Willkommen in der “neuen Normalität”: Impfpass und Zweiklassengesellschaft kommen im Sommer | Anti-Spiegel

23-02-21 08:36:00,

Das Kabinett hat den Weg für einen digitalen Impfpass freigemacht, der im Sommer in Deutschland eingeführt werden soll. Damit ist beschlossen, was vor kurzem noch ausgeschlossen wurde: Es wird eine Zweiklassengesellschaft aus Geimpften und Nichtgeimpften geben.

Am 18. Januar habe ich in einem Artikel ausführlich die Chronologie der Diskussion um eine Impfpflicht und die Einführung elektronischer Datenbanken zur Erfassung von Geimpften und Impfverweigerern aufgezeigt (den Artikel finden Sie hier). Leider sind meine in dem Artikel beschriebenen Befürchtungen bereits einen Monat später Realität geworden.

Zur Erinnerung: Ich habe in dem Artikel all die Hinweise zusammengetragen, die darauf hindeuten, dass hinter den Kulissen bereits an einer EU-weiten Datenbank zur Erfassung der (Nicht-) Geimpften gearbeitet wird und dass eine Impfpflicht “durch die Hintertür” eingeführt wird, die zur Folge haben wird, dass die Menschen, die eine Corona-Impfung ablehnen, de facto aus dem gesellschaftlichen (und möglicherweise auch beruflichen) Leben ausgeschlossen werden.

Das ist nun beschlossene Sache, das Bundeskabinett hat den Weg für den digitalen Impfpass freigemacht, die Impfpflicht durch die Hintertür und die daraus resultierende Zweiklassengesellschaft werden in Deutschland damit sehr bald Realität.

Bevor wir zu der aktuellen Meldung kommen, will ich aber aufzeigen, wie sich die Scheindiskussion um die Impfpässe seit meinem letzten Artikel entwickelt hat. Ich sage “Scheindiskussion”, weil ich schon vor einem Monat anhand der damals vorliegenden Informationen aufgezeigt habe, dass das ganze längst beschlossene Sache war und hinter den Kulissen bereits vorbereitet wurde, während Politik und Medien der dummen Öffentlichkeit eine Diskussion über das Thema vorgespielt haben. Die Öffentlichkeit sollte damit darauf eingestellt werden und wird zusätzlich durch den Lockdown “weichgekocht”, damit sie dem zustimmt, weil es ja angeblich der einzige Weg ist, die im Grundgesetz garantierten Freiheitsrechte zurückzubekommen.

Am 5. Februar hat Dänemark die Einführung eines elektronischen Impfpasses angekündigt, der als App auf das Handy geladen werden soll. Damit sollen dann die Geimpften wieder Zugang zu allen möglichen Dingen wie Konzerten, Veranstaltungen, Kino, Restaurants, Schwimmbädern und so weiter bekommen, während Nichtgeimpften der Zugang verwehrt wird.

Am 7. Februar hat Australien die Einführung genauso eines Impfpasses angekündigt. Welche Nachteile diejenigen erwarten, die die Impfung verweigern oder die App nicht auf dem Handy haben, war noch nicht entschieden, aber im Gespräch waren auch wieder der Zugang zu den gleichen Dingen, wie in Dänemark, darüber hinaus war auch noch die Rede davon,

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Willkommen in Absurdistan! | Von Simon Black | KenFM.de

25-01-21 05:57:00,

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Das neue Covid-Entlastungsgesetz in den USA soll im Kongress im Eilverfahren durchgepaukt werden, obwohl kein Abgeordneter es gelesen haben kann.

Ein Kommentar von Simon Black.

Seit Anfang März hat die US-Bundesregierung mehr als 5 Billionen US-Dollar im Kampf gegen das Coronavirus und die Auswirkungen von COVID-19 ausgegeben. Und Regierungen überall auf der Welt, von Europa bis China, haben weitere Billionen ausgegeben. Und dieser Betrag kratzt kaum an der Oberfläche der langfristig zu entrichtenden ökonomischen Abgaben, einschließlich der unberechenbaren Kosten, die es fordert, die Wirtschaft stillzulegen. Von der Regierung verhängte Lockdowns haben Billionen Dollar verbrannt, indem sie Unternehmen in die Insolvenz getrieben und Millionen Jobs gekostet haben.

