Die wirkliche Pandemie

10-11-20 01:38:00,

Ein Rückblick auf WHO-Mitteilungen der letzten Jahre, als erstes Beispiel die vom 2. Mai 2018 unter anderem in Zeit online veröffentlichte, veranlasst einen ganzheitlich denkenden Arzt zu der Annahme, dass die Erkrankungssymptomatik, die dem Coronavirus zugeschrieben wird, in erster Linie durch chronische Luft- und Umweltverschmutzung verursacht worden ist.

Mehr als 90 Prozent der Menschen weltweit sind verschmutzter Luft ausgesetzt. Das geht aus Daten hervor, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht hat. Demnach sterben sieben Millionen Menschen pro Jahr an den Folgen von giftigen Partikeln in der Luft. Stoffe wie Sulfat, Nitrat und Ruß sind laut WHO für ein Viertel aller Todesfälle durch Herzkrankheiten und Hirnschlag verantwortlich sowie für 43 Prozent aller chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen und 29 Prozent der Lungenkrebsfälle.

„Luftverschmutzung bedroht uns alle“, sagte WHO-Chef Adhanom Ghebreyesus. Die Hauptlast trügen aber Menschen in den ärmsten Regionen der Erde. Mehr als 90 Prozent der Todesfälle in Folge der Luftverschmutzung würden in einkommensschwächeren Ländern registriert. Betroffen seien überwiegend Länder in Asien und Afrika.

Am 29. Oktober 2018 folgte eine weitere Mitteilung der WHO, die von dpa verbreitet wurde:

„Studien zur Luftqualität: Luftverschmutzung ist globale Gefahr „Kopenhagen — Die Luftverschmutzung in Europa ist nach wie vor zu hoch. Das geht aus dem am Montag von der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlichten Report Luftqualität in Europa 2018 hervor. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) präsentiert zeitgleich eine neue internationale Studie.

Die EEA mit Sitz in Kopenhagen berichtet in ihrem Report, Luftverschmutzung sei der Hauptgrund für vorzeitige Todesfälle in 41 europäischen Ländern, Grundlage sind Daten von mehr als 2.500 Messstationen in ganz Europa. Trotz langsamer Fortschritte würden die Grenzwerte von Europäischer Union und der Weltgesundheitsorganisation WHO vielerorts überschritten.“

„Für das Jahr 2015 kommen die Forscher auf rund 442.000 errechnete vorzeitige Todesfälle im Zusammenhang mit Luftverschmutzung, davon rund 391.000 in den 28 EU-Mitgliedsstaaten. Ursachen sind Feinstaub, bodennahes Ozon und Stickstoffdioxid. Sie verursachen oder verschlimmern Atembeschwerden, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Krebs und führten zu verkürzter Lebensdauer, so die EEA.“

Zu dieser Zeit berichteten die Medien von über 100.000 Todesfällen durch Coronavirus ohne Bezug auf diese Umweltverschmutzungstodesfälle.

Am 8. September 2020 wurden noch folgende Daten von der EEA veröffentlicht:

„Mehr als 400.000 Menschen in der Europäischen Union sterben jährlich vorzeitig an den Folgen von Luftverschmutzung.

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STANDPUNKTE • Die wirkliche Revolution | KenFM.de

05-02-20 05:04:00,

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Ein Standpunkt von Kerstin Chavent, Elisa Gratias, Isabelle Krötsch.

Unsere Welt befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Veränderungen. Eine ganze Zivilisation taumelt ihrem Ende entgegen. Noch scheint das Trennende, Ausbeutende und Zerstörerische die Oberhand zu behalten.

Noch mag es so aussehen, als hätten wir keine Überlebenschance gegenüber einer Maschinerie, die jedes Leben missachtet. In allen Bereichen wird versucht, das Lebendige zu manipulieren, zu kontrollieren, zu zerstören oder zu ersetzen. Die Spuren, die die Gier nach Macht und Geld hinterlassen, sind heute derart spürbar, dass auch bei den Optimistischsten die Hoffnung auf eine bessere Welt schwindet.

