NZZ zeigt, wie man neue Coronafälle dramatisch darstellt

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17-08-20 08:00:00,

Urs P. Gasche

Urs P. Gasche / 16. Aug 2020 –

Eine alte Unsitte: Man verzerrt den Massstab einer Grafik und schon steigt eine Kurve steil an.

Im Folgenden zeigen wir ausschliesslich Grafiken im Originalformat, welche die NZZ entweder online oder in der gedruckten Ausgabe verbreitet hat. Sie zeigen, wie sich die Zahl der Personen in der Schweiz entwickelt hat, welche auf Sars-Cov-2 positiv getestet wurden.

Die erste Kurve erlaubt eine sofortige Einordnung der aktuell steigenden Fallzahlen, denn sie zeigt den Vergleich mit der gesamten Entwicklung seit Beginn der Corona-Krise. Vom 13. März bis 12. April wurden laut BAG-Statistik etwa gleich viele Tests durchgeführt wie vom 13. Juli bis 12. August. Der Massstab links geht von 0 bis 1200 täglich positiv Getesteter:

Quelle: NZZ online. Grafik im Originalformat.

Die folgende Kurve zeigt einen Ausschnitt der Fallzahlen nur vom 14. Juni bis zum 12 August. Zeigt man nur diesen Ausschnitt der jüngsten Entwicklung, sind die steigenden Fallzahlen seit Mitte Juni im Detail ersichtlich. Der Massstab links geht von 0 bis 250:

Quelle: NZZ online. Grafik im Originalformat.

Im Folgenden Grafik in der gedruckten NZZ vom 13. August 2020 zeigt die gleichen Zahlen wie die vorherige Grafik. Der Massstab links geht zwar ebenfalls von 0 bis 250, jedoch mit gestreckten, viel grösseren Abständen. Die Zunahme der positiv Getesteten erscheint optisch enorm:

Quelle: NZZ gedruckte Ausgabe. Grafik im Originalformat.

Fazit: Nicht nur statistische Zahlen sind jeweils zu prüfen, sondern auch deren grafische Darstellung.

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Infosperber-DOSSIER:

Irreführende Statistiken aus Medien

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Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

NZZ Coronafälle langfristig Grafik
NZZ Coronafälle kurzfristig flach Grafik
NZZ Coronafälle kurzfristig steil Grafik

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Liebe InfosperberInnen, das ist jetzt zuviel gesperbert: alle Grafiken verwenden eine normale Skala mit dem Nullpunkt bei Null und zeigen korrekte Daten.

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Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

studie-zeigt-akute-lobbygefahr-fur-deutsche-eu-ratsprasidentschaft

25-06-20 07:35:00,

Studie zeigt akute Lobbygefahr

für deutsche EU-Ratspräsidentschaft

von Nina Katzemich / LobbyControl

LobbyControl-Studie-Deutsche-EU-Ratspraesidentschaft-Industrie-Lobbykritik-Corporate-Europe-Observatory-Kritische-Netzwerk-Intransparenz-Lobbymacht-LobbyregisterAm 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritischen Brüsseler NGO “Corporate Europe Observatory” (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat.

► Ratsvorsitz: Eine besondere Rolle diesmal noch besonderer

Einmal alle 14 Jahre übernimmt jeder Mitgliedstaat für ein halbes Jahr den Vorsitz im Gremium der Regierungen der Mitgliedstaaten. Vertreter dieses Landes führen dann die Verhandlungen des EU-Ministerrats, setzen Themen, führen Einigungen herbei, und können der EU so für diese Zeit einen besonderen Stempel aufdrücken.

Deutschland übernimmt die EU-Ratspräsidentschaft in einem heiklen Moment. Denn in den nächsten Monaten werden Lobbyist:innen den EU-Institutionen die Türen einrennen. Entscheidungen über die Verteilung gigantischer Corona-Hilfsgelder stehen an, und fast jede Branche versucht, ein möglichst großes Stück vom Kuchen für sich herauszuholen. Zugleich nutzen viele Lobby-Akteure die Coronakrise als Vorwand, um gegen ungeliebte Maßnahmen Sturm zu laufen – vor allem gegen den Green Deal, das Maßnahmenpaket zum Klimaschutz. Wegen Corona sei Konzernen kein Klimaschutz zumutbar, lautet das gängige Argument.

► Heimische Konzerne nehmen starken Einfluss über den Rat

Es ist zu befürchten, dass Deutschland für diese Argumente ein offenes Ohr haben wird. Denn anlässlich der bevorstehenden deutschen Ratspräsidentschaft zeigen wir in einer Studie, wie Deutschland im Rat in den vergangenen Jahren häufig Positionen zugunsten ihrer heimischen Industrie vertreten hat – auf Kosten des Gemeinwohls.

