Whistleblower: OPCW-Berichte zu Giftgas-Angriff in Syrien manipuliert – Kein Wort in der deutschen Presse | Anti-Spiegel

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29-11-19 07:57:00,

Die „Qualitätsmedien“ verschweigen eisern, dass es bei der internationalen Behörde zur Überwachung von Chemiewaffen (OPCW) einen Whistleblower gibt, der Unterlagen veröffentlicht hat, die belegen, dass einer der letzten großen Vorfälle mit Giftgas in Syrien ein Fake war.

Am 7. April 2018 kam es in der syrischen Stadt Duma angeblich zu einem Giftgas-Angriff durch die syrische Regierung. Zweifel daran kamen sofort auf, weil der einzige Beleg Videos der Weißhelme waren, die angeblich Verletzte versorgten. Allerdings bestand die „Versorgung“ darin, Kinder mit Wasserschläuchen abzuspritzen. So etwas hilft nicht bei Giftgas-Angriffen.

Aber dem Westen war das gleichgültig und die USA feuerten als Strafe über 100 Marschflugkörper auf syrische Ziele ab.

Im April 2019 gab ein BBC-Produzent, der damals vor Ort war, zu, dass es den Angriff nie gegeben hatte. Es war ein Fake, organisiert von den Weißhelmen. Die BBC hat das umgehend bestritten.

Nun hat ein Whistleblower vom OPCW die Vorwürfe bestätigt. Bei WikiLeaks wurden interne Dokumente und Emails veröffentlicht, die die Vorwürfe bestätigen. Natürlich bestreitet das OPCW alles.

Besonders peinlich ist wieder einmal die Reaktion der Bundesregierung. Obwohl die Vorwürfe seit Oktober bekannt sind, behauptet die Bundesregierung mal wieder, dazu „keine Kenntnis“ zu haben. Besonders aufschlussreich dabei: Danach hatte die Sprecherin plötzlich viel Kenntnis und hat versucht dem Fragesteller vorzuwerfen, er habe im Detail etwas falsches dazu gesagt.

Nun hat sich das russische Außenministerium dazu geäußert und ich habe die russische Erklärung übersetzt. Als Kontrastprogramm finden sie anschließend unten das Video mit den Antworten der Bundesregierung.

Beginn der Übersetzung:

Wir sind auf eine Veröffentlichung auf der Website „WikiLeaks“ aufmerksam geworden, die in den Medien verbreitet und zitiert wurde. Insbesondere geht es um das das Schreiben eines OPCW-Experten, der der OPCW-Mission zur Feststellung der Fakten des Einsatzes chemischer Waffen in der syrischen Stadt Duma am 7. April 2018 bei der Untersuchung des Vorfalls Fälschungen vorwirft.

Dieser Brief berührt viele der Fragen, die russische und internationale Experten seit langem ansprechen. Russland und eine Reihe anderer Länder haben die Richtigkeit der Ergebnisse dieser Untersuchung wiederholt in Frage gestellt. Wir haben wiederholt gesagt, dass die chemische und toxikologische Analyse der Mission, ballistische Auswertungen und Zeugenbefragungen nicht überzeugend waren und gleichzeitig alle Kennzeichen einer politischen Einfärbung tragen.

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Erst die Whistleblower, dann der Journalismus

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29-11-19 07:47:00,

Am nachmittag wurde von der Linken die Skulptur “Anything to say” von Davide Dormino am Brandenburger Tor für die Whistleblower Edgar Snowden, Chelsea Manning und Julian Assange enthüllt. Bild: Die Linke

Bei einer Anhörung im Bundestag warnten Medienvertreter vor den Folgen des Feldzugs gegen WikiLeaks für die freie Presse

Journalisten und Presseorganisationen haben sich bei einer Anhörung im Bundestag mit dem inhaftierten Kollegen und Gründer der Enthüllungsplattform WikiLeaks, Julian Assange, solidarisiert. Zugleich warnten sie vor den Auswirkungen der strafrechtlichen Verfolgung gegen Assange auf den freien und investigativen Journalismus. Zu der Anhörung “Medien unter Beschuss”, an der rund 240 Gäste teilnahmen, hatte die Linksfraktion im Bundestag eingeladen. Im Beisein von John Shipton, dem Vater von Assange, ging es vor allem um die drohende Auslieferung des australischen Journalisten aus Großbritannien an die USA. Dort drohen dem 48-Jährigen lebenslange Haft oder womöglich sogar die Todesstrafe.

