Weltwirtschaft: Massenablenkung und manipulierte Wirtschaftsdaten als perfekte Deckung für den durch die Fed und die Notenbanken verursachten Kollaps | www.konjunktion.info

10-06-20 08:28:00,

Krise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay LicenseKrise und Pandemie - Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

Krise und Pandemie – Bildquelle: Pixabay / geralt, Pixabay License

Das mediale Deuten auf den Sündenbock hat bereits begonnen. In fast allen Wirtschaftsbereichen, die aktuell in sich zusammenbrechen, wird behauptet, dass “alles in Ordnung war, bis die Pandemie ausbrach”. Von zusammenbrechenden Online-Nachrichtenplattformen über kleine Unternehmen bis hin zu Großkonzernen werden der Coronavirus-Ausbruch und in den USA die nationalen Unruhen als Erklärung für das Zusammenbrechen der Wirtschaft herangezogen. Die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) werden versuchen, die Geschichte neu zu schreiben, und viele Menschen werden sich dem anschließen, weil die Wahrheit sie schlichtweg ganz schlecht aussehen lässt.

Aber was ist die Wahrheit? Die Wahrheit ist, dass die westlichen Wirtschaften (und hier vornehmlich die der USA) bereits weit vor der P(l)andemie zusammengebrochen sind. Die Abhängigkeit des Systems von ultraniedrigen Zinssätzen und Stimulimaßnahmen durch die Zentralbanken schuf vielleicht die größte Schuldenblase der Geschichte – die “Blase aller Blasen”. Und diese Blase begann Ende 2018 zu implodieren, ausgelöst vor allem dadurch, dass die US-Notenbank die Zinssätze anhob und ihre Bilanz in eine wirtschaftliche Schwäche hinein begann abzubauen – analog zu Beginn der Großen Depression. Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, wusste, was passieren würde, wenn diese Politik eingeleitet würde; er warnte sogar im Protokoll des Offenmarktausschusses der US-Notenbank vom Oktober 2012 davor, und doch setzte er genau jene Maßnahmen – vor denen er gewarnte hatte – um, sobald er Chef der Zentralbank wurde.

FOMC 20121024 Meeting

(Download PDF)

Im Vorfeld der P(l)andemie hatte die Fed ein Jahr lang Mühe, eine Liquiditätskrise am Repo-Markt zu unterdrücken und den Anschein einer Erholung aufrecht zu erhalten. Die Staatsverschuldung, die Unternehmensverschuldung und die Verschuldung der Verbraucher in den USA waren auf historischen Höchstständen angelangt. Die Unternehmen suchten verzweifelt nach neuen Impulsen, und sie bekamen von der Fed nur kleine Brocken hingeworfen und nicht die zig Billionen, die sie gebraucht hätten, um sich über Wasser zu halten. Die US-Zentralbank hatte die Wirtschaft sabotiert, aber sie musste sie in einem “Zustand eines lebenden Toten” halten, bis sie eine perfekte Tarnung für den von ihr initiierten Zusammenbruch hatte. Die P(l)andemie und die unvermeidlichen zivilen Unruhen haben genau jene Aufgabe mehr als gut erfüllt.

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Weltwirtschaft: Nie gekannte explodierende Arbeitslosenzahlen | www.konjunktion.info

17-04-20 10:40:00,

Arbeitssuche - Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay LicenseArbeitssuche - Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay License

Arbeitssuche – Bildquelle: Pixabay / intelligentnetware; Pixabay License

Weltweit explodieren gerade aufgrund des staatlich verordneten Herunterfahrens der Wirtschaft die Arbeitslosenzahlen. Ganz vorne dabei die USA, wo ein weit lockereres Kündigungsrecht gilt als beispielsweise in Deutschland. Seit in den letzten Tagen in immer mehr US-Bundesstaaten “Coronovirus Shutdowns” angeordnet wurden, sind die Arbeitslosenunterstützungsanträge regelrecht explodiert. Und je länger diese Schließungen andauern, um so heftiger werden die “offiziellen Zahlen” werden.

