Weltwirtschaft: Massenablenkung und manipulierte Wirtschaftsdaten als perfekte Deckung für den durch die Fed und die Notenbanken verursachten Kollaps | www.konjunktion.info

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10-06-20 08:28:00,

Krise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay LicenseKrise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

Krise und Pandemie – Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

Das mediale Deuten auf den Sündenbock hat bereits begonnen. In fast allen Wirtschaftsbereichen, die aktuell in sich zusammenbrechen, wird behauptet, dass “alles in Ordnung war, bis die Pandemie ausbrach”. Von zusammenbrechenden Online-Nachrichtenplattformen über kleine Unternehmen bis hin zu Großkonzernen werden der Coronavirus-Ausbruch und in den USA die nationalen Unruhen als Erklärung für das Zusammenbrechen der Wirtschaft herangezogen. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) werden versuchen, die Geschichte neu zu schreiben, und viele Menschen werden sich dem anschließen, weil die Wahrheit sie schlichtweg ganz schlecht aussehen lässt.

Aber was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist, dass die westlichen Wirtschaften (und hier vornehmlich die der USA) bereits weit vor der P(l)andemie zusammengebrochen sind. Die Abhängigkeit des Systems von ultraniedrigen Zinssätzen und Stimulimaßnahmen durch die Zentralbanken schuf vielleicht die größte Schuldenblase der Geschichte – die “Blase aller Blasen”. Und diese Blase begann Ende 2018 zu implodieren, ausgelöst vor allem dadurch, dass die US-Notenbank die Zinssätze anhob und ihre Bilanz in eine wirtschaftliche Schwäche hinein begann abzubauen – analog zu Beginn der Großen Depression. Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, wusste, was passieren würde, wenn diese Politik eingeleitet würde; er warnte sogar im Protokoll des Offenmarktausschusses der US-Notenbank vom Oktober 2012 davor, und doch setzte er genau jene Maßnahmen – vor denen er gewarnte hatte – um, sobald er Chef der Zentralbank wurde.

FOMC 20121024 Meeting

(Download PDF)

Im Vorfeld der P(l)andemie hatte die Fed ein Jahr lang Mühe, eine Liquiditätskrise am Repo-Markt zu unterdrücken und den Anschein einer Erholung aufrecht zu erhalten. Die Staatsverschuldung, die Unternehmensverschuldung und die Verschuldung der Verbraucher in den USA waren auf historischen Höchstständen angelangt. Die Unternehmen suchten verzweifelt nach neuen Impulsen, und sie bekamen von der Fed nur kleine Brocken hingeworfen und nicht die zig Billionen, die sie gebraucht hätten, um sich über Wasser zu halten. Die US-Zentralbank hatte die Wirtschaft sabotiert, aber sie musste sie in einem “Zustand eines lebenden Toten” halten, bis sie eine perfekte Tarnung für den von ihr initiierten Zusammenbruch hatte. Die P(l)andemie und die unvermeidlichen zivilen Unruhen haben genau jene Aufgabe mehr als gut erfüllt.

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Weltwirtschaft: Nie gekannte explodierende Arbeitslosenzahlen | www.konjunktion.info

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17-04-20 10:40:00,

Arbeitssuche - Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay LicenseArbeitssuche - Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay License

Arbeitssuche – Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay License

Weltweit explodieren gerade aufgrund des staatlich verordneten Herunterfahrens der Wirtschaft die Arbeitslosenzahlen. Ganz vorne dabei die USA, wo ein weit lockereres Kündigungsrecht gilt als beispielsweise in Deutschland. Seit in den letzten Tagen in immer mehr US-Bundesstaaten “Coronovirus Shutdowns” angeordnet wurden, sind die Arbeitslosenunterstützungsanträge regelrecht explodiert. Und je länger diese Schließungen andauern, um so heftiger werden die “offiziellen Zahlen” werden.

Da die meisten US-Amerikaner schon vor Covid-19 von Lohnscheck zu Lohnscheck ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten, sind immer mehr von ihnen nicht mehr in der Lage ihre Rechnungen zu bezahlen. Allein in der letzten Woche haben weitere 5,2 Millionen US-Amerikaner Arbeitslosenunterstützungsanträge gestellt – was die Zahl in den letzten vier Wochen auf 22 Millionen hochtrieb:

Ungefähr 5,2 Millionen Menschen haben letzte Woche Arbeitslosengeld beantragt, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Arbeitslosenansprüche bieten das beste Maß für die Zahl der Entlassungen im ganzen Land. Von Bloomberg befragte Ökonomen hatten geschätzt, dass 5,5 Millionen Amerikaner letzte Woche erste Anträge auf Arbeitslosenversicherung stellen würden.

Damit belaufen sich die Gesamtforderungen der letzten vier Wochen auf unglaubliche 22 Millionen. Zum Vergleich: Der Arbeitsmarkt hat seit der Großen Rezession 21,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen.

(About 5.2 million people filed for unemployment benefits last week, the Labor Department said Thursday. Jobless claims provide the best measure of layoffs across the country. Economists surveyed by Bloomberg had estimated that 5.5 million Americans would file initial applications for unemployment insurance last week.

That brings the total claims over the past four weeks to a staggering 22 million. By comparison, the labor market added 21.5 million jobs since the Great Recession.)

Wie Leser dieses Blogs wissen, sind die offiziellen Staatsangaben schon immer mit Vorsicht zu genießen, daher ist davon auszugehen, dass die echte Zahl derer, die eigentlich Arbeitslosenunterstützung benötigen, noch weit höher sein dürfte. Vor der aktuellen Verschärfung lag der höchste je gemessene Anstieg bei den Unterstützungsanträgen in einem Vierwochenzeitraum bei 2,7 Millionen. Das war im Jahr 1982. 22 Millionen sind eine Verneunfachung des damaligen Spitzenwertes. Selbst die US-Hochleistungspresse (hier NBC News) schlägt Alarm:

“Der Arbeitsmarkt ist offensichtlich sehr, sehr wichtig und hat eine hohe Korrelation mit dem,

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Weltwirtschaft: Kein Rettungsanker

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17-04-20 10:23:00,

Die globale Ökonomie saust in den Keller und China wird diesmal kein Rettungsnetz aufspannen können

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht schwarz, wie schon zu Beginn der Woche berichtet. Anlässlich seines in den virtuellen Raum verlegten derzeitigen Frühjahrstreffens hatte IWF-Direktorin Kristalina Georgieva vor der “schlimmsten Krise seit der großen Depression” der 1930er Jahre gewarnt. Der Fonds erwarte, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr um rund drei Prozent schrumpft.