Die Fallstudien haben wir diesmal nicht selbst verfasst. Sechs Organisationen, die die EU-Politik in ihrem Themenbereich genau verfolgen, beschreiben in ihren Beiträgen, wie EU-Vorhaben von der Bundesregierung zur Unterstützung ihrer heimischen Konzerne blockiert oder stark abgeändert wurden.

► Die Studien im Überblick:

⇒ Die Studie des BUND befasst sich mit dem engen Verhältnis zwischen Bundesregierung und Automobilindustrie. Wenn in der EU CO2-Emissionsgrenzwerte für Autos verhandelt werden, unterstützt die Bundesregierung sie jedes Mal aufs Neue, damit die Werte nicht zu streng ausfallen. Die Studie befasst sich mit Ausnahmen bei den CO2-Reduktionszielen für 2020, durch die die deutsche Autoindustrie weiter 2-Tonnen-SUVs bauen kann;

⇒ Die Deutsche Umwelthilfe beschreibt, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im stillen Kämmerlein mit der Gasindustrie verhandelt hat,

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Der Spiegel zeigt ein “schönes” Beispiel dafür, wie Medien nicht informieren, sondern desinformieren | Anti-Spiegel

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26-05-20 07:30:00,

Wie die Medien ihre Leser desinformieren zeigt sich, wenn man einen heutigen Spiegel-Artikel mit Spiegel-Artikeln von vor wenigen Tagen vergleicht.

Professor Mausfeld sagt immer, dass wichtige Instrumente der Medien zur Desinformation das „Dekontextualieren“ und das „Fragmentieren“ sind. Das muss ich wahrscheinlich erklären.

„Dekontextualieren“ bedeutet, etwas aus dem Zusammenhang zu reißen, damit die Leser oder Zuschauer den Kontext, also die Zusammenhänge, nicht verstehen können. „Fragmentieren“ bedeutet etwas ähnliches, nämlich Meldungen auf verschiedene Artikel und Beiträge zu verteilen, damit der Leser nicht versteht, wie (und welche) Dinge zusammenhängen. Es geht also immer darum, die Zusammenhänge vor dem Leser zu verstecken.

Erinnern Sie sich noch an den Skandal um Stefan Kohn? Das war der Mann aus dem Bundesinnenministerium, der seinen Posten verloren hat, weil er eine Denkschrift zu den Corona-Maßnahmen der Regierung geschrieben hat und darin die Maßnahmen der Regierung deutlich kritisiert hat. Die Details finden Sie hier und hier.

Über das, was Herr Kohn konkret kritisiert hat, haben die Medien gar nicht berichtet. Daher zur Erinnerung einer der für ihn wichtigsten Punkte: Er hat kritisiert, dass aufgrund der Corona-Maßnahmen wichtige geplante Operationen, Vorsorge- und Nachsorgeuntersuchungen verschoben worden sind, was gerade bei Krebspatienten lebensgefährlich sein kann. Das hat er sich nicht etwa ausgedacht, das haben danach neun Professoren und ein Dr. med., die ihn bei seiner Denkschrift beraten haben, in einem offenen Brief bestätigt.

Kohns Forderung war, nicht zuzulassen, dass die Corona-Maßnahmen am Ende zu mehr Toten führen, als das Coronavirus, weil notwendige Behandlungen aufgeschoben werden.

Nur berichtet haben die Medien darüber nicht, sie haben auf Herrn Kohn eingedroschen und das Bundesinnenministerium hat ihn seines Postens enthoben. Man hätte ja dagegen argumentieren können, hätte darlegen können, warum die Sorgen von Kohn unberechtigt sind. Aber das ist nicht geschehen, die Leser der „Qualitätsmedien“ haben von seinen Argumenten gar nichts erfahren.

Heute hat der Spiegel einen Artikel unter der Überschrift „Krebskrank in der Coronakrise – „Wissen Sie nicht, dass wir eine Pandemie haben?““ veröffentlicht, in dem er ausführlich das Schicksal von zwei betroffenen Krebspatienten geschildert hat, denen genau das passiert ist, wovor Kohn gewarnt hat: Ihre Behandlungen wurden monatelang verzögert, Begründung: Die Corona-Pandemie.

