+Redactionele opmerking- Weltwirtschaft: Der Schwarze Schwan ist wohl gelandet… | www.konjunktion.info

http://www.konjunktion.info geeft algemene wereld-strategische vooronderstellingen weer op basis van een door hen in beeld gekomen langetermijnvisie door de bovenste lagen van een wereldwijd opererende internationale elite. Voor de lezer kan deze oriëntatie een goede hulp zijn om mee te nemen in de eigen waarheidsvinding m.b.t. het wereldgebeuren. Het biedt een mogelijkheid en houvast om vanuit het waarnemen in het “actie-reactie-veld” grotere- en verdergaande bewegingen in beeld te krijgen.

Het is algemeen bekend en veelzijdig wetenschappelijk bewezen dat de wereld, zoals we deze dagelijks waarnemen, vanuit een veel groter plan, met daarin fundamentele trajecten welke veel verder lopen dan een eeuw, door de hierboven aangegeven elites wordt gestuurd.

Dit sturen kan vooral succesvol zijn wanneer het buiten de aandacht valt van de mensheid en het buiten de aandacht vallen van het sturen der elite kan vooral dan plaatsvinden, wanneer de mensheid er de ogen niet voor opent of wil openen. Het waarnemen ervan kan uitsluitend gedragen worden door de individuele verantwoordelijkheden van de mens zelf en dit kan veel beklemmende vragen oproepen over het eigen zijn en daarbij het eigen handelen…

09-03-20 11:50:00,

Schwarzer Schwan - Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay LicenseSchwarzer Schwan - Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay License

Schwarzer Schwan – Bildquelle: Pixabay / Ildigo; Pixabay License

Wer regelmäßiger Leser dieses Blog ist, weiß, dass die Weltwirtschaft schon seit Monaten (ich würde fast von bald zwei Jahren sprechen) in einer sich beschleunigenden Abwärtsspirale gefangen ist. Weit, weit vor Auftauchen des Coronavirus, der nun medial und politisch als Grund für den Absturz herhalten muss. Natürlich haben die Ereignisse der letzten Wochen genau das beschleunigt, was kritische Stimmen seit Monaten vorhersagen: die Wirtschaft befindet sich in einer Blase, die von einem falschen Optimismus, einem Irrglauben der Notenbankrettung(en) und echten Falschinformationen zusammen gehalten wird und “in the long run” platzen muss. Letztlich bildet der Coronavirus das Narrativ, dass nicht das System per se, die jahrelangen Machenschaften der Zentralbanken und der Politik auf Geheiß der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) am Zusammenbruch Schuld sind, sondern andere “nicht vorhersehbare, externe Faktoren”.

Alles, was letztlich benötigt wurde, war dieser eine singuläre auslösende Moment, der die Implosion anstößt. Die Frage ist jetzt, wie lange es dauern wird, bis die Blase vollständig in sich zusammengefallen ist? Ich gehe davon aus, dass die Lieferketten noch für etwa ein oder zwei Monate funktionsfähig sein werden. Wenn sich der aktuelle Trend fortsetzt, wird die Produktion in den meisten großen Produktionszentren eingestellt werden. Ob nun gerechtfertigt oder nicht – es spielt letztlich keine Rolle mehr.

Kommt es zu einer solchen Produktionskontraktion, dann wird der für alle sichtbare Kollaps eintreten. In der Zwischenzeit wird sich die Wirtschaft verzweifelt abstrampeln, um an der “Wasseroberfläche zu bleiben”, in dem es zu Entlassungen und Freistellungen kommt, um die Lohnkosten kurzfristig zu senken. In diesem Kontext ist auf den Ausschnitt aus einem Reuters-Artikel verwiesen, in dem das Narrativ gesetzt wird, dass “die Regierungen und die Notenbanken, respektive die Fed auf die aktuelle Situation reagieren”. Nur kommt diese Reaktion mindestens zwei Monate, wenn nicht mehr, zu spät:

Die US-Notenbank und der US-Kongress sind diese Woche rasch gegen die wachsende Bedrohung durch Coronaviren vorgegangen, als die Zentralbank die Wirtschaft stützte und das Kongress und der Senat 8,3 Milliarden US-Dollar für die Entwicklung von Impfstoffen und andere Maßnahmen zur Eindämmung des Virus bewilligten.