Hunderte Millionen Menschen seien in den letzten Wochen rund um den Globus arbeitslos geworden, schreibt der britische Guardian. Allein in den USA wären demnach in den letzten drei Wochen 17 Millionen Beschäftigte auf die Straße gesetzt worden. Niemals zuvor habe die Weltwirtschaft einen derartigen, überall gleichzeitig erfolgenden Schlag erhalten. Die Welt erlebe gerade den größten Anstieg der Defizite der öffentlichen Haushalte und der Staatsverschuldung seit dem Zweiten Weltkrieg.

Als vor knapp 13 Jahren in den USA die dortige Kreditblase zu platzen begann und der Knall besonders die transatlantische Welt der alten westlichen Industriestaaten erschütterte, waren es die Schwellenländer, die nach einem kurzen Zögern den Motor der Weltwirtschaft schon bald wieder in Schwung brachten. Insbesondere in China reichte ein umfangreiches Konjunkturprogramm, um nicht nur die eigene Wirtschaft vor dem Absturz zu bewahren, sondern auch die globale Ökonomie wieder auf Trab zu bringen.

Davon kann diesmal nicht die Rede sein. Die Indizes der Industrieproduktion, des Einzelhandelsumsatzes und der Anlageninvestitionen lassen vermuten, schreibt die in Hongkong erscheinende South China Morning Post (SCMP), dass die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal um acht Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres geschrumpft sei.

Das wäre die erste Rezession der Volksrepublik seit Anfang der 1990er Jahre. Der IWF schätze, so die Zeitung weiter, dass übers Jahr gerechnet die chinesische Wirtschaft nur um 1,2 Prozent wachsen werde. Im vergangenen Jahr waren es noch 6,1 Prozent gewesen.

Für die inzwischen weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft ist das ein schwerer Schlag. Dort sind allein 180 Millionen Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor verschwunden. Außerdem suchen in diesem Jahr neun Millionen Schul- und Hochschulabgänger erstmalig einen Arbeitsplatz. Für ein Land ohne nennenswertes soziales Netz – für das Heer der rund 280 Millionen Wanderarbeiter gibt es zum Beispiel kein Arbeitslosengeld – ist das eine gewaltige Herausforderung.

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Weltwirtschaft: Der finanzfaschistische Putsch | www.konjunktion.info

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24-03-20 02:37:00,

Schach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay LicenseSchach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Schach Matt – Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Innerhalb von sechs Wochen hat der Dow(n) Jones Index 36,7% seines Wertes verloren. Lag der Index am 10. Februar 2020 noch bei 29.398 Punkten – schloss er gestern mit 18.591 Punkten.

Dow Jones März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVistaDow Jones März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVista

Dow Jones März 2020 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVista

Dieser massive Einbruch kann und wird nicht folgenlos bleiben (können). Der kritische Finanzjournalist Ernst Wolff geht sogar davon aus, dass in Folge dieses Crashes bereits die Derivateblase geplatzt ist und aktuell alles dafür getan wird dieses Platzen unter der Decke zu halten:

Schätzungen gehen von einer Größe des Derivatemarktes von 700 bis 1.250 Billionen US-Dollar aus. Eine schlichtweg nicht mehr vorstellbare, geschweige den greifbare Summe, die in einem abgekoppelten Casino namens Finanzsystem, losgelöst von der Realwirtschaft, herum vagabundiert. Die aktuellen Geschehnisse rund um den Coronavirus bieten dabei das perfekte Ablenkungsmanöver, um ein gescheitertes System kontrolliert (soweit überhaupt möglich) zu Fall zu bringen.

Dabei wird aus meiner Sicht von vielen nicht erkannt, wie perfide das Ganze eingefädelt wurde. Denn anstatt, dass das ursprünglich verantwortliche Banken-/Finanzsystem den Schwarzen Peter in den Händen hält, wird es plötzlich die Realwirtschaft sein. Denn es sind ja das Rückfahren der Produktion, die Betriebsschließungen, die darauffolgenden Entlassungen und damit die einsetzende Massenarbeitslosigkeit, die das Wirtschaftssystem dann final erlegt haben werden. Und nur aufgrund des Falls der Realwirtschaft sind als Folge dann die Banken gefallen. Zumindest wird es uns so ähnlich verkauft werden.

Ich habe gestern in meinem neuen Video von einer Zeitenwende gesprochen. Dass wir mit dem Coronavirus ein neues 9/11 erleben. Das genauso inszeniert und vor allem von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genutzt wird, um das Endziel der vollständigen Zentralisierung unter ihrer Machtägide erreichen zu können.

Damit ich hier nicht falsch verstanden werde: natürlich gibt es Opfer aufgrund des Coronavirus (meist jedoch als Folge bereits vorherrschender Vorerkrankungen). Natürlich sind entsprechende Schicksalsschläge tragisch und ich wünsche allen Erkrankten nur das Beste – aber all diese Menschen müssen sich bewusst sein, dass sie wieder einmal systemseitig ausgenutzt werden, damit eine ganz andere Agenda zum Erfolg geführt werden kann.

Ich möchte dazu nochmals auf die Statistik zu den Coronafällen auf Worldometer zurück kommen. Stand heute haben wir 384.429 Fälle,

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Weltwirtschaft: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber – in allen Lebenslagen | www.konjunktion.info

