Wirtschaft: Fed-Beamter fordert 2. Lockdown für die USA | www.konjunktion.info

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05-08-20 07:47:00,

Covid-Auge - Bildquelle: Pixabay / Syaibatulhamdi; Pixabay License

Covid-Auge – Bildquelle: Pixabay / Syaibatulhamdi; Pixabay License

Der Präsident der Federal Reserve Bank of Minneapolis, Neel Kashkari” kommentierte in einem Interview mit CBS die US-Gesundheitspolitik. Was einem zur ersten Frage bringt, was einen Notenbanker zu einem Experten in Gesundheitsfragen macht?

Kashkaris Positionen bzgl. der US-Wirtschaft allein sind bereits äußerst destruktiv. Warum sollte jemand also seinen “Rat” in Bezug auf Fragen der US-Gesundheit befolgen? Seine Forderungen nach einer “harten Schließung der US-Wirtschaft” basieren auf der falschen Annahme, dass die US-Amerikaner übergegangen seien “mehr zu sparen”, daher könnten die USA und die US-Bürger “mit den finanziellen Auswirkungen” einer erneuten Schließung des gesellschaftlichen Lebens und der US-Wirtschaft von sechs Wochen mit extremen Beschränkungen und Zwangsmaßnahmen umgehen.

Seit vielen JAHREN argumentiere ich, dass die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) über den Hebel der Federal Reserve absichtlich den Zusammenbruch der US-Wirtschaft – und damit der Weltwirtschaft – forcieren und letztlich inszeniert haben. Kashkaris Aussage ist für mich nur ein weiterer Beweis dafür, dass ich mit dieser These Recht habe.

Wir müssen uns dabei Folgendes fragten: Wie genau kann die US-Sparquote steigen, wenn mehr als 30 Millionen neue Arbeitslose in den USA aufgrund der ersten Covid-19-Schließung hinzukamen? Der einzige mir ersichtliche Weg ist mittels “kreativer Mathematik”. Und, selbst wenn dies wahr wäre, ist die Schließung der US-Wirtschaft aus diesem Grund nicht gleichbedeutend mit der klassischen Bestrafung einer Bevölkerung, weil sie Geld beiseite gelegt hat?

Kashkari will die US-Gesellschaft zerstören und der einzige Weg, die US-Amerikaner vor einer Katastrophe zu retten, die dann auf die ganze Welt überschlagen wird, besteht darin, IGE wie ihn abzusetzen und die Schließungen zu beenden. Doch ein Blick in die Weltpresse genügt, um festzustellen, dass die gleichgeschalteten Regierungen Regime weltweit die Zwangsmaßnahmen wieder hochfahren. Ob der deutsche Whistleblower, der von einer erneuten Schließung zum 30. August (+- ein paar Tage) sprach, recht hat, werden wir alsbald “erleben” dürfen. Meine Analysen und mein Bauchgefühl sind sich gerade noch uneins, ob es Anfang September oder doch erst Anfang Oktober so weit sein wird. Aber dass ein erneuter Lockdown – und nicht nur in Deutschland – kommen wird, ist meiner Meinung nach sicher.

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Die Wirtschaft stürzt ab – trotz gigantischer Konjunkturpakete

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01-08-20 08:35:00,

Was jetzt wichtig wäre

Im Zuge des Lockdowns haben fast alle Länder gigantische Konjunkturmaßnahmen beschlossen. Das war auch wichtig und nötig – Menschen, die nicht zur Arbeit gehen können, brauchen dennoch Geld auf das Konto, Unternehmen brauchen Unterstützung, um nicht direkt Konkurs anmelden zu müssen.

Diese Maßnahmen sind zwischen den Ländern nur schwer vergleichbar – die einen Länder gehen eher über Garantien und Kredite, die nächsten über Steuererleichterungen und so weiter. Der Brüsseler Think Tank Bruegel (Brussels European and Global Economic Laboratory) hat die Daten für einige Länder aufgearbeitet, um sie vergleichbar zu machen. Bedauerlicherweise fehlt hier ausgerechnet Schweden, dessen Daten sicherlich mit am Interessantesten gewesen wäre: ein Blick in die Daten, hier zitiert nach der NZZ 29/7/20.

Demnach hat Deutschland während der letzten fünf Monate Maßnahmen in Höhe von 48% seines Bruttoinlandsproduktes beschlossen. Dies ist eine unvorstellbar hohe Summe – zum Vergleich: laut der Maastrichtkriterien sind pro Jahr 3% Neuverschuldung erlaubt. Gleichzeitig ist im zweiten Quartal die Wirtschaftsleistung in Deutschland um 11,7% im Vergleich zum Vorjahresquartal gesunken. Das gab es noch nie in der deutschen Geschichte.

