Beweise zeigen, dass das FBI versuchte, Trump mit Epstein-Fall zu verknüpfen – ohne Erfolg – im Gegensatz zu Clinton & Co.

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01-08-20 08:34:00,

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Beweise zeigen, dass das FBI versuchte, Trump mit Epstein zu verknüpfen – ohne Erfolg – im Gegensatz zu Clinton & Co.

Während der Untersuchung von Jeffrey Epstein tauchte der Name des Bürgers Donald Trump auf. Das FBI versuchte immer wieder, den berühmten New Yorker Unternehmer mit Fehlverhalten in Verbindung zu bringen, aber ohne Erfolg. Dafür gibt es klare Belege für Bill Clinton und Prince Andrew.

Bei der Durchsicht von Dokumenten, die gestern Abend im Fall Jeffrey Epstein veröffentlicht wurden, versuchte das FBI, den inzwischen verstorbenen Pädophilen mit dem Bürger Donald Trump in Verbindung zu bringen, was ihm jedoch nicht gelang.

Dem FBI gelang es nicht, Trump in das Epstein-Schlamassel hineinzuziehen. Aber sie haben es sicher versucht. Eines der misshandelten Opfer erwähnte, dass Donald Trump ein guter Freund von Epstein war. Auf die Frage danach konnte die Zeugin nur antworten, dass sie dies gesagt habe, weil Epstein ihr das gesagt habe, sonst nichts.

Das FBI fragte das Opfer immer wieder, ob Trump jemals mit Epstein zusammen war, aber ohne Erfolg:

Es sieht so aus, als ob der ehemalige Präsident Bill Clinton und Rechtsanwalt Alan Dershowitz von den Opfern in den Fall verwickelt werden, aber nicht mit Präsident Trump.

Anschuldigungen gegen Prince Andrew, Bill Clinton und andere – Das FBI wusste seit Jahren, dass es Beweise für die Verbrechen hatte!

Die Anwälte von Ghislaine Maxwell versuchten, x-bewertetes Beweismaterial im Zusammenhang mit dem Pädophilen Jeffrey Epstein von der Öffentlichkeit fernzuhalten, aber ein Richter lehnte die Berufung ab und veröffentlichte am Donnerstagabend vernichtende Dokumente.

Eine Zeugenbefragung ergab, dass Bill Clinton mit Jeffrey Epstein, Ghislaine Maxwell und “2 jungen Mädchen” auf Epsteins pädophiler Insel war.

In den Dokumenten geht es um Behauptungen, dass ein minderjähriges Mädchen an Maxwell, Prinz Andrew und Rechtsanwalt Alan Dershowitz verschleppt wurde (obwohl er diese Behauptungen stets bestritten hat).

The Ghislaine Maxwell (Epstein) documents have been unsealed.

Will be posting excerpts here –

Starting with allegations of minor being trafficked to Maxwell, Prince Andrew, and Alan Dershowitz (as prev. alleged).

Thread. pic.twitter.com/jELX0qRDcc

— Techno Fog (@Techno_Fog) July 31,

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Gesicht zeigen!

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04-05-20 10:10:00,

Während aus Berlin dramatische Bilder auf unsere Displays kommen, die heftige Zusammenstöße zwischen zivilen und uniformierten Menschen zeigen, stimmt der Blick in die restliche Republik hoffnungsvoll. Ausgerechnet in den Bundesländern mit den repressivsten Polizeigesetzen — Bayern und Baden Württemberg — verliefen zahlreiche große Veranstaltungen und Meditationen absolut friedfertig und gewaltfrei.

Es zeigt sich – was in New York funktioniert hat, kann genauso in Pforzheim, Offenburg oder Augsburg funktionieren. Wenn zahlreiche Menschen an einem Ort zur gleichen Zeit meditieren, hat dies einen friedfertigen Effekt auf alle Menschen in der Umgebung. Über das „Wie“ lässt sich natürlich trefflichst diskutieren.

Jedenfalls sind die zahlreichen Video-Zusendungen unserer Leserinnen und Leser — vielen Dank noch einmal an dieser Stelle — Zeuge dessen, wie friedlicher Protest funktionieren und letztlich auch wirken kann. Genau dies kann die neue, effektive und konstruktive Widerstandsform für die 2020er-Jahre sein.