Die Bundesgeschäftsführerin der Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union, Cornelia Berger, erklärte sich bei der Anhörung im Bundestag “an der Seite der Kolleginnen und Kollegen, um diese Auslieferung zu verhindern und Julian Assange vor weiteren Bedrohungen und Repressalien zu schützen”. Die Gewerkschaftsvertreterin wies auf die Notwendigkeit hin, die Whistleblower-Richtlinie der EU rasch in der bundesdeutschen Gesetzgebung zu überführen, denn “es gibt zunehmende Versuche, Journalistinnen und Journalisten zu kriminalisieren”.

Auch der Geschäftsführer der Journalistenorganisation Reporter ohne Grenzen (RoG), Christian Miehr, betonte die Bedeutung des Falls Assange für den Journalismus. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass Whistleblower noch nie so stark verfolgt wurden wie unter der Präsidentschaft des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama. “Das muss man bei aller Verklärung der Regierung Obama auch einmal klar sagen”, so Miehr.

Der RoG-Geschäftsführer kritisierte zugleich die US-Staatsanwaltschaft für ihre Anklage gegen Assange, die “Verschwörung zum Eindringen in Computer” und die “Veröffentlichung geheimer Regierungsdokumente” beinhaltet. Beide Anklagepunkte zielten auf Grundlagen journalistischer Arbeit ab, so Miehr. Er sprach sich entschieden gegen eine Auslieferung Assanges an die USA aus. “Eine Anklage aufgrund des (US-amerikanischen) Anti-Spionage-Gesetzes wäre eine klare Missachtung der Pressefreiheit.”

Der NDR-Journalist John Goetz beschrieb die anfängliche Zusammenarbeit zwischen dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel, der New York Times und WikiLeaks um 2010. “Wir haben damals gemeinsam Stories erarbeitet und es gab nicht diese Trennung, die wir später betont haben”, so Goetz durchaus selbstkritisch.

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Whistleblower – der OPCW-Bericht zum angeblichen Giftgasangriff in Duma entspricht nicht der Wahrheit

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24-10-19 08:13:00,

Ein angeblicher Giftgasangriff der syrischen Armee wurde im April 2018 als Begründung für einen massiven Militärschlag der USA, Großbritanniens und Frankreichs herangezogen. Schon unmittelbar nach dem Vorfall gab es erhebliche Zweifel an der „Giftgasthese“. Diese Zweifel wurden jedoch von Medien und Politik unter Verweis auf einen Bericht der OPCW vom Tisch gefegt. Dieser Bericht ist jedoch selbst innerhalb der OPCW höchst umstritten. Karin Leukefeld hatte die Gelegenheit, für die NachDenkSeiten an einem Forum teilzunehmen, auf dem nun ein Whistleblower aus dem Untersuchungsteam der OPCW dem Bericht der Organisation massiv widerspricht.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

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Am 14. April 2018 griffen die USA, Großbritannien und Frankreich in einer koordinierten Operation Syrien an. Die neuesten Raketen wurden von U-Booten, Schiffen, Flugzeugen auf Ziele in Syrien abgeschossen. Bei Homs sei dabei nach US-Angaben auch eine angebliche Lagerstätte für Sarin zerstört worden. Wäre das der Fall gewesen, wären weite Teile der zentralsyrischen Provinz verseucht worden. Die drei westlichen Veto-Mächte des UN-Sicherheitsrates begründeten den Angriff mit einem angeblichen Chemiewaffenangriff eine Woche zuvor, in Douma am 7.April 2018. Sie übernahmen Vorwürfe der bewaffneten Gruppen (Armee des Islam), der „Weißhelme“ und anderer Oppositioneller, die umgehend die syrische Armee beschuldigt hatten.