Fiskalmaßnahmen erhöhen die Wirtschaftsleistung sofort – bleibt alles gleich und der Staat erhöht die Staatsausgaben wie jetzt geschehen um 13,3%, dann sollte das Bruttoinlandsprodukt auch über den Daumen kurzfristig um 13,3% steigen. Stattdessen ist es um 11,7% gefallen!

Diese massive Staatsverschuldung kann so nicht fortgeführt werden. Das würde eine sehr hohe Schuldenlast für die kommenden Generationen bedeuten. Wir müssen die Mittel für das, was wir konsumieren, auch wieder selbst erwirtschaften. Eine Neuverschuldung von 48% des BIP bedeutet, dass wir von jeden 14,80 €, die wir ausgeben, nur 10 € selbst erbracht haben. Der Rest steht als Schuld zu Buche und muss später abbezahlt werden.

Bleiben wir bei Abstandsgeboten, Maskenpflichten in allen Läden und drohenden Schulschließungen, so werden wir weiterhin starke Budgetdefizite anhäufen. Ohne solche Defizite drohen Massenarbeitslosigkeit und Unternehmenssterben. Auch dies kann niemand ernsthaft wollen.

Wählen wir stattdessen einen amerikanischen Weg, d.h. lassen wir dem Virus freie Hand, so wird es vermutlich auch bei uns zu einer Übersterblichkeit kommen. Allerdings sind von dieser Übersterblichkeit im Wesentlichen die Älteren und multipel Vorerkrankten betroffen. Der Anteil der unter Sechzigjährigen an den Corona-Toten liegt bei unter 5%, dabei handelt es sich fast ausschließlich multipel vorerkrankte Menschen.

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Spaniens Wirtschaft im freien Fall

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31-07-20 02:56:00,

Die Mehrzahl der Jobs, die verloren gingen, lag im Dienstleistungssektor, vor allem Tourismus. Bild: Maël Balland/Pexels

Das Land hat offiziell fast 1,1 Millionen Stellen verloren, doch die reale Zahl ist viel höher

Derzeit hagelt es nur so schlechte Zahlen aus dem spanischen Statistikamt (INE) in Madrid. Die Corona-Krise trifft das Urlaubsland mit voller Wucht, was auch nicht anders zu erwarten war. Schrumpfte die spanische Wirtschaft schon im ersten Quartal um 5,2%, obwohl nur zwei Wochen von drei Monaten in den Alarmzustand fielen, waren es nun im Vergleich zum Vorquartal sogar schon 18,5% – ein nie dagewesener Wert.

Damit trifft es Spanien mit einer sehr ungesunden einseitigen Ökonomie wie sonst wohl kein anderes entwickeltes Land. Im Jahresvergleich ist die Wirtschaft sogar schon um 22,1% abgestürzt. In Deutschland waren es dagegen 10,1%, in den USA etwa 9,5% – auch wenn oft von 32,9% gesprochen wird -, in Frankreich 13,8% und in Italien, obwohl vom Coronavirus stärker betroffen, “nur” 12,4%. Damit liegt das Land nur leicht über dem Durchschnitt im Euroraum.

Diese Woche hatte INE auch Angaben zur Arbeitslosigkeit in Spanien gemacht. Dort ist man von einer hohen Arbeitslosigkeit (14%) in der letzten Krise nie heruntergekommen, weil, anders als beim Nachbar in Portugal, lange auf die verfehlte Austeritätspolitik gesetzt wurde. Nach INE-Angaben sind nun 15,3% arbeitslos. Das ist aber eine Mondzahl, weil sie den Verlust von 1,1 Millionen Stellen nicht darstellt, den auch das Statistikamt offiziell beziffert.

Diverse Beobachter gehen davon aus, dass die reale Zahl der Arbeitslosen eher schon bei 20% liegt. Viele Arbeitslose haben es angesichts lange geschlossener Behörden nicht geschafft, sich überhaupt im Juni arbeitslos zu melden. Wer keine Leistungen in Spanien zu erwarten hat, tut das ohnehin normalerweise nicht. Und das sind viele.

Dramatisches Ausmaß noch nicht absehbar

Das dramatische Ausmaß ist noch lange nicht absehbar. Sogar das INE muss einräumen, dass real 4,7 Millionen Menschen im letzten Quartal nicht gearbeitet haben. Fast 3,5 Millionen Menschen sind noch in sogenannten “ERTE” geparkt, wie Null-Kurzarbeit genannt wird, und von denen werden viele nie wieder in den Arbeitsmarkt zurückkehren, wie auch an dieser Stelle befürchtet wurde. Man darf annehmen, dass die enorme Zahl von 26% im Jahr 2013 in der letzten Krise noch deutlich überschritten werden wird.