Die Aufgabe eines Journalisten wäre es nun, nicht nur die tragischen Schicksale der Betroffenen zu schildern,

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ÄRZTIN ZEIGT GESICHT UND SPRICHT ES ES AUS #PHARMAINDUSTRIE

ärztin-zeigt-gesicht-und-spricht-es-es-aus-#pharmaindustrie

12-05-20 02:08:00,

ÄRZTIN ZEIGT GESICHT UND SPRICHT ES ES AUS #PHARMAINDUSTRIE

Vertaling:

DUITSE HUISARTS SPREEKT ZICH UIT

Lieve medemensen,
Ik ben dankbaar dat ik hier vandaag mag staan. Mijn naam is Katrin Korb, ik ben moeder van 3 kinderen en huisarts in Oldenburg. Ik sta hier omdat ik mij verantwoordelijk voel voor de gezondheid van mijn patiënten, mijn kinderen en mijzelf. Ik sta hier omdat ik woedend ben dat er getracht wordt controle over mensen te krijgen middels angst.
Wat hier precies achter steekt weet ik niet maar geld en macht zal hier absoluut een rol spelen. Ik herken dit principe, het is het principe van ons gezondheidssysteem, een systeem wat zich helaas schuldig maakt aan het zaaien van angst. Die angst leeft bij beide partijen. Bij patiënten maar ook bij mij als arts.
RICHTLIJNEN
Er zijn richtlijnen die ik moet volgen, richtlijnen voor verschillende gezondheidsproblemen. Maar wie schrijft deze richtlijnen? Ik zal u een voorbeeld geven. Er is bijvoorbeeld een Europese richtlijn voor hartkwalen. Er zijn 25 verschillende auteurs die deze richtlijnen opstellen, 19 daarvan worden betaald door de farmaceutische industrie. Dat noemen ze een ‘advieshonorarium’.  In de richtlijnen staat dat ik medicijnen moet voorschrijven die heel veel bijwerkingen hebben maar die de mensen niet ‘beter’ maakt. Hiermee wordt heel erg veel geld aan verdiend!
Als ik deze richtlijnen niet volg en er gebeurt iets met deze personen; de toestand verslechterd bijvoorbeeld om welke willekeurige reden dan ook, dan word ik daarvoor verantwoordelijk gesteld. Er wordt dus angst gekweekt zodat ik gedwongen, tegen mijn professionele overtuiging in, moet gaan handelen.
De zieke mensen wordt ook angst aangejaagd. Als u deze pillen niet neemt dan krijgt u een hartinfarct. Dan wordt u nog veel zieker dan nu. Luister naar mij; Ik kan het weten, ik heb er voor gestudeerd. U bent niet verstandig genoeg om voor uzelf te kunnen nadenken.
Er blijft dan ook geen ruimte om hier over te discussiëren. Het gevolg is dat mensen uit angst deze medicatie dag na dag, week naar week, jaar naar jaar door slikken. En daar wordt heel veel geld mee verdiend!
ANGST OVERHEERST
Sinds het begin van deze corona crisis worden we met angstaanjagende berichten in een soort van shocktoestand gehouden. Onze overheden zeggen: er is een nieuw virus, zo vreselijk gevaarlijk dat er miljoenen doden zullen vallen, wanneer wij u niet beschermen! Wij weten het beste wat goed voor u is want wij beschikken over experts. U kunt niet voor uzelf een beslissing maken. Daarvoor bent u niet verstandig genoeg.
Daarvoor bent u te dom! We moeten u isoleren, uw rechten afnemen en u de mond snoeren door u een muilkorf op te zetten. Maar, dit doen we echt allemaal voor uw bescherming! We jagen u dagelijks zoveel angst aan middels de meest vreselijke berichtgevingen dat u het niet eens zal wagen om u af te vragen of het allemaal wel klopt. De angst overheerst.
VACCINATIE
De mantra van de overheden luidt: pas als we een vaccinatie hebben dan kunnen we terugkeren naar ‘een normaal’. Met andere woorden: alleen een vaccinatie kan ons onze grondrechten teruggeven!
Deze week is er wereldwijd € 7,4 miljard ingezameld voor de ontwikkeling en de verspreiding van zo’n vaccin. Normaliter duurt de ontwikkeling van zo’n vaccinatie jaren. Dat komt omdat er veiligheidsonderzoeken gedaan moeten worden. Dit nieuwe virus uit de corona familie werd nog geen zes maanden geleden ontdekt, maar nu wordt er al met vaccins op mensen geëxperimenteerd. Dit is onbekend genetisch materiaal wat er in onze cellen zal worden gespoten.
Je hoeft geen arts te zijn om hier een onheilspellend gevoel van te krijgen!
Ik zal mij niet laten vaccineren!