Obwohl Syrien und Russland die Organisation zum Verbot von Chemiewaffen (Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW) um die Entsendung eines Inspektorenteams gebeten hatten, um die Vorwürfe zu überprüfen, starteten die USA, Großbritannien und Frankreich ihren „Präzisionsschlag zur Vergeltung“, ohne einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates. Das OPCW-Team befand sich zu dem Zeitpunkt in Beirut. Die russische Armee erklärte später, die syrische Luftabwehr habe 71 von 103 Cruise Missile (Marschflugkörper) abgeschossen. Der Angriff der drei westlichen Atommächte hätte eine Reaktion Russlands auslösen können. Die Welt stand – nicht zum ersten Mal in der Region – vor einem Krieg zwischen Atommächten.

Die Fact Finding Mission

Am 1. März 2019 veröffentlichte die Organisation zum Schutz vor Chemiewaffen (Organisation for the Prohibition of Chemical Weapons, OPCW) den Abschlussbericht der „Fact Finding Mission“ (FFM), die herausfinden sollte, ob in Douma, einem östlichen Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, am 7.4.2018 giftige Chemikalien als Waffe eingesetzt worden waren.

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“Ukraine-Skandal”: Der Whistleblower hat für einen Präsidentschaftskandidaten der Demokraten gearbeitet | Anti-Spiegel

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09-10-19 02:11:00,

Vor dem US-Kongress hat der Generalinspektor der Geheimdienste, Michael Atkinson, ausgesagt und mitgeteilt, dass der Whistleblower für einen der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten, also vermutlich für Joe Biden, gearbeitet hat.

Dass der „Ukraine-Skandal“ kein Skandal von Trump, sondern eine Intrige der Demokraten ist, liegt schon lange mehr als nur in der Luft. Inzwischen ist bekannt, dass der Whistleblower sich mit dem Vorsitzendem des Geheimdienstausschusses, Adam Schiff, getroffen hat, bevor er seinen Bericht geschrieben hat. Und während er danach seinen Bericht geschrieben hat, wurden die Richtlinien für Whistleblower-Berichte so verändert, dass der Bericht überhaupt erst bearbeitet werden konnte. Vorher wäre er, weil der Bericht nichts belastbares enthält und nur auf Hörensagen basiert, direkt im Mülleimer gelandet.

Laut Dienstweg geht der Bericht eines Whistleblowers, nachdem Generalinspektor Michael Atkinson ihn als relevant eingestuft hat, zum Koordinator der Geheimdienste, der ihn, wenn auch er ihn als relevant einstuft, an den Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses Adam Schiff weiterleitet. Der Koordinator der Geheimdienste hielt den Bericht aber für belanglos. Als der Bericht nicht, wie erwartet, auf Adam Schiffs Schreibtisch landete, begann am 20. September das politische Theater in Washington.

Adam Schiff ließ vermelden, er wisse von einem Bericht eines Whistleblowers, der zurückgehalten werden. Kein Wunder, er hatte sich ja mit dem Whistleblower abgesprochen, bevor der seinen Bericht geschrieben hatte und wartete nun auf den Bericht. Und auch die Führerin der Demokraten, Nancy Pelosi, die all die Jahre gegen ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingetreten war, weil es keine Aussicht auf Erfolg hatte, war nun plötzlich für ein solches Verfahren.

Man beachte: Sie hatte den Bericht zu diesem Zeitpunkt offiziell noch gar nicht gelesen. Woher dieser Sinneswandel, wenn sie doch offiziell noch gar keine neuen Informationen hatte?

Fox hatte schon vor einiger Zeit berichtet, der Whistleblower wäre ein Demokrat. Nun ist Fox auf der Seite Trumps, daher war ich mit der Meldung vorsichtig. Aber heute stellte sich heraus, dass es stimmt. Vor dem Kongress wurde heute Michael Atkinson verhört. Er hat zwar die Identität des Whistleblowers nicht preis gegeben, aber mitgeteilt, dass es sich um einen (möglicherweise auch ehemaligen) Mitarbeiter eines der Präsidentschaftskandidaten der Demokraten handele. Und damit dürfte Joe Biden gemeint sein.