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Wirtschaft: Wie Roboter und KI im Windschatten von Covid-19 Arbeitsplätze vernichten werden | www.konjunktion.info

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28-05-20 09:06:00,

Roboter - Bildquelle: Pixabay / ariadne-a-mazed; Pixabay LicenseRoboter - Bildquelle: Pixabay / ariadne-a-mazed; Pixabay License

Roboter – Bildquelle: Pixabay / ariadne-a-mazed; Pixabay License

Hat man sich in den vergangenen Jahren eher lustig über die Versuche von Boston Dynamics und deren Roboter gemacht, bekommt die jahrelange Entwicklung im Zuge der P()l)andemie und des Einsatzes dieser Roboter zur “Einhaltung der sozialen Distanzierung” plötzlich einen ganz neuen Bezug.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder über Boston Dynamics und neue Technologien geschrieben – immer warnend, dass dieser Aufstieg der Robotertechnologie und vor allem der Künstlichen Intelligenz mehr als kritisch zu hinterfragen ist. CNET berichtet nun, dass Roboter dazu eingesetzt werden, Schafherden (man beachte die Doppeldeutigkeit bzw. die Ironie, die in diesem “Testfeld” liegt”) zu hüten:

Menschen und Hunde sind nicht die einzigen, die die Kunst des Hütens beherrschen. Der vierbeinige Roboterhund Spot von Boston Dynamics scheint gute Arbeit beim Hüten von Schafen über die Weide zu leisten.

In einem neuen Video, das am Dienstag vom Robotik-Software-Unternehmen Rocos gepostet wurde, streift Spot durch die neuseeländischen Graslandschaften und zeigt mit einer Gruppe von Schafen seine Hirtenfähigkeiten.

(Humans and dogs aren’t the only ones who can master the art of herding livestock. Boston Dynamics’ four-legged robot dog Spot seems to be doing a fine job of maneuvering sheep across the pasture.

In a new video posted by robotics software company Rocos on Tuesday, Spot is seen roaming the New Zealand grasslands, showing off its shepherding skills with a group of sheep.)

Dass diese “Schafhüterfähigkeit” auch anderweitig eingesetzt werden kann, zeigen Bilder aus Singapur, wo die gleiche Roboterlinie dazu eingesetzt wird, die “sozialen Mindestabstände im Zuge von Covid-19” zu kontrollieren:

Schon seit langem gibt es Videos im Internet, die zeigen, wie Roboter von Boston Dynamics Treppen hochsteigen, Pakete transportieren oder aufgestellte Parkoure meistern. Während viele darin eine “tolle Entwicklung” sahen, ängstigten kritische Geister diese Bilder. Gerade weil es sich eben nicht um reine Experimente gehandelt hat, sondern weil es klassische Tests für Roboter wie “Spot” waren, die jetzt tatsächlich zum Einsatz bei der Polizei von Massachusetts oder Singapur kommen.

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Wirtschaft: Fed gibt Notfallzinssenkung bekannt – Aber wird es (noch) etwas ändern? | www.konjunktion.info

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16-03-20 12:03:00,

Börsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay LicenseBörsenchart - Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Börsenchart – Bildquelle: Pixabay / PIX1861; Pixabay License

Man fühlt sich an das Jahr 2008 erinnert, als die Federal Reserve ebenfalls Verlautbarungen machte, um den Einbruch an den Märkten gerade so auszubremsen, dass er in einer noch steuerbaren Geschwindigkeit vonstatten geht. Aber die jetzige Zinssenkung wird wenig nützen, um die Liquiditätskrise und die Lieferkettenproblematik aufzulösen.

Wer die Situation 2008 noch halbwegs im Kopf hat, wird noch wissen, dass das erste Eingreifen der Fed damals so gut wie nichts bewirkte, um die Krise zu stoppen. Es half nur dabei die Investoren zurück in die Märkte zu bringen, die aber in den Folgewochen dann weit größere Verluste hinnehmen mussten. Zudem sind solche Stimulimaßnahmen in Zeiten einer wohl nie gekannten Irrationalität keineswegs in der Lage für Beruhigung oder ähnliches zu sorgen. Und die Zentralbanker wissen das nur zu genau. Ihr einzige Aufgabe liegt aktuell darin, es so erscheinen zu lassen, als würden sie sich um die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus sorgen und den Crash aufhalten wollen. Während sie in Wahrheit genau jene Personen sind, die die “Blase aller Blasen” überhaupt erst erzeugt haben und den Kollaps dieser Blasen gerade aktiv und gezielt nutzen, um uns in Richtung einer globalen Regierungsstruktur zu drängen und um diese dann unter “Beifall der Massen” etablieren zu können.