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Nicolas  Riedl

Nicolas Riedl, Jahrgang 1993, ist Student der Politik-, Theater- und Medienwissenschaften in Erlangen. Er lernte fast jede Schulform des deutschen Bildungssystems von innen kennen und während einer kaufmännischen Ausbildung ebenso die zwischenmenschliche Kälte der Arbeitswelt. Die Medien- und Ukrainekrise 2014 war eine Zäsur für seine Weltanschauung und -wahrnehmung. Seither beschäftigt er sich eingehend und selbstkritisch mit politischen, sozio-ökonomischen, ökologischen sowie psychologischen Themen und fand durch den Rubikon zu seiner Leidenschaft des Schreibens zurück. Soweit es seine technischen Fertigkeiten zulassen, produziert er Filme und Musikvideos. Er ist Mitglied der Rubikon-Jugendredaktion und schreibt für die Kolumne „Junge Federn“.


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Gesicht zeigen! | KenFM.de

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22-04-20 08:10:00,

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Veröffentlicht am: 22. April 2020

Anzahl Kommentare: 25 Kommentare

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Rückgrat zeigen

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11-03-20 08:34:00,

Isabelle Krötsch: Als Heilpraktikerin, Coach und Entwicklerin von Tools für die Gesundheit verhilfst du nicht nur mit Workshops, sondern auch mit Büchern, Videos und mit einer ständig aktualisierten Internet-Präsenz den Menschen dazu, selbständig an ihrem Körper zu arbeiten und sich von chronischen Schmerzen zu befreien. Die Therapie nennst du „Totale Regeneration der Wirbelsäule”. Wie kamst du auf diesen Weg?

Angie Holzschuh: Man kommt ja nur auf innovative Lösungen, wenn man selbst ein Problem hat. Ich hatte immer wieder Rückenschmerzen durch Wirbelblockaden und Verletzungen, wie sehr viele andere Menschen auch. Das Problem betrifft früher oder später jeden. Aber die meisten Leute suchen nicht nach einer echten Lösung, sie lassen sich mit falschen Behandlungsansätzen abspeisen und übersehen dabei, dass es fast nie zu einer wirklichen Heilung kommt. Wir sind dazu erzogen worden, Schmerzen zu akzeptieren und zu denken, das sei normal. Aber ich habe nicht aufgegeben und über Jahre gesucht, bis ich endlich eine echte Lösung gefunden habe. Man muss solange an seinem Körper arbeiten, bis alle Probleme beseitigt sind.

Unser Körper ist der Garten für unsere Seele und unser bester Freund. Vielleicht sogar dein einziger echter Freund hier auf dem Planeten.

Dein Körper ist Natur und die Natur kannst du nicht hinters Licht führen. Wenn du nicht das Richtige machst, dann bekommst du keine Antworten und keine Lösung für dein Problem. Und dann geht es immer mehr in die falsche Richtung, bis wir zum Schluss zum Pflegefall werden und denken, dass auch das normal ist.

Der lange Weg bis zum Pflegefall ist aber auch schon die Hölle, gespickt von Schmerzen und Beschwerden aller Art. Aber trotz all unserer gesundheitlichen Probleme investieren wir nicht wirklich in unseren Körper, sondern verlassen uns auf das Gesundheitswesen, das uns momentan leider in eine Sackgasse führt. Ich habe mich Schritt für Schritt mit meinem Körper angefreundet und begonnen, ihn zu verstehen. Auf diese Weise habe ich begriffen, wie die Natur funktioniert. Wenn du diesen Weg des tiefen Verständnisses gehst, kannst du die Uhr zurückdrehen und alle Probleme beseitigen. Es ist alles reversibel, aber du musst diese Lösung selbständig umsetzen.

Verstehe ich richtig, du hast Dich dann nicht in die herkömmlichen Behandlungen begeben, sondern im Trial-and-Error-Verfahren geschaut, wie du mit diesen ganzen Beschwerden selber zurande kommst? Dafür braucht man einen langen Atem …

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Whistleblower zeigen auf, wie der Westen die Organisation für das Verbot chemischer Waffen politisiert | Anti-Spiegel

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16-12-19 08:12:00,

Am Donnerstag hat das russische Außenministerium sich auf seiner Pressekonferenz auch über die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) geäußert. Eigentlich wollte ich die sehr trockene Erklärung nicht bringen, aber sie hat am Montag eine unerwartete Aktualität bekommen.