Jetzt kommt der schwierige Teil.

Mit mindestens 100.000 infizierten Menschen auf der ganzen Welt hat die durch das Virus verursachte Krankheit die Lieferketten in der Produktion gestört,

 » Lees verder

Systemfrage: Die Weltwirtschaft war schon lange vor dem Coronavirus in Schieflage | www.konjunktion.info

27-02-20 11:25:00,

Containerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay LicenseContainerhafen - Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Containerhafen – Bildquelle: Pixabay / GDJ; Pixabay License

Will man wissen, ob eine geopolitische oder ökonomische Gefahr oder Schieflage wirklich eine solche ist, ist es sehr hilfreich die Hochleistungspresse und deren verbreitetes Narrativ und die immer damit einhergehenden Veränderungen in den Standpunkten zu analysieren. Beispielsweise stehen seit Jahren fast alle Fundamentaldaten und deren Indikatoren auf gelb bzw. rot, was die Weltwirtschaft anbelangt. Und doch lautete die Botschaft in der Hochleistungspresse stets, dass die Zentralbanken niemals einen großen Schock in unserem Finanzsystem zulassen würden. Oder anders ausgedrückt: sie würden beim kleinsten Anzeichen von Problemen die Geldfluttore öffnen. Was war aber die Schlussfolgerung der Investmentwelt? “Wir können nicht verlieren und können letztlich jedes Risiko eingehen.”

Abgesehen davon, dass die manipulierten Aktienmärkte mittels billigem Geld künstlich aufgeblasen wurden und damit erst die gemachten Aktienrückkäufen der Unternehmen möglich machten, dass diese Aktienmärkte eben keinerlei Aussagekraft bzgl. des Gesundheitszustandes unseres Ökonomie haben, repräsentieren sie immer noch eine Art psychologisches Placebo für die Massen. Wenige Menschen verstehen, dass wir eine historische Blase vor uns haben und machen sich entsprechende Sorgen. Solange alles auf den Charts in grün gefärbt ist, denken sie, dass alles in Ordnung sei und es der Wirtschaft gut gehe.

Jeder, der in der jüngeren Vergangenheit darauf hingewiesen hat, dass diese Ansicht und dieses Verhalten in ein Desaster führen muss; jeder, der verargumentierte, dass das System zusammenbricht und die “Blase aller Blasen” platzt, wurde als “Schwarzmaler” oder gar Schlimmeres bezeichnet.

Erst in der letzten Woche habe ich festgestellt, dass diese Reaktionen auf eine sehr interessante Art und Weise die Richtung verändert haben. Wurden Kritiker bislang als “paranoid” bezeichnet, heißt es jetzt plötzlich, dass unsere Vorbereitungen und unsere Edelmetalle keinen Schutz bieten würden. Denn die Menschen würden sich unsere Vorräte holen. Das ist eine 180 Grad Drehung. Jetzt, da kritische Stimmen und alternative Analysten Tag für Tag in ihrer Meinung mehr und mehr bestätigt werden, hat sich das Narrativ, dass wir alle falsch liegen, in eines, dass unsere Vorbereitungen uns noch teuer zustehen kommen werden, gedreht.

Natürlich haben wir als Systemkritiker nicht die Weisheit mit dem Löffel gefressen und natürlich können wir auch falsch liegen. Ich denke aber, dass die Informationen, die wir den Menschen geben,

 » Lees verder

Weltwirtschaft: Einbruch des BIP in Japan – Ist China das nächste asiatische Land? | www.konjunktion.info

21-02-20 05:54:00,

Schiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative CommonsSchiffscontainer - Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Schiffscontainer – Bildquelle: Pixabay / Free-Photos; CC0 Creative Commons

Die weltwirtschaftlichen Bedingungen verschlechtern sich in zunehmenden Masse. Wirtschaftswissenschaftler prognostizierten, dass das japanische BIP im vierten Quartal 2019 auf Jahresbasis gesehen um 3,8 Prozent schrumpfen könnte. Die Realität war mit einem Rückgang von 6,3 Prozent dann sogar erheblich schlimmer. Sollte das japanische BIP im ersten Quartal 2020 erneut sinken, dann befindet sich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt per Definition auch offiziell in einer Rezession. Doch die Aussichten für China sehen sogar noch düsterer aus. Aktuell ist die Wirtschaftstätigkeit in China schwer eingeschränkt, was die globalen Lieferketten langsam in eine Schieflage geraten lässt. Es scheint inzwischen fast sicher zu sein, dass die gesamte Weltwirtschaft im ersten Quartal schrumpfen wird, und dies wird das allererste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt der Fall sein.