Die Aktionen der Fed (und der anderen Zentralbanken) mögen den Märkten etwas Zeit kaufen – vielleicht aber auch nicht. Egal, was mit den Aktienmärkten in Folge dieser Stimulimaßnahmen passiert, der Rest der (Welt-)Wirtschaft explodiert gerade vor unser aller Augen – und das gezielt, gewollt, bewusst herbei geführt…

Die Federal Reserve, die sagt, dass “der Ausbruch des Coronavirus den Gemeinden geschadet und die Wirtschaftstätigkeit in vielen Ländern, einschließlich den Vereinigten Staaten, gestört hat”, senkte die Zinssätze am Sonntag im Wesentlichen auf Null und startete ein massives quantitatives Lockerungsprogramm in Höhe von 700 Milliarden US-Dollar, um die Wirtschaft vor den Auswirkungen des Virus zu schützen.

Die neue Fed Funds Rate, die sowohl als Benchmark für die kurzfristige Kreditvergabe an Finanzinstitute als auch als Anhaltspunkt für viele Konsumkredite verwendet wird, wird nun auf 0% bis 0,25% von einem Zielbereich von 1% bis 1,25% abgesenkt.

Angesichts der stark gestörten Finanzmärkte senkte die Fed auch den Zinssatz für Notkredite am Diskontfenster für Banken um 125 Basispunkte auf 0,25% und verlängerte die Laufzeit der Kredite auf 90 Tage.

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Wie 100 tausende Euro aus der Wirtschaft an Parteien fließen

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23-02-20 04:56:00,

Wie 100 tausende Euro aus der Wirtschaft an Parteien fließen

Ohne dass es jemand mitbekommt!

von Martin Reyher / abgeordnetenwatch.de

Unternehmen und Lobbyverbände haben vergangenes Jahr beträchtliche Summen an Parteien gezahlt, ohne dass es die Öffentlichkeit mitbekam. Das Geld stammt vor allem aus der Vermietung von Parteitagsständen, wofür es keine Veröffentlichungspflichten gibt. CDU, FDP und CSU halten die Zahlungen von dutzenden Unternehmen und Verbänden unter Verschluss. Freiwillige Angaben von SPD und Grünen geben eine ungefähre Vorstellung vom Umfang. Wer sind die Sponsoren der Parteien – und wie viel zahlten sie?

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Dass die Namen Volkswagen, Audi und Huawei in keinem Rechenschaftsbericht einer Partei auftauchen, ist recht bemerkenswert. Allein diese Konzerne dürften in den vergangenen Jahren weit über hunderttausend Euro in Parteikassen gespült haben.

Das Geld stammt aus Sponsoringzahlungen, die für Parteien zu einer lukrativen Einnahmequelle geworden sind. Vor allem mit der Vermietung von Parteitagsständen, aber auch durch Werbeanzeigen in Parteizeitungen, lässt sich viel Geld verdienen. Allein die SPD nahm 2019 von den drei genannten Unternehmen zusammen über 70.000 Euro an Standmieten ein; auch bei anderen Parteien waren VW, Audi und Huawei in der Vergangenheit Stammgast.

► Eklatante Transparenzlücke

Wie kann es sein, dass derartige Zahlungen in keinem offiziellen Dokument auftauchen? Grund ist eine eklatante Transparenzlücke im Parteiengesetz. Während Parteien ab einem bestimmten Betrag zwar die Namen ihrer Spender:innen offenlegen müssen, existieren für Sponsoringeinnahmen überhaupt keine Transparenzpflichten. Ganz konkret: Die 25.000 Euro-Spende eines Konzerns muss von einer Partei öffentlich gemacht werden; überweist ein Unternehmen denselben Betrag, um auf einem Parteitag für sich zu werben und mit Politiker:innen ins Gespräch zu kommen, entfällt die Veröffentlichungspflicht.

Dass wir die Höhe der Sponsorengelder im Fall der SPD dennoch erfahren, liegt an einer Selbstverpflichtung der Partei. Seit 2017 legt die SPD „die Namen der Sponsoren und Aussteller“ sowie die „gezahlte Nettosumme“ freiwillig offen. Mit dieser Transparenzmaßnahme reagierte sie auf die sogenannte #RentASozi-Affäre, bei der Unternehmen und Lobbyverbände für exklusive Veranstaltungen mit hochrangigen SPD-Politiker:innen gezahlt hatten.

 
► 15.000 Euro von der Deutschen Bank, 26.000 Euro von Volkswagen

Aus der kürzlich veröffentlichten Sponsorenliste der SPD lässt sich ersehen, wie viel die Partei vergangenes Jahr von Unternehmen und Verbänden eingenommen hat.

