Die Wissenschaft des Sohnes | Mieke Mosmuller

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26-09-20 08:47:00,

Vortrag in Arnheim vom 20. November 2018

Teil 4

Das ist eine Entwicklung, die wir durchmachen müssen. Aber nach diesem Untertauchen in die Wissenschaft und die Sehnsucht nach der verlorenen Spiritualität, besteht der nächste Schritt darin, die Intelligenz zu vergeistigen, die uns als Menschen gegeben wurde. Dann kehrt man auf rationale Weise zur okkulten Wissenschaft, okkulten Philosophie, okkulten Physiologie, okkulten Chemie und Physik zurück.

Es ist klar, dass es eine starke Gegenmacht gibt, die alles tut, um diese Vergeistigung zu verhindern und die Intelligenz zu materialisieren und zu mechanisieren.

Wir sehen, wie im Laufe der Geschichte im Christentum selbst die Gegenmächte am Werk sind. Dies bewirkt eine Trennung zwischen exoterischem und esoterischem Christentum. Darüber hinaus gibt es natürlich auch Kräfte, die von außerhalb des Christentums kommen und das, was eigentlich das Wesen des Christentums ist, aller seiner Werte berauben wollen, so dass es nicht mehr fortbestehen kann.

Die Natur ist das Reich des Vaters, das Reich der Notwendigkeit. Wir sind im Reich des Vaters geboren und finden dort die Notwendigkeit, dort finden wir unser Schicksal. Wir finden unsere Familie, unsere Umgebung. Alles, was wir dort vorfinden, gehört in erster Linie zur Notwendigkeit unserer irdischen Existenz. Wir haben keine Macht, uns dem zu widersetzen. Man könnte also sagen, dass das, was man von der erblichen DNA-Linie erhält, dasjenige ist, womit man es zu tun hat.

Es ist natürlich bekannt, dass bestimmte Umstände die DNA verändern können. Daran arbeitet auch die Medizin, um zu lernen, die DNA so zu manipulieren, dass man dadurch Heilungen bewirken kann, indem man ein Gen, das Krankheitswirkungen hat, gegen ein gesundes Gen austauscht. Aber das sind Manipulationen. Tatsächlich ist das Reich der Natur das Reich des Vaters, und wir müssen uns vorstellen, dass die DNA dorthin gehört, in die ausgedehnte horizontale Ebene der Existenz der Erde; obwohl es, wie alles andere auch, kosmischen Ursprungs sein muss. Aber die Konfiguration wird natürlich weitgehend durch das bestimmt, was aus der erblichen Linie kommt. Und es wird wirklich so weit kommen, dass man das sehr genau darstellen kann und damit auch die Prozesse, die bei der Vererbung bestimmter Krankheiten von den Eltern an die Kinder auftreten und wie man sie vermeiden kann und was zu erwarten ist. Dies wird in der kommenden Zeit immer bekannter werden und damit auch nützlich werden – mit allen damit verbundenen Gefahren.

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Gekaufte Wissenschaft

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28-08-20 06:46:00,

Nur noch ein Sechstel der Forschung ist frei, der allergrößte Teil findet im Dienste der Gewinnmaximierung statt. Die Fehlentwicklung wäre leicht zu ändern, wenn der politische Wille vorhanden ist

In Deutschland ist momentan etwa ein Sechstel der gesamten Forschung frei, fünf Sechstel sind weisungsgebundene Forschung, der größte Teil davon im Dienste der Industrie, ein kleinerer Teil durch detaillierte staatsbürokratische Vorgaben. Anders ausgedrückt: Von den gut 700.000 Menschen, die in Deutschland forschen (Vollzeitäquivalente) können weit über 500.000 NICHT ihren eigenen Forschungsfragen nachgehen, sondern bekommen Vorgaben von der Konzernleitung oder anderen Stabsstellen, worüber sie zu forschen haben.

