Julian Assange Case: Abby Martin, Snowden, Chomsky, Jill Stein, Varoufakis, Horvat & Richter Respond

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In this video we compile excerpts of interviews that we conducted from 2018 to 2019 pertaining to the extradition case of Julian Assange and the implications it has on press freedoms and democracy. This compilation includes analyses from Abby Martin, Jill Stein, Yanis Varoufakis and Noam Chomsky. This video also includes statements from Edward Snowden, Srećko Horvat and Angela Richter that were recorded at a demonstration for Assange in Berlin on the 2nd of May, 2019. Edward Snowden’s written statement was read out by Angela Richter.

Full versions of the videos can be found here:
Abby Martin: https://youtu.be/KSX8HoO5o_8
Jill Stein: https://youtu.be/oWtPiv1u3E8
Yanis Varoufakis (2018): https://youtu.be/Viic4ffkNfU
Yanis Varoufakis (2019): https://youtu.be/B1d0tXtMIXk
Noam Chomsky: https://bit.ly/2KLkdrw
Srecko Horvat & Angela Richter: https://youtu.be/GRFej-HcKgQ

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#assange #julianassange #wikileaks #snowden #chomsky #noamchomsky #varoufakis #abbymartin #jillstein #edwardsnowden #journalism

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Assanges Auslieferungsverfahren ist “eine Farce” | Bericht eines Beobachters bei Assanges Anhörung

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In diesem Video, das von The Real News Network produziert und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzt wurde, liefert uns John Pilger, der bei Julian Assanges letzter Gerichtsanhörung dabei war, seine Perspektive der Geschehnisse. Zu den Themen dieser Diskussion gehören unter anderem Assanges Gesundheitszustand bei der Anhörung und die Frage, ob seiner Verteidigung angemessene Möglichkeiten eingeräumt werden, gegen Assanges Auslieferung an die USA vorzugehen.

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Marshallplan: gefährliche Waffe des US-Imperialismus? | Doku | ARTE

Allgemein herrscht die Auffassung, der Marshallplan habe Europa aus dem kriegsbedingten Chaos und Elend befreit. Das stimmt teilweise, trug das Wirtschaftsprogramm doch zur materiellen und moralischen Wiederherstellung des alten Kontinents nach dem Zweiten Weltkrieg bei. Doch die scheinbare Hilfe erwies sich im Kalten Krieg als gefährliche Waffe des amerikanischen Imperialismus.

Am 12. März 1947 schlug der US-amerikanische Präsident Truman Alarm: Der Kommunismus breite sich zunehmend aus – und für eine freie Welt gelte es, diese Geißel der Menschheit einzudämmen. In diesem neuen „Krieg nach dem Krieg“, der sich vor allem gegen die Sowjetunion wandte, waren ihm alle Mittel recht. Zu den unscheinbarsten Waffen gehörte der Marshallplan, benannt nach seinem damaligen US-Außenminister, der dem westlichen Europa einen wirtschaftlichen Neuanfang nach dem zerstörerischen Zweiten Weltkrieg ermöglichte – auch im großen Interesse der Vereinigten Staaten.
Allgemein herrscht die Auffassung, der Marshallplan habe Europa aus dem kriegsbedingten Chaos und Elend befreit. Tatsächlich verstärkten die amerikanischen Hilfsgelder die von den europäischen Regierungen initiierten nationalen Konjunkturprogramme der Nachkriegszeit. Hinter dem Motiv der Philanthropie verbargen sich aber auch andere, weniger edle, dafür sehr gewichtige Gründe für die Wirtschaftshilfe. Der Marshallplan war kein selbstloser Akt, sondern das Ergebnis einer wohlkalkulierten politischen Strategie. Die USA wollten die Internationalisierung der Wirtschaft zu ihren Gunsten vorantreiben und den amerikanischen Traum als universelles Modell propagieren. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges erwies sich der Marshallplan als das passende Pendant zu Trumans Politik der Eindämmung des Kommunismus und der Schwächung der Sowjetunion.
Eine Medaille mit zwei Seiten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Diese Folge der Dokumentarreihe beleuchtet beide gleichermaßen und ordnet sie neu in den Kontext ein.

Dokureihe, Regie: Bernard George (F 2017, 53 Min)

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