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Wirtschaft: Die Schuldenblase der Unternehmen | www.konjunktion.info

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24-01-20 08:29:00,

Blasen - Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative CommonsBlasen - Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative Commons

Blasen – Bildquelle: Pixabay / rihaji; CC0 Creative Commons

Es gibt zwei Themenbereiche bzgl. unseres Wirtschaftssystems, die unsere Hochleistungspresse tunlichst anzusprechen zu vermeiden versucht, die keinesfalls diskutiert werden dürfen:

  1. Das Problem der fallenden Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Der Fakt, dass die Nachfrage nicht nur stagniert, wird vermieden wie und wo nur irgend möglich.
  2. Die Schuldenblase, die uns umgibt. Insbesondere die Unternehmenskrediteblase.

Diese beiden Faktoren sind die Garantie dafür, dass es zu einem massiven Schock im Weltwirtschaftssystem kommen wird – unabhängig davon, ob über sie berichtet wird oder nicht. Ich gehe davon aus, dass die Unternehmenskredite die entscheidende Bruchstelle sind. Immer wieder wurde die “Blase aller Blasen” neu aufgepumpt bzw. ein Schrumpfen durch die Zentralbanken verhindert, obwohl die Realität der Fundamentaldaten immer offensichtlicher wird.

Beispielsweise sind die Aktienmärkte, die als Bewertungsindikator für den Gesundheitszustand einer echten Wirtschaft vollkommen wertlos geworden sind, durch die Aktienrückkäufe der Unternehmen zu einem echten Inflationsmechanismus (bezogen auf dieses Marktsegment) geworden. Unternehmen kaufen ihre eigenen Aktien auf – meist mit Krediten der Notenbanken oder mit Geld, das von anderen Unternehmen geliehen wurde -, um die Anzahl der Aktien auf dem Markt zu reduzieren und damit künstlich den Aktienkurs der verbleibenden, frei käuflichen Aktien zu steigern. Dieser Prozess ist im Grunde genommen eine legale Methode der Manipulation und wie wir sehen, war diese Maßnahme bislang sehr erfolgreich, wenn man einen Blick auf die Indices wirft.

Das Problem dabei ist, dass die gleichen Unternehmen immer mehr Schulden aufnehmen, um diese Fassade aufrecht erhalten zu können. Im Laufe der letzten Dekade sind die Unternehmensschulden explodiert – auf ein Niveau, das wir zuletzt 2007 gesehen haben, kurz vor der Kreditkrise. Die offizielle Unternehmensverschuldung in den USA beläuft sich inzwischen auf 10 Milliarden US-Dollar, was aber noch nicht die Derivateverpflichtungen beinhaltet. Laut der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) beläuft sich die Summe der von Unternehmen gehaltenen Derivate auf sagenhafte 554 Milliarden US-Dollar (Nominalwert), während der Markt selbst gerade einmal 10 Milliarden US-Dollar “wert” ist. Dieses massive Missverhältnis kann nur in einer Katastrophe enden.

Statistical release OTC derivatives statistics at end-December 2018

(Download PDF)

In Bezug auf die Verschuldung im Verhältnis zum BIP haben wir in den letzten 40 Jahren keinerlei vergleichbare Situation erlebt.

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Wirtschaft: Einbrechende Verkaufszahlen in China bei Automobilien | www.konjunktion.info

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16-01-20 11:31:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

In den letzten beiden Jahren hat sich der Automobil-Absatz in den USA stetig nach unten bewegt – auch weil China weniger Autos Made in the USA nachgefragt hatte. Mainstreamanalysten ziehen den Handelskrieg mit China als einen Erklärungsansatz dafür heran, aber der Absatzeinbruch an Rohmaterialien (eben auch für die Autoproduktion) und deren Export sind weltweit feststellbar. Ergo es ist nicht nur ein Problem zwischen den USA und China, das für schlechtere Absatzzahlen sorgt.

Rückläufige Großanschaffungen wie Autos und Immobilien sind in der Regel die ersten Indikatoren für eine Instabilität im Wirtschaftsgefüge. Und beide drehen weltweit ins Negative. Der Punkt ist, dass Regierungen und Zentralbanken eine ökonomische Abschwächung und das Einsetzen einer Rezession mittels manipulierter Statistiken und/oder Stimulimaßnahmen eine gewisse Zeit verbergen können. Aber ein Crash wird immer dort als erstes ersichtlich, wo weder Notenbank noch Regierungen die Möglichkeit der Manipulation haben. Insbesondere die Autoverkäufe sagen uns, dass es beleibe nicht rosig um die Wirtschaft steht. Dass der Klimawahn noch sein Zusätzliches tut, muss eigentlich nicht extra erwähnt werden.

Chinas Neuwagenmarkt, der für die Automobilhersteller weltweit eine zuverlässige Wachstums- und Gewinnquelle darstellt, schrumpfte das zweite Jahr in Folge, da sich die Konjunktur abschwächte und der anhaltende Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten die Nachfrage weiterhin beeinträchtigte.