Ob in den Mainstream- oder den Enthüllungsplattformen der alternativen Medien — wir werden mit der Tatsache konfrontiert, dass es den Menschen vermutlich nicht mehr lange geben wird. Doch parallel zu den schlechten Nachrichten bildet sich ein neues Bewusstsein, das sich nicht in die Tiefe ziehen lässt, sondern das den zerstörerischen Kräften entgegenwirkt. Dieses Bewusstsein achtet das Lebendige und führt die Menschen wieder zusammen. In seinem Zentrum steht nicht die Angst, sondern die Liebe.

Es erfordert Mut, in Zeiten der allgemeinen Verwirrung und Verunsicherung, wie in Platons Gleichnis aus dem Dunkel der Höhle herauszutreten, um sich dem Licht der Sonne zuzuwenden. Jens Wernicke, der Herausgeber des Internetmagazins Rubikon hatte Mut, als er Anfang 2018 die Redaktion Aufwind ins Leben rief. Er wagte es, in seinem Online-Magazin mit hauptsächlich politischen Themen im Fokus ein Forum für psychologische, philosophische und spirituelle Themen zu schaffen.

Also mussten wir, die Verantwortlichen dieser Redaktion, den Mut entwickeln und nach echten Alternativen und Visionen suchen. Wir wollen weder Realitäten schönfärben noch uns in künstliche Paradiese flüchten. Wir wollen mithelfen, unsere Welt neu zu gestalten. Um Lösungsansätze zu finden, können wir nicht darauf warten, dass sich alles schon irgendwie wieder einrenken wird, wenn wir nur optimistisch genug sind und ökologisch angebauten Tee trinken. In der Epoche eines grundsätzlichen Wandels zu leben ist kein Sonntagsspaziergang. Denn um die gigantischen Probleme zu lösen, mit denen wir konfrontiert sind, gibt es nur eine Möglichkeit: mitten hineinzugehen.

Lag nicht der Ausgang aus Dantes Hölle genau in ihrer Mitte?

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Was ist die wirkliche nukleare Bedrohung im Nahen Osten? – Global Research

14-01-20 08:31:00,

„Der Iran hält sich nicht an die Nuklearabkommen“ (Il Tempo), „Iran zieht sich aus den Nuklearabkommen zurück – ein Schritt in Richtung Atombombe“ (Corriere della Sera), „Iran bereitet Atombomben vor – Abschied vom Atomabkommen“ (Libero). Auf diese Weise haben fast alle Medien die Entscheidung des Iran nach der von Präsident Trump angeordneten Ermordung von General Soleimani dargestellt, die für 2015 geplanten Beschränkungen der Urananreicherung durch die 5+1-Gruppe (USA, Frankreich, Großbritannien, Russland, China und Deutschland) nicht mehr zu akzeptieren.

Diese „informationsorgane“ haben also offensichtlich keinen Zweifel an der Quelle der nuklearen Bedrohung im Nahen Osten. Sie vergessen, dass es Präsident Trump war, der 2018 die USA aus dem Abkommen, das Israel als „die Kapitulation des Westens vor der vom Iran geführten Achse des Bösen“ bezeichnet hatte, zurückgezogen hat. Sie sagen kein Wort darüber, dass es im Nahen Osten nur eine einzige Atommacht gibt – Israel -, die keiner Form der Kontrolle unterworfen ist, weil sie sich nicht an den Atomwaffensperrvertrag hält, der jedoch vom Iran unterzeichnet ist.

Das durch einen dichten Mantel aus Geheimhaltung und Omertà abgeschirmte Arsenal Israels wird auf 80 bis 400 Atomsprengköpfe geschätzt, zuzüglich genügend Plutonium, um Hunderte von weiteren zu bauen. Israel produziert sicherlich auch Tritium, ein radioaktives Gas, mit dem es Atomwaffen der neuen Generation baut. Dazu gehören Minibomben und Neutronenbomben, die, da sie eine minimale radioaktive Verseuchung verursachen, besser für Ziele in der Nähe von Israel geeignet wären. Die israelischen Nuklearsprengköpfe sind bereit für den Abschuss durch ballistische Raketen, die mit der Jericho 3 eine Reichweite von 8.000 bis 9.000 Kilometern haben. Deutschland lieferte an Israel (als Geschenk oder zum Schleuderpreis) vier für den Start von Popeye Turbo Atomraketen modifizierte Dolphin-U-Boote mit einer Reichweite von etwa 1.500 Kilometern. Lautlos und mit der Fähigkeit, eine Woche lang unter Wasser zu bleiben, fahren die Dolphins im östlichen Mittelmeer, im Roten Meer und im Persischen Golf und sind rund um die Uhr für einen Atomangriff einsatzbereit.