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12-03-20 11:29:00,

Börsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay LicenseBörsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Börsenchart – Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Noch nie in der Geschichte des Dow Jones Industrial Average brach der Index in so kurzer Zeit so massiv ein, wie in den letzten Tagen. Gab es Anfang des Jahres noch einen irrationalen Optimismus, was die Zukunft anbelangte, der die Kurse nach oben trieb, haben sich die Dinge inzwischen komplett verändert. Hauptsächlich die Angst vor weiteren wirtschaftlichen Problemen aufgrund des Coronavirus haben die Investoren dazu veranlasst eine Volatilität auszulösen, die es bislang so noch nie gegeben hat. Am Montag fiel der Dow in Punkten ausgedrückt so stark wie nie zuvor und am gestrigen Mittwoch schaffte er Platz 2 der höchsten Tagespunktverluste seiner Geschichte. Wie ich bereits geschrieben habe, werden wir in den nächsten Tagen weitere solche Wellenbewegungen sehen. Dabei sei aber nochmals explizit darauf hingewiesen, dass nicht der Coronavirus der Grund für das Platzen der “Blase aller Blasen” ist, sondern die jahrelange künstliche Befeuerung der Märkte durch die Notenbanken und ihre im Hintergrund agierenden Drahtzieher mit billigem/kostenlosem Geld. Der Virus war nur der auslösende Moment, der das Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Mit dem Mittwoch, als der Dow Jones mit 23.553,22 Punkten schloss – was im Übrigen einen Einbruch von 20,3% im Vergleich zu seinem Höchststand am 12. Februar 2020 entspricht – endete der am 9. März 2009 (!) begonnene Bullenmarkt. Damit hat der US-Index seit der Kreditkrise von 2007 seinen schlechtesten Jahresstart hingelegt. Und das alles nur aufgrund eine Virus, der nach offiziellen Angaben weltweit ca. 5.000 Menschen das Leben gekostet hat? Was würde aber passieren, wenn sich die Todesraten massiv nach oben bewegen würden? Inzwischen hat die Weltgesundheitsbehörde (WHO) den Corona-Ausbruch offiziell als “Pandemie” eingestuft:

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Mittwoch den Ausbruch des Coronavirus zu einer Pandemie, da die weltweite Zahl der Todesopfer über 4.500 stieg und die Zahl der bestätigten Fälle sich 125.000 näherte.

“Wir haben laut und deutlich die Alarmglocke geläutet”, sagte Tedros auf einer Pressekonferenz. “Wir können das nicht laut genug oder klar genug oder oft genug sagen: Alle Länder können den Verlauf dieser Pandemie noch ändern.”

(World Health Organization Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus on Wednesday declared the coronavirus outbreak a pandemic as the global death toll rose above 4,500 and the number of confirmed cases neared 125,000.

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+Redactionele opmerking- Weltwirtschaft: Der Schwarze Schwan ist wohl gelandet… | www.konjunktion.info

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http://www.konjunktion.info geeft algemene wereld-strategische vooronderstellingen weer op basis van een door hen in beeld gekomen langetermijnvisie door de bovenste lagen van een wereldwijd opererende internationale elite. Voor de lezer kan deze oriëntatie een goede hulp zijn om mee te nemen in de eigen waarheidsvinding m.b.t. het wereldgebeuren. Het biedt een mogelijkheid en houvast om vanuit het waarnemen in het “actie-reactie-veld” grotere- en verdergaande bewegingen in beeld te krijgen.

Het is algemeen bekend en veelzijdig wetenschappelijk bewezen dat de wereld, zoals we deze dagelijks waarnemen, vanuit een veel groter plan, met daarin fundamentele trajecten welke veel verder lopen dan een eeuw, door de hierboven aangegeven elites wordt gestuurd.

Dit sturen kan vooral succesvol zijn wanneer het buiten de aandacht valt van de mensheid en het buiten de aandacht vallen van het sturen der elite kan vooral dan plaatsvinden, wanneer de mensheid er de ogen niet voor opent of wil openen. Het waarnemen ervan kan uitsluitend gedragen worden door de individuele verantwoordelijkheden van de mens zelf en dit kan veel beklemmende vragen oproepen over het eigen zijn en daarbij het eigen handelen…

09-03-20 11:50:00,

Schwarzer Schwan - Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay LicenseSchwarzer Schwan - Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay License

Schwarzer Schwan – Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay License

Wer regelmäßiger Leser dieses Blog ist, weiß, dass die Weltwirtschaft schon seit Monaten (ich würde fast von bald zwei Jahren sprechen) in einer sich beschleunigenden Abwärtsspirale gefangen ist. Weit, weit vor Auftauchen des Coronavirus, der nun medial und politisch als Grund für den Absturz herhalten muss. Natürlich haben die Ereignisse der letzten Wochen genau das beschleunigt, was kritische Stimmen seit Monaten vorhersagen: die Wirtschaft befindet sich in einer Blase, die von einem falschen Optimismus, einem Irrglauben der Notenbankrettung(en) und echten Falschinformationen zusammen gehalten wird und “in the long run” platzen muss. Letztlich bildet der Coronavirus das Narrativ, dass nicht das System per se, die jahrelangen Machenschaften der Zentralbanken und der Politik auf Geheiß der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) am Zusammenbruch Schuld sind, sondern andere “nicht vorhersehbare, externe Faktoren”.

Alles, was letztlich benötigt wurde, war dieser eine singuläre auslösende Moment, der die Implosion anstößt. Die Frage ist jetzt, wie lange es dauern wird, bis die Blase vollständig in sich zusammengefallen ist? Ich gehe davon aus, dass die Lieferketten noch für etwa ein oder zwei Monate funktionsfähig sein werden. Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, wird die Produktion in den meisten großen Produktionszentren eingestellt werden. Ob nun gerechtfertigt oder nicht – es spielt letztlich keine Rolle mehr.

Kommt es zu einer solchen Produktionskontraktion, dann wird der für alle sichtbare Kollaps eintreten. In der Zwischenzeit wird sich die Wirtschaft verzweifelt abstrampeln, um an der “Wasseroberfläche zu bleiben”, in dem es zu Entlassungen und Freistellungen kommt, um die Lohnkosten kurzfristig zu senken. In diesem Kontext ist auf den Ausschnitt aus einem Reuters-Artikel verwiesen, in dem das Narrativ gesetzt wird, dass “die Regierungen und die Notenbanken, respektive die Fed auf die aktuelle Situation reagieren”. Nur kommt diese Reaktion mindestens zwei Monate, wenn nicht mehr, zu spät:

Die US-Notenbank und der US-Kongress sind diese Woche rasch gegen die wachsende Bedrohung durch Coronaviren vorgegangen, als die Zentralbank die Wirtschaft stützte und das Kongress und der Senat 8,3 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung von Impfstoffen und andere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus bewilligten.

Jetzt kommt der schwierige Teil.

