Wurde vom Paul-Ehrlich-Institut eine gefährliche Nebenwirkung der Impfung ausgeblendet?

21-02-21 05:26:00,

Am 19. Februar verkündete Angela Merkel auf dem G7-Gipfel: “Die Pandemie ist nicht vorbei, bevor nicht alle Menschen auf der Welt geimpft sind.” Der oberste Impf-Wächter der Bundesregierung, Dr. Klaus Cichutek, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), hatte nur wenige Tage vorher mit einer Gruppe seiner Mitarbeiter einen Artikel veröffentlicht, der die Pläne der Kanzlerin deutlich stören könnte. Die PEI-Forscher warnen, dass bei Corona-Infektionen die Stacheln (Spikes) der Coronaviren für größere Zellfusionen mit gefährlichen Komplikationen in verschiedenen Organen verantwortlich sein können. Diese Studie wurde zur selben Zeit wie die Prüfung jener Impfstoffe durchgeführt, welche die Bildung genau solcher gefährlichen Spikes – nur ohne Virus – in den Zellen der „Geimpften“ hervorrufen sollen. Das hört sich nicht gut an. Doch die warnende Arbeit erwähnt die Impfung mit ihren Spikes mit keinem Wort. Weiß im PEI die rechte Hand nicht, was die linke tut?

WOLFGANG WODARG, 21. Februar 2021, 0 Kommentare

Den Artikel hatte das Forscherteam des PEI, zu dem auch der Direktor dieses Institutes, Klaus Cichutek gehört, bereits am 21. Oktober 2020 bei der wissenschaftlichen Zeitschrift iScience eingereicht. Am 5. Februar wurde er nun vom Journal zur Veröffentlichung angenommen. Er trägt die Überschrift: “Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without, (FFWO)”. Ein übersetzter Auszug aus dem Artikel ist in der folgenden Fußnote nachlesbar (1).

Diese unter Chef-Beteiligung geschriebene wissenschaftliche Arbeit hat es in sich, weil sie offenbar veröffentlicht wurde, um nochmals auf besondere Gefahren bei Corona-Infektionen hinzuweisen. Diese bestehen darin, dass allein durch die Spike-Proteine der Coronaviren auch benachbarte Zellen verklebt oder zusammengeführt werden können, die schließlich zu einem Klumpen von bis zu hundert fusionierten Zellen bestehen können und dabei zugrunde gehen.

Die Arbeit fand auch heraus, dass allein schon die Anwesenheit der isolierten Spike-Proteine, ohne die Viruskugel, in großem Umfang zu solchen Zellverschmelzungen führen kann. (2) Man kennt solche Reaktionen schon länger, zum Beispiel seit den 1960er Jahren vom Newcastle-Disease-Virus (3), oder danach von HIV-Viren, wo auch Teile der Hüllen ausreichen, um solche krankhaften Zell-Fusionen zu verursachen (4). Auch das Masernvirus wird für solche virusbedingten Zellverklumpungen im Gehirn verantwortlich gemacht, und Herpesviren stimulieren Zellfusionen, die zu den typischen Hautveränderungen beitragen.

Die derzeit verwendeten gentechnischen „Impfstoffe“ programmieren die Zellen der Empfänger, um gerade solche Spike Proteine überall im Körper herzustellen. In welchen Organen das geschieht,

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Wurde die Corona-Krise geplant? | Von Paul Schreyer | KenFM.de

21-09-20 05:44:00,

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Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“.

Ein Standpunkt von Paul Schreyer.

Zu Silvester 2019 begann sich die Corona-Krise in den Medien zu entfalten – zunächst noch zaghaft und unscheinbar. Die erste Meldung tauchte am 31. Dezember auf und lautete:

„Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche Sars handeln, trat die ‚Volkszeitung‘ entgegen. Die Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben seien in einem ernsten Zustand.“

Diese dpa-Meldung, die offenbar auf einer Nachricht der Agentur Reuters basierte, die wiederum auf eine Pressemitteilung des Gesundheitsamts der Stadt Wuhan zurückging, wurde in Dutzenden deutschen Medien veröffentlicht, erregte allerdings, mangels erkennbarer Relevanz, kein weiteres Aufsehen.

Dass 27 Erkrankte (nicht etwa Tote) am anderen Ende der Welt überhaupt zu einer Agenturmeldung in Deutschland und anderen westlichen Ländern führten, ist erklärungsbedürftig. Die Tatsache, dass Nachrichtenagenturen diese Information für veröffentlichungswert hielten, hing fraglos mit den im Bericht erwähnten „Gerüchten im Internet“ zusammen (von wem eigentlich verbreitet?), in denen spekuliert worden war, die 2003 epidemisch aufgetretene und seither wieder verschwundene Lungenkrankheit SARS könne womöglich neu ausgebrochen sein. SARS war vielen noch in lebhafter Erinnerung, da das Phänomen damals über Wochen hinweg für weltweite Schlagzeilen gesorgt hatte. Alle ersten Berichte über die „mysteriöse Lungenerkrankung“ verwiesen auf den 17 Jahre zurückliegenden SARS-Ausbruch. Das war der Kontext, der überhaupt erst das Interesse schuf.