Die Auslieferung von Neufahrzeugen ging um 8,2 Prozent auf knapp 25,8 Millionen zurück, teilte der chinesische Verband der Automobilhersteller am Montag mit.

Der anhaltende Rückgang spiegelte im Wesentlichen die schwächere Nachfrage nach Neuwagen und leichten Nutzfahrzeugen wider, die um 9,6 Prozent auf unter 21,5 Millionen fiel.

Der Absatz von Nutzfahrzeugen wie Bussen und Lkws ging im Berichtsjahr um 1,1 Prozent auf rund 4,3 Millionen zurück.

“Wir haben uns von der Phase der Hochgeschwindigkeitsentwicklung verabschiedet. Wir müssen die Realität der Niedriggeschwindigkeitsentwicklung akzeptieren”, sagte Shi Jianhua, ein hochrangiger Beamter bei CAAM, bei einer Pressekonferenz.

“Wir sind 28 Jahre lang mit hoher Geschwindigkeit gewachsen, was wirklich nicht schlecht war. Ich hoffe, jeder kann ruhig auf den Markt blicken.”

(China’s new-vehicle market, a reliable source of growth and profits for automakers worldwide, contracted for the second consecutive year as a weakening economy and prolonged trade war with the United States continued to sap demand.

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Leiden für die Wirtschaft

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27-02-19 08:14:00,

Die Fakten sind ernüchternd, die Konsequenzen, die wir daraus ziehen, noch viel mehr: 99,9 Prozent aller medizinischen Vorsorgeuntersuchungen haben laut einer Meta-Studie der Cochrane keinen Einfluss auf ein längeres Leben, mit durchschnittlich 18 Arztbesuchen im Jahr stehen wir Deutschen immer wieder ganz oben auf dem Weltmeister-Treppchen, gleichzeitig sind wir aber auch das kränkste Volk Europas. Allein an den Nebenwirkungen von durch Ärzte indizierten fachgerechten Behandlungen und verschreibungsgemäß eingenommenen Medikamenten sterben in den USA und Europa jedes Jahr etwa 500.000 Menschen.

Diese dramatischen Zahlen aus dem neuen Buch „Rette sich, wer kann!“ von Erfolgsautor Sven Böttcher sprechen eine deutliche Sprache. Doch viele Menschen scheinen für diese Sprache völlig taub zu sein. Wenn es darum geht, ein Auto oder einen Fernseher zu kaufen, steigen wir tief in die Materie ein, wir vergleichen, lesen Fachzeitschriften, laufen von Händler zu Händler, um das beste Angebot zu ergattern. Bei unserer Gesundheit dagegen verlassen wir uns oft blind auf den Rat der „Götter in weiß“, weil wir von Kindesbeinen an gelernt haben, intellektuelle Obrigkeiten nicht zu hinterfragen. Dabei verdrängen wir leider sehr erfolgreich, dass die Menschen heute nicht gesünder, sondern immer kränker werden.

Bereits im Sommer vergangenen Jahres habe ich Sven Böttcher zu einem exklusiven RUBIKON Video-Interview über diesen schulmedizinisch und pharmakologisch praktizierten Wahnsinn getroffen, der mich einfach nur sprachlos macht. Was uns die großen Pharmakonzerne mit ihren Symptom-Unterdrückungs-Medikamenten anbieten, ist oftmals nicht mehr als eine Mogelpackung, die nur einem dient, dem BIP, dem Bruttoinlandsprodukt. Der chronisch kranke Mensch ist Pharma‘s Lieblingskunde – das ist nicht polemisch gemeint, sondern nach der aufwühlenden Lektüre von „Rette sich, wer kann!“ die nackte „kranke Wahrheit“.

Sven Böttchers neues Buch, das Anfang Februar im Westend Verlag erschienen ist, gehört genau aus diesem Grund in jedes Bücherregal nicht nur der gesundheitsbewussten Menschen, sondern auch all jener, die etwas an ihrem Zustand verändern wollen. Denn die Lektüre regt intensiv dazu an, endlich wieder selbst mehr Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Böttcher zeigt anhand seiner Lebensgeschichte, dass es möglich ist, den eigenen kranken Körper umzustimmen, wieder die richtigen Prozesse einzuleiten. Der erfolgreiche Autor, der neben Sachbüchern auch zahlreiche Thriller und Romane geschrieben hat, erkrankte mit Anfang 40 an Multipler Sklerose mit einem schweren Verlauf und lebt heute nahezu symptomfrei in der Nähe von Hamburg. Bei seinem Heilungsprozess setzte der Familienvater nicht auf esoterischen Hokuspokus sondern auf die Dinge,

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Wirtschaft: Globaler Einbruch bei den Absatzzahlen in der Autoindustrie setzt sich fort | www.konjunktion.info

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19-02-19 08:34:00,

Autos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay LicenseAutos - Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

Autos – Bildquelle: Pixabay / niekverlaan; Pixabay License

China hat dieser Tage negative Zahlen bei den Autoverkäufen bekannt gegeben. So ist in den vergangene sieben Monaten der Absatz stark zurück gegangen, mit einem Einbruch von 15,8% allein im letzten Monat. Auch in Europa und den USA sieht es nicht besser aus. Es scheint so zu sein, dass die massive Konsumentenkreditblase ihren Tribut einfordert.