Mit mindestens 100.000 infizierten Menschen auf der ganzen Welt hat die durch das Virus verursachte Krankheit die Lieferketten in der Produktion gestört,

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Systemfrage: Die Weltwirtschaft war schon lange vor dem Coronavirus in Schieflage | www.konjunktion.info

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27-02-20 11:25:00,

Containerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay LicenseContainerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Containerhafen – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Will man wissen, ob eine geopolitische oder ökonomische Gefahr oder Schieflage wirklich eine solche ist, ist es sehr hilfreich die Hochleistungspresse und deren verbreitetes Narrativ und die immer damit einhergehenden Veränderungen in den Standpunkten zu analysieren. Beispielsweise stehen seit Jahren fast alle Fundamentaldaten und deren Indikatoren auf gelb bzw. rot, was die Weltwirtschaft anbelangt. Und doch lautete die Botschaft in der Hochleistungspresse stets, dass die Zentralbanken niemals einen großen Schock in unserem Finanzsystem zulassen würden. Oder anders ausgedrückt: sie würden beim kleinsten Anzeichen von Problemen die Geldfluttore öffnen. Was war aber die Schlussfolgerung der Investmentwelt? “Wir können nicht verlieren und können letztlich jedes Risiko eingehen.”

Abgesehen davon, dass die manipulierten Aktienmärkte mittels billigem Geld künstlich aufgeblasen wurden und damit erst die gemachten Aktienrückkäufen der Unternehmen möglich machten, dass diese Aktienmärkte eben keinerlei Aussagekraft bzgl. des Gesundheitszustandes unseres Ökonomie haben, repräsentieren sie immer noch eine Art psychologisches Placebo für die Massen. Wenige Menschen verstehen, dass wir eine historische Blase vor uns haben und machen sich entsprechende Sorgen. Solange alles auf den Charts in grün gefärbt ist, denken sie, dass alles in Ordnung sei und es der Wirtschaft gut gehe.

Jeder, der in der jüngeren Vergangenheit darauf hingewiesen hat, dass diese Ansicht und dieses Verhalten in ein Desaster führen muss; jeder, der verargumentierte, dass das System zusammenbricht und die “Blase aller Blasen” platzt, wurde als “Schwarzmaler” oder gar Schlimmeres bezeichnet.

Erst in der letzten Woche habe ich festgestellt, dass diese Reaktionen auf eine sehr interessante Art und Weise die Richtung verändert haben. Wurden Kritiker bislang als “paranoid” bezeichnet, heißt es jetzt plötzlich, dass unsere Vorbereitungen und unsere Edelmetalle keinen Schutz bieten würden. Denn die Menschen würden sich unsere Vorräte holen. Das ist eine 180 Grad Drehung. Jetzt, da kritische Stimmen und alternative Analysten Tag für Tag in ihrer Meinung mehr und mehr bestätigt werden, hat sich das Narrativ, dass wir alle falsch liegen, in eines, dass unsere Vorbereitungen uns noch teuer zustehen kommen werden, gedreht.

Natürlich haben wir als Systemkritiker nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen und natürlich können wir auch falsch liegen. Ich denke aber, dass die Informationen, die wir den Menschen geben,

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Weltwirtschaft: Einbruch des BIP in Japan – Ist China das nächste asiatische Land? | www.konjunktion.info

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21-02-20 05:54:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Die weltwirtschaftlichen Bedingungen verschlechtern sich in zunehmenden Masse. Wirtschaftswissenschaftler prognostizierten, dass das japanische BIP im vierten Quartal 2019 auf Jahresbasis gesehen um 3,8 Prozent schrumpfen könnte. Die Realität war mit einem Rückgang von 6,3 Prozent dann sogar erheblich schlimmer. Sollte das japanische BIP im ersten Quartal 2020 erneut sinken, dann befindet sich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt per Definition auch offiziell in einer Rezession. Doch die Aussichten für China sehen sogar noch düsterer aus. Aktuell ist die Wirtschaftstätigkeit in China schwer eingeschränkt, was die globalen Lieferketten langsam in eine Schieflage geraten lässt. Es scheint inzwischen fast sicher zu sein, dass die gesamte Weltwirtschaft im ersten Quartal schrumpfen wird, und dies wird das allererste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt der Fall sein.

Obwohl die Experten eine Verschlechterung beim BIP in Japan erwartet hatten, hatte niemand gedacht, dass der Abfall so groß ausfallen würde:

Laut einer vorläufigen Schätzung des am Montag veröffentlichten Kabinettsbüros schrumpfte das japanische Bruttoinlandsprodukt in den drei Monaten bis Dezember gegenüber dem Vorquartal auf Jahresbasis um 6,3 Prozent.

Die befragten Ökonomen hatten einen Rückgang von 3,8 Prozent prognostiziert, was aufgrund der negativen Auswirkungen einer Umsatzsteuererhöhung, einer schwachen globalen Nachfrage und eines Taifuns erwartet worden war.

(Japan’s gross domestic product shrank at an annualized pace of 6.3 percent from the previous quarter in the three months through December, according to a preliminary estimate by the Cabinet Office released Monday.

Economists surveyed had predicted a fall of 3.8 percent, flagging the adverse impact of a sales tax increase, weak global demand and typhoon disruption.)

Zuvorderst wird der im letzten Oktober erfolgten Steuererhöhung in Japan die Schuld für den Einbruch des BIP gegeben. Was sich auch in den Konsumausgaben der Japaner wiederspiegelt:

Die Verbraucherausgaben gingen um 11,1% zurück, nachdem die nationale Umsatzsteuer im Oktober von 8% auf 10% angehoben worden war. Im selben Monat verwüstete der Taifun Hagibis einen großen Teil des Landes.

Die Investitionen gingen um 14,1% zurück und die Exporte gingen aufgrund der Folgen des Handelskrieges zwischen den USA und China um 0,4% zurück.

(Consumer spending fell 11.1% after the national sales tax was raised in October to 10% from 8%.

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Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an | www.konjunktion.info

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13-01-20 10:03:00,

Rezession - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseRezession - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Rezession – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die Aktienmärkte nach wie vor auf Höchstständen stehen, ist den Repo-Ankäufen der Fed geschuldet; nicht weil es der Wirtschaft per se gut geht.

