The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Das drohende Zwangsgeldsystem | KenFM.de

29-01-21 08:36:00,

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Wir befinden uns am Ende des Januars 2021. Unser Leben hat sich in den vergangenen 12 Monaten von Grund auf verändert und viele Menschen hoffen zurzeit auf eine Rückkehr zur alten Normalität. Die aber ist unmöglich, denn wir stecken in einem historischen Umwandlungsprozess, der sich nicht aufhalten und nicht rückgängig machen lässt.

Dieser Umwandlungsprozess hat zwei Triebkräfte. Bei der einen handelt es sich um die Finanzialisierung, bei der anderen um die Digitalisierung der Welt.

Die Finanzialisierung hat zu einer tiefgreifenden Veränderung in der Wirtschaft geführt. Durch die fortschreitende Abschaffung rechtlicher Einschränkungen seit der Mitte der 1970er Jahre ist der Finanzsektor immer mächtiger geworden und hat sich in ein Casino verwandelt, das heute ein Eigenleben führt und von großen Vermögensverwaltungen wie BlackRock beherrscht wird.

Die Digitalisierung hat ihren Ursprung ebenfalls in den 1970er Jahren, als Konzerne wie Microsoft und Apple gegründet wurden. Sie sind heute nicht nur Billionen von Dollar wert, sie kontrollieren und beherrschen auch die neben dem Geld wichtigste Lebensader der Wirtschaft, den Datentransfer.

Beide Entwicklungen – also die Finanzialisierung und die Digitalisierung – sind eng miteinander verknüpft. So sind die Vermögensverwaltungen an allen Digitalkonzernen beteiligt, während umgekehrt die Digitalkonzerne ihnen ihr Knowhow zur Verfügung stellen. Auf diese Weise ist eine Art Interessengemeinschaft entstanden, der digital-finanzielle Komplex.

Dieser Komplex hat auf Grund seines Erfolges das Geld der Ultrareichen der Welt angezogen, deren Vermögen heute zu einem großen Teil von seinem Wohlergehen abhängt. Zudem haben zahlreiche führende Kräfte des digital-finanziellen Komplexes Stiftungen gegründet, mit deren Hilfe sie Einfluss auf Medien, Politik oder auch auf internationale Organisationen ausüben können.

Eine solche Konzentration finanzieller Macht, technischer Möglichkeiten und persönlicher Einflussnahme hat es in der Geschichte der Menschheit noch nicht gegeben. Trotzdem kämpft der digital-finanzielle Komplex zurzeit mit 3 großen Problemen:

Nach dem Beinahe-Crash von 2007/08 konnte das globale Finanzsystem nur mittels einer beständigen Geldzufuhr und einer kontinuierlichen Senkung der Zinsen durch die Zentralbanken am Leben erhalten werden. Weil das Zinsniveau jedoch inzwischen bei null angekommen ist und Negativzinsen das System von innen her zerstören würden, ist hier kein Spielraum mehr vorhanden.

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“Wir befinden uns im dritten, biologisch, digitalem Weltkrieg”: Im Gespräch mit Ernst Wolff (The Wolff of Wall Street) | KenFM.de

10-12-20 09:40:00,

Ernst Wolff hat diese Stimme, die bewegt, tief und bestimmend trägt er seine Fachgebiete „Geld und Finanzen“ vor. Man kann nicht anders, als beeindruckt zuhören.

Seine Thesen für die Zukunft sind düster und er bringt sie mit der Klarheit eines Scharfrichters auf den Punkt.

Man könnte ihm vorwerfen, er mache den Menschen Angst, aber ist es nicht wichtig für eine Gesellschaft, dass sie weiss, was auf sie zukommt, wenn sie sich nicht endlich emanzipiert und demokratisiert?

Wir glauben, dass die Empathie des Menschen nur über diese unverblümten, klaren Worte erweckt werden kann. Ein Gespräch, das erschreckt und trotzdem Hoffnung auf eine fairere Welt macht.

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Veröffentlicht am: 10.

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The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Agenda 2021 – Ein neues Geldsystem | KenFM.de

04-12-20 10:09:00,

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Wir haben heute den 3. Dezember 2020, und auch wenn bis zum Jahresende noch vier Wochen verbleiben, können wir jetzt schon sagen: 2020 wird in die Geschichte eingehen – und zwar als das Jahr, in dem das Ende des bestehenden Geldsystems besiegelt, der Übergang in ein neues eingeleitet und diese Transformation zur größten Vermögensumverteilung in der Geschichte der Menschheit benutzt wurde.

Hier noch einmal der Hintergrund:

Das globale Finanzsystem ist 2007/08 kollabiert und konnte nur durch das Eingreifen von Regierungen gerettet werden. Weil deren finanzielle Mittel schon bald nicht mehr ausreichten, griffen anschließend die Zentralbanken mit sogenanntem „billigem Geld“ ein. Das heißt: Sie schufen immer größere Summen aus dem Nichts und vergaben sie zu immer niedrigeren Zinsen.

Man kann Geld aber nicht unbegrenzt schöpfen und die Zinsen nicht endlos senken, ohne das Geldsystem zu zerstören. Warum nicht? Weil das Geld nicht verschenkt, sondern für eine Gegenleistung vergeben wird und daher Schulden erzeugt. Wenn zum Beispiel mit dem neu geschaffenen Geld Staats- oder Unternehmensanleihen aufgekauft werden, verschulden sich Staaten und Unternehmen – und zwar nicht bei den Zentralbanken, sondern bei den Geschäftsbanken, die bei den Ankäufen als Zwischenhändler auftreten.

