direkt gesund, sollen aber irgendwie zum Wohlbefinden beitragen. Sie ergänzen den Mineralienhaushalt, helfen gegen Übersäuerung, regen die Verdauung an usw. 2015 fand Öko-Test in einigen Mineralwassern sogar ungesunde Rückstände. Ihr großer Nachteil ist, dass die Flaschen oft von weither angekarrt werden müssen. Das setzt unnötiges CO2 frei und verschlechtert die Klimabilanzen.

Bis zu 140 Liter Mineralwasser pro Kopf und Jahr wird in Deutschland getrunken. Mehr als 500 verschiedene Mineralwassermarken und rund 50 verschiedene Heilwässer finden sich in den Verkaufsregalen. Den Löwenanteil daran haben Danone und Nestlé. So lässt Danone für seine Marken Evian und Volvic Wasser aus den fanzösischen Alpen und in der Auvergne abpumpen, unter anderem auch für deutsche Konsumenten.

Für die Coca-Cola Company mit Sitz in Atlanta (USA) arbeiten mehr als 700.000 Mitarbeiter, davon 8.000 Mitarbeiter in Deutschland. 2016 hatte der Getränke-Riese hierzulande mit einem Absatz von 3,6 Milliarden Litern einen Marktanteil von rund 36 Prozent. Seine Mineralwasser-Marken lässt er direkt in Deutschland abfüllen. Allerdings hat die langjähre Marke Apollinaris offenbar an Bedeutung verloren, weshalb Coca-Cola die einstige “Queen of Tablewaters” ab kommendem Jahr aus den Supermärkten und Getränkeläden nehmen und nur noch an Hotels und Gastronomie verkaufen will.

Gleichzeitig will das Unternehmen in Lüneburg, wo bereits an zwei Stellen im Stadtgebiet jährlich 350 Millionen Liter Wasser abgezweigt werden, nun noch einen dritten Brunnen bauen. So sollen im benachbarten Reppenstedt künftig 700 Millionen Liter Wasser pro Jahr entnommen werden.

Weil das Wasser hier von mächtigen Deckschichten aus Ton von äußeren Einflüssen abgeschirmt ist, soll es von bester Qualität sein. In der Tiefe bilde sich jedes Jahr ein Vielfaches an Grundwasser neu, behauptet Coca-Cola, weshalb keine Gefahr bestehe, dass das Wasser knapp werde. Seit der Konzern vor Ort vor 13 Jahren ins Mineralwassergeschäft eingestiegen ist, sei die Nachfrage kontinuierlich gestiegen, erklärt Projektleiter Dieter Reckermann gegenüber der ARD. Millionen Euro habe man in den Ausbau des Standorts investiert.

Seit Ende Juli 2020 laufen Bohrungsarbeiten für einen Pumpversuch: Die Wasserbehörde genehmigte eine einmalige Entnahme von 118 Millionen Liter Wasser.

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Der Hype um das hexagonale Wasser “Tesla-Medizin”

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18-08-20 09:08:00,

Tesla-Medizin: Der Hype um hexagonales Wasser

Der Hype mit hexagonalem Wasser. Der Begriff “Hexagonales Wasser” taucht immer häufiger auf. Woher kommt dieser Begriff, was hat es mit der Hexagonalität auf sich – und welches Wasser entspricht tatsächlich dem, was wissenschaftlich untersucht ist und gesundheitsbezogene Aussagen möglich machte. Der Gesundheitsanalyst Peer Zebergs im Gespräch mit dem Schweizer Gesundheitsfernsehen QS24, Alexander Glogg.

Die unzähligen elektrischen Ströme innerhalb des Körpers produzieren ein unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Was heute nur noch wenige Menschen wissen: Die auf diesen Erkenntnissen basierende Elektromedizin war bereits vor 100 Jahren sehr weit entwickelt. Forscher wie unter anderem Nikola Tesla oder Georges Lakhovsky hatten zahlreiche Therapiegeräte entwickelt, die über Frequenzen die Energie des menschlichen Körpers aktivierten und damit die Zellen belebten. So konnten sie bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern eindrucksvolle Heilerfolge erzielen.