Daher möchte ich im Folgenden ein paar Meldungen bringen, die aufzeigen, dass das Wirtschaftsjahr 2020 alles andere als gut begonnen hat:

  • #1: Der US-amerikanische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ist seit 5 Monaten in Folge rückläufig und befindet sich nun auf dem niedrigsten Stand seit Juni 2009.
  • #2: Im vergangenen Monat ging die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe in einer Geschwindigkeit zurück, die zuletzt im August 2009 feststellbar war.
  • #3: Im vergangenen Monat gingen die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe in einer Geschwindigkeit zurück, wie seit April 2009 nicht mehr.
  • #4: Der Chicago Purchasing Manager Index (Einkaufsindex) ist den vierten Monat in Folge gefallen
  • #5: Der europäische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ging im Dezember erneut zurück.
  • #6: Borden Dairy, eine der größten Molkereien der Welt, hat vor wenigen Tagen Insolvenz angemeldet.
  • #7: Anfang dieses Monats verzeichnete der Baltic Dry Index den schlechtesten Tag seit 6 Jahren.
  • #8: Insgesamt ist der Rückgang beim Baltic Dry Index in diesem Monat der größte, den wir seit 2008 gesehen haben.
  • #9: Die Rezession bei den Autoherstellern nimmt an Schärfe zu. Aufgrund der erheblichen Abschwächung in der zweiten Jahreshälfte 2019 lag die Gesamtzahl der in den Vereinigten Staaten im gesamten Jahr 2019 verkauften Pkws und Lkws tatsächlich unter dem Niveau, das in den USA im Jahr 2000, als die Bevölkerung erheblich kleiner war, verzeichnet hatten.
  • #10: Die Preise für gebrauchte LKWs sind um “bis zu 50%” gefallen.
  • #11: Macys hat gerade angekündigt, 28 seiner Kaufhäuser zu schließen.
  • #12: Zu Beginn des Jahres entlässt AT&T Tausende von Arbeitnehmern,

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Weltwirtschaft: Einbrechende Exportzahlen und der Handelskrieg | www.konjunktion.info

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09-12-19 05:05:00,

Börse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsBörse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Börse – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Wollen wir den “Gesundheitszustand einer Wirtschaft” bewerten, dann müssen wir uns die Fundamentaldaten ansehen und nicht nur beispielsweise die Aktienindices. Leider sind aber gerade die Fundamentaldaten oftmals durchmanipuliert (Stichwort Arbeitslosenzahlen, Inflation, usw.) und werden in einem Nebel aus Verschleierung und Desinformation präsentiert.

Zwar gibt es in bestimmten Bereichen akkurate Informationen und Daten, aber diese sind auf wenige Bereiche der (Welt-)Wirtschaft beschränkt. Und diese Daten besagen, dass sich unser Wirtschaftssystem in Auflösung befindet. Darüber hinaus fallen sogar die manipulierten Daten langsam aber sicher in den negativen Bereich ab.

Aber was bedeutet das für den Rest von 2019 und für das neue Jahr 2020?

Da wir in einer “globalisierten Wirtschaft” leben, ist alles miteinander verwoben und “in Abhängigkeit zu bewerten”. Dies hilft uns bei einer Bewertung insbesondere der Exportzahlen. Die USA exportieren eigentlich außer landwirtschaftlicher Produkte nichts mehr mit Wert. Aber die globalen Märkte sehen die USA immer noch als Absatzmarkt Nummer 1 an. Ein fallender Export in die USA indiziert daher eine sich verschlechternde globale Wirtschaft und insbesondere einen wegbrechenden US-Konsum.

Nehmen wir das wohl bedeutendste Beispiel: China. Chinas Exportzahlen sind in den letzten drei Monaten gefallen. Wobei viele verargumentieren, dass dies mit den Strafzöllen und dem Handelskrieg zu tun habe. Jedoch ist es nicht nur China, das mit einbrechenden Exporten zu kämpfen hat.

Süd-Korea ist der fünft größte Exporteur der Welt und dessen Exporte sind in 11 aufeinander folgenden Monaten gefallen. Süd-Koreas Frachtschifffahrt hat im November Alarm geschlagen und die dortigen Medien machen (wenn wundert’s?) den Handelskrieg zwischen den USA und China dafür verantwortlich, da sie unter anderem Zwischengüter nach China bringen. Das macht aber wenig Sinn. Strafzölle betreffen bestimmte Unternehmen (Huawei) und bestimmte Güter (Autos) und die USA haben bislang Süd-Korea außer bei Autos mit keinen Strafzöllen belegt. Auch ist die neue KORUS-Vereinbarung zwischen Washington und Seoul nur von kosmetischer Natur, um die bestehende Handelsvereinbarung auf zu hübschen, während die Exporte Süd-Koreas weiter wegbrechen.

Die gleiche Situation ist in Japan feststellbar. Japanische Exporte sind im Jahresvergleich (Oktober 2018 zu Oktober 2019) um 9,2% gefallen. Der größte Einbruch seit drei Jahren und Tokyo musste drei aufeinander folgende Monate sinkende Exportzahlen bekannt geben.

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Weltwirtschaft: Umfragen belegen, “schwere Zeiten stehen bevor” | www.konjunktion.info

weltwirtschaft:-umfragen-belegen,-“schwere-zeiten-stehen-bevor”-|-wwwkonjunktion.info

15-11-19 09:59:00,

Zwei aktuell Umfragen zeigen, dass das Geschäftsklima (und die Erwartungen) so tief wie seit 10 Jahren nicht mehr sind. Beide wurden am vergangenem Montag veröffentlicht und belegen vielmehr, dass wir als Exportnation keineswegs – wie uns das Flaggschiff der Propaganda in Deutschland weismachen will – “einer Rezession knapp entgehen”.

Deutschland Rezession - Bildquelle: Schreenshot-Ausschnitt www.tagesschau.deDeutschland Rezession - Bildquelle: Schreenshot-Ausschnitt www.tagesschau.de

Deutschland Rezession – Bildquelle: Schreenshot-Ausschnitt http://www.tagesschau.de

Zahlreiche Berichte zeigen, dass sich insbesondere die normalen Bürger nicht von der letzten Rezession 2008 ff. (Stichwort Reallohnverlust, Enteignung durch Zinssenkung, Mietenexplosion usw.) erholt haben. Letztlich wird dadurch die schon seit längerem in den Fundamentaldaten feststellbare neue Rezession für den Einzelnen nicht einfacher.