Das OPCW wird vom Westen zusehends für politische Zwecke missbraucht. Der Westen hat zum Beispiel durchgedrückt, dass diese Organisation nun im Rahmen der UNO nicht nur Vorfälle mit Chemiewaffen untersuchen und darüber berichten soll, sie soll auch Schuldige benennen. Das jedoch steht einer neutralen Organisation gar nicht zu, dafür gibt es andere Institutionen. In der OPCW ist es dem Westen gelungen, die politische Richtung vorzugeben und was das bedeutet, sehen wir gerade in Syrien.

Ich habe erst letzte Woche über den angeblichen Giftgas-Angriff auf die syrische Stadt Duma berichtet und die Chronologie aufgezeigt. Dabei zeigt sich, dass sich die OPCW nicht mit Ruhm bekleckert hat, als sie in ihrem Bericht Assad die Schuld gegeben hat. Es gibt nämlich Hinweise, dass der Angriff nicht einmal stattgefunden hat, sondern eine Inszenierung der Islamisten war, damit die USA einen Grund haben, die syrische Armee mit Marschflugkörpern im Rahmen einer „Vergeltungsasktion“ wegen des Giftgas-Angriffes anzugreifen. Der US-Angriff erfolgte auch, aber er hat nicht verhindert, dass die syrische Armee die Gegen nur Tage später von den Islamisten befreit hat.

Ein BBC-Produzent und zwei Whistleblower von der OPCW haben mit veröffentlichten Unterlagen belegt, dass die OPCW bewusst unsauber gearbeitet hat, damit das von den USA gewünschte Ergebnis herauskommt. Die Details finden Sie hier, ich habe in dem Artikel die Ereignisse chronologisch und mit allen Quellen aufgeführt.

Am heutigen Montag ist nun ans Licht gekommen, dass es bereits einen dritten Whistleblower bei der OPCW gibt, der die Vorwürfe der ersten beiden Whistleblower bestätigt. Dabei handelt es sich um einen Wissenschaftler, der vor Ort gearbeitet hat und der OPCW vorwirft, sie hätte das Gegenteil von dem in ihren Bericht geschrieben, was die sogenannte Fact Finding Mission vor Ort herausgefunden und in ihre Berichte geschrieben hat.

Vor diesem Hintergrund ist es interessant, die Erklärung des russischen Außenministeriums über die Jahresversammlung der OPCW zu lesen. Sie ist zwar dem komplexen Thema entsprechend ein wenig trocken, aber man kann sehen, dass Russland genau vor dem warnt, was wir gerade in Syrien erleben: Vor einer Politisierung einer eigentlich neutralen,

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USA zeigen überraschende Merkmale eines Drittweltlandes

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16-08-19 07:31:00,

Sechs Kriterien weisen darauf hin, dass die USA Merkmale eines Drittweltlandes entwickeln.
© Inequality Media

Sechs Kriterien weisen darauf hin, dass die USA Merkmale eines Drittweltlandes entwickeln.

Red. / 16. Aug 2019 –

Sechs Merkmale eines Entwicklungslandes erkennt Professor Robert Reich in einem kurzen Videobeitrag.

upg. Robert Reich ist Professor für öffentliche Politik an der Goldman School of Public Policy der University of California. Berkeley. Er war US-Arbeitsminister unter Präsident Bill Clinton.

In vielen Ländern der Dritten Welt gebe es besonders grosse Ungleichheiten, eine Anzahl Oligarchen und wenig Chancen für Arme. Die USA seien auf dem Weg dazu, wenn man folgende sechs Kriterien betrachte, erklärt Robert Reich.

1. Konzentration der politischen Macht

In den USA liegt die politische Macht in den Händen von wenigen Superreichen sowie von Konzernen, «ähnlich wie in einer Bananenrepublik».

2. Sehr tiefe Löhne

Unternehmen in den USA können die Löhne der Arbeiter und Angestellten äusserst tief halten. Die Reallöhne (Kaufkraft unter Berücksichtigung der Inflation) der Arbeiter waren im Jahr 2019 lediglich 12 Prozent höher als vor über fünfzig Jahren im Jahr 1964 (Quelle: Pew Research Center).