Aber es gibt noch eine Neuigkeit in dem Fall,

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MSM Defends CIA’s “Whistleblower”, Ignores Actual Whistleblowers

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27-09-19 01:41:00,

The word “whistleblower” has been trending in news headlines lately, but not for the reasons that any sane person might hope for.

Read the whistleblower complaint regarding President Trump’s communications with Ukrainian President Volodymyr Zelensky“, says The Washington Post. “Trump responds to hearing on whistleblower complaint“, says MSNBC. “Trump-Ukraine scandal: what did the whistleblower say and how serious is it?“, writes The Guardian. “Whistleblower complaint says White House tried to ‘lock down’ Ukraine call records” announces CBS. “Whistleblower’s complaint is a devastating report from a savvy official“, declares CNN.

So who is this “savvy official”? Who is this courageous whistleblower who boldly shone the light of truth upon the mechanisms of power in the interests of the common man? Who is this brave, selfless individual who set off an impeachment inquiry by taking a stand and revealing the fact that the US president made a phone call in July urging Ukrainian president Volodymyr Zelensky to help investigate corruption allegations against Joe Biden and his son?

Well believe it or not, according to The New York Times this brave, noble whistleblower who the mainstream media are currently championing is an officer for the Central Intelligence Agency.

The idea that the media needs to “protect” a high-level CIA officer making explosive claims about the president, which have now been used as the basis for impeachment proceedings, is such an insane perversion of journalistic ethics

— Michael Tracey (@mtracey) September 27, 2019

“The whistle-blower who revealed that President Trump sought foreign help for his re-election and that the White House sought to cover it up is a CIA officer who was detailed to work at the White House at one point, according to three people familiar with his identity,” The New York Times reports. “The man has since returned to the CIA, the people said. Little else is known about him.”

So there you have it. A mysterious stranger from the lying, torturingpropagandizingdrug trafficking, assassinating

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Uber Whistleblower Reveals Automated Vehicles Are NOT Safer — Claims Manufacturers Hiding The Truth

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21-09-19 07:18:00,

By B.N. Frank

No matter how much proponents (see 1, 2) insist that Automated Vehicles can save lives, it doesn’t change the fact that like humans, computers make mistakes too.  Unlike humans, they can also be hacked.

Now an Uber whistleblower is confirming what seems to be totally obvious, and attempts that are being made to keep the public from the truth.  From The Truth About Cars:

Over the past year the automotive industry has carefully walked back the expectations surrounding autonomous cars. Yet pretty much any change in rhetoric constitutes retracted goals. With numerous companies predicting self-driving fleets of commercial vehicles before 2021, the bar couldn’t have been set much higher.

A lack of progress is partly to blame. However, a bundle of high-profile accidents have also shaken public trust — especially after it was found that Uber whistleblower Robbie Miller was trying to alert the company to issues with its self-driving program just days before one of the company’s autonomous Volvos was involved in a fatal accident with a pedestrian.

That’s not the half of it. In April, Miller released a study claiming self-driving vehicles were actually recording incident rates higher than that of your typical motorist. Contrasting data from the Strategic Highway Research Program (SHRP) and the California DMV, he concluded that autonomous test vehicles created more injuries per mile than the average human motorist with a few years of practice.

That’s not what we’re being sold. Automakers have repeatedly suggested that AV testing is a gateway to a safer world, with major breakthroughs close at hand. But Miller argued that focusing on the number of miles a manufacturer covers with its self-driving fleet doesn’t yield much more than reduced public safety.

“I want to make the road safer,” Miller, a former Uber operations manager and current chief safety officer at a California-based company developing advanced driver-assist systems for the trucking industry, explained to Automotive News. “Other programs out there, you know, they’re basically spouting science fiction about things that are years away.”