Bereits zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung setzte eine Informationskontrolle ein. Laut einem chinesischen Bericht vom 1. Januar 2020 hatte die Polizei in Wuhan mehrere Menschen festgenommen, die „falsche Informationen“ zu dieser Krankheit im Internet verbreitet hätten, was zu „negativen gesellschaftlichen Auswirkungen“ geführt habe.

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Wurde die Corona-Krise geplant?

18-09-20 12:35:00,

Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“.

PAUL SCHREYER, 18. September 2020, 3 Kommentare

Zu Silvester 2019 begann sich die Corona-Krise in den Medien zu entfalten – zunächst noch zaghaft und unscheinbar. Die erste Meldung tauchte am 31. Dezember auf und lautete:

„Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche Sars handeln, trat die ‘Volkszeitung’ entgegen. Die Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben seien in einem ernsten Zustand.“

Diese dpa-Meldung, die offenbar auf einer Nachricht der Agentur Reuters basierte, die wiederum auf eine Pressemitteilung des Gesundheitsamts der Stadt Wuhan zurückging, wurde in Dutzenden deutschen Medien veröffentlicht, erregte allerdings, mangels erkennbarer Relevanz, kein weiteres Aufsehen.

Dass 27 Erkrankte (nicht etwa Tote) am anderen Ende der Welt überhaupt zu einer Agenturmeldung in Deutschland und anderen westlichen Ländern führten, ist erklärungsbedürftig. Die Tatsache, dass Nachrichtenagenturen diese Information für veröffentlichungswert hielten, hing fraglos mit den im Bericht erwähnten „Gerüchten im Internet“ zusammen (von wem eigentlich verbreitet?), in denen spekuliert worden war, die 2003 epidemisch aufgetretene und seither wieder verschwundene Lungenkrankheit SARS könne womöglich neu ausgebrochen sein. SARS war vielen noch in lebhafter Erinnerung, da das Phänomen damals über Wochen hinweg für weltweite Schlagzeilen gesorgt hatte. Alle ersten Berichte über die „mysteriöse Lungenerkrankung“ verwiesen auf den 17 Jahre zurückliegenden SARS-Ausbruch. Das war der Kontext, der überhaupt erst das Interesse schuf.

Bereits zum Zeitpunkt der ersten Veröffentlichung setzte eine Informationskontrolle ein. Laut einem chinesischen Bericht vom 1. Januar 2020 hatte die Polizei in Wuhan mehrere Menschen festgenommen, die „falsche Informationen“ zu dieser Krankheit im Internet verbreitet hätten, was zu „negativen gesellschaftlichen Auswirkungen“ geführt habe. Die Polizei ermahnte die Bürger der Stadt, „keine Gerüchte zu glauben oder in Umlauf zu bringen“ und für „ein harmonisches, sauberes Internet“ zu sorgen – Empfehlungen, die bald auch in Deutschland populär werden sollten.

Über den Beginn der Epidemie herrschte Unklarheit.

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Wurde Navalny vergiftet? Die bekannten Fakten und ein Vergleich über die Berichte in Russland und Deutschland | Anti-Spiegel

26-08-20 07:37:00,

Für Politik und Medien in Deutschland steht fest: Navalny wurde vergiftet. Wie diese Feststellung in den Medien entstanden ist, ist ausgesprochen bemerkenswert und interessant. Interessant ist auch, mit welchen Mitteln in den Medien von dem abgelenkt wurde, was in Russland dazu erklärt wurde.

Nachdem Navalny in Russland krank geworden ist, war man sich in Deutschland sofort sicher: Er ist vergiftet worden. Es ist faszinierend, wie schnell sich Politik und Medien sicher sind, wenn es darum geht, Russland wegen etwas zu beschuldigen. Wie sehr hier mit zweierlei Maß gemessen wird, wird deutlich, wenn man sich an den Mord von Khashoggi erinnert, bei dem Politik und Medien lange zum Abwarten gedrängt haben, bis etwas erwiesen wäre. Und als es dann unbestreitbar bewiesen war, da hat niemand ernsthaft nach Sanktionen gegen Saudi-Arabien geschrien, als Feigenblatt wurde lediglich ein Exportstopp für Rüstungsgüter beschlossen, der jedoch so viele Ausnahmen hatte, dass die Waffenlieferungen an Saudi-Arabien ungestört weitergehen konnten.