Um diese Schuldenspirale zu durchbrechen, haben die Zentralbanken zwischen 2015 und 2018 versucht, das Steuer wieder herumzureißen. Dabei hat die US-Zentralbank FED als die mit Abstand wichtigste Zentralbank der Welt die Führung übernommen. Sie hat ihre Bilanzsumme nach und nach reduziert und die Zinsen mehrmals leicht angehoben – mit dem Ergebnis, dass die Börsen Weihnachten 2018 den größten Absturz seit siebzig Jahren erlebten.

Seitdem steht unzweideutig fest: Das bestehende System kann und wird in seiner bisherigen Form nicht überleben.

Diese Erkenntnis hat allerdings verheerende Folgen gehabt. Diejenigen, die das System kontrollieren, haben nämlich ganz offensichtlich beschlossen, es bis zu seinem vollständigen Zusammenbruch nach allen Regeln der Kunst zu plündern und anschließend ein neues System zu installieren, das ihnen noch mehr Macht verleiht und noch mehr Kontrolle als bisher ermöglicht.

Sehen wir uns an, was sie zu diesem Zweck bisher getan haben:

Als im September 2019 der US-Repo-Markt,

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The Wolff of Wall Street SPEZIAL: “Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem” – Das Buch | KenFM.de

11-11-20 11:41:00,

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Am 08. Februar 2019 startete das damals neue Format „The Wolff of Wall Street“ mit seiner ersten Ausgabe auf dem Portal KenFM.

Sehr schnell zeigte sich, die kompakte und fundierte Darlegung von komplexen Begriffen aus der Finanzwelt findet begeisterte Zuhörer und Zuschauer.

Mit jeder Folgeausgabe gab es zudem eine forcierte Nachfrage, ob die Inhalte der Erläuterungen von Ernst Wolff nicht auch im Schriftformat existieren würden.

Warum? Interessierte dieser eher sperrigen Themen, gerade aber auch Lehrer, Schüler und Studenten, erkannten den Nutzen dieser qualitativen Texte.

Die Möglichkeit, die Texte jeder Ausgabe als PDF auszudrucken, wurde eingerichtet. Aus diesem Service entwickelte sich, auch auf Wunsch der User, die Idee zum Buch.

Um alle User-Generationen für dieses Projekt anzusprechen, wird jeweils zum Titel des Beitrags im Buch ein QR-Code abgebildet. Dieser QR-Code führt den Leser auf Wunsch zum Original-Videobeitrag.

Zur Umsetzung dieses Folgeprojekts fand sich sehr schnell und unkompliziert in dem Wiener Verlag ProMedia von Hans Hofbauer ein qualitativer Partner.

Nun ist das Buch „The Wolff of Wall Street: Ernst Wolff erklärt das globale Finanzsystem“ frisch im Handel erhältlich.

52 Folgen im Schriftformat. Zum Nachlesen, Lernen, Vertiefen und bei Bedarf nachschauen.

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Veröffentlicht am: 10. November 2020

Anzahl Kommentare: 7 Kommentare

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The Wolff of Wall Street SPEZIAL: Corona-Pandemie – Endziel: Digitaler Finanzfaschismus | KenFM.de

07-09-20 07:35:00,

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Wir befinden uns im September des Jahres 2020 und in einer außergewöhnlichen und überaus bedrohlichen Situation.

Wir haben es zurzeit auf der einen Seite mit der schärfsten Rezession der Neuzeit zu tun und auf der anderen Seite mit Finanzmärkten, die so boomen, als sei alles in bester Ordnung. Das wirkt auf den ersten Blick wie ein Widerspruch, ist aber keiner, dafür aber der Vorbote einer für uns alle höchst gefährlichen Entwicklung.

Sehen wir uns zuerst einmal an, wie wir in diese Lage geraten sind.

Das globale Finanzsystem ist nach der Krise von 2007/08 nur durch das Eingreifen der Zentralbanken am Leben erhalten worden, die Hunderte von Milliarden in das System hineingepumpt und anschließend weltweit mehr als 700 Mal die Zinsen gesenkt haben.

Das Geld ist allerdings nicht in die Realwirtschaft geflossen oder an die gegangen, die von der Krise am schwersten betroffen waren, sondern fast ausschließlich in die Spekulation an den Finanzmärkten gewandert und hat dazu geführt, dass wir über 12 Jahre trotz schleppender Wirtschaftsentwicklung einen durchgehenden Aufwärtstrend an den Finanzmärkten erlebt haben.

In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres zeichnete sich dann immer deutlicher eine Rezession ab, die diesen Trend ins Stocken brachte. Und im März dieses Jahres ist der Ölpreis stärker eingebrochen als je zuvor und hat die Märkte mit sich nach unten gerissen.

Daraufhin hat man aber nicht etwa gegengesteuert und versucht, die Wirtschaft wieder anzukurbeln, sondern genau das Gegenteil getan: Man hat sie durch den Lockdown zum ersten Mal überhaupt rund um den Globus fast komplett abgewürgt – mit der Folge, dass die Aktienmärkte schneller und stärker abgestürzt sind als 1929.

Diesen bewusst herbeigeführten Absturz haben die Zentralbanken dann zum Anlass genommen, um die bis dahin größten Summen aller Zeiten ins globale Finanzsystem zu pumpen. Das wiederum hat dazu geführt, dass die sechs größten Digitalkonzerne der Welt ihre ohnehin monopolartige Stellung sowohl im Wirtschaftssektor als auch an den Finanzmärkten weiter ausbauen konnten. Hier ein paar Zahlen:

Der Aktienkurs von Alphabet (dem Mutterunternehmen von Google) ist zwischen Januar und Ende Juli 2020 um 17 Prozent,

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