Da die meisten US-Amerikaner schon vor Covid-19 von Lohnscheck zu Lohnscheck ihren Lebensunterhalt bestreiten mussten, sind immer mehr von ihnen nicht mehr in der Lage ihre Rechnungen zu bezahlen. Allein in der letzten Woche haben weitere 5,2 Millionen US-Amerikaner Arbeitslosenunterstützungsanträge gestellt – was die Zahl in den letzten vier Wochen auf 22 Millionen hochtrieb:

Ungefähr 5,2 Millionen Menschen haben letzte Woche Arbeitslosengeld beantragt, teilte das Arbeitsministerium am Donnerstag mit. Arbeitslosenansprüche bieten das beste Maß für die Zahl der Entlassungen im ganzen Land. Von Bloomberg befragte Ökonomen hatten geschätzt, dass 5,5 Millionen Amerikaner letzte Woche erste Anträge auf Arbeitslosenversicherung stellen würden.

Damit belaufen sich die Gesamtforderungen der letzten vier Wochen auf unglaubliche 22 Millionen. Zum Vergleich: Der Arbeitsmarkt hat seit der Großen Rezession 21,5 Millionen Arbeitsplätze geschaffen.

(About 5.2 million people filed for unemployment benefits last week, the Labor Department said Thursday. Jobless claims provide the best measure of layoffs across the country. Economists surveyed by Bloomberg had estimated that 5.5 million Americans would file initial applications for unemployment insurance last week.

That brings the total claims over the past four weeks to a staggering 22 million. By comparison, the labor market added 21.5 million jobs since the Great Recession.)

Wie Leser dieses Blogs wissen, sind die offiziellen Staatsangaben schon immer mit Vorsicht zu genießen, daher ist davon auszugehen, dass die echte Zahl derer, die eigentlich Arbeitslosenunterstützung benötigen, noch weit höher sein dürfte. Vor der aktuellen Verschärfung lag der höchste je gemessene Anstieg bei den Unterstützungsanträgen in einem Vierwochenzeitraum bei 2,7 Millionen. Das war im Jahr 1982. 22 Millionen sind eine Verneunfachung des damaligen Spitzenwertes. Selbst die US-Hochleistungspresse (hier NBC News) schlägt Alarm:

“Der Arbeitsmarkt ist offensichtlich sehr, sehr wichtig und hat eine hohe Korrelation mit dem,

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Weltwirtschaft: Kein Rettungsanker

17-04-20 10:23:00,

Die globale Ökonomie saust in den Keller und China wird diesmal kein Rettungsnetz aufspannen können

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht schwarz, wie schon zu Beginn der Woche berichtet. Anlässlich seines in den virtuellen Raum verlegten derzeitigen Frühjahrstreffens hatte IWF-Direktorin Kristalina Georgieva vor der “schlimmsten Krise seit der großen Depression” der 1930er Jahre gewarnt. Der Fonds erwarte, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr um rund drei Prozent schrumpft.

Hunderte Millionen Menschen seien in den letzten Wochen rund um den Globus arbeitslos geworden, schreibt der britische Guardian. Allein in den USA wären demnach in den letzten drei Wochen 17 Millionen Beschäftigte auf die Straße gesetzt worden. Niemals zuvor habe die Weltwirtschaft einen derartigen, überall gleichzeitig erfolgenden Schlag erhalten. Die Welt erlebe gerade den größten Anstieg der Defizite der öffentlichen Haushalte und der Staatsverschuldung seit dem Zweiten Weltkrieg.