Die globalen Geschäftsaussichten von IHS Markit, bei denen dreimal im Jahr 12.000 Unternehmen befragt werden, fielen auf das schlechteste Niveau seit 2009, als die Daten erstmals erhoben wurden.

Der ifo Weltwirtschaftsausblick, der 1.230 Menschen in 117 Ländern befragt, fiel im vierten Quartal auf das schlechteste Niveau seit dem zweiten Quartal 2009.

Markits Umfrage ergab, dass der Optimismus in Bezug auf Aktivität, Beschäftigung und Gewinne im kommenden Jahr auf dem niedrigsten Stand seit der Finanzkrise lag. Markit meldete auch einen Rückgang der geplanten Investitionsausgaben mit Inflationserwartungen auf einem Dreijahrestief.

(The IHS Markit global business outlook—which surveys 12,000 companies three times a year—fell to the worst level since 2009, when data was first collected.

The Ifo world economic outlook, which surveys 1,230 people in 117 countries, fell in the fourth quarter to the worst level since the second quarter of 2009.

Markit’s poll found optimism for activity, employment and profits in the year ahead were all at the lowest level since the financial crisis. Markit also reported a decline in planned investment spending, with inflation expectations at a three-year low.)

ifo Chart - Bildquelle: www.shtfplan.comifo Chart - Bildquelle: www.shtfplan.com

ifo Chart – Bildquelle: http://www.shtfplan.com

Laut Market Watch beurteilte das ifo Institut die aktuelle Situation und Entwicklung insbesondere in den Schwellenländern als ungünstig. In den Volkswirtschaften der Industrienationen sind vor allem die Annahmen für die kommenden Monate rückläufig. In den Emerging Markets war der Abwärtstrend vor allem in Asien zu verzeichnen, während sich bei den Industrieländern der Einbruch auf die USA konzentrierte.

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Weltwirtschaft: Nissan entlässt weltweit 12.500 Mitarbeiter | www.konjunktion.info

weltwirtschaft:-nissan-entlasst-weltweit-12500-mitarbeiter-|-wwwkonjunktion.info

30-07-19 10:23:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Nissan hat dieser Tage bekannt gegeben, dass das japanische Unternehmen weltweit 12.500 Mitarbeiter entlassen wird, nachdem die Profite um 98,5% eingebrochen sind. Der Autohersteller wird zudem bis 2022 seine Produktionskapazitäten um 10% abbauen, weil die Verkaufszahlen in den Hauptabsatzmärkten weiterhin fallen.

Die 12.500 Mitarbeiter entsprechen 9% der Gesamtbelegschaft Nissans und die Bekanntgabe erfolgt bereits vor der Veröffentlichung der Quartalszahlen. Der am vergangenen Donnerstag bekannt gegebene Stellenabbau trifft vornehmlich die klassische Autoproduktion, so will Nissan auch 10% seiner Modellpalette eindampfen.

Unsere derzeitige Situation ist äußerst ernst. Unsere Haltung, die Branche anzuführen, ist unveränderlich. – Nissan-Chef Hiroto Saikawa

(Our situation right now is extremely severe. Our stance to lead the industry is unchanging. – Nissan Chief Executive Hiroto Saikawa)

Der Gewinn Nissan fiel um 12,7% auf 2,3 Milliarden Yen, mit einem Einbruch in Europa, wo 536.00 (17,8%) weniger Fahrzeuge verkauft wurden als zuvor, und einem von 9,8% in den USA (1,4 Millionen Fahrzeuge weniger).

Laut des Independent durchlebt Nissan seit längerem eine Schwächephase mit vielen Turbulenzen, in der unter anderem der frühere Firmenchef Carlos Ghosn seinen Hut nehmen musste und sogar von Nissan wegen Verfehlungen verklagt wurde. Zudem setzt Nissan die weltweite Wirtschaftsabschwächung zu:

Die konjunkturelle Abkühlung, die wichtige Märkte wie die USA und China getroffen hat, die Unsicherheit im Zusammenhang mit dem Brexit und der Wettlauf um die Einführung neuer Technologien im Zuge des anhaltenden Vorgehens gegen Diesel haben allesamt zu Nissans Umsatzrückgang beigetragen und werden dies auch weiterhin tun. – Christian Stadler, Professor für strategisches Management an der Warwick Business School

(The economic slowdown, which hit key markets such as the U.S. and China, the uncertainty surrounding Brexit, and the race to embrace new technology as the crackdown on diesel continues, all contributed to Nissan’s fall in sales and will continue to do so. – Christian Stadler, professor of strategic management at Warwick Business School)

Nissan ist nur ein weiteres Beispiel dafür, dass die Weltwirtschaft in eine Rezession abgeglitten ist.

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Weltwirtschaft: Die sich beschleunigende Verschlechterung der Fundamentaldaten | www.konjunktion.info

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03-05-19 08:37:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Will man die Stabilität und den Zustand eines ökonomischen Systems beurteilen, darf man nicht nur zwei oder drei Indikatoren betrachten, um Wachstum oder Produktion zu beleuchten. Das Problem ist, dass Zentralbanken und Regierungen genau in diese Richtung tendieren. Tatsächlich ist es so, dass Notenbanken und Regierungen offensichtlich nur wenige Indikatoren als wichtig erachten auf die wir als Bürger achten sollten, während sie gleichzeitig eine ganze Reihe anderer Fundamentaldaten ignorieren, damit es dem propagierten Narrativ einer “Erholung” nicht widerspricht. Wenn diese wenigen Indikatoren dann auch nicht “passend in ihrer Ausprägung” sind, dann werden diese Daten zudem in die gewünschte Richtung manipuliert und/oder interpretiert.

Die am häufigsten erwähnten und mit wenigen Ausnahmen am stärksten manipulierten Indikatoren sind das Bruttoinlandprodukt (BIP), die Arbeitslosenzahlen und die Inflation. Eigentlich muss man auch den Aktienmarkt dazu zählen, aber für mich sind Aktien ein nachlaufender Indikator, der uns nicht auf einen aktuell bereits stattfindenden Einbruch hinweist. Wenn überhaupt sind und waren Aktien nur ein Placebo für die Massen, eine psychologische Stütze, die uns in Sicherheit wiegen soll, während der Crash bereits vonstatten geht. Aktien besitzen keine Aussagekraft, wenn es darum geht den Gesundheitszustand eines Systems zu bewerten. Als ein nachlaufender Indikator gehe ich daher auch nur kurz am Ende dieser Analyse auf sie ein.