Die Vereinigten Staaten, die Israel bereits mehr als 350 F-15 und F-16 Jagdbomber geliefert haben, liefern derzeit mindestens 75 F-35 Jäger aus, die ebenfalls sowohl über konventionelle als auch über nukleare Kapazitäten verfügen. Das erste Geschwader der israelischen F-35 wurde im Dezember 2017 einsatzbereit. Israel Aerospace Industries stellt Tragflächenkomponenten her, die die F-35 für den Radar unsichtbar machen.

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Die wirkliche Revolution

29-12-19 11:32:00,

Unsere Welt befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Veränderungen. Eine ganze Zivilisation taumelt ihrem Ende entgegen. Noch scheint das Trennende, Ausbeutende und Zerstörerische die Oberhand zu behalten.

Noch mag es so aussehen, als hätten wir keine Überlebenschance gegenüber einer Maschinerie, die jedes Leben missachtet. In allen Bereichen wird versucht, das Lebendige zu manipulieren, zu kontrollieren, zu zerstören oder zu ersetzen. Die Spuren, die die Gier nach Macht und Geld hinterlassen, sind heute derart spürbar, dass auch bei den Optimistischsten die Hoffnung auf eine bessere Welt schwindet.

Ob in den Mainstream- oder den Enthüllungsplattformen der alternativen Medien — wir werden mit der Tatsache konfrontiert, dass es den Menschen vermutlich nicht mehr lange geben wird. Doch parallel zu den schlechten Nachrichten bildet sich ein neues Bewusstsein, das sich nicht in die Tiefe ziehen lässt, sondern das den zerstörerischen Kräften entgegenwirkt. Dieses Bewusstsein achtet das Lebendige und führt die Menschen wieder zusammen. In seinem Zentrum steht nicht die Angst, sondern die Liebe.

Es erfordert Mut, in Zeiten der allgemeinen Verwirrung und Verunsicherung, wie in Platons Gleichnis aus dem Dunkel der Höhle herauszutreten, um sich dem Licht der Sonne zuzuwenden. Jens Wernicke, der Herausgeber des Internetmagazins Rubikon hatte Mut, als er Anfang 2018 die Redaktion Aufwind ins Leben rief. Er wagte es, in seinem Online-Magazin mit hauptsächlich politischen Themen im Fokus ein Forum für psychologische, philosophische und spirituelle Themen zu schaffen.

Also mussten wir, die Verantwortlichen dieser Redaktion, den Mut entwickeln und nach echten Alternativen und Visionen suchen. Wir wollen weder Realitäten schönfärben noch uns in künstliche Paradiese flüchten. Wir wollen mithelfen, unsere Welt neu zu gestalten. Um Lösungsansätze zu finden, können wir nicht darauf warten, dass sich alles schon irgendwie wieder einrenken wird, wenn wir nur optimistisch genug sind und ökologisch angebauten Tee trinken. In der Epoche eines grundsätzlichen Wandels zu leben ist kein Sonntagsspaziergang. Denn um die gigantischen Probleme zu lösen, mit denen wir konfrontiert sind, gibt es nur eine Möglichkeit: mitten hineinzugehen.

Lag nicht der Ausgang aus Dantes Hölle genau in ihrer Mitte? Wir müssen in den dunklen Wald hineintreten, die tiefen Abgründe der Zerstörung ausleuchten. Wir müssen uns der ohnmächtigen Wut und der existenziellen Angst stellen, die die aktuelle Situation bei vielen von uns auslöst. Mit unseren Texten versuchen wir, noch einen Schritt weiter zu gehen,

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