Als vor knapp 13 Jahren in den USA die dortige Kreditblase zu platzen begann und der Knall besonders die transatlantische Welt der alten westlichen Industriestaaten erschütterte, waren es die Schwellenländer, die nach einem kurzen Zögern den Motor der Weltwirtschaft schon bald wieder in Schwung brachten. Insbesondere in China reichte ein umfangreiches Konjunkturprogramm, um nicht nur die eigene Wirtschaft vor dem Absturz zu bewahren, sondern auch die globale Ökonomie wieder auf Trab zu bringen.

Davon kann diesmal nicht die Rede sein. Die Indizes der Industrieproduktion, des Einzelhandelsumsatzes und der Anlageninvestitionen lassen vermuten, schreibt die in Hongkong erscheinende South China Morning Post (SCMP), dass die chinesische Wirtschaft im ersten Quartal um acht Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres geschrumpft sei.

Das wäre die erste Rezession der Volksrepublik seit Anfang der 1990er Jahre. Der IWF schätze, so die Zeitung weiter, dass übers Jahr gerechnet die chinesische Wirtschaft nur um 1,2 Prozent wachsen werde. Im vergangenen Jahr waren es noch 6,1 Prozent gewesen.

Für die inzwischen weltweit zweitgrößte Volkswirtschaft ist das ein schwerer Schlag. Dort sind allein 180 Millionen Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor verschwunden. Außerdem suchen in diesem Jahr neun Millionen Schul- und Hochschulabgänger erstmalig einen Arbeitsplatz. Für ein Land ohne nennenswertes soziales Netz – für das Heer der rund 280 Millionen Wanderarbeiter gibt es zum Beispiel kein Arbeitslosengeld – ist das eine gewaltige Herausforderung.

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Weltwirtschaft: Der finanzfaschistische Putsch | www.konjunktion.info

24-03-20 02:37:00,

Schach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay LicenseSchach Matt - Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Schach Matt – Bildquelle: Pixabay / FelixMittermeier; Pixabay License

Innerhalb von sechs Wochen hat der Dow(n) Jones Index 36,7% seines Wertes verloren. Lag der Index am 10. Februar 2020 noch bei 29.398 Punkten – schloss er gestern mit 18.591 Punkten.

Dow Jones März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVistaDow Jones März 2020 - Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVista

Dow Jones März 2020 – Bildquelle: Screenshot-Ausschnitt OnVista

Dieser massive Einbruch kann und wird nicht folgenlos bleiben (können). Der kritische Finanzjournalist Ernst Wolff geht sogar davon aus, dass in Folge dieses Crashes bereits die Derivateblase geplatzt ist und aktuell alles dafür getan wird dieses Platzen unter der Decke zu halten:

Schätzungen gehen von einer Größe des Derivatemarktes von 700 bis 1.250 Billionen US-Dollar aus. Eine schlichtweg nicht mehr vorstellbare, geschweige den greifbare Summe, die in einem abgekoppelten Casino namens Finanzsystem, losgelöst von der Realwirtschaft, herum vagabundiert. Die aktuellen Geschehnisse rund um den Coronavirus bieten dabei das perfekte Ablenkungsmanöver, um ein gescheitertes System kontrolliert (soweit überhaupt möglich) zu Fall zu bringen.

Dabei wird aus meiner Sicht von vielen nicht erkannt, wie perfide das Ganze eingefädelt wurde. Denn anstatt, dass das ursprünglich verantwortliche Banken-/Finanzsystem den Schwarzen Peter in den Händen hält, wird es plötzlich die Realwirtschaft sein. Denn es sind ja das Rückfahren der Produktion, die Betriebsschließungen, die darauffolgenden Entlassungen und damit die einsetzende Massenarbeitslosigkeit, die das Wirtschaftssystem dann final erlegt haben werden. Und nur aufgrund des Falls der Realwirtschaft sind als Folge dann die Banken gefallen. Zumindest wird es uns so ähnlich verkauft werden.

Ich habe gestern in meinem neuen Video von einer Zeitenwende gesprochen. Dass wir mit dem Coronavirus ein neues 9/11 erleben. Das genauso inszeniert und vor allem von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) genutzt wird, um das Endziel der vollständigen Zentralisierung unter ihrer Machtägide erreichen zu können.