In den allermeisten Fällen geht es dabei um die Frage, wie die Gewinne maximiert werden können, und nicht darum, was gut für Land und Leute ist. Selbst an den staatlichen Hochschulen steht nur mehr etwa jeder zweite Forschungseuro für freie Forschung zur Verfügung, die andere Hälfte wird über Drittmittelgeber vorgeschrieben. Also selbst an den Universitäten und Fachhochschulen kann nur mehr etwa jeder zweite Professor frei forschen, und jeder zweite forscht über das, was mit dem Drittmittelgeber vereinbart wurde. Die freie Forschung hat in den letzten etwa 30 Jahren in Deutschland stark abgenommen.

Nur mehr ein Sechstel freie Forschung in unserem Land. Das ist nicht gerade viel. Wo ist das Problem? Das Problem ist, dass der allergrößte (und in den letzten Jahren immer weiter steigende) Teil der Forschung im Dienste der Gewinnmaximierung steht. Gewinnmaximierung und Wahrheit haben aber nichts miteinander zu tun, im Gegenteil. Je stärker die Gewinnorientierung der Forschung, umso schlimmer die Ergebnisse für Land und Leute, wie das Beispiel Dieselskandal beeindruckend zeigt (aber auch viele Dutzend weitere Beispiele).

Wenn es in der Großindustrie zu einem Zielkonflikt zwischen Gewinn und Wahrheit kommt, siegt praktisch immer der Gewinn. Konkret: Wenn die Wahrheit gesagt wird, dass Dieselemissionen ungesund sind und nicht unter ein gewisses Mindestmaß reduziert werden können, dann führt man eine Lügensoftware ein, die scheinbar das Gegenteil zeigt. Der Dieselskandal hat Zigtausende Menschenleben gekostet – aber die Gewinne der Autokonzerne dramatisch erhöht. Wenn dieses Industrieprinzip – Gewinn vor Wahrheit – in unsere Universitäts- und Fachhochschulforschung einzieht, was es seit mehreren Jahrzehnten ganz massiv tut, dann ist das in größtmöglichem Maße schädlich für Mensch, Tier und Umwelt.

Ein anderer Klassiker ist die Zigarettenindustrie, die jahrzehntelang über (stillschweigend) gekaufte und gefälschte,

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Die „Wissenschaft“ vom Virus, das einfach nicht nachzuweisen ist

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16-07-20 07:34:00,

Eine wissenschaftliche Tatsache ist die
Übereinkunft, mit dem Denken aufzuhören.“
(Prof. Harald Walach)

Die Welt wird immer wieder mit Meldungen von hochgefährlichen Viren in Angst und Schrecken versetzt, die sich epidemisch ausbreiten und die Ursache schwerer Infektionskrankheiten sein sollen. Doch ist den Menschen gewöhnlich nicht bekannt, und es wird ihnen auch verborgen gehalten, dass die Existenz und krankmachende oder gar tödliche Wirkung dieser angeblichen Erreger nach Aussagen vieler Wissenschaftler nie wirklich nachgewiesen wurden. Es ist eigentlich ungeheuerlich. Sicher ist, dass Pharma-Industrie und Top-Forscher prächtig daran verdienen.

Dem auf den Grund zu gehen, ist von fundamentaler Bedeutung, nicht nur für den einzelnen Patienten, sondern auch für die Gesellschaft, wie die totalitären staatlichen Maßnahmen in der „Corona-Krise“ mit ihren noch längst nicht absehbaren ungeheuren Folgen zeigen. Ein  psychologisches Hindernis dafür ist bei den allermeisten Menschen der große Autoritätsstatus, der insbesondere den medizinisch-wissenschaftlichen Forschern und Ärzten eingeräumt wird. Sie sind in den Augen der Menschen selbstlose höhere Wissende  – „Götter in Weiß“.
„Dass der aufgeklärte Zivilisationsmensch so fest an die Allmacht der Wissenschaftler glaubt, hat jedoch dazu geführt, dass nach Beweisen für bestimmte Hypothesen oder nach deren Sinnhaftigkeit gar nicht mehr gefragt wird“, schreiben Torsten Engelbrecht und Dr. med. Claus Köhnlein in ihrem Buch „Virus-Wahn“ 1, mit dem sie eine grundlegende wissenschaftsmethodische Kritik der etablierten Virus-Forschung vorgelegt haben.