3. Schüren innergesellschaftlicher Konflikte

Diejenigen, die an der Macht sind, schüren in der Bevölkerung rassistische, ethnische und religiöse Konflikte, damit sich die Unterprivilegierten nicht gemeinsam gegen die Herrschenden mobilisieren.

4. Schlecht geschützte Menschenrechte

In keinem andern Land befinden sich so viele Menschen hinter Gitter wie in den USA. Es sind dort mehr Leute auch wegen gewaltloser Vergehen im Gefängnis als in China oder Russland.

5. Je reicher, desto weniger Steuern

Die reichsten Personen und Konzerne zahlen fast keine Steuern. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg mussten sie so wenig von ihren Einkommen und Gewinnen versteuern wie heute.

6. Geringe Aufstiegschancen

Wer in Armut geboren wird, hat in den USA immer schlechtere Aufstiegsmöglichkeiten. Die Mobilität von unten nach oben ist in den USA viel kleiner als in Kanada, Dänemark oder in Grossbritannien. (Quelle: Pew Research Center)

Zum Video-Klartext von Robert Reich:

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

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Gelbwesten-Demonstranten zeigen Durchhaltevermögen

gelbwesten-demonstranten-zeigen-durchhaltevermogen

24-02-19 10:35:00,

Archivbild: Demonstration der Gelbwesten in Colmar, 5. Januar 2019. Foto: Gzen92 / CC BY-SA 4.0

Beim Acte XV wurden mit offiziell 47.000 Teilnehmern wieder mehr mobilisiert. Medien sind sich nicht sicher, ob die Luft raus ist

Eigentlich sollte die Luft raus sein, wie etwa die Zeit in Deutschland spürte. Es werden weniger Gelbwesten auf den Demos und die wenigeren zerstreiten sich mehr, werden radikaler und scheren in ungute Richtungen aus. Darauf in etwa läuft die Essenz des Lageberichts hinaus, der am Samstagvormittag erschienen ist. Die Hamburger Zeitung stellt “Überdruss” fest.

“Unterdessen spielt Frankreichs Staatschef die Schwächung der Gilets Jaunes in die Hände. Seine Beliebtheitswerte steigen wieder an”, heißt es und tatsächlich konnte Macron heute auf einer Landwirtschaftsmesse in Paris “in der Menge baden”, wie Le Monde berichtet, “ohne Krach und Beleidigungen”.

Als der Bericht erschien, gegen 18 Uhr 30, gab es am Trocadéro-Platz an anderen Stellen der Hauptstadt, etwa den Champs -Elysées, noch Krach und Unruhe, wie immer wenn die Polizei die Veranstaltungen der Gelb Westen auflöst. Bis zum Abend gab es diesmal zum Glück keine Meldungen von außerordentlichen Vorfällen.

Der Tag war weitgehend sonnig gewesen, die Demonstrationen größtenteils friedlich. Manche Gelbwesten sollen Plakate getragen haben, auf denen der Antisemitismus eindeutig verurteilt wurde (anders als in der Küche Drouets, wie es die Zeit schildert). Es kamen auch wieder mehr, als es das Barometer der Medien voraussagte.

47.000 Teilnehmer meldete das Innenministerium für den heutigen acte XV für ganz Frankreich. Die Mobilisierung der Gilets jaunes “schwächelt nicht”, schreibt sogar Le Monde. Der Zeitung wird von Anhängern der Protestbewegung immer wieder vorgeworfen, dass sie der Regierung so nahe steht, dass sie die Gelbwesten absichtlich “runterschreibe”.

Doch diesmal weit die Zeitung sogar darauf hin, dass die Zahlen gegenüber dem Samstag zuvor gestiegen sind, ohne gleich im ersten Nebensatz schon darauf hinzuweisen, dass die Teilnehmerzahlen zu Beginn der Protestveranstaltungen, am 17. November 2018 weitaus höher lagen. Der Hinweis auf die damaligen 282.000 kommt erst im Nebensatz des folgenden zweiten Satzes.

Die Teilnahme an den Demonstrationen habe drei Monaten nach Beginn der Bewegung nachgelassen, bleibe aber trotz des Rückgangs der letzten Wochen “bedeutend”,

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