Damit ich hier nicht falsch verstanden werde: natürlich gibt es Opfer aufgrund des Coronavirus (meist jedoch als Folge bereits vorherrschender Vorerkrankungen). Natürlich sind entsprechende Schicksalsschläge tragisch und ich wünsche allen Erkrankten nur das Beste – aber all diese Menschen müssen sich bewusst sein, dass sie wieder einmal systemseitig ausgenutzt werden, damit eine ganz andere Agenda zum Erfolg geführt werden kann.

Ich möchte dazu nochmals auf die Statistik zu den Coronafällen auf Worldometer zurück kommen. Stand heute haben wir 384.429 Fälle,

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Weltwirtschaft: Angst ist immer ein schlechter Ratgeber – in allen Lebenslagen | www.konjunktion.info

12-03-20 11:29:00,

Börsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay LicenseBörsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Börsenchart – Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Noch nie in der Geschichte des Dow Jones Industrial Average brach der Index in so kurzer Zeit so massiv ein, wie in den letzten Tagen. Gab es Anfang des Jahres noch einen irrationalen Optimismus, was die Zukunft anbelangte, der die Kurse nach oben trieb, haben sich die Dinge inzwischen komplett verändert. Hauptsächlich die Angst vor weiteren wirtschaftlichen Problemen aufgrund des Coronavirus haben die Investoren dazu veranlasst eine Volatilität auszulösen, die es bislang so noch nie gegeben hat. Am Montag fiel der Dow in Punkten ausgedrückt so stark wie nie zuvor und am gestrigen Mittwoch schaffte er Platz 2 der höchsten Tagespunktverluste seiner Geschichte. Wie ich bereits geschrieben habe, werden wir in den nächsten Tagen weitere solche Wellenbewegungen sehen. Dabei sei aber nochmals explizit darauf hingewiesen, dass nicht der Coronavirus der Grund für das Platzen der “Blase aller Blasen” ist, sondern die jahrelange künstliche Befeuerung der Märkte durch die Notenbanken und ihre im Hintergrund agierenden Drahtzieher mit billigem/kostenlosem Geld. Der Virus war nur der auslösende Moment, der das Kartenhaus zum Einsturz bringt.

Mit dem Mittwoch, als der Dow Jones mit 23.553,22 Punkten schloss – was im Übrigen einen Einbruch von 20,3% im Vergleich zu seinem Höchststand am 12. Februar 2020 entspricht – endete der am 9. März 2009 (!) begonnene Bullenmarkt. Damit hat der US-Index seit der Kreditkrise von 2007 seinen schlechtesten Jahresstart hingelegt. Und das alles nur aufgrund eine Virus, der nach offiziellen Angaben weltweit ca. 5.000 Menschen das Leben gekostet hat? Was würde aber passieren, wenn sich die Todesraten massiv nach oben bewegen würden? Inzwischen hat die Weltgesundheitsbehörde (WHO) den Corona-Ausbruch offiziell als “Pandemie” eingestuft:

Der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation, Tedros Adhanom Ghebreyesus, erklärte am Mittwoch den Ausbruch des Coronavirus zu einer Pandemie, da die weltweite Zahl der Todesopfer über 4.500 stieg und die Zahl der bestätigten Fälle sich 125.000 näherte.

“Wir haben laut und deutlich die Alarmglocke geläutet”, sagte Tedros auf einer Pressekonferenz. “Wir können das nicht laut genug oder klar genug oder oft genug sagen: Alle Länder können den Verlauf dieser Pandemie noch ändern.”

(World Health Organization Director-General Tedros Adhanom Ghebreyesus on Wednesday declared the coronavirus outbreak a pandemic as the global death toll rose above 4,500 and the number of confirmed cases neared 125,000.

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