Und diese wirtschaftliche Belastung trifft auch das Steueraufkommen; infolge einer deutlich schwächeren Wirtschaft gibt es in diesem Jahr praktisch keine Steuereinnahmen. Man gibt also Rekordsummen aus, während man minimale Einnahmen generiert. Es überrascht nicht, dass die Verschuldung außer Kontrolle geraten ist.

Wir sollen alles absagen, Freunde und Familie meiden, jeden, der keine Maske trägt, mit Pfefferspray besprühen und verängstigt in unseren Häusern hocken … alles wegen eines Virus, das nach einer aktuellen Schätzung des European Journal of Epidemiology eine Überlebensrate von 99,9 Prozent hat.

Neue Lockdowns

Aber sogar jetzt kommen sie wieder darauf zurück. Weitere Lockdowns, weitere endlose Ausgaben, mehr Schulden. Der Kongress der Vereinigten Staaten hat gerade ein weiteres „Covid-Entlastungsgesetz“ verabschiedet, Technisch gesehen enthält es allgemeine Ausgabenplanungen für das Fiskaljahr 2021 (um einen weiteren Shutdown der Regierung zu verhindern).

Aber der größte Anteil besteht in COVID-Entlastungen, die sich auf beinahe 1 Billion US-Dollar belaufen. Das vollständige Gesetz umfasst mehr als fünftausend Seiten und setzt die alte politische Spruchweisheit, man solle nie eine Krise ungenutzt lassen, in die Tat um. Wenn das Ziel des Gesetzes wirklich ist, den Amerikanern Entlastung zu verschaffen, dann sollte das Gesetz (theoretisch) mit höchstens ein paar Absätzen auskommen. Aber dieses Gesetz umfasst sage und schreibe 5.593 Seiten … und enthält einige der absurdesten Bestimmungen, die man sich vorstellen kann.

Als Erstes werden die Amerikaner 600 Dollar „Entlastung“ erhalten. Man erlaubt Ihnen also nicht,

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Willkommen in Absurdistan!

23-01-21 02:32:00,

von Simon Black

Seit Anfang März hat die US-Bundesregierung mehr als 5 Billionen US-Dollar im Kampf gegen das Coronavirus und die Auswirkungen von COVID-19 ausgegeben. Und Regierungen überall auf der Welt, von Europa bis China, haben weitere Billionen ausgegeben. Und dieser Betrag kratzt kaum an der Oberfläche der langfristig zu entrichtenden ökonomischen Abgaben, einschließlich der unberechenbaren Kosten, die es fordert, die Wirtschaft stillzulegen. Von der Regierung verhängte Lockdowns haben Billionen Dollar verbrannt, indem sie Unternehmen in die Insolvenz getrieben und Millionen Jobs gekostet haben.

Und diese wirtschaftliche Belastung trifft auch das Steueraufkommen; infolge einer deutlich schwächeren Wirtschaft gibt es in diesem Jahr praktisch keine Steuereinnahmen. Man gibt also Rekordsummen aus, während man minimale Einnahmen generiert.Es überrascht nicht, dass die Verschuldung außer Kontrolle geraten ist.

Wir sollen alles absagen, Freunde und Familie meiden, jeden, der keine Maske trägt, mit Pfefferspray besprühen und verängstigt in unseren Häusern hocken … alles wegen eines Virus, das nach einer aktuellen Schätzung des European Journal of Epidemiology eine Überlebensrate von 99,9 Prozent hat.

Aber sogar jetzt kommen sie wieder darauf zurück. Weitere Lockdowns, weitere endlose Ausgaben, mehr Schulden. Der Kongress der Vereinigten Staaten hat gerade ein weiteres „Covid-Entlastungsgesetz“ verabschiedet, Technisch gesehen enthält es allgemeine Ausgabenplanungen für das Fiskaljahr 2021 (um einen weiteren Shutdown der Regierung zu verhindern).