Dabei gibt es genügend Aufsehen erregende Fälle von Wissenschaftsbetrug und Verquickung führender Forscher mit den Profitinteressen der Pharmakonzerne, mit denen auch vielfach Politiker und Gesundheitsbehörden verbandelt sind, um wach und kritisch zu werden.
Genau wie in der Politik und Wirtschaft so werden wir auch in der Forschung mit Betrug bombardiert, getränkt und gepeinigt“, zitieren die Autoren den renommierten Wissenschaftshistoriker Horace Judson und anschließend die Korruptionsschutz-Organisation „Transparency International“ in ihrem Jahresbericht 2006: „Global gesehen gibt es Korruption auf allen Ebenen des Gesundheitswesens vom Gesundheitsministerium bis zum Patienten – und der kriminellen Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt.“ (Engelbr./Köhnl. S. 11,12)

Man muss kein Mediziner sein, um solche Dinge, sowie die Solidität der wissenschaftlichen Methode medizinischer Forschung beurteilen zu können. Für die Freiheit und Selbstbestimmung des Menschen in einem freiheitlichen Gemeinwesen ist es unbedingt notwendig, jeden ungesunden, blinden Autoritätsglauben abzulegen, was die Anerkennung begründeter Autorität nicht ausschließt.

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Wissenschaft und Wirklichkeit | Von Rüdiger Rauls | KenFM.de

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06-07-20 03:13:00,

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Ein Standpunkt von Rüdiger Rauls.

Wirklichkeit belehrt Wissenschaft

Wissenschaft schafft nicht nur Wissen sondern auch Verunsicherung. Neue Erkenntnisse stellen alte Gewissheiten in Frage. Worauf aber ist noch Verlass? Denn die Wissenschaftsgesellschaft verliert den Blick für die Wirklichkeit.

Im Dienst der Interessen

In den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen nimmt die Wissenschaft eine immer bedeutendere Stellung ein. Jeder beruft sich auf sie, der seinen Ansichten Nachdruck verleihen will. Da sie den Ruf der Neutralität hat, gilt sie als unverdächtig. Damit ist sie ein idealer Deckmantel, hinter dem sich die Interessen verstecken können.

Dieses Bild der Neutralität bekommt Risse. Immer häufiger stützen sich die gesellschaftlichen Gruppen mit ihren Interessen auf wissenschaftliche Erkenntnisse, Studien und Theorien als Beweis für die Richtigkeit der eigenen Ansichten. Die Gesellschaft wird überschwemmt mit Wissenschaftlichkeit. Sie ist das neue Glaubensbekenntnis, das Credo der Wissensgesellschaft. Was wissenschaftlich ermittelt ist, ist glaubhaft und scheint auch geglaubt werden zu müssen.

Andererseits entsteht zunehmend der Eindruck, dass wissenschaftlich unterlegte Aussagen in erster Linie jenen gesellschaftlichen Kräften dienen, die die Studien in Auftrag geben oder finanzieren. Denn die Veröffentlichung der Ergebnisse liegt im Ermessen des Auftraggebers, nicht im Ermessen der Wahrheitsfindung. Wissenschaft erscheint deshalb immer häufiger als parteiisch und immer weniger neutral.

Da sie im Widerstreit der politischen Diskussionen als Verstärker der unterschiedlichen und gegensätzlichen Interessen eingesetzt wird, erscheint sie selbst auch als immer widersprüchlicher und beliebiger. Der Streit der Interessenvertreter färbt auf sie ab. Auch auf sie scheint immer öfter zuzutreffen: Wess‘ Brot ich ess, dess‘ Lied ich sing“.