Die Manipulation des BIP ist fast ausschließlich eine Angelegenheit der Regierung, da ein gewichtiger Teil des BIP heute durch Staatsausgaben generiert wird. Obwohl der Staat Einkommen, Güter usw. besteuert, um diese Einnahmen dann als Staatsausgaben einzusetzen, werden diese Ausgaben als “Produktion” gewertet und fließen damit in das BIP mit ein. Dies beinhaltet auch Programme für die Infrastruktur oder Unterstützungsleistungen für das Gesundheitssystem (z.B. Obamacare in den USA). Man geht davon aus, dass etwa 20% des US-GDP (BIP) staatlich induziert sind. Andere Analysen, die alle Ausgaben beleuchten, sprechen sogar von ca. 35% des US-GDP, das durch Washington “erwirtschaftet” wird. Wenn ein Drittel durch Staatsausgaben “entsteht”, muss man dann nicht von manipulierten Daten sprechen?

Die meisten meiner regulären Leser wissen sehr genau, wie die Arbeitslosenzahlen “aufbereitet” werden, damit der Anschein einer Erholung entsteht. Allein in den USA sind etwa 95 Millionen US-Amerikaner im arbeitsfähigen Alter arbeitslos,

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Weltwirtschaft: Mit Blick gen Süden… (Teil 2) | www.konjunktion.info

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02-05-19 10:37:00,

Google Adwords - Bildquelle: Pixabay / FirmBee; Pixabay LicenseGoogle Adwords - Bildquelle: Pixabay / FirmBee; Pixabay License

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Erst vor kurzem schrieb ich zu 3M und Intel einen kurzen Artikel und über deren Gewinnwarnungen und meinte, dass wir alsbald eine Vielzahl an solchen oder ähnlichen Meldungen in der Hochleistungspresse finden werden. Da die Fed weiterhin an ihrer Straffungspolitik (Stichwort Bilanzrückführung) festhält, werden wir aus den Unternehmen weitere solcher Meldungen lesen. Ohne den konstanten Stimulistrom der Notenbanken können insbesondere die Großkonzerne ihre Schuldenberge nicht mehr stemmen und sie haben keine Möglichkeit mehr diese auszugleichen oder die inzwischen erhöhten Zinszahlungen nach hinten zu schieben. Dabei ist die Ergebnisberichtssaison in den USA noch nicht vorbei.

Selbst ein Unternehmen wie Alphabet (Google), das sicherlich nicht an Geldmangel leidet und nicht auf Stimulimaßnahmen angewiesen ist, gab jetzt bekannt, dass seine Werbeeinnahmen bzw. die Anzahl der Werbetreibenden eingebrochen ist, was letztlich zeigt, dass sich die wirtschaftliche Gesamtsituation verschlechtert.

Ich gehe davon aus, dass wir in der nahen Zukunft weit mehr solcher Nachrichten lesen müssen:

Alphabet hat gerade den schlimmsten Tag seit April 2010 durchlebt, nachdem Google von abnehmenden Werbezahlen berichtet hatte.

Die Aktie fiel am Dienstag um 7,5% und reduzierte ihre Marktkapitalisierung, die jetzt bei 833,5 Mrd. USD liegt, um mehr als 67 Mrd. USD. Der Rückgang war für Alphabet oder Google der stärkste Verlust seit Oktober 2012, als die Aktie um 8,01% fiel. (Im Jahr 2015 änderte Google seinen Firmennamen nach einer Umstrukturierung in Alphabet um.)

Die Aktien von Alphabet begannen am Montagabend zu sinken, aus Angst, dass sich das Wachstum der Werbeeinnahmen von Google verlangsamt. Das Unternehmen verzeichnete im ersten Quartal 2019 ein Umsatzwachstum von 15% gegenüber 24% im Vorjahr. In den dem Bericht folgenden Anmerkungen beschwerten sich die Analysten über die mangelnde Transparenz des Unternehmens hinsichtlich der Verlangsamung.

(Alphabet just closed its worst day since April 2010 after reporting slowing advertising numbers for Google.

The stock dropped 7.5% Tuesday, shaving more than $67 billion from its market cap, which now sits at $833.5 billion. The slide was the worst for Alphabet or Google since October 2012 when the stock dropped 8.01%.

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Weltwirtschaft: Mit Blick gen Süden… | www.konjunktion.info

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27-04-19 09:33:00,

3M Co. stürzt in Richtung des schlimmsten Kursrückgangs seit dem Schwarzen Montag 1987 ab, nachdem [das Unternehmen] bei einer Reihe von Schlüsselgeschäften tiefe Probleme bekannt gab.

Der Hersteller von Haftnotizen und Touchscreen-Displays reduzierte seine Jahresprognose, als berichtet wurde, dass das Betriebsergebnis in allen fünf Geschäftseinheiten zurückging und der Gewinn im ersten Quartal unter den Erwartungen der Wall Street lag. 3M sagte, es würde 2.000 Stellen abbauen und sich mit den schwachen Automobil- und Elektronikmärkten sowie dem Gegenwind in China herumschlagen.

“Das erste Quartal war ein enttäuschender Start in das Jahr”, sagte der Geschäftsführer Mike Roman am Donnerstag in einer Telefonkonferenz mit Analysten. “Unsere operative Umsetzung blieb hinter unseren Erwartungen zurück.”

Das Ergebnis von 3M blieb um den bisher höchsten Margenwert hinter dem Erwartungen zurück.

(3M Co. is plummeting toward its worst loss since Black Monday in 1987 after revealing deep troubles in a number of key businesses.

The maker of Post-it notes and touchscreen displays slashed its annual profit forecast as it reported that operating income dropped in all five business units and posted first-quarter profit that fell short of Wall Street’s expectations. 3M said it would cut 2,000 jobs while grappling with weak automotive and electronics markets as well as headwinds in China.

“The first quarter was a disappointing start to the year,” Chief Executive Officer Mike Roman said Thursday on a conference call with analysts. “Our operational execution fell short of the expectations we have for ourselves.”

3M’s earnings fell short of the consensus by the largest margin on record.)