Aber der größte Anteil besteht in COVID-Entlastungen, die sich auf beinahe 1 Billion US-Dollar belaufen. Das vollständige Gesetz umfasst mehr als fünftausend Seiten und setzt die alte politische Spruchweisheit, man solle nie eine Krise ungenutzt lassen, in die Tat um. Wenn das Ziel des Gesetzes wirklich ist, den Amerikanern Entlastung zu verschaffen, dann sollte das Gesetz (theoretisch) mit höchstens ein paar Absätzen auskommen. Aber dieses Gesetz umfasst sage und schreibe 5.593 Seiten … und enthält einige der absurdesten Bestimmungen, die man sich vorstellen kann.

Als Erstes werden die Amerikaner 600 Dollar „Entlastung“ erhalten. Man erlaubt Ihnen also nicht, Ihr Geschäft zu betreiben und selbst Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Und als Dank schickt Ihnen die Regierung genug Geld, damit Sie sich neue Kleidung kaufen können, die Sie warm hält, wenn Sie an der Suppenküche anstehen.

Aber das lässt die äußerste Verschwendung in diesem Gesetz kaum erahnen: Seite 1.461 des Gesetzes autorisiert beispielsweise die Zahlung von 135 Millionen US-Dollar an Burma (auch bekannt als Myanmar),

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Willkommen in der Diktatur 3.0

24-11-20 11:17:00,

Ich war auf der anderen Kundgebung an und auf der Marschallbrücke, an der Längsseite des Deutschen Bundestages. Während ein Bundestagsabgeordneter aus Bautzen, der gegen das Infektionsschutzgesetz stimmen wollte, von der Polizei gewaltsam zu Boden geschmissen wurde, stieß Pharmalobbyist und Sozialdemokrat Karl Lauterbach mit einem Kampfgefährten mit Sekt auf die Abschaffung der Demokratie an, wie er seine Fans auf Twitter wissen ließ. Draußen auf der Marschallbrücke ging es einigermaßen zivilisiert zu. Polizisten zeigten in die Menge und pickten sich dann vornehmlich harmlose junge Frauen aus der Menge heraus, um diese sodann erkennungsdienstlich zu behandeln und danach wieder freizulassen.

Wie alles im Corona-Regime absolut willkürlich und in keiner Weise nachvollziehbar. Vorbeifahrende Züge und Schiffe ließen aus Solidarität ihre Sirenen vernehmen. Die Stimmung auf der Marschallbrücke glich der auf den euphorischen August-Demonstrationen mit ihrem Massenpublikum. Am Nachmittag wurde es kälter, und entsprechend änderte sich die Stimmung, als das Abstimmungsergebnis der zweiten und der dritten Lesung im Bundestag bekannt wurde. Pfingstwunder waren ab jetzt nicht mehr zu erwarten.

Immerhin hatten die Fraktionen von Linkspartei, AfD und FDP geschlossen gegen die neue Fassung des so genannten Infektionsschutzgesetzes gestimmt. Damit war nicht unbedingt zu rechnen. Und dass ausgerechnet die AfD, die immer als rechtsextrem und verfassungsfeindlich gebrandmarkt wurde, gegen die sterilisierende Abtupfung unseres Grundgesetzes gestimmt hatte, gehört zu den erstaunlichen Verrückungen der politischen Farbenlehre dieses irren Corona-Jahres. Und die Grünen, dereinst als basisdemokratische Partei und parlamentarisches Schaufenster der Umweltbewegung gegründet, stimmen jetzt geschlossen und stramm stehend für die Umwandlung der Demokratie in ein totalitäres Horror-Regime.