Die den Automarkt betreffenden Zahlen sind insbesondere deshalb interessant, da sich der aktuelle Rezessionstrend nicht nur auf ein paar Regionen begrenzt. Es ist ein globales Problem. Während die Hochleistungspresse den Grund für diese Probleme in den Handelsstreitigkeiten der USA mit China sieht, sind aus meiner Sicht die Straffungspolitik der Zentralbanken und die angezogenen Fed-Zinsen die Ursache.

Die historisch hohen Schulden und die Zinsanstiege löschen gerade die “Fantasiegedanken einer Erholung” im Konsum, auf dem Immobilienmarkt und im Automarkt aus. Derzeit nehmen die Märkte die Erwartungshaltung ein, dass die Zentralbanken erneut als “Retter” auftreten und das System künstlich stützen werden.

Ich sehe eine solche Entwicklung aktuell nicht…

Der chinesische Autoverkauf in China sank im Januar um 15,8 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor, sagte der führende Verband der Automobilindustrie des Landes am Montag. Dies ist der siebte Monat in Folge, in dem der Absatz auf dem weltgrößten Automarkt rückläufig war.

Chinas Verband der Automobilhersteller (CAAM) sagte in einer E-Mail-Nachricht an Reuters, dass der Verkauf im vergangenen Monat auf 2,37 Millionen Fahrzeuge gefallen sei. Dies folgt auf einen Rückgang von 13 Prozent im Dezember und einem Rückgang von 14 Prozent im November.

China hat mit dem nachlassenden Wirtschaftswachstum und den Auswirkungen der Handelskonflikte mit den Vereinigten Staaten zu kämpfen, die dazu beigetragen haben, dass der Automobilmarkt im vergangenen Jahr erstmals seit über zwei Jahrzehnten wieder schrumpfte.

Peking versucht nun, die Verbraucher zu überzeugen, ihre Geldbeutel aufzumachen, und hat zugesagt, Subventionen zu gewähren, um den Absatz einiger Fahrzeuge im ländlichen Raum und den Kauf neuer Energiefahrzeuge zu steigern.

(China’s automobile sales in January fell 15.8 percent from a year earlier, the country’s top auto industry association said on Monday, marking the seventh straight month of declining sales in the world’s largest auto market.

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Von der globalisierten Wirtschaft abgehängt und vergessen

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18-01-19 10:23:00,


Richard Aschinger / 18. Jan 2019 –

Die «Gilets Jaunes» sind die Folge einer Spaltung der Gesellschaft. Das hat der Geograf Christophe Guilluy schon 2014 dokumentiert.

Christophe Guilluy hat für seine Analyse umfassende Daten ausgewertet und die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Stabilität bescheiden situierter Französinnen und Franzosen für alle Gemeinden des Landes mit acht statistischen Indikatoren bewertet: Anteil von aktiven Arbeitern, von aktiven Angestellten, Anteil Teilzeitbeschäftigung, Anteil Arbeit zu prekärem Lohn, Anteil Arbeitslose, Anteil Eigenheimbesitzer mit prekären Kreditbedingungen, Anteil Einkommen unter 18’700 Euro. Und: Entwicklung der Zahl der Arbeiter und Angestellten zwischen 1999 und 2010. Sein Fazit: Frankreich wurde in den «Glorieuses Trente» (den dreissig gloriosen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg) von der Mittelschicht zusammengehalten, die in den wirtschaftlichen Boom integriert war – und ist heute in der globalisierten Wirtschaft durch einen tiefen Graben in zwei Teile gespalten:

Auf der einen Seite eine France métropolitaine, wo rund 40 Prozent der Landesbevölkerung in den 15 grössten Metropolen und deren zentrumsnahen Vororten in der vom grenzenlosen Waren-, Kapital- und Personenverkehr dynamisierten Wirtschaft mehr oder weniger profitieren.

Auf der anderen Seite der Rest des Landes. Guilluy nennt ihn France périphérique, wo rund 60 Prozent der Landesbevölkerung von gutbezahlten Jobs und Bildungsangeboten der globalisierten Welt weitgehend ausgeschlossen leben. Sie können sich die im globalisierten System existenziell nötige Mobilität zum Pendeln oder Zügeln in die metropole Erfolgswelt sowie die Wohnkosten in den Metropolen schlicht nicht leisten.