Energie Befeldung

Mit der Energie-Befeldung werden aber auch zusätzlich die Mitochondrien (unsere wichtigsten Organellen / Trillionen von bakterienähnlichen Kraftwerken in all unseren Zellen) so stark aktiviert, dass damit lokal künstliches Fieber erzeugt wird. Dies bewirkt, dass Krankheitserreger wie Parasiten, Pilze, Viren und Bakterien absterben.

Gleichzeitig wird die elektrische Zellmembranspannung wieder auf den optimalen Wert von wenigstens (-)70 Millivolt angehoben. Das ist von entscheidender Bedeutung, da kranke, entzündete, verletzte, alte oder degenerierte Zellen lediglich eine Zellmembranspannung von (-)50 Millivolt oder weniger haben und die wichtigsten Steuersignale des Körpers nicht mehr erkennen.

Beweis hierfür sind z.B. Krebs-, oder Tumorzellen die lediglich eine Zellmembranspannung von (-)15 Millivolt aufweisen. Demgegenüber braucht das Herz als „elektrisches Organ“ für seine Funktion immer eine optimale elektrische Zellmembranspannung, was in der Konsequenz sogar dazu führt, dass es keinen „Herzkrebs“ gibt.

Unser Credo:

Die Natur ist ein Wunder Die Natur macht keine Fehler

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Arthur Tränkle
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Hexagonales Wasser als Geheimnis zur Gesundheit nach Tesla

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18-04-20 01:43:00,

Sehen Sie hier die komplette Sendung von “Ihr Thema..: Hexagonales Wasser – ein Geheimnis der Gesundheit” mit interessanten Informationen zur Hochfrequenztherapie, dem WasserVitalisierer und welcher Zusammenhang zu “künstlichem” Fieber besteht.

Der Unternehmer, Autor und Entwickler Arthur Tränkle gemeinsam mit dem Heilpraktiker Meinhard Clobes spannende Möglichkeiten der modernen Energiemedizin vor.

Die unzähligen elektrischen Ströme innerhalb des Körpers produzieren ein unsichtbares, elektromagnetisches Feld um jedes Lebewesen herum. Was heute nur noch wenige Menschen wissen: Die auf diesen Erkenntnissen basierende Elektromedizin war bereits vor 100 Jahren sehr weit entwickelt. Forscher wie unter anderem Nikola Tesla oder Georges Lakhovsky hatten zahlreiche Therapiegeräte entwickelt, die über Frequenzen die Energie des menschlichen Körpers aktivierten und damit die Zellen belebten. So konnten sie bei den unterschiedlichsten Krankheitsbildern eindrucksvolle Heilerfolge erzielen.

Energie Befeldung

Mit der Energie-Befeldung werden aber auch zusätzlich die Mitochondrien (unsere wichtigsten Organellen / Trillionen von bakterienähnlichen Kraftwerken in all unseren Zellen) so stark aktiviert, dass damit lokal künstliches Fieber erzeugt wird. Dies bewirkt, dass Krankheitserreger wie Parasiten, Pilze, Viren und Bakterien absterben.

Gleichzeitig wird die elektrische Zellmembranspannung wieder auf den optimalen Wert von wenigstens (-)70 Millivolt angehoben. Das ist von entscheidender Bedeutung, da kranke, entzündete, verletzte, alte oder degenerierte Zellen lediglich eine Zellmembranspannung von (-)50 Millivolt oder weniger haben und die wichtigsten Steuersignale des Körpers nicht mehr erkennen.