Obwohl die Experten eine Verschlechterung beim BIP in Japan erwartet hatten, hatte niemand gedacht, dass der Abfall so groß ausfallen würde:

Laut einer vorläufigen Schätzung des am Montag veröffentlichten Kabinettsbüros schrumpfte das japanische Bruttoinlandsprodukt in den drei Monaten bis Dezember gegenüber dem Vorquartal auf Jahresbasis um 6,3 Prozent.

Die befragten Ökonomen hatten einen Rückgang von 3,8 Prozent prognostiziert, was aufgrund der negativen Auswirkungen einer Umsatzsteuererhöhung, einer schwachen globalen Nachfrage und eines Taifuns erwartet worden war.

(Japan’s gross domestic product shrank at an annualized pace of 6.3 percent from the previous quarter in the three months through December, according to a preliminary estimate by the Cabinet Office released Monday.

Economists surveyed had predicted a fall of 3.8 percent, flagging the adverse impact of a sales tax increase, weak global demand and typhoon disruption.)

Zuvorderst wird der im letzten Oktober erfolgten Steuererhöhung in Japan die Schuld für den Einbruch des BIP gegeben. Was sich auch in den Konsumausgaben der Japaner wiederspiegelt:

Die Verbraucherausgaben gingen um 11,1% zurück, nachdem die nationale Umsatzsteuer im Oktober von 8% auf 10% angehoben worden war. Im selben Monat verwüstete der Taifun Hagibis einen großen Teil des Landes.

Die Investitionen gingen um 14,1% zurück und die Exporte gingen aufgrund der Folgen des Handelskrieges zwischen den USA und China um 0,4% zurück.

(Consumer spending fell 11.1% after the national sales tax was raised in October to 10% from 8%.

 » Lees verder

Weltwirtschaft: Das Jahr 2020 fängt alles andere als gut an | www.konjunktion.info

13-01-20 10:03:00,

Rezession - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay LicenseRezession - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Rezession – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Aktuell beherrscht der Iran (Flugzeugabschuss, Raketenangriff auf US-Basen, Ermordung des Generalmajors Soleimani) die Schlagzeilen. Auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump findet man auf den ersten Seiten des Blätterwaldes. Wenig bis nichts liest man dagegen über die derzeitige Wirtschaftslage und deren Entwicklung. Dabei belegen nicht nur die offiziellen Zahlen, dass sich die Lage weiter verschlechtert. Dass die Aktienmärkte nach wie vor auf Höchstständen stehen, ist den Repo-Ankäufen der Fed geschuldet; nicht weil es der Wirtschaft per se gut geht.

Daher möchte ich im Folgenden ein paar Meldungen bringen, die aufzeigen, dass das Wirtschaftsjahr 2020 alles andere als gut begonnen hat:

  • #1: Der US-amerikanische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ist seit 5 Monaten in Folge rückläufig und befindet sich nun auf dem niedrigsten Stand seit Juni 2009.
  • #2: Im vergangenen Monat ging die Beschäftigung im verarbeitenden Gewerbe in einer Geschwindigkeit zurück, die zuletzt im August 2009 feststellbar war.
  • #3: Im vergangenen Monat gingen die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe in einer Geschwindigkeit zurück, wie seit April 2009 nicht mehr.
  • #4: Der Chicago Purchasing Manager Index (Einkaufsindex) ist den vierten Monat in Folge gefallen
  • #5: Der europäische Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe ging im Dezember erneut zurück.
  • #6: Borden Dairy, eine der größten Molkereien der Welt, hat vor wenigen Tagen Insolvenz angemeldet.
  • #7: Anfang dieses Monats verzeichnete der Baltic Dry Index den schlechtesten Tag seit 6 Jahren.
  • #8: Insgesamt ist der Rückgang beim Baltic Dry Index in diesem Monat der größte, den wir seit 2008 gesehen haben.
  • #9: Die Rezession bei den Autoherstellern nimmt an Schärfe zu. Aufgrund der erheblichen Abschwächung in der zweiten Jahreshälfte 2019 lag die Gesamtzahl der in den Vereinigten Staaten im gesamten Jahr 2019 verkauften Pkws und Lkws tatsächlich unter dem Niveau, das in den USA im Jahr 2000, als die Bevölkerung erheblich kleiner war, verzeichnet hatten.
  • #10: Die Preise für gebrauchte LKWs sind um “bis zu 50%” gefallen.
  • #11: Macys hat gerade angekündigt, 28 seiner Kaufhäuser zu schließen.
  • #12: Zu Beginn des Jahres entlässt AT&T Tausende von Arbeitnehmern,