Ik zal mijn kinderen niet laten vaccineren!
En ik zal ook mijn patiënten aanraden dit niet te doen!
Paragraaf twee van de grondwet geeft NIET aan:
RECHT OP GEZONDHEID maar recht op lichamelijke integriteit.
Dat is een heel groot verschil:
Er bestaat dus geen recht op gezondheid!
Ziek zijn is onderdeel van ons menselijk leven maar niemand mag ons lichamelijk letsel toebrengen, ook niet met een dubieus vaccin.
Ondanks dat wordt deze vaccinatie de ‘makers’ als warme broodjes uit de handen gegrist door de hongerige wolven, want de geldkraan staat al maanden open. EN WIE GAAN DAT BETALEN. Juist: WIJ gaan dat betalen. We betalen nu al middels o.a. de wetenschappelijke, maatschappelijke en sociale GEVOLGEN VAN DE LOCKDOWNS. ONS BELASTINGGELD word hiervoor uitgegeven! En met ons belastinggeld moet een vaccin gefinancierd worden! Inmiddels al 525 miljoen aan Duits belastinggeld. En dit is slechts het begin.
Worden wij gevraagd of we dit wel willen?
Worden wij gevraagd of wij Lockdowns willen bekostigen?
NEE!!!
Dit door ons afgedragen belastinggeld, zouden we graag voor andere dingen willen uitgeven. Voor goed onderwijs voor onze kinderen, voor de ontwikkeling van nieuwe technologieën voor milieu, voor fatsoenlijk loon voor medewerkers in onze ‘vitale’ beroepen. etc. etc. De lijst is oneindig!
Kortom voor zaken die mensen gezond maken en houden.
Maar ja, hier kan geen geld mee worden verdiend!
DE WEG UIT DE CRISIS
We bevinden ons in een crisis. Wat is de weg uit deze crisis? De weg uit deze crisis is; de overwinning van angst! Mensen die voor zichzelf kunnen denken, creatief zijn, verantwoording voor zichzelf nemen, aan hun eigen genezing en gezondheid werken en aan dat van onze wereld, die mensen die kun je geen angst aanjagen.
Mensen die positief zijn, vrienden hebben, die plezier hebben in het leven, worden niet snel ziek. En als ze al ziek worden, dan verzoenen zij zichzelf desnoods uiteindelijk met de dood. Ze verenigen zichzelf met de gedachte dat ze sterfelijk zijn, dat het leven op deze wereld ooit ophoudt en hebben daar vrede mee.
Dit soort mensen kun je geen angst aan jagen!
Over deze mensen heb je geen macht!
Dit lichaam is slechts geleend, ooit zal ik
het weer terug moeten geven.
Maar zolang ik leef in dit lichaam,
zolang ik voel, denk en handel,
zo lang is het MIJN lichaam,
waar IK verantwoordelijk voor ben
en niemand anders.
MIJN lichaam, welke ik wil behandelen
als het mij goed dunkt.
EEN NIEUW NORMAAL
Ik wens geen terugkeer naar het oude normaal. Ik wens mij een nieuw normaal met vrije en zelfbeschikkende mensen, die verantwoording voor zichzelf dragen.
Ik geloof dat velen van ons hier tezamen staan, met dezelfde wens. Dit geeft mij hoop en ik dank jullie dan ook.
Dank jullie wel!
© Katrin Korb

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KenFM zeigt: Flurins Krebsgeschichte | KenFM.de

kenfm-zeigt:-flurins-krebsgeschichte-|-kenfm.de

03-05-20 03:20:00,

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Als Flurin mit einer Beule am Schienbein seinen Arzt aufsucht, rechnete er damit eine Sportsalbe verschrieben zu bekommen. Eine Prellung. Dann lautete die Diagnose „Knochenkrebs“.

Flurin ist damals 9 Jahre alt. Auf Anraten von Spezialisten stimmen seine Eltern wenig später einer Knochentransplantation zu. Alles geht problemlos über die Bühne. Dennoch ist Flurin nach der Operation nicht geheilt. Im Gegenteil: Die Diagnose war nun sogar noch extremer: „Knochenkrebs Dritten Grades“, das beutetet: hochaggressiv. Dementsprechend waren die Aussage der Schulmediziner: Flurin bliebe jetzt nur noch eine klassische Chemotherapie, um zu überleben.

Flurin und seine Eltern entscheiden sich jetzt – zum Entsetzten der Experten – gegen die medizinischen Vorgaben und setzen stattdessen auf alternative Behandlungsmethoden.

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Veröffentlicht am: 3. Mai 2020

Anzahl Kommentare: 4 Kommentare

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