Beweis hierfür sind z.B. Krebs-, oder Tumorzellen die lediglich eine Zellmembranspannung von (-)15 Millivolt aufweisen. Demgegenüber braucht das Herz als „elektrisches Organ“ für seine Funktion immer eine optimale elektrische Zellmembranspannung, was in der Konsequenz sogar dazu führt, dass es keinen „Herzkrebs“ gibt.

Unser Credo:

Die Natur ist ein Wunder Die Natur macht keine Fehler

Mehr Wissen über die Hochfrequenz Technologie unter:

eMail: arthur@wassermatrix.ch

Whatsapp +49151-58887220

Quelle:

Wassermatrix
QS24.tv
quantisana

Siehe auch:

Diese neue Power Cannabis-Kapsel könnte alle Schmerzmittel zukünftig ersetzen!

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Lungentumor schrumpft bei 81-jährigen COPD-Patienten nach 4 Mon. CBD

– Cannabis lässt Tumore kleiner werden und die Regierungen wissen es seit 1974

Depressionen,

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Wasser – Zugang zum blauen Gold der Zukunft

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01-04-20 05:04:00,

Wasser – Zugang zum blauen Gold der Zukunft

Wasser ist ein sensibles und allgemeines Gut

von Thomas Kattnig und Iris Strutzmann / A&W blog

 Wasser-Leitungswasser-Haendewaschen-Trinkwasser-Trinkwasserqualitaet-right2water-Wasserverbrauch-Wasservergeudung-Wasserverschwendung-Wasserbedarf-Wasserbrunnen Am 22. März 2020 war [geä. H.S.] Weltwassertag. Wasser ist lebenswichtig, weshalb es immer wieder auch neue Begehrlichkeiten gibt, das blaue Gold der Zukunft zu verwirtschaftlichen. Über die Ressource Wasser und den Zugang zu ausreichend leistbarem Trinkwasser zu verfügen ist überlebensnotwendig. Gerade in Krisenzeiten wird das noch deutlicher. Kritische netzgebundene Infrastruktur wie Wasser muss daher jederzeit in hoher Qualität zur Verfügung stehen. Das funktioniert am besten unter öffentlicher Kontrolle.

► Begehrlichkeiten der Industrie

Die Industrie sucht und findet immer neue Mittel und Wege, ihre Interessen durchzusetzen, um den Zugriff auf lebenswichtige Ressourcen und Infrastrukturen zu erlangen.

Auf massiven öffentlichen Druck der BürgerInneninitiative „right2water“ musste die EU-Kommission während ihrer Verhandlungen zur Konzessionsrichtlinie die Liberalisierung der Wasserversorgung zurücknehmen – und Wasser wurde von der Richtlinie ausgenommen. Das war bislang der größte Erfolg von „right2water“. Diese erfolgreiche BürgerInneninitiative sammelte europaweit über 1,8 Mio. Unterschriften und forderte die Europäische Kommission auf, rechtsverbindliche Vorschläge für die Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser vorzulegen und keine Liberalisierung der Wasserversorgung voranzutreiben.

Nun unternimmt die EU-Kommission einen erneuten Versuch, die Frage der Verwaltungshoheit über die Ressource Wasser aufzugreifen. Auf Initiative eines großen europäischen Energieversorgers läuft ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Österreich und sieben andere EU-Mitgliedsländer betreffend die Wassernutzungsrechte für die (Energiegewinnung aus) Wasserkraft.

Die Kommission vertritt die Ansicht, dass bei der Wasserkrafterzeugung Konzessionen vergeben werden, hier die Dienstleistungsrichtlinie anzuwenden ist und transparente Vergabekriterien notwendig sind. Dies ist aber keine Frage von juristischen Feinheiten, sondern betrifft eine Kernfrage der Hoheit staatlicher Regierung. Bei der Energieversorgung stehen öffentliche Interessen der Versorgungssicherheit vor den Interessen privater AktionärInnen mit dem Ziel höchstmöglicher Dividenden. In Zeiten der Klimakrise, Green Deal etc. wird die Stromerzeugung aus erneuerbarer Energie immer wichtiger und lukrativer. Es geht schlichtweg um Versorgungssicherheit und Leistbarkeit für die Menschen. Die Energieerzeugung muss als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge in der Verantwortung der Dienste von allgemeinem wirtschaftlichem Interesse liegen und darf nicht dem Binnenmarkt unterworfen werden.