Gesellschaftliche Auswirkungen

Der Eindruck verfestigt sich, dass auch der Wissenschaft nicht mehr zu trauen ist. Damit ereilt sie allmählich das Schicksal der politischen und staatlichen Einrichtungen, die in den Augen vieler Bürger gesteuert sind von undurchsichtigen Kreisen und geheimen Kräften.

Denn die Wahrheiten von heute, gelten morgen schon als widerlegt. Aber beide waren Ergebnisse wissenschaftlich durchgeführter Untersuchungen und deren Verfallsdatum wird immer kürzer. Zurecht stellt sich da die Frage: „Was ist denn nun richtig? Was ist wahr? Wer hat Recht?“ Viele wissen nicht mehr,

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Wissenschaft auf Zuruf

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25-03-20 09:35:00,

Er zitiert die „absurde“ Äußerung eines Unbekannten, die er natürlich im Internet gefunden hat, der glatt behauptet hatte, man hätte die Pandemie gar nicht bemerkt, wenn die Virologen nicht das Tableau betreten hätten. Nun gut, räumt Lesch ein, in einem „normalen“ (!) Winter gebe es schon mal 40.000 Grippetote. Doch heute sei die Lage weitaus ernster: Zum Beispiel hätte es am 17. März in Italien 20 Prozent mehr Tote gegeben als normal. Und in Bergamo sterben sonst durchschnittlich 10 Menschen, aber am 17. März waren es 20. „Dass wir diese Zahlen in den Statistiken nicht gesehen hätten, ist schon heute falsch.“ Und er kann sich eine wissenschaftstheoretische Bemerkung nicht verkneifen: „Empirische Hypothesen müssen an der Erfahrung scheitern können.“ Damit hat er sogar recht. Nur was wollte er uns damit sagen?

Der Anonymus aus dem Netz hatte ja gar nicht behauptet, dass die Häufung von Todesfällen nicht aufgefallen wäre. Nur wäre er deswegen vermutlich nicht von einer globalen supergefährlichen Pandemie ausgegangen. Wie auch niemand außerordentliche Maßnahmen verlangt, wenn in einem „normalen“ Winter 40.000 Grippetote gezählt werden.

Bezeichnend, dass der Astrophysiker gerade auf Italien verweist, wo bekanntlich – in einer ziemlich begrenzten Region – die Zahlen besonders erschreckend sind. Jeder Analytiker von Rang würde erst einmal versuchen zu klären, wie und warum gerade da erstaunlich hohe und von fast allen anderen Ländern extrem abweichende Zahlen ermittelt wurden. Selbst der deutsche Chefvirologe Christian Drosten hat dafür eine plausible Erklärung:

„In Italien wird wohl vor allem getestet, wer ins Krankenhaus aufgenommen wird. Weil die Leute dort wissen, dass es sowieso nicht genug Tests gibt, bleiben sie auch bei Symptomen erst mal zu Hause, und wenn sie dann schlechter werden, gehen sie direkt ins Krankenhaus. Dort kommen sie dann schon mit Atemnot an und müssen eigentlich schon auf die Intensivstation. Und zu diesem Zeitpunkt werden sie dann zum ersten Mal getestet. Deshalb ist auch das Durchschnitts-alter der erfassten Fälle in Italien viel höher als bei uns. Ich gehe davon aus, dass sehr viele jüngere Italiener infiziert sind oder schon waren, ohne je erfasst worden zu sein. Das erklärt auch die vermeintlich höhere Sterblichkeit durch das Virus dort.“

Es kämen noch eine Reihe anderer Gründe in Betracht – vorausgesetzt, man will das Problem klären und nicht mystifizieren. Zum Beispiel unterscheiden die meisten Todesfeststellungen nicht,

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