Menschen mit dauerhaft desolatem Lebenstil

Guilluys Untersuchung zeigt in der France périphérique neue Realitäten: Die Menschen, die dort unter dem nationalen Medianeinkommen leben, zum Teil in extremer Armut, meist in einem dauernden Zustand sozialer Fragilität haben sehr unterschiedliche Lebensläufe, aber gleiche Nöte: Arbeiter, kleine Funktionäre, Kleinbauern, Kleingewerbler, junge Erwerbstätige, Arbeitslose und Pensionäre mit nicht lebenskostendeckenden Renten – Menschen, die oft nach jahrzehntelanger Massenarbeitslosigkeit von der Politik vergessen werden, ohne Perspektiven und Hoffnungen.

Guilluys France périphérique ist kein zusammenhängendes Gebiet, vor allem kein Randgebiet, sondern ein landesweit ausgebreitetes Patchwork von regionalen Agglomerationen, einem Netz von mittleren und kleinen Städten, Dörfern in ländlichen Regionen, auch isolierten Quartieren am Rand von Grosstädten. Guilluy betont, dass die vom globalen Fortschritt abgekoppelte France périphérique um ein vielfaches mehr Einwohner umfasse, als der vom Nationalen Institut für Statistik und Wirtschaftsstudien (Isee) ausgewiesene ländliche Wohnraum,

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Wirtschaft: Deja Vue – 2008 lässt grüssen | www.konjunktion.info

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01-12-18 10:13:00,

Der Weg - Bildquelle: Pixabay / geralt, CC0 Public DomainDer Weg - Bildquelle: Pixabay / geralt, CC0 Public Domain

Der Weg – Bildquelle: Pixabay / geralt, CC0 Public Domain

Artikel auf einem Blog sind der Versuch ein Bild eines Themas zu zeichnen, das man aus einem bestimten Blickwinkel betrachtet. Folgerichtig mögen die daraus entwickelten Schlussfolgerungen nicht jedem Leser zugeneigt seind, was aber letztlich keine Rolle spielt, denn unabhängig von Memen, Glaubenssätzen und Idealen sind es immer die transportierten Fakten und Belege, die eine Annahme zu einer Schlussfolgerung werden lassen.

Wenn offizielle Dokumente und historische Belege für mich bestimme zukünftige Ereignisse erwarten lassen, dann nutze ich gezielt diese Dokumente und Belege um meine Annahmen und Schlussfolgerungen in den Artikeln zu untermauern.

Leider ist es heute Usus, dass Kritiker ohne jedwede Belegquelle Dinge als gegeben definieren ohne selbst mit den jeweiligen Belegen aufzuwarten, während sie die selbigen von einem in mannigfaltiger Ausprägung erwarten.

Wie dem auch sei, die nahe Zukunft wird zeigen, ob sich meine Schlussfolgerungen, abgeleitet aus den offiziellen Dokumenten, Stellungnahmen und Belegen, als richtig erweisen werden oder ob Kritiker recht behalten, denen die Vorstellungskraft fehlt, dass das Sendungsbewusstsein der Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) derart stark ausgeprägt ist, dass sie ihre Pläne weit im Vorfeld der Öffentlichkeit mitteilen. Bücher wie Die einzige Weltmacht, diverse JSC-Papiere des US-Militärs oder Fed-Sitzungsprotokolle sprechen aus meiner Sicht eine andere Sprache.

Auch die aktuellen US-Fundamentaldaten zeigen auf, dass die US-Wirtschaft in einem weit schlechterem Zustand ist, als uns Politik, Hochleistungspresse und manipulierte Märkte glauben lassen wollen.

Analog zu 2008 wollen sich nur wenige der harten Realität stellen, die vor uns liegt. Als der damalige Fed-Vorsitzende Ben Bernanke behauptete, dass die US-Wirtschaft in KEINE Rezession abgleitet, befand sich diesselbe bereits in einer wie wir später alle leidvoll erfahren mussten. Und auch der aktuelle Fed-Chef, Jerome Powell, sagt, er sei “sehr glücklich (very happy)” wie die US-Wirtschaft aktuell dastehe. Obwohl an jeder Ecke die roten Warnleuchten immer heller aufleuchten.

Dank der agressiven Zinserhöhungen der Federal Reserve ist der Durchschnittszins auf 30-Jahres-Hypotheken inzwischen auf 4,8% gestiegen. Wie 2008 wird das den Immobilienmarkt nach unten drehen, was wiederum das Potenzial hat, den gesamten US-Immomarkt zur Implosion zu bringen.

Erste Anzeichen dafür finden wir bereits in einer der “besten Lagen der USA”,

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