Im Gleichschritt Marsch dazu die einst so starke Partei der Arbeiterbewegung und der sozial Schwachen, die SPD. Vor der Abstimmung 1933 über das von den Nazis eingebrachte Ermächtigungsgesetz bekannte der damalige SPD-Vorsitzende Otto Wels noch: „Unsere Freiheit könnt Ihr uns nehmen. Unsere Ehre aber nicht!“ In den Reihen der CDU/CSU gab es immerhin einige Dissidenten, die gegen das überarbeitete Infektionsschutzgesetz gestimmt haben. Wir wissen das, weil die AfD-Fraktion auf Durchführung einer namentlichen Abstimmung bestand. Danke dafür.

Dass die zweite und die dritte Lesung des Infektionsschutzgesetzes, die Absegnung durch den Bundesrat sowie die letztendliche Unterschrift dieses infamen Ermächtigungsgesetzes im Stundentakt an nur einem einzigen Tag vollzogen wurden, ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland einmalig. Man hat es offenbar nötig, die Öffentlichkeit zu überrumpeln, weil wir sehen, dass dieses Gesetz mit unserer Verfassung nicht vereinbar ist.

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Willkommen in der Diktatur 3.0 | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

21-11-20 10:49:00,

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Ein Kommentar von Hermann Ploppa.

So unspektakulär ist noch nie zuvor eine Demokratie in die Diktatur überführt worden wie jetzt gerade am letzten Mittwoch, dem 18. November 2020. Keine landesweiten Straßenschlachten. Keine LKWs, angefüllt mit verhafteten Regimegegnern. Noch nicht.

Stattdessen normales Leben auf den Straßen. Wenn man einmal absieht von den Gastwirten, die darauf warten, dass mal jemand in fast food-Manier bei ihnen etwas zu essen und zu trinken bestellt und im gebotenen Abstand abholt. Dazu zwei Menschenansammlungen in der Hauptstadt Berlin. Jeweils einige tausend Teilnehmer. Keine zwei Millionen, die nötig gewesen wären. Die eine am Brandenburger Tor, deren Bilder durch die Medien gingen. Wasserwerfer. Verletzte. Strafandrohungen der Polizei gegen Sanitäter. Wenn sie ihrer Pflicht zum Helfen nachkommen, drohe ihnen die Verhaftung. Also Schleifung von zehntausend Jahren Zivilisation in zwei Stunden.

Ich war auf der anderen Kundgebung an und auf der George Marshall-Brücke, an der Längsseite des Deutschen Bundestages. Während ein Bundestagsabgeordneter aus Bautzen, der gegen das Infektionsschutzgesetz stimmen wollte, von der Polizei gewaltsam zu Boden geschmissen wurde, stieß Pharmalobbyist und Sozialdemokrat Karl Lauterbach mit einem Kampfgefährten mit Sekt auf die Abschaffung der Demokratie an, wie er seine Fans auf Twitter wissen ließ. Draußen auf der Marshall-Brücke ging es einigermaßen zivilisiert zu. Polizisten zeigten in die Menge und pickten sich dann vornehmlich harmlose junge Frauen aus der Menge heraus, um diese sodann erkennungsdienstlich zu behandeln und dann wieder freizulassen.

Wie alles im Corona-Regime absolut willkürlich und in keiner Weise nachvollziehbar. Vorbeifahrende Züge und Schiffe ließen aus Solidarität ihre Sirenen vernehmen. Die Stimmung auf der Marshall-Brücke glich der auf den euphorischen August-Demonstrationen mit ihrem Massenpublikum. Am Nachmittag wurde es kälter, und entsprechend änderte sich die Stimmung, als das Abstimmungsergebnis der zweiten und der dritten Lesung im Bundestag bekannt wurde. Pfingstwunder waren ab jetzt nicht mehr zu erwarten.

Immerhin hatten die Fraktionen von Linkspartei, AfD und FDP geschlossen gegen die neue Fassung des so genannten Infektionsschutzgesetzes gestimmt. Damit war nicht unbedingt zu rechnen. Und dass ausgerechnet die AfD, die immer als rechtsextrem und verfassungsfeindlich gebrandmarkt wurde, gegen die sterilisierende Abtupfung unseres Grundgesetzes gestimmt hatte,

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