► Recht auf Trinkwasser in der EU

Im europäischen Durchschnitt werden pro Person und Tag 120 Liter Leitungswasser verbraucht.

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Nie wieder Mikroplaste im Wasser? Neues Startup „Wasser 3.0“ mit erfolgreichen Pilotanlagen

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06-09-19 06:04:00,

Wissen

19:33 06.09.2019(aktualisiert 19:57 06.09.2019)

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Ein Karlsruher Startup hat ein Verfahren entwickelt, mit dem Mikroplaste aus dem Wasser gefischt werden kann. Bisher haben Kläranlagen diese Schadstoffe nicht filtern können. Katrin Schuhen, Geschäftsführerin von „Wasser 3.0“, gab Sputnik einen exklusiven Einblick in die Funktionsweise und Nachhaltigkeit des Produkts.

Aus einer Forschungsgruppe der Universität Koblenz-Landau heraus entstand ein Projekt, das sich die Sauberkeit des Wassers zum Ziel nahm. „Wasser 3.0“ ist ein Startup aus Karlsruhe, geführt von Katrin Schuhen. In einer speziellen Versuchsreihe haben Sie ihr neuestes Produkt getestet: Wasser 3.0 PE-X. Dieses ist ein sogenanntes Hybridkieselgel, welches dafür sorgen kann, Mikroplaste aus den unterschiedlichsten Gewässern zu filtern.

Das Kieselgel bringe laut Schuhen viele Vorteile mit sich: „Wir haben ein Material, das immer das Gleiche hervorbringt. Das macht es natürlich sehr einfach für den Anwender.“ Im Gegensatz zu anderen Stoffen, wie beispielsweise Kohle, die je nach Lieferung unterschiedlich beschaffen sind, sei das Hybridkieselgel außerordentlich anpassungsfähig. Das liegt an der speziellen Komposition von organischen und anorganischen Stoffen. Ihre verschiedenen Wechselwirkungen sorgen für eine Verformbarkeit des Materials gegenüber Schadstoffen. Aus dieser Reaktion vom Gel mit den Mikroschadstoffen finden chemische Prozesse im Wasser statt, die dann dazu führen, dass Moleküle Verbindungen eingehen. Somit werden ganz viele kleine Plastepartikel zu größeren, leichter filterbaren Plastemengen.

Was ist Mikroplaste und was passiert damit?

Grundsätzlich ist es so, dass „alle Partikel, die kleiner als 5 Millimeter sind, als Mikroplastik definiert werden“. Das heißt, in dieses Spektrum fällt nicht nur eine Stoffklasse, sondern alle existierenden Kunststoffarten in allen Verarbeitungszyklen und Herstellungsprozessen. Das sei auch ein Punkt, der die Arbeit mit Mikroplaste so kompliziert mache. „Wenn man das hochrechnet, über alle potentiellen Polymere und Polymer-Typen, dann sind es unendlich viele, verschiedene Verbindungen, die unter Mikroplastik zusammengefasst werden“, so Schuhen.

Plastik (Symbolbild)

Bis jetzt ist Wasser 3.0 PE-X für die Eliminierung von Mikroplaste ausgelegt. Einen festgelegten Plan, wie „Wasser 3.0“ mit dem gefilterten Mikrokunststoff vorgeht, hätten sie noch nicht entwickelt. „Das sind die Anschlussprozesse, wo auch noch mal sehr viel Gehirnjogging notwendig ist, um die richtige Anwendung zu finden“, erzählt Schuhen. Die Möglichkeit, Mikroplaste zu verbrennen, sei wohl die schnellste und einfachste,

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