[…]

In his study, he alleged that too many automakers and tech firms rely on misleading benchmarks,

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NSA Whistleblower Edward Snowden Says Facebook, Instagram Spying On Customers — Wants To Help Combat Surveillance

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03-08-19 03:12:00,

By Aaron Kesel

National Security Agency whistleblower Edward Snowden wants to fight back against corporate surveillance by Instagram and its parent company Facebook, as well as YouTube, which is owned by Google.

In a tweet rant posted on Twitter, Snowden expressed that both social media giants owned by Mark Zuckerberg were involved in spying on their users, as well as YouTube. Snowden also announced that he has created new accounts on the platforms and that he will explain how the sites spy on users. He added, that he would “explain methods to limit how much they know about you,” if you choose to use them.

These are my new accounts on other platforms. In the weeks ahead, I aim to explain how each of these site spies on you, and methods to limit how much they know about you. If you use them, keep an eye out.https://t.co/kbyQQe95oNhttps://t.co/6Jvkgu9zyPhttps://t.co/VU7jL8qV9r

— Edward Snowden (@Snowden) August 1, 2019

Earlier in the day Snowden announced a new forthcoming memoir called Permanent Record, due out in September, which will tell all his secrets. Snowden has also released a YouTube ad for the book.

Snowden quickly rose to prominence in 2013, after leaking classified information on widespread warrantless NSA surveillance programs like XKeyscore and PRISM to The Guardian and The Washington Post. In fact, the first Snowden leak was a FISC order issued to Verizon under Section 702 that required the company to turn over all of its calling records to the NSA.

FISA was enacted in 1978 as a response to illegal domestic surveillance operations revealed by two Senate committees in the 1970s, including President Richard Nixon’s use of federal intelligence agencies to monitor his political opponents. It was brought into law “to authorize electronic surveillance to obtain foreign intelligence information.”

The law requires the government to obtain a warrant from the Foreign Intelligence Surveillance Court before setting up an electronic or physical wiretap targeted at foreigners and foreign agents.

Congress amended FISA in 2007 to let the government wiretap communications that either begin or end outside the United States jurisdiction without Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) approval;

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Best of acTVism: Whistleblower, Experten & Lösungen 2018-19 (Snowden, Chomsky, Mausfeld, Varoufakis) | KenFM.de

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24-07-19 05:31:00,

Ein Beitrag von acTVism Munich.

Heute geht acTVism Munich e.V. bis zum 28.08. in seine jährliche Sommerpause.

In diesem Video haben wir Ihnen einige Auszüge unserer Arbeit von 2018 bis heute zusammengestellt um Ihnen zu zeigen, was wir Dank Ihrer Spenden erreichen konnten.

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Dieser Beitrag erschien am 17.07.2019 bei acTVism Munich.

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Veröffentlicht am: 24. Juli 2019

Anzahl Kommentare: noch keine

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Whistleblower Implicates Deutsche Bank In $150 Billion Money Laundering Scandal

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19-11-18 02:00:00,

Just when Deutsche Bank probably thought the worst of its legal troubles (over the Libor scandal, sales of shoddy mortgage-backed securities, FX and precious metal rigging which collective resulted in tens of billions in legal fines) were behind it, the struggling German lender is being drawn deeper into the biggest money laundering scandal in European history.

Following reports over the weekend that Deutsche, JPM and Bank of America had been approached by federal investigators about their correspondent banking business’s involvement in clearing transactions for Danske Bank’s Estonian branch, the whistleblower who helped blow the lid off Danske’s $234 billion money laundering scandal said during testimony to the Danish Parliament that $150 billion of the money had been cleared by a large European lender, stopping short of naming Deutsche, likely to respect confidentiality rules governing the whistleblower’s work at Danske. Incidentally, as Bloomberg adds citing a “person familiar”, the unnamed bank is Deutsche Bank.

Deutsche continued to clear transactions for Danske’s Estonia branch until 2015, two years after JPM had ended its correspondent banking relationship with Danske’s Estonia branch over AML concerns. The suspicious funds flowed through Danske between 2007 and 2015 before Denmark’s largest lender closed its non-resident portfolio over AML concerns.