 » Lees verder

Weltwirtschaft: Einbrechende Exportzahlen und der Handelskrieg | www.konjunktion.info

09-12-19 05:05:00,

Börse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative CommonsBörse - Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Börse – Bildquelle: Pixabay / geralt; CC0 Creative Commons

Wollen wir den “Gesundheitszustand einer Wirtschaft” bewerten, dann müssen wir uns die Fundamentaldaten ansehen und nicht nur beispielsweise die Aktienindices. Leider sind aber gerade die Fundamentaldaten oftmals durchmanipuliert (Stichwort Arbeitslosenzahlen, Inflation, usw.) und werden in einem Nebel aus Verschleierung und Desinformation präsentiert.

Zwar gibt es in bestimmten Bereichen akkurate Informationen und Daten, aber diese sind auf wenige Bereiche der (Welt-)Wirtschaft beschränkt. Und diese Daten besagen, dass sich unser Wirtschaftssystem in Auflösung befindet. Darüber hinaus fallen sogar die manipulierten Daten langsam aber sicher in den negativen Bereich ab.

Aber was bedeutet das für den Rest von 2019 und für das neue Jahr 2020?

Da wir in einer “globalisierten Wirtschaft” leben, ist alles miteinander verwoben und “in Abhängigkeit zu bewerten”. Dies hilft uns bei einer Bewertung insbesondere der Exportzahlen. Die USA exportieren eigentlich außer landwirtschaftlicher Produkte nichts mehr mit Wert. Aber die globalen Märkte sehen die USA immer noch als Absatzmarkt Nummer 1 an. Ein fallender Export in die USA indiziert daher eine sich verschlechternde globale Wirtschaft und insbesondere einen wegbrechenden US-Konsum.

Nehmen wir das wohl bedeutendste Beispiel: China. Chinas Exportzahlen sind in den letzten drei Monaten gefallen. Wobei viele verargumentieren, dass dies mit den Strafzöllen und dem Handelskrieg zu tun habe. Jedoch ist es nicht nur China, das mit einbrechenden Exporten zu kämpfen hat.

Süd-Korea ist der fünft größte Exporteur der Welt und dessen Exporte sind in 11 aufeinander folgenden Monaten gefallen. Süd-Koreas Frachtschifffahrt hat im November Alarm geschlagen und die dortigen Medien machen (wenn wundert’s?) den Handelskrieg zwischen den USA und China dafür verantwortlich, da sie unter anderem Zwischengüter nach China bringen. Das macht aber wenig Sinn. Strafzölle betreffen bestimmte Unternehmen (Huawei) und bestimmte Güter (Autos) und die USA haben bislang Süd-Korea außer bei Autos mit keinen Strafzöllen belegt. Auch ist die neue KORUS-Vereinbarung zwischen Washington und Seoul nur von kosmetischer Natur, um die bestehende Handelsvereinbarung auf zu hübschen, während die Exporte Süd-Koreas weiter wegbrechen.

Die gleiche Situation ist in Japan feststellbar. Japanische Exporte sind im Jahresvergleich (Oktober 2018 zu Oktober 2019) um 9,2% gefallen. Der größte Einbruch seit drei Jahren und Tokyo musste drei aufeinander folgende Monate sinkende Exportzahlen bekannt geben.

 » Lees verder