Es häufen sich die Zeichen, dass die Rezession in den USA immer mehr durchschlägt. Neben 3M Co. kämpft auch Intel als weltweit bekanntes und wichtiges US-Unternehmen mit schwachen Absatzzahlen und blickt eher skeptisch in die Zukunft:

“Mit Blick auf die Zukunft erachten wir das Jahr als schwierig, auch wenn wir davon ausgehen, dass sich die Marktbedingungen in der zweiten Jahreshälfte verbessern werden”, sagte Bob Swan, Vorstandsvositzender von Intel.

(“Looking ahead,

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So teilt sich die Weltwirtschaft in Billionen Dollar auf

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03-12-18 11:10:00,

Red. / 03. Dez 2018 –

Globales BSP: Für Güter, Dienste, Abfall, Überfischung oder Atommüll werden weltweit jährlich 80 Billionen Dollar bezahlt.

Beim weltweiten Bruttosozialprodukt (BSP) handelt es sich um die Summe aller Bruttoinlandprodukte (BIP) respektive Bruttosozialprodukte aller Staaten, ausgedrückt in Geldeinheit. Dieses globale BSP, sozusagen der Umsatz der monetären Weltwirtschaft, belief sich im Jahr 2017 auf 80 Billionen Dollar oder zum aktuellen Wechselkurs umgerechnet 80 Billionen oder rund 80’000 Milliarden Schweizer Franken.

Auf der folgenden Infografik hat Jeff Desjardins von «Visual Capitalist» die Verteilung des weltweiten Bruttosozialprodukts zusammengestellt:

«Trillions» entsprechen auf deutsch Billionen. Quelle: Weltbank. Grafik «Visual Capital». Grössere Auflösung der Grafik hier

Beim globalen BSP spielt es wie auch beim nationalen BIP keine Rolle, ob diese Wirtschaftsleistungen nützlich oder schädlich sind. Beispiel: Die Wertschöpfung in der Nahrungsproduktion oder beim Wohnungsbau findet ebenso Eingang ins globale BSP wie etwa die Folgekosten von Unfällen oder Plünderung von natürlichen Ressourcen, Böden oder Fischgründen oder das Beseitigen des ganzen Abfalls.

Nicht berücksichtigt in diesem weltweiten Bruttosozialprodukt sind hingegen alle nicht mit Geld entschädigten Tätigkeiten, also etwa die unbezahlte Arbeit von Hausfrauen und Hausmännern oder die Selbstversorgung mit Nahrungsmittel in ländlichen Gegenden vieler armen Länder.

Darum ist es zum Beispiel nicht sicher, ob es einem Land besser geht, wenn zwar das BIP pro Kopf über zwei Dollar pro Tag steigt, aber die Selbstversorgung durch Agrobusiness ersetzt wird.

Bei der Beurteilung des globalen und nationalen BSP gilt es immer auch die Grösse und Bevölkerung eines Landes zu berücksichtigen. China zum Beispiel steht in der Rangliste des BSP respektive englisch GDP (Gross Domestic Product) zwar an zweiter Stelle. Doch pro Kopf der Bevölkerung ist das GDP in China immer noch viel kleiner als in weniger bevölkerungsreichen Staaten Europas (Deutschland, Frankreich, Schweiz, etc.), in Nordamerika oder in den Ölstaaten im Nahen Osten.

Und hier die Rangliste der Länder in einer Tabelle:

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

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Weltwirtschaft: Es geht ans Eingemachte | www.konjunktion.info

Weltwirtschaft: Es geht ans Eingemachte | www.konjunktion.info

10-07-18 06:20:00,

Wie der Nikkei Asian Review vor Kurzem berichtete, ist die Bank of Japan (BoJ) inzwischen im Besitz von 40% der Aktienanteile der im Index gelisteten Unternehmen. Damit befindet sich die BoJ unter den Top-10-Shareholdern. In den letzten acht Jahren hat die BoJ 25 Billionen Yen (ca. 192 Milliarden Euro) für Aktien ausgegeben. Japans Zentralbank ist aktuell bei 1.446 von 3.735 an der Japan Stock Exchange gelisteten Firmen Anteilseigner.

Inzwischen ist aber selbst den Zentralbankern in Tokyo die Angelegenheit nicht mehr geheuer, wie der Governor der BoJ, Kurado, öffentlich zugab. So sieht er ernsthafte “Nebenwirkungen” aufkommen, die den gesamten Finanzsektor belasten könnten, wenn weiterhin Zentralbankgeld in die Märkte gepumpt wird. Das Board-Mitlied der BoJ, Yutake Harada, unterstrich das Ganze und führte aus, dass die Banker die Flut eigentlich nicht mehr eindämmen und die Zinsen erhöhen können, weil “die Anleihe- und Aktienpreise einbrechen würden und der Yen darunter leiden müsste”, obwohl er ursprünglich einmal Meldungen über diese Aufkäufe durch die japanische Zentralbank vollkommen negiert hatte.

Letztlich ist auch die BoJ auf den ersten Blick “in einer neuen Form des Finanzsozialismus” gefangen, aus dem “es keinen sauberen Ausweg mehr gibt”.

Weiter gefasst ist das “Eingeständnis der BoJ” aber nur eine “Kleinigkeit”, wenn man sich das weltweite Dilemma der Weltwirtschaft ansieht. Gefangen zwischen der Liquiditätsfalle aufgrund der niedrigen Zinsen und der Schuldenfalle, die keine höheren Zinsen zulässt. Gefangen zwischen dem von Globalisten propagierten “Freihandel” und dem aufkommenden Handelskrieg. Gefangen zwischen dem Expansionszwang eines unerbittlichen Systems, das darauf ausgelegt ist den Durchschnittsarbeiter auszubeuten, und dem Kollaps desselben Systems, das bei seinem Fall eine noch größere Umverteilung nach oben mit sich bringen wird.

Die Umschiffung von Scylla und Charybdis sieht dagegen wie ein einfaches Kinderspiel aus.

Um jeden das größere Bild zu verdeutlichen, dass ich damit transportieren möchte: es geht nicht nur um Zinsen und Anleihepreise. Es geht auch nicht darum, wie hoch die Indices stehen oder wie hoch der Ölpreis aktuell ist und ob dieser in US-Dollar oder Euro fakturiert wird. Es geht darum, dass Ökonomie nicht einfach Ökonomie ist. Unser globales Wirtschaftssystem beruht auf einem monetären Paradigma,

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