Aufstehen im Gespräch: Oskar Lafontaine über die Eskalation im Vorderen Orient

Die Blutspur des US-Imperialismus

Die aktuellen Ereignisse im Iran lehren uns, dass die Konzentration von wirtschaftlicher Macht im Imperialismus mündet, also in kriegerischen Eroberungen von Rohstoffen und Absatzmärkten. In nur 16 ihrer 242 Jahre langen Geschichte haben die USA keinen Krieg geführt.

Zur Chronologie der Kriegsverbrechen im Vorderen Orient gehört der Sturz von demokratischen Regimen (1953 im Iran) über Kriegslügen und Kriege gegen den Irak (1990 und 2003) bis hin zur einseitigen Kündigung des Nuklearabkommens mit dem Iran durch die USA (2018).

Die Ermordung des iranischen Generals Soleimani auf Befehl von Trump geschah, während sich Soleimani als Diplomat zu Friedensverhandlungen im Irak aufhielt. Trump habe sich sogar persönlich dafür bedankt – wie schamlos.

Angesichts von über drei Millionen Toten in den letzten Jahrzehnten durch die Kriegsverbrechen der US-Administration erscheint der Hass der Betroffenen auf die Regierung der USA als „Terrorist Nr. 1“ zumindest verständlich.

Oskar Lafontaine nimmt in einem ausführlichen Interview mit Wolfgang Zarnack dazu Stellung.

Ehemaliger Insider der US-Regierung & US Armee Oberst a.D. spricht über die Lage des US-Imperiums

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In diesem Interview sprechen wir mit dem pensionierten Oberst der US-Armee und ehemaligen Stabschef des Außenministers Colin Powell (2002-2005), Prof. Lawrence Wilkerson. Er berichtet über den Zustand des US-Imperiums, dessen Außenpolitik, sowie die Ideologie und Kräfte, die es beeinflussen. Darüber hinaus sprechen wir über verschiedene Konflikte und Krisen, darunter Iran, Syrien und den Klimawandel.

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TEIL 2: Saddam Husseins Vernehmer bei der CIA enthüllt Lügen des Irakkriegs

TEIL 2: In diesem von Democracy Now! produzierten und von acTVism Munich ins Deutsche übertragene Video setzen Amy Goodman und Juan González das Gespräch mit John Nixon fort, dem CIA-Analysten, der Saddam Hussein nach seiner Gefangennahme vor rund 15 Jahren als Erster verhört hat. Nixon offenbart, dass vieles von dem, was die CIA zum Zeitpunkt des Einmarsches über Saddam Hussein zu wissen glaubte, falsch war. Unter anderem ergab Nixons Vernehmung von Hussein, dass Hussein bis 2003 die Macht weitgehend an seine Berater übergeben hatte, so dass er sich auf das Schreiben eines Buches konzentrieren konnte, und auch, dass es kein Programm für Massenvernichtungswaffen gab. Hussein warnte auch vor dem Aufstieg eines „sunnitischen Extremismus“ in der Region, verursacht durch den Einmarsch der USA. Diese Warnungen, so Nixon, wurden von den höchsten Stellen in Washington ignoriert.

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Dieses Video wurde ursprünglich von Democracy Now am 29.12.2016 veröffentlicht.

Saddam Husseins Vernehmer bei der CIA enthüllt Lügen des Irakkriegs – TEIL 1

TEIL1: In diesem von Democracy Now! produzierten und von acTVism München ins Deutsche übertragene Video enthüllt John Nixon, der CIA-Analyst, der Saddam Hussein nach seiner Gefangennahme vor ca. 14 Jahren verhört hat, dass vieles von dem, was die CIA zum Zeitpunkt der Invasion über Saddam Hussein zu wissen glaubte, falsch war. Unter anderem ergab Nixons Vernehmung von Hussein, dass Hussein bis 2003 die Macht weitgehend an seine Berater übergeben hatte, so dass er sich auf das Schreiben eines Buches konzentrieren konnte, und auch, dass es kein Programm für Massenvernichtungswaffen gab. Diese Warnungen, so Nixon, wurden von den höchsten Behörden in Washington ignoriert.

Dieses Video wurde ursprünglich am 28.12.2016 von Democracy Now! veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?v=Ab_pxXZQ-so

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Scahill & Greenwald: Warum erhalten Kriegsopfer nicht dieselbe Aufmerksamkeit wie Terror-Opfer?

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In diesem Video, das am 25. Mai 2017 von Democracy Now! produziert und von acTVism Munich ins Deutsche übersetzt wurde, sprechen Glenn Greenwald & Jeremy Scahill darüber, wie westliche Mainstream-Medien über zivile Opfer zuhause und im Ausland berichten.

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2017-06-16 11:24:38

Noam Chomsky – deutsche Waffenexporte nach Israel, Saudi-Arabien und die Flüchtlingskrise

In diesem Video diskutiert Noam Chomsky, MIT-Professor, Anarchist, politischer Philosoph und renommierter Linguist, die Auswirkung von deutschen Rüstungs- und Waffenexporten nach Saudi-Arabien und Israel. Er spricht außerdem über die Flüchtlings- und Syrienkrise, die benachbarte Staaten sowie den europäischen Kontinent strapaziert.

– Inwiefern beeinflusst der militärisch-industrielle Komplex Deutschlands die Sicherheit der Bevölkerung in der arabischen Welt?

– Garantieren Militär- und Rüstungsexporte Stabilität in dieser Region?

– Wo liegen die Ursprünge der Flüchtlingskrise, der die Europäische Union und benachbarten Länder von Syrien und dem Irak gegenüberstehen?

Diese und weitere Fragen behandelt das folgende Video.

Jürgen Todenhöfer, wurden Sie schon einmal bedroht?

Um sich für den Frieden einzusetzen, setzt sich Todenhöfer auch immer wieder der Gefahr aus. Nach der Lesung seines Buches ‘Du sollst nicht töten: Mein Traum vom Frieden’ im März 2015 im Muffatwerk München beantwortet er eine einschlägige Frage aus dem Publikum: “Jürgen Todenhöfer, wurden Sie schon einmal bedroht?” Ja, wurde er. Und zwar von allen Seiten.

Jürgen Todenhöfer: “Du sollst nicht töten” (Teil 1)

Dr. Jürgen Todenhöfer ist ein deutscher Autor, Publizist, Friedensaktivist und ehemaliger Bundestagsabgeordneter.

In seiner Lesung vom 27.3.2015 in der Muffathalle, berichtet er von den katastrophalen gesellschaftlichen und humanitären Zuständen in Irak und Afghanistan ,ohne in politische Polemik abzudriften.

Sein Buch „Du sollst nicht töten – Mein Traum vom Frieden“ ist ein glühendes und persönliches Plädoyer gegen die amerikanischen Interventionen in Irak und Afghanistan.