DB

In an internal audit released earlier this year, Danske admitted that most of the $234 billion in non-resident cash came from suspicious sources in Russia, Azerbaijan and Moldova. With the help of its dollar-clearing correspondent banks, Danske converted the rubles and other foreign currency into dollars and moved it into the Western financial system. Roughly $8 billion of the money was converted via legal-though-shady “Mirror Trades”, where a client buys and sells a security in two different currencies, typically to help launder their money into dollars and euros (in a strange but sadly unsurprising coincidence, Deutsche’s Moscow desk got caught up in a mirror trading scandal of its own a couple years back).

Howard Wilkinson, the former Danske employee-turned-whistleblower, claimed that some of the money flowed through a London-based trading firm called Lantana Trade, which is rumored to have ties to the family of Russian President Vladimir Putin and members of the FSB. Wilkinson is expected to testify before both the Danish and EU parliaments this week,

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Gute Nachricht für Whistleblower: Dresdner Forscher tricksen Druckerüberwachung aus

Gute Nachricht für Whistleblower: Dresdner Forscher tricksen Druckerüberwachung aus

24-06-18 05:57:00,

Am 3. Juni 2017 verhaftete das FBI Reality Leigh Winner. Die Sprachwissenschaftlerin arbeitete für einen Dienstleister der NSA, ihr wird vorgeworfen, geheime Dokumente des US-Geheimdienstes an The Intercept geleakt zu haben. Zwei Tage später veröffentlichte The Intercept einen Bericht über diese Dokumente, die von russischen Hackerangriffen im Vorfeld der US-Wahl handeln. Dass Reality Winner schon vor dieser Veröffentlichung verhaftet wurde, liegt an einer ganzen Kette an Unachtsamkeiten. Auch kleine gelbe Punkte trugen dazu bei. Kleine gelbe Punkte, die viele Farblaserdrucker auf Dokumenten hinterlassen und die sowohl das Gerät als auch den Druckzeitpunkt verraten.

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Forschern der Technischen Universität Dresden ist es gelungen, diese Muster zu erkennen, zu analysieren und letztlich auch zu anonymisieren. Timo Richter, Stephan Escher, Dagmar Schönfeld und Thorsten Strufe werteten für ihr Paper 1286 Seiten von 106 Druckermodellen 18 verschiedener Hersteller aus, die ausgedruckt und danach wieder eingescannt wurden. Dabei stießen sie auf fünf verschiedene Trackingmuster. Vier davon konnten die Forscher anonymisieren. Dennoch könnten Drucker auch andere, noch unbekannte Trackingmuster enthalten, wie Strufe sagte.

Kleine gelbe Punkte verraten die Seriennummer

Um die kleinen gelben Hinweisgeber zu finden, sucht der Algorithmus zunächst die leeren Bereiche einer Seite. In diesen vermeintlich weißen Regionen spürt er im nächsten Schritt gelbe Farbwerte auf und verfolgt ihre Konturen, um die gelben Punkte sichtbar zu machen. Diese Punkte sind in einer Matrix angeordnet, daher muss das Programm die gescannte Seite geraderücken, falls sie beispielsweise schief eingescannt wurde.

Die Trackingmuster wiederholen sich viele Male auf der gesamten Seite und bestehen aus einer Matrix. Je nach Modell enthält sie unterschiedlich viele Punkte. So lassen sich, abhängig vom konkreten Muster, zwischen 48 und 98 Bits an Informationen unterbringen. Aus allen dieser Muster konnten die Forscher die Seriennummer des Druckers ableiten, in einem fanden sie sogar Datum und Uhrzeit des Ausdrucks codiert.

Ein zusätzliches Muster, das Tracking unbrauchbar macht

Um die Ausdrucke zu anonymisieren, entwickelten die Dresdner zwei Möglichkeiten. Zum einen könnten die gelben Punkte nachträglich entfernt werden. Dafür muss das Dokument aber zunächst eingescannt werden.

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