Die Fakten

Die Charite hat in einer Pressemitteilung erklärt:

„Die klinischen Befunde weisen auf eine Intoxikation durch eine Substanz aus der Wirkstoffgruppe der Cholinesterase-Hemmer hin. Die konkrete Substanz ist bislang nicht bekannt und es wurde eine weitere breitgefächerte Analytik initiiert. Die Wirkung des Giftstoffes, d.h. die Cholinesterase-Hemmung im Organismus, ist mehrfach und in unabhängigen Laboren nachgewiesen.“

Ich habe am Freitag in einem Interview, das dann jedoch nicht veröffentlicht wurde, bereits vorhergesagt, dass es genau so kommen würde: Die Charite findet nichts, aber sie wird auf etwas „hindeuten“. Und das wird Medien und Politik in Deutschland bereits ausreichen, um Russland eines versuchten Giftmordes zu beschuldigen. So habe ich es am Freitag gesagt und so ist es am Montag auch gekommen.

Das hat System, wenn man sich die Fälle der Vergangenheit anschaut. Vor zwei Jahren war es das gleiche Spiel mit einem Mitglied von Pussy Riot, vor einem Jahr wurde ein allergischer Schock, den Navalny hatte, bereits als angeblicher Giftanschlag durch die westlichen Medien getrieben und im Fall von Skripal war (und ist) die Beweisführung der britischen Regierung so schwach, dass die westlichen Medien sie nie im Original gezeigt haben. Das haben die russischen Medien jedoch getan, als die britische Botschaft in Moskau sie der Öffentlichkeit präsentiert hat. Die sechsseitige Powerpoint-Präsentation der Briten von damals ist ausgesprochen lesenswert und wäre wirklich lustig,

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In Russland wurde weltweit erster Impfstoff gegen Corona registriert (nicht zugelassen) | Anti-Spiegel

11-08-20 03:00:00,

In Russland wurde der weltweit erste Corona-Impfstoff registriert, das hat Putin heute in einer Videokonferenz mit der Regierung mitgeteilt. Im Spiegel durfte Julia Merlot darüber berichten. Lesern des Anti-Spiegel ist sie für ihre fantasievollen Artikel bekannt, aber ihr Artikel ist eine gute Gelegenheit, über den russischen Impfstoff zu berichten.

Erst am 4. August habe ich anhand eines Machwerks von Frau Merlot aufgezeigt, wie sie arbeitet. Von ihr stammen zum Beispiel Lobeshymnen auf Glyphosat oder auch auf Tierversuche. Bei Frau Merlots Artikeln hat man immer das Gefühl, da schreibe die Pressestelle der Pharma- oder der Chemieindustrie. Nun also durfte sie sich zum russischen Corona-Impfstoff äußern und wie üblich sind ihre Behauptungen leicht widerlegbar.

Es wurmt westliche Journalisten, dass Russland führend bei der Corona-Forschung ist

Der Artikel von Frau Merlot trägt die Überschrift „Entwicklung eines Corona-Impfstoffs – Russland nimmt die Abkürzung“ und das ist auch die wichtigste Aussage in dem Artikel: Frau Merlot beschuldigt Russland, den Impfstoff viel zu schnell entwickelt zu haben und dabei Sicherheitsbestimmungen verletzt zu haben. Aber das ist nicht so, wie wir gleich sehen werden, jedoch scheint man es im Westen nicht verwinden zu können, dass Russland derzeit bei der Suche nach einem Impfstoff gegen Corona führend ist. Dabei ist das nicht einmal verwunderlich, russische Labors waren schon im Kalten Krieg führend bei der Arbeit an Biowaffen und auch wenn ein Impfstoff das Gegenteil von Biowaffen ist, ist das Fachgebiet das gleiche: Es geht um den Umgang mit Krankheitserregern.

Im Gegensatz zum Westen sind es daher in Russland auch keine privaten Pharmakonzerne, die den Impfstoff entwickeln, sondern staatliche Laboratorien. In Russland selbst wird der Impfstoff kostenlos sein, aber es gibt bereits Verhandlungen mit verschiedenen Staaten, die an dem russischen Impfstoff interessiert sind und so kann der Staat beim Verkauf ins Ausland sogar die Entwicklungskosten wieder einspielen und auch daran verdienen. Übrigens sehr zum Ärger westlicher Pharmakonzerne.

Vor einigen Tagen gab es dazu eine sehr interessante Reportage im russischen Fernsehen, in der der Entwickler des Impfstoffs interviewt wurde und in der der Impfstoff ausführlich erklärt wurde.

Bei Frau Merlot kann man deutlich lesen, dass ihr die Tatsache, dass Russland auf dem Gebiet derzeit führend ist, gar nicht gefällt:

„Viele der Wettbewerber berichten Fortschritte,

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